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MAG ELF - Amt für Jugend und Familie / Jugendamt / Wiener JugendwohlfahrtMAG ELF - Servicestelle 1030 Wien, Rüdengasse 11 (erreichbar mit der Linie U3, Haltestelle Kardinal-Nagl-Platz) Servicetelefon: +43 1 4000-80 11 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr E-Mail: service@ma11.wien.gv.at Website: http://www.wien.gv.at/menschen/magelf/ An vier Standorten stehen Ansprechpartnerinnen und -partner aus den Bereichen Sozialarbeit, Psychotherapie und Recht zur Verfügung. Die Beratung erfolgt kostenlos und vertraulich. Themen sind Partnerschaftsfragen, Trennungs- oder Scheidungsprobleme.
Medienberichte: * ORF: Massive Kritik an der Jugendwohlfahrt * xlarge: Desaster Jugendwohlfahrt * Fall Luca Elisa: Kinderschutzverein Luca * Grüne Wien: Scharfe Kritik an Wiener Jugendamt * Karlheinz Klement: Wenn die Jugendämter zu mächtig werden 
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* 23.8.2010 Plattform Direkte Demokratie fordert Reform des Wiener Jugendamts"Was das Wiener Jugendamt macht, ist ein klares Beispiel für den Missbrauch staatlicher Gewalt", erklärte heute Oliver Peter Hoffmann. "Wenn sich getrennte Eltern an das Jugendamt wenden, richtet die Verwaltung mehr Schaden an als Nutzen. In der Praxis verhalten sich die Beamten in erster Linie als Geldeintreiber und missbrauchen ihre anderen Aufgaben, um Väter von ihren Kindern zu trennen. Missbrauchsvorwürfe und Gutachten werden zu schnell instrumentalisiert, wenn es darum geht, schnell den zahlungspflichtigen Elternteil zu bestimmen. Diese Funktionen gehören getrennt. Eine Einrichtung, die gleichzeitig Finanzamt, Polizei, Gericht und Pension ist, kann nicht funktionieren. Die Beurteilung von getrennten Eltern sollten die Gerichte ohne Mitwirkung des Jugendamts durchführen, die Durchsetzung von Zahlungsansprüchen sollte an das Finanzamt und die Untersuchung von Kindesmissbrauch an die Polizei übertragen werden. Dann kann sich das Jugendamt einer eindeutigen Aufgabe widmen, nämlich der Betreuung von nachgewiesenermassen verwahrlosten oder missbrauchten Kindern. Das ist besser für die Eltern, kostet weniger Geld in der Verwaltung und ist vor allem besser für unsere Jugend", so der Wiener Spitzenkandidat der Plattform Direkte Demokratie abschliessend.
Rückfragehinweis: Plattform Direkte Demokratie Tel.: 01 9971820 OTS0007 2010-08-23/08:28 
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Gerichtsbeschlüsse / Jugendamt Warum haben Kinder keine Rechte?
Ich bin ein betroffen Vater, bei der einvernehmlichen Scheidung haben wir uns geeinigt (Vorschlag von der Richterin) das ich die Kinder 2 Tage unter der Woche haben kann. Dies steht zwar auf dem Papier, ist aber quasi wertlos. Eine Gutachterin wurde gestellt und die Kinder befragt, dieses Gutachten ist für mich positiv ausgestellt nur aus Schlusssatz steht: "Allerdings stellt sich die Frage wie Weit ein positiver Kontakt zum Kindesvater für beide möglich sein kann, solange die angespannte Situation zwischen den Kindeseltern herrscht". Weiter‘s wurde eine Mediation mit der Kindesmutter vorgeschlagen, welche aber bis jetzt kein Interesse hatte, handschriftliche Unterlagen das die Kindesmutter ein Alkoholproblem (von Ihr selbst geschrieben) hat, wurde von Jugendamt und Gericht ignoriert. Jetzt kann ich auch verstehen, wie so dramatische Fälle geben kann wie beim Kleinen Luca. Wenn man nicht selber betroffen ist, ist es nur schwer vorstellbar das der Österreichische Staat solch Missstände unterstützt!
Gerald Z. 14.6.2010 
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Betr.: fortschreitende Realitätsverweigerung bei der Wiener Jugendwohlfahrt Angesichts der heutigen Demonstration stellte der Vorsitzende der Männerpartei Oliver Peter Hoffmann fortschreitende Realitätsverweigerung bei der Wiener Jugendwohlfahrt fest.
"Wir brauchen eine staatliche Stelle, die sich vorbehaltlos für das Wohl der Kinder einsetzt. Dafür ist auch genug Geld da. Warum hat die Jugendwohlfahrt jetzt Probleme? Weil die Mitarbeiterinnen alles andere sind als eine vorbehaltlose Vertretung der Kinder. * Warum landen immer mehr Kinder in Heimen? Weil die Magistratsabteilung 11 ein Kind lieber in ein Heim steckt, als es zum Vater zu geben. * Warum gibt es immer mehr Konflikte bei der Trennung von Eltern? Weil die Jugendwohlfahrt den einen Elternteil gegen den anderen ausspielt und beide Elternteile dazu bringt, 'Beweise' gegeneinander zu sammeln. * Warum werden die Mitarbeiterinnen der Jugendwohlfahrt jetzt auch rechtlich zur Veantwortung gezogen? Weil die einfache Formel 'Die Mutter bekommt das Kind, der Vater zahlt' die Unfähigkeit der Jugendwohlfahrt verdeckt, das wirkliche Kindeswohl zu schützen.
Es ist schlimm genug, dass Regierungsstellen konsequent einseitig gegen Väter Stimmung machen. Wirklich tragisch sind aber die Fälle, in denen Väter versuchen, das Leben ihrer Kinder zu retten und dann von der Jugendwohlfahrt davon abgehalten werden. Mehr Geld und Personal für die Jugendwohlfahrt wird diese Situation nicht verbessern. Es stimmt, dass die Jugendwohlfahrt die Qualität der Beziehung zwischen Eltern und Kind mit den derzeitigen Mitteln nicht exakt beurteilen kann. Aber das ist auch der falsche Auftrag. Anstatt sich um wirkliche Notfälle zu kümmern, versucht die Jugendwohlfahrt, den 'richtigen' Elternteil gegen den 'falschen' auszuspielen. Dieser Auftrag muss geändert werden. Wenn beide Eltern gleichberechtigt behandelt werden, gibt es für Kinder ein zusätzliches Sicherheitsnetz. Wenn der Magistrat getrennte Eltern zur Zusammenarbeit motiviert, anstattt sie gegeneinander aufzuhetzen, wird es letztlich auch für die Mitarbeiterinnen weniger Arbeit geben. Die Jugendwohlfahrt braucht nicht mehr Geld und Personal. Die Jugendwohlfahrt sollte aufhören, den Richter bei getrennten Eltern zu spielen und sich dafür um Kinder kümmern, die wirklich Hilfe brauchen."
Oliver Hoffmann, Männerpartei 19.9.2009 
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