Wien

Rechtliche Bestimmungen zum Hundekot:

Bild: Wie das Gackerl ins Sackerl kommt - hier auf der Schmelz (Wien 15. Bezirk); © Wien-konkret

Bild: Wie das Gackerl ins Sackerl kommt - hier auf der Schmelz (Wien 15. Bezirk); © Wien-konkret

Die wesentlichste Bestimmungen in Bezug auf Hundekot sind in § 1 der Wiener Reinhalteverordnung geregelt:

* Es betrifft alle öffentlichen Plätze in Wien
* Das Verunreinigen ist verboten
* Hundekot zählt zur Kategorie " faulende oder fäulniserregende Substanzen, durch Stalljauche oder Unrat, sonstige Abfälle aller Art".
* Strafbestimmung: Das Verunreinigen von öffentlichen Plätzen ist eine Verwaltungsübertretung und unterliegt der hierfür im § 108 Abs. 2 Wiener Stadtverfassung - WStV, LGBl. für Wien Nr. 28/1968
Qu: ABl 1982/21 13.5.1982, Abl. 1993/19 13.5.1993, Abl. 2000/43 26.10.2000

Hundebesitzer müssen in Wien den Hundekot ihrer Hunde selbst und sofort entfernen. Nur Blinde und Kinder unter 14 Jahren sind von der Pflicht den Hundekot zu entfernen ausgenommen.
Leere oder beschädigte Hundekotsackerlautomaten können beim Misttelefon 01 546 48 oder per E-Mail: post@ma48.wien.gv.at gemeldet werden.

Die Hundekotsackerl gehören dann in den Restmüll (nicht in Biotonnen !)

Strafen für nicht entfernten Hundekot:
36 Euro: für einsichtige Hundebsitzer.
bis zu 2000 Euro: für Hundebesitzer die nicht einsichtigt sind und Wiederholungstäter.
Haftstrafen für Hundebesitzer, die Ihre Strafen nicht bezahlen können oder nicht wollen.



"Wien ist kein Hundeklo"...

Wieso?
* Weil es in Wien selbstverständlich ist, Hunde an jeder Straßenecke und in jedem Fleckchen Grün ihr Häufchen absetzen zu lassen.
* Weil es in Wien zwar mehrere Gesetze und Verordnungen gibt, die den Umgang mit Hundekot regeln, sich aber niemand um deren Umsetzung kümmert.
* Weil in Wien die "Sackerlmethode" (das Entsorgen von Hundekot mittels Plastiksackerl) noch keine alltägliche Kulturtechnik (ähnlich dem Mülltrennen) darstellt.

Schade eigentlich, denn ...
* ... Hundekot im öffentlichen Raum relativiert die vielfältigen positiven Wirkungen, die das Zusammenleben von Menschen und Hunden mit sich bringt.
* ... Hundekot im öffentlichen Raum ist ein Hygieneproblem, das vor allem Kleinkinder in ihrer Bewegungsfreiheit einschränkt.
* ... Hundekot im öffentlichen Raum ist ein urbaner Stressfaktor.
 
Quelle und Zusatzinfos: www.hundekot.at

Gemeinde Wien: Infos über Hundezonen, Hundeausläufe und Hundeklos in Wien => Klick
Siehe auch => Wiener Reinhalteverordnung & Hundekot



Zuständige Behörde

In Wien ist die MA 58 (Tierversuche, Forstwesen, Landwirtschaft, Wasserrecht) zuständig.
Ihr untergeordnet sind die "WasteWatcher" (Wieso gibt es da eigentlich keine deutschsprachige Bezeichnung dafür?). Von den Wastewatchern gibt es 50 Mitarbeiter in Wien.
Kontakt Wastewatcher: Telefon: 01-546 48 und dann wird man weiterverbunden. Da brauchen Sie einige Geduld, da man relativ lange Warten muß, bis wer die Freundlichkeit hat abzuheben.

Weiters zuständig:
MA 48 Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark  
Telefon: 01-58817 0     Montag bis Freitag von 7.00 bis 15.00 Uhr

Auch noch eine Möglichkeit:
Misttelefon: 01-546 48 (wie Wastewatcher = Müllbeobachter)



137.885 Unterschriften gegen Hundekot in der Stadt Wien

Die Initiative "Eltern gegen Hundekot" überreichte am 11. Mai 2006 im Wiener Rathaus der Stadtregierung eine von 137.885 Wienern unterschriebene Anti-Hundekot-Petition. Darin werden wirksame Maßnahmen gegen Hundekot gefordert.

Es sind rund 45.000 Hunde sind in Wien gemeldet. Die Dunkelziffer der unangemeldeten Hunde ist wahrscheinlich doppelt so hoch. Von den Hunden werden bis zu zehn Tonnen Kot täglich in den Straßen und Parks von Wien hinterlassen. Das sind für Wiens Eltern unhaltbare Zustände. Sie sind aus hygienischen Gründen um die Gesundheit ihrer Kinder besorgt.
  

Die Hundstrümmerl-Petition im Klartext:

"Daher fordern wir die Wiener Stadtregierung, insbesondere
Bürgermeister Dr. Häupl und Umweltstadträtin Mag. Sima, auf,
der Verkotung Wiens durch Hunde dringendst Einhalt zu gebieten! In einer wienweiten, mehrjährigen Kampagne, durchgeführt von der Wiener Stadtverwaltung, soll nach allen Erkenntnissen der modernen Öffentlichkeitsarbeit das Beseitigen von Hundekot
durch die jeweiligen HundebesitzerInnen thematisiert und beworben werden.
In Folge einer solchen Kampagne ist die Wiener Stadtverwaltung aufgefordert, für die Umsetzung der diesbezüglich bereits bestehenden Gesetze (StVO, ReinhalteVO, GrünanlagenVO, etc.) zu sorgen."

Diese konnte man bis 30. April 2006 unterschreiben.



Zeitungsartikel:

* Kurier vom 28.12.2013: Kampf dem Hundekot: 220 Euro Strafe für ein Gackerl
* Der Standard vom 24.1.2013: "Disziplintief" bei Hundstrümmerln im Winter
 





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In der Hopfengasse 1210 Wien, häufen sich die Kothaufen

Seit es Hopfengasse 5 gibt, häufen sich die Kothaufen in der gesamten Hopfengasse am Gehsteig. Diese Gasse ist nicht sehr lange und trotzdem so übersät mit Haufen, dass es eine absolute Sauerei ist. Die Hunde gehen teilweise gar nicht an der Leine oder sie sind angeleint und trotzdem vom Besitzer 5 m entfernt und nicht mehr kontrollierbar. Einige sind extrem aggressiv. Auseinandersetzungen sind vorprogrammiert.
   Koloniestraße 73 – vor diesem Autorep.Geschäft liegt ein riesen Bernhardiner und auf der gesamten Wiesenlänge in halben Meter Abstand riesen Kackhaufen und Knochen.
   Wenn der Staat so gerne Gesetze aufstellt, dann sollte er sie auch kontrollieren vor allem dann, wenn er so gerne kassiert und die Leute schon die Straßen bekannt geben, wo sie regelmäßig Geld einnehmen „könnten“!
   Bürgerdienst und Polizei wurde informiert – es passiert trotzdem nichts – hab noch keinen der Herren jemals zur Kontrolle gesehen. Aber jetzt ist mir klar, dass hier nichts mit den Waste Watcher weitergeht, wenn in gesamt Wien NUR 50 Leute für 23 Bezirke zuständig ist.
R.G.   15.2.2017



PER ALPIN HANSONSIEDLUNG ALT

SG:DAMEN UND HERREN
ICH WOHNE IM 10.,FAVORITEN PER ALPIN HANSONSIEDLUNG ALT:
Zwischen Favoritenstr. und Brantinggasse  bis hinauf zur Fingergasse hinter den Parkhaus befindet sich ein Grünstreifen der was von allen Hundebesitzer benutz wird, die Hunde laufen alle ohne leinen und Beißkorb herum meistens in der Zeit zw. 7 bis 9 Uhr und Abends von 17- 20 Uhr  große Hunde was sehr gefährlich sein kann es wird hier überhaupt nicht kontrolliert !!!!!!!
bitte unternehmen sie endlich was!!!!!!
                                       MIT FREUNDLICHEN GRÜßE
                                        Hr. B...     30.1.2017



Enenkelstrasse: Es liegen bei jeder Bauminsel Hundewürstel herum.

Wie oft kommt ein wastewatcher im monat in der Enenkelstrasse im 16. Bezirk vorbei. Es liegen bei jeder Bauminsel Hundewürstel herum.
Johann B.          21.7.2016



11. Bezirk: Mistkübel wurden abmontiert

Ich habe in dieser Gegend noch niemals jemanden gesehen der die Leute zur Kasse gebeten hätte.
Es sind auch kein Mistkübel dazu gekommen. Im Gegenteil, auch da wurde abmontiert.
Wenn sie mir den Link für die Verordnung schicken ist das nett, nur ich kenne diese.
Also – es hat sich nichts gebessert – es hat sich verschlimmert.
Und ich freue mich schon jetzt auf die warme Jahreszeit. Da kommt die Geruchsbelästigung noch dazu.
Mit freundlichen Grüßen
Ursula P.        5. April 2016

Nachtrag:
Extrem verschmutzt ist es in der Lindenbauergasse (beginnend mit Kreisverkehr Unter der Kirche) bis nach vor zum Hundeauslauf (der auch nur ein Hundeklo ist, da auch dort die Leute sehr undiszipliniert sind). Und natürlich auch der komplette Rasenstreifen Holzergasse von der Lindenbauergasse weg bis zum Ende.
   Generell ist diese Gegend sehr vermüllt. Die Hölzer (Wahlplakate in die Wiese gepflockt) von den letzten Wahlen waren bis vorige Woche (da wurde dann der Rasen gemäht) „vergessen“ worden. Mistsäcke werden einfach am Straßenrand „vergessen“. Geschirr und sonstiges nicht mehr gewolltes wird bei den Glascontainern abgestellt, etc. Von Müll der „einfach aus der Hand fällt“ reden ich da gar nicht. Auf der Bahnseite beim Hundeauslauf verwechseln Menschen in der Nacht die Grünfläche mit einem WC. In der Haidestraße ist das Stück wo Parkplätze sind eine Müllhalde.
Ursula P.        6. April 2016



Die Beeinträchtigung durch Hundekot ist mittlerweile nicht mehr tragbar.


Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich wohne im 10. Bezirk, Raxstr. 32.
Die Beeinträchtigung durch Hundekot ist mittlerweile nicht mehr tragbar.
Jeden Morgen sehen wir am Weg zum Kindergarten und Straßenbahn (der Fußweg neben der Wohnanlage Raxstrasse über die Fernkorngasse hin zur Migerkastrasse) Hundekot, der von den Hundebesitzern nicht weggeräumt wird. Und das obwohl man Mistkübeln mit Sackerln an fast jeder Ecke finden kann. Es ärgert mich umso mehr, weil sich in unmittelbarer Nähe ein Kindergarten und eine Volks- und Hauptschule befinden.
   Außerdem befindet sich auf der anderen Straßenseite von Raxstrasse der wunderschöne Wienerbergpark. Wenn man mit Kindern spazieren geht, trifft man Hundebesitzer, die ihre Hunde ohne Beißkorb und Leine herumlaufen lassen.
Mit der Bitte die Lebensqualität in diesem Teil unserer schönen Stadt zu verbessern, verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Danijela N.   10.2.2016



Entsorgung Hundekotsackerl

Sehr geehrte Damen und Herren,
Kann man die Hundekotsackerl in Wien in eine Biotonne werfen? Sind diese recyclebar?
Mit lieben Grüßen  
Niki D.   2.1.2016

Antwort Wien-konkret: Hundekotsackerl gehören in den Restmüll (nicht in Biptonnen).



Hundekot 1210 Wien, Wankläckergasse


Liebes Wien-Konkret Team!
Ich wohne in 1210 Wien, Wankläckergasse ... und hätte ein großes Anliegen !
Bei uns in den Grünflächen vor den Reihenhäusern häufen sich die Hunde-Haufen!!
Die mitgeschickten Bilder sind NUR unmittelbar vor meiner Eingangstüre.
Ich habe mich schon im März  an den Bürgerdienst gewandt- um evtl. mehr Waste-Watcher Kontrollen einzusetzen- aber es hat sich nichts geändert. Da es meistens große Hunde sind sieht dieser Zustand wirklich grauslich aus und da nichts anderes übrig bleibt, räume ich den Dreck meistens selber weg. Ich bin kein Hundehasser - ich habe selber einen kleinen Hund - jedoch immer das Sackerl dabei - da ich es anderen auch nicht zumute den Dreck anzusehen!
Mehrmals von uns Mietern aufgestellte „Gackerl-Hundetafeln“  verschwinden immer.
Auch  von der Straßenreinigung wird bei uns eigentlich nie etwas entfernt - außer es wird gemäht.
Es würde uns freuen wenn wir von Euch einen Rat bekommen könnten- wie das Problem etwas in den Griff zu bekommen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Eva Z.        1.10.2015



Ich hasse Hundekot

Ich mag Hunde. Ich hasse Hundekot.
Ich wohne in 1230 Wien, in der Traviatagasse .
Trotz  der vielen aufgestellten Tafeln, sind die Gehwege und die Grünanlagen voller Hundekot. Es ist kaum möglich 2 Schritte zu gehen, ohne in Hundekot zu treten. Nach dem Rasenmähen ist es  besonders schlimm. Die Traktoren verteilen den Dreck auf dem gesamten Gehsteig.
   Gibt es die Wastewatchers eigentlich?
Wenn ja, würde ich mir wünschen, dass Sie in unserer Straße/Umgebung  regelmäßig Kontrollen durchführen. Ich glaube nämlich, dass alle Hundebesitzer lieber die kostenlosen Sackerl nehmen würden, anstatt zu riskieren täglich mehrmals 36.--Euro zahlen zu müssen.
Ich wäre sehr dankbar, wenn die MA etwas unternehmen würde.
Danke
Mfg  A. L.   24. Sept. 2015



Wiesenstreifen sind richtige Hundeklos

Ich wohne im 11. Bezirk und seit es diese Wastewatcher gibt habe ich noch nie einen gesehen. Müll landet auf der Straße und in den Büschen. Nicht mehr benötigte Gegenstände ( Stehlampe, Bilder, Waschmaschine) werden am Straßenrand „verloren“. Meist sind die Mistkübel so überfüllt, dass man den Müll auch nur mehr unter den Kübel legen kann.
   Aber vor allem die Wiesenstreifen sind richtige Hundeklos. Abgesehen von der Hundezone wo die geliebten Vierbeiner wirklich hineingelassen werden um ihre Häufchen loszuwerden. Die dazugehörigen 2-Beiner fahren zum Teil sogar mit dem Auto vor, lassen den Hund hinein und wenn dieser fertig ist, wird gerufen, Hund eingepackt und weggefahren. Bei den Gassirunden (z.B. rund um Holzergasse / Unter der Kirche) wird der Himmel betrachtet, ein schneller rundumblick und schnell weg. Von Hinterlassenschaft wegräumen – kein Gedanke. Es ist wirklich unerträglich.
   Wenn sich dann mal wer findet, der die Sackerl benützt kann man sie ewig mitschleppen (wenn sie dann nicht bei einem Baum abgelegt werden) denn Kübel sind rar. Und wenn vorhanden voll oder kaputt. Ich habe selber Hunde und ich räume die Hinterlassenschaften immer weg. Aber ich habe es auch satt (und natürlich auch Verständnis, denn mich nervt es auch gewaltig) dass die Leute sauer sind. Die Wiesen sind keine Wiesen mehr sondern Tretminenfelder.
U.O.,                     Wien     17.08.2015



...die SEESTADT-Aspern ist auch kein Hundeklo!

wann werden denn bitte die  “Sackerl fürs Gackerl” in der neuen SEESTADT angebracht…
Rund um diese, als auch innerhalb, vertrocknen bereits unzählige liegengebliebene Hundstrümmerln. Die neuen BewohnerInnen sind mit der Freude des Umzugs scheinbar so beschäftigt, gönnen Kind, Hund und sich selbst “Auslauf” und vergessen dabei ganz, dass Kinder, Spaziergeher und Sportler in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden, wenn sich die Häufchen häufen…abgesehen von den hygienischen Missständen… bis die Hundezonen fertiggestellt sind, dauerts noch… der Weg zum geparkten Auto, erweist sich oft als Herausforderung. Selbst von den benachbarten “An den alten Schanzen - 4-beiner” wird das Häufchen liegen gelassen, obwohl die ja schon mit der Aufhängungen “GackiSacki” vertraut sein sollten.
Es ist unzumutbar, wenn durch das Stiegenhaus, über den Aufzug das “Glück” bis in die Wohnung mitgeführt wird
Ich rege an, mal einen der Wastewatchers auszusenden, der sich vor Ort ein eigenes Bild verschaffen wird.
MfG und besten Dank im Voraus,
K.T. , Seestadt        12.4.2015



Hundekot: kein Sackerl für's Gackerl (in Gebrauch)

Ich wohne in Wien 23 in der Nähe des Liesingbaches, einem beliebten Ziel von Hundebesitzern, die dort mit ihren Tieren spazieren gehen. Und das sieht man! Es ist, als würde es diese Reinhalteverordnung in Wien nicht geben! Ein Hundstrümmerl nach dem anderen wird liegen gelassen. Wenn man die Hundebesitzer anhält, das Gackerl wegzuräumen, geben sie nur patzige Antworten. Wenn ich mir einen Hund zulege, dann muss er mir es auch wert sein, dass ich seinen Dreck wegputze!
   Auch auf den Gehsteigen und Straßen "häufen" sich die Häufchen! Und keine "Wastewatcher" weit und breit! Gibt es sie noch???
   Ergänzend ist auch zu erwähnen, dass die Sackerlständer zwar (vereinzelt) vorhanden, aber meist leer sind. Und wenn sich ein Hundebesitzer doch einmal dazu "erbarmt", den Haufen von seinem "Liebling(en)" zu entfernen, findet er auf weiter Flur keinen Mistkübel, in dem er das Sackerl entsorgen kann. Also landet das eine oder andere Gackerlsackerl am Wegrand. Sehr g'schmackig!
   Es wäre sehr schön, wenn die Hundebesitzer wieder mehr Verantwortung für den Dreck ihrer Lieblinge übernehmen und sich die "Wastewatcher" wieder mehr aktiv um die "schwarzen Schafe" kümmern würden.
Vielen Dank.          H.  16.3.2015   



Hundekot

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wohne am Trautenauplatz und steige täglich über unzählige Hundekothaufen, seit dem letzten Schneefall ganz extrem. Unser netter Hausbesorger räumt diese entsetzlich ungustiösen Dreckhaufen am Gehsteig, sofern es möglich ist, weg. Das ist aber nicht seine Aufgabe.
   Viel Döblinger Hundebesitzer setzen sich ignorant über dieses Thema hinweg. Wien soll sauber sein?  Da kann ich nur lachen. Wien ist anders, besonders im Umgang mit den Exkrementen der vierbeinigen Freunde. Vielleicht könnten doch ab und zu mal Waste watchers eine kleine Runde durch die Goltzgasse- Trautenauplatz- Arbesbachgasse drehen.
Vielen Dank,
Ursula H.                    18. Feb. 2015



Hundekot in 1030 Wien

Ich wohne seit Jahre am Modenapark, der mittlerweile relativ hundekot-frei ist.
   Sehr zum Leid der 10m2 Grünstreifen neben der Gemeindebauamlage bei der Bushaltestelle.
Heute musste ich mir von einer Hundebesitzerin anhören, dass ich ihren Hund beim großen Geschäft gestört hätte. Sie auch zahlt und deshalb diesen sehr großen Haufen NICHT in ein Sackerl packen würde. Mehrfach große Hundehaufen weisen dort auf einen großen Hund hin, dessen Besitzer auch so wie er selber auf Sauberkeit sch....
   Anbei ein Foto der unheimlich sympathischen Hundebesitzerin mit ihrem Hund.
Ich bin schwer versucht dieses im Modenapark öffentlich auszuhängen, wenn ich damit nicht selber zu einer Umweltverschmutzung beitragen würde.
Wo sind die Waste Watcher?
Eine Anwohnerin        14. Feb. 2015



Petra Jens

Und was ist aus der einstigen Initiatorin der Hundekotkampagne 2006 geworden? Sie wurde heimlich still und leise zur Fußgängerbeauftragten gemacht, ist also die Karriereleiter dank Hundekot hinaufgeklettert! Vielleicht mit dem Hintergedanken, dass sie die Hundstrümmerln auf den Gehsteigen nachzählt.....
H.P., Wien        6. Jänner 2014



Silvester-Dreck

Immer wieder dieses leidige Thema! Das, was nach Sylvester von den Menschen an Dreck und Unrat hinterlassen wurde, kommt niemals zur Sprache! Und so viel Unrat und giftiges Zeug, was da liegen bleibt, das könnten hunderttausende Hunde in 100 Jahren nicht verursachen!
   Und die Frage, wozu die Hundesteuer - bzw. -abgabe, denn sie ist ja nicht ZWECKGEBUNDEN und dient nur zum Stopfen diverser Löcher, ist mir noch niemals zufriedenstellend beantwortet worden, nur dumme und noch dümmere Floskeln habe ich immer zu hören bekommen (der Hund sei ein Luxus, so wie ein Auto.... usw.) Zum Kotzen!
H.P.          5. Jänner 2014



Wo darf ein Hund sein Geschäft verrichten?

Meine Tochter wünscht sich sehnlichst einen Hund.
Deshalb waren wir schon bei einem Züchter – genaue Infos bekam ich aber nicht!
Als ich ein Kind war hatten wir auch einen Hund und meine Eltern sagten mir er dürfe nur auf der Straße beim Randstein, oder in der Wiese – nicht in unseren Gemeindebau, nicht am Gehsteig. Beim Sackerl las ich das das wegräumen nur für öffentliche Plätze ect. gilt.
Bitte um Info!
Besten Dank,
Mit freundlichen Grüßen,
                                              Volkmar K.         30. Oktober 2013

Anmerkung Red.: Auf privaten Grund wäre es Besitzstörung.
Deshalb gilt das Wegräumen des Hunde-Gackerls nur auf ösffentlichem Grund.
Allerdings: Wo kein Kläger, da kein Richter.
Andererseits sollte man auch Streitereien nicht unnötig provozieren.



das opfer wenn man einen hund hat

Es ist zum verrückt werden!
Ich bin eine Hunde Besitzerin und ich habe es satt und bin genervt, ich räume immer den Kot von meinem Hund weg womit ich auch kein Problem habe und ärgere mich selbst über die Halter die das nicht tun aber ich sehe nicht ein warum man sich auch noch beschimpfen und mit anzeigen drohen lassen muss weil der Hund in die Wiese geht um Pippi zu machen, allmählich habe ich das Gefühl das es besser ist wenn man seinen Hund am besten ausstopfen lässt und auf einem Brett mit Rädern hinter sich herzieht den dann kann er überhaupt nichts mehr machen.
   Ständig heißt es artgerechte Haltung und dann soll man dem Tier aber am besten die Stimmbänder entfernen damit es nicht bellen kann und jede Öffnung zunähen damit es ja nirgends etwas hinterlassen kann aber wenn irgend welche angetrunkenen Leute oder halbstarke um 2-3 Uhr früh herum schreien und einen Riesen Radau machen oder wo hin pinkeln da sagt so gut wie keiner was, ich lasse meinen Hund nicht da hin wo eine tafel steht "Hunde von Grünfläche fern halten" was auch kein problem ist aber es ist eine Frechheit das man angepöbelt wird wenn es sich um ein Stück Wiese handelt wo es kein Verbotsschild gibt und wie gesagt ich kann meinem Hund ja wohl schlecht alle Öffnungen verschlissen nur damit die Tier feinde glücklich und zu Frieden sind aber andererseits suchen sich solche Leute dann mit Sicherheit ein anderes opfer das sie beschimpfen und bedrohen können.
Mit freundlichen Grüßen aus Wien
Manuela         10. September 2013



Wie sollen Blinden den Hundekot entfernen?

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich habe folgende Frage welche sie mir vielleicht beantworten können. 
Ein Bekannter von mir ist Blind und hat einen Blindenhund.
Wie soll er den Hundekot entfernen wenn er ihn nicht sieht?
Wird er womöglich bestraft wenn er den Hundekot nicht wegräumt? Das ist eine sehr wichtige Frage auf die wir nirgends eine Antwort finden. Ich hoffe sie können uns da weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen
Gertrude W.    2. Sept. 2013

Antwort Wien-konkret: Blinde und Kinder unter 14 Jahren sind von der Pflicht den Hundekot zu entfernen ausgenommen, sagt die MA 48.



Wo sind die Waste Watcher?

Werte Damen u.Herren!
Wohne im 22.bez.Bundesländerhof. 
Mir fällt auf das bei uns rund um den Bundesländerhof seit langen keine Ordnungshüter mehr gesehen worden sind. Wie noch öfter kontrolliert wurde war es besser mit dem Hundekot, aber jetzt ist es total schlimm.
  
Bin selber Hundebesitzer und ärgere mich weil es so verdeckt ist. Ich räume schon immer meine Kot weg und muss dann aufpassen das ich nicht selbst hineinsteige. Natürlich hat auch die Erhöhung der Hundesteuer viele verärgert und die räumen deshalb nicht weg...
Es wäre schön trotzdem mehr Wastewatcher zu sehen denn ich denke der Bezirk gehört auch zu Wien... Man hört immer nur vom sauberen Wien ,bei uns wird viel zu wenig kontrolliert auch rund um die Ubahnstation ist es dreckig.
Man muss sich schämen das man hier wohnt.
Btte dringend an die jeweilige Stelle weiterleiten!!
 
mit freundlichen grüßen
R.       27. Februar 2013



Abfallbehäter für Hundekot durch SPÖ Plakatständer unerreichbar



Kein Sackerl fürs Gackerl wegen dem SPÖ-Plakatständer; Wien 13. Bezirk

Was hilft ein Sackerlspender sowie ein Abfallbehäter für Hundekot, wenn selbiger seit 2 Wochen und wahrscheinlich bis Wahlkampfende, mittels eines Plakatständers der SPÖ unerreichbar gemacht wird!
So gesehen in Hietzing, Spohrstrasse / Turgenjewgasse. Der Erfolg dieser Aktion ziert bereits HAUFENweise die Gehsteige und Grünflächen entlang der Spohrstrasse und Umgebung!
 
Sammelt man SO Wählerstimmen?
mfG Leopold                 21. Feb. 2013



Grünflächen um den Spielplatz am Mühlweg sind voll mit Hundekot

Ich möchte mich den anderen postings bezüglich Hundekot in Strebersdorf anschliessen.
V.a. beim Spielplatz am Mühlweg sind die umgebenden Grünflächen voll davon. Im Frühling in den Wiesen zu gehen, ist unmöglich und grauslich.

C. H-R   6. Februar 2013



unerträgliche Hundekot-Situation in Strebersdorf

Sehr geehrtes Team der Wien-konkret!
Ich habe gerade die Lesermeinungen auf Ihrer Webseite gelesen und möchte mich Fr. DI Lydia S. anschließen. Wir wohnen auch in Strebersdorf, habe zwei Kleinkinder mit denen ich täglich spazieren gehe. Die Situation ist wirklich UNERTRÄGLICH und meiner Meinung nach wird immer schlimmer. Nicht nur in Wiesen, sondern auf der Straße, auf Gehsteigen!!! und auf den Kinderspielplätzen!!! haben wir sehr-sehr viel Hundekot. Wir müssen die Kinder bei jedem zweiten Schritt mahnen, dass sie nicht schon wieder in den Dreck reintreten.
   Ich glaube viele HundebesitzerInnen denken, daß man in Strebersdorf eh in der Natur lebt, keine Wastewatchers gibt (habe ehrlich gesagt auch noch nie welche gesehen) und deshalb den Dreck nicht selber wegräumen muss. Obwohl gerade wegen den grünen Flächen ziehen immer mehr Familien mit Kleinkindern an Stadtrand. Die Kinder können sich nicht mehr frei im Freien austoben, spielen oder laufen ohne dass sie in Hundefäkalien treten oder greifen. Im Namen vieler Familien bitte ich alle HundebesitzerInnen den Dreck selber wegzuräumen und ich bitte Sie diese Beschwerde an die zuständigen Stellen der Wiener Stadtverwaltung weiterzuleiten.

In Hoffnung auf eine saubere & lebenswerte Umwelt
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,
Mag. Zsoka S.          5. Februar 2013



Hundekot in Strebersdorf

Sehr geehrtes Team der Redaktion Wien-Konkret,
ich bin auf der Suche nach einer Kontaktperson/-abteilung, an die ich mich wegen Probleme mit Hundekot wenden kann.
   Im 21. Bezirk in Strebersdorf haben wir sehr, sehr viel Hundekot, auf Gehsteigen, in Wiesen, auf der Straße, vor Hauseingängen, auf Brücken (Marchfeldkanalbrücke)... einfach fast überall. Leider habe ich noch nie eine Person der Stadt Wien gesehen, die hier bei uns kontrolliert und Hundebesitzer bei Verstoß gegen die Wiener Reinhalteverordnung sanktioniert. So kam es auch, dass ich gar nicht wusste, was ich nun tun soll (an wen soll ich mich wenden?), als ich eine Dame mit ihrem Hund "bei frischer Tat" ertappte. Darauf angesprochen, zog sie nur ihren Hund weg, der Kot verteilte sich damit quer über den Gehsteig, und sie meinte, sie hätte kein Sackerl mit und ging weg...
   Die Situation ist trotz Schilder hier bei uns nicht besser geworden, jetzt nach dem Schnee ist es ganz besonders schlimm, wo zusätzlich der "konservierte" Hundkot auftaucht. Ich kann mit meiner kleinen Tochter kaum draußen spazieren gehen, weil sie einfach noch nicht verstehen kann, warum ich sie ständig "wegzerren" muss. Auch andere Eltern finden diese Situation UNERTRÄGLICH. Doch an wen kann ich mich wenden? Wer ist VERANTWORTLICH? Auch im Internet fand ich keine konktrete Antwort dazu, vielleicht können Sie mir weiterhelfen.
   Auf Ihrer Homepage habe ich übrigens Postings gelesen, die mir teilweise wie ein Hohn erscheinen... Erwachsene oder Kinder würden ihr Geschäft im öffentlichen Raum verrichten, habe ich noch nie gesehen - Hunde jedoch schon sehr viele! (Posting von Silvia M., Dez. 2012). Die Ausrede, man müsse sich doch nur den vielen anderen Dreck ansehen, z.B. Getränkebehältnisse auf der Donauinsel oder Zigarettenstummel, lasse ich keinesfalls gelten, denn jeder muss BEI SICH anfangen, anstatt bloß dem Finger auf andere zu zeigen (Posting von Silvia M., Dez. 2012). Geradezu lächerlich finde ich den Hinweis, Hundekot könne wertvoller Dünger sein (Posting von Mayer, Sept. 2006). Was sollte denn bitte in der Stadt gedüngt werden? Der Gehsteig? Die Straße? Die Autos? Außerdem ist Hundekot absolut ungeeignet als Dünger, unhygienisch und Kompostierung hat nichts mit "Liegenlassen von Fäkalien" zu tun. Der Gipfel an Menschenverachtung ist zu verlangen, dass jobsuchende Ausländer den Hundekot wegräumen sollten (Posting von Mario H., Feb. 2012). Es macht mich traurig und ärgerlich zugleich, dass Menschen so wenig Verantwortung zeigen, IHREN verursachten Dreck SELBST wegzuräumen und so für eine lebenswerte Umwelt zu sorgen.

Mit freundlichen Grüßen
DI Lydia S.    31.1.2013



Ich war auch so "dumm" den Hundekot mal aufzuheben...

...aber was bringt das, wenn 2 Meter weiter ein erwachsener Mensch hingackt und das ganze dann auch noch mit Taschentüchern bedeckt?
...Kinder, die draußen spielen, kennen anscheinend auch den Sinn der aufgestellten mobilen WCs nicht
...Eltern, die Windeln ihrer Kleinkinder einfach an Ort und Stelle entsorgen oder auf den nächsten Baum hängen
...was bringt das, wenn man sich den ganzen Mist zb. auf der Donauinsel anschaut? Da findet man von Hühnerknochen, Plastikflaschen, benutzten Tampons, zersplitterten Bierflaschen und Dosen usw. wirklich alles!
Also sich immer an den Hundebesitzern auszulassen, finde ich nicht OK. Man sollte sich mal selbst an der Nase nehmen! Ich finde wir Hundebesitzer zahlen inzwischen auch schon genug an Hundesteuer in Wien!!! In anderen Gemeinden wird diese Hundesteuer zum Entfernen vom Hundekot herangezogen, aber anscheinend nicht so in Wien. Wenn man sich die Straßenkehrer ansieht, so entfernen sie zwar den Müll der Leute, aber kehren um den Hundekot herum und dieser bleibt liegen.
Man sollte vielleicht mal in Betracht ziehen die Hundesteuer auch für diese Zwecke zu verwenden, denn bei 72 Euro für den ersten Hund und für jeden weiteren 109 Euro sollte das wohl auch für die Beseitigung des Unrates dieser reichen, oder?!

Gruß
Silvia M.           9. Dezember 2012



Ärger mit Hundekot in Wien: Hundebesitzer werden angegriffen

Ich sehe den Ärger ein den viele mit Hundekot in Wien haben, ich nehme mich davon nicht aus. Allerdings geht der Irrsinn weiter und man wird als Hundehalter in Wien verbal angegriffen wenn der Hund pinkelt und ja sogar bedroht. Die Hetzjagd geht langsam zu weit! Das ist Irrsinn! 

Mario N.         1. Mai 2012



Betrunkene Hundebesitzer

Johann Knoll Gasse 17 Stiege xx bis xx betrunkene Hundehalter. Hunde ohne Leine und Beiskorp. Hunde scheissen in die Wiese aber auch in Sandkästen für Kinder kein Mensch räumt das weg. Hunde springen sogar Kinder an und die besoffenen Halter machen gar nichts wie auch wenn Sie kaum stehen können. Auch schon beobachter Hunde scheissen a, Parkpaltz vors Auto. Viele Leute sagen mir sie schicken Ihre Kinder nicht mehr in den Hof weil Sie Angst vor den Hunden haben obwohl eigentlich die Hunde an die Leine gehören. Ist Gestzlich verankert. Viele Hundehalteer haben mit Ihren Köter auch nie eine Hundeschule zum abrichten besucht weil das Geld kostet und dises lieber versoffen wird.
Meine Bitte: Mehr Kontrollen in diesen Bereich für Hundehalter. Danke ....

Paul H.          22. März 2012 



bin so "dumm" und hebe den Kot mit meinem Sackerl auf

Als Hundebesitzer im 14. Bezirk, Bereich Breitenseerstrasse bei der Kaserne, fühle ich mich momentan ziemlich verarscht, wenn ich so "dumm" bin und den Kot mit meinem Sackerl aufhebe. Die Leute hier scheren sich wirklich einen (Hunde-)dreck um gar nix. Die Grünflächen sind teils so verschissen, dass man vermuten kann, dass hier der halbe Bezirk ausgemacht hat, wo die "besten" Plätze sind um die Notdurft verrichten zu lassen. Ich muss sagen, ob der Situation hier, habe ich echt das Gefühl unter einem Volk von völligen Ignoranten zu wohnen und mittlerweile lass ich den Dreck von meinem Hund auch ab und an liegen, weil es eh scheissegal ist. Ich reg mich sonst einfach zu sehr auf. Kontrolle hab ich seitdem ich Hundebsitzer bin, seit fast 4 Jahren noch nie gesehen. Danke Frau Sima, great Job! 

Andreas F.     19. März 2012



Hundetaferl

Wie kommt man bitte an die Hundetaferl: "Gackerl ins Sackerl"?
Ute Sch.                                                Email: 5.10.2006

Redaktion Wien-konkret:
Das Problem wurde an die zuständigen Stellen der Wiener Stadtverwaltung zwecks Bearbeitung weitergeleitet. Sobald es eine Rückmeldung gibt werden wir sie hier ergänzen. 



Sehr geehrter Herr Mag. Marschall!

Vielen Dank für Ihre Anfragen.
... Die Pickerl und Plakate zur Hundekampagne können Sie bei der wien.at-Leser/Innen-Hotline 01-277 55 kostenlos bestellen. Ich hoffe hiermit Ihre Fragen ausreichend beantwortet zu haben. Sollten Sie dennoch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das Misttelefon (5 46 48).

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Elisabeth Netherer
(Abfallberatung)
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verschmutzungen die, die menschen hinterlassen sind noch viel ärger

wünsche einen schönen tag,
will nur sagen das es immer hunde und kinder gegeben hat, aber die verschmutzungen die, die menschen hinterlassen sind noch viel ärger. für diese menschen gibt es gar keinen ausdruck den sau oder schwein wäre eine beleidigung an das tier. ausserdem ist der kot ein natürlicher dünger, wo heute so auf bio geachtet wird, finde ich die kampane für sinnlos.
mfg. mayer                                    Datum: 19.9.2006