Wien
    

Die Gehaltsschere oder das Gender Paygap-Paradoxon


Jeder kennt die bizarren Zahlen zur Einkommensdisparität zwischen Frauen und Männer aber niemand kennt auch nur eine Firma die derart diskriminierend für die gleiche Ausbildung, Einstufung und Leistung entlohnen würde.

Derzeit wird mit 40 Prozent, arbeitszeitbereinigt 22 Prozent argumentiert um die Benachteiligung der weiblichen Arbeitnehmer deutlich zu machen.

Eine Rückfrage bei der Statistik Austria, die nach §1 Steuerstatistik-Verordnung mit der Erstellung der Rechnungshofberichte zum Einkommen beauftragt wird, brachte Klärung: Man kann und darf mangels gesetzlicher Ermächtigung gar nicht genauer rechnen. Man bekommt dort nämlich gar nicht alle Daten für eine genauere Berechnung - obwohl diese in den Firmen vorhanden wären.


Ein Beispiel

... mit einer fiktiven BILLA-Supermarktkassiererin: Diese fällt im Kollektivvertrag Handelsangestellte (2002) unter die Gehaltstafel "Allgemeiner Groß- und Kleinhandel", Beschäftigungsgruppe 3 und würde bei Einstellung im Jahr 2002 im ersten Berufsjahr mindestens 1.031 Euro brutto verdienen. Der männliche BILLA-Supermarktkassier allerdings auch.

Wie kommt es nun, dass im Rechnungshofbericht auf Seite 6 für den Handel die Einkommensschere mit 55 Prozent angegeben wird?

Die Lösung ist so komplex wie einfach. Überspitzt dargestellt wirft man einfach Männer und Frauen einer Branche in einen Topf und berechnet mit den Daten die da sind. Nicht mit den Daten die man eigentlich brauchen würde, für die man aber keine gesetzliche Übermittlungsgenehmigung erhalten hat. Dann extrapoliert man. Fertig.

Nochmal: Überspitzt dargestellt.

Was sich allerdings noch in dem Topf befindet aus dem man berechnet sind beispielsweise viele männliche Organisationsprogrammierer in der BILLA-EDV. Die fallen ebenfalls unter die Gehaltstafel "Allgemeiner Groß- und Kleinhandel", Beschäftigungsgruppe 3 und würde bei der Einstellung im Jahr 2002 im ersten Berufsjahr ebenfalls mindestens 1.031 Euro brutto verdienen. Tatsächlich wird schon im ersten Jahr mit 2.910 Euro brutto Einstiegsgehalt entlohnt (s Dienstzettel als Beispiel).

Da es sich um ein Berufsbild handelt, das am Arbeitsmarkt in anderen Branchen höher entlohnt würde, zahlt man eben mehr. Ähnlich auch bei den Kraftfahrzeugmechanikern die bei den LKWs die Wartung durchführen, den Installateuren, Elektrikern usw.

Diese wenigen besser verdienenden Männer werden mangels gesetzlichem Auftrag mit vielen wenig verdienenden Frauen gegengerechnet.

Die 182-prozentige Überzahlung des IT-Angestellten resultiert aus seiner Berufswahl und der Nachfrage des Arbeitsmarktes, nicht auf Grund seines Geschlechts. Zudem finden sich kaum weibliche Organisationsprogrammiererinnen die für diesen Betrieb statistisch für Ausgleich sorgen würden. Ebensowenig Kraftfehrzeugmechanikerinnen, Installateurinnen, Elektrikerinnen, usw.


Berufswahl und Marktnachfrage

Mädchen wählen immer noch hauptsächlich Berufsbilder wie Verkäuferin, Friseurin, Bürokauffrau oder Studien der Geisteswissenschaften, Burschen die besser bezahlten technischen Berufe.


Statistik Austria

Viele der nachfolgenden Studien wie auch die Politik stützen sich auf die Ergebnisse des Rechnungshofes und der Statistik Austria.

Die Statistik Austria im August 2008 auf die Anfrage, ob und wann die Besonderheiten der Kollektivverträge mit in die Berechnungen einbezogen würden:
„Im Rahmen des Allgemeinen Einkommensberichts ist es auch in Zukunft nicht vorgesehen, Kollektivvertrag oder die Berufsjahre in die Analyse mit einzubeziehen, da einerseits die genannten Kriterien keine gesetzlichen Gliederungsmerkmale des Art. 1 §8 des Bezügebegrenzungsgesetzes sind, auf dem die Erstellung des Allgemeinen Einkommensberichts beruht und andererseits in den verwendeten Datenquellen (Lohnsteuerdaten, Daten des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger und Daten des Mikrozensus) keine Informationen zu den kollektivvertraglichen Regelungen bereitstehen.“

Diese Berechnungen werden aber zur Rechtfertigung für Milliarden Euro Transferleistungen zwischen den Geschlechtern herangezogen. Um welche Summen es tatsächlich geht zeigt eine Anfrage der Schweizer Sozialdemokratinnen vom Juni 2008 an das Parlament, im Glauben gestellt dass Frauen prinzipiell die Verlierer wären. Heraus kam: Der Staat ist ein tägliches 50-Millionen-Franken-Geschäft für die Frauen. ("Ein feminines Eigentor", Die Weltwoche 25.08 Seite 32f)


Conclusio

Die Statistik Austria darf also gar nicht genauer rechnen, es ist ihr gesetzlich nicht gestattet.

Behebbar ist das nur über die Politik, die eine Gesetzesänderung bei der Datenübermittlung beschließen müsste. Sieht man sich aber an, wie Politikerinnen wie Barbara Prammer, Bettina Stadlbauer oder Eva Glawischnig-Piesczek sich an diese (fiktiven) Einkommensunterschiede klammern um Frauenförderungen politisch argumentieren und Wählerinnen halten zu können, ist mit enormen Widerstand zu rechnen.

Mit solch statistischem Machwerk konfrontiert denke ich an einen meiner Mathematik-Professoren zurück, der immer auf einen Leitsatz in einem der Mathematikbücher hingewiesen hatte, wenn es darum ging Kostenrechnung zu belegen:

"Ein Mensch, der von Statistik hört, denkt dabei nur an Mittelwert.
Er glaubt nicht dran und ist dagegen, ein Beispiel soll es gleich belegen:
Ein Jäger auf der Entenjagd hat einen ersten Schuß gewagt.
Der Schuß, zu hastig aus dem Rohr, lag eine gute Handbreit vor.
Der zweite Schuß mit lautem Krach lag eine gute Handbreit nach.
Der Jäger spricht ganz unbeschwert voll Glauben an den Mittelwert:
Statistisch ist die Ente tot.
Doch wär‘ er klug und nähme Schrot — dies sei gesagt, ihn zu bekehren — er würde seine Chancen mehren:

Der Schuß geht ab, die Ente stürzt, weil Streuung ihr das Leben kürzt."

Aus "Hartung, Statistik", R. Oldenbourg Verlag München

(rb)




Barbara Prammer zur Einkommensschere





Video: SPÖ Pressekonferenz vom 26.8.2008 in der SPÖ-Zentrale in Wien.
SPÖ Bundes-Frauenvorsitzende Barbara Prammer


Video-Start/Stop durch
Klick ins Bild


©rb




Die Männerpartei zur Lohn- und Gehaltsschere


Video: Die Männerpartei

Alexander Hable (Stv. Vorsitzender) zum Thema Lohn- und Gehaltsschere am 9.3.2009 in Wien
Video 7 MB; © Wien-konkret


Video-Start/Stop durch
Klick ins Bild


Video-Probleme?

Falls das Abspielen dieses Videos unmöglich sein sollte, gibt es hier Tipps zur Problemlösung.

Alexander Hable (Stv. Vorsitzender der Österreichischen Männerpartei): Unsere Meinung als Männerpartei zum Thema Lohnschere ist:
Ja, es gibt zwar eine  Lohnschere.
Nein, sie ist nicht auf Diskriminierung zurückzuführen
, sondern beruht auf spezifischen Lebensentscheidungen von Einzelpersonen.

Bei den kolportierten Gehaltsunterschieden wird immer gesagt, dass es sich um die gleiche Tätigkeit handle. Das ist aber so nicht wahr. Was immer vergessen wird ist, dass die unterschiedliche Leistung von Überstunden nicht berücksichtigt wird, dass Vollzeit und Teilzeitsjobs vermischt werden und dass Männer und Frauen in unterschiedliche Branchen streben. Männer nehmen in ihrem Beruf Risiken und Erschwernisse in Kauf, die sehr gut vergütet werden.

Mehr Infos zur => Männerpartei



Beratungsfälle der Gleichbehandlungsanwaltschaft


Was sagt eigentlich die Gleichbehandlungsanwaltschaft zu den ominösen Zahlen der Einkommenssschere? Korreliert die immer wieder auftauchende 40prozentige Einkommensdifferenz zwischen Männern und Frauen mit den Interventionszahlen der Gleichbehandlungsanwaltschaft?

Bericht 2004 und 2005:

Insgesamt waren 75 Prozent der Rat suchenden Frauen.

2004 wurden 24.650 Beratungsfälle ausgewiesen, davon betrafen 11,9 Prozent (2.685) die Festsetzung des Entgelts.

2005 wurden 22.727 Beratungsfälle ausgewiesen, davon betrafen 10,3 Prozent (2.350 Fälle) die Festsetzung des Entgelts.

In den Jahren 2004 und 2005 waren im Schnitt 1,525 Millionen Frauen und 1,767 Millionen Männer als unselbstständig erwerbstätig beschäftigt.

Demnach wurde in etwa 0,08 Prozent (0,8‰) aller Arbeitsverhältnisse die Gleichbehandlungsanwaltschaft zu Fragen der Entgeltzahlung beratend tätig.

Tatsächliche Verurteilungen finden sich kaum und gehen nicht über Einzelfälle hinaus. Größere, pauschale Diskriminierungsblöcke die im Vergleich endeten sind nicht bekannt.

Quelle: Gleichbehandlungsanwaltschaft 2004/05

(rb)

 




Selbsttest zu Ihrer persönlichen Einstellung zum Thema "Gehaltsfairness" bzw sexueller "Gehaltsschere":

Foto: Die Gehaltschere

Foto: Die Gehaltschere: Was ist eine faire Einkommensverteilung zwischen Frauen und Männern? © Wien-konkret

Finden Sie es fair, dass männliche Fussballer mehr verdienen, als weibliche Fussballerinnen?
Finden Sie es fair, dass weibliche Fotomodells mehr verdienen, als männliche Fotomodells?

Wenn ja: Gratulation. Sie treten für ein leistungsabhängiges Einkommen ein.
Wenn nein: Auch ok. Sie sind eher ein Anhänger bzw. Anhängerin der Bedürfnisgerechtigkeit ( = sozialen Gerechtigkeit) und eben nicht ein Anhänger bzw. Anhängerin der Leistungsgerechtigkeit. Die Bedürfnisgerechtigkeit besagt, dass jeder das gleiche verdienen sollte, ganz gleich was er leistet. Wir haben ja immerhin auch die gleichen Bedürfnisse.

Die meisten Diskussionen und Streitereinen zum Thema Gehaltsschere zwischen Frau und Mann haben also eigentlich nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit der Frage nach Leistungsgerechtigkeit versus Bedürfnisgerechtigkeit.
Je nach dem für welches "Gerechtigkeitssystem" man sich entscheidet ist es entweder besser für Frauen oder für Männer.
 



Grüne Wien (Monika Vana): Karriere nur für Männer? .......................... - (Un) Gleichbehandlung im Wiener Magistrat


Obwohl das Wiener Gleichbehandlungsgesetz seit 1996 in Kraft ist, besteht nach wie vor ein großer Unterschied zwischen Frauen und Männern in der Besetzung von Leitungsfunktionen, in der Verteilung der Elternkarenz und bei den Einkommen im Wiener Magistrat.

"Der Einkommensnachteil ist weiblich", so Stadträtin Monika Vana von den Grünen: Das durchschnittliche Jahresbruttoeinkommen von Frauen im Magistrat liegt um 21 % unter dem der Männer. Berechnet nach Vollzeit-äquivalenten ergibt sich ein Einkommensnachteil von 15 %. Schon in den ersten drei bis vier Beschäftigungsjahren als Lehrling bei der Stadt Wien macht sich ein 2 %iger Unterschied in der Lehrlingsentschädigung bemerkbar. "Der Grund dafür ist klar: Frauen werden in niedrigeren Verwendungsgruppen beschäftigt. Frauen kommen weniger zum Zug, wenn es um die Besetzung von Spitzenfunktionen und Beförderung und Aufwertungen geht", so Vana. ...

Der Frauenanteil auf der höchsten Führungsebene beträgt weniger als ein Drittel (29%). Höherwertige Dienstposten mit Schlüsselfunktion sind nur 39 Prozent mit Frauen besetzt.

Mehr Infos: => (Un-) Gleichbehandlung im Wiener Magistrat



Weiterführende Infos

* Gehaltsschere bei den Einkommen der EU-Abgeordneten
* Politikergehälter in Österreich
* Websites: www.einkommensschere.atwww.gehaltsschere.at

 



=> Kommentare & Postings eintragen

 

Replik auf Hamann Artikel in der Presse:

Sehr geehrte Frau Hamann,

ich musste mit schmunzeln Ihren Beitrag in der Presse lesen, immerhin war vieles so klar wie, dass die Störche die Babys bringen (Statistisch eindeutig: die Storchenpopulation ging zurück und gleichzeitig die Geburtenrate!) Man sieht Sie nehmen vieles als gegeben an, ohne dem tatsächlich auf den Grund zu gehen.
    Wieso sind die %-Sätze der Gehaltsschere so krass unterschiedlich je nachdem wer darüber spricht? Bitte zeigen Sie mir eine einzige Statistik die klar die Gehaltsschere aufzeigt. Nicht einmal das statistische Zentralamt hat eine, da die Zahlen nur bei den Sozialversicherungen verfügbar sind, diese aber nicht befugt sind diese auszuwerten.. Ich hatte beruflich viel mit Gehältern und deren Überprüfung zu tun. Die überwältigende Mehrheit aller Jobs wird durch Kollektivverträge oder Gehaltsschemata geregelt also gibt es dort keine Diskriminierung – es sei denn jemand ist kriminell und hält sich nichts ans Gesetz (dann kommt aber jemand wie ich um das aufzudecken,…) Das heißt aber, dass die in Relation geringen Zahl an frei vereinbaren Einkommen so eine große Differenz aufweisen müsste, dass gesamtgesellschaftlich  z.B. die von Ihnen genannten 18% übrig bleiben. (Das kann nicht passen). Gehen wir hingegen davon aus, dass Sie dennoch Recht haben und dass die angebliche Diskriminierung auf den von Ihnen angeführten Umstand dass Frauen in Karenz gingen zurückzuführen wäre. Warum versuchen Sie sich dann nicht dafür einzusetzen, dass mehr Männer in Karenz gehen, um diesen Grund der Diskriminierung abzuschaffen?
    Ich weiß nicht ob Sie wissen, dass Männer in einer 2. Partnerschaft im Gegensatz zu den Frauen gar nicht in Karenz gehen dürfen (sonst werden sie „angespannt“) abgesehen davon haben Männer keinen Kündigungsschutz und werden gesellschaftlich nicht als Männer angesehen wenn sie in Karenz waren mit der Folge, dass es meistens im Anschluss mit einer Karriere Schluss ist. Helfen Sie mit die „Anspannung“ sowie die gesetzlichen Unterschiede für Männer zu beseitigen und Frauen werden in Hinkunft auch unterbewusst nicht mehr diskriminiert. Zu diesem Thema kann ich ihnen nur sagen, dass unsere Frauenministerin in einer Pressekonferenz von sich gegeben hat die Gehaltsschere wäre ein Resultat der Teilzeitjobs. Statt aber, wie es eben viele Linksfeministinnen wollen, die Teilzeitjobs zu bekämpfen und damit Frauen die Wahlmöglichkeit zu nehmen (haben sie doch so lange um familienfreundliche Jobs und Flexibilität gekämpft), wäre es doch nahe liegender dafür zu kämpfen, dass auch Männer verstärkt von diesen Errungenschaften profitieren.
     Das Beseitigen der gesellschaftlichen Unterschiede zwischen Frauen und Männern geht eben nur über eine wahre Gleichberechtigung von beiden Geschlechtern, einem echten Halbe-Halbe in allen Bereichen. Ich freue mich schon darauf Sie als künftige Mitstreiterin in Männerrechten begrüßen zu dürfen denn nur eine ausgewogene Gesellschaft ist eine für unsere Kinder lebenswerte Gesellschaft.

einen schönen guten Abend
Robert Fuchs, Mitglied der Männerpartei                              2. Juni 2010



Gleiche Leistung von Frauen und Männern?

Warum sind dann Betriebe nicht voll von den "billigen" hochqualifizierten Frauen???
Welcher wirtschaftlich denkender Unternehmer würde freiwillig zu "teureren" Männern greifen, wenn es Frauen billiger machen ?

Alex,  22. Juni 2009
 

SPÖ & die staatsgelenkte Planwirtschaft

Mit diesen tollen Ideen ist die SPÖ nicht mehr weit von der kommunistischen Planwirtschaft entfernt.

Die Firmen sollen nicht mehr entscheiden dürfen:
- wen sie einstellen (eine 'attraktive Verkäuferin' per Inserat zu suchen ist bereits gesetzwidrig)
- wer befördert wird
- wer über KV bezahlt werden soll
- wie viele Frauen angestellt sein müssen, wegen der Frauenquoten (Das ist bei Baufirmen sicher eine spannende Sache)

Heino   22.6.2009
 

Eher Qualifikationsschere und nicht Einkommensschere !

Frauen haben gute Qualifikationen bei folgenden Berufen: Friseur, Handelsangestellte, Nagelstudio.
Das kann man halt nicht mit EDV-Mitarbeitern, Bauarbeitern, Holzfäller, Piloten vergleichen. Es spricht nichts dagegen, wenn man eine Tunnelarbeiterin für die gleiche Leistung und die geleiche Dauer den gleichen Lohn bezahlt.
 
PS: Würden Sie darafu hoffen, von einer Feuerwehrfrau gerettet zu werden?

Peter 22. Juni 2009
 

Es gibt keine Einkommensschere zwischen Männern und Frauen!

Das ist eine politische Ente! Es gibt keine Einkommensschere zwischen Männern und Frauen!
Es gibt lediglich eine Einkommensschere zwischen "klassischen" Männerberufen und "klassischen" Frauenberufen! Auch ich persönlich leide darunter, in einem unterbezahlten, klassischen Frauenberuf (Hotelgewerbe) zu arbeiten.

Aber eine Raumpflegerin verdient gleich viel wie ein Raumpfleger
eine Richterin gleich viel wie ein Richter,
eine SPÖ-Politikerin gelich viel wie ein SPÖ Politiker (das ist aber nicht so sicher, denn sonst würden sich die SPÖ nicht so aufregen oder sehe ich das flasch?)
 
Coco 8        22.6.2009

 

absurde Diskussion

Es ist der Frauenministerin gelungen eine absurde Diskussion neu anzufachen.

Gleichberechtigung ja - aber miteinander statt gegeneinander.

Gerhard  22. 6.2009