Wien

Die Gleichbehandlung von Mann & Frau in Österreich

Die EU-Gleichbehandlungsrichtlinie beim Zugang zu Produkten und Dienstleistungen gibt es seit dem Beschluß am 13. Dez 2004. Die Richtlinie ist am  21. Dezember 2004 Inkrafttreten. Die Umsetzungsfrist für EU-Mitgliedsstaaten war der 21. Dez 2007.

Österreich setzt EU-Richtlinie erst verspätet um:
Wer hat die EU-Richtlinie nicht rechtzeitig umgesetzt? Bingo: Es war das EU-Mitgliedsland Österreich. Hier erfolgte die Umsetzung erst 3,5 Jahre später, nämlich am 1.8.2008. Mittlerweile beschäftigt sich der österreichische Verfassungsgerichtshof damit, was die Rechtsfolgen der verspäteten Umsetzung sind. Konkret geht es um eine Staatshaftungsklage die beim VfGH anhängig ist, wo der Verspätungsschaden eingeklagt wird. Wäre nämlich die EU-Richtlinie rechtzeitig umgesetzt worden, dann hätte man sexuelle Diskriminierung beim Zugang zu Produkten und Dienstleistungen gegenüber dem Veranstalter oder Hersteller einklagen können, die bei Preisen für Männer und Frauen unterscheiden. 

Politik:
An Hand der sehr verspäteten Umsetzung des EU-Rechts in Gleichstellungsfragen zeigt sich aber auch, dass der regierenden SPö und ÖVP die Gleichbehandlung von Mann und Frau doch nicht so wichtig ist, wie sie in ihren Ansprachen immer behaupten. Wenn es sich dann auch noch um die diskriminierte Männer handelt, dann sind die Politiker von SPö, ÖVP und Grünen endgültig auf Tauchstation.
 
Gleichbehandlungsanwaltschaft:
Bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft gibt es mehrere Kuriosa. Erstens lehnte die Gleichbehandlungsanwaltschaft die Behandlung des Falls der Fussballtickets ab (betroffen war ein Mann.), zweitens gab es bis vor kurzem eine 100%-ige Frauenquote in der Gleichbehandlungsanwaltschaft. Wie soll man da als Mann auf eine eine Gleichbehandlung hoffen ?
 
Exkurs:
Gleichbehandlung ist eine juristische Kategorie. Nicht übersehen werden kann, dass es zwischen Mann und Frau deutliche körperliche, biologische und emotionale Unterschiede gibt. Diese haben natürlich auch Auswirkung auf die Berufswahl und folglich auf die Einkommen.



8.10.2013 Gender Pay Gap (EPD, Equal Pay Day):

Noch immer "Equal Pay Day"-Rituale zum Gender Pay Gap in Österreich
Gastkommentar Viktor Pölzl
 
Frauen können nicht rechnen, befand Karin Zauner in den "Salzburger Nachrichten" (5. April 2013). Vielleicht rechnen sie aber damit, daß keiner nachrechnet oder nachschaut? Aber auch ohne Rechenkünste sollte klar sein: Wenn ich mich wie das internationale Frauenkarrierenetzwerk BPW, die Frauenministerin (in Widerspruch zu ihrem "Gehaltsrechner" und ihrem "Einkommensbericht 2012") und die Grüne Frauensprecherin Judith Schwentner nicht von einem möglichst hohen, aber überholten Wert von minus 25,5% (aus 2009 und für "Vollzeit" statt "Ganzjährig Vollzeit" und "Arithmetisches Mittel" statt "mittleres Einkommen" (Median)) verabschieden kann, kann ich mich schwerlich über "seit Jahren absoluten Stillstand" (Schwentner) beklagen. ...
   Übrigens gibt es nur in Österreich zwei "Equal-Pay-Day"-Tage jährlich. Das Frauennetzwerk BPW will den EPD 2009 in Österreich eingeführt haben, die ÖGB-Frauen wiederum wollen 2007 die ersten gewesen sein. Die "Lösung" dieses Urheberstreits waren zwei Tage jeweils im Frühling und Herbst, denn: "Je mehr Aufmerksamkeit, desto besser".  Die "Presse" kommentierte am 6. Oktober 2012: "Sturheit a la Östereich".
 
Ganzer Artikel => Vergleiche Equal-Pay-Gap in Österreich



14.12.2010: Wiener Budget 2011 für Gleichstellung von Frauen

Das Wiener Budget für die Gleichstellung

von Frauen im Jahr 2011: 8,6 Millionen Euro
von Männern im Jahr 2011: 0 Euro

Dabei werden Männer viel mehr diskriminiert als Frauen zB vom Gesetzgeber beim Pensionsantrittsalter und bei der Wehrpflicht, sowie von den städtischen Verkehrsbetrieben. Männliche Senioren müssen nämlich das Doppelte für einen Fahrschein, Monats- und Jahreskarte bezahlen, wie Männer.
(=> Seniorenfahrscheine Wiener Linien)

Die ÖVP-Gemeinderätin Barbara Feldmann findet die 8,6 Millionen Euro für Frauen übrigens "lächerlich". => Stellungnahme Barbara Feldmann (ÖVP)



17.11.2009 ORF & Frauenquote

ORF & Frauenquote,

In einer Presseaussendung vom 17.11.2009 erklärte Frauenministerin Heinisch-Hosek, dass im neuen ORF-Gesetz eine Frauenquote von 45 Prozent für alle Stellenausschreibungen festgeschrieben wurde. "Heinisch-Hosek: Frauenquote von 45 Prozent im ORF-Gesetz festgeschrieben", gab die Frauenministerin bekannt. Wie man in der Überschrift der Presseaussendung der Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) erkennt, geht es rein um die Frauenquote und nicht um Qualifikation oder Leistung.

Es geht also der Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) in erster Linie um einen höheren Anteil von Frauen beim ORF und nicht um das Ergebnis für die ORF. Sonst müßte die Forderung nämlich heißen: "Um das Ergebnis des ORF zu verbessern soll Mann oder Frau mit der höchsten Wertschöpfung den Job bekommen."

Mehr Infos => ORF Frauenquote



6.10.2009 ORF-Report : Diskriminierte Männer

ORF-Report , Di, 06.10.2009  21:05 Uhr  ORF 2,  VPS: 21:05    
      
Themen im Report:
* Haiders Erblast
* BUWOG: Geschäft unter Freunden
* Senioren machen Druck
* Diskriminierte Männer (u.a. der Fall der Fussballtickets bei ÖFB Länderspielen)

Ladytarife in Casinos und Discos, Frauenparkplätze, billigere Eintrittskarten für Fußballspiele – immer mehr Männer wehren sich wegen dieser „Ungleichbehandlung“. Und berufen sich dabei auch auf das Gleichbehandlungsgesetz. Ursprünglich für Frauen gemacht, kommen inzwischen zwei Drittel aller Anfragen von Männern. Sie fühlen sich als Opfer der Frauenemanzipation. Eine Reportage von Helga Lazar und Simone Stribl.

Mehr Infos => ORF-Report : Diskriminierte Männer
 



26.9.2009 Wiener Zeitung: Unterbergers Tagebuch: Von Männern und Frauen

Liebe Wien-konkret Leser,
ein bemerkenswerter Artikel zum Thema Gleichstellung findet sich heute in der Wiener Zeitung. Einige Punkte davon wurden von Wien-konkret schon vor ca 3 Jahren aufgezeigt, siehe den Punkt Männerdiskriminierung:


Für viele Politikerinnen und Journalistinnen ist dieser Sonntag ein ganz besonderer: nicht wegen der deutschen, nicht wegen der oberösterreichischen Wahlen, nicht wegen des G20-Gipfels oder ähnlicher Bagatellen. Sie empören sich vielmehr aus Anlass des "Equal Pay"-Tags, weil Frauen für gleiche Arbeit 26 Prozent weniger verdienen.

Also empören wir uns auch ob solcher Diskriminierung. Nur: Es stimmt einfach nicht, ist vielmehr ein arger Missbrauch statistischer Globaldaten.

Denn erstens: Welche Firma ist so idiotisch, jemandem für die gleiche Arbeit ein Viertel mehr zu zahlen? Jeder Geschäftsführer, der das täte, würde vom Eigentümer mit nassen Fetzen davongejagt. Zweitens: Wo sind eigentlich die zehntausenden Anzeigen bei den (um die eigene Wichtigkeit ringenden) Gleichbehandlungs-Beauftragtinnen, die jene Statistik durch Exempel aus dem wirklichen Leben unterlegen würden?

Drittens gibt es in der Tat Bereiche, wo Männer für anscheinend gleiche Arbeit wirklich mehr verdienen: im Fußball, im Tennis oder in der Kunst. Dort strömen zu den Männern in der Regel viel mehr Zuschauer. Sollen diese künftig immer auch Tickets für Frauenfußball erwerben müssen?

Viertens, und nur hier ist staatliches Gegensteuern legitim, wählen auch heute noch Mädchen in Massen überbesetzte, daher schlecht bezahlte Berufe wie Friseurin oder Kosmetikerin. Während sie die außerhalb von Krisenzeiten boomenden Branchen rund um Maschinen und Software meiden.

Fünftens gibt es von der Präsenzpflicht bis zum Pensionsantrittsalter viele nicht auf dem Gehaltszettel aufscheinende Bevorzugungen von Frauen.

Sechstens sei auf die enormen Steuerverschwendungen unter dem Titel "Gender" verwiesen, auf die frauenlastige Scheidungsjudikatur oder auf Mineralwasserfirmen, die gerne für Brustkrebs-, aber nie für die Prostatakrebsbekämpfung spenden.

Siebentens sind weit mehr Männer arbeitslos.

Und achtens zeigen zumindest deutsche Statistiken (für Österreich werden solche nicht erstellt), dass Männer im Schnitt viel mehr arbeiten. Bei den Selbständigen sind das etwa 49 Wochenstunden gegenüber 36 weiblichen. Von der überwiegend weiblichen Teilzeit ganz zu schweigen.

Trotz all dem gelten eigentlich Frauen als unsolidarisch und Männer als Machos, die diese Fakten auch nur zu erwähnen wagen.

Rückfragehinweis: Wiener Zeitung, Sekretariat,  Tel.: 01/206 99-478
   mailto:redaktion@wienerzeitung.at
OTS0297    2009-09-25/17:57



12. August 2009: Erstes Ländermatch mit sexueller Gleichstellung

Preisliste Ländermatch Österreich gegen Kamerun

Preisliste Ländermatch Österreich gegen Kamerun: Männer werden beim Preis nicht mehr sexuell gegenüber den Frauen diskriminiert !

Am 12. August 2009 findet nach 5 Jahren das erste Ländermatch der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft statt, wo männliche und weibliche Fans preislich preislich gleich gestellt sind. Eigentlich hätte die EU-Gleichbehandlungsrichtlinie bereits mit dem 21. Dezember 2007 auch im EU-Mitgliedsland Österreich angewandt werden müssen, aber der Österreichische Fussballbund ist da halt a bisserle langsam unterwegs. Nun, mit einenhalb Jahren Verspätung ist es endlich so weit und zwar in einem Freundschaftsspiel gegen das afrikanische Land Kamerun, wo es um nix geht.

Die Preise für Frauen steigen massiv um bis zu 87%  (€ 28 statt bisher € 15). Die Karten für Männer und Jugendliche bleiben gleich. Die Karten für Kinder zwischen 12 und 14 Jahren werden deutlich billiger (€ 5 statt bisher € 15).

Mehr dazu => Erstes ÖFB Ländermatch mit sexueller Gleichstellung



1.8.2008: Das neue Gleichbehandlungsgesetz tritt in Kraft

Gleichstellungsgesetz, Gleichbehandlungsgesetz,

In Zukunft werden zB. Diskotheken, Kino, Theater, Casinos, Fussballstadien, Events, Miete von Wohnungen für Männer und Frauen die gleichen Preise machen müssen. Ansonsten riskieren sie Schadenersatzklagen. Österreich hat nun hat nun nach 3,5 Jahren die zu Grunde liegende EU-Richtlinie in österreichisches Recht umgesetzt.

Die ÖVP-SPÖ Regierung redete lieber von der Gleichberechtigung, als dass sie rechtzeit die gesetzlichen Grundlagen geschaffen hätten. Gerade bei den Dienstleistungen werden häufig Männer diskriminiert, zB beim Eintritt ins Fussballstadion, wo der ÖFB von Männern um bis zu 87% mehr abzockte. Frauen werden teilweise bei der Miete von Wohnungen oder beim Friseur diskriminiert.
 
Mehr Infos und ganzer Gesetzestext zum Gleichbehandlungsgesetz



19. März 2008: Frauenbeauftragte von Frauenstadträtin gekündigt

"Die erste Amtshandlung der neu ernannten Frauenstadträtin Elke Edlinger (SPÖ): Die Unabhängige Frauenbeauftragte wurde am 19.3.2008 gekündigt!"

Quelle und mehr Infos dazu unter: www.frauenbeauftragte.at

PS: Wäre natürlich interessant, warum dies notwendig wurde !
 



8. März 2008: „Dem Frauenparadies auf Erden stehen nur die Männer entgegen“

Heute machen es sich viele Berufsfeministinnen sehr einfach, sie machen kostspielige Veranstaltungen, leisten sich  hunderte Vereine und Hompages, um ständig neue  Konflikte zu provozieren und versprechen allen Frauen das Paradies auf Erden, dem scheinbar nur die Männer im Wege stehen. Wie diese Heilsbringerinnen aber Armut, Arbeitslosigkeit und Geburtenrückgang lösen wollen, sagen sie uns nicht.

Ganzer Kommentar
von Karlheinz Klement zum Weltfrauentag



13. Feb 2008: EU-Beschwerde wegen verabsäumter Umsetzung der Gleichstellungs-richtlinie in Österreich bei der EU-Kommission eingebracht

Bild: EU-Gleichstellungs-Richtlinie 2004/113/EG

Bild: EU-Gleichstellungs-Richtlinie 2004/113/EG

Die EU-RICHTLINIE 2004/113/EG DES RATES vom 13. Dezember 2004 zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen beim Zugang zu und bei der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen wurde bis dato - 19. Feb. 2008 - nicht in Österreichisches Recht umgesetzt.

Aus diesem Grund hat Mag. Robert Marschall – Herausgeber von Wien-konkret - am 13. Feb. 2008 eine Beschwerde bei der EU-Kommission eingebracht. Die sexuelle Diskriminierung von Frauen & Männern in Österreich ist nicht akzeptabel - weder am Arbeitsplatz noch bei Produkten und Dienstleistungen - und verstößt gegen geltendes EU-Recht. Im Sinne der tausenden Leser von
www.wien-konkret.at erscheint ein solches EU-Beschwerdeverfahren als Musterfall dringend geboten.

mehr dazu: EU-Beschwerde betr. Gleichstellungsrichtlinie



6. Feb. 2008: Ticket-skandal: Männer zahlen um 63% - 87% mehr als Frauen:

Foto vom "Vollpreisticket", das eigentlich ein reines "Männerticket" ist; Frauen zahlen nur ermäßigten Preis wie Pensionisten, Behinderte, Präsenzdiener und Jugendliche bis 19 Jahre  © Wien-konkret

Foto vom "Vollpreisticket", das eigentlich ein reines "Männerticket" ist; Frauen zahlen nur den ermäßigten Preis wie Pensionisten, Behinderte, Präsenzdiener und Jugendliche bis 19 Jahre © Wien-konkret

Sexuelle Diskriminierung von männlichen Fußball-Fans im Stadion durch den ÖFB

Nachgefragt bei der ÖFB Rechtsabteilung, warum Männer über 19 Jahren für die gleichen Eintrittskarten bei dem Österreich-Ländermatch gegen Deutschland um durchschnittlich rund 80% mehr bezahlen müssen, als Frauen, antwortete Dr. Thomas Hollerer von der Rechtsabteilung des ÖFB in einem Telefoninterview am 29.1.2008 ausweichend:
“Der ÖFB hat sich zu diesem Schritt entschieden, um Fussball auf eine breite Basis in der Bevölkerung zu stellen und ist sehr froh, wenn auch Frauen und Kinder die Spiele unserer Mannschaft besuchen.“

mehr unter: ÖFB-Ticketskandal 



21. Dez 2007: Die EU-Gleichbehandlungsrichtlinie 2004/113/EG tritt in Kraft

Titel: RICHTLINIE 2004/113/EG DES RATES vom 13. Dezember 2004 zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen beim Zugang zu und bei der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen 

Beschluß: 13. Dez 2004
Inkrafttreten: 21. Dezember 2004
Umsetzungsfrist für EU-Mitgliedsstaaten: 21. Dez 2007
Tatsächlich Umsetzung nicht rechtzeitig erfolgt (Die Umsetzung erfolgte erst weit verspätet am 1. August 2008 in Kraft; Klage anhängig)

Artikel 1: Zweck
Zweck dieser Richtlinie ist die Schaffung eines Rahmens für die
Bekämpfung geschlechtsspezifischer Diskriminierungen beim
Zugang zu und der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen
zur Umsetzung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von
Männern und Frauen in den Mitgliedstaaten.

Ganze Richtlinie lesen =>  EU-RICHTLINIE 2004/113/EG 



Mehr Infos:

=> Gleichbehandlung
=> Männerdiskriminierung
=> Frauendiskriminierung
  



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3 Zimmerwohnung - aber nicht für geschiedene Väter!

Sehr geherte Damen und Herren,
Mit diesem Schreiben möchte ich meinen Ärger als geschiedener Vater über die gelebten Richtlinien bei der Wohnberatung-Wien kundtun!
   Da mein aktueller Mietvertrag mit Ende des Jahres ausläuft, bin ich schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einer neuen Wohnung. Gesucht habe ich nach einer 3 Zimmerwohnung, da ich ein zusätzliches Schlafzimmer für meine 12 jährige Tochter benötige. Ich bin von der Kindesmutter geschieden und meine Tochter soll weiterhin bei ihrer Mutter hauptgemeldet bleiben (es ist ja leider nur eine Hauptmeldung möglich!). Da meine Tochter aber immerhin min. 2 Tage in der Woche bei mir ist, möchte ich ihrem Wunsch nach einem eigenen Zimmer auch bei ihrem Vater natürlich nachkommen.
   Vor kurzem wurde ich dann auf der Web-Site der Wohnberatung Wien endlich fündig. Ich bin auch prompt auf den 1. Platz gereiht worden, bekam somit das Wohnungsangebot und war heute eigentlich nur noch bei einem Termin bei der Wohnberatung, um alle notwendigen Dokumente vorzulegen. Aber leider kam es anders als gedacht….
   Zu meinem erstaunen wurde mir von der Beraterin erklärt, dass sie meine Tochter nicht anerkennen kann, da Sie bei mir nicht hauptgemeldet ist und ich daher auch keinen Anspruch auf eine 3 Zimmerwohnung habe. Ich bekam erklärt, dass es nur die Möglichkeit gäbe, dass ich gemeinsam mit meiner Ex-Frau vereinbare, dass ich den Hauptwohnsitz meine Tochter ändere (also bei mir hauptmelde) und ich damit die Familienbeihilfe bekomme…. dann bekäme ich auch eine Wohnung mit einem eigenen Zimmer für meine Tochter von der Wohnberatung!!! Das ist natürlich nur eine rein theoretische Lösung des Problems! Weil, warum sollte die Mutter freiwillig auf die Familienbeihilfe verzichten?!
   Aber vor allem: warum ist das überhaupt die einzige Lösung für einen geschiedenen Vater?! Und bitte wo ist hier die Gleichberechtigung von geschiedenen Väter?! Ich möchte meiner Tochter auch das Gefühl geben, dass sie bei ihrem Vater ein zu Hause hat und nicht nur zu Gast ist! Dafür möchte ich ihr zumindest ein eigenes Zimmer bieten!
    Als gebürtiger Wiener bin ich sehr enttäuscht von den gelebten Richtlinien bei der Wiener Wohnberatung!
Ich fühle mich von dieser Einrichtung diskriminiert!
Ein verzweifelter und verärgerter Vater!
Thomas B.     3.8.2016

@politische Vertreter: Dieses Erlebnis bei der Wohnberatung ist eines von mehreren Diskriminierungen, die man als geschiedener Vater erlebt! Als großer Befürworter für die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männer möchte ich meinen Wunsch an Sie richten, dass auch derartige Probleme von geschiedenen Vätern mehr politisch thematisiert werden.
@profil.at: ich schicke ihnen dieses Schreiben als Leserbrief zu Ihrem Artikel „Wie die Politik die Probleme der Männer ignoriert“
@wien-konkret.at: ich schicke ihnen dieses Schreiben als Leserbrief zu Ihrem Artikel „Die Gleichbehandlung von Mann & Frau in Österreich“



Gleichstellung, was soll das?

1) Frauen in die Technik ? Wo sind die Halbtagsstellen in der Technik wann Kinder da sind ? Nicht einmal das Land und die Gemeinden bieten das !!!!
2) Kinder Ganztagsbetreuung ? Kein Problem wenn das Kind nicht irgendein Defizit hat ! Die Schulen fangen das NICHT auf !
3) Von einem Arzt zu anderen bei einer 40 Stunden Woche ? Wie ?
4) Achtung Teilzeitfalle Pension? Wir wissen es alle, aber wie mehr als 25 Std. die Woche bei 3 Kindern ?
5) Gleiches Geld für gleiche arbeit, Lächerlich !

Mann liebt seine Kinder, hat sich dafür entschieden, man versucht alles um aus Ihnen gute und fleißige Menschen zu machen, die dem Staat nicht irgendwann auf der Tasche liegen und was bekommt man für eine Antwort „ Arbeiterkinder haben wir genug“, ich möchte wissen wer das Land am Leben hält.
Es macht doch immer noch die Masse !
Oder warum wird immer damit begründet das man die Politiker und Managergehälter nicht höher Besteuert „ die Paar großen machen den Topf nicht voller „.
Es ist wirklich so, das man in Österreich dafür Bestraft wird, zu arbeiten , seine Kinder zu erziehen und zu versuchen die Familie zusammen zu halten
Was soll das !!
Es wird einem immer öfter vorgeworfen selber schuld.
Frage ?
Will das Land Kinder die sich eines Tages selbst erhalten können, das geht NICHT ohne Erziehung !
Wieso wird man beschimpft wenn man Kinder hat ?
Ohne Kinder kann man sich ein Leben lang mehr leisten, da man mehr verdient, da man die 40 Stunden durchgehend arbeiten kann, man kriegt auch Pausen an den Wochenenden ect.
Das wirkt sich auch toll in der Pension aus ?
WAS SOLL Das ?
Franz S.             8. März 2013



bei vielen Vätern die Schmerzgrenze überschritten

Liebe Väter, Mütter und Betroffene !

Seit mehreren Jahrzehnten geht unsere Gesellschaft den "politisch korrekten" Weg (radikal von den Medien unterstützt), alles daran zu setzen, Männer/Väter als Bevorteilte, Täter, Unterdrücker und eben den schlechteren Elternteil darzustellen - und das hat bis jetzt perfekt funktioniert. Schaut fern, geht ins Kino, liest Bücher und Zeitungen, schaut auf die Werbeplakate am Straßenrand, überall wird dieses Vorurteil unterstützt und verstärkt; solange, bis es eben viele (Flachdenker und Egoisten) glauben. Und auf diesem Weltbild lässt sich sehr gut ein (gender)-faschistoides Gesellschaftssystem aufbauen (ähnliches hatten wir doch schon mal ...?!). Ermöglicht wurde dieser "Erfolg" auch von uns Männern/Vätern, die wir total überrascht waren, dass es so etwas übrhaupt gibt; dazu kommt unser Stolz, der es erschwert, Probleme anzusprechen und um Hilfe zu bitten und darüber hinaus ist es ja auch nicht lustig, wenn jedes zaghafte Aufzeigen ein Dauerfeuer an Entgegnungen, Beschimpfungen und Unterstellungen hervorruft ...
Offensichtlich ist jetzt bei vielen Vätern die Schmerzgrenze überschritten, und wir tun uns zusammen und schreien unseren aufgestauten Zorn raus ! Ich hoffe, dass dieser Zorn ausreicht, solange zu kämpfen, bis unsere "westliche Gesellschaft" Gleichberechtigung nicht mehr mit feministischem Machtdenken verwechselt !

vg
Manfred W           24. Februar 2011



Sg. Herr Marschall!

Ich bin völlig verblüfft dass ein ernstzunehmendes Medium diese Tabuthemen unaufgeregt, klar  und ned so deppat wia de FPÖ darstellt. Kompliment.
Zum Thema häusliche Gewalt könnte man noch auf  Manndat.de ein bisserl nachschaun.

Von mir   100 Punkte!

lg Oskar P                      E-mail 18.11.2009



BETRIFFT: Gleichbehandlung...

Ich schreibe Ihnen in anonymer Weise, denn ich finde das richtig, wie auf Damen und Herren Preise hinzuweisen - die nicht gerechtfertig sind. Es gibt aber noch so viele andere Beispiele; wie etwa in der Unterhaltung wo man als Mann dann weniger bezahlt, wenn man in doppelter weiblicher Begleitung kommt - und die Damen dann eigentlich kein erstes Getränk oder Eintritt bezahlen brauchen. Die Gesichtskontrolle ist zwar nur ein Gerücht, aber es gibt schon so manche Clubs wo Türsteher eine Anweisung haben. Kommen zwei blonde Engel dürfen die auf jeden Fall in das Lokal. Kommen zwei ältere Frauen mit Schönheitsfehler, so kann es passieren, das man sagt, das Lokal wäre bereits überfüllt.

Man merkt dieses Tendenz, dass man mit weiblicher Attraktivität das Geschäft und die Quote machen möchte, an viele Medien. Die Kronenzeitung bietet zwei Seiten Inserate, wo Frauen ihre Art von Dienstleistung anbieten und TV Sender haben das, schaut man sich diverse Filme an, so kommen die " Ruf mich an " Spots. Auch wenn das zum Vorteil und zum Wohle der Männer dient, so sollte es uns überlegen lassen, wie Männer sind, und wofür sich selbst Frauen hergeben. Anders gesagt, warum ist die Hübsche nicht etwa eine Kosmetikerin. Oder will die hübsche ein Nebeneinkommen?

Was aber grundsätzlich festzustellen ist wäre, dass die Ungleichbehandlung noch schlimmer ist. Es wird in gewisser Hinsicht sehr wohl belohnt was jung und hübsch ist, erscheint oder mit viel Geld zurecht geschnitten wurde. Was aber ist mit alle anderen, denen es an Reize, Jugend und Attraktivität fehlt. Was ist mit jene Menschen, denen diese sexuelle Reize fehlen. Das sind eigentlich die Menschen die man fördern sollte. Etwa Ältere Männer wie auch Frauen! Die haben dann ein gemeinsames Schicksal, weil sie der Masse der Quotenjäger nichts bringen. Es gebe da Beispeile wie die BAWAG PSK, die Telekom oder die POST: Da werden wegen jüngere Frauen oft auch ältere Frauen aus dem System geschichtet. Selbst die Pressemeldung der neuen Postvorstandes Dr Pölzl ließ erkennen das eine Vertrauensperson für höhere Arbietsplätze auch langhaarig und blond ist. Der frühere Leiter der Pressstelle wurde in seiner Rolle als Mann von zwei Frauen verdrängt, wobei schon klar: Vielleicht endete sein Vertrag, aber dennoch: Es ist absolut nicht wirklich die Sache, da Frauen banchteiligt werden und es gibt genug Beispiele wo eine Frau den Mann verdrängte, obwohl der Mann alles dafür getan hat um seine Qualitikation zu rechtfertigen. Die Frau hatte auch in diesem Beispiel einfach nur die Idealfigut und blonde Haare. Sie war nicht nur die Vertraute einer der Führungskräfte, sonder noch schlimmer ist, das sie dazu die Hilfe des Betriebsrates war, und noch ist.

Also damit sei gesagt, das in bestimmte Fälle ganz sicher Männer benachteiligt werden, wenn der Frau eine größere zwischenmenschliche Rolle gewährt wird, und das oft zu Lasten bestehender Familien . Schlimm wir es wenn etwa eine dieser Menschen eine Beziehungskrise hat. Dann ensteht daraus eine Lobby und das führt dazu das sowohl Männer als auch Frauen benachteiligt werden, etwa weil ihnen die Jugend, das Aussehen und der Zwischenmenschliche Draht fehlt.

Die Gleichbehandlung ist daher sehr wohl so eine Sache sollte etwa die SPÖ schlechtes Gewissen zeigen, geht es um die Rolle der Frau Laura Rudas. In jedem anderen Betrieb hätte man diese Frau schon lange durch die nächst bessere verdrängt, aber nur wenn sie bestimmte Vorzüge erfüllt, und nicht älter ist. Würde der Frau Rudas aber ein Mann nachfolgen, dann kommt der Aufschrei. Ja wie gesagt ist das so ein eigenes Thema, das man um das Alter erweitern sollte - und dazu ist die Freunderlswirtschaft ein Element das man nie in den Griff bekommen wird. Das Problem ist in viele Fälle das man durch das Streben nach Gleichbehandlung erst recht die Ungleichbehandlung aufbaut.

Man sollte aber mal den Generaldirektoren usw vorschlagen, das sie die Quote damit erreichen könnten indem sie ihre Arbeit auf Teilzeit ändern, wo dann entweder die Frau oder der Mann die Anzahl von etwa 4 Stunden übernimmt. So hätte die BM Hosek 4 Stunden Arbeit, und dann übernimmt ihr männlicher Kollege die anderen 4 Stunden. Der Clou an dieser Lösung wäre, das dann noch jeder für die Teilzeit leicht 4000 Euro netto verdient. Eine andere Frau mit Teilzeit verdient hingegen nur etwa 300 Euro, und es von Männer zu verlangen, das sie auch so viel verdienen, wäre in Anbetracht das Frauen bei Männer das große Geld suchen ein schlimmer Zustand.
LG Michaela L.

Stellungnahmen zur Gleichbehandlung,

7.3.2011 "KURIER"-Kommentar von Martina Salomon: "Mehr Männer bitte!"

Der Erziehungsbereich muss "gegendert" werden. Wo sind da die Männer?
Nicht einmal ein Zehntel  der Volksschullehrer sind Männer. Und daran wird sich nichts ändern: Von den 3997 Studierenden an den Pädagogischen Hochschulen für die Volksschullehrerausbildung
sind nur 349 männlich. In Kindergärten kann man Männer überhaupt mit der Lupe suchen. Das Erziehungswesen ist weiblich, aber speziell Burschen brauchen auch männliche Vorbilder und Sparringpartner.   
Daher sollte es in Wahrheit eine Männerquote für pädagogische Berufe geben, wofür  es in Oberösterreich sogar einen Anlauf gab, der allerdings scheiterte. Das "Gendern" ist nämlich absurderweise nur in eine Richtung erlaubt. Weil die Pädagogik nach Sozialberuf mit mieser Karriereaussicht riecht, machen Männer leider einen großen Bogen darum. Wenn es jedoch mehr Frauen in gut bezahlten Karrierejobs gibt, könnten auch deren Männer Berufe wählen, die ihrer Neigung entsprechen, selbst wenn sie nicht das große Geld versprechen. Ihre Frauen verdienen ja genug.
   Positiver Nebeneffekt: Das würde auch das Image von pädagogischen Berufen verbessern, was dringend nötig ist. Denn wo viele Frauen arbeiten, sind Gehalt und Prestige oft im Keller. Traurig, aber wahr.
Rückfragehinweis:   KURIER, Chefredaktion
OTS0256    2011-03-07/16:06



15.1.2011: Gleichbehandlung als Vorwand für Diskriminierung...

...weil es ja meist um Gleichbehandlung von Ungleichem geht!
Was wirklich gleich ist, wird meist ohnehin gleich behandelt. Warum auch nicht? Wenn hingegen in politisch korrekten Zeiten über "Gleichbehandlung" gesprochen wird, dann ist meist eine Gleichbehandlung von Ungleichem gemeint - also Gleichmacherei. Und das bedeutet Diskriminierung! ...
Mehr Infos => DIE MITTE



14.12.2010 ÖVP-Feldmann: Budget für die Frauenpolitik in Wien ein Skandal

ÖVP Gleichbehandlung von Frauen

Als "skandalös" bezeichnet Gemeinderätin Barbara Feldmann, Frauensprecherin der ÖVP Wien, das Budget der Stadt Wien. "Das veranschlagte Budget für die Gleichstellung und Förderung der Frauen in Wien beträgt lächerliche 8,7 Millionen Euro oder 0,08 Prozent des Gesamtbudgets der Stadt Wien und wurde auch diesmal nur minimal erhöht. ....

OTS0080    2010-12-14/10:47

Wien-konkret fragt nach:

S.g. Frau GR Feldmann!
In Ihrer heutigen Presseaussendung kritisieren Sie:
"
Das veranschlagte Budget für die Gleichstellung und Förderung der
Frauen in Wien beträgt lächerliche 8,7 Millionen Euro ..."

Das Wiener Budget für die Gleichbehandlung von Männern beträgt 0 Euro. Männer werden weiterhin diskriminiert beim Pensionsantrittsalter, Wiener Linien Seniorentickets für Männer, ÖBB Seniorentickets für Männer, usw.. Ist Ihnen das schon aufgefallen?
Insoferne fragt sich, was Sie an den 8,7 Millionen Euro (= 120 Millionen Schilling) für Frauen lächerlich finden und ob Sie es noch lächerlicher finden, dass Männer dadurch noch zusätzlich diskriminiert werden.
PS:   S.g. Frau GR Marek,
bitte um Stellungnahme, wie Sie zum Thema "Förderung und Gleichstellung von Männern in Wien" sehen.

Ihre geschätzten Stellungnahmen stelle ich gerne online.
Mag. Robert Marschall   
Herausgeber                  14. Dez 2010


Sehr geehrter Herr Marschall !
Uns als ÖVP Wien ist die Förderung und Gleichstellung von Männern ein großes Anliegen. So war es auch die ÖVP die sich seit Jahren dafür einsetzt, dass auch Männer die Seniorenermäßigungen der Wiener Linien bereits ab 60 und nicht erst ab 65 erhalten. Unbestritten ist jedoch, dass Frauen nach wie vor insbesondere bezüglich Einkommen, Karriere oder Aufstiegschancen benachteiligt werden.
So liegt Österreich innerhalb der EU bei der Einkommenskluft zwischen Männern und Frauen auf dem zweitletzten Platz vor Estland. Die Differenz zwischen Frauen- und Männereinkommen beträgt derzeit, wie die Erhebungen der EU-Kommission zeigen, 25,5 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich Österreich damit um weitere fünf Prozent verschlechtert.
Zudem sind knapp drei Viertel (72%) der Armutsgefährdeten im Pensionsalter Frauen, 50% sind alleinlebende Frauen.
Sie sehen also, dass es diesbezüglich noch einiges zu machen gibt. Die ÖVP Wien ist die Partei die sich als einzige dafür einsetzt, dass Gleichberechtigung gelebt wird.

Mit freundlichen Grüßen
GRin Barbara Feldmann           14. Dezember 2010

Wien-konkret: Ob das die diskriminierten Männer auch so sehen?
Übrigens gibt es schon Gesetze in Österreich, dass Frauen bei gleicher Qualifikation den Männern bevorzugt werden. Das stellt einen klaren Fall von sexueller Diskriminierung von Männern mittels Gesetz dar, welches übrigens SPÖ & ÖVP beschlossen haben. Somit werden Frauen - bei gleicher Qualifikation - bezüglich Karriere und Aufstiegschance klar bevorzugt. Mehr über die => angebliche Gehaltsschere und => Männerdiskriminierung



7.10.2009 Demokratie oder Quote?

Wenn jeder Mandatar persönlich gewählt wird, bekommen die Wähler auch so viele Frauen, wie sie wollen...
Entweder wir wählen direkt Menschen mit Persönlichkeit als politische Stellvertreter. Oder wir installieren ein Modell der Quotenoptimierung - durch das die 183 durchschnittlichsten Personen der Republik gesucht werden! Wir brauchen dann nicht nur eine Frauenquote, sondern auch ein entsprechendes Verhältnis zwischen Alt und Jung, Dick und Dünn, Intelligent und Dumm etc. (Vielleicht müssten sogar die Sternzeichen gleich verteilt sein?)

Eigentlich brauchen wir dann aber keine Wahlen mehr, sondern nur noch ein Computermodell, das alles ausrechnet!

Rückfragehinweis: Initiative MEHR WAHLRECHT / Tel.: 0664 3245165