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Die Gleichbehandlung von Mann & Frau in ÖsterreichDie EU-Gleichbehandlungsrichtlinie beim Zugang zu Produkten und Dienstleistungen gibt es seit dem Beschluß am 13. Dez 2004. Die Richtlinie ist am 21. Dezember 2004 Inkrafttreten. Die Umsetzungsfrist für EU-Mitgliedsstaaten war der 21. Dez 2007.
Österreich setzt EU-Richtlinie erst verspätet um: Wer hat die EU-Richtlinie nicht rechtzeitig umgesetzt? Bingo: Es war das EU-Mitgliedsland Österreich. Hier erfolgte die Umsetzung erst 3,5 Jahre später, nämlich am 1.8.2008. Mittlerweile beschäftigt sich der österreichische Verfassungsgerichtshof damit, was die Rechtsfolgen der verspäteten Umsetzung sind. Konkret geht es um eine Staatshaftungsklage die beim VfGH anhängig ist, wo der Verspätungsschaden eingeklagt wird. Wäre nämlich die EU-Richtlinie rechtzeitig umgesetzt worden, dann hätte man sexuelle Diskriminierung beim Zugang zu Produkten und Dienstleistungen gegenüber dem Veranstalter oder Hersteller einklagen können, die bei Preisen für Männer und Frauen unterscheiden.
Politik: An Hand der sehr verspäteten Umsetzung des EU-Rechts in Gleichstellungsfragen zeigt sich aber auch, dass der regierenden SPö und ÖVP die Gleichbehandlung von Mann und Frau doch nicht so wichtig ist, wie sie in ihren Ansprachen immer behaupten. Wenn es sich dann auch noch um die diskriminierte Männer handelt, dann sind die Politiker von SPö, ÖVP und Grünen endgültig auf Tauchstation. Gleichbehandlungsanwaltschaft: Bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft gibt es mehrere kuriosa. Erstens lehnte die Gleichbehandlungsanwaltschaft die Behandlung des Falls der Fussballtickets ab (betroffen war ein Mann.), zweitens gab es bis vor kurzem eine 100%-ige Frauenquote in der Gleichbehandlungsanwaltschaft. Wie soll man da als Mann auf eine eine Gleichbehandlung hoffen ? 
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* 7.2.2010 Facebook-Gruppe gegen Männerdiskriminierung und für wahre Gleichbehandlung beitreten:Seit 7.2.2010 kann man eine Facebook-Gruppe "gegen Männerdiskriminierung in Österreich" beitreten.
=> Facebook Ohne öffentlichen Druck wird es in Österreich sonst noch lange keine Gleichbehandlung von Mann und Frau geben. Beispielhaft ist die Nichtraucherkampagne über Facebook. 

* 17.11.2009 ORF & FrauenquoteIn einer Presseaussendung vom 17.11.2009 erklärte Frauenministerin Heinisch-Hosek, dass im neuen ORF-Gesetz eine Frauenquote von 45 Prozent für alle Stellenausschreibungen festgeschrieben wurde. "Heinisch-Hosek: Frauenquote von 45 Prozent im ORF-Gesetz festgeschrieben", gab die Frauenministerin bekannt. Wie man in der Überschrift der Presseaussendung der Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) erkennt, geht es rein um die Frauenquote und nicht um Qualifikation oder Leistung.
Es geht also der Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) in erster Linie um einen höheren Anteil von Frauen beim ORF und nicht um das Ergebnis für die ORF. Sonst müßte die Forderung nämlich heißen: "Um das Ergebnis des ORF zu verbessern soll Mann oder Frau mit der höchsten Wertschöpfung den Job bekommen."
Mehr Infos => ORF Frauenquote 

* 06.10.2009 ORF-Report : Diskriminierte MännerORF-Report , Di, 06.10.2009 21:05 Uhr ORF 2, VPS: 21:05 Themen im Report: * Haiders Erblast * BUWOG: Geschäft unter Freunden * Senioren machen Druck * Diskriminierte Männer (u.a. der Fall der Fussballtickets bei ÖFB Länderspielen)
Ladytarife in Casinos und Discos, Frauenparkplätze, billigere Eintrittskarten für Fußballspiele – immer mehr Männer wehren sich wegen dieser „Ungleichbehandlung“. Und berufen sich dabei auch auf das Gleichbehandlungsgesetz. Ursprünglich für Frauen gemacht, kommen inzwischen zwei Drittel aller Anfragen von Männern. Sie fühlen sich als Opfer der Frauenemanzipation. Eine Reportage von Helga Lazar und Simone Stribl.
Mehr Infos => ORF-Report : Diskriminierte Männer 

* 26.9.2009 Wiener Zeitung: Unterbergers Tagebuch: Von Männern und FrauenLiebe Wien-konkret Leser, ein bemerkenswerter Artikel zum Thema Gleichstellung findet sich heute in der Wiener Zeitung. Einige Punkte davon wurden von Wien-konkret schon vor ca 3 Jahren aufgezeigt, siehe den Punkt Männerdiskriminierung:
Für viele Politikerinnen und Journalistinnen ist dieser Sonntag ein ganz besonderer: nicht wegen der deutschen, nicht wegen der oberösterreichischen Wahlen, nicht wegen des G20-Gipfels oder ähnlicher Bagatellen. Sie empören sich vielmehr aus Anlass des "Equal Pay"-Tags, weil Frauen für gleiche Arbeit 26 Prozent weniger verdienen.
Also empören wir uns auch ob solcher Diskriminierung. Nur: Es stimmt einfach nicht, ist vielmehr ein arger Missbrauch statistischer Globaldaten.
Denn erstens: Welche Firma ist so idiotisch, jemandem für die gleiche Arbeit ein Viertel mehr zu zahlen? Jeder Geschäftsführer, der das täte, würde vom Eigentümer mit nassen Fetzen davongejagt. Zweitens: Wo sind eigentlich die zehntausenden Anzeigen bei den (um die eigene Wichtigkeit ringenden) Gleichbehandlungs-Beauftragtinnen, die jene Statistik durch Exempel aus dem wirklichen Leben unterlegen würden?
Drittens gibt es in der Tat Bereiche, wo Männer für anscheinend gleiche Arbeit wirklich mehr verdienen: im Fußball, im Tennis oder in der Kunst. Dort strömen zu den Männern in der Regel viel mehr Zuschauer. Sollen diese künftig immer auch Tickets für Frauenfußball erwerben müssen?
Viertens, und nur hier ist staatliches Gegensteuern legitim, wählen auch heute noch Mädchen in Massen überbesetzte, daher schlecht bezahlte Berufe wie Friseurin oder Kosmetikerin. Während sie die außerhalb von Krisenzeiten boomenden Branchen rund um Maschinen und Software meiden.
Fünftens gibt es von der Präsenzpflicht bis zum Pensionsantrittsalter viele nicht auf dem Gehaltszettel aufscheinende Bevorzugungen von Frauen.
Sechstens sei auf die enormen Steuerverschwendungen unter dem Titel "Gender" verwiesen, auf die frauenlastige Scheidungsjudikatur oder auf Mineralwasserfirmen, die gerne für Brustkrebs-, aber nie für die Prostatakrebsbekämpfung spenden.
Siebentens sind weit mehr Männer arbeitslos.
Und achtens zeigen zumindest deutsche Statistiken (für Österreich werden solche nicht erstellt), dass Männer im Schnitt viel mehr arbeiten. Bei den Selbständigen sind das etwa 49 Wochenstunden gegenüber 36 weiblichen. Von der überwiegend weiblichen Teilzeit ganz zu schweigen.
Trotz all dem gelten eigentlich Frauen als unsolidarisch und Männer als Machos, die diese Fakten auch nur zu erwähnen wagen.
Rückfragehinweis: Wiener Zeitung, Sekretariat, Tel.: 01/206 99-478 mailto:redaktion@wienerzeitung.at OTS0297 2009-09-25/17:57 

* 12. August 2009: Erstes Ländermatch mit sexueller Gleichstellung |  | 
|  Preisliste Ländermatch Österreich gegen Kamerun: Männer werden beim Preis nicht mehr sexuell gegenüber den Frauen diskriminiert !
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Am 12. August 2009 findet nach 5 Jahren das erste Ländermatch der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft statt, wo männliche und weibliche Fans preislich preislich gleich gestellt sind. Eigentlich hätte die EU-Gleichbehandlungsrichtlinie bereits mit dem 21. Dezember 2007 auch im EU-Mitgliedsland Österreich angewandt werden müssen, aber der Österreichische Fussballbund ist da halt a bisserle langsam unterwegs. Nun, mit einenhalb Jahren Verspätung ist es endlich so weit und zwar in einem Freundschaftsspiel gegen das afrikanische Land Kamerun, wo es um nix geht.
Die Preise für Frauen steigen massiv um bis zu 87% (€ 28 statt bisher € 15). Die Karten für Männer und Jugendliche bleiben gleich. Die Karten für Kinder zwischen 12 und 14 Jahren werden deutlich billiger (€ 5 statt bisher € 15).
Mehr dazu => Erstes ÖFB Ländermatch mit sexueller Gleichstellung 

* 1.8.2008: Das neue Gleichbehandlungsgesetz tritt in KraftIn Zukunft werden zB. Diskotheken, Kino, Theater, Casinos, Fussballstadien, Events, Miete von Wohnungen für Männer und Frauen die gleichen Preise machen müssen. Ansonsten riskieren sie Schadenersatzklagen. Österreich hat nun hat nun nach 3,5 Jahren die zu Grunde liegende EU-Richtlinie in österreichisches Recht umgesetzt.
Die ÖVP-SPÖ Regierung redete lieber von der Gleichberechtigung, als dass sie rechtzeit die gesetzlichen Grundlagen geschaffen hätten. Gerade bei den Dienstleistungen werden häufig Männer diskriminiert, zB beim Eintritt ins Fussballstadion, wo der ÖFB von Männern um bis zu 87% mehr abzockte. Frauen werden teilweise bei der Miete von Wohnungen oder beim Friseur diskriminiert. Mehr Infos und ganzer Gesetzestext zum Gleichbehandlungsgesetz 

* 19. März 2008: Frauenbeauftragte von Frauenstadträtin gekündigt"Die erste Amtshandlung der neu ernannten Frauenstadträtin Elke Edlinger (SPÖ): Die Unabhängige Frauenbeauftragte wurde am 19.3.2008 gekündigt!"
Quelle und mehr Infos dazu unter: www.frauenbeauftragte.at
PS: Wäre natürlich interessant, warum dies notwendig wurde ! 

* 8. März 2008: „Dem Frauenparadies auf Erden stehen nur die Männer entgegen“Heute machen es sich viele Berufsfeministinnen sehr einfach, sie machen kostspielige Veranstaltungen, leisten sich hunderte Vereine und Hompages, um ständig neue Konflikte zu provozieren und versprechen allen Frauen das Paradies auf Erden, dem scheinbar nur die Männer im Wege stehen. Wie diese Heilsbringerinnen aber Armut, Arbeitslosigkeit und Geburtenrückgang lösen wollen, sagen sie uns nicht.
Ganzer Kommentar von Karlheinz Klement zum Weltfrauentag 

* 13. Feb 2008: EU-Beschwerde wegen verabsäumter Umsetzung der Gleichstellungs-richtlinie in Österreich bei der EU-Kommission eingebracht |  | 
|  Bild: EU-Gleichstellungs-Richtlinie 2004/113/EG
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Die EU-RICHTLINIE 2004/113/EG DES RATES vom 13. Dezember 2004 zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen beim Zugang zu und bei der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen wurde bis dato - 19. Feb. 2008 - nicht in Österreichisches Recht umgesetzt.
Aus diesem Grund hat Mag. Robert Marschall – Herausgeber von Wien-konkret - am 13. Feb. 2008 eine Beschwerde bei der EU-Kommission eingebracht. Die sexuelle Diskriminierung von Frauen & Männern in Österreich ist nicht akzeptabel - weder am Arbeitsplatz noch bei Produkten und Dienstleistungen - und verstößt gegen geltendes EU-Recht. Im Sinne der tausenden Leser von www.wien-konkret.at erscheint ein solches EU-Beschwerdeverfahren als Musterfall dringend geboten.
mehr dazu: EU-Beschwerde betr. Gleichstellungsrichtlinie 

* 6. Feb. 2008: Ticket-skandal: Männer zahlen um 63% - 87% mehr als Frauen: |  | 
|  Foto vom "Vollpreisticket", das eigentlich ein reines "Männerticket" ist; Frauen zahlen nur den ermäßigten Preis wie Pensionisten, Behinderte, Präsenzdiener und Jugendliche bis 19 Jahre © Wien-konkret
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Sexuelle Diskriminierung von männlichen Fußball-Fans im Stadion durch den ÖFB
Nachgefragt bei der ÖFB Rechtsabteilung, warum Männer über 19 Jahren für die gleichen Eintrittskarten bei dem Österreich-Ländermatch gegen Deutschland um durchschnittlich rund 80% mehr bezahlen müssen, als Frauen, antwortete Dr. Thomas Hollerer von der Rechtsabteilung des ÖFB in einem Telefoninterview am 29.1.2008 ausweichend: “Der ÖFB hat sich zu diesem Schritt entschieden, um Fussball auf eine breite Basis in der Bevölkerung zu stellen und ist sehr froh, wenn auch Frauen und Kinder die Spiele unserer Mannschaft besuchen.“
mehr unter: ÖFB-Ticketskandal 

* 21. Dez 2007: Die EU-Gleichbehandlungsrichtlinie 2004/113/EG tritt in KraftTitel: RICHTLINIE 2004/113/EG DES RATES vom 13. Dezember 2004 zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen beim Zugang zu und bei der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen
Beschluß: 13. Dez 2004 Inkrafttreten: 21. Dezember 2004 Umsetzungsfrist für EU-Mitgliedsstaaten: 21. Dez 2007 Tatsächlich Umsetzung nicht rechtzeitig erfolgt (Die Umsetzung erfolgte erst weit verspätet am 1. August 2008 in Kraft; Klage anhängig)
Artikel 1: Zweck Zweck dieser Richtlinie ist die Schaffung eines Rahmens für die Bekämpfung geschlechtsspezifischer Diskriminierungen beim Zugang zu und der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen zur Umsetzung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen in den Mitgliedstaaten.
Ganze Richtlinie lesen => EU-RICHTLINIE 2004/113/EG 

Mehr Infos:=> Gleichbehandlung => Männerdiskriminierung => Frauendiskriminierung 
=> Kommentare & Postings eintragen
Sg. Herr Marschall!
Ich bin völlig verblüfft dass ein ernstzunehmendes Medium diese Tabuthemen unaufgeregt, klar und ned so deppat wia de FPÖ darstellt. Kompliment. Zum Thema häusliche Gewalt könnte man noch auf Manndat.de ein bisserl nachschaun.
Von mir 100 Punkte!
lg Oskar P E-mail 18.11.2009 

BETRIFFT: Gleichbehandlung... Ich schreibe Ihnen in anonymer Weise, denn ich finde das richtig, wie auf Damen und Herren Preise hinzuweisen - die nicht gerechtfertig sind. Es gibt aber noch so viele andere Beispiele; wie etwa in der Unterhaltung wo man als Mann dann weniger bezahlt, wenn man in doppelter weiblicher Begleitung kommt - und die Damen dann eigentlich kein erstes Getränk oder Eintritt bezahlen brauchen. Die Gesichtskontrolle ist zwar nur ein Gerücht, aber es gibt schon so manche Clubs wo Türsteher eine Anweisung haben. Kommen zwei blonde Engel dürfen die auf jeden Fall in das Lokal. Kommen zwei ältere Frauen mit Schönheitsfehler, so kann es passieren, das man sagt, das Lokal wäre bereits überfüllt.
Man merkt dieses Tendenz, dass man mit weiblicher Attraktivität das Geschäft und die Quote machen möchte, an viele Medien. Die Kronenzeitung bietet zwei Seiten Inserate, wo Frauen ihre Art von Dienstleistung anbieten und TV Sender haben das, schaut man sich diverse Filme an, so kommen die " Ruf mich an " Spots. Auch wenn das zum Vorteil und zum Wohle der Männer dient, so sollte es uns überlegen lassen, wie Männer sind, und wofür sich selbst Frauen hergeben. Anders gesagt, warum ist die Hübsche nicht etwa eine Kosmetikerin. Oder will die hübsche ein Nebeneinkommen?
Was aber grundsätzlich festzustellen ist wäre, dass die Ungleichbehandlung noch schlimmer ist. Es wird in gewisser Hinsicht sehr wohl belohnt was jung und hübsch ist, erscheint oder mit viel Geld zurecht geschnitten wurde. Was aber ist mit alle anderen, denen es an Reize, Jugend und Attraktivität fehlt. Was ist mit jene Menschen, denen diese sexuelle Reize fehlen. Das sind eigentlich die Menschen die man fördern sollte. Etwa Ältere Männer wie auch Frauen! Die haben dann ein gemeinsames Schicksal, weil sie der Masse der Quotenjäger nichts bringen. Es gebe da Beispeile wie die BAWAG PSK, die Telekom oder die POST: Da werden wegen jüngere Frauen oft auch ältere Frauen aus dem System geschichtet. Selbst die Pressemeldung der neuen Postvorstandes Dr Pölzl ließ erkennen das eine Vertrauensperson für höhere Arbietsplätze auch langhaarig und blond ist. Der frühere Leiter der Pressstelle wurde in seiner Rolle als Mann von zwei Frauen verdrängt, wobei schon klar: Vielleicht endete sein Vertrag, aber dennoch: Es ist absolut nicht wirklich die Sache, da Frauen banchteiligt werden und es gibt genug Beispiele wo eine Frau den Mann verdrängte, obwohl der Mann alles dafür getan hat um seine Qualitikation zu rechtfertigen. Die Frau hatte auch in diesem Beispiel einfach nur die Idealfigut und blonde Haare. Sie war nicht nur die Vertraute einer der Führungskräfte, sonder noch schlimmer ist, das sie dazu die Hilfe des Betriebsrates war, und noch ist.
Also damit sei gesagt, das in bestimmte Fälle ganz sicher Männer benachteiligt werden, wenn der Frau eine größere zwischenmenschliche Rolle gewährt wird, und das oft zu Lasten bestehender Familien . Schlimm wir es wenn etwa eine dieser Menschen eine Beziehungskrise hat. Dann ensteht daraus eine Lobby und das führt dazu das sowohl Männer als auch Frauen benachteiligt werden, etwa weil ihnen die Jugend, das Aussehen und der Zwischenmenschliche Draht fehlt.
Die Gleichbehandlung ist daher sehr wohl so eine Sache sollte etwa die SPÖ schlechtes Gewissen zeigen, geht es um die Rolle der Frau Laura Rudas. In jedem anderen Betrieb hätte man diese Frau schon lange durch die nächst bessere verdrängt, aber nur wenn sie bestimmte Vorzüge erfüllt, und nicht älter ist. Würde der Frau Rudas aber ein Mann nachfolgen, dann kommt der Aufschrei. Ja wie gesagt ist das so ein eigenes Thema, das man um das Alter erweitern sollte - und dazu ist die Freunderlswirtschaft ein Element das man nie in den Griff bekommen wird. Das Problem ist in viele Fälle das man durch das Streben nach Gleichbehandlung erst recht die Ungleichbehandlung aufbaut.
Man sollte aber mal den Generaldirektoren usw vorschlagen, das sie die Quote damit erreichen könnten indem sie ihre Arbeit auf Teilzeit ändern, wo dann entweder die Frau oder der Mann die Anzahl von etwa 4 Stunden übernimmt. So hätte die BM Hosek 4 Stunden Arbeit, und dann übernimmt ihr männlicher Kollege die anderen 4 Stunden. Der Clou an dieser Lösung wäre, das dann noch jeder für die Teilzeit leicht 4000 Euro netto verdient. Eine andere Frau mit Teilzeit verdient hingegen nur etwa 300 Euro, und es von Männer zu verlangen, das sie auch so viel verdienen, wäre in Anbetracht das Frauen bei Männer das große Geld suchen ein schlimmer Zustand. LG Michaela L. |