Ursprünglich wollte man mit "Gender-Mainstreaming" eine Gleichstellung von Mann und Frau auf allen gesellschaftlichen Ebenen erreichen, insbesondere der Gleichstelung in der sozialen Rolle, die Mann und Frau in der Gesellschaft "spielen". Im Mittelpunkt steht hier also nicht die rechtliche Gleichstellung, die mit Gleichbehandlungsgesetzen geregelt wird - sondern die soziale Gleichstellung von Mann und Frau.
"Gender" bezeichnet zum einen die soziale Geschlechtsrolle (gender role) beziehungsweise die sozialen Geschlechtsmerkmale. Es bezeichnet also alles, was in einer Kultur als typisch für ein bestimmtes Geschlecht angesehen wird (zum Beispiel Kleidung, Beruf und so weiter); es verweist nicht unmittelbar auf die körperlichen Geschlechtsmerkmale (sex). Quelle wikipedia.org
Wegbereiter der Gender-Mainstreaming Philosophie waren Simone de Beauvoir, Alice Schwarzer und Wilhelm Reich. Das hat am Beginn auch recht gute und anerkannte Erfolge für die diskriminierten Frauen gebracht. Doch wie bei jedem guten Vorsatz kann man natürlich auch übertreiben. Und so hat sich mittlerweile für die negativen Auswirkungen des "Gender-Mainstreaming" - die meist zu einer Diskriminierung von Männern führt - der Begriff "Genderwahn" durchgesetzt.
Genderwahn - Klement (FPÖ) erhält drei Ordnungsrufe im Parlament
Dass ein Abgeordneter im österreichischen Parlament nicht ungestraft "Genderwahn" verwenden darf, zeigt die Rede des Abgeordneten Karlheinz Klement (FPÖ) im nachfolgenden Beitrag. Der Nationalratsabgeordnete Karlheinz Klement erhielt für die Verwendung des Begriffe "Genderwahn" und "Genderwahnsinn" drei Ordnungsrufe. Von wem? Von einer Vorreiterin für Frauenförderung und - bevorzugung, der dritten Nationalratspräsidentin Eva Glawischnig-Piesczek (Grüne)
Er stellte zB auch die Frage, ob es eine neue Rechtschreibreform geben wird, wo alles "vergendert" wird (Anmerkung zB SozialzuschußempfängerInnen, SteuerzahlerInnen, StraftäterInnen, BankräuberInnen, MenschInnen). Wird es eine Pflicht zur Einführung von Genderwahn in die Sprache geben?
Die Anti-Genderwahn Bewegung entstand aus einer Gruppe betroffener Scheidungsväter die ihre (meist negativen) Erfahrungen mit Behörden so umreißt:
Wir mussten leider feststellen, dass * das Recht des Kindes auf beide Elternteile nur eine Phrase ist, * die mit der Rechtsprechung betrauten Personen sich zwar ständig auf das Kindes-Wohl berufen, tatsächlich jedoch äusserst selten das Wohl der Kinder im Auge haben, * die "Machthaber" sich durchaus dieser Problematik, auch aufgrund der vermehrt von den Medien aufgegriffene Fällen, bewusst sind, es jedoch vorziehen sich einer "VOLKSVERBLÖDUNG" zu bedienen, * die von manchen Frauen angewandte Taktik von substanzlosen Vorwürfen fast nie Konsequenzen für die "anklagende Mutter" und eine Richtigstellung seitens der Behörden zur Folge haben * die von Frauen in Scheidungsfällen aus "taktischen Gründen" erhobenen Vorwürfe wie Kindesmißbrauch, Gewalttätigkeit einer Verurteilung gleichbedeutet sind, da die für jeden gewöhnlichen Beschuldigten geltende Unschuldsvermutung bei Väter ignoriert wird, * den Vätern in Scheidungsverfahren es nahezu unmöglich ist, ihren Kindern väterliche Zuneigung angedeihen zu lassen, * vorerst eine Besuchs-Regelung hinausgezögert wird und dann einfach nicht eingehalten wird, wenn eine solche doch vereinbart wurde, * eine Durchsetzung der vereinbarten Besuchs-Regelung praktisch nicht möglich ist, * Kinder in Scheidungsverfahren oftmals als Mittel zum Zweck eingesetzt werden, um die Väter zu Zugeständnissen zu bewegen - Väter dürfen bzw. müssen nur zahlen, * die von scheidungserpichten Frauen aus taktischen Gründen erhobenen Vorwürfen Einleitung von Strafverfahren, Untersuchungshaft und Verurteilung nach einem "fairen Verfahren" zur Folge haben, jedoch nie straf- und zivilrechtliche Folgen für die "verleumderischen Taktikerinnen", wenn die Wahrheit ans Tageslicht kommt, * es Fälle gibt, wo Kinder aufgrund offenkundig inhumaner Erwägungen ihre geliebten Väter mehr als 15 Jahre nicht sehen durften ...
Weitere Infos:
Buchtipp: „MenschInnen. Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen“ von NÖ-Landesrätin Barbara Rosenkranz (Ares-Verlag)
Ich möchte Ihnen für den mutigen Schritt danken, den Beruf des Feuerwehrmannes nicht der Zwangsgenderung auszusetzen. Ich bin 180 cm groß und wiege an die 100 Kilo und würde mich unwohl fühlen, wenn im meinem Rayon jemand Dienst tut, dem die Romantik wichtiger ist als die Rettung von Menschenleben.
Seit 1998 ist das Bundesheer für Frauen geöffnet und mit März 2008 sind es 311 (dreihundertelf) weibliche unter 15.000 männlichen Berufssoldaten. Und das nur, weil man die Leistungskriterien für Frauen gesenkt und den Sold erhöht Regierungsvorlage im Parlament hatte. Das kann dann so enden: Frauen bei der deutschen Bundeswehr / Youtube Video
Im Adminbereich gerne, dort wo es um Menschenleben geht muss an Qualität statt Quote gedacht werden. Es gibt genug Lücken bei den Automechanikerinnen, Werkzeugmacherinnen, Elektrikerinnen usw.
Mit freundlichen Grüßen Brigitte, Graz E-mail: 13. August 2008