Wien

Gender-Mainstreaming & Genderwahn

Gender-Symbol

Ursprünglich wollte man mit "Gender-Mainstreaming" eine Gleichstellung von Mann und Frau auf allen gesellschaftlichen Ebenen erreichen, insbesondere der Gleichstelung in der sozialen Rolle, die Mann und Frau in der Gesellschaft "spielen". Im Mittelpunkt steht hier also nicht die rechtliche Gleichstellung, die mit Gleichbehandlungsgesetzen geregelt wird - sondern die soziale Gleichstellung von Mann und Frau.

   "Gender" bezeichnet zum einen die soziale Geschlechtsrolle (gender role) beziehungsweise die sozialen Geschlechtsmerkmale. Es bezeichnet also alles, was in einer Kultur als typisch für ein bestimmtes Geschlecht angesehen wird (zum Beispiel Kleidung, Beruf und so weiter); es verweist nicht unmittelbar auf die körperlichen Geschlechtsmerkmale (sex). Quelle wikipedia.org

   Wegbereiter der Gender-Mainstreaming Philosophie waren Simone de Beauvoir, Alice Schwarzer und Wilhelm Reich. Das hat am Beginn auch recht gute und anerkannte Erfolge für die diskriminierten Frauen gebracht. Doch wie bei jedem guten Vorsatz kann man natürlich auch übertreiben. Und so hat sich mittlerweile für die negativen Auswirkungen des "Gender-Mainstreaming" - die meist zu einer Diskriminierung von Männern führt - der Begriff "Genderwahn" durchgesetzt.
 



Debatte um sexuelle Vielfalt aufs Korn genommen

Der Brandenburger AfD-Abgeordnete Steffen Königer hat mit einer vielbeachteten Rede die Debatte um sexuelle Vielfalt aufs Korn genommen. In einer knapp dreiminütigen Ansprache im Potsdamer Landtag sagt der 43jährige eigentlich nur, daß seine Fraktion einen Antrag von Grünen und Linken ablehne. Doch die Begrüßung hatte es in sich.
    Königer begann seine Rede mit den Worten: „Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Schwule, sehr geehrte Lesben.“ Danach begrüßte er mehrere Dutzend „sexuelle Minderheiten“ wie Inter- und Transsexuelle, Androgyne und Bi-Gender in allen szenetypischer Schreibweisen mit Sternchen oder Unterstrichen.
   Das Video von Königers Auftritt wurde im Internet zum Renner.
 





Genderwahn - Klement (FPÖ) erhält drei Ordnungsrufe im Parlament

Dass ein Abgeordneter im österreichischen Parlament nicht ungestraft "Genderwahn" verwenden darf, zeigt die Rede des Abgeordneten Karlheinz Klement (FPÖ) im nachfolgenden Beitrag. Der Nationalratsabgeordnete Karlheinz Klement erhielt für die Verwendung des Begriffe "Genderwahn" und "Genderwahnsinn" drei Ordnungsrufe. Von wem? Von einer Vorreiterin für Frauenförderung und  - bevorzugung, der dritten Nationalratspräsidentin Eva Glawischnig-Piesczek (Grüne)

Er stellte zB auch die Frage, ob es eine neue Rechtschreibreform geben wird, wo alles "vergendert" wird (Anmerkung zB SozialzuschußempfängerInnen, SteuerzahlerInnen, StraftäterInnen, BankräuberInnen, MenschInnen). Wird es eine Pflicht zur Einführung von Genderwahn in die Sprache geben?
 


Die einzelnen Wortmeldungen aus der Parlamentskorrespondenz 06.06.2008/Nr.552:
=> www.parlament.gv.at/PG/PR/JAHR_2008/PK0552/PK0552.shtml
 



Anti - Genderwahn Bewegung

Die Anti-Genderwahn Bewegung entstand aus einer Gruppe betroffener Scheidungsväter die ihre (meist negativen) Erfahrungen mit Behörden so umreißt:

Wir mussten leider feststellen, dass
* das Recht des Kindes auf beide Elternteile nur eine Phrase ist,
* die mit der Rechtsprechung betrauten Personen sich zwar ständig auf das Kindes-Wohl berufen, tatsächlich jedoch äusserst selten das Wohl der Kinder im Auge haben,
* die "Machthaber" sich durchaus dieser Problematik, auch aufgrund der vermehrt von den Medien aufgegriffene Fällen, bewusst sind, es jedoch vorziehen sich einer "VOLKSVERBLÖDUNG" zu bedienen,
* die von manchen Frauen angewandte Taktik von substanzlosen Vorwürfen fast nie Konsequenzen für die "anklagende Mutter" und eine Richtigstellung seitens der Behörden zur Folge haben
* die von Frauen in Scheidungsfällen aus "taktischen Gründen" erhobenen Vorwürfe wie Kindesmißbrauch, Gewalttätigkeit einer Verurteilung gleichbedeutet sind, da die für jeden gewöhnlichen Beschuldigten geltende Unschuldsvermutung bei Väter ignoriert wird,
* den Vätern in Scheidungsverfahren es nahezu unmöglich ist, ihren Kindern väterliche Zuneigung angedeihen zu lassen,
* vorerst eine Besuchs-Regelung hinausgezögert wird und dann einfach nicht eingehalten wird, wenn eine solche doch vereinbart wurde,
* eine Durchsetzung der vereinbarten Besuchs-Regelung praktisch nicht möglich ist,
* Kinder in Scheidungsverfahren oftmals als Mittel zum Zweck eingesetzt werden, um die Väter zu Zugeständnissen zu bewegen - Väter dürfen bzw. müssen nur zahlen,
* die von scheidungserpichten Frauen aus taktischen Gründen erhobenen Vorwürfen Einleitung von Strafverfahren, Untersuchungshaft und Verurteilung nach einem "fairen Verfahren" zur Folge haben,
jedoch nie straf- und zivilrechtliche Folgen für die "verleumderischen Taktikerinnen", wenn die Wahrheit ans Tageslicht kommt,
* es Fälle gibt, wo Kinder aufgrund offenkundig inhumaner Erwägungen ihre geliebten Väter mehr als 15 Jahre nicht sehen durften ...

 



Weitere Infos:


Buchtipp: „MenschInnen. Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen“ von NÖ-Landesrätin Barbara Rosenkranz (Ares-Verlag)
 



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Gender-Mainstreaming & Genderwahn

KURIER"-Kommentar von Martina Salomon: "Mehr Männer bitte!"
Für mich ist das ein typischer Kurier-Artikel. Vorweggenommen sind Quoten (also sowohl Männer als auch Frauenquoten) generell abzulehenen. Die natürlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau wird man akzeptieren müssen. Es hat keinen Sinn hier noch weiter zu machen.
Was wirklich helfen würde, wäre die Trennung von Mädchen und Buben und diese eben Mädchen separat von Frauen bzw. Buben separat von Männern unterrichten zu lassen. Ich denke, dass dies der einzige Weg ist, den man versuchen kann. Man sieht ja ohnehin, dass Ahs und Hbla im Grunde fast reine Mädchenschulen und umgekehrt HTLs fast reine Bubenschulen sind. Bei den Studienrichtungen verhält es sich genauso. Dieses ist nicht auf Diskriminierungen zurückzuführen, sondern auf (nicht veränderbare!!!)biologische Unterschiede, die sich dann auch in verschiedenen Interessen und daher auch in verschiedenen Ausbildungen und Berufen zeigen. Alles andere ist reiner Quatsch.

"Weil die Pädagogik nach Sozialberuf mit mieser Karriereaussicht riecht, machen Männer leider einen großen Bogen darum. Wenn es jedoch mehr Frauen in gut bezahlten Karrierejobs gibt, könnten auch deren Männer Berufe wählen, die ihrer Neigung entsprechen, selbst wenn sie nicht das große Geld versprechen. Ihre Frauen verdienen ja genug."
Zu dem Satz ist zu sagen, dass Frauen im Allgemeinen dazu neigen, Männer die wenig oder zu wenig verdienen, nicht interesant zu finden bzw. sie zu entsorgen.
Nebenbei bemerkt wird auch das der Grund sein, warum so wenige Männer in Karenz gehen. Ein Mann wird ja (von Frauen) nur nach Gehalt und beruflicher Position beurteilt, weshalb er ein "großes Risiko" eingeht, endgültig übrig zu bleiben, sollte er sich für so einen Weg entscheiden.
Faktum ist, berücksichtigt man das Verhalten von Frauen, bleibt Männern keine andere Wahl als sich auf Beruf und Karriere zu konzentrieren und schränkt man diese Möglichkeit auch noch ein, ist die Scheidungs- und Trennungsrate in Österreich erklärt und damit auch der gesamte Unsinn der sich Gender nennt.

Manuel S.   3. März 2012



Mädchen bei der Feuerwehr

An die
FF-Brunn am Gebirge  
www.ff-brunnamgebirge.at


Sehr geehrte Herren!

Ich möchte Ihnen für den mutigen Schritt danken, den Beruf des Feuerwehrmannes nicht der Zwangsgenderung auszusetzen. Ich bin 180 cm groß und wiege an die 100 Kilo und würde mich unwohl fühlen, wenn im meinem Rayon jemand Dienst tut, dem die Romantik wichtiger ist als die Rettung von Menschenleben.

Seit 1998 ist das Bundesheer für Frauen geöffnet und mit März 2008 sind es 311 (dreihundertelf) weibliche unter 15.000 männlichen Berufssoldaten. Und das nur, weil man die Leistungskriterien für Frauen gesenkt und den Sold erhöht
Regierungsvorlage im Parlament hatte. Das kann dann so enden: Frauen bei der deutschen Bundeswehr / Youtube Video

Im Adminbereich gerne, dort wo es um Menschenleben geht muss an Qualität statt Quote gedacht werden. Es gibt genug Lücken bei den Automechanikerinnen, Werkzeugmacherinnen, Elektrikerinnen usw.

Mit freundlichen Grüßen
Brigitte, Graz                                    E-mail: 13. August 2008




7.3.2011 "KURIER"-Kommentar von Martina Salomon: "Mehr Männer bitte!"

Der Erziehungsbereich muss "gegendert" werden. Wo sind da die Männer?
Nicht einmal ein Zehntel  der Volksschullehrer sind Männer. Und daran wird sich nichts ändern: Von den 3997 Studierenden an den Pädagogischen Hochschulen für die Volksschullehrerausbildung
sind nur 349 männlich. In Kindergärten kann man Männer überhaupt mit der Lupe suchen. Das Erziehungswesen ist weiblich, aber speziell Burschen brauchen auch männliche Vorbilder und Sparringpartner.   
Daher sollte es in Wahrheit eine Männerquote für pädagogische Berufe geben, wofür  es in Oberösterreich sogar einen Anlauf gab, der allerdings scheiterte. Das "Gendern" ist nämlich absurderweise nur in eine Richtung erlaubt. Weil die Pädagogik nach Sozialberuf mit mieser Karriereaussicht riecht, machen Männer leider einen großen Bogen darum. Wenn es jedoch mehr Frauen in gut bezahlten Karrierejobs gibt, könnten auch deren Männer Berufe wählen, die ihrer Neigung entsprechen, selbst wenn sie nicht das große Geld versprechen. Ihre Frauen verdienen ja genug.
   Positiver Nebeneffekt: Das würde auch das Image von pädagogischen Berufen verbessern, was dringend nötig ist. Denn wo viele Frauen arbeiten, sind Gehalt und Prestige oft im Keller. Traurig, aber wahr.
Rückfragehinweis:   KURIER, Chefredaktion
OTS0256    2011-03-07/16:06