Wien

Familienbeihilfe in Österreich

Die Familienbeihilfe wird nur mehr bis 24 Jahre ausbezahlt. Das hat die SPÖ-ÖVP Bundesregierung beschlossen. Die Familienbeihilfe wird ab 1. Juli 2011 nur mehr bis zum 24. Geburtstag ausbezahlt, statt wie bisher bis zum 26. Geburtstag. Das bringt dem Staat Österreich eine Einsparung von 58 Millionen Euro im Jahr (= ca 800 Millinonen öS), dass den jungen Menschen natürlich fehlt.
 
Ausnahmen: Die Familienbeihilfe wird bis zum 25. Geburtstag bezahlt, wenn ein Präsenzdienst absolviert wurde oder eine Frau ein Kind zur Welt gebracht hat oder wenn sie schwanger ist.
 
Anmerkung Wien-konkret: Der Staat Österreich muß sparen. Leider sparen die Regierungsparteien SPÖ & ÖVP nicht bei der Parteienfinanzierung und auch nicht bei den EU-Zahlungen und EURO-Rettungspaketen für Griechenland & Co. Also wird bei sozialen Leistungen (zB Familienbeihilfe, Bildung, medizinscher Versorgung) gespart. Einer Volksabstimmung würde eine solche Vorgangsweise vermutlich nicht standhalten.
 





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Unfassbar. Familienbeihilfe wird ins Ausland überwiesen.

es ist unfassbar, dass eine ÖVP es zuläßt, dass hunderte millionen an familienbeihilfe in der betrugswährung Euro ins ausland überwiesen werden, d.h. in echtwährung "ATS" mittlerweile milliarden, für kinder deren erziehung von österreich in keiner weise beeinflußt werden kann, die auch zukünftig für unser land keinen nutzen stiften und deren existenz vielfach nicht einmal verifiziert werden kann. andererseits verweigert man unseren eigenen pensionisten, die dieses land aufgebaut haben sogar die ohnehin erlogene inflationsanpassung, die ohnehin wieder zur hälfte weggesteuert würde und hat nicht einmal den anstand sofort eine lohnsteueranpassung vorzunehmen, die nunmehr erst mitte 2015 diskutiert werden soll.
   eine empörendere, verheerendere politik dieser ÖVP, die nur mehr unter Österreich-Vernichtungspartei - geführt werden muss ist langsam nicht mehr vorstellbar - von einer SPÖ - wo eine hoschek von der verdoppelung der FBH faselt - braucht man ja überhaupt nicht mehr reden.
   WEM sich eine familienministerin karmasin verpflichtet fühlt und speichelleckend das "diskriminierungsverbot" einer EU diktatur zitiert -  braucht man ja nicht mehr zu fragen.
   leider ist die heimische bevölkerung schlichtweg zu blöd um sich wirksam gegen diese unfassbare politik zu wehren, sodass man nur mehr selbst die konsequenzen daraus ziehen kann und jedwede loyalität zu diesem land aufgeben muss.
oliver s.       8.8.2014

Anm Red.: Hier gibt es eine Alternative für Sie => www.euaustrittspartei.at . Es gibt Leute, die nicht nur Jammern, sondern alternative Lösungen anbieten. Wenn das viele andere Leute auch so sehen und diese Alternativen auch wählen, dann gibt es eine politische Änderung, sonst nicht.