Wien

Familie: von der Familienbeihilfe bis zum Familienrecht und Marsch für die Familie


 
 



Familienbeihilfe in Österreich

Die Familienbeihilfe wird nur mehr bis 24 Jahre ausbezahlt. Das hat die SPÖ-ÖVP Bundesregierung beschlossen. Die Familienbeihilfe wird ab 1. Juli 2011 nur mehr bis zum 24. Geburtstag ausbezahlt, statt wie bisher bis zum 26. Geburtstag. Das bringt dem Staat Österreich eine Einsparung von 58 Millionen Euro im Jahr (= ca 800 Millinonen öS), dass den jungen Menschen natürlich fehlt.

=> Familienbeihilfe



"Marsch für die Familie" 2017 in Wien



 
Marsch für die Familie (Vater, Mutter, Kind) gegen „Gender-Wahn“.

Mit dem "Marsch für die Familie" soll mutig für die "Kultur des Lebens" und gegen Kultursozialismus, Sexualhedonismus und Genderwahn aufgetreten werden. (PS: Weiters soll der öffentliche Raum an diesem Tag nicht allein der Schwulen-Parade "Regenbogenparade" überlassen werden)

Ort: Albertinaplatz, Wien 1. Bezirk - dann Umzug - Abschlußkundgebung wieder am Albertinaplatz.

 
Veranstalter waren Plattform Familie, christlicher Verein "Pro Vita" und der Wiener Akademikerbund.
Teilnehmer: Es versammelten sich  circa 200 Teilnehmer zum „Marsch für die Familie". 
Gegendemo: Von der Sozialistischen Linkspartei SLP und Linksfaschisten.

Mehr Infos => Marsch für die Familie 



* 14.6.2010 Pressekonferenz der Familienrichter Österreich

Richtervereinigung für ein neues Familienrecht in Österreich

im Anschluss an den Familienrichtertag 2010.
Obsorge beider Elternteile – gemeinsam oder einsam?
Zeitgemäße Modelle nach Trennung und Scheidung

Viele europäische Staaten haben bereits die gemeinsame Obsorge eingeführt, ohne dass die Zahl der  Obsorgekonflikte gestiegen ist - aber auch mit diesem Modell gibt es Konfliktfelder, die gerichtliche Auseinandersetzungen zur Folge haben. Wesentlich ist daher, dass die Eltern sich ihrer Verantwortung für das Kind bewusst werden und die für das Kind am besten geeignete Lösung suchen!

=> Familienrecht




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IG Donaucity zum Autolärm im 22. Bezirk in Wien


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