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Ausländer in Wien:Einwohner in Wien: 1.694.000 Inländer: 1.344.000 Ausländer: 20,5%
Die Ausländerquote ist in Wien mit 20,5% (Stand September 2009) ziemlich hoch. Viele Wienerinnen und Wiener haben Angst vor der Überfremdung Wiens. Diese Ängste werden von vielen Politikern nicht ernst genommen, wodurch es höchst wahrscheinlich auch bei der nächsten Wiener Gemeinderatswahl zu einer "Überraschung" kommen wird.
Die meisten Probleme zwischen Inländer und Ausländer gibt es dann, wenn die Ausländer nicht Deutsch verstehen bzw. sprechen können. Aber auch die kulturellen Unterschiede führen von Missverständnissen bis zu echten Konflikten zwischen Österreichern und Ausländern. Man kann die Probleme und Konflikte jedenfalls nicht mehr ignorieren oder totschweigen.
In Wien fühlen sich mittlerweile viele Inländer gegenüber Ausländern diskriminiert, insbesondere wenn es um die Vergabe der Wiener Gemeindewohnungen geht. Früher wurden diese Gemeindewohungen - die sich im Besitz der Stadt Wien befinden - nur an bedürftige Inländer vergeben. Die Wiener SPÖ hat dann Anfang 2006 unter dem damaligen Wiener Wohnugsstadtrat Werner Faymann (jetziger Bundeskanzler), die Gemeindewohnungen auch für Ausländer geöffnet. Grund war allerdings eine EU-Richtlinie und nicht die Ausländerfreundlichkeit der SPÖ. (siehe auch ORF.at vom 10.11.2005). Wer diese EU-Richtlinie für nicht gut hält, der kann hier für den EU-Austritt Österreichs eine Unterstützungserklärung abgeben => Formular EU-Austritt.
Ein ganz großes Problem ist auch das Thema Schule. Lehrer klagen, dass sie fast nicht mehr unterrichten können, wenn es einen größeren Anteil von nicht-deutschsprechenden Kindern in einer Klasse gibt. Andererseits wollen viele Eltern ihre Kinder nicht in Kassen / Schulen geben, wo es einen hohen Ausländeranteil gibt. Die Eltern fürchten, dass dann ihre Kinder zuwenig in der Schule lernen. Aber man kann auch nicht alle Ausländer in einen Topf werfen. Es gibt natürlich auch einige, die sich vorbildlich in Wien integriert haben und eine Bereicherung für die Stadt sind. Minister Michael Spindelegger (ÖVP) fordert 100.000 Zuwanderer !Laut Tageszeitung "Die Presse" (Online-Ausgabe 24.7.2010) will Außenminister Spindelegger (ÖVP) 100.000 Zuwanderer bis 2030 anwerben. „Wir brauchen den aktiven, gezielten Prozess der Zuwanderung, weil unsere Gesundheits- und Sozialsysteme sonst nicht überlebensfähig wären“, wird Außenminister Michael Spindelegger in der Presse zitiert.
Genau genommen sagt uns Minister Spindelegger, dass der Staat Österreich Pleite ist. Vermutlich werden auch die 100.000 Ausländer / Zuwanderer unser System nicht vor dem Staatsbankrott retten. Was können 100.000 Ausländer eigentlich, was 100.000 Inländer nicht können oder will er nur moderne Sklaven importieren? Bei Sklaven wäre jedenfalls klar, dass dann die Ausbeutung besser funktioniert, als bei Inländern.
Gänzlich unverständlich ist, warum Spindelegger als Vertreter der ehemaligen Familienpartei ÖVP nicht österreichische Familien bei ihrem Kinderwunsch unterstützt. Ganz jenseitig hingegen der Standpunkt der SPÖ, die sich für unbegrenzte Abtreibung ungeborener Kinder einsetzt. So wird Österreich das Geburtendefizit nicht lösen.
PS: Warum wird eigentlich die Arigona Zogaj in den Kosovo abgeschoben, wo Sie doch in eine österreichische Schule gegangen ist und als gut integriert gilt? Wenn Österreich tatsächlich so dringend Zuwanderer bräuchte, dann würde Österreicher doch nicht bereits anwesende Asylanten wieder nach Hause schicken. Mehr Infos zum Thema => Ausländer im Gemeindebau 
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polizeiliche Einsätze ober mir unter mir neben mir Für die kriminellen Asylbewerber und Migranten wird sehr viel Geld ausgegeben. Also heisst es jetzt für den arbeitenden Bürger arbeiten, die Migranten sitzen zu Hause, und die Österreicher werden sogar aus Ihrer Wohnung rausgeekelt und raus gemopt . Die haben alle Rechte. Sie dürfen alles und erlauben sich auch alles. Alles wird unterstützt . Ich wohnte 25 Jahre in der Otto Probst str. 3/.../..., 1100 Wien . 8 Jahre oder vielleicht mehr mußte ich mich quälen lassen von diesen Menschen , diese Menschen haben Tag und Nacht geschoben beschimpfungen. Von den Kindern und allen die da zu besuch waren ,sogar die schimpften ,nur weil man den Mund aufmacht und ich mich traute zu sagen ,das sie Ruhe geben sollten . Nein, wenn man den Mund aufmacht fangen sie noch ärger an und schimpften noch mehr. Ober mir wurde hingedroschen, polizeiliche Einsätze ober mir unter mir neben mir . Immer wieder nur provoziert, etliche Briefe von Zeugen da wurde nichts unternommen. Mir wurde ins Gesicht gesagt , ich solle den Mund halten. Diese Menschen werden von der SPÖ in Schutz genommen. Dann liest man in den Zeitungen , die Österreicher sind Ausländerfeindlich und Rassisten. Warum wohl ???? Das letzte was ich noch sagen wollte , Mein unterer Nachbar fuhr hinter mir zu einer Kreuzung und gerade das er mich nicht bei hellrot über die kreuzung geschoben hat. Wir Österreicher zahlen wenn die Polizei in der Nähe ist , diese Menschen brauchen nichts zahlen. Außer das ich Schlafstörungen davon getragen habe , und die ich bis heute noch habe ist ja alles in Ordnung. Wien wird immer mieser und von unseren Regierungen wird alles beiseite geschoben. Hr Kurz sollte sich einen anderen Job suchen , wovon er auch etwas versteht. Mir ist schon klar das solche informationen zurück gehalten werden. Denn die Wahrheit hört man nicht gerne.
Brigitte H. 22. Jänner 2012 
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Ausländer in Wien Hey, alle zusammen! Manchmal habe ich das Gefühl, dass den Menschen hier nicht klar ist, welchen Zweck die Ausländer in Österreich erfüllen. Sie werden nur ins Land gelassen um als Hassobjekt den 'kleinen Mann' zu beschäftigen, damit er nicht zu kritisch gegenüber den Machenschaften der 'Großen' ist. Das funktioniert auch gut, den welchen Wert (Selbstachtung, Stolz, Intellekt, Fleiß, Benehmen, ...) hat jemand, der sich für so was hergibt? Und damit man da als 'Macher' nicht die Verantwortung tragen muss, kommt der Auftrag aus der EU ... wo natürlich Weitsicht und nicht Korruption das Sagen hat. ;) Wenn es nicht so schlimme reale Auswirkungen hätte, wäre es ein unterhaltsames Kasperltheater.
R. Meier 2. Jänner 2012
Anm. Red.: Aus der EU kann Österreich übrigens austreten, wenn die Bevölkerung dies mehrheitlich möchte. => www.euasutrittspartei.at 

Mit Ausländern verstehe ich mich aber prächtig! Ich bin Österreicher. Mit Österreichern habe ich nur Probleme: Lauter extrem grantige Leute. Mit Ausländern verstehe ich mich aber prächtig! Sie sind lebendig, lustig, herzig, hilfsbereit und ihr Essen schmeckt einfach toll. Bin ich normal oder muss ich deshalb zum Psychiater gehen?
R. Mey. 23.12.2011 

bin Österreicher mit türkischem Migrationshintergrund Hallo alle. Ich bin selber Auslaender, habe waehrend des Bosnienkriegs in Deutschland im Zeitraum 93-99 gewohnt und bin heute noch dem Deutschen Staat dankbar dass sie uns aufgenommen hatten als wir es am meisten gebraucht haben. Ich bin schon seit 12 Jahren in Australien und habe einiges im Leben gesehen und kann ein Paar Sachen sagen, die Auslaender integrieren sich am besten wenn es nicht zu viele von ihren Landsleuten in der gleichen Umgebung gibt. Ein anderes Problem ist dass die EU Laender unbegraenzte Sozialhilfe anbietet, was sehr viele Familien ausnutzen. Bei Straftaten sind beides Deutschland und Oesterreich zu sanft, einfach abschieben und dann haben sie alle in der stoltzen Heimat genug Zeit zu ueberlegen was sie getan haben. Sehr viele Auslaender die kein Schulabschluss haben, wohnen fuer eine laengere Zeit bei den Eltern, sind sehr oft arbeitloss und entwickeln sich nicht weiter auf einem erwachsenem Niveau. Meiner Meinung nach sollen alle Auslaeneder die nicht die Deutsche oder Oesterreichische Staatsangehoerigkeit haben, zum Dienst in der Armee von dem Heimatland gehen, um Disziplin zu gewinnen(falls das Land keine Armee hat dann eben Zivildienst in DE & AT machen). Das traurige an dem ganzen ist das die Auslaender die sich integriert haben, wegen der Mehrheit Grundloss leiden muessen.
An alle die zur Dritten und Vierten Auslaender generation gehoeren, fragt doch mal euere Grosseltern wieso sie ihre Heimat verlassen haben, ist ueberhaupt nich einfach Einfach egal von woher du kommst. In 90% aller Faelle werden die euch sagen weil Sie wollten dass ihr eine bessere Zukunft habt, und als die kamen, die haben gearbeitet und waren nicht faul. Die sind Leider die Opfer weil es damals fuer sie keinen Integrationsprogamm gab, ihr alle seit in der EU geboren, und wisst ueberhaupt nicht was ihr habt.
Alles Gute anonymer Gast 21. Nov 2011 

Lärm von Nachbarin mit türkischem MigrationshintergrundSeit einigen Monaten haben wir eine neue Nachbarin mit türkischem Migrationshintergrund. Es werden jeden Tag in der Nacht Möbel verschoben und Ruhr herrscht nicht wirklich, ich wohne jetzt 18 Jahre in meiner Wohnung. Als es mir heute zuviel wurde und ich anklopfte und um etwas mehr Ruhe gebeten habe, wurde ich von diesem 19 Jährigen Gör nur beschimpft. Ja so is es in Österreich und Danke für unsere Quotentürken. Wieder ein Beispiel für Integration dieser Leute.
Thomas K. 30. Oktober 2011 

Ausländer in Wien Leider sind es mittlerweile schon sicher 50% an "Migranten". Hauptsächlich Moslems. Wieso sind Sie eigentlich bei un? Weil Sie in Ihrer Heimat niemand gebrauchen kann? Weil es in Österreich so schön ist? Oder beides?
Wenn die Moslems nur einen kleinen Funken Anstand hätten, dann wären Sie in ihrer Heimat. Auch wenn vielleicht Krieg war, der ist mittlerweile vorbei. ...
Mario H. 20. Oktober 2011 

Die Ausländer können sich alles erlauben So und jetzt geht wieder mal die Post ab. Die Ausländer können sich alles erlauben zumindestens auf der Stiege ... , Otto Probst Straße. Werden bevorzugt ,die Österreicher können zahlen. Am Donnerstag den 18.8. kam Fam K. nach zwei Monaten zurück und das ganze Spiel geht von vorne los. Die Erholung meinerseits ist weg , denn wir müssen uns ja anpassen. P., S. und K. sind ein und derselbe Schlag. Pumpern, Kinder können sich alles erlauben, nur unsere Österreicher nicht . Die Situation wird immer fürchterlicher mit diesen Leuten, denn sie kamen am Donnerstag abends nach Hause und man saß wieder mal unter einer Brücke und der Zug donnerte über einen hinweg. Am Freitag eskalierte die Situation nochmals, denn ich ging den Halbstock hinauf um zu sehen ob Fam. Y. schon da sind, da ich den Schlüßel zurück bringen wollte,da ich eine Woche die Katzen fütterte. Als ich Frau K. sah , drehte ich sofort wieder um, denn diese Person kann ich nicht sehen. Das wars, denn sie schrie vom dritten Stock mir nach ich solle nicht schauen oder so ähnlich „DU HURE“ auf das hinauf sah ich rot. Beim Ausgang kam mir Hr. K. entgegen mit einem kleinen Kind und mit einem nicht sehr kleinen Tretauto, das er die Wohnung hinauf trag. Ich sagte ihn das man mit diesem Auto sicherlich nicht in der Wohnung fahren kann. Auf das hinauf begann er zu schimpfen und gerade das er nicht handgreiflich wurde. Gott sei dank kam gerade eine Freundin vorbei die mir Ihrem Hund spazieren ging. Sie schrie sofort ob ich einen zeugen brauchte. Ich gab keine Antwort, denn Hr K. rastete aus. Ich stieg in mein Auto und fuhr zur Polizei und berichtete den Vorfall. Als ich nach Hause kam, stand die polizei vor meiner Tür, diesmal rastete ich aus, denn ich kam gerade von der Polizei. Meine Tochter hat mit den Polizisten gesprochen. Ich ging dann nicht mehr hinaus. Fam.K. wollte diese Situation umdrehen. Beschimpfen und Unterschriften sammeln das können sie perfekt . Das lasse ich nicht auf mir sitzen. Das war nicht mein letzter Brief. Eure Lügen in den Zeitungen stinken zum Himmel – Es wurde bis jetzt nichts unternommen . Österreich wird von vorne nach hinten nur ausgenützt- Die sitzen nur alle da , wissen über unser System mehr Bescheid als wir Österreicher und erlauben dürfen Sie sich alles. Auf der Straße schlagen sie die Leute nieder ,ausgeraubt wird man –Österreich schaut nur zu. Hr Faymann hat die Türen geöffnet für Leute die für Österreich eigentlich nichts tun ,aber aufführen das hat Österreich erlaubt und es wird dagegen nichts unternommen- Fam Pakic und Fam Simonowitsch die passen sich der Fam Kracun an. Fam Kracun hat nicht einmal vor der Polizei ACHTUNG. Ihr könnt stolz sein bis es kracht / die Ausländer gehen sogar Unterschriften sammeln . ALLE ACHTUNG
Brigitte H. 22. August 2011 
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bin Österreicher mit türkischem Migrationshintergrund Liebe Frau B.L. Vorweg möchte ich erwähnen, dass ich Österreicher mit türkischem Migrationshintergrund bin. Ich habe gerade Ihren Beitrag gelesen und bin selbst ins Staunen gekommen. Galt das Verbot "nur" nicht muslimischen Männern? Weil dann würde ich es als Diskriminierung sehen. Was ich verstehen kann ist, dass eine Frau ungern mit einem fremden Mann im selben Zimmer liegen will wurscht welche Religion.
@Gizem Ö. Niemand behauptet das "nur" Türken Deutsch lernen muss. Jeder der hier Sesshaft ist "muss" Deutsch lernen. Sprache ist das wichtigste Werkzeug für die Kommunikation. Vergiss bitte nicht das du hier lebst, arbeitest, fortgehst,... Österreich ist deine Heimat und die Türkei ist deine Herkunft. Klar darfst du stolz über deine Herkunft sein. Sind wir doch alle. Du bist allen gegenüber 1:0 voraus denn du kennst neben der Österreichischen Kultur auch noch eine andere. Aber solche Ausdrücke wie "ohne den Türken wäre Österreich nichts" zeigen nur deinen Bildungsstatus und der dürfte ja nicht wirklich erwähnenswert sein. Ich habe viele Freunde die es Leuten wie dir verdanken, dass man auf Anhieb sie mit Vorurteilen kennenlernt.
@Sandra K. Die Leute schon mal drauf angesprochen? Idioten gibts immer aber es sind ja gottseidank nicht alle gleich!
MFG Adem 23.5.2011 
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Du darfst in Österreich alles sein nur kein Österreicher.Hier eine kurze Schilderung zu meinem persönlichen Erlebnis diese Woche. Nachdem meine mittlerweile 6-jährige Tochter seit September 2010 die siebente Angina in Folge hatte, hatten wir diesen Monat einen OP-Termin im SMZ-Ost bekommen, zur Mandel-Polypen Entfernung. Diese Woche war ich zum OP-Vorgespräch und MUSSTE eine Einverständniserklärung unterzeichnen, dass ich als Mutter in der Nacht bei meiner Tochter bleibe, da mein Mann nicht darf!!! Wir hatten es eigentlich so geplant gehabt, das mein Mann den Spitalsaufenthalt mit meiner Tochter macht, da ich weniger Urlaub offen habe als er. Grund dafür das es meinem Mann nicht gestattet ist: Sollte eine muslimische Mutter über Nacht auch bei Ihrem kranken Kind im Spital bleiben, erlauben es die muslimischen Väter nicht, dass im selben Zimmer auch ein nicht muslimischer Mann ist !!! Mit so einer Forderung vom Spital habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Wir haben unsere Tochter natürlich auf den Spitalsaufenthalt vorbereitet und Ihr gesagt, dass der Papa mit ihr im Spital ist und jetzt muss ich ihr sagen, dass der Papa aber nicht bei ihr bleiben darf !!! Auch mein Mann empfindet dies als eine Frechheit, dass es Ihm verwährt wird, sich nicht um sein Kind kümmern zu dürfen. Was wäre die Konsequenz wenn zB: mein Mann Alleinerzieher ist und es mich nicht geben würde? Müsste dann meine Tochter ganz alleine im Spital bleiben, nur weil es anscheinend nur Rechte für Muslime in Österreichischen Spitälern gibt??? Ich werde natürlich meine Tochter die erst 6 Jahre alt ist nicht alleine im Spital lassen und bei Ihr schlafen. Es ist halt nicht jedem Österreichischen Mitbürger vergönnt sich privat behandeln zu lassen, da es nur Gutsituierten möglich ist, dies zu finanzieren. Dann müsste ich mich mit diesen irrsinnigen Forderungen nicht ärgern. Vor 5 Jahren war das im SMZ-Ost noch kein Problem. Damals sind wir mit meinem Sohn drinnen gelegen und auch mein Mann war in der Nacht bei ihm. Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht und finde es auch inakzeptabel und nicht gerechtfertigt. Ich bin hier geboren, sowie mein Mann und wir sind immer unseren Pflichten als Österreichische Staatsbürger nachgekommen, waren zu keinem Zeitpunkt je arbeitslos, und dann wird es einem verwährt selbst zu entscheiden wer mit dem gemeinsamen Kind im Spital bleiben möchte? Also ist meine Frage sehr wohl berechtigt: Wo bleibt mein Recht auf Recht???
Mit freundlichen Grüßen B.L. 11. April 2011 
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@ Verehrte, stolze Türkin,ohne Türken wäre Österreich zumindest weniger verspuckt und heruntergekommen. Weil den Dreck lässt ihr ja gern im Stehen und Liegen fallen. Bei uns im Haus sind 90% türkischer Abstammung. Das Haus ist nicht mal 2 Jahre alt und so heruntergekommen als wäre es schon 50 Jahre alt. Täglich steigt man in Eure Spuckihaufen und in den Plastiksackerldreck dn ihr liegen und fallen läßt. Achja und offenbar kennt ihr keine Mistkübel weil deine Landleute immer die Gackwindeln aus dem Balkon schmeißt. Schon komisch, hab ich bei uns Österreicher noch nie erlebt.... aber wenn du so stolze Türkin bist, warum bist du dann noch hier? Gibts keine Sozialleistungen in Eurem Land? Komisch. Bei uns gibts offenbar viel zu viel an Sozialleistung, sonst hätten wir nicht alles da....
Sandra K. 24. Februar 2011 

Wir brauchen euch nicht in Österreich @ Frau Gizem ö. Wir brauchen euch nicht in Österreich und ausserdem ist und war Österreich ohne euch besser dran! Geht wieder in eure Berge da wo ihr herkommt und spielt mit den Eseln. Ein echter Türke würde sowas hier nicht wie du Posten. Echte Türken würden sich hier benehmen. Aber ihr seid ja alle die hier sind Kurden also hinterweltler von den Bergen. Den Häupl könnts a glei mitnehmen. Und da gibt mir sicher jeder Österreicer recht ludwig k. 9. Febraur 2011 

ohne Türken wäre "Österreich" nichts!!! BETRIFFT: beschwerde Also als erstens, dass was ihr schreibt gibt es überhaupt nicht!! Als zweitens, Türken müssen kein deutsch lernen und auch nicht sprechen können! Türken müssen deutsch lernen aber andere ausländer dagegen nicht oder was ?? Und wer seit ihr alle ihr wisst nicht mal was ihr da schreibt! Ihr hörts ein blödsinn und dann glaubts ihr auch daran ! Aber eines sage ich euch, ich bin eine stoltze TÜRKIN und bin soooo glücklich das ich áls Türkin auf die welt gekommen bin ! Und eines noch ohne ausländer oder besser gleich ohne türken wäre "Österreich" nichts!!!
Gizem Ö. E-mail 30. Jänner 2011 

Zwangsverheiratung der jungen Türkinnen und Türken durch die ElternHallo, das Hauptproblem warum die Integration bei der zweiten und dritten Generation in den meisten Fällen nicht ausreichend funktioniert ist die Zwangsverheiratung der jungen Türkinnen und Türken durch die Eltern. Hier wird das in der Verfassung festgeschriebene Recht auf Selbstbestimmung eindeutig gebrochen. Nur wenn man die Zwangsverheiratung (meistens Cousin oder Cousine !) unterbindet, ist eine Integration möglich, weil nur durch freie Partnerwahl eine Vermischung mit anderen Bevölkerungsgruppen möglich wird. Wenn so wie jetzt, jede Generation ca. 90 % der Partner aus Anatolien holt, kann eine Integration nicht stattfinden, weil immer die Kultur des anderen Landes zu 50 % zu den 50 % einer Teilintegration hinzukommt, (vielfach Partner mit geringer Schulbildung für eine hochtechnisierte Gesellschaft !) und damit wieder eine Generation zu integrieren ist. Wer vor diesem Problem die Augen schliesst, schadet den Integrationswilligen und bestraft die eigene fleissige und brave Bevölkerung. Eine brave Bevölkerung sollte in einer Demokratie doch selbst bestimmen können, wer in Ihrem Land zuküftig lebt. Aufgezwungene Propaganda hilft auf Dauer nicht. (schauen Sie nach Israel, wie dort nun mit einem Schwur versucht wird die jüdische Kultur abzusichern) Mit freundlichen Grüssen Franz W. E-mail 12. Oktober 2010 
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NÖM-Milch auf türkisch  |  | |  NÖM-MIlch mit deutsch-türkischer Beschriftung
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Hallo!
Etwas verspätet möchte ich zu der Milch auf türkisch Stellung nehmen. Wir wollen, daß die Türken deutsch lernen und auch sprechen können und dann brauchen sie es nicht. Wir kommen ihnen sehr entgegen und liefern die Produkte in ihrer ehemaligen Landessprache. Sicher macht das Schule. Wir Österreicher wissen nicht was wir wollen?
Gruß Helga R. 14. September 2010
Anmerkung für die Leser: Die NÖM (= Niederösterreichische Molkerei) liefert seit August 2010 Milchpackungen mit türkischer Beschriftung an türkische Supermärkte in Österreich aus: "Türk Süt" (Türken Milch). Eigentlich eine Mogelpackung, da die Milch ja nicht aus der Türkei ist. Witzig: "Gentechnikfrei" steht auf deutsch drauf. Übrigens kostet die in einem türkischen Supermarkt in Wien nur 0,89 Euro. 

* 16.9.2010 Die Presse - Leitartikel: "Das Gute an den bösen Freiheitlichen", von Oliver PinkAusgabe vom 17.09.2010
Die Sarrazin-Debatte kommt der FPÖ sehr gelegen. Eine solche gibt es bei uns aber schon länger - wegen der FPÖ. Für die deutschen Nachbarn war es eine doch neue Erfahrung: Da spricht einer aus, was die schweigende Mehrheit denkt und wird dafür vom Establishment geächtet. Woraufhin die bisher schweigende Mehrheit Wort und Partei für den Gescholtenen ergreift, unterstützt vom größten Boulevardmedium des Landes, das die "Das wird man doch noch sagen dürfen"-Stimmung verstärkt. Uns Österreichern hingegen ist diese Debatte, die Thilo Sarrazin ausgelöst hat, seit Jahren vertraut. Das Zuwandererthema steht hierzulande schon länger ganz oben auf der Agenda - und zwar dank der FPÖ. Was den Deutschen ihr Sarrazin, sind den Österreichern ihr Haider und ihr Strache. Wobei es beträchtliche Unterschiede gibt - wiewohl beide, Sarrazin wie die FPÖ, mit Provokationen ihre Auflage respektive ihre Wählerstimmen zu maximieren versuchen. Man wird dem ehemaligen Deutsche-Bank-Vorstand Sarrazin aber eine gewisse Ernsthaftigkeit nicht absprechen können, während das Ausländerthema der FPÖ - was sich auch an den eher schlichten Botschaften ersehen lässt - in erster Linie der Wählermobilisierung dient. Wenn man davon absieht, dass die FPÖ schon auch "genetisch" (wenn der gefährliche Begriff hier semi-ironisch gestattet ist) so veranlagt ist, dass sie traditionell gegen alles Nicht-Deutsch-Österreichische gewisse Vorbehalte hegt. Aber dennoch muss den Freiheitlichen eines zugutegehalten werden, auch wenn sie es selbst vielleicht gar nicht so beabsichtigt haben: Es ist ihr Verdienst, dass das Ausländerthema in Österreich seit Jahren breit diskutiert und von vielen Seiten beleuchtet wird. Dass jene Inländer, darunter auch etliche mit Migrationshintergrund, die sich vernachlässigt fühlen, eine Stimme haben, die von einer Partei transportiert wird, die zwar jede Menge Wirbel macht, aber immerhin im Parlament und nicht als außerparlamentarische Opposition. Und dass diese derzeit nicht nur dämliche Slogans à la "Wiener Blut" bietet, sondern mit "Wir schützen freie Frauen" auch jenes Unbehagen artikuliert, das viele österreichische Frauen, darunter wiederum nicht wenige mit Migrationshintergrund, befällt, wenn sie ihre verschleierten Geschlechtsgenossinnen in der U-Bahn oder auf der Straße sehen. Vom aufdringlichen Machismo vieler männlicher Zuwanderer einmal abgesehen - aber das soll ja auch bei "echten" Inländern vorkommen. Lange war Parteichef Heinz-Christian Strache heuer im Sommerloch verschwunden - vorzugsweise auf Ibiza. Doch kaum war er aus dem Urlaub zurück, begann es für seine Partei wie am Schnürchen zu laufen. Ohne viel eigenes Zutun. Erst forderte Anas Schakfeh Moscheen mit Minaretten in jeder Landeshauptstadt und spielte damit den Freiheitlichen in die Hände. Und dann schwappte aus Deutschland auch noch die Sarrazin-Debatte herüber. Und das wenige Wochen vor den Wahlen in Wien und der Steiermark. Aufgelegte Elfmeter - wenn nicht immer wieder übereifrige Parteikollegen den Ball übers Ziel schießen würden. Das unsägliche Muezzin-Spiel der Steirer-FPÖ ist ein schönes Beispiel dafür. Dass der steirische FPÖ-Chef Kurzmann dafür nach der Wahl um einen Kopf kürzer gemacht wird, darauf kann man wetten. Sofern er sich nicht mit einem Sensationsergebnis rettet - wovon nach derzeitigem Stand kaum auszugehen ist. Drei blaue Bürgermeister haben sich von ihrer steirischen Radikalinski-Landespartei bereits verabschiedet. In Wien sieht die Sache anders aus. Wie stark die Freiheitlichen wirklich werden, lässt sich seriös schwer abschätzen. Es hängt davon ab, wie sehr ihr einziges Thema - das Ausländerthema - noch zieht. Es spricht aber viel dafür, dass es noch sehr zieht. Bemerkenswert ist jedenfalls, dass Strache - und das bereits seit Längerem - deutlich zwischen "anständigen" und "unanständigen" Ausländern unterscheidet, dass er die "braven" Exjugoslawen gegen die "bösen" Türken ausspielt. Denn auch die FPÖ buhlt mittlerweile um die Stimmen von Menschen mit Migrationshintergrund - Menschen, die das Gefühl haben, sie hätten sich angepasst, als sie ins Land kamen, und die anderen, die nun kommen, täten das nicht. Ob dieses Werben wirklich ankommt, werden wohl erst die Nachwahlbefragungen am Abend des 10. Oktober zeigen. Strache, der Sarrazin für die schlichteren Gemüter, hat eines allerdings schon erreicht - auch wenn es möglicherweise nicht seine Intention war: In Österreich wird über ein Thema bereits seit Jahren diskutiert, das die Deutschen erst jetzt für sich entdecken. Und darüber wird man ja noch reden dürfen. Ja, man soll es sogar.
Rückfragehinweis: chefvomdienst@diepresse.com OTS0281 2010-09-16/18:04 

* 13.9.2010: Der Ausländerreport - neue Serie im Kurier"KURIER"-Kommentar von Helmut Brandstätter: "Der Ausländerreport" Die Reaktionen auf unsere Serie "Der große Ausländerreport" sind überwältigend. Leserinnen und Leser schreiben von ihren Erfahrungen im Umgang mit Migranten, aber auch von ihren Ängsten. Auf kurier.at wird die Debatte geführt, wir werden Leserbriefe veröffentlichen. Und bei Diskussionen in der Redaktion zeigt sich: wir alle sind von Veränderungen in unserer Gesellschaft betroffen. Nur die Politik hat sich in den letzten Jahren nicht darauf eingestellt. Der Zuzug von Menschen, die nicht deutsch können, in einer anderen Kultur und mit einer anderen Religion aufgewachsen sind, bringt Probleme. Die einen haben die Situation schöngeredet, die andern haben mit Hetzparolen Wahlkämpfe bestritten. Wir bringen in den nächsten drei Wochen täglich Fakten und Meinungen, wie Integration funktionieren soll. Rassistische und abwertende Äußerungen haben hier keinen Platz. Aber wie Kinder am besten deutsch lernen, und wie die Schulen darauf eingestellt sind, das ist zentral für unsere Zukunft. Damit werden sich auch Politiker beschäftigen müssen. Viele schicken ihre Kinder ja in teure Privatschulen, obwohl es auch öffentliche Erfolgsprojekte mit vielen Sprachen gibt. Rückfragehinweis: KURIER, Chefredaktion OTS0231 2010-09-13/16:05
Anmerkung Wien-konkret: Wahrscheinlich hat der Kurier seit dem Sommer dazugelernt. Wien-konkret berichtete sachlich über die Situation in den Wiener Schwimmbäder und wurde dafür insb von Hans Rauscher in der Tageszeitung "Der Standard" angefeindet. Der Kurier kam dann schon zu einer realistischeren Betrachtungsweise. Schön, dass sich nun auch der Kurier dem Thema von einer sachlichen Sicht aus beschäftigt.

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* 6.8.2010 "KURIER"-Kommentar von Helmut Brandstätter "Deutsch - und von den Deutschen lernen"Fekter will gebildete Zuwanderer, ebensolche Politiker wären auch gut. Deutsch lernen, befiehlt die Innenministerin, also schauen wir einmal nach Deutschland. Dort könnte sich die österreichische Politik nämlich noch etwas abschauen, etwa wie man mit dem Thema Integration zugleich anständig und intelligent umgeht. Auch beim Nachbarn versank die Ausländerdebatte jahrelang in dumpfer Polemik und tiefer Wahlkampfrhetorik. Seit ein paar Jahren haben sich aber die Parteien auf einen informellen Konsens geeinigt.
Der sieht ungefähr so aus: - Zuwanderung ist nötig, wir brauchen vor allem gut ausgebildete Arbeitskräfte. - Wer kommen will, muss sich integrieren, also auch Deutsch lernen. - Das Asylrecht ist heilig. Aber wer kein Asyl bekommt, muss schnell wieder gehen. - Integration eignet sich nicht zum Stimmenfang. Das klingt alles sehr einfach, ist es in der Praxis natürlich nicht. In Großstädten entstehen auch in Deutschland Parallelgesellschaften, im Wettlauf um die hellsten Köpfe sind auch die Deutschen noch zu langsam, und Vorurteile gegen Fremde sind damit auch noch nicht besiegt.
... Emotional aufgeladene Sprüche machen gerade in Wahlkampfzeiten, und die haben wir fast immer, rationale Lösungen völlig unmöglich. Kinder statt Inder Wenn also der frühere Ministerpräsident Rüttgers mit dem Spruch "Kinder statt Inder" hausieren ging, so tat er dies nicht, um für mehr Nachwuchs zu werben, sondern nur für die billige Pointe. Und wenn Frau Fekter "Analphabeten aus Bergregionen" die Türe verschließt, Maschinenbauingenieure aber holen will, dann wird sie keinen einzigen finden. Welcher gut ausgebildete Türke möchte in einem Land wohnen, wo gegen seinen Landsmann ohne Matura so gehetzt wird? ...
Rückfragehinweis: KURIER, Innenpolitik Tel.: (01) 52 100-2649 OTS0140 2010-08-06/16:05 
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Minister Spindelegger & die 100.000 Zuwandereren Sehr gehhrter Herr Mag.Marschall. Sehr geehrte Redaktion, anbei meine Meinung zum Thema Zuwanderung! Keinen Durchblick ? Die Unfähigkeit vergangener Regierungen in Familienangelegenheiten und Jugendausbildungsmassnahmen kann auch durch einen Herrn Minister Spindelegger durch die Zulassung von 100.000 Zuwandereren nicht gelöst werden. Abgesehen von der heute herrschenden sachlich jederzeit feststellbaren Männerfeindlichkeit, in der Familien-Gerichtsbarkeit, die jeden davon betroffenen jungen Mann, wenn mit den Fakten konfrontiert, den Mut nimmt selbst eine Familie zu gründen, werden und wurden entweder wirksame familienfördernde Massnahmen nicht eingeführt oder vorhandene gar abgeschafft. Damit aber nicht genug, in den Staats- und staatsnahen Betrieben, aber auch in zahlreichen privaten Unternehmen, werden nicht nur Lehrlingsplätze aus kurzsichtigen profitorientierten Entscheidungen extrem gekürzt sondern sogar gänzlich abgeschafft. Und jetzt kommt Herr Spindelegger und will die Welt retten indem er die Zuwanderung von 100.000 Fachkräften (?) zulässt ? Fachkräfte, die in den jeweiligen Ländern gut ausgebildet wurden? Die wir ohnehin nicht kriegen können, da sie im eigenen Land gebraucht werden? Und welche sogenannten Fachkräfte kommemn dann zu uns ? Mein Vorschlag an die Politik, für eine zukunftsorientierte und unsere Kultur erhaltende Lösung: 1.) Familienfreundliche, die Familie in jeder Hinsicht finanziell und organisatorisch fördernde Gesetze. 2.) Massnahmen zur richtigen (und positiveren) Bewertung der Stellung Hausfrau und Mutter in unserer Gesellschaft 3.) Aufklärung der Jugendlichen, bereits in den Schulen über die Beziehungsproblematik und die Schaffung der Beziehungslehre, mit der Bewusstseinmachung der GERECHTEN Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau 4.) Einstellen der sachlich jederzeit feststellbaren männer- und väterfeindlichen Haltung in der Gesetzgebung 5.) Eindämmumng der Jugendarbeitslosigkeit, durch Schaffung von Lehr und Ausbildungsplätzen, als Investition in die Zukunft. Mit freundlichen Grüßen Peter W. aus Graz 1. August 2010 
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Nicht- oder Neuöstereicher erhalten viel schneller und größere Wohnungen als AltösterreicherKann mich den Kommentaren und Beschwerden nur anschließen. Wir Österreicher haben keine Rechte mehr. Schon garnicht bei Wiener Wohnen. Nicht- oder Neuöstereicher erhalten viel schneller und größere Wohnungen als Altösterreicher, (Uns wird ja pro Person auch nur ein Raum zugestanden). Wir sind 3 Erwachsene Personen in einer Wohnung mit ca. 63 m2. Man wird nur unfreundlich angesprochen und zeitweise sogar tyranisiert von Wiener Wohnen. Österreicher werden aus Wohnungen geschmissen, mit fadenscheinigen Gründen (Wohnung ist für 2 1/2 Personen aufeinmal zu groß) jetzt ist eine Ausländerfamilie nur 2 Personen drinnen. Die beim Stiegeneingang Fisch grillen. Aber unsere Neuösterreicher dürfen Alles.
Mistkübel und Mistsäcke vor der Wohnungstüre, (was sehr gut riecht - besonders im Sommer mit den begackten Windeln), da ja Alle soviele Kinder haben. Von 5 Personen die Schuhe, Kinderräder, Kinderautos etc. vor der Türe. Aber den Abstellraum im Keller darf man nicht benutzen, der über 40 Jahren für alle Mieter da war, ausser für Kinderwagen und Fahrräder. Die mußte jeder Mieter mit hinauf in die Wohnung tragen (4 Stockwerke) Aufzug wurde nachträglich eingebaut. Mit den Neumietern jetzt darf man ihn seit 2 Jahren nicht mehr benützen, weil es ja nur ein Kinderwagen und Fahrradraum ist. Aber wohin mit den Sachen von uns Altmietern? Ja natürlich entrümpeln, den das kostet ja kein Geld. Das könnte doch noch jemand gebrauchen, müssen sie es halt verkaufen. Es wurde in dieser Zeit bereits 4x entrümpelt. Der Abstellraum war seit Juli 2009 fast leer. Aber trotzdem kommt kein Kinderwagen oder Fahrrad in den Raum, stehen immer noch am Gang.
Ebenfalls haben wir das Problem mit Wassereinbruch vom Dach seit Jahren. Verputz und Schimmel kommt im Stiegenhaus schon von den Decken und Wänden. die Wohnungen im letzten Stock sind schon mehrmals überschwemmt worden. Hatten sogar den Notdienst um 0:32 Uhr im Haus. Aber keine Reparatur des Daches, kostet ja unser Geld laut Wiener Wohnen. Werksarbeiter es wurde ja äh schon geflickt. usw. usw. könnte man endlos weiter führen. Österreicher wehrt euch !!!!
MfG F. H. 28. Juli 2010

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Ausländeranteil Sehr geehrte DAmen und Herren,
der einzige Politiker der den Schwindel der anderen Parteien erkannt hat ist der Herr Strache! Wir Österreicher haben durch die unfähigen Politiker unsere Heimat schon längst verloren! Sollen die SPÖ und ÖVP mit Ihren Kindern in den Gemeindebauten mal einziehen und Ihre Kinder in den Parks spielen lassen. Ich denke nach einen Tag sind die wieder ausgezogen. Wir brauchen keine 70% T... und keine 20% Drogenhändler die unsere Kinder versauen! Auch keine aus dem Ostblock die nur Pfuschen und uns Unternehmer die Arbeiten wegnehmen. Wenn schon Ausländer nach Österreich kommen sollen, dann würde ich vorschlagen 10% Australier, 10% Franzosen, 10& Jugoslawen, usw. Die sind dann in der Minderheit und die werden sich sicher zu 1000% anpassen und integrieren. Macht die Grenzen wieder dicht und raus aus der EU. Unsere Kinder sollten auch in die Politik gehen und die derzeitig unfähigen Politiker ablösen.
Auch sollte die KIAB sich mal ansehen wie es die Deutschen machen. Die Observieren sämtliche BAustellen und erwischen viele ausländische Schwarzarbeiter. Dann wäre es auch wieder möglich unsere FAcharbeiter und neue Lehrlinge zu beschäftigen, da wir Unternehmer dann alle wieder Aufträge bekommen würden.
Mfg. R 27. Juli 2010 

Betrifft Bäderbewertung:Sehr geehrte Redaktion! Leider habe ich diese Bewertungen nicht gefunden und ich bitte Sie mir mitzuteilen, wo diese nachzulesen sind. Zu Ihrer Statistik, 20,5% Ausländer möchte ich jedoch hinzufügen, dass anscheinend an den Orten, die ich besuche, dieser gesamte Ausländeranteil auch gerade anwesend sein dürfte! Denn von den restlichen 79,5% Wienern sieht man weder in den Öffis noch in Einkaufszentren oder gar Märkten sehr wenig! In Erwartung Ihrer geschätzten Mitteilung, welches der Wiener Bäder man noch relativ gefahrlos besuchen kann
verbleibe ich mit freundlichem Gruß Elfriede H. E-mail 20. Juli 2010
=> Bäderbewertung der Wiener Bäder (im Verzeichnis Sport / Schwimmbäder) 

Ausländeranteil 20,5% oder 3x so hoch?Ich danke dem lieben Gott, dass ich nicht in einem Gemeindebau wohnhaft sein muss! Ich höre von vielen meiner Bekannten ähnlich lautende Beschwerden nur wird dies von unseren politischen Vertretern alles verniedlicht und als nicht existent abgetan! Wir sind ja alle so zufrieden mit dem ach so geringen Ausländeranteil von 20,5% (in Wirklichkeit, so habe ich das Gefühl, ist dieser Anteil drei Mal so hoch oder alle sind gerade dort, wo ich auch bin! Müssen wir Österreicher - und damit meine ich wirkliche integrierte Österreicher (ob sie nun eine tschechische oder ungarische Oma haben, ist ja nicht relevant) das uns eigentlich noch lange gefallen lassen??????? Wir werden von unseren Politikern ignoriert und gelinde gesagt vera.......
Maria T. 20. Juli 2010
Weitere Leserbriefe => Ausländerprobleme im Gemeindebau 

Ausländerprobleme am Kinderspielplatz |  | 
|  Ausländerprobleme am Kinderspielplatz
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Der auf den beiligenden Bildern zu sehende wunderschöne Spielplatz ist nur den Kindern der EU Bürger oder Kindern mit Migrationshintergrund, sowie den Halbwüchsigen daraus gewidmet. Man sieht auf diesem Spielplatz ein einziges reines Wiener oder Österreichisches Kind und wenn sich einmal doch Eines davon dort hinverirren sollte, wird es sofort verjagt. Man sieht lediglich türkische Kinder und Jugendliche, oder ab und an auch Ex Jugoslawische, aber nie ein Kind mit (...), das Österreicher ist. Da sich dieser wunderschöne und großräumige Spielplatz im Bereich Winarskystrasse hin zur Durchlaufstrasse befindet und an dem auch die Leytrasse unmittelbar vorbeiführt, muss man diesen Bereich überqueren, wenn man z.B. zu der seltsamen Hundezone in der Durchlaufstrasse möchte und auch, wenn man auf die Hellwagstrasse zum Allerheiligenplatz möchte. Belästigungen und Anpöbelungen sind hierbei an der Tages bzw. Abendordnung und besonders Hundehalter haben in diesem Bereich sowie auch schon einige Autofahrer ihre Erlebnisse gemacht. Rücksichtslos wird mit Rädern, Rollern, Skatern usw. umhergebraust und Bälle landen immer wieder auf den geparkten und auch auf den vorbeifahrenden Autos. Wer sich beschwert oder gar aufregt, ist sofort von einer wahren Bande von Halbstarken umringt, die lediglich darauf lauert, sich eine Schlägerei zu liefern und besonders dann, wenn es sich um..... jawoll, Österreicher handelt. Junge Mädchen werden belästigt, Frauen als Huren und Männer als Schwuchteln beschimpft. Das ist aber erst der Anfang! Als vor ca. zwei Jahren zu Halloween kostümierte Kinder aus Wiener Familien zu uns kamen und sich mit ihren Gaben die sie als Geister udgl. bekommen hatten, auf dem Heimweg machten und in den Bereich des Spielplatzes kamen, der auch im Herbst und Winter frequentiert wird, wurden diese Kinder überfallen und ihrer Süßigkeiten beraubt. Seither kamen diese Kinder nie wieder und stattdessen sorgen jetzt die türkischen und anderen Kids zu Halloween für Unruhe und Ärgernisse. Reaktion der Polizei und Bezirksvorstehung? Richtig, KEINE! L.G. Gerhard R. 29.6.2010 
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28.12.2011 Migration & Integration - Rückblick 2011 und Ausblick 2012Die Medien-Servicestelle Neue Österreicher/innen bietet einen kompakten Überblick. In den vergangenen zwölf Monaten waren die Themen Migration und Integration in der Öffentlichkeit sehr präsent: Das Integrations-Staatssekretariat wurde geschaffen, Österreich bekam ein neues Fremdenrecht. 494 Rot-Weiß-Rot-Karten wurden bisher ausgestellt. Der EU-Arbeitsmarkt wurde in Richtung Osten geöffnet. ... Und was passiert 2012? 5.213 Drittstaatsangehörige dürfen nach Österreich einwandern, die Nostrifzierung ausländischer Diplome soll vorangetrieben werden, Aufklärungsarbeit im Bereich Asyl ist geplant, MuslimInnen feiern die gesetzliche Anerkennung ihrer Religion vor 100 Jahren und das Dialog.Forum.Islam startet. ...
Rückfragehinweis: Medien-Servicestelle Neue Österreicher/innen Chefredakteur Mag. Zarko Radulovic Tel.: 0699 1509 7080 Chefredakteur-Stellvertreter Mag. Richard Solder Tel.: 0650 4030 405 

* 20.9.2010 ÖVP-Strasser: Effiziente Rückführungspolitik mit humanitären Mindeststandards"Bei der Rückübernahme von illegal Aufhältigen müssen jedenfalls die humanitären Mindeststandards gewährleistet sein. Andererseits muss geltendes Recht auch durchgesetzt werden können, also die Möglichkeit, diejenigen zurückzuführen, die sich illegal in der EU aufhalten", so ÖVP-Delegationsleiter Dr. Ernst Strasser anlässlich der Plenardebatte zur Rückführungspolitik der Union im Europäischen Parlament in Straßburg. Rückführungspolitik müsse aktiv betrieben werden. "Es geht nicht nur darum ein Abkommen abzuschließen, sondern auch darum Rückführungsaktionen tatsächlich zu exekutieren", so Strasser. Laut Angaben der Kommission sei die Zahl der tatsächlich Rückgeführten eklatant niedriger als die Anzahl der Rückführungsentscheidungen der Mitgliedsstaaten. "Eine Strategie gegen über Drittländern, die bei der Rücknahme nicht kooperieren, ist also nicht nur wünschenswert, sondern notwendig. Auch deswegen, weil die Mitgliedsstaaten ihre Resourcen auf diejenigen konzentrieren sollen, die wirklich Schutz brauchen. Die EU-Grenzschutz-Agentur Frontex könnte bei der Koordination von gemeinsamen Rückführungsflügen eine wichtige Rolle einnehmen", schlägt Strasser vor. ... Rückfragen: Mag. Andrea Strasser, EVP Pressedienst, Tel.: +32-473-311175 OTS0060 2010-09-20/09:51 
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