Wien
    

Ausländer in Wien:

Einwohner in Wien: 1.694.000    Inländer: 1.344.000   Ausländer: 20,5%

Die Ausländerquote ist in Wien mit 20,5% (Stand September 2009) ziemlich hoch. Viele Wienerinnen und Wiener haben Angst vor der Überfremdung Wiens. Diese Ängste werden von vielen Politikern nicht ernst genommen, wodurch es höchst wahrscheinlich auch bei der nächsten Wiener Gemeinderatswahl zu einer "Überraschung" kommen wird.

Die meisten Probleme zwischen Inländer und Ausländer gibt es dann, wenn die Ausländer nicht Deutsch verstehen bzw. sprechen können. Aber auch die kulturellen Unterschiede führen von Missverständnissen bis zu echten Konflikten zwischen Österreichern und Ausländern. Man kann die Probleme und Konflikte jedenfalls nicht mehr ignorieren oder totschweigen.

In Wien fühlen sich mittlerweile viele Inländer gegenüber Ausländern diskriminiert, insbesondere wenn es um die Vergabe der Wiener Gemeindewohnungen geht. Früher wurden diese Gemeindewohungen - die sich im Besitz der Stadt Wien befinden - nur an bedürftige Inländer vergeben. Die Wiener SPÖ hat dann Anfang 2006 unter dem damaligen Wiener Wohnugsstadtrat Werner Faymann (jetziger Bundeskanzler), die Gemeindewohnungen auch für Ausländer geöffnet. Grund war allerdings eine EU-Richtlinie und nicht die Ausländerfreundlichkeit der SPÖ. (siehe auch ORF.at vom 10.11.2005). Wer diese EU-Richtlinie für nicht gut hält, der kann hier den EU-Austritt Österreichs unterstützen => EU-Austrittspartei .

Ein ganz großes Problem ist auch das Thema Schule.
Lehrer klagen, dass sie fast nicht mehr unterrichten können, wenn es einen größeren Anteil von nicht-deutschsprechenden Kindern in einer Klasse gibt. Andererseits wollen viele Eltern ihre Kinder nicht in Kassen / Schulen geben, wo es einen hohen Ausländeranteil gibt. Die Eltern fürchten, dass dann ihre Kinder zuwenig in der Schule lernen.
 
Aber man kann auch nicht alle Ausländer in einen Topf werfen. Es gibt natürlich auch einige, die sich vorbildlich in Wien integriert haben und eine Bereicherung für die Stadt sind.
  

Minister Michael Spindelegger (ÖVP) fordert 100.000 Zuwanderer !

Laut Tageszeitung "Die Presse" (Online-Ausgabe 24.7.2010) will Außenminister Spindelegger (ÖVP) 100.000 Zuwanderer bis 2030 anwerben. „Wir brauchen den aktiven, gezielten Prozess der Zuwanderung, weil unsere Gesundheits- und Sozialsysteme sonst nicht überlebensfähig wären“, wird Außenminister Michael Spindelegger in der Presse zitiert.

Genau genommen sagt uns Minister Spindelegger, dass der Staat Österreich Pleite ist. Vermutlich werden  auch die 100.000 Ausländer / Zuwanderer unser System nicht vor dem Staatsbankrott retten. Was können 100.000 Ausländer eigentlich, was 100.000 Inländer nicht können oder will er nur moderne Sklaven importieren? Bei Sklaven wäre jedenfalls klar, dass dann die Ausbeutung besser funktioniert, als bei Inländern.

Gänzlich unverständlich ist, warum Spindelegger als Vertreter der ehemaligen Familienpartei ÖVP nicht österreichische Familien bei ihrem Kinderwunsch unterstützt.
Ganz jenseitig hingegen der Standpunkt der SPÖ, die sich für unbegrenzte Abtreibung ungeborener Kinder einsetzt. So wird Österreich das Geburtendefizit nicht lösen.

PS: Warum wird eigentlich die Arigona Zogaj in den Kosovo abgeschoben, wo Sie doch in eine österreichische Schule gegangen ist und als gut integriert gilt? Wenn Österreich tatsächlich so dringend Zuwanderer bräuchte, dann würde Österreicher doch nicht bereits anwesende Asylanten wieder nach Hause schicken.

Mehr Infos zum Thema => Ausländer im Gemeindebau
 



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Liebe Ausländer,

Ihr lebt hier in einem Land, das Deutschland heißt, gewesen ist und wieder sein wird. Der Fremde war und ist hier immer willkommen, sei es als durchreisender Gast, oder um hier zu bleiben und Seite an Seite mit uns Deutschen aufzubauen. Nur Räuber, Plünderer und Eroberer haben wir wieder aus dem Land geworfen, und das werden wir auch in Zukunft tun. Sucht Euch Eure Rolle aus, ihr habt die Wahl dazu. Aber wählt weise, denkt an die Zukunft, nicht an das, was Euch in der Gegenwart scheinbare Vorteile bietet.
   Die Stämme unseres Volkes haben hier schon gelebt, bevor es den Islam gegeben hat. Beglückt uns also bitte nicht mit einer Religion, die für die Weite des Wüstensandes gedacht ist, nicht für unsere blühenden Felder und rauschenden Wälder. Wir haben hier unsere Städte und Kathedralen gebaut, lange bevor der erste Türke die griechischen Städte der heutigen Türkei betreten hat.
   Die großartige arabische Kultur, die es vor tausend Jahren gegeben hat, war das Erbe des christlichen Byzanz, das Erbe der Antike, das Ihr nicht bewahren konntet. Ja, auch wir haben Rom zerstört, sind als Barbaren eingedrungen, ohne zu verstehen, was uns da in den Schoß gefallen ist. Doch wir haben die Lektion gelernt, uns die einstige Höhe wieder erarbeitet und sie übertroffen. Ihr hingegen seid abgestiegen. Nicht durch unsere Kreuzritter, sondern durch Euer eigenes Unvermögen, Eure eigenen Streitereien, Eure eigene Weigerung, für den Erhalt des Erbes zu arbeiten.
   Kairo, Damaskus, Bagdad, Samarkand - das waren für uns Träume, deren Namen wir mit Ehrfurcht ausgesprochen haben, Metropolen der Welt. Ihr habt sie zu einer Ansammlung staubiger Hütten verkommen lassen. Wo Ihr reich geworden seid, ist das nicht durch Eurer Hände Arbeit oder Eurer kreativen Köpfe Geist geschehen, sondern durch das Öl in Eurem Boden, das unsere Ingenieure dort fördern.
   Ihr seid in dieses Land gekommen, weil es Euch zu Hause schlecht ergangen ist. Dann stünde Euch Demut und Dankbarkeit an, anstatt zu versuchen, dieses Land in jene Hölle zu verwandeln, der Ihr angeblich entflohen seid. Ihr wollt hier alle Rechte als Bürger ausüben, doch für den Notfall Eure alte Staatsbürgerschaft beibehalten? Wenn Ihr abhauen wollt, wenn harte Zeiten kommen, dann geht lieber gleich, denn wir können keine Mitbürger gebrauchen, die uns dann im Stich lassen, wenn wir auf ihre Loyalität und den Zusammenhalt angewiesen sind.
   Ihr mögt keine Hunde? Hunde sind bei uns empfindungsfähige Lebewesen, die niemand aus einer Laune, einer Mode oder einer religiösen Vorschrift heraus verstümmeln darf. Wir behandeln unsere Hunde also besser als Ihr Eure Kinder. Wundert Euch also nicht, daß uns der Sinn für diese blutige Quälerei abgeht.
   Wenn Ihr den Koran als Verfassung und die Scharia als Gesetzbuch so wunderbar findet, warum geht Ihr nicht in ein Land, das beides bereits heute praktiziert? Die islamische Welt ist groß, über tüchtige, glaubensfeste Menschen freuen sich viele Länder. Dort findet Ihr alles vor, was Ihr in Deutschland vermißt, und vor allem seid Ihr eingebettet in der Umma, in der Gemeinschaft der Gläubigen, in der Reinheit des Islam. Dort braucht Ihr die Gebräuche von uns Ungläubigen nicht zu ertragen.
   Es gehört zur Gastfreundschaft, daß der Gastgeber mit dem Gast teilt. Aber es widerspricht jeglicher Gastfreundschaft, wenn der Gast dem Gastgeber seine Sitten aufzwingen und sein Hab und Gut stehlen will. Gäste und Fische fangen nach drei Tagen an zu stinken, heißt es bei uns, und das hat seine Berechtigung. Gäste, die sich nur aushalten lassen und keinerlei Gegenleistung erbringen, sind keine Gäste, sondern Schmarotzer. Parasiten, die dem Wirt das Blut aus den Adern saugen, werden überall auf der Welt bekämpft.
   Es ist völlig in Ordnung, wenn Ihr zu uns kommt, um ein besseres Leben zu haben. Doch das bessere Leben wird hier keinem geschenkt, jeder muß es sich im Schweiße seines Angesichts verdienen. Dies ist nicht das von der Sonne verwöhnte Afrika, wo schon die Natur für reiche Ernten sorgt, dies ist Deutschland, wo die Ernte und das Auskommen der Natur abgerungen werden muß. Die Natur schreibt uns vor, wann wir säen müssen und wann wir ernten dürfen, und wenn wir diese Zeit verpassen, drohen uns Not und Hunger. Wenn ein Haus vor der Kälte des Winters schützen soll, muß es fertig sein, bevor der Winter hereinbricht, deshalb gibt es bei uns Uhren und feste Arbeitszeiten. Es ist selbstverständlich, daß die Arbeiter auch morgen pünktlich erscheinen, jeden Morgen.
   Wenn unsere Touristen alles gerne so hätten wie in der Heimat, dann ist das in Ordnung, denn sie bezahlen dafür. Was aber bezahlt ihr, daß die Dinge so werden wie in Eurer Heimat? Womit wollt Ihr dieses Entgegenkommen verdienen? Die Kirchen stehen hier seit Jahrhunderten, und ihre Glocken läuten, seit sie erbaut worden sind. Wenn Ihr Minarette bevorzugt und den Ruf des Muezzins, dann geht bitte dorthin, wo seit Jahrhunderten Minarette stehen und Muezzine zum Gebet rufen.
   An wen würdet Ihr Euch zu Hause wenden? An den Dorfältesten oder an den Dorftrottel? Bei uns haben gerade die Dorftrottel die Macht, doch das geht vorüber. Dann sind alle, die sich an unsere Dorftrottel von Politikern gehalten haben, selbst die Trottel. Wir sind friedliebende Leute, fleißig und kreativ, doch wir haben schon gezeigt, daß wir erbitterte Krieger sein können. Also reizt uns besser nicht, wenn Ihr nicht die Deutschen als Kämpfer kennenlernen wollt. Betrachtet die Filme, die uns dauernd vorführen, wie böse doch unsere Großeltern gewesen sind, und dann fragt Euch, wie böse wir werden können, wenn Ihr unsere Geduld überreizt.
   1529 und 1683 standen die Heere des Islams vor Wien, mit großer Übermacht. Beide Male schien die Stadt verloren, schon am nächsten Tag drohte sie zu fallen, doch dann waren es die Heere des Islam, die geschlagen die Flucht antraten. Glaubt Ihr wirklich, daß es diesmal anders sein wird? Feiglinge und Verräter gab es auch in Wien, doch nicht sie, sondern die Aufrechten, die Standhaften, die Ehrlichen haben gesiegt. Auch wenn Ihr Euch noch so stark fühlen mögt, Europa habt Ihr damals unterschätzt und Ihr unterschätzt es auch heute.
   Ihr bereichert uns kulturell, sagen die Dorftrottel unter den Volldemokraten. Zeigt mir doch eine einzige kulturelle Leistung, die Türken in den 50 Jahren zustande gebracht haben, die sie bereits hier in Deutschland leben. Malerei, Literatur, Musik - oder auch Ingenieure, Architekten, Mediziner - nichts ragt heraus, nichts versetzt uns in Erstaunen oder gar Entzücken. Das imposanteste Bauwerk in Istanbul ist die Hagia Sophia, gebaut von Christen, die Ihr mit vier Minaretten verziert habt.
   Was dieses Land für Euch tut, seht Ihr an den Wohnungen, an der Kleidung, am Geld auf Euren Konten und in Euren Taschen. Aber was tut Ihr für dieses Land? Ihr habt es nicht aufgebaut, das behaupten bei uns nur die Dorftrottel. Ihr habt gearbeitet, ja, und ich gebe zu, daß Euch die Drecksarbeit überlassen wurde, damals, vor 50 Jahren. Aber heute? Heute arbeiten viele nicht mehr, sondern lassen sich von denen bezahlen, die noch Arbeit haben. Eure Leute, die Arbeit haben, sind zu wenige, um jene Eurer Leute zu ernähren, die keine Arbeit haben, ohne uns ginge es nicht.
   Ja, doch, eines habt Ihr getan, in diesem Land: Jene, die heute kommen, aus Osteuropa, die "Rotationseuropäer", die früher einfach Zigeuner genannt worden sind, versuchen Euch an Anspruch und Nichtarbeit zu übertreffen. Sie versuchen, noch viel mehr aus uns herauszupressen, sie verdrängen sogar Euch noch vom Futtertrog.
   Bei uns leben alteingesessene Zigeunersippen, seit Generationen. Sie sind längst Deutsche geworden, gehören zu uns und haben sich ihren Platz in unserer Mitte verdient. Doch was jetzt kommt, zum Betteln und Stehlen, zum Abgreifen dessen, was wir für unsere Bedürftigen erarbeitet haben, ist nicht willkommen. Kein Land kann als Sozialamt der ganzen Welt dienen, auch wir nicht. Das werdet Ihr einsehen müssen, und wenn Ihr es nicht einsehen wollt, wird das eine bittere, eine harte Lektion.
   Deutschland wird ungemütlich, es ist nicht die bequeme Hängematte. Wir werden Eure Rechte respektieren, vor allem das Recht, Deutschland zu verlassen. Ihr habt das Recht, so zu leben, wie es Euch gefällt, aber dort, wo Ihr hingehört. Ihr hattet in Deutschland alle Chancen gehabt, Ihr hättet von uns lernen können. Ihr habt unsere Schulen besucht, Euch standen Ausbildungsplätze zur Verfügung. Wir haben sogar Rücksicht darauf genommen, daß Ihr Schwierigkeiten mit unserer Sprache habt, und Euch besser benotet.
   Wenn Ihr das Land verlaßt und vor dem Nichts steht, ist das nicht unsere Schuld. Lest nach, warum die Menschen aus dem Paradies vertrieben worden sind, es steht auch im Koran: Sie haben das einzige Gebot übertreten, das ihnen Gott auferlegt hat. Und Ihr? Ihr habt ebenfalls ein einziges Gebot übertreten: Die Menschen im Paradies wollten sein wie Gott, und Ihr wolltet als unsere Herren zu uns kommen. Ihr wolltet nicht mit uns nach unserer Art leben, sondern uns Eure Art aufzwingen.
   Liebe Ausländer, das zentrale Gebot der Ethik, auf dem alle gerechten Gesetze der Welt beruhen, lautet: Was du nicht willst, daß man dir tu, das füg auch keinem Andern zu. Ihr habt mit uns das tun wollen, was Ihr in Eurer Heimat keinesfalls zugelassen hättet. Deshalb, kehrt heim. Lebt wohl, nicht auf Wiedersehen, denn die Lektion, die Ihr mitnehmt, benötigt Generationen. Und nehmt diesen einen Satz mit, den bei uns sogar die Kinder begreifen. Nach Eurer zweiten Lektion vor Wien habt Ihr fast 300 Jahre gebraucht, um es das dritte Mal zu versuchen. Wir geben Euch gerne weitere 300 Jahre.
Michael W.        13. Nov. 2013



Türken-Demos in Wien

Sehr geehrte Redaktion!
Das hat uns im "Multikulti"-geplagtem Österreich gerade noch gefehlt: Zehntausende fanatisierte Türken gingen in Wien auf die Straßen, um entweder für (die überwiegende Mehrheit) oder gegen (eine Minderheit) Premier Erdogan lautstark zu demonstrieren; ganz so, als hätte unser Land keine anderen Sorgen. Was haben innertürkische Angelegenheiten (um nichts anderes geht es nämlich!) auf österreichischen Straßen und Plätzen zu suchen? Richtige Antwort: Nichts!
Im Übrigen wäre dieses "türkische Problem" relativ leicht zu lösen: Alle integrationsunwilligen Türken (und davon gibt es mehr, als die "Gutmenschen" wahrhaben wollen...) sollten in ihre Heimat zurückkehren, um dort in einer für das Land offenbar entscheidenden Weichenstellung Partei zu ergreifen: sei es nun für oder gegen Erdogan. Der überwiegenden Mehrheit der einheimischen Österreicher ist das nämlich ohnehin egal: Hauptsache, die überhandnehmende "Osmanisierung" der Heimat kann endlich gestoppt werden!
Mit freundlichen Grüßen
Mag. Günther S.             16. Juli 2013



islamischer Kulturverein mit „Rund-um-die-Uhr-Betrieb“

Wirklich gut, dass sich Wien-konkret der Ausländerthematik annimmt.
Ich bin selbst mit einer Migrantin verheiratet, die seit 30 Jahren Dienst als Dipl.Krankenschwester versieht und dazumals von der Gemeinde Wien angefordert wurde. Und ein Musterbeispiel von Integration ist. Auch gab es überhaupt keinen Familiennachzug. Null. Genau deswegen verstehen wir beide nicht mehr warum es sein kann, dass es mittlerweile in Österreich eine Zuwanderung gibt, die jeder Grundlage entbehrt. Der Großteil kommt nur wegen der sozialen Abfederung. Betr. Kriminalität braucht man nur die Zeitungen aufschlagen und erkennt man an Namen oder Bildern, woher die Herrschaften kommen. Und dann geht der Gesetzgeber noch her und unterstützt die Bildung von Parallelgesellschaften indem er den Bau von sogenannten Kulturzentren nicht nur erlaubt sondern sogar fördert. Ich habe das „Glück“, dass in meiner unmittelbaren Nachbarschaft demnächst so ein islamischer Kulturverein (ATIB) „ auf Sendung“ geht. Es handelt sich nur u. a. um Gebetsstätten, man kann dort den ganzen Tag verbringen (Korankindergarten, Koranschulen, türkischer Supermarkt, Kaffee, Restaurant, Verweilzonen, etc., sogar Beschneidungszimmer umfasst das Angebot). Abschottung pur!
   In unserer Gegend treffen dann ca. 100 ansässige Bewohner auf 700 Türken. Und das nicht manchmal sondern dauernd, handelt es sich ja um einen „Rund-um-die-Uhr-Betrieb“. Von der Stadtentwicklung in diesem Gebiet will ich gar nicht reden. Für die Anrainer bedeutet es eine „Enteignung“, da man dann hier nicht mehr leben und auch nicht mehr verkaufen kann. Rot-Grün ist regelrecht begeistert. Die Genehmigung zum Bau des Zentrums gab es wegen „Öffentlichem Interesse“. Kein Scherz. Öffentliches Interesse von wem? Wen vertritt unsere Regierung eigentlich? Wenn rechte Gruppierungen bzw. Parteien diese Themen aufgreifen, argumentiert „die Linke“, dass diese nur auf das Ausländerthema und den EU-Austritt fokussiert sind.
   Ich komme zum Schluss, dass die unkoordinierte Einwanderung und natürlich die EU-Mitgliedschaft jene Dinge sind, unter denen wir am meisten zu leiden haben.
Und daher stehen sie zurecht im Focus. Wenn das so weitergeht reißen uns diese Probleme eines Tages in den Abgrund. Da brauch ich kein Experte zu sein.
Mit freundlichen Grüßen Robert H.          13. Juli 2013

Anmerkung Wien-konkret: Jetzt, von 9.-29. Juli 2013 können Sie eine Unterstützungserklärung für die EU-Austrittspartei am Amt tätigen. Dann steht die EU-Austrittspartei am Stimmzettel der nächsten Nationalratswahl.



Bürgermeister soll sich mehr um die Österreicher kümmern

hallo es wäre nicht schlecht wenn sich der bürgermeister mehr um die wahren österreicher kümmern würde als nur um ausländer . gibt es überhaupt noch ein österreich  ich denke nicht  den hier sind bald mehr ausländer als österreicher . ich finde das für ungerecht das ausländer die schulen  besuchen  die kinder  und danach erst nicht deutsch reden untereinander . meine töchter gehn in schulen wo nur ausländer  verkehren . und diese bekommen alles in den arsch gesteckt auf deutsch . wo es genug österreicher gibt die auf der strasse leben müssen da ja der staat wien keine wohnung für arme leute was . da heisst immer wir sind wien  und machen alles dafür aber blödsinn  ja sicher aber die ausländer kommen hier her und haben sofort auf alles anspruch . die frauen bekommen kinder  und bekommen kindergeld  und die leben nur davon auch gut  . und das soll noch österreich sein . das war es einmal . früher .
Marina K.         26. Juni 2013



ich selbst bin ein Ausländer (EX-YU) der in Österreich aufgewachsen ist. ( 40 Jahre)

Ich sag es gibt gute und schlechte Leute, leider ist es derzeit so das immer die schlechten Sachen auffallen und nicht die guten.
   Ich aus Ausländer hatte es schwer für alle war ich der Trottel vom Dienst, ich bemühte mich in Österreich anzupassen. Was bis heute nicht gelungen ist!
Jedoch ist das den anderen Leuten egal--> ist der Name Ausländisch ist man schon unten durch, egal wie integriert ich bin man sieht immer das schlechte!
   Ich bin ein Moslem, ist das jetzt schlecht weil meine Religion anders ist. Es gibt Leute die haben verschiedene Haare ist das auch schlecht!
Das erste was die meisten sagen Sie essen kein Schweinefleich,, Nein tu ich nicht" werd ich schon anders betrachtet! Was ist mit den Vegetarier sie essen gar kein Fleich sind sie schlecht ? Nein sind sie sicher nicht!
   Zum Thema wo jemand geschrieben hat die Ausländer nehmen uns den Platz weg--> ich hab es leider anders erlebt mir wurde sogar mehrmals die (FH)Schule/Arbeit verweigert wegen meiner Herkunft!
   Jedoch hab ich das erreicht was ich wollte--> wollte ein Arzt werden und heute bin ich Oberarzt in Wien.
   Leider gibt es immer Situationen wo mich oft an meine Herkunft angesprochen wird--> trotz meiner Integration werd ich nicht so behandelt wie andere!
   was mir letztes Jahr in meiner Arbeit passiert ist--> österreichisches Kind kam mit starken Nierenproblemen: es wurde festgestellt das eine Niere ausgefallen ist und die zweite Niere nicht 50% Leistung bringt--> also wurde eine Spendeniere gebraucht! Jeder weiß wie schwer ist die richtige ist zu finden.
   Nach einer Zeit wurde eine passende Niere gefunden--> das erste was die Eltern gefragt haben stamm die Niere von einem Ausländer" HALLO dachte ich mir ist nicht das Leben des Kindes wichtiger als die Herkunft der Niere!?????
   letzte Woche wollte sich ein Patient nicht von mir behandeln lassen --> er sagte mir ich könnte Krankheiten haben" Hallo wenn ich Krankheiten hätte würde ich doch kein Arzt sein oder? eine frechheit!
   Der Mann wurde nach kurzer Zeit operiert und er bestand das ein österreichischer Arzt die OP durchführen soll--> da ich der zuständige OA für diesen Bereich bin wollte er nicht von mir operiert werden--> erst als seine Frau und Kinder ihn überredeten.
   Er bestand das ich erst nach der einwirkung der Narkose in den op saal kommen soll--> das Tat ich auch!
   Nach einer längeren komplizierten OP--> alles gut verlaufen, kammen andere OA Kollegen auf mich zu und sagt ich hätte es nicht besser machen können!
   Aber der Patient hat sich nicht bedankt und wollte keine Visite von mir haben geschweige mit mir reden.
   Ihr habt recht es gibt auch schlimme Ausländer genau wie Österreicher trotzdem darf man nicht alle in ein Topf werfen!
   Nur ihr müsst unterscheiden welche Ausländer, letzten 5 Jahre ist eine neue gruppe solcher ah geliebten Ausländer gewachsen--> weiß nicht den richtigen Namen dafür aber übersetzt auf meiner Sprache nennen sie sich Brüder! Das sind sollche Leute die extrem mit der Religion übertreiben und auch die Frauen dazu zwingen sich zu bedecken, die Gruppe verweigert jegliche Art Kontak mit anderen Leuten ausser mit den in der Gruppe! Die Gruppe erlaubt es ihnen nicht zuarbeiten die werden von einen eigenen Verein gesponsert (keine Ahnung wo der Verein das Geld hat aber egal)

Glaubt mir es gibt auch gute Moslems!
Jeder soll die Religion haben die er will!
Vielen Dank
Dr. K.              26. Juni 2013



Frauen in Burkas

Ich wohne in der Nähe einer arabischen Schule wo ich jeden Tag vorbei gehe wenn ich in die Arbeit muss. Was mir auffällt, dass es immer mehr Frauen gibt, sie bringen ihre Kinder zur Schule oder auch in den Kindergarten welche Burkas tragen. Für mich unverständlich, da ich in den 70ern aufgewachsen bin, wo wir Frauen für die Freiheit kämpften.
   Was mich auch sehr interessieren würde wo kommen sie alle her und wovon leben sie. Denn auch wenn ihre Kinder größer sind werden sie sicherlich keinen Arbeitsplatz finden mit ihrer Verkleidung. Weiters fällt mir auf, dass auch sehr viele Männer mittags ihre Kinder von der Schule abholen oder auch am frühen Nachmittag. Was ich mich wieder frage wovon leben sie, denn mein Mann geht um diese Uhrzeit immer arbeiten. Jetzt sind meine Gedanken, die Mindestsicherung, Mietbeihilfe, Kinderbeihilfe, Sozialhilfe oder welche Hilfen gibt es noch vom österreichischen Staat um es diesen Menschen so gemütlich wie möglich zu machen. Und die braven Steuerzahler dürfen brav brennen.
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele        6. Mai 2013



Ausländer in Wien: Fremdsprachige gegen tirolerisch

Guten morgen :-)
grundsätzlich möchte ich meinungen vieler poster nicht teilen.
gestern nachmittag hatte ich mich jedoch sehr über ein ereignis geärgert und will dieses hier möglichst wertefrei mitteilen.
gestern nachmittag war ich auf dem nachhauseweg von einem einkauf zusammen mit meinen hund.
seitlich einer schule, an meinem weg gelegen spielten „wild“ einige fremdsprachige kinder.
„ist der hund böse?“ fragte einer der spielenden jungs.
„nein, aber er möchte von euch nicht gestreichelt werden!“ antwortete ich in meiner sprache- also tirolerisch. Das klingt dann etwa so: „na, ober er will von enk nit gstreichlt werdn“
die jungs hatten mich wohl nicht verstanden und kamen auf mich und hund zu.
ein wort ergab das andere und mein ängstlicher hund wurde von mir schützend zwischen meine beine genommen.
im weitergehen brüllte einer der jungs mir hinterher:
kannst du nicht deutsch reden!
(diese jungs kenne ich und weiss, dass sie in tirol geboren sind!)
muss ich nun in meiner eigenen stadt hochdeutsch sprechen und vererbtes sprachliches kulturgut unterdrücken um anderen mitbewohnern (nicht gäste!) gerecht zu werden?
freundliche grüsse
tom        4. April 2013



Bitte keine Ausländer mehr!!!

Hallo,
ich habe ebenfalls jetzt mal  die Seite  „Wien Konkret „ durch gestöbert und bin gleich mal auf der Seite „Ausländer in Wien“ gestoßen.
   Ich bin eine echte Wienerin und deshalb bekomme ich ja auch so einiges mit was in unseren Land so alles passiert, aber schön langsam bin ich der Meinung das wir Österreicher (die wirklich aus Österreich stammen) überhaupt nicht mehr ernst oder wahr genommen werden. Schon bei den Wahlen wird es doch schon schlimm. Werden wir Österreicher gefragt oder eher die Ausländer ? Schließich sind wir schon mehr Ausländer als Österreicher. Da würde es mich nicht wundern wenn wir Österreicher gar nichts mehr zu sagen haben. Ich könnet davon ein Buch schreiben was ich stört in unseren Wien, aber das geht sich leider hier nicht mehr aus. Ich denke halt nur das da einiges schiefläuft.
   Wer wollte bitte zu der EU? Alle  (und ich kenne einige) kenne ich keinen einzigen der zu EU wollte und schon gar nicht das die Grenzen offen sind. Man merkt doch das die Gewalt gestiegen ist. Und wenn wir genau schauen, dann sind es doch fast nur Ausländer, oder?
   Dann kommt auch noch dazu das wir  in unseren Land selbst keine Jobs mehr haben. Die Arbeitslosigkeit steigt und steigt. Warum also nehmen wir dann noch Ausländer auf? Damit sie von unseren Steuergeld Leben können? Und dann kommt ja noch dazu das den Ausländer noch ein Geld dazu gesteckt wird was die meisten Österreicher ja nicht wissen. Auch Deutsch wollen sie nicht lernen was ich auch weiß von einem Kursinstitut. Wir werden nur in die Kurse gesteckt und die kosten unseren Staat einiges an Geld. Wir würden so einiges einsparen wenn das nicht so währe.
   Ich bin kein Ausländer-Hasser, aber ich bin sehr enttäuscht von unserem Österreich, da wir nichts mehr zu sagen haben. Wer weis wohin das alles noch führt und dann können  wir sich bedanken an unseren Politiker die zuschauen wie Österreich zum Ausland wird. Was ist denn mit unseren Politiker los? Kann man denn so geldgierig sein? Wir Österreicher würden alle Arbeiten können und wollen wenn die Ausländer nicht währen und dann kommt noch dazu das wir noch mehr bekommen sollen?
Also ich verstehe unsere Land nicht mehr.
Brigitte         20.3.2013



Schockiert

ich bin wirklich schockiert in was für einem land leben wir wo sind wir hier was ist mit den menschen nur passiert einer schreibt die MOSLEMS der andere ÖSIS was soll das alles.
Das größte Problem ist dass die leute asozialer werden mit der zeit egal ob moslem , jude oer christ wir sollten hier alle in frieden leben jeder sollte jeden schätzen.
nur weil es idioten gibt die dumm sind sollte man nicht gleich eine ganze Nation oder relegion bloss stellen das finde ich unerhört
keiner ist besser als der andere wir sind alle menschen alle machen fehler es gibt genug österreicher die schlimmer sind als "Türken" oder "Jugoslawen".
das kann man aber nicht gleich dem glauben oder der herkunft entnehmen ob der mensch jetzt gut oder bösse ist.
ich finde es einfach peinlich und respektlos was hier manche von sich geben.

The O         7. Jänner 2013



"Klein Istanbul"

Hallo, 
habe gerade die ganzen Meinungen auf der Plattform gelesen und möchte mich auch zu Wort melden.
Ich lebe zwar nicht in Wien sondern in Tirol und wir haben in unserem Dorf  4500 Einwohner davon sind 1500 Türken und 500 Jugoslawen, unser Dorf wird schon "Klein Istanbul" genannt. Dauernd spricht man von Integration und das die Türken deutsch lernen sollen, (wohlgemerkt die Jugoslawen lernen schnell deutsch) aber  wo kein WILLE  da auch kein WEG ! Bevor dies geschieht müssen unsere Kinder noch Türkisch lernen so weit wirds noch kommen!
    Ich kenne Türken die seit 20 Jahren und mehr bei uns im Dorf wohnen und HEUTE noch kaum deutsch sprechen, besonders die Frauen denen wird das ja von den Männern verboten!  Und was mir immer wieder negativ  auffällt ist  dass auch die Frauen den Kindern nicht deutsch beibringen wollen! denn kaum sind sie aus dem Kindergarten oder Schule sprechen ALLE türkisch zusammen nicht DEUTSCH als ob sie uns provozieren wollen damit.
Meiner Meinung nach sollten sie wieder in die Türkei zurückgehen, da können sie sich anpassen oder nicht, oder Kriege mit den Kurden führen, aber das wollen sie auch nicht mehr denn da gibts keine Krankenversicherung gratis und dergleichen. ( und sie können nicht alle Arztpraxen überschwemmen denn die sind ja Dauerkranke) Das selbe ist mit den Moscheen, ja würden sie uns in der Türkei eine Katholische Kirche bauen wenn wir es verlangen? ich glaube nicht!
Ja, wir Österreicher müssen aufpassen das sie uns nicht überrollen, denn wie der Präsident Erdogan einmal trefflich gesagt hat; bei der Türkenschlacht in Wien haben wir sie nicht erobern können, aber unsere Frauen sind Gebährfreudig und wir werden Europa langsam aber sicher erobern!
   Unsere  Regierung sollte doch in die Türkei übersiedeln wenn sie schon so eine Freude an den vielen Ausländern haben, (Geld haben sie denen ja schon genug geschickt) und sie sollten uns Österreichern das Land so hinterlassen wie es unsere Vorfahren wieder aufgebaut haben nach dem Krieg. Wir wurden gar nicht gefragt als sie die ALLE geholt haben, nur weil Ihr Land am Boden zerstört war, und sie keine Arbeit hatten, so wird es uns nun gedankt!  Wenn ich 3  Wünsche frei hätte, würde ich jedem von der Regierungspartei 4 Häuser voll mit Türken um Ihr Grundstück setzen, dann sollen sie sehen wie es ist mit denen zu Leben!
 
Claudia aus Fulpmes / Tirol         16. Nov 2012



türken ehrenlos

gerade soeben musste ich mir in einem chatforum wie schon oft mehrmals von nem türkischen 19 jährigen sagen lassen, dass sie zurecht uns österreicherinnen nicht respektieren sollen, da wir aufgrund unserer hohen männeranzahl ehrenlos sind und ihre frauen nur den männern gehören und das er auch auf österreich scheisst und hier nur lebt da es schon zu spät ist in die türkei zurückzugehen.
herr strache wo sind Sie bitte?
allein so eine aussage sollte ein anlass sein den auszuweisen!

martina st.         22. Mai 2012

 



Moral, Gleichheit, Minderheit

Na manche leben ja im ärgsten Dschungel, ja gibts des heast. Wenigstens hat man hier ein öffentliches Ventil "geschaffen" um das Leid der Österreicher durch 1000 zu teilen. Kann mich noch erinnern wie ich als kleiner Türke von einem etwa 50-60 Jahre alten Greis gemeinsam mit meiner Mutter höflichst darum gebeten wurde doch bitte wieder auszureisen. Hach das waren noch Zeiten *inerinnerungenschwelk*

Cem K.       17. März 2012



polizeiliche Einsätze ober mir unter mir neben mir

Für die kriminellen Asylbewerber und Migranten wird sehr viel Geld ausgegeben. Also heisst es jetzt für den arbeitenden Bürger arbeiten, die Migranten sitzen zu Hause, und die Österreicher werden sogar aus Ihrer Wohnung  rausgeekelt und raus gemopt .
Die haben alle Rechte. Sie dürfen alles und erlauben sich auch alles. Alles wird unterstützt .
Ich wohnte 25 Jahre in der Otto Probst str. 3/.../..., 1100 Wien .
8 Jahre oder vielleicht mehr mußte ich mich quälen lassen von diesen Menschen , diese Menschen haben  Tag und Nacht geschoben beschimpfungen.
Von den Kindern und allen die da zu besuch waren ,sogar die schimpften ,nur weil man den Mund aufmacht und ich mich traute zu sagen ,das sie Ruhe geben sollten . Nein, wenn man den Mund aufmacht fangen sie noch ärger an und schimpften noch mehr.   Ober mir  wurde hingedroschen, polizeiliche Einsätze ober mir unter mir neben mir . Immer wieder nur provoziert, etliche Briefe von Zeugen da wurde nichts unternommen.
Mir wurde ins Gesicht gesagt , ich solle den Mund halten. Diese Menschen werden von der SPÖ in Schutz genommen.
Dann liest man in den Zeitungen , die Österreicher  sind Ausländerfeindlich und Rassisten. Warum wohl ????
Das letzte was ich noch sagen wollte , Mein unterer Nachbar fuhr hinter mir zu  einer Kreuzung und gerade das er mich nicht bei hellrot über die kreuzung geschoben hat. Wir Österreicher zahlen wenn die Polizei in der Nähe ist , diese Menschen brauchen nichts zahlen.
Außer das ich Schlafstörungen davon getragen habe , und die ich bis heute noch habe ist ja alles in Ordnung. Wien wird immer mieser und von unseren Regierungen wird alles beiseite geschoben. Hr Kurz sollte sich einen anderen Job suchen , wovon er auch etwas versteht.  
Mir ist schon klar das solche informationen zurück gehalten werden.  Denn die Wahrheit hört man nicht gerne.

Brigitte H.         22. Jänner 2012



Ausländer in Wien

Hey, alle zusammen!
Manchmal habe ich das Gefühl, dass den Menschen hier nicht klar ist, welchen Zweck die Ausländer in Österreich erfüllen. Sie werden nur ins Land gelassen um als Hassobjekt den 'kleinen Mann' zu beschäftigen, damit er nicht zu kritisch gegenüber den Machenschaften der 'Großen' ist.
Das funktioniert auch gut, den welchen Wert (Selbstachtung, Stolz, Intellekt, Fleiß, Benehmen, ...) hat jemand, der sich für so was hergibt? Und damit man da als 'Macher' nicht die Verantwortung tragen muss, kommt der Auftrag aus der EU ... wo natürlich Weitsicht und nicht Korruption das Sagen hat. ;) Wenn es nicht so schlimme reale Auswirkungen hätte, wäre es ein unterhaltsames Kasperltheater.

R. Meier     2. Jänner 2012

Anm. Red.: Aus der EU kann Österreich übrigens austreten, wenn die Bevölkerung dies mehrheitlich möchte. => www.euaustrittspartei.at



Mit Ausländern verstehe ich mich aber prächtig!

Ich bin Österreicher. Mit Österreichern habe ich nur Probleme: Lauter extrem grantige Leute.
Mit Ausländern verstehe ich mich aber prächtig! Sie sind lebendig, lustig, herzig, hilfsbereit und ihr Essen schmeckt einfach toll.
Bin ich normal oder muss ich deshalb zum Psychiater gehen?

R. Mey.           23.12.2011



bin Österreicher mit türkischem Migrationshintergrund

Hallo alle.
Ich bin selber Auslaender, habe waehrend des Bosnienkriegs in Deutschland im Zeitraum 93-99 gewohnt und bin heute noch dem Deutschen Staat dankbar dass sie uns aufgenommen hatten als wir es am meisten gebraucht haben. Ich bin schon seit 12 Jahren in Australien und habe einiges im Leben gesehen und kann ein Paar Sachen sagen, die Auslaender integrieren sich am besten wenn es nicht zu viele von ihren Landsleuten in der gleichen Umgebung gibt.
   Ein anderes Problem ist dass die EU Laender unbegraenzte Sozialhilfe anbietet, was sehr viele Familien ausnutzen.
   Bei Straftaten sind beides Deutschland und Oesterreich zu sanft, einfach abschieben und dann haben sie alle in der stoltzen Heimat genug Zeit zu ueberlegen was sie getan haben.
   Sehr viele Auslaender die kein Schulabschluss haben, wohnen fuer eine laengere Zeit bei den Eltern, sind sehr oft arbeitloss und entwickeln sich nicht weiter auf einem erwachsenem Niveau. 
   Meiner Meinung nach sollen alle Auslaeneder die nicht die Deutsche oder Oesterreichische Staatsangehoerigkeit haben, zum Dienst in der Armee von dem Heimatland gehen, um Disziplin zu gewinnen(falls das Land keine Armee hat dann eben Zivildienst in DE & AT machen).
Das traurige an dem ganzen ist das die Auslaender die sich integriert haben, wegen der Mehrheit Grundloss leiden muessen.

   An alle die zur Dritten und Vierten Auslaender generation gehoeren, fragt doch mal euere Grosseltern wieso sie ihre Heimat verlassen haben, ist ueberhaupt nich einfach Einfach egal von woher du kommst. In 90% aller Faelle werden die euch sagen weil Sie wollten dass ihr eine bessere Zukunft habt, und als die kamen, die haben gearbeitet und waren nicht faul.
Die sind Leider die Opfer weil es damals fuer sie keinen Integrationsprogamm gab, ihr alle seit in der EU geboren, und wisst ueberhaupt nicht was ihr habt.

Alles Gute
anonymer Gast    21. Nov 2011



Lärm von Nachbarin mit türkischem Migrationshintergrund

Seit einigen Monaten haben wir eine neue Nachbarin mit türkischem Migrationshintergrund.
Es werden jeden Tag in der Nacht Möbel verschoben und Ruhr herrscht nicht wirklich, ich wohne jetzt 18 Jahre in meiner Wohnung. Als es mir heute zuviel wurde und ich anklopfte und um etwas mehr Ruhe gebeten habe, wurde ich von diesem 19 Jährigen Gör nur beschimpft. Ja so is es in Österreich und Danke für unsere Quotentürken. Wieder ein Beispiel für Integration dieser Leute.

Thomas K.       30. Oktober 2011



Ausländer in Wien

Leider sind es mittlerweile schon sicher 50% an "Migranten".
Hauptsächlich Moslems.
Wieso sind Sie eigentlich bei un?
Weil Sie in Ihrer Heimat niemand gebrauchen kann?
Weil es in Österreich so schön ist?
Oder beides?

Wenn die Moslems nur einen kleinen Funken Anstand hätten, dann wären Sie in ihrer Heimat. Auch wenn vielleicht Krieg war, der ist mittlerweile vorbei. ...

Mario H.      20. Oktober 2011



Die Ausländer können sich alles erlauben

So und jetzt geht wieder mal die Post ab. Die Ausländer können sich alles erlauben zumindestens auf der Stiege ... , Otto Probst Straße. Werden bevorzugt ,die Österreicher können zahlen. Am Donnerstag den 18.8. kam Fam K. nach zwei Monaten zurück und das ganze Spiel geht von vorne los. Die Erholung meinerseits ist weg , denn wir müssen uns ja anpassen. P., S. und K. sind ein und derselbe Schlag. Pumpern, Kinder können sich alles erlauben, nur unsere Österreicher nicht . Die Situation wird immer fürchterlicher mit diesen Leuten, denn sie kamen am Donnerstag abends nach Hause und man saß wieder mal unter einer Brücke und der Zug donnerte über einen hinweg. Am Freitag eskalierte die Situation nochmals, denn ich ging den Halbstock hinauf um zu sehen ob Fam. Y. schon da sind, da ich den Schlüßel zurück bringen wollte,da ich eine Woche die Katzen fütterte. Als ich Frau K. sah , drehte ich sofort wieder um, denn diese Person kann ich nicht sehen. Das wars, denn sie schrie vom dritten Stock mir nach ich solle nicht schauen oder so ähnlich „DU HURE“ auf das hinauf sah ich rot.
   Beim Ausgang kam mir Hr. K. entgegen mit einem kleinen Kind und mit einem nicht sehr kleinen Tretauto, das er die Wohnung hinauf trag. Ich sagte ihn das man mit diesem Auto sicherlich nicht in der Wohnung fahren kann. Auf das hinauf begann er zu schimpfen und gerade das er nicht handgreiflich wurde. Gott sei dank kam gerade eine Freundin vorbei die mir Ihrem Hund spazieren ging. Sie schrie sofort ob ich einen zeugen brauchte. Ich gab keine Antwort, denn Hr K. rastete aus.
   Ich stieg in mein Auto und fuhr zur Polizei und berichtete den Vorfall. Als ich nach Hause kam, stand die polizei vor meiner Tür, diesmal rastete ich aus, denn ich kam gerade von der Polizei. Meine Tochter hat mit den Polizisten gesprochen. Ich ging dann nicht mehr hinaus. Fam.K. wollte diese Situation umdrehen. Beschimpfen und Unterschriften sammeln das können sie perfekt . Das lasse ich nicht auf mir sitzen. Das war nicht mein letzter Brief. Eure Lügen in den Zeitungen stinken zum Himmel – Es wurde bis jetzt nichts unternommen .
   Österreich wird von vorne nach hinten nur ausgenützt- Die sitzen nur alle da , wissen über unser System mehr Bescheid als wir Österreicher und erlauben dürfen Sie sich alles. Auf der Straße schlagen sie die Leute nieder ,ausgeraubt wird man –Österreich schaut nur zu. Hr Faymann hat die Türen geöffnet für Leute die für Österreich eigentlich nichts tun ,aber aufführen das hat Österreich erlaubt und es wird dagegen nichts unternommen- Fam Pakic und Fam Simonowitsch die passen sich der Fam Kracun an. Fam Kracun hat nicht einmal vor der Polizei ACHTUNG. Ihr könnt stolz sein bis es kracht / die Ausländer gehen sogar Unterschriften sammeln . ALLE ACHTUNG

Brigitte H.          22. August 2011



bin Österreicher mit türkischem Migrationshintergrund

Liebe Frau B.L.
Vorweg möchte ich erwähnen, dass ich Österreicher mit türkischem Migrationshintergrund bin.
Ich habe gerade Ihren Beitrag gelesen und bin selbst ins Staunen gekommen. Galt das Verbot "nur" nicht muslimischen Männern? Weil dann würde ich es als Diskriminierung sehen. Was ich verstehen kann ist, dass eine Frau ungern mit einem fremden Mann im selben Zimmer liegen will wurscht welche Religion.

@Gizem Ö.
Niemand behauptet das "nur" Türken Deutsch lernen muss. Jeder der hier Sesshaft ist "muss" Deutsch lernen. Sprache ist das wichtigste Werkzeug für die Kommunikation. Vergiss bitte nicht das du hier lebst, arbeitest, fortgehst,... Österreich ist deine Heimat und die Türkei ist deine Herkunft. Klar darfst du stolz über deine Herkunft sein. Sind wir doch alle. Du bist allen gegenüber 1:0 voraus denn du kennst neben der Österreichischen Kultur auch noch eine andere. Aber solche Ausdrücke wie "ohne den Türken wäre Österreich nichts" zeigen nur deinen Bildungsstatus und der dürfte ja nicht wirklich erwähnenswert sein. Ich habe viele Freunde die es Leuten wie dir verdanken, dass man auf Anhieb sie mit Vorurteilen kennenlernt.

@Sandra K.
Die Leute schon mal drauf angesprochen? Idioten gibts immer aber es sind ja gottseidank nicht alle gleich!

MFG
Adem  23.5.2011



Du darfst in Österreich alles sein nur kein Österreicher.

Hier eine kurze Schilderung zu meinem persönlichen Erlebnis diese Woche.
Nachdem meine mittlerweile 6-jährige Tochter seit September 2010 die siebente Angina in Folge hatte, hatten wir diesen Monat einen OP-Termin im SMZ-Ost bekommen, zur Mandel-Polypen Entfernung. Diese Woche war ich zum OP-Vorgespräch und MUSSTE eine Einverständniserklärung unterzeichnen, dass ich als Mutter in der Nacht bei meiner Tochter bleibe, da mein Mann nicht darf!!!
   Wir hatten es eigentlich so geplant gehabt, das mein Mann den Spitalsaufenthalt mit meiner Tochter macht, da ich weniger Urlaub offen habe als er. Grund dafür das es meinem Mann nicht gestattet ist: Sollte eine muslimische Mutter über Nacht auch bei Ihrem kranken Kind im Spital bleiben, erlauben es die muslimischen Väter nicht, dass im selben Zimmer auch ein nicht muslimischer Mann ist !!!
   Mit so einer Forderung vom Spital habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Wir haben unsere Tochter natürlich auf den Spitalsaufenthalt vorbereitet und Ihr gesagt, dass der Papa mit ihr im Spital ist und jetzt muss ich ihr sagen, dass der Papa aber nicht bei ihr bleiben darf !!! Auch mein Mann empfindet dies als eine Frechheit,  dass es Ihm verwährt wird, sich nicht um sein Kind kümmern zu dürfen. Was wäre die Konsequenz wenn zB: mein Mann Alleinerzieher ist und es mich nicht geben würde? Müsste dann meine Tochter ganz alleine im Spital bleiben, nur weil es anscheinend nur Rechte für Muslime in Österreichischen Spitälern gibt???
   Ich werde natürlich meine Tochter die erst 6 Jahre alt ist nicht alleine im Spital lassen und bei Ihr schlafen. Es ist halt nicht jedem Österreichischen Mitbürger vergönnt sich privat behandeln zu lassen, da es nur Gutsituierten möglich ist, dies zu finanzieren. Dann müsste ich mich mit diesen irrsinnigen Forderungen nicht ärgern. Vor 5 Jahren war das im SMZ-Ost noch kein Problem. Damals sind wir mit meinem Sohn drinnen gelegen und auch mein Mann war in der Nacht bei ihm.
   Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht und finde es auch inakzeptabel und nicht gerechtfertigt. Ich bin hier geboren, sowie mein Mann und wir sind immer unseren Pflichten als Österreichische Staatsbürger nachgekommen, waren zu keinem Zeitpunkt je arbeitslos, und dann wird es einem verwährt selbst zu entscheiden wer mit dem gemeinsamen Kind im Spital bleiben möchte?  Also ist meine Frage sehr wohl berechtigt:
Wo bleibt mein Recht auf Recht???

Mit freundlichen Grüßen
B.L.         11. April 2011



@ Verehrte, stolze Türkin,

ohne Türken wäre Österreich zumindest weniger verspuckt und heruntergekommen. Weil den Dreck lässt ihr ja gern im Stehen und Liegen fallen. Bei uns im Haus sind 90% türkischer Abstammung. Das Haus ist nicht mal 2 Jahre alt und so heruntergekommen als wäre es schon 50 Jahre alt. Täglich steigt man in Eure Spuckihaufen und in den Plastiksackerldreck dn ihr liegen und fallen läßt. Achja und offenbar kennt ihr keine Mistkübel weil deine Landleute immer die Gackwindeln aus dem Balkon schmeißt. Schon komisch, hab ich bei uns Österreicher noch nie erlebt.... aber wenn du so stolze Türkin bist, warum bist du dann noch hier? Gibts keine Sozialleistungen in Eurem Land? Komisch. Bei uns gibts offenbar viel zu viel an Sozialleistung, sonst hätten wir nicht alles da....

Sandra K.       24. Februar 2011



Wir brauchen euch nicht in Österreich

@ Frau Gizem ö.
Wir brauchen euch nicht in Österreich und ausserdem ist und war Österreich ohne euch besser dran!
Geht wieder in eure Berge da wo ihr herkommt und spielt mit den Eseln. Ein echter Türke würde sowas hier nicht wie du Posten. Echte Türken würden sich hier benehmen. Aber ihr seid ja alle die hier sind Kurden also hinterweltler von den Bergen. Den Häupl könnts a glei mitnehmen.
Und da gibt mir sicher jeder Österreicer recht
ludwig k.     9. Febraur 2011



ohne Türken wäre "Österreich" nichts!!!

BETRIFFT: beschwerde
Also als erstens, dass was ihr schreibt gibt es überhaupt nicht!!
Als zweitens, Türken müssen kein deutsch lernen und auch nicht sprechen können! Türken müssen deutsch lernen aber andere ausländer dagegen nicht oder was ??
Und wer seit ihr alle ihr wisst nicht mal was ihr da schreibt! Ihr hörts ein blödsinn und dann glaubts ihr auch daran !
Aber eines sage ich euch, ich bin eine stoltze TÜRKIN und bin soooo glücklich das ich áls Türkin auf die welt gekommen bin !
Und eines noch ohne ausländer oder besser gleich ohne türken wäre "Österreich" nichts!!!

Gizem Ö.             E-mail 30. Jänner 2011



Zwangsverheiratung der jungen Türkinnen und Türken durch die Eltern

Hallo,
das Hauptproblem warum die Integration bei der zweiten und dritten Generation in den meisten Fällen nicht ausreichend funktioniert ist die Zwangsverheiratung der jungen Türkinnen und Türken durch die Eltern. Hier wird das in der Verfassung festgeschriebene Recht auf Selbstbestimmung eindeutig gebrochen. Nur wenn man die Zwangsverheiratung (meistens Cousin oder Cousine !) unterbindet, ist eine Integration möglich, weil nur durch freie Partnerwahl eine Vermischung mit anderen Bevölkerungsgruppen möglich wird.
   Wenn so wie jetzt, jede Generation ca. 90 % der Partner aus Anatolien holt, kann eine Integration nicht stattfinden, weil immer die Kultur des anderen Landes zu 50 % zu den 50 % einer Teilintegration hinzukommt, (vielfach Partner mit geringer Schulbildung für eine hochtechnisierte Gesellschaft !) und damit wieder eine Generation zu integrieren ist.
   Wer vor diesem Problem die Augen schliesst, schadet den Integrationswilligen und bestraft die eigene fleissige und brave Bevölkerung. Eine brave Bevölkerung sollte in einer Demokratie doch selbst bestimmen können, wer in Ihrem Land zuküftig lebt.
   Aufgezwungene Propaganda hilft auf Dauer nicht. (schauen Sie nach Israel, wie dort nun mit einem Schwur versucht wird die jüdische Kultur abzusichern)
 
Mit freundlichen Grüssen
Franz W.                                  E-mail 12. Oktober 2010



NÖM-Milch auf türkisch

Bild: NÖM-Milch auf türkisch

NÖM-MIlch mit deutsch-türkischer Beschriftung


Hallo!
Etwas verspätet möchte ich zu der Milch auf türkisch Stellung nehmen. Wir wollen, daß die Türken deutsch lernen und auch sprechen können und dann brauchen sie es nicht. Wir kommen ihnen sehr entgegen und liefern die Produkte in ihrer ehemaligen Landessprache. Sicher macht das Schule. Wir Österreicher wissen nicht was wir wollen?
Gruß
Helga R.           14. September 2010

Anmerkung für die Leser: Die NÖM (= Niederösterreichische Molkerei) liefert seit August 2010 Milchpackungen mit türkischer Beschriftung an türkische Supermärkte in Österreich aus: "Türk Süt" (Türken Milch). Eigentlich eine Mogelpackung, da die Milch ja nicht aus der Türkei ist. Witzig: "Gentechnikfrei" steht auf deutsch drauf. Übrigens kostet die in einem türkischen Supermarkt in Wien nur 0,89 Euro.



Minister Spindelegger & die 100.000 Zuwandereren

Sehr gehhrter Herr Mag.Marschall.
Sehr geehrte Redaktion,
 
anbei meine Meinung zum Thema Zuwanderung!
 
Keinen Durchblick ?
Die Unfähigkeit  vergangener Regierungen in Familienangelegenheiten und Jugendausbildungsmassnahmen kann auch durch einen Herrn Minister Spindelegger durch die Zulassung von 100.000 Zuwandereren nicht gelöst werden. Abgesehen von der heute herrschenden sachlich jederzeit feststellbaren Männerfeindlichkeit, in der Familien-Gerichtsbarkeit, die jeden davon betroffenen jungen Mann, wenn mit den Fakten konfrontiert, den Mut nimmt selbst eine Familie zu gründen, werden und wurden entweder wirksame familienfördernde Massnahmen nicht eingeführt oder vorhandene gar abgeschafft. Damit aber nicht genug, in den Staats- und staatsnahen Betrieben, aber auch in zahlreichen privaten Unternehmen, werden nicht nur Lehrlingsplätze aus kurzsichtigen profitorientierten Entscheidungen extrem gekürzt sondern sogar gänzlich abgeschafft.
 
Und jetzt kommt Herr Spindelegger und will die Welt retten indem er die Zuwanderung von 100.000 Fachkräften (?) zulässt ? Fachkräfte, die in den jeweiligen Ländern gut ausgebildet wurden? Die wir ohnehin nicht kriegen können, da sie im eigenen Land gebraucht werden? Und welche sogenannten Fachkräfte kommemn dann zu uns ?
 
Mein Vorschlag an die Politik, für eine zukunftsorientierte und unsere Kultur erhaltende Lösung:
1.) Familienfreundliche, die Familie in jeder Hinsicht finanziell und organisatorisch fördernde Gesetze.
2.) Massnahmen zur richtigen (und positiveren) Bewertung der Stellung Hausfrau und Mutter in unserer Gesellschaft
3.) Aufklärung der Jugendlichen, bereits in den Schulen über die Beziehungsproblematik und die Schaffung der Beziehungslehre, mit der Bewusstseinmachung der GERECHTEN Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau
4.) Einstellen der sachlich jederzeit feststellbaren männer- und väterfeindlichen Haltung in der Gesetzgebung
5.) Eindämmumng der Jugendarbeitslosigkeit, durch Schaffung von Lehr und Ausbildungsplätzen, als Investition in die Zukunft.
 
Mit freundlichen Grüßen
Peter W. aus Graz             1. August 2010



Nicht- oder Neuöstereicher erhalten viel schneller und größere Wohnungen als Altösterreicher

Kann mich den Kommentaren und Beschwerden nur anschließen. Wir Österreicher haben keine Rechte mehr. Schon garnicht bei Wiener Wohnen.
Nicht- oder Neuöstereicher erhalten viel schneller und größere Wohnungen als Altösterreicher, (Uns wird ja pro Person auch nur ein Raum zugestanden). Wir sind 3 Erwachsene Personen in einer Wohnung mit ca. 63 m2.
Man wird nur unfreundlich angesprochen und zeitweise sogar tyranisiert von Wiener Wohnen. Österreicher werden aus Wohnungen geschmissen, mit fadenscheinigen Gründen (Wohnung ist für 2 1/2 Personen aufeinmal zu groß) jetzt ist eine Ausländerfamilie nur 2 Personen drinnen. Die beim Stiegeneingang Fisch grillen. Aber unsere Neuösterreicher dürfen Alles.

Mistkübel und Mistsäcke vor der Wohnungstüre, (was sehr gut riecht - besonders im Sommer mit den begackten Windeln), da ja Alle soviele Kinder haben. Von 5 Personen die Schuhe, Kinderräder, Kinderautos etc. vor der Türe. Aber den Abstellraum im Keller darf man nicht benutzen, der über 40 Jahren für alle Mieter da war, ausser für Kinderwagen und Fahrräder. Die mußte jeder Mieter mit hinauf in die Wohnung tragen (4 Stockwerke) Aufzug wurde nachträglich eingebaut. Mit den Neumietern jetzt darf man ihn seit 2 Jahren nicht mehr benützen, weil es ja nur ein Kinderwagen und Fahrradraum ist. Aber wohin mit den Sachen von uns Altmietern?
Ja natürlich entrümpeln, den das kostet ja kein Geld. Das könnte doch noch jemand gebrauchen, müssen sie es halt verkaufen. Es wurde in dieser Zeit bereits 4x entrümpelt. Der Abstellraum war seit Juli 2009 fast leer. Aber trotzdem kommt kein Kinderwagen oder Fahrrad in den Raum, stehen immer noch am Gang.

Ebenfalls haben wir das Problem mit Wassereinbruch vom Dach seit Jahren. Verputz und Schimmel kommt im Stiegenhaus schon von den Decken und Wänden. die Wohnungen im letzten Stock sind schon mehrmals überschwemmt worden. Hatten sogar den Notdienst um 0:32 Uhr im Haus. Aber keine Reparatur des Daches, kostet ja unser Geld laut Wiener Wohnen. Werksarbeiter es wurde ja äh schon geflickt. usw. usw. könnte man endlos weiter führen.
Österreicher wehrt euch !!!!

MfG  F. H.        28. Juli 2010



Ausländeranteil

Sehr geehrte DAmen und Herren,

der einzige Politiker der den Schwindel der anderen Parteien erkannt hat ist der Herr Strache!
Wir Österreicher haben durch die unfähigen Politiker unsere Heimat schon längst verloren! Sollen die SPÖ und ÖVP mit Ihren Kindern in den Gemeindebauten mal einziehen und Ihre Kinder in den Parks spielen lassen. Ich denke nach einen Tag sind die wieder ausgezogen.
Wir brauchen keine 70% T... und keine 20% Drogenhändler die unsere Kinder versauen! Auch keine aus dem Ostblock die nur Pfuschen und uns Unternehmer die Arbeiten wegnehmen. Wenn schon Ausländer nach Österreich kommen sollen, dann würde ich vorschlagen 10% Australier, 10% Franzosen, 10& Jugoslawen, usw. Die sind dann in der Minderheit und die werden sich sicher zu 1000% anpassen und integrieren.
Macht die Grenzen wieder dicht und raus aus der EU.
Unsere Kinder sollten auch in die Politik gehen und die derzeitig unfähigen Politiker ablösen.

Auch sollte die KIAB sich mal ansehen wie es die Deutschen machen. Die Observieren sämtliche BAustellen und erwischen viele ausländische Schwarzarbeiter. Dann wäre es auch wieder möglich unsere FAcharbeiter und neue Lehrlinge zu beschäftigen, da wir Unternehmer dann alle wieder Aufträge
bekommen würden.

Mfg. R        27. Juli 2010



Betrifft Bäderbewertung:

zur Bäderbewertung der Wiener Bäder

Sehr geehrte Redaktion!
Leider habe ich diese Bewertungen nicht gefunden und ich bitte Sie mir mitzuteilen, wo diese nachzulesen sind. Zu Ihrer Statistik, 20,5% Ausländer möchte ich jedoch hinzufügen, dass anscheinend an den Orten, die ich besuche, dieser gesamte Ausländeranteil auch gerade anwesend sein dürfte! Denn von den restlichen 79,5% Wienern sieht man weder in den Öffis noch in Einkaufszentren oder gar Märkten sehr wenig!
 
In Erwartung Ihrer geschätzten Mitteilung, welches der Wiener Bäder man noch relativ gefahrlos besuchen kann

verbleibe ich
mit freundlichem Gruß
Elfriede H.                             E-mail 20. Juli 2010

=> Bäderbewertung der Wiener Bäder (im Verzeichnis Sport / Schwimmbäder)



Ausländeranteil 20,5% oder 3x so hoch?

Ich danke dem lieben Gott, dass ich nicht in einem Gemeindebau wohnhaft sein muss! Ich höre von vielen meiner Bekannten ähnlich lautende Beschwerden nur wird dies von unseren politischen Vertretern alles verniedlicht und als nicht existent abgetan! Wir sind ja alle so zufrieden mit dem ach so geringen Ausländeranteil von 20,5% (in Wirklichkeit, so habe ich das Gefühl, ist dieser Anteil drei Mal so hoch oder alle sind gerade dort, wo ich auch bin! Müssen wir Österreicher - und damit meine ich wirkliche integrierte Österreicher (ob sie nun eine tschechische oder ungarische Oma haben, ist ja nicht relevant) das uns eigentlich noch lange gefallen lassen??????? Wir werden von unseren Politikern ignoriert und gelinde gesagt vera.......

Maria T.   20. Juli 2010

Weitere Leserbriefe => Ausländerprobleme im Gemeindebau



Ausländerprobleme am Kinderspielplatz

Ausländerprobleme am Kinderspielplatz in Wien

Ausländerprobleme am Kinderspielplatz

Der auf den beiligenden Bildern zu sehende wunderschöne Spielplatz ist nur den Kindern der EU Bürger oder Kindern mit Migrationshintergrund, sowie den Halbwüchsigen daraus gewidmet. Man sieht auf diesem Spielplatz ein einziges reines Wiener oder Österreichisches Kind und wenn sich einmal doch Eines davon dort hinverirren sollte, wird es sofort verjagt. Man sieht lediglich türkische Kinder und Jugendliche, oder ab und an auch Ex Jugoslawische, aber nie ein Kind mit (...), das Österreicher ist. Da sich dieser wunderschöne und großräumige Spielplatz im Bereich Winarskystrasse hin zur Durchlaufstrasse befindet und an dem auch die Leytrasse unmittelbar vorbeiführt, muss man diesen Bereich überqueren, wenn man z.B. zu der seltsamen Hundezone in der Durchlaufstrasse möchte und auch, wenn man auf die Hellwagstrasse zum Allerheiligenplatz möchte. Belästigungen und Anpöbelungen sind hierbei an der Tages bzw. Abendordnung und besonders Hundehalter haben in diesem Bereich sowie auch schon einige Autofahrer ihre Erlebnisse gemacht.
Rücksichtslos wird mit Rädern, Rollern, Skatern usw. umhergebraust und Bälle landen immer wieder auf den geparkten und auch auf den vorbeifahrenden Autos. Wer sich beschwert oder gar aufregt, ist sofort von einer wahren Bande von Halbstarken umringt, die lediglich darauf lauert, sich eine Schlägerei zu liefern und besonders dann, wenn es sich um..... jawoll, Österreicher handelt. Junge Mädchen werden belästigt, Frauen als Huren und Männer als Schwuchteln beschimpft. Das ist aber erst der Anfang!
 
Als vor ca. zwei Jahren zu Halloween kostümierte Kinder aus Wiener Familien zu uns kamen und sich mit ihren Gaben die sie als Geister udgl. bekommen hatten, auf dem Heimweg machten und in den Bereich des Spielplatzes kamen, der auch im Herbst und Winter frequentiert wird, wurden diese Kinder überfallen und ihrer Süßigkeiten beraubt. Seither kamen diese Kinder nie wieder und stattdessen sorgen jetzt die türkischen und anderen Kids zu Halloween für Unruhe und Ärgernisse.
 
Reaktion der Polizei und Bezirksvorstehung? Richtig, KEINE!
 
L.G. Gerhard R.     29.6.2010



Stellungnahmen zum Ausländerproblem in Wien und Österreich,

27.11.2013 FPÖ-Vilimsky begrüßt Londons Vorstoß gegen EU-Migranten


"Wenn am 1. Jänner die Übergangsfristen für den freien Arbeitsmarktzugang für Bulgaren und Rumänen fallen, befürchtet mittlerweile auch Großbritannien einen Rekordansturm von Migranten", stellte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky fest. Der britische Premier David Cameron möchte Arbeitsbewilligungen für zugezogene Bürger aus Rumänien und Bulgarien erst frühestens ab einem Jahr Aufenthalt erteilen. "Die österreichische Regierung täte gut daran, dem britischen Beispiel zu folgen, denn grundsätzlich hat jeder Mitgliedsstaat sogar das Recht, andere EU-Bürger des Landes zu verweisen, wenn diese eine unzumutbare Last für das Sozialsystem des Gastlandes darstellen", fordert Vilimsky die Bundesregierung zum Handeln auf. Soweit sei es in Österreich jedenfalls schon, wie auch die jüngste Kritik der Zeitarbeitsbranche belege. Osteuropäische Firmen agieren hier mit extremem Lohndumping und bringen heimische Firmen in Bedrängnis, was sich unmittelbar negativ auf das Sozialsystem auswirke. "Das Wegschauen der rot-schwarzen Ministerriege wird das Problem nicht lösen. Die Bundesregierung muss sofort ein Maßnahmenpaket auf den Weg schicken, welches die Erteilung einer Arbeitserlaubnis für diese EU-Migranten so lange als möglich hinauszögert. Schlussendlich wäre aber ein sofortiger Einwanderungsstopp in den österreichischen Arbeitsmarkt der beste Schutz des heimischen Sozialsystems vor der EU-Arbeitsmarktmigration", so FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky abschließend.
Rückfragehinweis: Freiheitlicher Parlamentsklub



28.12.2011 Migration & Integration - Rückblick 2011 und Ausblick 2012

Die Medien-Servicestelle Neue Österreicher/innen bietet einen kompakten Überblick.
In den vergangenen zwölf Monaten waren die Themen Migration und Integration in der Öffentlichkeit sehr präsent: Das Integrations-Staatssekretariat wurde geschaffen, Österreich bekam ein neues Fremdenrecht. 494 Rot-Weiß-Rot-Karten wurden bisher ausgestellt. Der EU-Arbeitsmarkt wurde in Richtung Osten geöffnet. ...
Und was passiert 2012? 5.213 Drittstaatsangehörige dürfen nach Österreich einwandern, die Nostrifzierung ausländischer Diplome soll vorangetrieben werden, Aufklärungsarbeit im Bereich Asyl ist geplant, MuslimInnen feiern die gesetzliche Anerkennung ihrer Religion vor 100 Jahren und das Dialog.Forum.Islam startet. ...

Rückfragehinweis:  Medien-Servicestelle Neue Österreicher/innen
   Chefredakteur Mag. Zarko Radulovic    Tel.: 0699 1509 7080
   Chefredakteur-Stellvertreter Mag. Richard Solder  Tel.: 0650 4030 405



13.12.2011 Entscheidung des Presserats zu Diskriminierung von Ausländern

Der Artikel "Zwei Banden im brutalen Drogenkrieg" in der Wien-Ausgabe der Zeitung "Österreich" vom 4. Oktober 2011 verstößt gegen den Ehrenkodex für die österreichische Presse, da darin Pauschalverdächtigungen von Ausländern enthalten sind und offenbar ungenau recherchiert wurde. Der Artikel ist in seinem plakativen Stil geeignet, das latente Misstrauen der Bevölkerung gegen Ausländer zu verstärken und Fremdenangst zu schüren. Er nimmt auf einen einzelnen Vorfall Bezug, vermittelt aber den Eindruck, dass brutale Drogenkriege zwischen Tschetschenen und Afrikanern längst Alltag seien. Aussagen wie "Viele Tschetschenen sind Konsumenten oder suchtkrank" oder "erbitterter Kampf zwischen ... Afrikanern und Tschetschenen" und Begriffe wie "Drogenkrieg" sind grob verallgemeinernd und verleiten zu einer pauschalen Vorverurteilung bestimmter Volksgruppen. Zuverlässige Quellen werden im Artikel nicht angeführt. Der Hinweis auf einen "erfahrenen Ermittler" reicht nicht aus, um den Behauptungen Glaubwürdigkeit zu verleihen. Es wird weder auf bestätigende Aussagen anderer Personen noch auf etwaige Polizeiberichte hingewiesen. Eine mit dem Ehrenkodex für die österreichische Presse vereinbare Berichterstattung muss Vorfälle so wiedergeben, wie sie sich ereignet haben. Dies gilt umso mehr, wenn ein Bericht geeignet ist, Ausländerfeindlichkeit zu schüren. Selbstverständlich darf und soll über Bandenkriege im Drogenmilieu berichtet werden; die berichteten Fakten müssen aber auf einer fundierten Grundlage fußen. Trotz Aufforderung des Senats ist die Zeitung "Österreich" in ihrer Stellungnahme leider nicht auf inhaltliche Punkte eingegangen. Dadurch wurde der Senat in seiner Annahme bestärkt, dass hier nicht sorgfältig recherchiert wurde.
Rückfragehinweis: Dr. Andreas Koller, Senatssprecher: Tel. 01/53153 830



20.9.2010 ÖVP-Strasser: Effiziente Rückführungspolitik mit humanitären Mindeststandards

ÖVP über die illegalen Ausländer in Österreich

"Bei der Rückübernahme von illegal Aufhältigen müssen jedenfalls die humanitären Mindeststandards gewährleistet sein. Andererseits muss geltendes Recht auch durchgesetzt werden können, also die Möglichkeit, diejenigen zurückzuführen, die sich illegal in der EU aufhalten", so ÖVP-Delegationsleiter Dr. Ernst Strasser anlässlich der Plenardebatte zur Rückführungspolitik der Union im Europäischen Parlament in Straßburg. Rückführungspolitik müsse aktiv betrieben
werden. "Es geht nicht nur darum ein Abkommen abzuschließen, sondern auch darum Rückführungsaktionen tatsächlich zu
exekutieren", so Strasser.
    Laut Angaben der Kommission sei die Zahl der tatsächlich  Rückgeführten eklatant niedriger als die Anzahl der Rückführungsentscheidungen der Mitgliedsstaaten. "Eine Strategie gegen über Drittländern, die bei der Rücknahme nicht kooperieren, ist also nicht nur wünschenswert, sondern notwendig. Auch deswegen, weil die Mitgliedsstaaten ihre Resourcen auf diejenigen konzentrieren sollen, die wirklich Schutz brauchen. Die EU-Grenzschutz-Agentur Frontex könnte bei der Koordination von
gemeinsamen Rückführungsflügen eine wichtige Rolle einnehmen", schlägt Strasser vor.  ...
Rückfragen: Mag. Andrea Strasser, EVP Pressedienst, Tel.: +32-473-311175
OTS0060    2010-09-20/09:51



16.9.2010 Die Presse - Leitartikel: "Das Gute an den bösen Freiheitlichen", von Oliver Pink

Ausgabe vom 17.09.2010

Die Sarrazin-Debatte kommt der FPÖ sehr gelegen. Eine solche gibt es bei uns aber schon länger - wegen der FPÖ.
Für die deutschen Nachbarn war es eine doch neue Erfahrung: Da spricht einer aus, was die schweigende Mehrheit denkt und wird dafür vom Establishment geächtet. Woraufhin die bisher schweigende Mehrheit Wort und Partei für den Gescholtenen ergreift, unterstützt vom größten Boulevardmedium des Landes, das die "Das wird man doch noch sagen dürfen"-Stimmung verstärkt. Uns Österreichern hingegen ist diese Debatte, die Thilo Sarrazin ausgelöst hat, seit Jahren vertraut. Das Zuwandererthema steht hierzulande schon länger ganz oben auf der Agenda - und zwar dank der FPÖ. Was den Deutschen ihr Sarrazin, sind den Österreichern ihr Haider und ihr Strache.
Wobei es beträchtliche Unterschiede gibt - wiewohl beide, Sarrazin wie die FPÖ, mit Provokationen ihre Auflage respektive ihre Wählerstimmen zu maximieren versuchen. Man wird dem ehemaligen Deutsche-Bank-Vorstand Sarrazin aber eine gewisse Ernsthaftigkeit nicht absprechen können, während das Ausländerthema der FPÖ - was sich auch an den eher schlichten Botschaften ersehen lässt - in erster Linie der Wählermobilisierung dient. Wenn man davon absieht, dass die FPÖ schon auch "genetisch" (wenn der gefährliche Begriff hier semi-ironisch gestattet ist) so veranlagt ist, dass sie traditionell gegen alles Nicht-Deutsch-Österreichische gewisse Vorbehalte hegt.
Aber dennoch muss den Freiheitlichen eines zugutegehalten werden, auch wenn sie es selbst vielleicht gar nicht so beabsichtigt haben: Es ist ihr Verdienst, dass das Ausländerthema in Österreich seit Jahren breit diskutiert und von vielen Seiten beleuchtet wird. Dass jene Inländer, darunter auch etliche mit Migrationshintergrund, die sich vernachlässigt fühlen, eine Stimme haben, die von einer Partei transportiert wird, die zwar jede Menge Wirbel macht, aber immerhin im Parlament und nicht als außerparlamentarische Opposition.
Und dass diese derzeit nicht nur dämliche Slogans à la "Wiener Blut" bietet, sondern mit "Wir schützen freie Frauen" auch jenes Unbehagen artikuliert, das viele österreichische Frauen, darunter wiederum nicht wenige mit Migrationshintergrund, befällt, wenn sie ihre verschleierten Geschlechtsgenossinnen in der U-Bahn oder auf der Straße sehen. Vom aufdringlichen Machismo vieler männlicher Zuwanderer einmal abgesehen - aber das soll ja auch bei "echten" Inländern vorkommen.
Lange war Parteichef Heinz-Christian Strache heuer im Sommerloch verschwunden - vorzugsweise auf Ibiza. Doch kaum war er aus dem Urlaub zurück, begann es für seine Partei wie am Schnürchen zu laufen. Ohne viel eigenes Zutun. Erst forderte Anas Schakfeh Moscheen mit Minaretten in jeder Landeshauptstadt und spielte damit den Freiheitlichen in die Hände. Und dann schwappte aus Deutschland auch noch die Sarrazin-Debatte herüber. Und das wenige Wochen vor den Wahlen in Wien und der Steiermark.
Aufgelegte Elfmeter - wenn nicht immer wieder übereifrige Parteikollegen den Ball übers Ziel schießen würden. Das unsägliche Muezzin-Spiel der Steirer-FPÖ ist ein schönes Beispiel dafür. Dass der steirische FPÖ-Chef Kurzmann dafür nach der Wahl um einen Kopf kürzer gemacht wird, darauf kann man wetten. Sofern er sich nicht mit einem Sensationsergebnis rettet - wovon nach derzeitigem Stand kaum auszugehen ist. Drei blaue Bürgermeister haben sich von ihrer steirischen Radikalinski-Landespartei bereits verabschiedet.
In Wien sieht die Sache anders aus. Wie stark die Freiheitlichen wirklich werden, lässt sich seriös schwer abschätzen. Es hängt davon ab, wie sehr ihr einziges Thema - das Ausländerthema - noch zieht. Es spricht aber viel dafür, dass es noch sehr zieht. Bemerkenswert ist jedenfalls, dass Strache - und das bereits seit Längerem - deutlich zwischen "anständigen" und "unanständigen" Ausländern unterscheidet, dass er die "braven" Exjugoslawen gegen die "bösen" Türken ausspielt. Denn auch die FPÖ buhlt mittlerweile um die Stimmen von Menschen mit Migrationshintergrund - Menschen, die das Gefühl haben, sie hätten sich angepasst, als sie ins Land kamen, und die anderen, die nun kommen, täten das nicht. Ob dieses Werben wirklich ankommt, werden wohl erst die Nachwahlbefragungen am Abend des 10. Oktober zeigen. Strache, der Sarrazin für die schlichteren Gemüter, hat eines allerdings schon erreicht - auch wenn es möglicherweise nicht seine Intention war: In Österreich wird über ein Thema bereits seit Jahren diskutiert, das die Deutschen erst jetzt für sich entdecken. Und darüber wird man ja noch reden dürfen. Ja, man soll es sogar.

Rückfragehinweis:   chefvomdienst@diepresse.com
OTS0281    2010-09-16/18:04



13.9.2010: Der Ausländerreport - neue Serie im Kurier

"KURIER"-Kommentar von Helmut Brandstätter: "Der Ausländerreport"
Die Reaktionen auf unsere Serie "Der große Ausländerreport" sind überwältigend. Leserinnen und Leser schreiben von ihren Erfahrungen im Umgang mit Migranten, aber auch von ihren Ängsten. Auf kurier.at wird die Debatte geführt, wir werden Leserbriefe veröffentlichen. Und bei Diskussionen in der Redaktion zeigt sich: wir alle sind von Veränderungen in unserer Gesellschaft betroffen.
   Nur die Politik hat sich in den letzten Jahren nicht darauf eingestellt. Der Zuzug von Menschen, die nicht deutsch können, in einer anderen Kultur und mit einer anderen Religion aufgewachsen sind, bringt Probleme. Die einen  haben die Situation schöngeredet, die andern haben mit Hetzparolen Wahlkämpfe bestritten.
   Wir bringen in den nächsten drei Wochen täglich Fakten und Meinungen, wie Integration funktionieren soll. Rassistische und abwertende Äußerungen haben hier keinen Platz. Aber wie Kinder am besten deutsch lernen, und wie die Schulen darauf eingestellt sind, das ist zentral für unsere Zukunft. Damit werden sich auch Politiker beschäftigen müssen. Viele schicken ihre Kinder ja in teure Privatschulen, obwohl es auch öffentliche Erfolgsprojekte mit vielen Sprachen gibt.
Rückfragehinweis:   KURIER, Chefredaktion
OTS0231    2010-09-13/16:05

Anmerkung Wien-konkret: Wahrscheinlich hat der Kurier seit dem Sommer dazugelernt. Wien-konkret berichtete sachlich über die Situation in den Wiener Schwimmbäder und wurde dafür insb von Hans Rauscher in der Tageszeitung "Der Standard" angefeindet. Der Kurier kam dann schon zu einer realistischeren Betrachtungsweise. Schön, dass sich nun auch der Kurier dem Thema von einer sachlichen Sicht aus beschäftigt.



6.8.2010 "KURIER"-Kommentar von Helmut Brandstätter "Deutsch - und von den Deutschen lernen"

Fekter will gebildete Zuwanderer, ebensolche Politiker wären auch gut. 
Deutsch lernen, befiehlt die Innenministerin, also schauen wir einmal nach Deutschland. Dort könnte sich  die österreichische Politik nämlich noch etwas abschauen, etwa wie man mit dem Thema Integration zugleich anständig und intelligent umgeht.    Auch beim Nachbarn versank die Ausländerdebatte jahrelang in dumpfer Polemik und tiefer Wahlkampfrhetorik. Seit ein paar Jahren
haben sich aber die Parteien auf einen informellen Konsens geeinigt.

Der sieht ungefähr so aus:
- Zuwanderung ist nötig, wir brauchen vor allem gut ausgebildete Arbeitskräfte.
- Wer kommen will, muss sich integrieren, also auch Deutsch lernen.
- Das Asylrecht ist heilig. Aber wer kein Asyl bekommt, muss schnell wieder gehen.
- Integration eignet sich nicht zum Stimmenfang.
Das klingt alles sehr einfach, ist es in der Praxis natürlich nicht. In Großstädten entstehen auch in Deutschland Parallelgesellschaften, im Wettlauf um die hellsten Köpfe sind auch die Deutschen noch zu langsam, und Vorurteile gegen Fremde sind damit auch noch nicht besiegt.

... Emotional aufgeladene Sprüche machen gerade in Wahlkampfzeiten, und die haben wir fast immer,
rationale Lösungen völlig unmöglich. Kinder statt Inder Wenn also der frühere Ministerpräsident Rüttgers mit dem Spruch "Kinder statt Inder" hausieren ging, so tat er dies nicht, um für mehr Nachwuchs zu werben, sondern nur für die billige Pointe. Und wenn Frau Fekter  "Analphabeten aus Bergregionen" die Türe verschließt,   Maschinenbauingenieure aber holen will, dann wird
sie keinen einzigen finden. Welcher gut ausgebildete Türke möchte in einem Land wohnen, wo gegen seinen Landsmann ohne Matura so gehetzt wird? ...

Rückfragehinweis:    KURIER, Innenpolitik  Tel.: (01) 52 100-2649
OTS0140    2010-08-06/16:05



14.8.2008 ÖVP-Missethon: Häupl leugnet Existenz von Faymanns Ausländer-Ghettos


"Häupl leugnet die Existenz von Faymanns Ausländer-Ghettos", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon zu den Aussagen des Wiener SPÖ-Chefs in der heutigen Ausgabe des "Standard". Dort sagt Häupl: "Es gibt keine Ausländer- Ghettos." Missethon: "Lange genug hat die Wiener SPÖ die Existenz dieser Ghettos geleugnet. Aber jeder, der mit offenen Augen durch die Stadt geht, sieht, dass es in Wien Viertel gibt, die in den vergangenen Jahren zu Ausländer-Ghettos geworden sind. Es wird Zeit, dass Häupl aufhört, sich schützend vor die Sünden Faymanns zu stellen." "Die Ghettobildung in Wien hat Faymann als Wohnbaustadtrat zu verantworten. Während seiner Amtszeit zwischen 1994 und 2006 wurden die Ghettos gebildet. Zwischen 1994 und 2006 ist der Ausländeranteil in Wien um fast 30 Prozent gestiegen. Bereits mehr als die Hälfte der Sechsjährigen in Wien hat einen Migrationshintergrund. In diesen Ghettos wachsen die Jugendlichen ohne Deutschkenntnisse auf. Ohne Sprachkenntnisse funktioniert aber Integration nicht. Daher herrscht in Faymanns Ghettos Perspektivenlosigkeit und Ohnmacht. Heute steht die Wiener SPÖ daher vor den Trümmern ihrer verfehlten Wiener Integrations- und Wohnpolitik", sagt der ÖVP-Generalsekretär. "Entscheidend für die Politik ist, dass sie auch für diese offenen Fragen der Integration die richtigen Antworten gibt. Die ÖVP fordert daher seit langem den Grundsatz "Deutsch vor Zuwanderung". Das ist die Forderung der ÖVP-Integrationsstrategie: verpflichtende Deutschkenntnisse vor der Zuwanderung. Wer bei uns leben will, muss unsere Sprache verstehen. Denn die Sprache ist der Schlüssel zur Integration", betont Missethon abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien Tel.:(01) 401 26-420;
OTS0085    2008-08-14/10:38



16.7.2008 Korun/Grüne Wien: Mehr MigrantInnen bei der Wiener Polizei - warum nicht in ganz Österreich?


"Es ist höchst erfreulich, dass eine zentrale Einrichtung die Vielfalt der Bevölkerung entdeckt und, wie es in anderen Einwanderungsländern schon längst der Fall ist, dieser entsprechen will", stellt die Integrationssprecherin der Grünen Wien, Alev Korun, fest. Natürlich müssten die Aufnahmebedingungen für alle gleich sein. "Vergessen darf man aber nicht, dass MigrantInnenkinder im Bildungssystem stark benachteiligt sind und daher nicht die gleichen Startchancen in der Polizei haben", kritisiert Korun. Neben der aktiven Bewerbung in den MigrantInnen-Communities sei daher eine Bildungsoffensive notwendig, um die Potentiale von MigrantInnenkindern nicht in Sonderschulen verkümmern zu lassen. "Positive Maßnahmen können überdies bewirken, dass die direkte wie indirekte Diskriminierung bekämpft wird und benachteiligte Bevölkerungsgruppen mehr Chancen bekommen", betont die Integrationssprecherin. Weiters stelle sich die Frage, warum der Bund dieses Best-Practice-Projekt nicht übernehme. "Denn damit könnte in ganz Österreich das Verhältnis zwischen PolizistInnen und MigrantInnen und damit die gesamte Polizeiarbeit verbessert werden", streicht Korun hervor. Die Polizei werde mit der Realität der vielfältigen Zusammensetzung der Gesellschaft konfrontiert und lerne damit umzugehen und an die MigrantInnen werde das Signal ausgesendet, dass sie willkommen seien und nicht weiterhin ignoriert werden", fügt die Integrationssprecherin abschließend hinzu.
Rückfragehinweis: Pressereferat: Erik Helleis, 0664 52 16 831 OTS0179 2008-07-16/13:25