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* 18.3.2010 THURSDAY NIGHT FEVER Flower Power PartyEvent: THURSDAY NIGHT FEVER Flower Power Party für Schmetterlingskinder Datum: 18.3.2010 Beginn: 19h:00 Dauer: 00.00 Ort: Gatterburggasse 2A 1190 Wien Öffis: U 4 / U6/ 35A/ 38 Eintritt: Freie Spende erwartete Gäste: 300 +++ Beschreibung: Unser Motto: "Eine magische Nacht lang Disco-Star Gefühl und dabei Gutes bewirken". Charity für „Schmetterlingskinder“.
Mehr Infos => Flower Power Party für Schmetterlingskinder 

Petition für eine "Gemeinsame Obsorge" jetzt unterstützen | 
|  Mit Klick zur Petition für eine "Gemeinsame Obsorge" beider Elternteile
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Kinder brauchen Vater und Mutter, besonders nach einer Trennung der Eltern! Gefordert wird eine verpflichtende gemeinsame Obsorge beider Elternteile per Gesetz. Die Petition kann noch bis Ende Juni 2010 unterstützt (unterschrieben) werden. Je früher Sie unterschreiben, desto eher wird etwas für die Kinder erreicht werden. Einfach über das Internet anklicken.
Pettion unterschreiben => www.gemeinsame-obsorge.at
Mehr Infos zum Thema => Obsorge 

Das neue Gleichbehandlungsgesetz (Gültig ab 1.8.2008):In Zukunft werden zB. Diskotheken, Kino, Theater, Casinos, Fussballstadien, Events, Mieten von Wohnungen für Männer und Frauen die gleichen Preise machen müssen. Ansonsten riskieren sie Schadenersatzklagen. Österreich (genauer geasgt die streitende SPÖ-ÖVP Regierung) hat nun nach 3,5 Jahren die zu Grunde liegende EU-Richtlinie in österreichisches Recht umgesetzt. Mehr Infos und ganzer Gesetzestext zum Gleichbehandlungsgesetz 

Geschenk-Gutschein: Vaterschaftstests mit 10% RabattHier können Sie Geschenk-Gutscheine für Vaterschaftstests mit 10% Rabatt bestellen. Der Gutschein im Wert von € 420,00 erhalten Sie zum Preis von € 378,00 (alle Preise inkl. 20 % Umsatzsteuer).
=> Gutschein Vaterschaftstest 

Schadenersatz von der Republik Österreich: |  | |  Bild: Rechtsanwaltsschreiben an die Finanzprokuratur der Republik Österreich => mit Klick vergrößern
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Robert Marschall - Herausgeber von Wien-konkret.at - macht nun als Musterfall bei der Finanzprokuratur der Republik Österreich den Schaden aufgrund der nicht ins österreichische Recht umgesetzten EU-Richtlinie 2004/113/EG zur Gleichstellung von Mann und Frau geltend.
* Streitwert: - vorerst - 20 Euro * Anlaßfall: nicht rechtzeitig umgesetzte EU-RICHTLINIE 2004/113/EG, sowie die Fussballländermatches des ÖFB gegen Deutschland und Holland Anfang 2008 * Betroffene: über 50.000 diskriminierte Männer im Prater-Stadion * Anwaltskanzlei: Wille Brandstätter Scherbaum Rechtsanwälte OEG, 1090 Wien Ferstelgasse 1 Mehr Infos zum Schadenersatz wegen sexueller Diskriminierung 

Scheidungsdaten für 2007:Anzahl der Scheidungen in Österreich: 20.516 Ehen (2007) Scheidungsrate Österreich: 49,5% Wien 64% Einvernehmliche Scheidungen: 88% neue Scheidungskinder: 21.061 (2007), davon 71% Minderjährige kinderlose Scheidungsehen: 42,5% mittlere Ehedauer der im Jahr 2007 geschiedenen Ehen: 9,2 Jahren ältester Scheidungsmann: 90 Jahre älteste Scheidungsfrau: 87 Jahre stärkstes Scheidungsmonat: Oktober mit 9,5% der Scheidungsanträge
Quelle: Statistik Austria auf Basis der Meldungen der zuständigen Gerichte
mehr Infos über die aktuellen => Scheidungsraten 

Überblick über die Sozialthemen: |  | 
|  Foto: Informationen über das Kindergeld mit Klick auf´s Bild;
© Wien-konkret
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Hier wollen wir uns mit Sozialthemen aus den Bereichen Hilfseinrichtungen, Kindergeld, Pflege & Betreuung, Selbsthilfegruppen, Obdachlosigkeit, Armut, Arbeitslosigkeit, Gleichstellung von Mann & Frau, Frauendiskriminierung, Männerdiskriminierung, Zuwanderer, Scheidung & Vaterschaftstests, Partnervermittlung , Wohltätigkeitsveranstaltungen und Sterben & Bestattung beschäftigen.
Der Bereich "Soziales" ist ein sehr großes Themengebiet. Obwohl die Aktienkurse von einem Hoch zum nächsten jagen kann man nicht übersehen, dass auch die Armut in Wien ein großes Thema ist. Wer kennt nicht die Obdachlosen am Karlsplatz und die Bettler in den U-Bahnen Wiens. Aber auch in den "normalen" Familien kracht es ordentlich. Wien hat die höchste Scheidungsrate Österreichs mit allen Ihren Folgen für die Kinder und die Geldbörse. Immer mehr Haushalte müssen Privatkonkurs anmelden.
Gott-sei-Dank gibt es aber auch viele unentgeltlich arbeitende Helfer, die Außerordentliches zu stande bringen. Dabei opfern Sie zumeist sehr viel Freizeit für den guten Zweck.
Mag. Robert Marschall Herausgeber Wien-konkret.at 
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