Wien

Allgemeine Informationen zum Schloss Schönbrunn / Schoenbrunn Castle

Foto: Schloss Schönbrunn Nordseite am Sonntag Morgen



Foto: Schloss Schönbrunn Nordseite am Sonntag Morgen; © Wien-konkret

Öffis: U4-Station Schönbrunn oder Hietzing, Straßenbahn Linie 58 & 10, Autobus 10A
PKW: Kostenpflichtige Parkplätze um 3,90 Euro / Stunde;
Wohnmobile zahlen den Preis der Busse !!! (derzeit 12 € pro Stunde)

Öffnungszeiten
Das Schloss ist täglich für Sie geöffnet - auch an Feiertagen!
1. April bis 30. Juni: 8.30 bis 17.30 Uhr
1. Juli bis 31. August: 8.30 bis 18.30 Uhr
1. September bis 31. Oktober: 8.30 bis 17.30 Uhr
1. November bis 31. März: 8.30 bis 17.00 Uhr
Ticketverkauf ab 8.15 Uhr

Eintrittspreise / Tickets:
Erwachsene: € 11,50 - 16,50
Kinder: € 8,50 - 11,00
Studenten & Behinderte: 10,50 - 15,20

Kinderführung „Kaiserin Maria Theresia und ihre Kinder“
Bei dieser Führung durch die Prunkräume im ersten Stock erfahren Kinder von 6 bis 12 Jahren mehr über das Alltagsleben Kaiserin Maria Theresias und ihrer Familie in der Sommerresidenz Schönbrunn.
Beginn jeden Samstag und Sonntag um 14.30 Uhr
ACHTUNG: am 1. Mail sowie im Juni, Juli, August findet keine Kinderführung statt!

Führungen & Reservierung:
Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.
Schloß Schönbrunn, 1130 Wien Österreich (Austria)
Telefon: 01-811 13-239
 
Hotels & Pensionen in der Nähe des Schloss Schönbrunn => Unterkünfte 13. Bezirk
=> Unterkünfte 12. Bezirk und => Unterkünfte 14. Bezirk.

Das Schloss-Schönbrunn stellt eines der bedeutendsten Kulturgüter Österreichs dar. Es ist seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Wien.



Entstehungsgeschichte des Schlosses:

Das Schloß liegt im Westen Wiens im Bezirk Hietzing. Bis 1642 stand hier die "Katterburg", ein Landsitz des Wiener Bürgermeisters, dann war es der Witwensitz der Kaiserin Eleonore. Der Name geht angeblich auf Kaiser Matthias zurück, der hier auf der Jagd einen besonders schönen Brunnen gesehen haben soll.

Baugeschichte
1559 ließ Kaiser Maximilian II. ein kleines Jagdschloss errichten
, das in der Folgezeit mehrmals abbrannte und schließlich 1683 im Zuge der Zweiten Türkenbelagerung endgültig zerstört wurde. Dies veranlasste den Bau durch Johann Bernhard Fischer von Erlach unter Leopold I. für den damaligen römischen König Joseph I.. Nachdem Fischer schon 1688 einen utopischen Plan entworfen hatte, wurde das Schloss 1692 - 1713 in reduzierter Form errichtet. Von diesem Bau ist nur noch die Schlosskapelle und die Blaue Stiege mit einem Deckenfresko von Sebastiano Ricci, Joseph I. als Tugendhelden darstellend, erhalten.
 


Fotos: Schloss Schönbrunn Südseite; Mitte Blick vom Neptunbrunnen; © Wien-konkret



Fotos: Schloss Schönbrunn Südseite; Mitte Blick vom Neptunbrunnen; © Wien-konkret

Karl VI. war an Schönbrunn desinteressiert, seine Tochter Maria Theresia machte es jedoch zum kaiserlichen Sommersitz, was es bis 1918 geblieben ist. In ihrer Ära wurde das Schloss entscheidend umgebaut, so dass es sich von Fischers Entwurf heute stark unterscheidet. Der Leiter der Umbaumaßnahmen war Nikolaus von Pacassi, der auch Umbauten an der Hofburg durchführte. Dabei gingen allerdings Fresken von Johann Michael Rottmayr verloren.

Auch der Großteil der Inneneinrichtung stammt aus dieser Zeit, sie gilt als fast einziges Beispiel eines österreichischen Rokoko.

Gloriette

Um 1765 übernimmt Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg, der bereits als Vertreter des Frühklassizismus gilt, die baukünstlerische Leitung. Sein markantestes Werk ist die Gloriette, einen Art Laubengang auf dem Hügel oberhalb des Schlosses, die den Schlossgarten optisch abschließt. Gewidmet ist sie als Heldendenkmal, als Denkmal für den "gerechten Krieg, der zum Frieden geführt hat".

Auch viele Gebäude im Schlosspark gehen auf Hetzendorf zurück, so etwa die damals aufsehenerregenden Römischen Ruinen - die ersten künstlichen Ruinen dieser Art.

Die Skulpturen im Park gehen großteils auf Wilhelm Beyer zurück und sind meist moralisierende Allegorien. Einige Skulpturen sind auch von Franz Anton Zauner und Johann Baptist Hagenauer.

1817 - 1819 nimmt Johan Aman eine dem klassizistischen Zeitgeschmack entsprechende Vereinheitlichung und Vereinfachung der Fassade vor. Aus etwa dieser Zeit stammt auch der Anstrich in Schönbrunnergelb, das bis weit ins 20. Jahrhundert hinein das Markenzeichen der k. u. k. Monarchie überhaupt werden sollte, da alle Bahnhöfe und Regierungsgebäude darin gehalten waren.

Heute zählt das Schloss 1.441 Zimmer jeder Größe.

1805 und 1809 weilte Napoleon mit seinem Tross in den weiten Fluchten des Schlosses.

Ein Seitentrakt bietet dem berühmten Schlosstheater Platz. Neben den Auftritten Haydns und Mozarts ist es als Talentschmiede für das Burgtheater bekannt, das von Max Reinhardt 1928 gegründet wurde.

Neben dem Schloss wurde 1752 von Kaiser Franz I. der Tiergarten Schönbrunn errichtet.

Im Jahr 1945 wurde der Haupttrakt, sowie ein Teil der Gloriette durch alliierte Bombenangriffe schwer beschädigt. Während der Besatzungszone / Besatzungszeit waren noch intakte Teile des Schlosses das Hauptquartier der britischen Besatzungsmacht. Während dieser Zeit und auch nachher wurden die beschädigten Gebäude wieder restauriert.

Im Jahre 1996 wurden das Schloss Schönbrunn und seine Gärten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
 

Schlosspark als Erholungsgebiet
Schon bald nach dem Ende der Monarchie entdeckte die Wiener Bevölkerung die Parkanlagen des Schlosses als Erholungsgebiet. Um 1779 wurde der Schlosspark der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Schlosspark von Schönbrunn wird von den Bundesgärten Wien unter der Leitung von Frau Dipl. Ing. Brigitte Mang verwaltet. Der Schlosspark stellt auch heute noch ein wichtiges Erholungsgebiet für die Wiener Stadtbevölkerung dar und hat unschätzbaren Wert für die Großstadt Wien. Im westlichen Teil des Schloßparks steht das => Palmenhaus


Fotos: Blick zur Gloriette - Palmenhaus - Kulturgärten; © Wien-konkret



Fotos: Blick zur Gloriette - Palmenhaus - Kulturgärten; © Wien-konkret

Ökonomischer Wert der Schloßanlage für die Stadt Wien
Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit stellt das Schloß selbst dar, das jährlich circa 1,5 Millionen Gäste besuchen. Der Park und alle anderen Einrichtungen in Schönbrunn ziehen weitere 5,2 Millionen Menschen im Jahr an. Somit frequentieren rund 6,7 Millionen Besucher jährlich die Attraktion der beeindruckenden Schlossanlage in Schönbrunn. Da die Schlossanlage eine wichtige Touristenattraktion darstellt, profitiert die gesamte Tourismusbranche Wiens davon.

190 Räume des Schlosses, die nicht zum Museum gehören, sind als Wohnungen an Privatpersonen vermietet.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Schloss Schönbrunn aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Beim Artikel auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.



Parkhotel Schönbrunn (4 Sterne):



Parkhotel Schönbrunn,
13. Bezirk Wien / Vienna

Anschrift / Address: Hietzinger Hauptstr. 10-20, 1130 Wien (Neben dem Schloßpark Schönbrunn)
Zimmer / Rooms: 394     Preise / Prices: € 71 - € 293

Beschreibung des Hotels:
Das Parkhotel Schönbrunn wurde als Gästehaus des Kaisers 1907 errichtet, heute bietet es modernen Komfort und Wiener Flair für Besucher der einstigen Kaiserstadt Wien.

Hotelzimmer reservieren => Klick



Schönbrunnerbad im Schloßpark Schönbrunn:



Eingang zum Schönbrunnerbad; © Wien-konkret

Adresse: Schloßpark Schönbrunn, 1130 Wien
Telefon: 01-817 53 53
Charakteristik: Schwimmbad, Freibad, Sommerbad, Sonnenbad, Luftbad, Exklusives Schwimmbad, einzige Bad Wiens mit Flutlichtanlage, zeitweise störender Fluglärm (tieffliegende Flugzeuge und Hubschrauber).
Gesamtfläche: ca. 11.000 m2
Besucherzahl: an Spitzentagen bis zu 3.300 Personen
Publikum: viele Schwimmsportler, exklusive Preise - exklusives Publikum, geringer Ausländeranteil (ein paar Franzosen, Italiener, Russen; kaum Türken)

Mehr Infos: Schönbrunnerbad





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Touristenabzocke: Mußten 48 € Parkgebühr fürs Wohnmobil bezahlen


Guten Tag,
wir haben in Österreich mit unserem Wohnmobil Urlaub gemacht. Wir haben auch uns die wunderbare Stadt Wien angeschaut mit dem wunderbaren Schloss Schönbrunn.
Mit unseren 2 Wohnmobilen die nicht sehr groß sind fanden wir einen geeigneten Parkplatz vor dem Schloss Schönbrunn (APCOA Parking). Auf dem Schild stand PKW 3,00 € die Stunde und Busse und Camper 12,00 €.
Wir wollten auf dem Parkplatz nicht campen, sondern nur Parken um uns das wunderbare Schloss anzuschauen.  Wir parkten am 24.05.2012 / 14:13 Uhr und blieben bis 24.05.2012 / 17:35 Uhr.  Uns traf beiden der Schlag als wir bezahlen wollten. Je Wohnmobil 48 €.
   Wir finden es eine Frechheit unsere Wohnmobile gleich zusetzen mit einem Bus der weit aus größer und länger ist. Nach längerem Diskutieren mit dem Parkwächter führte kein anderer Weg dahin in den sauren Apfel zu beißen und zu zahlen. Wir finden es schade das Touristen so abgezockt werden. Vielleicht kann die Stadt Wien dagegen vorgehen den Touristen den Aufenthalt angenehmer zu gestalten.
Des weiteren andere Wohnmobilfahrer warnen  diese Parkplätze nicht aufzusuchen.
Als Beispiel kann ich nur sagen, Deutschland ist Touristen freundlicher. Am Chiemsee haben wir z.B. für den ganzen Tag mit unserem Wohnmobil 3 € bezahlt und sind nicht gleichgestellt worden mit einem Reisebus.
Im Anhang der Parkschein

Mit freundlichem Gruß
Familie Petra und Ingo N. aus Berlin
sowie Monika und Edmund aus Berlin           6.6.2012

Antwort Wien-konkret: Danke für Ihre Information. Wir werden einen Beitrag darüber machen. Sie hatten übrigens noch Glück im Unglück. Beim Hietzingerbad läßt APCOA den Parkplatz-Schranken offen und wer ohne Parkschein parkt muß 175 Euro zahlen für die Besitzstörung !!!


Antwort von der Wiener Wirtschaftskammer 11.6.2012
* will keine weiteren Schritte ergreifen, außer der Weiterleitung des Falles an APCOA.
* will keine öffentliche Stellungnahme abgeben.
 

Antwort vom Wiener Fremdenverkehrsverband 14.6.2012

Sehr geehrte Familie N...,
wir danken für Ihr Schreiben, das uns von Herrn Mag. Marschall übermittelt worden ist und für die Mühe uns von Ihren Erfahrungen am APCOA Parkplatz vor dem Schloss Schönbrunn zu berichten.
  
Als Marketingagentur der Wiener Tourismusbranchen sind wir sehr daran interessiert, unseren Gästen eine angenehme Aufenthaltsatmosphäre bieten zu können. Insofern sind wir auf die Meinungen unserer Besucher angewiesen – auch wenn es nicht so positive sind – weil uns so die Möglichkeit geboten wird, Schwachstellen zu erkennen und Verbesserungen anzustreben.
  
Es tut uns außerordentlich Leid, dass Sie eine derart hohe Summe für wenige Parkstunden bezahlen mussten. Wir haben daher umgehend mit der APCOA Zentrale telefonisch Kontakt aufgenommen und um Klärung gebeten.
  
Laut Auskunft von APCOA werden alle Fahrzeuge bei der Einfahrt einer automatischen Höhenerkennung unterzogen auf deren Basis dann die Preisgestaltung funktioniert. Busse, Camper und Wohnmobile werden trotz ihrer unterschiedlichen Länge einheitlich behandelt und somit auch preislich ident bemessen und ausgewiesen.
  
Soweit uns die Möglichkeit geboten wird, versuchen wir unsere Gäste im Vorfeld zu informieren ihre Wohnmobile und Campingbusse auf einem der offiziellen Campingplätze abzustellen, da zum einen Wohnmobile meist zu groß für die preisgünstigen Park & Ride Parkplätze sind und zum anderen in Wien das Kampieren bzw. Übernachten nur auf Campingplätzen gestattet ist. Es tut uns außerordentlich Leid, dass wir in Ihrem Fall nicht Gelegenheit dazu hatten.
  
Wir hoffen, dass Ihr Aufenthalt in Wien trotz dieses Vorfalls ein angenehmer war, Sie unsere Stadt wieder einmal besuchen werden, und wir Sie dann im Vorhinein ausführlich servicieren können. Als Entschädigung für den entstandenen Ärger würden wir Ihnen gerne einen musikalischen Gruß per Post zukommen lassen und ersuchen Sie deshalb um Ihr Postanschrift.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Ingrid Kurtz
Wien-Hotels & Info
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WienTourismus
Obere Augartenstr. 40
1020 Wien, Österreich
Telefon: +43 (1) 211 14 463

 
Antwort der Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H vom 18.6.2012
Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
nach Rücksprache mit dem Betreiber des Parkplatzes Schönbrunn nehmen wir wie folgt Stellung:
   Wie Herr N... in seinem Schreiben an Wien-konkret richtig feststellt, befindet sich noch vor der Einfahrtsschranke ein entsprechendes Schild mit den gültigen Preisen (für PKW EUR 3,90/Stunde  und für Busse/Camper EUR 12,--/Stunde – siehe Foto als Attachment). Die zwei Tarifgruppen ergeben sich aus der Fahrzeuggröße, welche an der Einfahrt festgelegt wird. Diese Tarifunterscheidung ist aufgrund der jeweils erforderlichen Stellplatzgröße notwendig. Nach Auskunft von Apcoa hätte Herr N...  innerhalb der Durchfahrtskarenz den Parkplatz kostenfrei wieder verlassen können. Die Aussage von Herrn N..., wonach sie „auf dem Parkplatz nicht Campen“ wollten, ist nicht nachvollziehbar, denn es ist ja offensichtlich, dass es sich hierbei um keinen Campingplatz handelt.  Auch Ihre Formulierung „Parken mit einem Wohnmobil wird einem Campen gleichgesetzt“ ist unverständlich, denn niemand wird diesen Parkplatz für einen Campingplatz halten.
   Apcoa hat uns darüber informiert, dass Herr N... beim Bezahlen mit dem zuständigen Betriebsleiter diesbezüglich telefonischen Kontakt hatte, und dieser erklärte ihm in einem freundlichen Gespräch die Zusammenhänge.
   Um Missverständnisse zu vermeiden, weist der Parkplatzbetreiber auf dem Schild bei der Einfahrt darauf hin, dass bei Wohnmobilen der Bustarif zur Anwendung kommt (Wohnmobile und Autobusse können vom Parksystem nicht unterschieden werden).  Von vielen Wohnmobilfahrern wird es sehr positiv aufgenommen, dass sie mit ihren großen Fahrzeugen so nah am Schloß Schönbrunn parken können.
   Zusammengefasst möchten wir nochmals betonen, dass der Tarif für Wohnmobile klar und unmissverständlich ausgewiesen ist, die Vorgangsweise des Parkplatzbetreibers also korrekt ist.
   Wir hoffen, mit diesen Ausführungen zur Klärung beigetragen zu haben und stehen für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Mag. Maria Mayr-Muñoz
Assistentin der Geschäftsführung
Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H., 1130 Wien / HG Wien / FN 53103v
Tel.: +43 (0)1-811 13-277



Hundeverbot im Schloßpark

Das Hundeverbot bringt mich auch zum Verzweifeln. Werde die 3 Tage Wien von 25.12. weg absagen. Hab das Hotel beim Schloß Schönbrunn und kann jetzt nicht auf den Markt und nicht in den Tierpark...
Jutta P.        21. Dezember 2011



APCOA Parkplatz Schönbrunn

Sehr geehrte Damen und Herren,
am 19.8. d.J. besuchte ich mit meiner Familie Wien.
Beim Einfahren in die Stadt besichtigten wir als erstes Schloß Schönbrunn mit seinen Anlagen. Ich muß sagen es war sehr beeindruckend und wunderschön.
Beim Verlassen der Schloßanlage wollten wir noch im Gastgarten der Gaststätte etwas essen. Bekamen aber keinen Platz. So gingen wir zu unserem Wohmobil zurück.
   Bei Einlösen des Parkscheines erschien auf dem Parkautomatdisploay die Summe 33€. Ich wandte mich daraufhin an die Person im Parkhäuserl und bekam die Auskunft : ham sie an Camper. Ich sagte ja ein Wohnmobil. Es gab zur Antwort "ja dann stimmt des schon. Sie zahlen wie a Bus".
   Ich finde das ist Abzocke pur und trägt nicht gerade zu einer weiteren Wienfahrt bei, und das für 2 1/2 Stunden. Wenn ich denke, daß wir noch zum Essen gegangen wären hätten wir dafür weitere 11 € oder mehr zahlen müssen. Da vergeht einem der Appetit. Auch auf Wien.
   Auf dem Campingplatz an der "Neuen Donau" verlangen sie pro Tag 12,50 €. Wo ist da die Relation. Ich werde jedenfalls meine Camperfreunde vor diesem Parkplatz warnen.
Vielleicht will man ja auch Wohnmobiltouristen von der Stadt fernhalten.

Mit freundlichem Gruß
Bernd k.     1. September 2011