Rathaus Wien:  | 
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|  Fotos vom Wiener Rathaus © Wien-konkret
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Das Wiener Rathaus beherbergt die Amtsräume des Wiener Bürgermeisters sowie des Gemeinderates, der den Rang eines Landtages innehat.
Wiener Rathaus Telefon-zentrale Telefonnummer: 01-4000-0 von 0 bis 24 Uhr
Bürgerdienst: Telefon: 01-50255
Bürgerservice für die einzelnen Bezirke mit Durchwahl -01 bis -23 erreichbar, zB 1. Bezirk 01-50255-01 Mo-Fr 7.30-15.30 Uhr Do 7.30-17.30 Uhr
Eingänge: seitlich und genau von hinten. Eingang Lichtenfelsgasse ist am längsten offen: Mo-Fr 6:00 - 20:00 Uhr; Parteienverkehr ab 8:00 Uhr. 

29.05.2013 Wr. Vorlesungen: "Glaubwürdigkeit und Authentizität oder: Müssen wir privat tun, was wir öffentlich sagen?"Ort: Altes Rathaus, Festsaal 1 Adresse: 1010 Wien, Wipplingerstraße 6-8 Zeit: 19 Uhr Beschreibung: Barbara Bleisch: Öffentliche Figuren geraten in jüngerer Zeit vermehrt in die Kritik, ihren Worten nicht Taten folgen zu lassen. Sie werden der Doppelmoral bezichtigt und als unglaubwürdig kritisiert. Möglicherweise liegt dies weniger an den Thesen, die sie vertreten respektive an den Leben, die sie führen, als daran, dass sie als moralische Leitfiguren verstanden werden und ihr Tun und Lassen moralisch rigider vermessen wird. Anreise: U1, U3 Stephansplatz => Website 

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Weitere Angebote an Hotels im 1. Bezirk in Wien Beschreibung:Das Wiener Rathaus wurde 1872-1883 von Friedrich von Schmidt im Stil des Historismus erbaut. Das Äußere, vor allem der Turm, ist von der Tradition flämischer Rathäuser der Gotik inspiriert, um äußerlich an die mittelalterliche Tradition städtischer Freiheit anzuknüpfen. Der Grundriss mit sieben Höfen folgt eher der Konzeption barocker Paläste. Die Zuordnung zur Neugotik ist daher mit Vorsicht zu verwenden und wurde von Schmidt selbst auch abgelehnt.
Der Festsaal des Rathauses mit Statuen bedeutender Persönlichkeiten Wiens ist der größte Saal der Ringstraße, in ihm finden immer wieder wichtige Veranstaltungen, wie etwa Bälle, statt. Der Life Ball, Europas größte Aids-Benefiz Veranstaltung, wird sogar gleich in einer Vielzahl von Räumen im Rathaus gefeiert.  |  | 
|  Foto: Turm des Wiener Rathauses © Wien-konkret
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Auf der Spitze des Turms steht der Rathausmann, eine 3,5 Meter hohe eiserne Gestalt in Form eines Standartenträgers in Rüstung. Sie wurde von Alexander Nehr gestaltet, Vorbild war angeblich die Prunkrüstung Kaiser Maximilians I.
Der Platz vor dem Rathaus, ein Teil des Josefstädter Glacis, diente im 19. Jahrhundert als Paradeplatz und konnte dem Kaiser nur nach langwierigen Interventionen des Bürgermeisters Cajetan Felder abgerungen werden. In dem langwierigen Streit zwischen Stadt und Monarchie um die Kosten des Ringstraßenprojekts nahm das Rathaus einen prominenten Platz ein.
Der Rest des Glacis vor dem Rathaus wurde durch den Gartenkünstler Hermann Rudolph Siebeck (1812-1878) als Rathauspark gestaltet, genau gegenüber befindet sich das Burgtheater. In diesem Park wurden acht Statuen von Persönlichkeiten der österreichischen Geschichte aufgestellt. Sie standen vorher auf der Elisabethbrücke (beim heutigen Karlsplatz) über den Wienfluss, die nach der Flussregulierung 1902 abgerissen wurde. Diese Statuen sind bis 1854 entstanden und stellen die folgenden Persönlichkeiten dar: Heinrich II. Jasomirgott (von Franz Melnitzky), Leopold VI. (Johann Preleuthner), Rudolf IV. (Josef Gasser), Niklas Graf Salm (Mathias Purkartshofer), Rüdiger Graf Starhemberg (Johann Feßler), Johann Bernhard Fischer von Erlach (Josef Cesar) und Joseph von Sonnenfels (J. Gasser). Während der Nazi-Herrschaft wurde die letzte Statue durch die Statue von Christoph Willibald Gluck ersetzt, die heute bei der Karlskirche steht.
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Verkehrsanbindung: U-Bahn: Linie U2, Station Rathaus Straßenbahn: Linie 1, 2 , D, J
Kategorie: Wiener Wahrzeichen, Sehenswürdigkeiten in Wien, Rathaus


* 25.3.2010 Anfrage der Grünen an Bürgermeister Häupl betreffend des Baus eines Konzertsaals im Augartenpark:Eingebrachte Anfrage der Frau Gemeinderätin Dipl.-Ing. Sabine Gretner (Grüner Klub im Rathaus) an den Herrn Bürgermeister Dr. Michael Häupl (SPÖ): "Sie haben im August 2008 Gespräche mit den GegnerInnen des Sängerknaben-Konzertsaales am Augartenspitz angekündigt. Auch in der Beantwortung der mündlichen Anfrage in der Sitzung des Wiener Gemeinderates am 24. September 2009 sagten Sie, dass "Sie gerne alles dazu beitragen, dass es zu einer friedlichen Auflösung dieses Konfliktes kommt." In der Folge gab es mehrmals Versuche der Initiativen vor Ort einen Gesprächstermin mit Ihnen, Herr Bürgermeister, zu vereinbaren. Warum haben Sie bis heute keines der Gesprächsangebote der friedlichen BesetzerInnen angenommen?" Video: Fragestunde im Wiener Gemeinderat 25.3.2010
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Video: Anfragen an Bürgermeister Dr. Michael Häupl wegen des geplanten Baus eines Konzertsaals im Augarten
Video 37 MB; Dauer: 10 min © Wien-konkret
Video- Start/Stop durch Klick ins Bild
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Antworten des Bürgermeisters => BI Augarten 


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