Wien
    

Blumengärten-Hirschstetten in Wien Donaustadt:


Öffnungszeiten:
* Grüne Tropentage im Palmenhaus

 Mitte Oktober bis Mitte März, Dienstag bis Freitag von 10 - 17 Uhr, Sonntag von 10 - 18 Uhr

* Grüne Urlaubstage im Florarium, Palmenhaus und Bauernhof
23. März bis Mitte Oktober, Dienstag bis Sonntag von 10 - 18 Uhr
Juni bis August zusätzlich am Samstag von 10 - 20 Uhr

Adresse: Quadenstraße 15, 1220 Wien
Telefon: 01-4000-42110
Eintritt frei!   Kein Privatverkauf von Pflanzen!

Anreise: Umweltfreundlich erreichbar mit den Öffis:
Buslinie 88A ab U2–Station Aspernstrasse
Buslinie 23A ab U1–Station Kagraner Platz
Schnellbahn S80 bis zur Station Hirschstetten-Aspern

Die Blumengärten Hirschstetten sind der Produktionsbetrieb des Wiener Stadtgartenamtes (MA 42) und seit 1952 auf dem Gelände in der Quadenstraße ansässig.

 

   



Tausende Pflanzen für Wien





Blumen im Blumengarten Hirschstetten aufgenommen am 23. April 2011

Pflanzen sind in der Stadt starken Belastungen ausgesetzt und somit kaum vergleichbar mit den Lebensbedingungen die Pflanzen in Hausgärten vorfinden. Das Wiener Stadtbild wird maßgeblich durch den ausgewogenen Blumenschmuck zu jeder Jahreszeit geprägt.

Sommerblumen, Stauden und Frühjahrsblüher werden in den Blumengärten speziell und fachkundig herangezogen und einer sorgfältigen Abhärtung unterzogen. Die Pflanzen müssen widerstandsfähig bzw. stadtgerecht sein, was durch laufende Tests und Sortenprüfungen in den Gewächshäusern der Blumengärten gewährleistet wird. Pflanzen die den Betrieb zur weiteren Verwendung in die Wiener Beete verlassen, müssen ganz besondere Anforderungen erfüllen um in unserer Stadt die Lebensqualität durch attraktive Beet- und Grünanlagen zu erhalten und zu verbessern. 



Blumenvasen aus Muranoglas:

La Fenice in Wien: Spezialist für Glasobjekte

La Fenice in Wien: Spezialist für Glasobjekte

La Fenice: Inh. Mag. Alfredo Toniatti Tramontana

Schulgasse 40, 1180 Wien (Vienna) 
Telefon 1: 0676 - 97 149 60
Telefon 2: 01-4794421

Öffnungszeiten:
Dienstag - Samstag 11:00 - 19:00 Uhr
 
Info:  Blumenvasen aus Muranoglas   

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Themengärten





links: Mexikanischer Garten, Mitte: chinesischer Garten mit Yin-Yang Symbol, rechts: Brunnen mit Hintergrundmusik

Amphibien- und Reptilienterrarien / Bambusgarten / Begehbares Bienenhaus / Blumenschachbrett / Cannagarten / Dahlien-Sonnengarten / Donaustädter "Wein,- Haus und Obstgarten" / Donaustädter Energiegarten / Garten der winterfesten "Blauen Nadelpalme" / Garten für alle Sinne / Gräsergarten / Irrgarten (Schmetterlingslabyrinth) / Koniferengarten / Mediterraner Garten / Naturerlebnispfad / Rizinusgarten / Rosengarten und Rosarium (über der Straße) / Schattengarten / Schmetterlingsgarten / Sommerblumengarten / Staudengarten / Vogellehrpfad / Wassergarten / Weidenspielplatz / Wiener Wildpflanzengarten / Zitrusgarten
 

Bauernhof und das liebe Vieh:





Kleiner Bauernhof aus dem 19 Jahrhundert mit Nebengebäuden: Hühnerzucht - Hausziegen

Labyrinth im Blumengarten Hischstetten



Labyrinths scheint ein Bedürfnis des Menschen auszudrücken: Rätsel zu lösen und mehr noch, ein Ziel zu erreichen. Die ersten graphischen Darstellungen gehen auf die Zeit um 2000 vor Christus zurück und wurden auf Sardinien entdeckt. Diese frühen Labyrinthe bestanden aus einem einzigen Weg, der nach zahlreichen Kehren ins Zentrum führte. Ihn im Rahmen ritueller Handlungen abzuschreiten, galt als symbolische Wanderung durch das Leben.
   Den Eingang in die Landschaftsgestaltung fand das Labyrinth im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert. Die ersten Landschaftslabyrinthe entstanden in Frankreich, Spanien und Italien. Sie dienten dem Unterhaltung der Könige und Reichen in ihren Gärten. In den herrschaftlichen Parks waren die Irrgärten in der Regel wie die Parterres in strengen, geraden Linien und rechten Winkeln gehalten. Irrgärten wie der in den Blumengärten Hirschstetten verwirklichte, mit weichen und natürlichen Formen, sind selten.
   Es wurden im Blumengarten Hirschstetten dafür 3.000 Liguster verwendet, die Gesamtlänge aller Wege beträgt etwa 900 Meter, die auf 2.600 Quadratmetern zur Aussichtsplattform führen.
Qu: Blumengärten Hirschstetten.
   Zeitplanung: Sie werden ca 10-15 Minuten brauchen (je nachdem wie oft sie sich verirren), um die belohnende Aussichtsplattform zu finden.
Wien-konkret-Tipp: Mittendrin umdrehen ist genauso schwierig, wie wenn sich bis zum Ziel durchzusuchen. Also durchhalten! 
Kleinkinder bitte nicht alleine lassen.
 

Erholung:





Bild links: Teichlandschaft mit Wasser-Fontänen
Bild Mitte: Hängmatten & Liegestühle bei der Imbiss-Hütte
Bild rechts: Kinderspielplatz mit Picknick-Wiese


Geschichte:

* Seit seiner Gründung im 19. Jahrhundert führte er die Bezeichnung Reservegarten. Sie brachte die Aufgabe der Stadtgärtnerei zum Ausdruck, Pflanzen und Blumen für den Gebrauch der Stadt stets auf Abruf bereit zu halten. Neben dieser Aufgabe engagiert sich die Stadtgärtnerei- im Sinne einer modernen Stadtverwaltung - sehr stark in den Bereichen der Dienstleistungen und des Bürgerservices. Information und Animation der Bevölkerung zählt dabei zu den vorrangigen Zielen. Das neugeschaffene Florarium trägt zur Umsetzung dieser Aufgaben entscheidend bei und fördert die Identifikation der Stadtbevölkerung mit ihrem Stadtgrün, die einen maßgeblichen Faktor zur Lebensqualität einer Stadt darstellt.
* Die Blumengärten sind seit 1952 auf dem Gelände in der Quadenstraße.
* Im Jahr 2002 wurde der nicht mehr zeitgemäße Begriff 'Reservegärten' durch die Bezeichnung 'Blumengärten Hirschstetten' ersetzt.
 
Website: Blumengärten-Hirschstetten 
 

Palmenhaus





Tropisches Palemhaus gleich beim Eingang mit Bäumen, Wasserfall, frei herumlaufenden kleinen Affen (Lisztäffchen), Blumen





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