Wien

Durch persönliches Flugangst-Coaching die Angst beim Fliegen dauerhaft loslassen

Foto: Fliegen bedeutet für 30% der Passagiere Flugangst; © Wien-konkret

Foto: Fliegen bedeutet für 30% der Passagiere Flugangst; © Wien-konkret

Nahezu 30% aller Flugpassagiere leiden unter Flugangst oder empfinden ein mulmiges Gefühl beim Fliegen. Besonders für Menschen, die beruflich oft mit dem Flugzeug unterwegs sind, ist die Flugangst belastend. Genauer betrachtet setzt sich Flugangst meist aus verschiedenen Ängsten zusammen: Angst vor der Höhe oder der Enge im Flugzeug, sowie die Angst vor dem Kontrollverlust sind darunter die bedeutendsten.

Flugangst zeigt sich durch verschiedene Symptome die von Unruhe, Zittern und Schweißausbrüchen, Übelkeit, Druck im Magen, Kopfschmerzen und Atembeschwerden bis hin zu Panikattacken beim Fliegen reichen.

Konnten Menschen diese Angstzustände beim Fliegen bisher nur durch Entspannungstechniken, Tabletten und Alkoholkonsum in Zaum halten, ist es mit modernen energetischen Methoden möglich die Flugangst bereits vor dem Flug vollständig aufzulösen. Mag. Nimue Fichtenbauer bietet Flugangst-Coaching in eigener Praxis an, und offeriert damit eine erfolgreiche Alternative zur herkömmlichen psychologischen Betreuung. Diese energetische Hilfe ist für alle Menschen geeignet, die ihre Flugangst schnell, sanft und sicher lösen möchten.

Der Auflösungsprozess geht rasch vonstatten, eine monatelange Therapie ist dafür nicht notwendig. Da sich der Erfolg üblicherweise sehr schnell einstellt, benötigen Klienten durchschnittlich nur 1 bis 3 Behandlungseinheiten um ihre Flugangst loszulassen. Je nach individueller Ausgangssituation kann es in seltenen Fällen etwas länger dauern. Dabei ist es nicht notwendig, dass sich Klienten ihrer Flugangst bewusst aussetzen, d.h. trotz Flugangst fliegen, um sie zu lösen. Ganz im Gegenteil!  Beim Flugangst-Coaching wird die Flugangst in kleinen Schritten, sehr sanft aufgelöst. Erst wenn dies getan ist, folgt als nächster Schritt der Flug selbst.
Durch diese Vorgehensweise ist die Auflösung der Flugangst für die Klienten dauerhaft wirksam. Wer ganz auf Nummer Sicher gehen möchte, kann abschließend an die Beratung einen Testflug buchen. Die Flüge werden von Fluglehrern der Flugschule Watschinger in Bad Vöslau, Österreich, durchgeführt. Auf Wunsch begleitet Mag. Fichtenbauer ihre Klienten und betreut sie auch während des Fluges.

Neben der persönliche Beratung in der eigenen Praxis, wird Flugangsthilfe unter anderem auch als Beratung per Telefon oder Online-Hilfe mittels Skype angeboten. Die telefonische Beratung und die Online-Hilfe sind ebenso wirksam wie die persönliche Sitzung,  jedoch ersparen sie den Klienten eine weite Anreise.



Misslungenes Landungsmanöver in Hamburg 2008:

Video: Misslungene Landung am 1.3.2008 auf Flughafen Hamburg Sturm Emma
Pilot rettet die Situation mit Durchstarten => http://www.youtube.com/watch?v=nNR0a4TMxeA
 

France - Mulhouse - Airbus A320 Crash during auto landing


http://www.youtube.com/watch?v=bzD4tIvPHwE&feature=endscreen&NR=1
 
 

Schlimmster Flugzeugabsturz in den USA im Jahr 1979

Verdammt!' war das einzige und letzte Wort des Piloten Walter Lux auf dem Flugrekorder, ehe die DC-10 abstürzte und sich in einen Feuerball verwandelte. Am 25. Mai 1979 kamen auf dem Chicagoer Flughafen O'Hare alle 271 Insassen des American Airlines-Fluges 191 ums Leben, weil kurz nach dem Start das linke Triebwerk abriss und den Flügel zerstörte. Zwei weitere Menschen starben am Boden in einer Wohnwagensiedlung. Der Flugzeugcrash in Chicago ist der bislang verheerendste der US-Geschichte.

American Airlines Flug 191 Chicago Aircrash
=> http://www.youtube.com/watch?v=98i7Dwpt8HM



Rückfragehinweis:

Foto: Fr. Mag. Nimue Fichtenbauer

Kontakt: Mag. Nimue Fichtenbauer

Tel:
+43 (0)6998 123 24 24

Mail:
nimue@energetic.at 

Website zum Flugangst-Coaching
http://www.energetic.at/flugangst.html 
 

 





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2.4.2013 Wenn die Flugreise in einer Katastrophe endet München

Ob technischer Defekt oder Pilotenfehler - oftmals dauert es viele Jahre, um die Gründe für Flugzeugabstürze aufzudecken. In der neuen Doku-Reihe "Absturzursache ungeklärt" zeigt HISTORY[TM] ab dem 6. April 2013 immer samstags um 19 Uhr in einer deutschen Erstausstrahlung Ursachen für Flugzeugunglücke auf. Ob beruflich oder privat, von Hamburg nach München oder bis ans andere Ende der Welt: Täglich nutzen Millionen von Menschen das Flugzeug als Verkehrsmittel. Verläuft alles ohne Komplikationen, so zählt der Luftverkehr laut Statistik zu den sichersten Transportwegen. Doch was passiert, wenn menschliches oder technisches Versagen die Sicherheit nicht mehr gewährleistet? Anhand von Interviews mit Experten aus der Unfallforschung, Piloten, Angehörigen von Opfern und Überlebenden untersucht HISTORY immer samstags um 19 Uhr in sechs einstündigen Episoden von "Absturzursache ungeklärt" Ursache und Zusammenhänge von Flugzeugkatastrophen. Archivmaterial und nachgespielte Szenen rekonstruieren die Horrorszenarien. Jede Episode widmet sich einem thematischen Schwerpunkt. So dreht sich eine Folge um die Gefahren des chronischen Schlafmangels, unter dem viele Piloten leiden. Durch eng getaktete Flugpläne begeben sie sich nicht selten übermüdet ans Steuer. Die Folgen sind fatal und enden oftmals in Katastrophen. Am Beispiel des Absturzes einer japanischen Boeing 747 im August 1985 wird in einer weiteren Episode gezeigt, welch dramatische Konsequenzen Wartungsfehler nach sich ziehen können. Im September 2011 stürzte eine Yak-42 mit der Eishockeymannschaft des russischen Vereins Lokomotive Jaroslawl an Bord kurz nach dem Start ab. Es gibt nur zwei Überlebende und einer davon erliegt schon bald seinen Verletzungen. "Absturzursache ungeklärt: Startprobleme" geht den Ursachen für das dramatische Unglück nach. In der Reihe erfährt der Zuschauer zudem, was schiefgehen kann, wenn sich Piloten zu sehr auf Assistenzsysteme verlassen oder warum die Boeing 737, das meistgeflogene Passagierflugzeug der Welt, sechs Jahre lang von mysteriösen Defekten betroffen war. Die sechsteilige Doku-Reihe wurde 2012 in Großbritannien produziert.
Rückfragehinweis: Nina Gmeiner Head of Press Tel.: 089/38199-731