Leopold Figl, damaliger Bundeskanzler von Österreich, in seiner berühmten Weihnachtsansprache am 24.12.1945:
Ich kann Euch zu Weihnachten nichts geben. Ich kann Euch für den Christbaum – wenn Ihr überhaupt einen habt – keine Kerzen geben, kein Stück Brot, keine Kohle zum Heizen, kein Glas zum Einschneiden. Wir haben nichts.
Ich kann Euch nur bitten: Glaubt an dieses Österreich
PS: Das souveräne Österreich bestand bis zum EU-Beitritt Österreichs am 1.1.1995. Seither hat Österreich nur mehr eine nachrangige Gesetzgebung und Rechtssprechung.
Die eigene österreichische Währung - den Schilling - hat Österreich durch leichtfertiges Agieren von SPÖ & ÖVP am 1.1.2002 aufgegeben. Geblieben ist uns die "Österreichische Nationalbank", die zwar keine eigene Währung mehr hat und bei der Kontrolle von Banken mehrmals schwer versagte, aber fette Privilegien für Ihr Angestellten.
Auch die von Figl, Raab und Kreisky hart erkämpfte Neutralitätwird von Bundespräsident Klestil & Bundeskanzler Schüssel (ÖVP) als obsolet betrachtet, während Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) ausländische Truppen in Österreich im Oktober 2010 Truppenübungen abhalten ließ.
Der Glaube an ein eigenständiges Österreich ist SPÖ & ÖVP leider in den letzten 10 Jahren gänzlich verloren gegangen.
... viel geprüftes Österreich ...
Europa hat viele Sprachen. Hier wäre einmal "Fröhliche Weihnachten" in so ziemliche alle europäische Sprachen übersetzt:
Was würde er wohl heute zum Desaster in unserem Land sagen ??? -- wenig ist von "seinem Österreich" geblieben.
gute Nacht & L.Gr. E.A. 23. Dezember 2010
Weihnachtswünsche für Dich!
Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben, ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freuen und zu lachen, und wenn Du sie nützt, kannst Du etwas draus machen. Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken, nicht für Dich selbst, sondern zum Verschenken. Ich wünsche Dir Zeit nicht zum Hasten und Rennen, sondern die Zeit zum Zufriedensein können! Ich wünsche Dir Zeit, nicht nur zum Vertreiben. Ich wünsche, sie möge Dir übrig bleiben - als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrauen, anstatt nach der Zeit auf die Uhr zu schauen. Ich wünsche Dir Zeit, nach den Sternen zu greifen und Zeit, um zu wachen, das heißt um zu reifen. Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben, es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben. Ich wünsche Dir Zeit, zu Dir selber zu finden, jeden Tag , jede Stunde als Glück zu empfinden. Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche Dir Zeit zu haben – zum Leben !
Gesegnete Weihnachten und ein frohes und glückliches neues Jahr 2011 wünschen Dir und Euch NICKY &WERNER 15. Dezember 2010
FROHE WEIHNACHT
Wir wünschen Ihnen, allen Freunden und Mitstreitern im Kampf für eine gesunde Justiz in Österreich und Europa ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!
Wir wünschen auch den selbsternannten Feinden der Rechtsstaatlichkeit, die beharrlich das Unrecht und ihr "Recht auf Willkür" verteidigen, die mit blinder Wut gegen Transparenz in derJustiz und Verwaltung ankämpfen, die Einsicht, dass sie diesen Kampf nur verlieren können, denn die Geschichte zeigt, dass es ein aussichtsloser Kampf ist.
Unrecht hat nie Bestand und wird nie Bestand haben, es erzeugt nur sinnlose Gewalt, wie es das Beispiel am BG Hollabrunn und die vielen anderen aus Justizunrecht resultierenden Tragödien deutlich aufzeigen. Statt immer nur neue "Sicherheitsschleusen" zu installieren, sollte man endlich den Blick auf die Ursachen dieser Entwicklung lenken, und nicht auf die Symptome!
Es gilt nun, die Zahl der Opfer gering zu halten, und in Österreich endlich dieser unerträglichen Justizdiktatur ein baldiges Ende zu bereiten. Helfen Sie bitte mit, in welcher Funktion auch immer Sie tätig sind, denn nur
GERECHTIGKEIT SCHAFFT FRIEDEN!
In diesem Sinne ein Frohes Fest!
Mit freundlichen Grüssen Der Vorstand Pressedienst !ARGUS E-mail 24.12.2009 Website: pressedienst-argus.at/PRA/