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Allgemeine Informationen zum Strandbad Neufeldersee |  | 
|  Foto: Eingang Strandbad Neufeldersee; © Wien-konkret
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Adresse: 2491 Neufeld an der Leitha Öffnungszeiten: Das ganze Jahr geöffnet Strandbadkasse: +43 (0)2624 / 52339 Hundeverbot !
Kassa: 1. Mai - 12. Sept 2011 mit Kassa. restliche Zeit gratis
Karten / Tickets: Erwachsene Tageskarte: 4,60 Euro Erwachsene Nachmittagskarte ab 13 Uhr 2,80 Euro Erwachsene Nachmittagskarte ab 16 Uhr 2,30 Euro Taucher & Surfer: 8,40 Euro (ab 13 Uhr 6,30 Euro) Kinder 6-15 Jahre: Tageskarte 2,20 Euro Nachmittagskarte 2,30 Euro Kassa bis 18 Uhr
Anfahrt: Südautobahn A2 bis Knoten Guntramsdorf; dort wechseln Sie auf die A3 in Richtung Eisenstadt => nach 22 km bei der Ausfahrt Hornstein abfahren => rechts abbiegen auf die Neufelder Landesstraße; Die Entfernung beträgt 40 km von der südlichen Wiener Stadtgrenze. Parkplätze: Ausreichende Wiesenparkplätze; gratis
Öffis: Eisenbahn, Station Neufeld an der Leitha 

Der Badestrand am Neufeldersee | 
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|  Fotos vom Badestrand Neufeldersee; © Wien-konkret
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Der Badestrand im Strandbad Neufeldersee ist sehr weitläufig. An ein paar Hitze-Wochenenden im Sommer ist der Strand dicht belegt, sie haben aber immer noch mehr Platz als in einem Wiener Schwimmbad. Der Rasen ist schön grün und gut gepflegt.
Der Neufeldersee selbst ist ca 1 km2 groß und maximal 23 Meter tief. Sie können auch Ihr Schlauchboot oder Surfbrett mitnehmen. Wassertemperatur in den Sommermonaten: 21-23 Grad Celsius
Am Spitzentag 2008 (22.6.2008) kamen 5.283 Badegäste in das Strandbad
Das Kinderparadies | 
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|  Bilder: Holzfähre, Floss, Kinderspielplätze, Wasserrutsche, Trampolin im Strandbad Neufeldersee; © Wien-konkret
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Im Strandbad gibt es einen eigenen Sandstrand für Kinder, der auch ausgiebig zum Bau von Sandburgen verwendet wird. Die Wasserrutsche erfreut sich besonderer Beliebtheit und ist jederzeit benutzbar. Am Wasser befindet sich eine schwimmende Pyramide und ein Plastikfloss. Im hinteren Teil des Strandbad gibt es eine Holzfähre für Kinder. Dort herrscht meist Hochbetrieb den ganzen Tag. Das Taucherparadies | 
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|  Fotos: links: Tauchbasis im Strandbad - Mitte: Taucher am Neufeldersee - rechts: Taucheranzüge beim Trocknen; © Wien-konkret
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Warum ist der Neufeldersee bei Tauchern so beliebt?
* von Wien auf der Autobahn in 1/2 Stunde erreichbar * nicht so seicht und trüb wie der Neusiedlersee * keine Risiken (keine Strömungen, kein in-die-Tiefe ziehen wie am Attersee, keine Haifische) * Sichtweiten in den Sommermonaten immerhin 1-5 Meter * Unterwasserwelt: Es gibt zwar keine Seesterne, Korallen und Muscheln, dafür gibt es eine mehrere kleinere Bootswracks, große Röhre zum Durchtauchen, eine umgedrehte Badewanne und Christbäumen, die bei den alljährlich stattfindenden Weihnachtstauchgängen im Laufe der Jahre dort versenkt wurden. * Fische: Barsch, Hecht, Wels, Zander, Aale, Forellen, Karpfen
Nachttauchen nur am Freitag und am Samstag Tauchverbot zwischen 15.12. und 15.2. jeden Jahres
Bei Sport- und Tauchunfällen erhalten sie lokale ärztlich Hilfe bei Dr. Mader: 02624-52 715, Dr. Marek: 02624-52 337, Dr. Krenn: 02624-55 322, alle in Neufeld Restaurants - Heiße Hütte - Obst und Langos | 
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|  Fotos: Restaurants - Imbissstuben - Obststand - Langos-hütte im Strandbad; © Wien-konkret
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Im Strandbad Neufeldersee müssen sie definitiv nicht an Hunger leiden. Neben dem noblen Restaurant - wo sie einen herrlichen Ausblick vom Balkon über den See haben, bis über einen Würstelstand (Heiße Hütte), einem Schnellimbiss mit Gastgarten bei der Tauchbasis, einer Langos-Hütte gibt es auch gesundes zum Essen: gleich beim Eingang gibt es einen Obststand mit einem vielfältigen Angebot an frischem Obst. In memoriam Dr. Fred Sinowatz:Unweit des Neufeldersees ist ein großer Sohn der Gemeinde Neufeld begraben. => Bundeskanzler Dr. Fred Sinowatz Er war Bundeskanzler von 1983 bis 1986 in einer SPÖ-FPÖ Koalition und verstarb am 11. August 2008 79-jährig nach einer Herzoperation im SMZ-Ost Spital in Wien. Sein größtes Verdienst: Am 22. Dezember 1984 verordnete der damalig Bundeskanzler Fred Sinowatz eine Nachdenkpause für "Hainburg", wo ein Donaukraftwerk in der Aulandschaft geplant war und und sich in der Au die Umweltschützer und die Baggerfahrer gegenüber standen. 
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