Wien

Eislaufen auf der Alten Donau





Am 8.1.2017 zwischen Wagramer Straße und Gänsehäufel

Eisfläche: 1,6 km2   Typ der Eisfläche: Natureis
Dauer: Jedes Jahr verschieden, in manchen Jahren gar nicht zugefroren
Sicherheit: keine. Am besten in Begleitung Eislaufen; Handys nicht vergessen; einen Eishockey-Schläger mitnehmen, mit dem man sich notfalls herausziehen kann
Verletzte: 2009 sind angeblich 2 Personen eingebrochen. Es dürfte aber keine Verletzungen gegeben haben.
Risiko: Falls man einbricht besteht LEBENSGEFAHR wegen Unterkühlung, wenn man nicht schnell aus dem Wasser herauskommt. Die Freunde sollten inzwischen rasch die Feuerwehr um Hilfe rufen. Die haben Leitern und Seile zum Herausziehen.
Rechtliches: Eislaufen auf der Alten Donau ist nicht verboten; Die Gemeinde Wien übernimmt aber keine Haftung. Es gibt keine Aufsicht vor Ort.
 








Alte Donau am 8.1.2017 zwischen Wagramer Straße und Gänsehäufel; Hund Lui, Boote eingefroren

Aufgrund der Frostperiode ist die Alte Donau schon länger dick zugefroren.
Zum Eislaufen ist es meist Jänner /  Februar ideal. Spiegelglatt zugefroren, dicke Eisfläche, kein Schnee auf der Eisfläche.
Seit 7.1.2017 liegt zwar Schnee auf der Eisfläche, aber man kann weiterhin problemlos Eislaufen, da das Eis darunter spiegelglatt ist. Das ist derzeit sozusagen ein "Tiefschnee-Eislaufen". Macht wirklich Freude. Am besten selbst ausprobieren.

Einige Leute spielen Eishockey auf der Eisfläche und haben ihren Spaß.
Leider gibt es keinen Verleih von Eislaufschuhen oder Eishockey-Ausrüstung an der Alten Donau.

Zugangsstellen:
z.B. Nordufer der Alten Donau zwischen U6 und U1, beim Eingang Angelibad, Wagramer Straße, Kaiserwasser, Gänsehäufel, uvm.

Öffis:
*
U1 Station Alte Donau (Mitte)
* U2 Station Donaustadtbrücke  (südliches Ende)
U6 Neue Donau und dann zum Angelibad gehen (nördliches Ende)

Eis frei: Der Eintritt frei :-)

Unterkünfte: => Hotels 22. Bezirk

Eislaufen auf der Alten Donau im Februar 2012



Eisfläche teils mit Schnee und teils ohne Schnee: Da die Eisfläche darunter spiegelglatt ist, kann man herrlich Eislaufen trotz des Schnees.





Eislaufen auf der Alten Donau am 8. Februar 2012: Das Eis ist teilweise schneebedeckt.





Zugefrorene Alte Donau im Februar 2012: Glasklare und spiegelglatte Eislauffläche



Fotos von der Alten Donau am 4. Februar 2012 zwischen Wagramerstraße und Gänsehäufel

Video vom Schlittschuhlaufen & Langlaufen auf der Alten Donau

Hier sehen Sie, wie sich Herr und Frau Wiener am Eis der Alten Donau vergnügen. Auch ein kleines Eishockeymatch von Kindern sehen Sie hier. Weiters einen Langläufer vor dem Hintergrund der UNO-City Vienna und Pensionisten beim Eis-wandern. Manchmal pfeift der Wind hier auf der Alten Donau ganz schön kräftig übers Eis ...

 

Eislaufen auf der Alten Donau 2011:

Eislaufen auf der Alten Donau am 4. Jänner 2011



Fotos: Eislaufen auf der Alten Donau am 4. Jänner 2011



Eislaufen auf der Alten Donau in Wien - Winter 2009:

Bilder: U1 Station Alte Donau - Kaiserwasser & UNO-City - Alte Donau & Donauturm



Bilder: U1 Station Alte Donau - Kaiserwasser & UNO-City - Alte Donau & Donauturm © Wien-konkret

Die Eisfläche der zugefrorenen Alten Donau ist sehr gut zu befahren, selbst wenn Schnee darauf liegt. Besonders heuer - 2009 - ist die Alte Donau spiegelglatt zugefroren. Mitte Jänner hat es dann etwas draufgeschneit. Einige Eisläufer haben die Eisfläche teilweise geräumt, entweder in Form eines Musters oder als rechteckige Fläche. Immer wieder sieht man auch Kinder auf den kleinen Flächen Eishockey spielen.

Wien-konkret ist die Alte Donau zwischen Gänsehäufel - Kaiserwasser - Angelibad am 19. Jänner 2009 abgefahren. Es gab wunderbare Eislaufbedingungen, obwohl es am 19. Jänner sogar +6 Grad Celsius gab. Die Eisdecke ist derzeit meistens sehr dick.

Offene Stellen: Teilweise unter den Brücken !

Bei der U1-Brücke über die Alte Donau kommt man derzeit ganz am stadtseitigen / südseitigen Rand durch. Unter der Brücke ist es zwar zugefroren, scheint aber riskant.



Video: Eislaufen auf der Alten Donau Jänner 2009 im Bereich Gänsehäufel - Wagramerstraße - Angelibad
Dauer 4:50 min; 19 MB

Video-Start/Stop durch
Klick ins Bild


© Wien-konkret


Eislaufen Alte Donau



Bilder: Spuren im Eis - Alte Donau Jänner 2009; © Wien-konkret


Fläche: 1,6 km2

Mit 1,6 Quadratkilometer ist die Alte Donau der größte Eislaufplatz in Wien. Hier gibt es kein Gedränge. Sie können alleine über weite Strecken im Freien - am besten natürlich bei Sonnenschein - Eislaufen. Manche Sportler nutzen die zugefrorene Alte Donau auch zum Langlaufen, Pensionisten sieht man am Eis Wandern.
 

Fotos: Eislaufen beim Angelibad - Segelschule Hofbauer - Gänsehäufel;



Fotos: Eislaufen beim Angelibad - Segelschule Hofbauer - Gänsehäufel; © Wien-konkret

Tipp: Winterurlaub in Österreich

Eislaufen in Wien im Freien 
=> Eislaufverein (Stadtpark)
=> Eistraum Rathausplatz
=> Engelmann (17. Bezirk)
=> Eisring Süd

Alte Donau das Freizeitparadies:

Bilder von der Alten Donau



Bilder von der Alten Donau: Unterhalb der Wagramer Straße - Badehütten Idylle in Kaisermühlen - viele Strände zum Wild baden; © Wien-konkret

Die Alte Donau ist ein ehemaliger Seitenarm der Donau. Es gibt kein durchfließendes Wasser, sondern das Wasser kommt aus dem Grundwasser. Das kann gegen Ende des Sommers zu einer schlechten Wasserqualität führen.

Sport an der Alten Donau:
Schwimmen (=> siehe Sommerbäder Alte Donau), Ruderbootfahren, Tretbootfahren, Segeln und Surfen, im Winter manchmal Eislaufen und Langlaufen, sofern die Alte Donau zugefroren ist.
 
Öffis: U-Bahn: U1 Station Alte Donau, U6 Station Neue Donau, Busse: 92A und 93A

Alte Donau Stadtplan

Sehenswürdigkeit: Donauturm

Hotels: Hotel Kaiserwasser, Lenas Donau HotelHotel Park InnNH Danube City,
 



Gastronomie an der Alten Donau:

"Gasthaus Neuer"
Restaurant, Bootsvermietung, Privatbooteinstellung                   
A-1210 Wien, Ferdinand-Kaufmann-Platz 3,
Telefon: (01) 263 23 17,

"Kukis Kombüse":
Buffet, Bootsvermietung, Privatbooteinstellung, Segelschule,
A-1220 Wien, Wagramer Straße 48d                                     
Tel+Fax.: (01) 263 33 93,  Mobil: 0650/263 33 90 oder 91

"La Creperie"
Restaurant, Bootsvermietung                                                                     
A-1210 Wien, An der Oberen Alten Donau 6,
Telefon: (01) 270 31 00,

"Seepferdchen":
Bootsvermietung | Privatbooteinstellung | Restaurant                            
A-1210 Wien, An der Oberen Alten Donau 20
Telefon: 0664 222 59 44,

"Selbstverständlich"
Strandbeisl, Restaurant                                                                                           
A-1220 Wien, An der Unteren Alten Donau 103,
Telefon: (01) 204 39 69,

"Strandcafe":
Kaffeerestaurant                                                                                      
A-1220 Wien, Florian Berndl-Gasse 20
Telefon: (01) 203 67 47,

"Ufertaverne" (bei der Segelschule Hofbauer)
Restaurant, Partyboote                                                                         
A-1220 Wien, An der oberen Alten Donau 191 A,
Telefon: (01) 204 39 53,

"Zum Schinakl" - Familie Auzinger
Restaurant, Bootsvermietung, Privatbooteinstellung                            
A-1220 Wien, Laberlweg 19
Telefon: (01) 263 36 56

"Zur alten Kaisermühle"
Restaurant                                                                                                  
A-1220 Wien, Fischerstrand 21a
Telefon: (+43 1) 263 35 29,
 



Sehenswürdigkeit Donauturm: Aussichtsturm & Restaurant

Donauturm, Wien Donauturm,



Foto: Donauturm in Wien; © Wien-konkret

Donauturm Aussichtsturm und Restaurant Betriebsgesellschaft mbH
A-1223 Wien, Donauturmstraße 4
Telefon: 01-263 35 72,   E-Mail: info@donauturm.at;
Verkehrsanbindung: U-Bahn: Linie U1 Station Alte Donau

Höhe des Turms: 252 Metern
Höhe der Aussichtsplattform: 150 Metern Höhe
Zwei Drehrestaurants in 160 und 170 Metern Höhe bieten in einen abwechslungsreichen Blick über die österreichische Bundeshauptstadt. Eine Umdrehung dauert 26, 39 oder 52 Minuten.

Mehr Infos => Donauturm





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Bundesbeamtenbad

Ich bzw. unsere ganze Familie geht immer wieder gerne in dieses herrliche Wiener Bad (Bundesbeamtenbad) an der Alten Donau, aber es gibt auch einige Schattenseiten! Natürlich ist das ein öffentliches Bad, es kann nunmehr jeder dieses sehr schöne und gepflegte Bad besuchen.
Nur manche Wiener sind halt etwas anders .
Christian       7. August 2013



kritik zu dem sonst sehr schönen Erholungsgebiet

Muss mal etwas kritik zu dem sonst sehr schönen Erholungsgebiet los werden.
Warum können Wildbadeplätze wie die "Lagerwiese Romaplatz" (bis zu den Badeplätzen bei den kleinen "Schrebergartenhäuschen" parallel zum Sintiweg) nicht auch mit Bojen und Stahlseilen "eingezäunt" werden?? Vielleicht kann Wien Konkret dieses Anliegen auch an die richtige politisch-aktive Stelle weiter leiten und den richtigen Bürokratie-Schalter drücken. Mir als "kleiner Mann" wäre nämlich jetzt nicht klar, wohin mit diesem Anliegen! Naja, vielleicht hilft auch zumindest schon der Beitrag auf dieser Webseite als Appell an die betroffenen Menschen.

Es regt mich nämlich einiges furchtbar auf seit ich aufgrund der Hochwasser-Verschmutzung die "neue Donau" meide und nur noch am Romaplatz bade:

--- Die Segler und Windsurfer!!! Segeln und Windsurfen stört mich an und für sich nicht. Es ist halt nicht meine Sportart, möchte den anderen aber den Spass ausleben lassen. Aber mich stört die Ignoranz dieser Menschengruppe. Mehrmals ist es schon in den letzten 3 Wochen vorgekommen, dass Segler, Windsurfer und auch diese Mietbote gefährlich nah an die "Badestellen" gelangten. Gefährlich deshalb, weil dort Schwimmer und vor allem Kinder akut in Lebensgefahr geraten können. Sei es durch Zusammenstoß (vor allem im Kopfbereich) oder durch passiv verursachte Unfälle (mit viel gefährlicheren Auswirkungen). Es geht dort immer wieder ein grauslicher Wind und vor allem die Windsurfer lieben das. Ist ja verständlich. Aber muss man umbedingt quer über die Donau zu diesem Badeort surfen, bis der Wind oder das Ungeschick des Sportlers dafür sorgen dass der Segelmast noch jemanden erschlägt???!!!! Einige Exemplare geraten nämlich echt penetrant in jenen seichten Wasserbereich wo Familien, Kinder und Sportschwimmer noch stehen und den Grund unterm Wasser sehen können. Nichts gegen diesen Sport, aber ich erwarte mir etwas Respekt den Badegästen gegenüber. Und ich möchte mit einem 9 Monate alten Kind nicht ständig mehrere Meter hin und her laufen müssen. Diese Windsurfer sind so schnell. Gestern wäre eh fast was passiert, aber er bekam sein Board wieder in den Griff. Ich finde es schändlich, dreist und verantwortungslos. Dies ist auch der primäre Grund warum ich denke, dass dort eine Bojen-Abgrenzung dringend nötig wird.
--- Die Schwäne und die dummen Mitmenschen!!! An und für sich ja liebe Tiere, aber es gibt immer wieder Gruppierungen von bis zu 20 Stück die am Ufer entlang schwimmen. Das Problem sind nicht die Tiere selbst sondern die fehlenden (oder nicht bekannten) Vorschriften im Umgang mit diesen Tieren. Die einen werfen ständig Brot ins Wasser und auf die Wiese, was die Tiere selbstverständlich an lockt und auch ermutigt in der Nähe zu bleiben. Die Kehrseite ist aber, dass diese Tiere das "anerzogen" bekamen und es nun von jedem Menschen erwarten. Gibt man nichts zum Füttern, kann es passieren dass diese Schwäne aggressiv "pfauchen/zischen". Das Gleiche wenn man das Wasser betreten will, weil sie ihr Revier verteidigen wollen. Und besonders derb ist es: wenn ich mit meinem Kind spazieren gehe und 5 Minuten später sehe, wie ein Schwan direkt neben meinem Deckenlager sitzt. Nähert man sich (logischerweise) seinem Deckenlager weil man sich ausruhen oder zusammen packen möchte, gibt's wieder Drohgebärden von diesen Tieren. Nichts gegen diese Tiere, aber es sind die dummen Menschen die diese Tiere mitten in den Wildbadebereich locken, wo tagsüber an heißen Tagen an die tausend Menschen Wiese und Wasser belagern. Von Natur aus würden diese Schwäne dort gar kein Revier zu verteidigen haben, wenn sie nicht ständig mit Füttern angelockt würden. Das andere Problem ist aber auch die Aggressivität von so manchem Homo-Sapiens! Mit Steinen, brennenden Zigarettenstummeln oder Holzblöcken nach diesen Tieren zu werfen um sie zu vertreiben ist nämlich genauso falsch und widerlich, und schürt leider auch jegliche Tendenz der Tiere, ebenfalls aggressiv zu werden und zu bleiben.
   Es wäre also sehr wünschenswert, wenn für solche Wildbadeplätze Sicherheitszonen mittels Bojen-Grenze eingerichtet werden, damit es zwischen Windsurfern und Badegästen gar nicht erst zu Unfällen kommen kann. Zumindest die Hundeverbotszone "Lagerwiese Romaplatz" sollte so etwas bekommen. Und mehrere gut verteilte Schilder die auf artgerechten Umgamg mit Wasservögeln hinweisen sollte es eben auch geben.
 
mfg Kritischer Kritiker    9. Juli 2013



Eislaufen auf der Alten Donau im Winter Februar 2012

Sehr geehrter Herr Marschall,
seit Oktober 2010 gibt es die verlängerte U2, u.a. mit der Station Donaustadtbrücke. Von dort sind es 2 Minuten Fußweg zum Eis.
Der Zugang mit Öffis sollte entsprechend aktualisiert werden.
MbG  Sibylle H.         5. Februar 2012



Verbauung Alte Donau

Nun, wie sieht es denn an den Gestaden des kostbaren und ach so romantischen Erholungsraumes aus: einer Bauordnung von bis zu 14,50 Metern verdanken wir realisierte suppi-feine Luxusappartment Häuser in 4 Stockwerken. Und was noch kommt macht mir Gänsehaut:
=> http://alte-donau.blogspot.com/
Wenn es nur erfunden wäre!
Wehrt Euch!
Lari L.    18. November 2011



Schwäne an der Alten Donau

Ich finde es eine absolute an Tierquälerei grenzende Frechheit, mit welchen hartnäckigen Methoden die Schwäne vertrieben werden. Wir haben es selbst heuer oft genug miterlebt. Wir haben den Schwänen ihren Lebensraum weggenommen und nicht sie uns!

Marion S.    7. September 2011





14.5.2012 Alte Donau: Sackerl fürs Gackerl bald auch fürs Herrl?

Die Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien protestiert gegen ein geplantes Mobiltoilettenverbot im Freizeitjuwel Alte Donau
   Das Freizeitgebiet Alte Donau stellt für Wienerinnen und Wiener wie auch für Touristen einen enormen Erholungswert dar. Mehr als kurios klingt die Idee der Stadt Wien, die mobilen Toilettenanlagen, die jährlich bei den öffentlichen Badeplätzen während der Sommersaison auf der Alten Donau platziert werden, heuer erstmalig nicht mehr aufzustellen - angeblich aus Kostengründen. Dabei wurden in den letzten Jahren mit viel Geld eigens betonierte Abstellplätze zur Platzierung der mobilen Toiletten errichtet. Diese Abstellplätze stehen nun leer. Bei Nichtaufstellen der Mobiltoiletten würden die Gäste der Alten Donau unter der fehlenden Möglichkeit zur Verrichtung der Notdurft leiden. Verschmutzung des Gebietes und des Gewässers selbst wären zu erwarten. "Es ist unverständlich, wie man nach jahrelanger, erfolgreicher Verbesserung der Wasserqualität der Alten Donau eine erneute Verschlechterung riskiert werden kann. Das ist definitiv Sparen am falschen Punkt", so Markus Grießler, Obmann der Freizeit- und Sportbetriebe der Wirtschaftskammer Wien und Obmann der Arbeitsgemeinschaft "Die schöne Alte Donau". "Die Alte Donau ist grundsätzlich das Naherholungsgebiet der Wienerinnen und Wiener, wird aber auch bei den Touristen immer beliebter. Als attraktiver Tourismusstandort Wien können wir uns eine Alte Donau ohne Toilettenanlagen nicht leisten", so KommR Ing. Josef Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien.

Gastronomiebetriebe als stilles Örtchen:
   Weiters würden bei fehlenden öffentlichen Toiletten die Gastronomiebetriebe an der Alten Donau mit neuen Gästen "beglückt". "Fehlende Toilettenanlagen im öffentlichen Raum gehen zu Lasten der Gastronomiebetriebe, denn dann werden unweigerlich die Toilettenanlagen der Gastronomiebetriebe zum öffentlichen Raum erklärt. Ohne Konsumation ist dies aber nicht gerechtfertigt. Dass die Wirte diese Zeche bezahlen sollten, akzeptiere ich nicht", so Bitzinger.

13 brandneue Toilettenanlagen auf der Donauinsel:
   Ob vielleicht die 13 hochmodernen, mit Ende April fertig umgebauten Toilettenanlagen auf der Donauinsel an den Sparmaßnahmen auf der Alten Donau in Zusammenhang stehen, kann nur vermutet werden. Die Anlagen im rot-blauen Design sind auf jeden Fall luxuriös ausgestattet: Innenausstattung aus Edelstahl, eigene Duschen und getrennte WC-Anlagen für Männer und Frauen. "Wir wollen keinen Luxus auf der Alten Donau, aber ein stilles Örtchen muss es geben. Oder sollen zukünftig auch Sackerl fürs Gackerl fürs Herrl ausgeteilt werden?" so Bitzinger.
Rückfragehinweis: Wirtschaftskammer Wien - Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, Mag. Catherine Michel-Seitl, MAS - Öffentlichkeitsarbeit OTS0032 2012-05-14/09:00