Wien

Reisen nach Wien, in Wien und aus Wien

Wie praktische alle anderen Großstädte der Welt profitiert Wien auch vom Städtetourismus. Diese Form des Reisens erfreut sich seit Jahren immer größerer Beliebtheit und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden. Die Hotelerie, die Gastronomie sollen hier nur beispielgebend für die betroffenen Branchen genannt werden, die von dieser Entwicklung ihren Nutzen ziehen konnten und können.

Reisen in Wien ist aber mehr als der Flughafen Wien, der Anschluss zur Westautobahn und die Hotels. Reisen in Wien schließt die zahlreichen Ausflugsziele in und rund um Wien mit ein. Ob das nun die Donauinsel ist, der Prater mit seinen zahlreichen Wanderwegen, die Wienerwald-Wanderwege, der Lainzer Tiergarten etc.  - Wien hat sehr viele schöne Plätze anzubieten, die nicht nur den Gästen, sondern den Wienerinnen und Wienern täglich viel Freude bereiten.
 



Transfers: Flughafen Wien-Schwechat <=> Wien Zentrum (City):


Am billigsten ist die normale Schnellbahn S7 (€ 3,60 für 2 Zonen), gefolgt vom Flughafenbus (€ 7) und City Airport Train (€ 9).

Am schnellsten sind Taxi und Flughafenbus (ca. 20 min). Aber auch die Schnellbahn ist in 32 Minuten in Wien.

Am teuersten ist das Taxi. Die Kosten liegen bei € 25 - € 33. Man kann sich - u.a. die billigeren - Taxis zur Ankunftszeit vorbestellen und man wird dann vom Flughafen abgeholt.

Mehr Infos => Flughafentransfer Wien



Ausflugsziele Wien:


=> Ausflugsziele in und um Wien  



Weitere Reiseinformationen für Wien:

* Österreichische Feiertage 2017
* Events in Wien - Wien ist anders
* Museen in Wien
* Wiener Sehenswürdigkeiten
* Hotels in Wien, Pensionen & Privatzimmer, Jugendherbergen, Camping,
* Sport & Sportevents in Wien
* Ausflugsziele rund um Wien
* Flughafentransfer,  



Adventure: El Camino Del Rey in Spain





ARD-Doku: Nervengift im Flugzeug: Was die Luftfahrtindustrie verschweigt

Das Problem ist seit Jahren bekannt. Mit dem Zapfluftsystem wird Atemluft aus den Turbinen in die Kabinen und ins Cockpit geleitet. Das ist so lange kein Problem, solange es in den Turbinen keine Lecks an den Dichtungen gibt. Denn dann werden die Giftgase des heißen Öls in die Kabinen und das Cockpit geleitet (Fume events). Es gab bereits mehrere schwerwiegende Vorfälle, wo es sogar zu Berufsunfähigkeit von Piloten kam.
   Besonders Betroffen sind Vielflieger, Piloten und Kabinenpersonal. Bei einem schweren Leck genügt ein einziger Flug und die Fluggäste können schwere Gesundheitsschäden davontragen.
   Verantwortliche Hersteller: Boeing, Airbus, Rolls Royce.
Die Lösung gibt es bis jetzt nur beim Boeing Dreamliner. Hier wird die Kabinenluft am Rumpf des Flugzeugs entnommen und nicht aus den Turbinen.

PS: In Österreich ist Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) dafür zuständig.





Fernreise: Tipps Österreichisches Rotes Kreuz



Copyright:ÖRK

Sorgenfrei in die Ferne
Reisen in ferne Länder werden für immer mehr Menschen zu einem Urlaubsvergnügen für das ganze Jahr. Flüge und Hotels zu buchen ist selbstverständlich. Doch mindestens genau so wichtig ist die medizinische Vorbereitung. "Unabhängig vom Reiseziel beinhaltet diese eine Reihe von Punkten, auf die nicht vergessen werden sollte, zum Beispiel Impfungen. Dazu kommen aber auch noch Vorbereitungen, die je nach Reiseziel verschieden sind", sagt Dr. Christian Feinböck vom Österreichischen Roten Kreuz.
   Zunächst sollte vor dem Antritt einer längeren Fernreise der Allgemeinzustand überprüft werden, ganz besonders gilt dies für chronisch kranke Menschen. Dazu gehört aber auch ein Besuch beim Zahnarzt, um sich nicht plötzlich in die Obhut eines Medizinmannes begeben zu müssen. Nicht vergessen sollte man auf eine Reiseapotheke, die je nach individuellen Gegebenheiten und Reiseziel verschieden bestückt werden muss. Der Hausarzt ist dabei behilflich. Feinböck: "Denken Sie auch an die richtige Bekleidung, vor allem, wenn Kinder dabei sind. Sonnenschutz durch Tragen eines Hutes, hilft gefährliche Sonnenbrände zu vermeiden. Weite Bekleidung und richtiges Schuhwerk steigern das Wohlbefinden."
   Ein sehr wichtiger Punkt bei den Reisevorbereitungen sind Impfungen. Fernreisende sollten über eine Grundimmunisierung verfügen, das heißt gegen Tetanus, Kinderlähmung und Diphterie geimpft sein. Feinböck: "Dazu kommen noch eine Reihe anderer Impfungen, die vom Reiseziel abhängig sind: Cholera, FSME, Gelbfieber, Hepatitis A, Hepatitis B, Tollwut, Typhus oder Japanische Encephalitis sind die häufigsten davon." Wichtig bei diesen Impfungen ist es, rechtzeitig damit zu beginnen. Manche Impfungen sind Teilimpfungen.Der volle Impfschutz ist erst nach einigen Wochen gegeben.
   Bei Reisen in Länder mit Malaria-Risiko ist eine Vorbeugung mit Medikamenten empfohlen. Feinböck: "Welches Medikament für welche Malaria-Zone am besten geeignet ist, kann nur ein Arzt entscheiden. Am besten ist es aber, den Stich von Malariaüberträgern zu vermeiden, etwa durch langärmlige Hemden, lange Hosen oder Moskitonetze." Vor Ort gilt es aber auch bei der Ernährung vorsichtig zu sein. "Verwenden Sie abgekochtes Wasser, schälen Sie Obst und Gemüse, verzichten Sie auf Eiswürfel und denken Sie daran, dass Fisch und Fleisch in wärmeren Breiten schneller verderben", sagt Feinböck.

Autor: Österreichisches Rotes Kreuz

Fernreisen


Linktipps:

* Online Reiseführer für Dänemark
* ferienwohnland.de
* Linktipp zu Urlaub



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Unser Wienaufenthalt vom 17. bis 24.06.2014

Sehr geehrte Readaktion, 
ich habe gerade auf Ihrer Website diverse Beschwerden von Wien-Urlaubern, u.a. Wohnmobilfahrer, gelesen und möchte nur kurz darauf hinweisen, dass vieles, was als Abzocke bezeichnet wird, umgangen werden kann.
   Wie?
Lassen Sie Ihr Auto zu Hause!
- Anreise mit dem Flugzeug und vom Flughafen nach Wien (und zurück) und in Wien öffentliche Verkehrsmittel benutzen!
Als sonst Autoreisender waren wir (meine Frau und ich) überrascht über die Super-Verkehrsverbindungen mit den Wiener Linien (S-Bahn, Bus, Straßenbahn und U-Bahn). Alle Wiener Sehenswürdigkeiten, wirklich alle, lassen sich hiermit innerhalb kürzester Zeit (keine Parkplatzsuche, keine Gebühren) erreichen und dass alles für 15,80 EUR pro Person und Woche! - Tipp: Fahrstrecken innerhalb Wiens online planen mit dem interaktiven Streckenplan der Wiener Linien!
Auch bei der Anreise haben wir das Auto nicht vermisst.
   Von Hannover mit Germanwings, zweimal täglich und bei Anreise von 2 Personen günstiger als mit dem Auto(!) waren wir in gut einer Stunde in Schwechat (Flughafen Wien). Von hier aus noch einmal in 16 Minuten (mit CAT, 11 EUR) oder 26 Minunten (mit S-Bahn, 2.10 EUR) nach Wien-Mitte und von hier aus mit dem jeweils günstigeren öffentlichen Verkehrsmittel (oder eben mit der Taxe) ins Hotel.
   Auf die Wien-Card, Gültigkeit 48 bzw. 72 Stunden, haben wir verzichtet. Lohnt sich nicht, denn wer will schon durch Wien hetzen, um die gesamten angebotenen Vergünstigungen in Anspruch zu nehmen. Empfehlenswert ist es, Sehenswürdigkeiten online zu buchen (noch im Hotel möglich!). Neben einem kleinen Preisrabatt erspart man sich ggf. dadurch Wartezeiten vor Kassen.
Kurzum, wir haben Wien genossen, auch und gerade deswegen, weil wir auf die Anreise mit dem Auto verzichtet haben.
Mit herzlichen Grüßen aus Norddeutschland
Renate & Peter W.     8. Juli 2014



Kurzurlaub in Wien

Hallo liebe Redaktion,
Wegen der derzeitigen Parksituation werden wir Wien nicht mehr besuchen. Wir werden unsere Bekannten in St. Pölten treffen und dort auch nächtigen, da in Wien keine Besucher mehr erwünscht sind.
Besten Dank für die Abzockerei.
Aus Deutschland grüssen Fritz und Uschi      6. April 2013





24.5.2012 KONSUMENT: Reisekoffer im Test - teils untragbar

Robust, regenfest und schadstofffrei sollten Reisekoffer sein. "Teils untragbar" lautet aber das Ergebnis eines internationalen Gemeinschaftstests mit Beteiligung des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), bei dem 19 Hart- und Weichschalenkoffer getestet wurden. Jedes zweite Produkt ist mit Schadstoffen belastet, mehr als die Hälfte der Koffer schützt nicht ausreichend vor Regen. Nur sechs Reiskoffer wurden daher im Gesamturteil mit "gut" bewertet. Samsonite Aeris Comfort (Hartschale) und Delsey Xpert Lite (Weichschale) punkteten mit bester Verarbeitung und Haltbarkeit. Beim Belastungstest für Räder, Griffe, Gurte und Riemen schnitten dagegen sämtliche Koffer sehr gut ab und auch beim Falltest konnten die Koffer bis auf wenige Ausnahmen überzeugen. Sämtliche Details zum Test gibt es auf www.konsument.at sowie im Juni-KONSUMENT.
Teils extrem schadstoffbelastet Die Trage- und Teleskopgriffe der Reisekoffer wurden im Labor auf polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Phthalate (Weichmacher) untersucht. Jeder zweite Koffer ist mit Schadstoffen belastet. Produkte, deren Griffe mehr als 10 Milligramm PAK pro Kilogramm Kunststoff enthalten, wurden im Test mit "nicht zufriedenstellend" bewertet. Dies war bei vier Produkten der Fall, darunter der American Tourister Tokyo Chic von Samsonite. Hier fanden die Tester sogar das zigtausendfache: 18.000 Milligramm pro Kilogramm. Samsonite erklärte, diesen Reisekoffer vom Markt zu nehmen. Die Bestände im Handel ruft das Unternehmen allerdings trotz extrem hoher Schadstoffwerte nicht zurück.
Meist nicht wasserdicht:
Nur zwei Hartschalenkoffer (Samsonite Aeris Comfort und Rimowa Salsa Air Multiwheel) erwiesen sich als wirklich wasserdicht. Bei allen anderen Koffern drang Wasser über die Öffnungen der Teleskopgriffe und durch die Reißverschlüsse in das Kofferinnere. Nach einem simulierten Platzregen waren die meisten getesteten Reisekoffer mit ein bis zwei Glas voll Wasser gefüllt; die beiden Weichschalenkoffer Titan L 7.0 und Travelite Flair sogar mit eineinhalb Liter Wasser.
   Hart- oder Weichschalenkoffer?
Ob Hart- oder Weichschalenkoffer ist eine Frage persönlicher Vorlieben. Beim Falltest waren Weichschalenkoffer ebenso robust, kratz- und stichfest wie Modelle mit harter Schale. Es schützt auch nicht jeder Hartschalenkoffer besser vor Regen als ein Weichschalenkoffer. Der Kofferinhalt ist durch eine harte Schale allerdings besser vor Stößen geschützt. Weichschalenkoffer sind dafür beim Verstauen im Kofferraum flexibler. Gleich welcher Koffer: Sicherheitshalber sollte man im Geschäft probieren, ob der Teleskopgriff lang genug ist, damit der beim Nachziehen nicht gegen die Fersen stößt. Ein unangenehmer Geruch der Griffe kann - muss aber nicht - auf Schadstoffe hinweisen.
Die Details zum Test gibt es auf www.konsument.at sowie im Juni-KONSUMENT. Hier informiert das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) in der Beilage "Ihre Rechte als Passagier" u.a. auch darüber, was beim Verlust des Koffers auf Reisen zu tun ist. Diese Broschüre gibt es zudem auf www.europakonsument.at zum Download.
Rückfragehinweis: Verein für Konsumenteninformation/Testmagazin "Konsument" Mag. Andrea Morawetz, Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 01/588 77 - 256



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