Wien

KPÖ kandidiert bei der Wien-Wahl 2010

KPÖ Wiener Wahl 2010

Name: KPÖ (Kommunistische Partei Österreichs - Linke Liste)
Website: http://wien.kpoe.at

Unterstützungserklärungen bis 30.8.2010 zum Herunterladen:
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KPÖ Wiener Gemeinderat   
Bezirksvertretungswahlen  => 2. Bezirk, => 22. Bezirk, => restliche Bezirke

Spitzenkandidat: Didi Zach
Telefonnummer: 0676-6969002



Programm der KPÖ zur Wien-Wahl 2010:

Das Programm ist schwer in wenigen Sätzen zusammenzufassen. In Stichworten - Die KPÖ tritt in Wort und Tat für soziale Gerechtigkeit ein. Rassismus, Neofaschismus und Sexismus lehnen wir ab. Zudem reden über die Strukturen (Stichwort Kapitalismus), die die Misere (Ausgrenzung von Menschen) verursachen.

Auf der Website der KPÖ-Wien, die zur Zeit rund 2.000 Beiträge zu lokalen, wien-spezifischen, europäischen und internationalen Themen umfaßt, können Sie sich gern ein genaueres Bild machen.

Das aktuelle Forderungsprogramm der KPÖ finden Sie unter http://www.kpoe.at/home/positionen/programmatik-kpoe/anzeige-dokumentation/article/80/Beschluss-Forderungsprogramm-KPOE-in-Aktion-Partei-in-Bewegung.html
 

Kandidaten der KPÖ zur Wien-Wahl 2010:

Wiener KPÖ Spitzenkandidat ist Mag. Dietmar Zach


Designierter Spitzenkandidat ist Mag. Dietmar Zach.

Die komplette Liste aller KandidatInnen - für Stadtwahlvorschlag, Regionallisten und die verschiedenen Bezirkslisten - ist erst in Ausarbeitung - es werden aber auch Menschen, die nicht Mitglied der KPÖ sind, kandidieren.



* 11.10.2010: Zach: "3 KPÖ-Bezirksratsmandate trotz eines massiven Rechtsrucks sind erfreulich"

Nach einer langen Nacht meint KPÖ-Landessprecher und Spitzenkandidat Didi Zach in einem ersten Resümee: "3 KPÖ-Bezirksratsmandate trotz eines massiven Rechtsrucks in Wien sind erfreulich, auch wenn ich persönlich mir mehr erwartet habe." Insgesamt konstatiert Zach "Licht und Schatten" bzgl. der KPÖ-Ergebnisse. Zach: "Das undemokratische Wahlrecht, welches 5 % auf Gemeinderatsebene vorschreibt, um ein Mandat zu erreichen, dürfte ganz wesentlich für die Stimmenverluste auf Gemeindeebene verantwortlich sein. Und die Ausgrenzung durch den ORF und viele etablierte Medien hat die Sache für uns natürlich auch nicht leichter gemacht."
   Die Zahlen untermauern die These von Zach: Erreichte die KPÖ in der Leopoldstadt auf Gemeindeebene 563 Stimmen, so sind es auf Bezirksebene 819 Stimmen. Ähnliche Zahlen gibt es auch für die Bezirke Landstraße (431 Stimmen für den Gemeinderat, 626 auf Bezirksebene), Margareten (283 für den Gemeinderat, 503 auf Bezirksebene) und andere Bezirke.
   Der Dank, so Zach, "gilt allen Wählern und Wählerinnen und allen AktivistInnen der Partei, die mit großem, großem Einsatz dieses Resultat, welches zugegeben widersprüchlich ist, ermöglicht haben. Klar ist: Wir bleiben weiter aktiv, daran kann kein Wahlergebnis etwas ändern."
Rückfragehinweis:    KPÖ: Zach - 0676 6969002
OTS0142    2010-10-11/13:48



* 5.9.2010: KPÖ Pressekonferenz am Volksstimmefest 2010



Video: KPÖ Pressekonferenz am Volksstimmefest 2010
Videogröße 78 MB; Dauer: 21 min

Der Wiener KPÖ-Spitzenkandidat Didi Zach und die steirische KPÖ-Spitzenkandidatin und Klubobfrau im Landtag, Claudia Klimt-Weithaler, erläutern bei der Pressekonferenz, die thematischen Schwerpunkte der beiden Wahlkämpfe. Ort: 7Stern-Bühne im Eingangsbereich zum Volksstimmefest 2010 auf der Jesuitenwiese.


* 3.9.2010 Kandidatur in ganz Wien geschafft: Danke

KPÖ-Landessprecher und Spitzenkandidat Didi Zach: "Ich möchte mich nochmals bei allen Aktivisten und Aktivistinen bedanken, die mit großem, großem Engagement die wienweite Kandidatur der KPÖ ermöglicht haben."



* 27.8.2010 KPÖ-Necmi Patlak ist und bleibt Kandidat der KPÖ, auch wenn ihn die Wahlbehörde von der KandidatInnenliste streicht

... Zach: "Auf unseren Listen stehen auch viele Menschen mit Migrationshintergrund. Manche, wie z.B. unser Kandidat Necmi Patlak, der seit 20 Jahren in Österreich lebt, arbeitet und Steuern zahlt, werden aber aufgrund einer unakzeptablen Wahlordnung durch die Wahlbehörde wieder von der Liste gestrichen werden, weil er nicht die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt. Wir haben uns ganz bewußt für die Kandidatur von Nicht-Staatsbürgern entschieden, weil wir auch damit auf die Diskriminierung von Immigranten hinweisen wollen. Und weil wir nicht zur Kenntnis nehmen, dass Hunderttausende, die seit Jahren oder Jahrzehnten hier leben, von stupiden Gesetzen zu Bürgern zweiter Klasse degradiert werden."

Rückfragehinweis:   KPÖ: Zach - 0676/69 69 002
OTS0057    2010-08-27/09:57



* 23.8.2010 Wien: KPÖ-Kandidatur für Gemeinderatswahl ist fix

Seit heute ist die Kandidatur der KPÖ in allen 18 Wahlkreisen bei der Gemeinderatswahl in Wien fix.
Landessprecher und Spitzenkandidat Zach: "Mit der KPÖ gibt es nun auch am Wahlzettel eine politische Alternative zu den etablierten Parteien im Rathaus."

Zentrale Themen des Wahlkampfs werden soziale Fragen und das Auftreten gegen rechte Hetze wie auch gegen rassistische Gesetze, welche auch die SPÖ zu verantworten hat, sein.
     Zach: "Gesellschaftsveränderung vollzieht sich nicht in der Wahlzelle. Aber klar ist auch: Jede Stimme für die KPÖ ist ein Statement  für Freifahrt auf allen Öffis, die höhere Besteuerung von großen Vermögen, eine kostenlose Energiegrundsicherung u.v.a.m. Jede Stimme für die KPÖ ist eine Stimme für mehr soziale Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle Menschen.
Und Faktum ist: Über den globalen Terror, welchen der Kaptialismus tagtäglich produziert, reden schon manche, aber nur wir Kommunisten und Kommunistinnen reden von den den kapitalistischen Strukturen, die diesen Terror ermöglichen."

Rückfragehinweis:   KPÖ: Zach - 0676/69 69 002
OTS0120    2010-08-23/12:46

Anmerkung Redaktion: Gratulation, dass Sie den Spießrutenlauf geschafft haben und nun am Stimmzettel oben stehen werden!



* 13.8.2010 KPÖ fordert Sondersteuer und höhere Wiener Abgaben für Großkonzerne und Superreiche

17 Prozent der Bevölkerung in Wien sind laut seriösen Studien armutsgefährdet  - hier "braucht es ein konsequentes Gegensteuern auch durch die Stadtregierung", so Didi Zach, Spitzenkandidat der KPÖ zur Gemeinderatswahl. Um Gebühren und Tarife einfrieren und um Freifahrt auf allen Öffis durchsetzen zu können, sind natürlich Finanzmittel erforderlich. Wien soll und kann vorpreschen - so Zach. "Spezielle Steuern und Abgaben für Großkonzerne und Superreiche kann die SPÖ mit ihrer absoluten Mehrheit problemlos beschließen. Häupl kann sich weder auf einen blockierenden Koalitionspartner noch auf die Bundesregierung ausreden. Auch das Argument, Großkonzerne würden abwandern, zählt nicht, denn Österreich ist ohnedies ein Steuerparadies für Großkonzerne. Und zudem spielt bei Betriebsansiedlungen nicht nur die Höhe der Abgaben eine wichtige Rolle." ...

Rückfragehinweis:   KPÖ-Wien: Zach - 0676 6969002
OTS0019    2010-08-13/08:52



* 6.8.2010 Wiener Wahlen: KPÖ hat bereits 60% der nötigen Unterstützungserklärungen

Didi Zach, Spitzenkandidat der KPÖ-Wien für die Gemeinderatswahl, ist "weiter optimistisch" was die "flächendeckende Kandidatur" der KPÖ betrifft. "Es schaut ganz gut aus". Rund 60 Prozent der Unterschriften, die notwendig sind, "haben wir bereits beisammen." In allen Bezirken fehlen aber noch Unterschriften. Probleme gibt es insbesondere in der Inneren Stadt, in der Josefstadt und in Hietzing.

Zach: "Das mühsame und bürokratische Procedere der Aufbringung der Unterstützungserklärungen dient einzig und allein der politischen Ausgrenzung der KPÖ und von neuen Gruppierungen, die sich an Wahlen beteiligen wollen. Doch viele kritische Bürger und Bürgerinnen sind nicht mehr bereit, diese Bevormundung zu akzeptieren. Viele Menschen unterschreiben auch auf der Straße nach kurzer Information für die KPÖ, weil sie die Wahlordnung für absolut unakzeptabel erachten."

Rückfragehinweis:   KPÖ-Wien: Zach, 0676 6969002

OTS0037    2010-08-06/09:47



* 30.7.2010 KPÖ fixierte Gemeinderatsliste für Wiener Wahl

Die KPÖ hat am Donnerstag die Gemeinderatsliste für die Wiener Wahl fixiert. Auf Platz 1 kandidiert Landessprecher Didi Zach (geb. 1965). Auf Platz 2 und 3 werden Dunja Larise (geb. 1972 in Rijeka) und Necmi Patlak (geb. 1964 in Südost-Anatolien) kandidieren.
Dunja Larise gehört - so wie Patlak - nicht der KPÖ an. Larise arbeitet u.a. als Lektorin an der Universität Wien. Zur Zeit beschäftigt Sie sich mit Bildungs- und Wissenschaftspolitik. Necmi Patlak lebt und arbeitet seit über 20 Jahren in Wien. Er ist seit vielen Jahren in verschiedenen migrantischen Zusammenhängen aktiv.

Patlak, Larise & Zach werden am kommenden Montag, 2. August, bei einer Pressekonferenz über ihre Beweggründe für die Kandidatur und über wichtige inhaltliche Anliegen sprechen.
Montag, 2. August, 10 Uhr - Pressekonferenz der KPÖ-Wien zur Wahl 2010;
ORT: Cafe Schottenring, Schottenring 19, 1010

Rückfragehinweis:   KPÖ-Wien: Zach - 0676-6969002
OTS0027    2010-07-30/09:11



* 27.7.2010 KPÖ-Wien fordert Nulltarif auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Spitzenkandidat der KPÖ-Wien zur Gemeinderatswahl, Didi Zach, fordert "Freifahrt auf allen
öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien, denn Mobilität darf kein Privileg des Geldes sein". Zudem ist es nötig, so Zach, "den Autoverkehr aus Gründen der Abgas- und Lärmbelastung und aus Klimaschutzgründen weiter abzusenken."

Finanzierbar sei dies, so Zach, weil Kosten für Erneuerung und Wartung von Fahrschein-Automaten, den Vertrieb von Jahreskarten und die Kosten für Kontrollmaßnahmen wegfallen. Zudem könne die
U-Bahnsteuer, welche Unternehmen zu bezahlen haben, kräftig erhöht werden. Gegenwärtig bezahlen Dienstgeber pro beschäftigten Arbeitnehmer pro Woche "lächerliche 0,72 Euro".

Kurzfristig fordert die KPÖ "den weiteren Ausbau des U-Bahn Netzes und die Verdichtung der Intervalle und die kostenlose Nutzung der Park-&-Ride Anlagen an bzw. vor der Stadtgrenze für alle, die über eine Wochen-, Monats- oder Jahreskarte verfügen."

Rückfragehinweis:   KPÖ-Wien: Zach - 0676-6969002
OTS0050    2010-07-27/10:29





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zum KPÖ-Video

Habe mir jetzt Ihr KPÖ-Video angehört. Auch wenn man vielleicht nicht KPÖ-Wähler ist, muß man zugeben, dass die für Wien wichtigsten Punkte angeführt werden, die man sonst ziemlich vermißt z.B.: Armut-, Gleichberechtigung für alle- -, Mindestsicherung (auch nicht 14x,was ja möglich gewesen wäre)- Öffis-Freifahrt  etc...
Jedenfalls sicher für viele Menschen wieder eine Möglichkeit ,die derzeitige Alleinregierung künftig zu verhindern.
l. Gr. E.A.             6. September 2010