Wien

Allgemeine Informationen zu "Die Christen Partei":

Die Christen   »Leben. Werte. Zukunft.«
3040 Neulengbach, Rathausplatz 108

Telefon und Fax 02772-53 500
Website: diechristen.at
Spendenkonto 789.099  BLZ 32.667, Raiffeisenbank Wienerwald

Spitzenkandidat: Dr. Rudolf Gehring, Perchtoldsdorf (NÖ)


Antrittspressekonferenz "Die Christen Partei" am 11. Feb. 2008 in St. Pölten ; © Wien-konkret
Bild li: am Podium: Mag. Dietmar Fischer - Fr. Magalena Scherzer-Girowetz - Dr. Alfon Adam - Dr. Rudolf Gehring - Mag. Gernot Steier
Bild Mitte : Dr. Rudolf Gehring - Dr. Alfons Adam - Fr. Magalena Scherzer-Girowetz - Mag. Gernot Steier
Bild re. beim Jesus Kreuz: Fr. Magalena Scherzer-Girowetz - Ing Bernhard Tschirk - Dr. Alfons Adam - Dr. Rudolf Gehring - Mag. Dietmar Fischer - Mag. Gernot Steier



Antrittspressekonferenz "Die Christen Partei" am 11. Feb. 2008 in St. Pölten ; © Wien-konkret

Bild li: am Podium: Mag. Dietmar Fischer - Fr. Magalena Scherzer-Girowetz - Dr. Alfon Adam - Dr. Rudolf Gehring - Mag. Gernot Steier
Bild Mitte : Dr. Rudolf Gehring - Dr. Alfons Adam - Fr. Magalena Scherzer-Girowetz - Mag. Gernot Steier
Bild re. beim Jesus Kreuz: Fr. Magalena Scherzer-Girowetz - Ing Bernhard Tschirk - Dr. Alfons Adam - Dr. Rudolf Gehring - Mag. Dietmar Fischer - Mag. Gernot Steier



Antritts-Pressekonferenz der Christenpartei am 11.2.2008

Begrinn: 10 Uhr    Dauer 2 Stunden
Ort: Gasthof Roter Hahn, Teufelhoferstraße 26a 3100 St. Pölten
Anwesende: 18 Journalisten und Kameraleute

Hauptpunkte:
* Ehe und Familie in einem christlichen Sinn
* Einführung eines Müttergehalts
* Ende der Abtreibungen
* öffentliches Bekennen und Beten von Politikern
* Kinder- und Familienvolksbegehren initiiert

Mehr Infos unter: Pressekonferenz & Programm der Christenpartei
 



Antworten des Spitzenkandidaten Dr. Rudolf Gehring (DCP):

Foto: Rudolf Gehring

Foto: Rudolf Gehring

Demokratie & Gesellschaft:

1) Finden Sie es gut, dass erstmal minderjährige Kinder ab 16 Jahren bei der NÖ-Landtagswahl mitwählen dürfen?
Antwort Dr. Gehring: Grundsätzlich begrüßen wir es, wenn die Interessen der Jugendlichen stärker berücksichtigt werden. Wir sehen aber eine gewisse Diskrepanz darin, dass Jugendliche zwar die politische Zukunft unseres Landes mitbestimmen können, aber für ihr Handeln nicht vollverantwortlich sind. Wir fordern generell die Einführung des Familienwahlrechtes, d. h., Eltern sollen für ihre Kinder wählen dürfen. Dies würde das Übergewicht der Senioren in der Politik verringern.

2) Soll es eine Volksabstimmung in Österreich über die EU-Verfassung geben?
Antwort Dr. Gehring: Ja. Es kann nicht sein, dass wesentliche Grundlagen unserer Gesellschaft aufgegeben oder geändert werden, ohne dass die Bevölkerung dazu befragt wird.

3) Wie viele Asylanten und „neue Österreicher“ sollen höchstens in einem Jahr in NÖ neu aufgenommen werden?
Antwort Dr. Gehring: Hier ist zu unterscheiden. Asylanten, also Menschen, die in ihrer Heimat um ihr Leben fürchten müssen, wird man aufnehmen müssen. Ob sie allerdings in Österreich bleiben sollen oder nicht besser in anderen EU-Staaten aufgehoben wären, die noch nicht so viele Asylanten aufgenommen haben wie wir, wird zu prüfen sein.
"Neue Österreicher" kann es höchstens so viele geben, wie problemlos in unsere Gesellschaft integriert werden können. Wer nicht integriert ist oder sich nicht integrieren will, darf nicht Österreicher werden können.

4) Sollen in NÖ (Bad Vöslau) Moscheen errichtet werden dürfen?
Antwort Dr. Gehring: Die Muslime sollen so viele Gebetsräume einrichten dürfen, die sie benötigen. Den Bau von Moscheen lehnen wir aber solange ab, als Christen in muslimischen Ländern keine Kirchen bauen dürfen.

5) Soll es beim Pensionsantrittsalter eine Gleichbehandlung für Männer und Frauen geben, also gleiches Antrittsalter für Mann und Frau? Wäre das fair oder unfair?
Antwort Dr. Gehring: Hier ist eine differenzierte Regelung nötig. Einerseits muss die Mehrbelastung der Frauen berücksichtigt werden, die Kinder erzogen haben, andererseits darf man die Augen nicht davor verschließen, dass viele Frauen, die in den nächsten Jahren in Pension gehen werden, keine Kinder haben.

6) Mit wie viel Euro soll das Land NÖ das Hermann Nitsch Museum in Mistelbach finanzieren?
Antwort Dr. Gehring: Wir sind für die sofortige Schließung des Nitsch-Museums, in das nicht nur vom Land Niederösterreich bereits EUR 4.000.000,-- gepumpt wurden, sondern für dessen Erhalt jährlich EUR 200.000,-- aus öffentlichen Geldern aufgebracht werden müssen.

7) Entführungsfall Natascha Kampusch (NÖ) & Abgängigkeitsfall Julia Kührer (abgängig seit 27. Juni 2006 in Pulkau / NÖ): Was würden Sie besser machen?
Antwort Dr. Gehring: Keinesfalls darf es sein, dass polizeiliche Ermittlungen von politischen Überlegungen beeinflusst werden. Das wäre klarer Amtsmissbrauch. Im übrigen verfügen wir - wie die gesamte Öffentlichkeit - über zu wenig Informationen um dazu seriös Stellung nehmen zu können.


Umwelt:

8) Soll gentechnisch verändertes Saatgut auf NÖ-Böden und Äcker verwendet werden?
Antwort Dr. Gehring: Saatgut, das artfremde Gene enthält oder so manipuliert wurde, dass die Pflanze für die Lebewesen ungenießbar oder giftig wird, die sich in der Natur von ihr ernähren, sollte nicht verwendet werden dürfen. Allerdings gibt es einen weiten Graubereich zwischen Genmanipulation und Pflanzenzucht, dem besondere Aufmerksamkeit zu schenken ist.

9) Wie stehen Sie zu einem weiteren Ausbau des Flughafens Schwechat in Bezug auf eine Umweltverträglichkeitsprüfung und Lärmbelastung?
Antwort Dr. Gehring: Es sollte selbstverständlich sein, dass Großprojekte einer Umweltverträglichkeitsprüfung zu unterziehen sind. Ebenso, dass kein Großprojekt die Gesundheit der Anrainer gefährden darf. Unserer Meinung nach ist es Sache des Projekterrichters, die Unschädlichkeit für Umwelt und Anrainer nachzuweisen. Finanzielle Interessen müssen hier zurückstehen.

10) Soll die NÖ Umweltanwaltschaft in Zukunft die Messdaten – die aus Steuergeldern finanziert wurden – auch (zB auf deren Website) veröffentlichen müssen?
Antwort Dr. Gehring: Nicht nur die Umweltanwaltschaft, auch entsprechende Daten der Gewerbebehörden sollten veröffentlicht werden. Und zwar so aufbereitet, dass die Umweltbelastung an einem bestimmten Ort problemlos festgestellt werden kann.

11) Wie soll es mit übermäßiger Bestrahlung von Anrainern durch Handymasten in NÖ weitergehen?
Antwort Dr. Gehring: Auch hier gilt, dass die Strahlenbelastung offen zulegen ist. Ein nicht eindeutig geklärt ist, dass die Strahlenbelastung für die Anrainer (auch für besonders sensible Personen) unschädlich ist, darf kein Handymast errichtet bzw weiter betrieben werden. In Niederösterreich ist es technisch ohne weiteres möglich, eine flächendeckende Netzversorgung einzurichten, ohne Sendemasten im Nahebereich von Wohn-und Aufenthaltsräumen (etwa Schulen und Kindergärten) zu betreiben.

12) Soll es in NÖ einen Vorsorgewert für Strahlung geben, ähnlich dem Salzburger Vorsorgewert?
Antwort Dr. Gehring: Wir halten es für sinnvoll, Grenzwerte festzulegen, die keinesfalls überschritten werden dürfen. Dennoch ist immer im Einzelfall zu prüfen, ob nicht auch durch geringere Strahlung bereits eine Schädigung oder unzumutbare Belastung eintritt.


Gesundheit / Soziales:

13) Was ist politisch zu tun, damit wieder mehr Kinder in NÖ auf die Welt kommen?
Antwort Dr. Gehring: Die Förderung der Familie, bestehend aus Vater, Mutter und den gemeinsamen Kindern, ist uns ein zentrales Anliegen. Deshalb fordern wir auch die Einführung eines Müttergehalts. Damit wollen wir eine neue Freiheit für die Frauen ermöglichen, weil die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für ein gesundes Familienleben gesichert sind. 77% der berufstätigen Mütter geben an, dass sie sich lieber der ihren Kindern widmen würden, aber aus finanziellen Gründen gezwungen sind, einer außerhäuslichen Erwerbstätigkeit nachzugehen!
Die Mehrfachbelastungen der Frauen (Beruf, Mutter und Ehefrau) bewirken keine Freiheit, sondern zusätzliche Gebundenheiten, die sich negativ auf die Ehen, die Kinder und die Familien und damit auf die ganze Gesellschaft auswirken. Die vorhandenen finanziellen Mittel sollen nicht in mehr staatliche Kinderaufbewahrungsstätten gepumpt werden, sondern als Direktzahlung den Müttern zugute kommen. Dadurch gewinnen diese die Freiheit und Kompetenz, darüber zu entscheiden, ob sie ihre Kinder selbst betreuen wollen. Auch die Qualität der Kinderbetreuungseinrichtungen steigt dadurch, weil diese plötzlich einem Wettbewerb um die Gunst der Eltern ausgesetzt sind.
Durch das Müttergehalt bekommen Frauen endlich jene Leistungen teilweise entlohnt, die sie bisher unentgeltlich und unter erheblichen Opfern für den Erhalt der Gesellschaft erbracht haben. Wer eine wichtige Leistung für die Gesellschaft erbringt, hat auch das Recht, dafür ein angemessenes Entgelt zu erhalten!

14) Sollen in NÖ Abtreibungen durchgeführt werden? Wenn ja, unter welchen Bedingungen?
Antwort Dr. Gehring: Die Christen fordern einen umfassenden Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod. Speziell für Niederösterreich fordern wir, dass keine Abtreibungen an öffentlichen Krankenhäusern vorgenommen werden dürfen. Wenn es möglich ist, vier Millionen Euro für ein Nitschmuseum auszugeben, muss es auch möglich sein, Frauen unbürokratisch zu helfen, die durch ein Kind wirtschaftlich in Not geraten. Schwangerschaft darf kein Armutsrisiko mehr sein.

15) Wie groß ist aus Ihrer Sicht die Armut in NÖ und worin äußert sich diese?
Antwort Dr. Gehring: In Niederösterreich gibt es sehr viel versteckte Armut. Die Betroffenen schämen sich oft, staatliche Unterstützungen wie Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen oder wissen nicht einmal, dass sie entsprechende Ansprüche haben.
Die vier wichtigsten Gründe für Armut sind
• ein Kind zu bekommen,
• drei oder mehr Kinder zu haben,
• Alleinerzieher zu sein und
• den Arbeitsplatz zu verlieren.
Drei der vier Ursachen für Armut haben also mit der Familie zu tun. Kinder aus armen Familien haben schlechtere Bildungs- und Zukunftschancen, man kann richtiggehend von einer Vererbung der Armut sprechen. Die soziale Integration von Kindern aus armen Familien ist unterdurchschnittlich, weil sie von Mitschülern ausgegrenzt werden. Armut führt (bei Kindern und Erwachsenen) zu erhöhter Krankheitsanfälligkeit und somit höheren Gesundheitskosten für die Allgemeinheit. Der Bezug von Sozialhilfe wiederum führt zu einer "erlernten Hilflosigkeit". Wer immer wieder gesagt bekommt und nachweisen muss, dass er nichts leisten kann, glaubt es irgendwann.
Auch aus dieser Sicht wäre die Einführung des Müttergehalts sinnvoll. Ein Kind zu bekommen, mehrere Kinder zu haben oder Alleinerzieher zu sein würde nicht mehr in die Armutsfalle führen. Dazukämen die Ersparnisse für die Gesellschaft aus dem Wegfall der oben aufgezählten negativen Auswirkungen von Armut.

16) Wie soll die drohende Pleite der NÖ Gebietskrankenkasse verhindert werden (Das Defizit soll im Jahr 2007 über 80 Millionen Euro betragen haben)?
Antwort Dr. Gehring: Durch das von uns angestrebte Modell des Müttergehalts (EUR 1.572,-- monatlich) würden viele Frauen, die bisher mitversichert sind, eine eigene Sozialversicherung haben. Dadurch wird das Defizit mehr als ausgeglichen.


Parteipolitik:

17) Mit welchen anderen politischen Parteien in NÖ würden Sie gerne nach der Wahl zusammenarbeiten? Mit welchen Parteien gibt es die wenigsten Gemeinsamkeiten?
Antwort Dr. Gehring: Eine Zusammenarbeit wünschen wir uns mit allen Menschen guten Willens, egal in welcher Partei sie sind. Dort, wo aber Parteiinteressen vor die Interessen der Menschen gehen, fehlt uns die gemeinsame Basis.

18) Welches Stimmenergebnis in % erwarten Sie für Ihre Partei bei der NÖ Landtagswahl am 9. März 2008?
Antwort Dr. Gehring: Wir hoffen, in den Landtag einzuziehen, also um mehr als 4% der Stimmen zu erhalten.

19) Wie viel politischer Druck auf das ORF Landesstudio NÖ soll aus Ihrer Sicht vom jeweiligen Landeshauptmann / - frau zulässig sein?
Antwort Dr. Gehring: Der ORF hat einen klaren gesetzlichen Informationsauftrag. Allerdings steht es dem Landeshauptmann durchaus zu, im öffentlichen Interesse allgemeine Regeln der Informations- bzw Geschäftspolitik festzulegen, eine parteipolitische Einflussnahme stellt allerdings einen Amtsmissbrauch dar.

20) Ihr wichtigstes parteipolitisches Ziel für die nächsten 5 Jahre?
Antwort Dr. Gehring: Im Landtag für die Umsetzung der christlichen Werte in der Politik einzutreten.


Persönliches:

21) Worauf sind Sie in Ihrem Leben am meisten stolz?
Antwort Dr. Gehring: Stolz zu sein, ist keine christliche Tugend. Am meisten freue ich mich aber über meine Frau Traude und meine vier Töchter.

22) Ihr Lieblingsspruch?
Antwort Dr. Gehring: Zuerst denken, dann handeln.
 
Vielen Dank für Ihre Stellungnahme
Wien-konkret, 26. Feb. 2008

 



Presseaussendung "Die Christen": Gegen Homo-Ehe & deren Adoption von Kindern:

Die Einführung der Homo-Ehe stellt einen weiteren Schritt zur Auflösung des christlichen Verständnisses von Ehe und Familie dar und eröffnet den Homosexuellen die Möglichkeit, Kinder zu adoptieren. Erst jüngst hat der Europäische Gerichtshof in einem Urteil zur deutschen Rechtslage - dort gibt es die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle bereits - entschieden, dass Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, bezüglich der Adoption von Kindern wie Eheleute zu behandeln sind. Wer sich bei dieser Rechtslage nicht klar und öffentlich gegen die Einführung der eingetragenen Partnerschaft ausspricht, soll auch sagen, dass er für die Adoption von Kindern durch Homosexuelle ist.  ...

SPÖ und Grüne treten schon lange für die Homo-Ehe ein. Im Herbst vergangenen Jahres hat nun auch die ÖVP fix beschlossen, die Homo-Ehe (eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle) in Österreich einzuführen. Diesen Beschluss tragen
die aus der niederösterreichischen Volkspartei kommenden Minister Andrea Kdolsky und Josef Pröll mit, ebenso alle 15 niederösterreichischen ÖVP Nationalratsabgeordneten.
Landeshauptmann Erwin Pröll ist einer der einflussreichsten Politiker in der ÖVP. Gegen seinen Willen hätte dieser Beschluss nicht gefasst werden können.

=> ganze Presseaussendung der Christenpartei vom 3. März 2008 zum Thema "gegen Homo-Ehe & deren Adoption von Kindern"



Presseaussendung "Die Christen": Strahlenbelastung durch Handymasten offen legen!

Fotos: Mobilfunksender in der Pfarrkirche Baden bei Wien (NÖ), Mobilfunksender in Pfarrkirche Purkersdorf Bez. Wien-Umgebung (NÖ), Handymast am Altersheim Burck an der Leitha (NÖ).



Fotos: Mobilfunksender in der Pfarrkirche Baden bei Wien (NÖ), Mobilfunksender in Pfarrkirche Purkersdorf Bez. Wien-Umgebung (NÖ), Handymast am Altersheim Burck an der Leitha (NÖ).

Die Gewerbeordnung soll auch für Mobilfunkanlagen gelten und die von ihnen ausgehende Strahlenbelastung veröffentlicht werden. Das berechtigte Informationsinteresse der Bürger ist wichtiger als das Amtsgeheimnis. Handymasten sollen in Zukunft wie jede andere Betriebsanlage auch der Gewerbeordnung unterliegen. Nur so kann sichergestellt werden, dass durch die Errichtung und den Betrieb der Mobilfunkeinrichtung die Gesundheit der Anrainer nicht gefährdet wird. Es ist Sache des jeweiligen Mobilfunkbetreibers, die Unschädlichkeit der von der Sendeanlage ausgehenden Strahlung für die Anrainer nachzuweisen.

Wenn nicht eindeutig geklärt ist, dass die Strahlenbelastung für die Anrainer (auch für besonders sensible Personen) unschädlich ist, darf kein Handymast errichtet bzw. weiter betrieben werden. ...
Wir sehen das Leben und die Gesundheit (körperliche Integrität) der Menschen als Gottesgeschenk und durch die Europäische Menschenrechtskonvention absolut geschütztes Gut an. Der Schutz und die Bewahrung dieses Gutes muss höher bewertet werden, als wirtschaftliche Interessen einzelner Unternehmen. ...

Kirchtürme, Schulen, Spitäler, Studenten- und Altersheime oder Wohnhäuser sind keinesfalls zur Aufstellung von Handymasten geeignet. ...

=> ganze Presseaussendung der Christenpartei vom 28. Feb 2008 zum Thema "Strahlungsbelastung - Handymasten"
 



Die Kandidaten "Die Christen Partei" der NÖ-Landesliste Wahl 2008:

01. Dr. Rudolf Gehring, geb. 1948, Selbständiger, 2380 Perchtoldsdorf
02. Dr. Alfons Adam, geb. 1944, Rechtsanwalt, 3073 Stössing
03. Mag. (FH) Elisabeth Sternad, geb. 1975, kfm Angestellte, 2512 Oeynhausen
04. Dr. Michaela Fried, geb. 1963, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychatrie, 3353 Seitenstetten
05. Mag. Dietmar Fischer, geb. 1952 Geschäftsführer HLI, 2111 Rückersdorf
06. Mag. Gernot Steier, geb. 1965, Rechtsanwalt, 3040 Neulengbach
07. Andrea Enekel, geb. 1963, Heilmasseurin, 2542 Kottingbrunn
08. Maria Pilar, geb. 1972, Angestellte, 3040 Neulengbach
09. Reinhard Ruzicka, geb. 1975, Selbständiger, 2320 Schwechat
10. Ing. Bernhard Tschirk, geb. 1948, Elektrotechniker, 2540 Bad Vöslau
11. Magdalena Scherzer-Girowetz, geb. 1960, Kfm. Angestellte, 211 Rückersdorf
12. Ing. Gustav-Peter Reckary, geb. 1937, Pensionist, 3345 Göstling an der Ybbs
13. Renee Pestuka, geb. 1961, Sekretärin, 2380 Perchtoldsdorf
14. Ing. Horst Enekel, geb. 1954, EDV-Techniker, 2542 Kottingbrunn
15. Beatrix Gehring, geb. 1983, Sonderschullehrerin, 2380 Perchtoldsdorf
16. Mag. Anton Eggendorfer, geb. 1977, Student, 2020 Grabern
17. Dr. Josef Presslmayer, geb. 1942, Psychologe, 3871 Steinbach
 
 

Weiterführende Informationen:

* Ergebnis der NÖ Wahl 2008
* Rudolf Gehring tritt bei der Bundespräsidentenwahl 2010 an