Wien

Allgemeine Informationen zu "Die Christen":

Die Christen Partei

Die Christen   »Leben. Werte. Zukunft.«
3040 Neulengbach, Rathausplatz 108

Telefon und Fax 02772-53 500
Email: office@diechristen.at
Website: www.diechristen.at 
Spendenkonto 789.099  BLZ 32.667, Raiffeisenbank Wienerwald

Spitzenkandidat: Bundesobmann Dr. Alfons Adam

Konstituierung: 15. Oktober 2005 in Linz
Genehmigung der Partei am 23.1.2006 durch den Bundesministerium für Inneres.
 
Die Christen Wahlresultat: 0,6%   => Ergebnis Wahl08



Lebenslauf des Spitzenkandidaten Dr. Alfons Adam:

Foto: Dr. Alfons Adam, Die Christen

Foto: Dr. Alfons Adam,
Die Christen

Vorab der Lebenslauf des Spitzenkandidaten der Christen-Partei:

Geboren: geb. 1944
Familienstand: verheiratet
Beruf: Rechtsanwalt 
Politische Vergangenheit: keine


 


 

 

Stellungnahmen und Wahlversprechen der Christen-partei zur Nationalratswahl 2008:

Hier wollen wir Ihnen die Wahlversprechen und politischen Kernaussagen der Christen-Partei an seine Majestät dem Wähler anlässlich der Nationalratswahl 2008 präsentieren:
 

Hauptpunkte & Forderungen:
* Ehe und Familie in einem christlichen Sinn
* Einführung eines Müttergehalts
* Ende der Abtreibungen
* öffentliches Bekennen und Beten von Politikern
* Kinder- und Familienvolksbegehren initiiert
 
 

* Fr. 5.9.2008: Pressekonferenz der Partei "Die Christen" in Wien

Fotos: Pressekonferenz "Die Christen" am 5. September 2008 im Cafe Schottenring in Wien; mittleres Bild: Bundesspitzenkandidat Dr. Alfons Adam



Fotos: Pressekonferenz "Die Christen" am 5. September 2008 im Cafe Schottenring in Wien; mittleres Bild: Bundesspitzenkandidat Dr. Alfons Adam © Wien-konkret

Ort: Café Schottenring, Schottenring 19
Uhrzeit: 10:00 Uhr
anwesende Personen: Bundesspitzenkandidat Dr. Alfons Adam, Wiener Spitzenkandidat und Landesobmann Dkfm. Erich Pekarek, Generalsekretär Mag. Gernot Steier, Spitzenkandidaten diverser Bundesländer
Thema: kurze Vorstellung der Christen-Partei und des Wahlprogramms; anschließend stellten sich die Kandidaten den Journalisten-Fragen.


Dr. Alfons Adam:
"Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Ich möchte Sie auch meinerseits im Namen unserer neuen Partei „Die Christen“ sehr herzlich begrüßen. Als erstes darf ich unseren Parteinamen etwas erklären. Wir haben diesen Namen gewählt, aus 3 Gründen:
* Erstens: Um ein Bekenntnis zum Ausdruck zu bringen
* Zweitens: Der Name soll Identität stiften …
* Drittens: Verpflichtung für Mitglieder und Funktionäre nach dem christlichen Glauben zu leben …

Wir haben den Namen auch gewählt, um zum Ausdruck zu bringen, dass uns seit vielen Jahren – wenn nicht schon Jahrzehnten – uns eine politische Stimme der Christen fehlt. Wir wollen also diesen Leuten in der Politik wieder eine Stimme geben. Wir haben 4 Schwerpunktthemen. Das ist Ehe & Familie, Lebensschutz, Erziehung & Bildung, und Kultur. ...“

Schwerpunkt unserer politischen Arbeit ist das Thema Ehe und Familie. Wir haben hier eine konkrete Forderung. Das ist - plakativ gesprochen - ein Müttergehalt. …“




Video: Pressekonferenz der Partei "die Christen" am 5.9.2008 in Wien mit Dr. Alfons Adam zur Vorstellung des Wahlprogramms.


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© Wien-konkret


zum Thema Kinder:
* das Problem der Kinderlosigkeit bewirkt nicht nur, dass das Pensionssystem in Gefahr ist, sondern unser ganzes Wirtschaft- und Sozialsystem ist in Gefahr.
* daher braucht Österreich Kinder und zwar viele Kinder
* Familien mit 4 bis 5 Kinder sollen wieder die Normalität werden
* Diese Kinder müssen auch gesund an Leib und Seele aufwachsen können. Das können Sie nur, wenn es gute Ehen und intakte Familien gibt.
* Jede zweite Ehe wird geschieden, in Wien sind es zwei von drei Ehen.
* spricht die Probleme der Scheidungskinder an
* Politiker und Medien tun so, als ob es eine Naturkatastrophen wäre, also eine natürliche Entwicklung, die unumkehrbar ist und man nichts machen könne.
* Die Christen sind der Meinung, dass diese Situation hausgemacht ist durch unsere Abtreibungs- und Spaßgesellschaft, durch die Propagierung von Homosexualität als Lebensform und das gehört geändert.
* Kritik: der letzte Schrei ist das „Gender-Mainstreaming“. In Wirklichkeit geht es darum um die Abschaffung des biologischen Geschlechts. Ob man Mann oder Frau sein will soll man sich aussuchen können. Es soll nur mehr ein soziologisches Geschlecht geben. Lebensformen wie heterosexuell, homosexuell, transsexuell, bisexuell sollen gleichwertig sein. Das alles ist eine Kultur des Todes. Alle anderen antretenden Parteien sind für Gender-Mainstreaming.  Gender-Mainstreaming ist eine von der EU aufgezwungene "Staatsreligion".
* Ein Land ohne Kinder hat keine Zukunft

 

DI Hedwig Kirchmair - Platz 4 der Bundesliste

* hat an der TU-Wien Informatik studiert
* lebt jetzt seit 20 Jahren in der Steiermark
* ist selbst Mutter von 4 Kindern




Video: Pressekonferenz der Partei "die Christen" am 5.9.2008 in Wien mit Frau DI Hedwig Kirchmair zur Vorstellung des Wahlprogramms.


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© Wien-konkret


* Lebensschutz ist der Motor unserer Partei
* Die vielen Lebensschutzgruppen können sich in Österreich kaum Gehör verschaffen. Die Christen wollen diese Gruppen vertreten
* in Österreich verlieren wir pro Tag 4 Schulklassen an Kindern, die nicht geboren wurden. Wir kämpfen um diese 4 Schulklassen pro Tag
* Der Mensch ist bereits im Mutterleib schützenswürdig. Er hat auch im Mutterleib bereits Menschenrechte
* Wir wollen Aufklärung betreiben, was Abtreibung wirklich bedeutet
* Die vielen Ehescheidungen hängen sicherlich auch mit den hohen Abtreibungsraten zusammen
* Den werdenden Müttern wollen wir eine Existenzscherung geben und nicht nur Almosen. Sie soll viel Geld bekommen, dass sie es nicht notwendig haben, ihr Kind nicht zu bekommen
* Der Lebensschutz bezieht sich auch auf erwachsene Menschen zB ältere Menschen
* Sie möchte eine Vertreterin von Müttern in diesem Land sein

 

* 3. Sept. 2008: Vorstellung der Wiener Kandidatenliste zur Nationalratswahl

Foto:  Dkfm. Erich Pekarek, Spitzenkandidat Die Christen Wiener Liste © Die Christen

Foto: Dkfm. Erich Pekarek, Spitzen- kandidat Die Christen Wiener Liste © ZVG

Die ersten 10 Kandidaten der Wiener Landesliste sind:

1 Pekarek Dkfm, Erich, geboren 1943, Pensionist
2 Strejcek, Roland, geboren 1964, Unternehmer
3 Berlakovich Dr Peter, geboren 1941, Berufsoffizier i.R.
4 Bernhuber Christoph, geboren 1967, Angestellter
5 Zeller Dr, Karl, geboren 1944, Arzt
6 Fischer Anton, geboren 1946, Angestellter
7 Poppel Patrick, geboren 1985, Sonnenschutztechniker/Student
8 Rainer Dr, Helen, geboren 1956, Zahnärztin
9 Wuppinger Alexander, geboren 1965, Angestellter
10 Schild Ing, Helmuth, geboren 1962, Beamter

 

 

* 29.8.2008 Presseaussendung: Der Weg der Gesundung

Die heutige Misere im Gesundheitswesen zeigt sich im Pflegeproblem, der behaupteten Unfinanzierbarkeit der Krankenversorgung und in der drohenden Totalüberwachung der Menschen in ganz Europa und darüber hinaus durch eine elektronische Gesundheitsakte (ELGA). Das notwendige vertrauensvolle Nahverhältnis von Patient und Arzt wird in vielfältiger Weise angegriffen.
Beim erforderlichen Umbau der Sozial- und Gesundheitsversorgung werden Machtstrukturen offenbar, die nur die materielle Dimension sehen und auf die Menschen vergessen. „Die Christen“ fordern daher, dass entsprechend den alten hippokratischen Grundsätzen das Vertrauen der Menschen in die Krankenbehandlung durch die ärztliche Schweigepflicht und durch eine hohe ethische Grundhaltung aller in den Gesundheitsberufen tätigen Personen wieder gesichert wird. Vorrangig durch die Ärzte, die sich nicht für Tötungen jedweder Art verdingen dürfen.
Der sichere und gute Weg in eine lebendige Zukunft liegt mittel- und langfristig im christlichen Bekenntnis zum Leben aus intakten Familien. Ein solches Programm des Lebens erfordert die materielle und ideelle Förderung der Familienarbeit durch die Mütter, damit wieder ausreichend junge und verantwortungsbewusste Stützen für ein aus christlicher Soziallehre heraus zu gestaltendes Sozialwesen heranwachsen.
Kurzfristig bringt die Erweiterung der allgemeinen Gesundheitskompetenz durch eine solide Gesundheitsbildung eine Entspannung der Finanzlage der Sozialversicherungen. Dadurch gewinnt letztlich jeder – die Wirtschaft, die Sozialversicherungen, der Einzelne und die ganze Gesellschaft. Es darf jedenfalls nicht dazu kommen, dass mit den Krankheiten der Menschen ein gewinnorientierter Wirtschaftszweig entsteht.

 

* 22.8.2008: Die Christen übernehmen Verantwortung

Foto: Martha Zethofer, Landesparteiobfrau in Oberösterreich und Lebensschutzbeauftragte © Die Christen

Foto: Martha Zethofer, Landesparteiobfrau in Oberösterreich und Lebensschutzbeauftragte © Die Christen

Mit der bundesweiten Kandidatur der Partei "Die Christen" wird sich in Österreich einiges ändern. Davon ist Martha Zethofer, Landesparteiobfrau in Oberösterreich und Lebensschutz- beauftragte, überzeugt.
"Jetzt müssen wir Christen unsere Verantwortung wahrnehmen. Die Zeit ist einfach reif dazu." so Zethofer. Die wirklich dringenden Anliegen, wie der Lebensschutz und die Förderung der Familien, seien die ersten Ziele. Das umfassende Maßnahmenpaket zum Lebensschutz enthält eine Verankerung der Menschenwürde in der Verfassung - von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod.
In Österreich sollen alle Menschen leben dürfen. "Christliche Werte und Kinderreichtum garantieren die Zukunft unseres Volkes und unserer Kultur. Menschen, die eine Zukunft haben wollen, wählen die Christen.", so Frau Zethofer.
 
 

* 21. August 2008: Die Christen treten bundesweit an

Foto: Mag Gernot Steier, Generalsekretär Die Christen

Foto: Mag Gernot Steier, Generalsekretär
Die Christen

Die Christen haben die notwendigen Unterstützungsunterschriften für die Nationalratswahl gesammelt. Sie werden daher gleich bei ihrem ersten Antreten in allen Bundesländern am Stimmzettel stehen.

"Nach unseren erfolgreichen Wahlkämpfen in Niederösterreich und Tirol freuen wir uns über unsere bundesweite Kandidatur." Das gibt Mag. Gernot Steier, Generalsekretär der neuen Partei, am Abend des 21. August bekannt.  Gleichzeitig bedankt sich der Generalsekretär bei den zahlreichen Unterstützern und Mitarbeitern, die das Antreten möglich machen. Das Engagement der über 200 ehrenamtlichen Mitarbeiter zeige, dass sich Christen gerne und mit vollem Ernst in die Politik einbringen wollen und können.
 

* 5. August 2008: Was wünschen sich die Kinder?

In der politischen Auseinandersetzung über das Thema Erziehung und Bildung geht es um die flächendeckende Einrichtung von Kinderkrippen oder um ein verpflichtendes Kindergartenjahr. Aber was wünschen sich die Kinder?

Mit dieser Frage versucht Rechtsanwalt Dr. Alfons Adam, Bundesobmann der neuen Partei "Die Christen", wachzurütteln: "Wir dürfen in dieser Debatte nicht vergessen: Es geht um das Kindeswohl. Und wenn ich nach dem Kindeswohl frage, dann sollte ich mich in erster Linie den Wünschen der Kinder widmen." Während Eva Glawischnig (Die Grünen) mehr Kinderbetreuungsplätze fordert und Wilhelm Molterer (ÖVP) über ein verpflichtendes Kindergartenjahr nachdenkt, fordern Die Christen das Müttergehalt. "Mit dem Müttergehalt werten wir die Erziehungsarbeit auf und räumen den Erziehern die größtmögliche Unabhängigkeit ein, indem wir sie finanziell absichern." erklärt Dr. Adam die Forderung seiner Partei, die seit Ende letzten Jahres Unterschriften für die Einleitung eines Kinder- und Familienvolksbegehrens sammelt.

"Schauen Sie sich die Kinder an." fährt Dr. Alfons Adam fort: "Was wünschen die sich? Ständig suchen kleine Kinder die Nähe der Mutter und die Nähe des Vaters." Mit dem monatlichen Müttergehalt wird es dann einfacher werden, die Wünsche der Kinder zu erfüllen. Davon ist Adam vollkommen überzeugt.
 
 

* 29. Juli 2008 „Die Christen“ (DC) streben bundesweites Antreten an

Bei der Nationalratswahl am 28. September 2008 streben „Die Christen“ eine Kandidatur in allen Bundesländern an. Dies hat der Bundesvorstand der Partei am 13. Juli 2008 beschlossen. Nach den Landtagswahlen in Niederösterreich im März 2008 und in Tirol im Juni 2008 wird dies die erste Wahl auf Bundesebene für die neue Partei sein.

2.600 Unterstützungserklärungen in ganz Österreich notwendig
Ab Dienstag, den 29. Juli 2008, werden die Mitarbeiter der Partei die insgesamt 2.600 notwendigen Unterstützungserklärungen in ganz Österreich sammeln. Bundesobmann Dr. Adam gibt sich zuversichtlich: „Wir vertrauen darauf die notwendigen Unterstützungserklärungen zu bekommen. Es gibt in allen Bundesländern engagierte Mitarbeiter und das Interesse an aufrichtiger und christlicher Politik wird größer.“

Christliche Werte: Lebensschutz, Ehe und Familie, Erziehung und Bildung und Kultur

Die Schwerpunkte der Partei „Die Christen“ sind der Lebensschutz, die Stärkung von Ehe und Familie, Erziehung und Bildung nach dem christlichen Menschenbild und der Erhalt der christlich geprägten Kultur unseres Landes. Jeder Mensch - auch der ungeborene, kranke, behinderte oder alte - muß in seiner unantastbaren Würde als Person respektiert werden. Konkret fordern "Die Christen" die Abschaffung der Fristenregelung und die Verhinderung des "Partnerschaftsgesetzes für Gleichgeschlechtliche". Das Hauptziel der Partei ist die Einführung eines Müttergehaltes.
 
 

* 24.7.2008: Unterstützungserklärungen Sammeln

Liebe Freunde und Unterstützer!
 
Am 28. September finden die vorgezogenen Nationalratswahlen statt. Das ist unsere Chance, die christlichen Anliegen in Österreich kompetent und willensstark zu vertreten.
 
Um antreten zu können, brauchen wir zunächst einmal einige tausend Unterstützungserklärungen aus ganz Österreich. Das Formular für die Unterstützungserklärung finden Sie als Beilage zu diesem Brief. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, gehen Sie auf das Gemeindeamt bzw. zum Magistrat und unterschreiben Sie dort die Unterstützungserklärung. Das unterschriebene Formular muss bis zum 22. August 2008 bei uns eingelangt sein. Sie können das Formular entweder direkt an die Bundesparteizentrale schicken (Rathausplatz 108, 3040 Neulengbach) oder bei Ihrem Ansprechpartner vor Ort, bzw. im jeweiligen Landessekretariat abgeben. Die Adresse finden Sie auf dem Formular der Unterstützungserklärung.
 
Bitte motivieren Sie auch alle Ihre Bekannten dazu, die Unterstützungserklärung auf dem Gemeindeamt bzw. dem Magistrat zu unterschreiben. Dazu können Sie das beigelegte Formular kopieren oder das Dokument unter www.diechristen.at herunterladen und dann ausdrucken.
 
Für den Wahlkampf brauchen wir Flugzettel, Zeitungen und einen guten Internetauftritt. Außerdem müssen Wahlkampfveranstaltungen organisiert werden, damit wir die österreichischen Bürger persönlich erreichen können. Überlegen Sie, was es kosten würde, jeden der 3,3 Millionen Haushalte in Österreich auch nur einmal zu erreichen!
 
Nur die etablierten Parteien erhalten eine staatliche Parteienförderung. Wir hingegen sind zur Gänze auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wenn auch Ihnen der Erfolg einer christlichen Partei ein Herzensanliegen ist, dann spenden Sie. Jeder Einzelne muss beitragen, was er kann. Wenn es Ihnen möglich ist, spenden Sie ¤ 100,-, ¤ 500,- oder sogar ¤ 1000,-. Helfen Sie, Österreich eine lebenswerte Zukunft zu sichern. (Kontonummer 789.099, Bankleitzahl: 32.667, Raiffeisenbank Wienerwald)
 
Für den Wahlkampf werden noch aktive Mitstreiter gesucht: Verteilen Sie Flugzettel und unsere Zeitungen, gehen Sie zu unseren Wahlkampfveranstaltungen, überzeugen Sie Ihre Mitmenschen von unserem christlichen Parteiprogramm. Und beten Sie! Jetzt und an jedem Tag ist Zeit für ein Vater Unser in unseren gemeinsamen Anliegen für ein christliches Österreich.
 
Nochmals bitte ich Sie inständig: Unterschreiben Sie die Unterstützungserklärung für unser Antreten bei den Nationalratswahlen! Machen Sie Werbung für unsere Partei! Spenden Sie! Beten Sie! Bitte nehmen Sie gemeinsam mit mir und allen Parteimitgliedern die Herausforderung der Wahlen an. Ich weiß, daß ich damit nicht wenig verlange, aber die Zukunft unserer Kinder, unserer Familien und unseres Landes sind alle diese Anstrengungen wert.
 
Es grüßt Sie herzlich Ihr
Mag. Gernot Steier
(Generalsekretär)
 

Weiterführende Informationen:

* Rudolf Gehring tritt bei der Bundespräsidentenwahl 2010 an
 



Die Stimme für die Christen eine verlorene Stimme?

Liebe Freunde!

Auf mehrfachen Wunsch hin will ich mich mit dem Argument auseinandersetzen, dass eine Stimme für uns eine verlorene Stimme führ das christliche Lager sei. Ausnahmsweise muss ich mich daher auch mit den anderen Parteien beschäftigen, wobei ich mich bemühe, nur belegbare Fakten aufzuzählen und nicht zu werten.

Wie es um das christliche Lager in der ÖVP bestellt ist, hat uns Molterer im Fernsehen gezeigt: www.kathtube.com/player.php?id=6260

Auf eine Bitte um Erklärung der Aussage hat der zweite Nationalratspräsident Spindelegger folgendes geantwortet:
„Freundlichen Dank für Ihr e-Mail. In der von Ihnen angesprochenen Sendung hat Wilhelm Molterer zwar tatsächlich gesagt, dass er sich bei persönlichen Entscheidungen nicht in erster Linie an Bischof Laun orientiert. Das ändert aber, unabhängig davon, dass Bischof Laun nicht Vorsitzender der Bischofskonferenz ist, nichts daran, dass Wilhelm Molterer selbst gläubiger Mensch und praktizierender Katholik ist.“

Kein Wort des Bedauerns, keine Entschuldigung. Vielmehr entfernt sich auch Spindelegger von der Wahrheit, wie jeder sehen kann. Molterer hat zuerst gesagt, dass die Kirche, also sein glaube, für ihn kein Maßstab sei, dies auf Nachfrage durch den Journalisten bekräftigt und dann noch als Krone den Seitenhieb gegen Weihbischof Laun draufgesetzt.

Jede Stimme für die ÖVP stärkt Molterer und seinen Kurs.

Eine Stimme für DIE CHRISTEN stärkt auch nicht die SPÖ. Die Wählerstromanalysen nach den Landtagswahlen in Niederösterreich und Tirol zeigen, dass wir vor allem Nichtwähler ansprechen, also solche Österreicher, die mit den derzeitigen Parteien unzufrieden sind. Die Umfragen in Tirol haben ergeben, dass wir anteilig sogar mehr Wähler von Rot und Grün gewonnen haben als von Schwarz. Wir gehen davon aus, das wir auch bei dieser Wahl sehr viele gewinnen können, die ansonsten nicht oder ungültig gewählt hätten. Unser Antreten stärkt also das christliche Lager!

Mag. Dietmar Fischer empfiehlt in seiner jüngsten Aussendung, das BZÖ-Liste Jörg Haider zu wählen und Mag. Ewald Stadler eine Vorzugsstimme zu geben, der auf dieser Liste kandidiert. Dies begründet er damit, dass Stadler sich immer entschieden für den Schutz des Lebens und der Familie eingesetzt habe und die Homo-Ehe ablehne. Über uns schreibt er dann:
Der Einsatz der neuen Partei "Die Christen" ist zwar großartig und bewundernswert, allerdings sind Stimmen jetzt bei dieser Wahl für sie verlorene Stimmen, weil sie überhaupt keine Chance haben, die 4% Hürde zu überschreiten. Die gleichen Stimmen von 0,8 bis 1,3% würden aber beim BZÖ, der FPÖ oder ÖVP bereits zwei Mandate ergeben. Deshalb macht für uns Lebensschützer eine Vorzugs-Stimme für Stadler/BZÖ-Liste Jörg Haider mehr Sinn!

Mag. Dietmar Fischer leistet als Lebensschützer großartiges und hat für seinen unermüdlichen Einsatz unsere Hochachtung verdient. Seine Einschätzung der politischen Lage ist aber nicht richtig, wie die folgenden Überlegungen zeigen.
* Das BZÖ lehnt zwar die Homo-Ehe am Standesamt ab, ist aber nicht grundsätzlich gegen die eingetragene Partnerschaft. Klubchef Westenthaler befürwortet sie jedenfalls.
* Das BZÖ tritt außerdem für die Beibehaltung der Fristenlösung ein und hat unter seinem Parteiobmann Haupt eine äußerst widerliche Aufklärungsbroschüre für Kinder ab sechs Jahren mit zu verantworten.
* Stadler ist auf der Bundesliste des BZÖ auf Platz 4 gereiht, hinter Haider, Petzner und Westenthaler. Bei der Nationalratswahl 2006 hat das BZÖ mit 4,11% der Stimmen sieben Mandate erreicht, wovon drei vom Landeswahlvorschlag Kärnten und vier von der Bundesliste kamen.
* Bleibt das BZÖ auch nur gleich stark, sitzt Stadler im Nationalrat, ohne auf Vorzugsstimmen angewiesen zu sein. Tatsächlich aber liegt das BZÖ in den Meinungsumfragen sogar zwischen 5 und 8%. Da das BZÖ also erwartungsgemäß dazu gewinnen wird, kann eine Stimme für diese Partei nicht als Zeichen für christliche Politik oder eine Mobilisierung durch Lebensschutzgruppen verstanden werden. Sie geht bedeutungslos zwischen den andern BZÖ-Stimmen unter. Da Stadler sowieso in den Nationalrat einzieht, hat auch er keinen Vorteil davon. Es profitieren lediglich jene von zusätzlichen Stadler-Stimmen, die nach ihm auf der Liste stehen. Und die sind nicht gerade für christliche Standpunkte bekannt. Detail am Rande: Vorzugsstimmen für Stadler sind überhaupt nur in Niederösterreich möglich.
* Von einer Stimme für das BZÖ profitiert also weder das christliche Lager noch Ewald Stadler. Und sie ist keinesfalls ein Zeichen für mehr christliche Werte in der Politik.

Nur eine Stimme für DIE CHRISTEN ist ein klares Zeichen, dass christliche Werte wieder ihren Platz in der Politik haben sollen.

Ich ersuche Sie, uns in diesem letzten Tagen vor der Wahl nach Möglichkeit zu unterstützen.
Beten Sie bitte für uns, damit wir im Geiste Jesu Christi arbeiten und die Herzen der Menschen gewinnen können. ...

Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen 

Ihr Gernot Steier                                              E-mail 24.9.2008



Familienpolitik als wesentliche Säule ihres Parteiprogrammes

Vielen Dank für ihr mutiges Bekenntnis zu einer Familienpolitik, die den Müttern den Platz in der Gesellsschaft einräumt, den sie verdienen.
Vielen Dank auch für ihre klare Absage an Kinderkrippenglück und sonstige Abschiebeprogramme aller anderen Parteien.

Ihr Fernsehauftritt Herr Dr. Adam, hat mich überzeugt!
Andrea N.                                                             E-mail: 21. Sept. 2008



Leserbrief: Pensionsfrage & Mehrwertsteuer

Sehr geehrte Wahlpartei „Die Christen“

Genau 20 Tage vor der Nationalratswahl 2008 sind meine Frau und ich uns noch immer nicht einig, wem wir bei der nächsten Wahl unsere Stimmen geben sollen. Wie man weiß, stehen wir da nicht alleine da, da
mehr als ein Viertel der Wähler das nicht wissen.
Als ASVG-Pensionisten, welche ihr Leben lang gearbeitet haben, stehen wir heute vor der Situation, dass durch die ständigen Teuerungen das Leben bald kaum mehr leistbar wird. Da nützt uns auch keine Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel, welche sicher nur am Anfang eingehalten wird und bald schon durch die Kostensteigerung bei den Treibstoffen und Löhnen wieder aufgefressen wird. Wie war es denn seinerzeit, als die Getränkesteuer auf Kaffee aufgehoben wurde? Der Kaffee kostet heute mehr als das Doppelte als vor der Euro-Einführung. Also ist das nur Kosmetik und ein Wahlzuckerl!
Am meisten ärgert es uns alle, dass die Politiker immer davon reden, dass die Einkommensschere immer weiter auseinander klafft und man etwas dagegen tun müsse – aber Entscheidendes dagegen wird nicht getan!
Es ist klar und gerecht, dass jemand, der mehr oder schwerer oder länger arbeitet eine höhere Pension verdient und die bekommt er auch, weil er ja auch mehr einbezahlt hat, solange er gearbeitet hat. Mit Antritt der Pension trägt er aber nichts mehr für weitere Steigerungen oder unterschiedliche Erhöhungen bei. Deshalb ist es unsozial und ungerecht, wenn er oder sie auch dann noch mehr als alle Anderen bekommen.
Sozial gerecht ist es, dass alle Pensionisten auch die gleiche Pensionserhöhung bekommen und zwar in Euro und Cent nicht in Prozenten! So würde immer noch sicher sein, dass jener, der mehr gearbeitet und deshalb auch mehr einbezahlt hat, auch mehr herausbekommt, aber die Einkommensschere nicht noch weiter auseinanderklafft!
Bitte teilen Sie uns – unbedingt noch vor der Wahl - mit, ob sie sich für so eine gerechte und vor allem soziale Pensionserhöhung einsetzten werden. Von Ihrer Antwort (oder auch Nichtbeantwortung unserer höflichen Anfrage) wird im Wesentlichen abhängen, welche Partei meine Frau und ich und eine ganze Reihe unserer Freunde unsere Stimme am 28. September geben werden.
Da ich trotz einer gewissermaßen wachsenden Politikunzufriedenheit immer noch ein gewisses Maß an Vertrauen an Sie habe, gebe ich auch unseren Namen und unsere Anschrift bekannt, falls Sie es vorziehen sollten mittels Brief und nicht per E-Mail zu antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Heinz S. und von meiner Frau                                      E-mail: 7.9.2008


Antwort "Die Christen":
Als ASVG-Pensionist ist Ihr Problem auch mein Problem.
Eine Mehrwertsteuerabschaffung auf Grundnahrungsmittel als Soforthilfe halte ich für überlegenswert, wenngleich ich Ihrer Argumentation folgen kann. Inwieweit Ihre Vorstellung einer Pensionserhöhung "auf € und Cent" sinnvoll oder praktikabel ist, entzieht sich mangels fundierter Unterlagen meiner Kenntnis. Soweit ich aus meinem Bekanntenkreis höre, wird die Pensionserhöhung oftmals durch die Steuerprogression neutralisiert, sodaß sich durch Ihren Vorschlag nicht unbedingt wesentliche Anderungen ergeben würden. Daß wir als die Lebensschutzpartei uns auch für eine gerechte Lebensqualität einsetzen wollen, kann ich Ihnen versprechen. Darüber hinaus gehende Zusagen wären unseriös.
Wenn es Gottes Wille ist, daß unsere Partei DIE CHRISTEN Zukunft gestalten darf, erinnern Sie mich bitte an diese Korrespondenz.

Dkfm Erich Pekarek
Die Christen - Wien                              E-mail 11.9.2008