Wien

Dr. Rudolf Gehring: Bundespräsidentschaftskandidat 2010

Rudolf Gehring kandidiert zur österreichischen Bundespräsidentenwahl 2010


Dr. Rudolf Gehring
Bundesobmann CPÖ, Christliche Partei Österreichs
L.-Kunschak-G. 6, 2380 Perchtoldsdorf

Telefon: 0676-33 14 686  Fax: 01-8697677

Mail:
bundesobmann@christlicheparteiösterreichs.at

Website:
 http://www.rudolf-gehring.at/
 
Unterstützungserklärung für Dr. Rudolf Gehring: Es haben bereits weit mehr als die erforderlichen 6000 Personen eine gültige Unterstützungserklärung für die Kandidatur von Dr. Rudolf Gehring abgegeben. Dr. Gehring wird somit am Stimmzettel für die Bundespräsidentschaftswahl stehen. 

Bundespräsidentschaftskandidat Rudolf Gehring auf Facebook



Hier finden Sie den Bundespräsidentschaftskandidaten Rudolf Gehring auf => Facebook.

 



* 24. April 2010 im Tiergarten Schönbrunn: Kinder bis 18 J. sind frei

Rudolf Gehring lud Kinder in den Tiergarten Schönbrunn ein






Bilder Präsidentschaftskandidat Gehring mit 20 Kindern im Zoo; © Wien-konkret

Kinderlachen ist die Musik der Zukunft
Treffpunkt ist bei der großen Parterre im Schlossgarten Schönbrunn (Nähe Neptunbrunnen)

Zum Wahlkampfabschluß lud Präsidentschaftskandidat Dr. Rudolf Gehring alle Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre ab 14 Uhr in den Tiergarten Schönbrunn ein. Während sich Fischer und Rosenkranz um ihre Funktionäre und Sympathisanten kümmerten, widmete sich Rudolf Gehring unseren Nachkommen, den Kindern. Bei schönsten Frühlingswetter kamen 20 Kindern mit ihren Eltern.
 

Video:
Präsidentschafts- kandidat Rudolf Gehring mit ca. 20 Kindern am 24. April 2010 im Tiergarten Schönbrunn

Video 22 MB;
© Wien-konkret


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* 08. April 2010 Pressekonferenz mit Dr. Rudolf Gehring

aus Anlass seiner Wahlkampftour für die Wahl des Bundespräsidenten ein.
Donnerstag, 08. April 2010 um 10.30 Uhr
Presseklub Concordia
1010 Wien, Bankgasse 8

Themen:
* Bekanntgabe der Wahlkampftour
* Positionen des Kandidaten Dr. Rudolf Gehring zum Wahlkampf und zur künftigen Amtsführung
* Präsentation eines von Dr. Rudolf Gehring unterstützten  Sozialprojektes: Schul-Organisationskonzept für Schwerstbehinderte

Beitrag zu dieser Pressekonferenz:
"... Außerdem sei die Aufhebung des Habsburger-Verbots vor der Wahl gescheitert, weil sich die SPÖ quergelegt habe, da Fischer keinen zusätzlichen Kandidaten gewollt habe. ..."  => Die Presse vom 8.4.2010



* 6.4.2010 Wahlkampfauftakt von Dr. Rudolf Gehring:





Wahlkampfauftakt am Dienstag, 6. April 2010 um 19:00 Uhr
in der Residenz Zögernitz, 1190 Wien, Döblinger Hauptstraße 76-78,
veranstaltet vom Unterstützungskomitee für Dr. Rudolf Gehring
 

Ansprache Dr. Rudolf Gehring:

Ein herzliches Grüß Gott, liebe Mitbürger, liebe Freunde und Mitchristen!

Es ist für mich heute ein sehr erhebender Augenblick hier in dieser Altwiener Institution der Residenz Zögernitz vor Euch zu stehen, einfach bei Euch zu sein und mit Euch zusammen zu sein. 
   Ich darf zu Beginn sehr herzlich danken, meinem seit Jahren mich begleitenden Seelsorger Pater Clemens, dass er uns vor Beginn dieser Auftaktveranstaltung die Heilige Messe gelesen hat. Und ich glaube, es war auch gut, dass wir am Anfang miteinander gebetet haben. Wir kommen von einem christlichen Welt- und Menschenbild, wir haben ein christliches Wertefundament und ich glaube, wir sollten auch in der Zukunft in der Politik das Beten öffentlich ausüben.  

... Meine Kandidatur löst bei immer mehr Mitbürgern Hoffnung aus. Hoffnung auf ein Umdenken. Diese wachsende Bewegung hat man schon bei der großen Zahl der Unterstützungserklärungen gesehen wodurch überhaupt möglich wurde, dass ich zur Kandidatur antreten durfte.

... Wir müssen nicht das Wort „Werte“ plakatieren. Wir leben sie ganz einfach, Sie alle hier im Saal und viele tausende Mitbürger draußen im ganzen Land.

 

6. April 2010 Ansprache von Dr. Rudolf Gehring im Video-Rückblick:

Video:
Ansprache von Dr. Rudolf Gehring zum Wahlkampf- auftakt in Wien 19. Bezirk,

Video 191 MB;
© Wien-konkret


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... Manche stellen die Frage, ob ich überhaupt Chancen in der Auseinandersetzung mit einem scheinbar so übermächtigen Gegner wie einem amtierenden Bundespräsidenten habe. Ich darf diese Zweifler daher nochmals an den Kampf Davids gegen Goliath erinnern, der letztlich für David erfolgreich ausgegangen ist, weil er auf die Hilfe Gottes vertraut hat und den Mut hatte, sich der Verantwortung zu stellen. Ich darf die Zweifler aber auch daran erinnern, dass uns niemand die 6000 Unterschriften zugetraut hat und wie schon erwähnt: Es wurden mehr als 8000 Unterschriften!

... Wir finanzieren die Wahlwerbung ausschließlich mit hunderten von Kleinspenden.

... Aber wie schon erwähnt wurde, es darf nicht davon abhängen, wer mehr Geld hat der wird Bundespräsident. NEIN! Ich bin zutiefst überzeugt, die Österreicher werden danach entscheiden, wen sie für den Besten und für den Geeignetsten halten, nicht wer die meisten Euromillionen beibringen kann oder wer die meisten Plakate an Straßenkreuzungen aufstellt.
Wir werden daher kein einziges Plakat affichieren und somit auch einen wesentlichen Beitrag zum Landschaft- und Umweltschutz leisten.

... Weiß und damit ungültig zu wählen, ist eine Empfehlung, die demokratiepolitisch sehr bedenklich ist! Man macht damit seine eigene Stimme wirkungslos und hilft damit jenen Kandidaten, die man am allerwenigsten haben will. Und wir hören ja ringsum, was so viele Österreicher am allerwenigsten wollen: einen Bundespräsidenten, der eine  altsozialistische Ideologie vertritt oder auch nicht jemanden, der deutschnationalem Gedankengut anhängt.
Wenn man beides nicht will, dann gibt es nur eines, wie ich mir in aller Bescheidenheit erlaube anzumerken: Rudolf Gehring zu wählen! (ganz großer Applaus im Publikum)

... Gleich drei im Parlament vertretene Parteien haben damit in gewisser Hinsicht auch ihre Wähler verraten, die sich alleingelassen fühlen müssen. Sind diese Parteien mutlos geworden? Fehlt ihren Parteiführern das innere Engagement für dieses schöne Land? Sind diese Parteien schon selber politikverdrossen, glauben sie schon selber nicht mehr an sich? Jeder möge sich selbst die Antworten auf diese Fragen geben.

... Insbesondere muss eine Politik mit Charakter und Verstand auch alles tun, damit die Last nicht ständig größer wird, die wir auf unsere Kinder und Enkelkinder überwälzen. (Applaus im Publikum) Diese Generationengerechtgkeit ist ein ganz wichtiger Faktor auch für den Frieden in unserer österreichischen Gesellschaft.

... Die zweite große Herausforderung ist die stark gestiegene Zahl ausländischer Mitbewohner und der Österreicher mit Wurzeln in anderen Ländern. Viele Österreicher fühlen sich dadurch zutiefst verunsichert und in ihrer kulturellen Identität bedroht, die seit einem Jahrtausend abendländisch-christlich ist. Wer, wenn nicht ein tief in dieser Tradition verankerter Bundespräsident sollte da den Österreichern  wieder Mut vermitteln können! Ihnen Halt, Schutz und Zuversicht geben und sich deutlich zu den Fehlern der Einwanderungspolitik äußern

... Er muss Warnungen vor klaren islamistischen Tendenzen aussprechen, durch die nicht nur der christlich- abendländische Charakter unserer Heimat, sondern auch die fundamentalsten Menschenrechte gefährdet werden. (Applaus im Publikum) Er muss seine Stimme auch  der  Wirtschaft gegenüber erheben, die schnell billige Arbeitskräfte importieren will, ohne sich um die Folgen  zu kümmern.

... Eine ebenso große Herausforderung ist der katastrophale Geburtenrückgang in Österreich. Eine moralische Autorität, die wirklich weiß, wie es um das Land bestellt ist, muss sich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass junge Frauen und Männer wieder Mut und Freude zum Kinderkriegen bekommen, und dafür, dass auch die Rahmenbedingungen stimmen. Kinderlachen ist die Musik der Zukunft! Eine solche Autorität muss sich auch als das Sprachrohr der ungeborenen Kinder sehen, die oft nur deshalb nicht geboren werden dürfen, weil es der Karriere oder der Urlaubspläne wegen gerade nicht passt! 

...  Ich finde es daher sehr beschämend, dass der Finanzminister zum Zweck der Budgetsanierung den Familien nun rund  300 Millionen Euro wegnehmen möchte.

... Der amtierende Präsident unterstützt das eindeutig verfassungswidrige Vorgehen dieser Regierung, die das Budget für 2011 erst zu einem um viele Monate späteren Zeitpunkt, als die Verfassung vorschreibt, dem Parlament vorlegen will, weil den Regierungsparteien offenbar wahltaktische Überlegungen vor die Interessen unseres Landes und vor die Interessen der Steuer zahlenden Bürger gehen! Das ist ein klarer Verfassungsbruch und den dürfen wir keinesfalls hinnehmen!

... Dazu gehört zum Beispiel der jammervolle Zustand des Bundesheeres, dessen Oberbefehlshaber der Bundespräsident  ist. Wo ist der Fürsprecher für unsere Soldaten?
... Dieses neue Österreich ist umweltfreundlich, ihm ist die Bewahrung der Schöpfung ein wichtiges Anliegen.

... Mein Optimismus, den ich trotz allem für dieses Land, aber auch für diese Wahl habe, hat einen tiefen Urgrund, den ich mit einem Leopold Figl teile. Dieser hat es in den finsteren Stunden nach dem Krieg aus tiefster Überzeugung mit dem schlichten, aber entscheidenden Satz so formuliert:
    „Ich glaube an dieses Österreich“.

...
Gehen Sie mit mir diesen Weg für ein neues Österreich,
geht mit mir diesen Weg für eine lebenswerte Zukunft unserer Republik!
Gott schütze Österreich!

ganze => Ansprache Rudolf Gehring nachlesen

Applaus & Standing ovations
Es folgte eine Bürgerdiskussion und das Absingen der Bundeshymne
 



6. April 2010 Heilige Messe mit Dr. Rudolf Gehring im Video-Rückblick:

Messfeier mit Dr. Rudolf Gehring zum Wahlkampfauftakt der Bundespräsidentenwahl 2010



Messfeier mit Dr. Rudolf Gehring in der Kirche St. Paul in WIen 19. Bezirk; © Wien-konkret

Der Obmann der Christlichen Partei Österreichs - Dr. Rudolf Gehring - begann seine Wahlwerbung mit einem Gottesdienst, zu dem er alle Freunde und Weggefährten einlud.
Es war eine kleine Messe, bei der sehr viele Fernseh- und Radio Teams, sowie auch Pressefotografen kamen. Ein Fernseh-Kameramann hat leider die Grenzen der Berichterstattung weit überschritten. Der ATV-Kameramann setzte sich unter den Altar und filmte Dr Gehring und seine Frau beim Gottesdienst aus nächster Nähe, nämlich "von unten". Wahrscheinlich war es für ATV ganz besonders wichtig, einen christlichen Bundespräsidentschaftskandidaten ganz, ganz nah vor der Linse zu haben.

Video:
Heilige Messe zum Wahlkampf- auftakt mit Dr. Rudolf Gehring in Wien 19. Bezirk, Kirche St Paulus am Kardinal Innitzer Platz

Video 102 MB;
© Wien-konkret


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Die Messe wurde von seinem langjähriger Seelsorger Pater Clemens gelesen. Seine Frau Edeltraud sprach die Fürbitten. Aus der Messe schöpfte Gehring Kraft für die danach folgende über eine Stunde dauernde Ansprache anlässlich seiner Kandidatur.



Credo & Gründe des Antretens von Dr. Rudolf Gehring:

Grüß Gott,

Dr. Rudolf Gehring ist bekennenden Christ, der für das christliche Welt- und Menschenbild eintritt. Damit will er einen klaren Gegenpol zu den gesellschaftspolitischen Vorstellungen des derzeitigen Bundespräsidenten setzen.

Das Unterstützungskomitee für ein christliches Österreich möchte dieses mutige Eintreten für ein christliches Österreich unterstützen und rufen alle Christen in Österreich zu einem geschlossenen Auftreten auf, damit weitere Schritte einer Säkularisierung verhindert werden können.
 

Video: Rudolf Gehring Vorstellung

Video:
Dr. Rudolf Gehring zu seiner Kandidatur als Bundespräsident bei der Wahl 2010

Video 10 MB;
© mit freundlicher Genehmigung von Gloria TV


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Programm für ein „neues Österreich“:

Dieses neue Österreich 
* soll Garant für die Sicherung aller Menschenrechte in unserem Land und auch international sein,
* soll den Bürgern mehr Rechte geben und die Mitbestimmung ausbauen,
* ist wieder sensibel für die Schwächsten, sorgt sich besonders um die Armen, Alten und Kranken – mit ihrem eigenen Wert und ihrer je eigenen Würde,
* sorgt besonders auch für die Ungeborenen und für die Familien, ist kinder- und familienfreundlich: Kinder sind unsere Zukunft! Sie erlebentagtäglich - oft in der Schule, im Kindergarten oder wo immer sie mit Einrichtungen des Staates Österreich in Berührung kommen - dass die soziale Wärme fehlt. Sie erleben Kinder- und Familienfeindlichkeit.
* ist umweltfreundlich: Die Bewahrung der Schöpfung für die nächsten Generationen geht vor wirtschaftlichen Interessen. „Nach uns die Sintflut“ ist eine barbarische Doktrin
* International: Auf internationaler Ebene - im Gegensatz zum amtierenden Bundespräsidenten – würde ich mich ganz nachdrücklich dafür einsetzen, dass die aus religiösen und politischen Motiven verfolgten Menschen (80 Prozent sind Christen) in der ganzen Welt amnestiert und unterstützt werden und dass auch für diese Personen die Menschenrechte gelten. Deshalb werde ich im Gegensatz zur Meinung des derzeitigen Bundespräsidenten nicht dafür plädieren, dass die Türkei der Europäischen Union beitreten soll oder kann.
 



Pressemeldungen Rudolf Gehring

.

* 27.1.2010 Gehring zum Thema Volksabstimmungen

Im Unterschied zum derzeitigen Bundespräsidenten würde ich einen weiteren EU-Vertrag - so wie es jetzt beim Vertrag von Lissabon der Fall war - nicht ohne Durchführung einer Volksabstimmung unterschreiben. Meines Erachtens hat der Bundespräsident entgegen der Verfassung gehandelt.
 



* 15.1.2010 Präsidentschaftskandidat Gehring zum Asylwesen in Österreich

Gehring: „Dringend reformbedürftig ist auch das gesamte Asylwesen, um sowohl den menschenrechtlichen Anforderungen zu entsprechen als auch eine zügige Abwicklung der Asylverfahren zu gewährleisten.“

Gehrings Forderung erhält durch den Gesetzesentwurf von Innenministerin Maria Fekter besondere Aktualität. Fekter will bekanntlich Asylsuchende eine Woche lang internieren, bei einem Verstoß sofort abschieben und stößt bei Menschenrechtsexperten damit bereits auf schwere Bedenken.

Auf Grund dieser heiklen Situation erhält die Forderung des Präsidentschaftskandidaten nach einem Recht auf Gesetzesinitiative für den Bundespräsidenten noch mehr Berechtigung. Auch ein Widerspruchsrecht gegen Gesetze, welche den verfassungsmäßigen Grundrechten oder Menschenrechten - wie im aktuellen Fall Fekter - widersprechen, sei von größter Dringlichkeit. Dr. Rudolf Gehring: „Natürlich würde ich auch den Gottesbezug für die Verfassung einfordern. Als Argument gilt für mich Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Mariazell, wo er feststellte, dass Europa ohne Gott keine Zukunft habe. Das gleiche gilt für Österreich.“



* 2.1.2010: CPÖ Dr. Rudolf Gehring fordert umfassende Kinderrechte

Zum vorliegenden Entwurf eines Bundesverfassungsgesetzes über die Rechte von Kindern stellt Bundesobmann Dr. Rudolf Gehring fest, dass das grundlegende Kinderrecht, nämlich das Recht auf Leben fehlt. Wenn schon das Bedürfnis nach neuen Verfassungsbestimmungen besteht, sollte vor allem das Menschenrecht auf Leben Berücksichtigung finden.

Zu Beginn ges geplanten Gesetzes sollte stehen:
„Jedes Kind hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit von der Zeugung bis zum natürlichen Tod“.
Ohne dieses Lebensrecht sind alle folgenden Kinderrechte wertlos, denn Kinder, die nicht leben dürfen, können auch keine Rechte nutzen. Ganz besonders wäre im Artikel 6, wo die Rechte behinderter Kinder behandelt werden, klar zu stellen, dass auch jedes behinderte Kind von der Zeugung an das Recht auf Leben hat. Weiters regt Dr. Gehring an, dass statt „Eltern“ die Begriffe Vater und Mutter verwendet werden, damit die natürlichen Verwandtschaftsbeziehungen auch klar im Gesetz definiert sind. Ganz allgemein enthalte der Gesetzesentwurf eine Tendenz zu mehr staatlicher Kontrolle über die Familien und die Einschränkung des Grundrechtes der Väter und Mütter auf Erziehung ihrer Kinder. Bundesobmann Dr. Gehring verlangt daher im Namen seiner Partei CPÖ neuerlich die Schaffung eines umfassenden Kinder Kinder- und Lebensschutzgesetzes zum universellen Schutz des menschlichen Lebens mit entsprechenden Menschenschutzbestimmungen.



* 1.12.2009: Dr. Rudolf Gehring (CPÖ) fordert Kinder- und Lebensschutzgesetz

Bundesobmann Dr. Gehring formulierte die politischen Forderungen seiner Partei und verlangt vor
allem die Schaffung eines neuen Kinder- und Lebensschutzgesetzes zum universellen Schutz des menschlichen Lebens mit umfassenden Menschenschutzbestimmungen.

Die im Positionspapier angeführten umfangreichen lebensfördernden Maßnahmen sollen vor allem
die kurzfristige Verbesserung des bestehenden schwachen Rechtsschutzes bewirken.
Wichtig ist auch, dass vorbeugend ein Bündel von Maßnahmen gesetzt wird, um die
Kindesabtreibungen zu verhindern und allen Frauen und Familien in Not die nötige Hilfe
angedeihen zu lassen.

Fragen zum Thema Lebensschutz
1. Väter drücken sich vor ihrer Verantwortung – Wollen sich Männer nicht zu allen ihren Kindern bekennen, den geborenen und den ungeborenen?
2. Mütter sind Herrin über Leben und Tod ihrer Kinder – Wollen Frauen diese Rolle wirklich bewusst übernehmen?
3. Ärzte sprechen auf bloßen Verdacht hin Todesurteil – Wollen Ärzte diese Verantwortung für die Tötung Ungeborener wirklich tragen?
4. Politiker unterstützen „Kultur des Todes“ – Wollen sich Politiker wirklich nicht um den Fortbestand unserer Gesellschaft kümmern?
5. Juristen messen mit zweierlei Maß – Wollen Juristen wirklich weiterhin behinderte und ungeborene Menschen diskriminieren?
6. Journalisten sind Teil der Mauer des Schweigens – Wollen Journalisten und Medienherausgeber wirklich nicht über die Tragödie der Kindesabtreibungen berichten?
7. Wirtschaft macht gute Geschäfte mit Kindstötung – Wollen Arbeitnehmer und Unternehmer wirklich solche Arbeitsplätze?
8. Christen leisten kaum mehr Widerstand – Wollen Katholiken das „Evangelium des Lebens“ wirklich nicht bezeugen und vorleben?
9. Steuerzahler verzichten auf ihre Pensionen – Wollen die jungen Steuerzahler den hohen Preis der (Lebens-)Fristenregelung wirklich zahlen?
10. Der Älteren Generation droht Euthanasie – Will die ältere Generation diese bedrohliche Entwicklung wirklich nicht verhindern?
11. Jedes 2.-3. ungeborene Kind darf nicht leben – Wann werden endlich alle in der Gesellschaft ihre Verantwortung für die Ungeborenen übernehmen?



* 30.11.2009: Die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) gibt die Kandidatur von Dr. Rudolf Gehring bekannt

Bei der Sitzung des Bundesvorstands in Wörgl hat die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) Ende November 2009 Dr. Rudolf GEHRING aus Perchtoldsdorf, NÖ, als eigenen Kandidaten für die kommende Wahl des Bundespräsidenten nominiert. Grund für diese Entscheidung ist die Sorge um die christliche Zukunft und Kultur unseres Landes.

Da lediglich der amtierende Präsident sein Antreten zur Wahl angekündigt hat, so ist eine solche „Wahl“ mit nur einem einzigen Bewerber eine Scheinwahl. Die den Bürgern aktuell präsentierte Situation entspricht dem eingefleischten Denken und der Praxis der regierenden Parteien, die sich seit Jahrzehnten die Ämter in der Republik wie ihr persönliches Eigentum untereinander aufteilen.

Ein Kandidat aus dem christlichen Lager würde eine echte Alternative darstellen und den christlich denkenden Bürgern die Möglichkeit einer wirklichen Wahl bieten. Die CPÖ erwartet für ihren Kandidaten um das höchste Amt in der Republik eine breite Unterstützung und appelliert an die Christen in Österreich für ein geschlossenes Auftreten , damit weitere Schritte einer Säkularisierung in der Gesellschaft verhindert werden können.

Als aktuelles Beispiel wird die Diskussion um das Anbringen von Kreuzen in öffentlichen Räumen angeführt.
 



* 28.11.2009: Rudolf Gehring gegen eingetragene Partnerschaften "Homo-Ehe"

Bundesobmann Dr. Rudolf Gehring bekräftigt in seiner Aussage, dass es keinerlei Notwendigkeit für eingetragene Partnerschaften homosexueller Paare gebe, weil von diesen die Leistungen einer Ehe nicht erbracht werden können. Insbesondere könne eine „Homo-Ehe“ keinen Beitrag zum Fortbestand des Generationenvertrages erbringen.
Er fordert daher im Interesse des Gemeinwohls, dass der Gesetzgeber die eheliche Gemeinschaft als Fundament der Familie und als Grundzelle der Gesellschaft anerkennt, fördert und schützt.

Weiters fordert Dr. Gehring im Namen der CPÖ, dass
• vor der Beschlussfassung alle Kosten für die Sozialversicherung offengelegt werden
• bei der Abstimmung im Nationalrat die Abgeordneten ohne Klubzwang frei nach ihrem Gewissen entscheiden dürfen
• eine Volksabstimmung (wie in den Bundesstaaten der USA) durchgeführt wird, um allen Bürgern die Möglichkeit der Mitsprache zu gewähren Alle christlichen Politiker erinnert Dr. Gehring an die Aussagen in der Bibel (Römer 1, 24-27; 3. Moses 18,22; 1. Korinther 6,9) und im Katechismus der katholischen Kirche (Abschnitt 2357). Für die Politiker gelten nach wie vor auch die Erwägungen des Papstes aus dem Jahr 2003, wonach der katholische Parlamentarier die Pflicht hat, klar und öffentlich seinen Widerspruch zu äußern und gegen den Gesetzesentwurf zu stimmen.



* 3.9.2009: Demo gegen die Ehrung der Abtreibungsklinik pro women

Rede von Dr. Rudolf Gehring anlässlich der heutigen Ehrung des Abtreibungsambulatoriums am Wiener Fleischmarkt durch Wiens Bürgermeister Dr. Häupl.
(Im Hintergund gab es eine nicht angemeldete Gegendemonstration von Johanna Dohnal, Renate Brauner, Wehsely, Sandra Frauenberger und Heinisch-Hosek - allesamt SPÖ - , die erst abzog als die Polizei mit einer Räumung drohte.)

Mehr Infos => Abtreibungsdemo in Wien am 3.9.2009







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Wie das Müttergehalt finanziert werden könnte:

Ganz einfach.
Das Geld welches für den Betreuungsplatz ausgegeben wird, bekommt der erziehende Elternteil. Das wäre echte Wahlfreiheit. Die Mutter oder der Vater bestimmt dann selbst, ob man das Kind in Fremdbetreuung gibt oder es selbst erzieht. Außerdem gäbe es dann viel weniger Arbeitslose. In Folge, wenn das Kind in Geborgenheit aufwachsen darf, auch viel weniger luxusverwahrloste, verhaltensgestörte Kinder, welche der Allgemeinheit enorme Kosten verursachen. Weniger Suchtkranke usw.
Außerdem sind für die Banken sofort Milliarden flüssig, aber für die Familien hat man scheinbar kein Geld. Das kann es nicht sein. Immerhin sind gesunde Familien das Wichtigste für den Staat überhaupt.
Ist es nicht komisch, daß die Fremdbetreuung dem Staat so wichtig ist? Ich vermute hier eine Manipulation der Gesellschaft, denn ich verstehe nicht, warum die beste Form der Betreuung nicht finanziell unterstützt wird, und die Massenbetreuung in Horten schon.

Elisabeth H.     1.4.2010



Danke für die Wahlmöglichkeit

Aufgrund der Kandidatur von Dr. Rudolf Gehring werde ich jetzt zur Wahl gehen und ihn auch wählen. Ohne diese hätte ich an der Wahl ganz sicher nicht teilgenommen.

Richard M.            E-mail 27.3.2010



* 26.3.2010 Leserbrief zum Thema genveränderte Futtermittel

Sehr geehrter Herr Präsidentschaftskandidat Dr. Rudolf Gehring

In Zeiten von Wahlkämpfen hört man immer wieder hochwertige Worte wie zum Beispiel „Wahrheit“ „ Anstand“,“ Perspektiven“, Zusammenhalt“,“ Gewissen“ und so weiter-  und vor allem das vielstrapazierte „Wohl der Menschen“. Worte gibt es viele, alleine die Taten zählen.

Deshalb meine Bitte um Ihre Stellungnahme:
Trotzdem GVO-freies Futtermittel  (GentechnischVeränderterOrganismus) in mehr als ausreichenden Mengen (Informationen über die Weltsituation sind jederzeit gerne bei Josef Feilmeier info@feilmeier.info abzufragen ) weltweit zur Verfügung steht, werden zurzeit im Jahr 600.000 (sechshunderttausend) Tonnen genveränderte Futtermittel nach Österreich importiert und anschließend verfüttert. In diesem „Futter“ sind unter anderem Rückstände von Glyphosat (ein Totalherbizid-d. H. es tötet alles Grüne-so etwas sollte in keiner Nahrung vorkommen!!!) von 20mg/Kg erlaubt. Wobei die Bauern, die das verfüttern, über die verschiedenen Rückstände nach meinem Wissenstand nichts erfahren. Dieses Gift ist wahrscheinlich auch in der Nahrungskette (Außer es löst sich in Luft auf)-z.B. im Schnitzel und im Ei. Genaue  Informationen dahingehend sind nicht zu erhalten(AGES).

* Sollen die Menschen, die nicht über die Mittel für „BIO“-Lebensmittel verfügen, sich langsam an diese Zustände gewöhnen?
* Was würde die Öffentlichkeit dazu sagen wenn ein Drogendealer sein Gift in kleinen Dosen in die öffentliche Wasserversorgung einbringen würde um einen „Gewöhnungseffekt“ zu erzielen. Damit unterstützen die Konsumenten, die mehrheitlich diese Produkte in Ihrem Nahrungskreislauf ablehnen (Gentechnikvolksbegehren), ohne es zu Wissen, die Aufrechterhaltung dieser Frankenstein-Technologie. (Sie kennen wahrscheinlich die Geschichte des Monsters das aus Leichenteilen zum Leben erweckt wurde-so ähnlich funktioniert Gentechnik)

Nun meine Frage an Sie:
* Wissen sie über diese Vorgänge Bescheid?
* Wenn sie Österreichischer Bundespräsident werden -werden Sie sich unverzüglich  dafür einsetzen, diese heimliche““ Gentechnik, die die österreichische Bevölkerung mehrheitlich in ihrer Nahrung entschieden ablehnt, aus der Nahrungskette der Österreichischen Konsumenten zu verbannen oder mindestens per sofort eine wirksame Kennzeichnung von Produkten einführen, die in dieser  Form diese Hochrisikotechnologie enthalten?
* Oder sind sie für die Errichtung einer „Zwei-Klassen-Ernährung“?

Danke für Ihre kompetente, prompte und umfassende Antwort !
Falls Sie Fragen hinsichtlich meiner Fragen haben stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Freimut Gruber

Au 7, 4873 Frankenburg
0664- 270 99 55                        E-mail 26.3.2010



Danke für Ihre Kandidatur

Sehr geehrter Hr. Dr. Gehring!

Ich möchte Ihnen herzlich danken, dass Sie sich als Kandidat für die Bundespräsidentenwahl
2010 zur Verfügung stellen. Dadurch haben Österreicher/innen eine echte Alternative, die weder sozialistisch noch liberal-nationalistisch wählen wollen. Danke auch, dass Sie christliche Grundwerte
in den Mittelpunkt Ihres Programms stellen.

Wünsche Ihnen viel Erfolg und Gottes Segen.

Mag. Wolfgang Kammerer, Theologiestudent      E-mail 26. März 2010