Wien

Kandidat für die österreichische Bundespräsidentenwahl 2010:




Kontakt:

Website: http://ichkandidiere.wordpress.com/
 
Spenden erbeten an:
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Verwendungszweck: Kandidatur Bundespräsident
 

Warum ich kandidiere:

Harald Matschiner



Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Freunde

Ich möchte mich Ihnen noch einmal kurz vorstellen, meine Name ist Harald Matschiner, ich bin Informatiker, unterrichte Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik an der Höheren Tourismusschule in Bad Leonfelden. Ich habe am 25.01.1965 das Licht der Welt erblickt.

Am 25.4.2010 ist die Bundespräsidentenwahl, und angesichts der Tatsache, das es in diesem Land drunter und drüber geht, will ich mich dieser Wahl stellen, schon alleine das Datum ist für mich gutes OMEN.

Warum will ich kandidieren?

Ich konnte in letzten Jahrzehnten meine Erfahrung in den verschiedensten Arbeitssystemen sammeln, in der verstaatlichten Industrie, in der Privatwirtschaft, in einem Großkonzern, als Selbstständiger, als Landesbediensteter und jetzt als Lehrer beim Bund. Ich weiß diese Erfahrungen werden mir auch zu Gute kommen, wenn Sie mir das Vertrauen aussprechen.

Meine Damen und Herren

Dieses System ist nicht gerecht, es herrschen Zustände wie im alten Rom, diejenigen die viel haben, bekommen nicht genug, die Gier hat diese Menschen befallen, diejenigen die wenig haben, müssen für alles aufkommen. Zu Zeiten der Römer hat es geheißen: „Divede et impera“ was so viel heißt wie: „Teile und herrsche.“ Diese Menschen herrschen, doch ich sehe keine Bereitschaft zum Teilen?!. (Obwohl ich weiß, dass hier eigentlich TRENNEN gemeint ist). Wie ich auch immer sage: „Demokratie, die wahre Demokratie geht vom Volk aus, und muss gelebt werden, und Demokratie lebt von Vielfalt.“ Dieses System ist doch weit davon entfernt, demokratisch zu sein, oder das was ich unter diesem Wort verstehe. Das jetzige System versklavt uns Menschen, ja ich gehe soweit, daß ich sage: „Die Menschen müssen (viel) Arbeiten um zu Überleben. Das ist meiner Meinung nach Ausbeutung mit SYSTEM. Dieses System ist nicht sozial gerecht, in diesem System kennt man keine Chancengleichheit bzw. die Chancengleichheit verschwindet immer mehr, davon betroffen auch die Menschlichkeit, die Menschenwürde und vor allem das „Menschsein“, Mensch bleiben, wird immer weiter in den Hintergrund gedrängt:

Kurz und bündig, Fakt ist in diesen jetzigen System, herrscht der Proporz und der öffnet der Parteibuchwirtschaft, der Bürokratie, der Korruption Tür und Tor.

Ich kann und will hier auch nicht mehr länger zusehen:
„Mir wird übel, bei dem Gedanken, das wir als Volk, alles über uns ergehen lassen, ohne das wir anfangen zu handeln.“ Wir haben die Chance zu handeln, und das ist auch gleichzeitig ein Chance zur und für eine ERNEUERUNG. Wir als Volk, wir als Menschen können es ändern, es liegt an jedem einzelnen. Dieses System, wie es sich jetzt darstellt, ist nicht gerecht, die Bürger und BürgerInnen werden immer wieder betrogen, die Reallöhne sinken, Mieten und Energiekosten steigen, usw.

Ich setze mich daher ein:  Für eine bessere, friedvolle, transparente und vor allem gerechte Welt.

Ich möchte hier in Österreich beginnen, angesichts der Tatsache, das die Kluft zwischen arm und reich immer größer wird, die Bürger und BürgerInnen, die braven Steuerzahler immer für alles aufkommen, was die Eliten uns einbrocken (verbocken), frei nach dem Motto: „Gewinne streichen die Eliten gierig ein, doch die Verluste werden versolidarisiert.“

Ich sage: „Schluß mit lustig“ – dazu mein Artikel – “SCHLUSS MIT LUSTIG” UNS REICHT ES – das ist ein Spruch von mir – getätigt im Standard am 14.8.2007 um 12:45
http://derstandard.at/?page=userposts&pid=7360884

Der derzeitige Bundespräsident schaut zu, fliegt in der Weltgeschichte herum, und handelt nicht, wo es notwendig wäre!
Er äußert sich auch nicht zu Themen wie z.B.: Asylantenheim in Burgenland, Finanzkrise, Kluft zwischen arm und reich, Armut, Ausverkauf Österreichs, und, und, und.
Das war schon immer so, schon im Nationalrat, ist Hr. Fischer immer Konfrontationen aus dem Weg gegangen, nach dem Motto: „Augen zu, Ohren zu, Mund zu.“ dazu mein Artikel “AUFWACHEN”

Des Weiteren hat Hr. Fischer den LISSABON VERTRAG unterzeichnet, dieser Vertrag ist ein meines Erachtens Verrat am Volk, man könnte auch sagen: „Die Unterzeichnung des Lissabon Vertrages ist Volksverrat.“

Mein Motto ist: „Menschen helfen Menschen.“

Youtube-channels:
http://www.youtube.com/generationenpartei
http://www.youtube.com/ichkandidiere21
http://www.youtube.com/ooe21

Ich benötige 6000 Unterstützungserklärungen für meine Kandidatur bis 26.3.2010
 
 

Unterstützungserklärungen für Harald Matschiner:


Senden Sie bitte die ausgefüllte Unterstützungserklärung, vielleicht auch gesammelt, um Porto zu sparen an.

GPO & EUGP
zHd. Hr. Harald Matschiner
Haydngasse 5
4400 Steyr

LG
Harald Matschiner
Zitat:
Man sagt: „Die Wahrheit kommt immer ans Licht.“
Ich sage: „Die Wahrheit sucht sich nun das Licht.“

Hinweis:
ZUr Unterstützung ist es notwendig bei Ihren Gemeindeamt oder Magistrat eine Unterstützungserklärung auszufüllen und bestätigen zu lassen. Auf einer Unterstützungserklärung beurkundet der (die) Unterstützungswillige durch seine (ihre) Unterschrift, dass er (sie) einen bestimmten Wahlvorschlag unterstützen will. Der (Die) – im Inland wohnende – Unterstützungswillige hat die Unterschrift vor seiner (ihrer) Hauptwohnsitz-Gemeinde zu leisten. Gültig ist eine Unterstützungserklärung dann, wenn die Gemeinde nach der Unterfertigung in der entsprechenden Rubrik beurkundet, dass der (die) Unterstützungswillige am Stichtag in der Wählerevidenz als wahlberechtigt eingetragen war. Bei Unterfertigung der Unterstützungserklärung haben Unterstützungswillige durch einen Lichtbildausweis (z. B. Reisepass, Personalausweis, Führerschein) ihre Identität nachzuweisen. Die Bestätigung darf für eine Person pro Wahl nur einmal ausgestellt werden.
 
 

Harald Matschiner: Lebenslauf

* geboren am 25.1.1965 in Steyr; Vater: Hermann, Mutter: Edith
* Mutter starb als ich 4 Jahre alt war
* Beginn einer Lehre als Dreher in den Steyrer Daimler Puch AG, im 1.Lehrjahr Scheidung des Vaters, 1983 Lehrabschluss.
* Jänner 1984 Präsenzdienst zuerst 8 Wochen in Baden, dann Stabskompanie Wöllersdorf ab Juli Pioniere LINZ
* 1988 BMW – Steyr, nebenbei besuchte er die Werkmeisterschule in Steyr BFI, Abschluss von Werkmeister, Refa I – III, Statistik danach Aufbaulehrgang HTL – Steyr, anschließend HTL – Steyr – Maschinenbau und Betriebstechnik, 1994 Matura, Q II, Studium ( Informatik, Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaft, Soziologie, Sozialwirtschaft, Volkswirtschaft & Datenverarbeitung – nebenberuflich )

* Entwicklung Tourismusportal http://tourism.at – daraus folgend einige Regionen http://badischl.tourism.at & http://duerrnberg.tourism.at

* 1996 – Atech – System & Netzwerkadministration
* 1998 Umzug nach Salzburg – EDV Leiter bis 2001 bei der Firma TBK
* von 1996 – 2000 Tutor am Institut für Datenverarbeitung an der UNI – LINZ
* 2001 Lehrer an der Berufschule für EDV – Techniker
* 2003 Wirtschaftsinformatik & Informatikleher an Höheren Lehranstalt für Tourismus in Bad Leonfelden, Server- & Netzwerkadministration, Projektleiter Leonardo Projekt http://leonardo.at.tt, Aufbau & Administration der E – Learning Plattform http://www.edumoodle.at/baletour

* 2007 Gründungsmitglied und Vorstandsmitglied der GPO – Generationen Partei Oesterreich, EUGP – Europäischen Generationen Partei
* 2009 Autor des Buches: ENDGAME – Abrechnung mit dem jetzigen System , verschiedene Publikationen und Artikel.

 



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