Wien

FPÖ-Wien präsentiert Frühjahrskampagne 2007!

Foto: KO DDr. Eduard Schock (li.) sowie Hans-Jörg Jenewein (re.) bei der Pressekonferenz; © FPÖ-Wien

Foto: KO DDr. Eduard Schock (li.) sowie Hans-Jörg Jenewein (re.) bei der Pressekonferenz; © FPÖ-Wien

Die Wiener FPÖ startet heute mit ihrer Frühjahrskampagne unter dem Titel: "Wo ROT regiert, wird abkassiert!". Ziel dieser Aktion sei die Information der Wiener Bevölkerung über die jüngsten Verteuerungen bei den Parkgebühren und den öffentlichen Verkehrsmitteln, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein sowie KO DDr. Eduard Schock im Zuge einer Pressekonferenz.

Die FPÖ werde mit 400 Citylight- und 1000 Großflächenplakaten sowie 50 Außenveranstaltungen Aufklärung über den jüngsten Großangriff der Wiener SPÖ-Regierung auf die Geldbörsel der Wienerinnen und Wiener betreiben, so Jenewein. Faktum sei, dass die Wiener SPÖ mit schöner Regelmäßigkeit nach Wahlen - sei es die Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl oder die Nationalratswahl - die Wienerinnen und Wiener massiv belaste und Verteuerungen ohne Ende produziere.

Besonders perfid sei die jüngste Welle dieser Verteuerungen, da sie auch jeglichen ökologischen Gründsätzen widerspreche, so Schock. Auf der einen Seite das Parken in Wien massiv zu verteuern und im selben Atemzug die Preise für die öffentlichen Verkehrsmittel ordentlich anzuheben sei nichts weiter, als eine reine Geldbeschaffungsaktion um die Löcher im Wiener Budget zu stopfen. Für die jahrelange Misswirtschaft der SPÖ-Stadtregierung müssen nunmehr wiederum die Wienerinnen und Wiener ihren Kopf herhalten, so Schock abschließend.

Quelle: FPÖ Wien 18.4.2007



Die Werbekampangne der Wiener FPÖ:

Die Werbekampangne der Wiener Freiheitlichen gegen die Gebührenerhöhungen in Wien wird mit den verschiedensten Werbemitteln durchgeführt: Plakate, eine wienweite Zeitung an alle Haushalte, mehr als 50 Strassenaktionen mit Handverteilern und ein Gewinnspiel

Der 1. Preis des FPÖ-Gewinnspiels ist eine Jahreskarte der Wiener Linien. Besonders originell ist ein weiterer Preis: Die Kostenübernahme für einmal PKW abschleppen.
 

Die Teuerungen im Detail:

In einem Pressegespräch am Mittwoch zählten Klubobmann DDr. Eduard Schock und Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein die "unverschämten Teuerungen der Stadt Wien" auf: Seit der Wiener Wahl habe es Gebührenerhöhungen in drei Wellen gegeben: Am 1. März 2006 Strom (5%), Gas (17%), Müll, Kanal und den Kulturförderungsbeitrag. Am 1.1.2007 wieder Strom (6%) und Gas (5%). Die FPÖ habe daher ihre vor längerer Zeit eingerichtete "Energie-Hotline" wieder aktiviert. Unter der Telefonnummer 403 27 22 kann man sich über den günstigsten Energie-Anbieter und einen eventuellen Wechsel zu diesem beraten lassen.

Schließlich werden, so Schock und Jenewein, im Mai die Bädertarife um 12%, am 1. Juni die Wiener Linien-Tarife um 10%, das Autoabschleppen um 19% und am 1. September die Kurzparkscheine um 50% und das "Parkpickerl" um 29% erhöht. Vor allem die Tariferhöhung bei den Wiener Linien sei angesichts des Klimawandels das falsche Signal. Umweltpolitisch sinnvoll wäre hier eine Tarifsenkung gewesen, stellten die FPÖ-Politiker fest.
 

Weitere Informationen:

Gemeinderatsklub der FPÖ, Tel.: 01-4000/81 747, Internet: www.fpoe-wien.at/

Rückfragehinweis:
Johannes Schlögl , Tel.: 01-4000/81 081 , E-Mail: slo@m53.magwien.gv.at

(RK vom 18.04.2007)