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1. Mai als Österreichischer StaatsfeiertagEigentlich wird am Staatsfeiertag (1. Mai) die Ausrufung der österreichischen Verfassung gefeiert und nicht der "Tag der Arbeit" und auch nicht der "Tag des Maibaum-aufstellens".
Leider haben das die allermeisten Volksvertreter vergessen, obwohl sie doch unseren Staat repräsentieren sollten und nicht wie Marktschreier auf Parteiveranstaltungen auftreten sollten. Veranstaltungen zum Staatsfeiertag sind nicht bekannt. Der Staatsfeiertag wird in Österreich nicht gefeiert.
Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass der 1. Mai als österreichischer Staatsfeiertag von Bundeskanzler Dollfuss 1934 ausgerufen wurde. Davor ließ Dollfuss Waffenlager der Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP) räumen und dies führte zwischen 12.-15 Februar 1934 zu den Februarkämpfen (3-Tages "Bürgerkrieg") zwischen der SDAP und der österreichischen Exekutive. 1938-1945: In den Jahren des Nationalsozialismus in Österreich war der 1. Mai der „Tag der deutschen Arbeit“ (auch: „Tag der Nationalen Arbeit“). Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer waren damals in der Deutschen Arbeitsfront zusammengefasst. Der Rathausplatz heß damals "Adolf Hitler Platz". Nichts desto trotz feiert die SPÖ diesen Tag am später umbenannten "Rathausplatz".
Mehr Infos zum österreichischen => Staatsfeiertag 
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1. Mai 2011: Maiaufmarsch der Wiener SPÖ am Wiener Rathausplatz |  | |  © ZVG Leserin von Wien-konkret
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Ort: Wiener Rathausplatz, 1. Bezirk
Programm: 9:00 Uhr Beginn mit dem Einzug ca 11:00 Uhr Ansprachen; Es sprechen: * ÖGB-Präsident Erich Foglar * Vizebürgermeisterin und Stadträtin Renate Brauner * Bürgermeister Michael Häupl, Vorsitzender der SPÖ Wien * Bundeskanzler Werner Faymann, SPÖ Bundesparteivorsitzender ca 11:45 Ende der Ansprachen
Es wird am Ende die "Internationale" und das "Lied der Arbeit" von den TeilnehmerInnen des Maiaufmarsches - gesungen.
Teilnehmer: ca. 15.000 Genossinnen & Genossen erwartet. (Der Rathausplatz war nicht voll.) Fairer Lohn für alle? * Bundespräsidenten Heinz Fischer (SPÖ) monatlich € 22.848 * Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) monatlich € 20.400 * Präsidenten des Nationalrates Barbara Prammer (SPÖ) monatlich € 17.136 * Landeshauptmann Michael Häupl (SPÖ) monatlich € 16.320 mehr über die => Politikerbezüge
PS: Im Vorjahr hatte der SPÖ um diese Zeit noch eine absolute Mehrheit, die aber bei der Wien-Wahl am 10.10.2010 verloren ging. Wird spannend, wie Häupl & Faymann das dem SPÖ-Parteivolk erklären. An eigenen Fehlern liegt es bekanntlich nie. Eventuell weil der Strache so stark war ??? Die Verlierer von ÖVP (-5,5%) und Grünen (-2,4%) sind jedenfalls an der Wahlniederlage der SPÖ (-4,9%) unschuldig. 
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1. Mai 2011 Demonstration der KPÖ in Wien |  | |
Aufruf zur Demonstration am 1. Mai 2011 in Wien Treffpunkt Albertina, 10.30 Uhr Abschlußkundgebung 11.30 Uhr vor dem Parlament
Hunderttausende, Millionen Menschen sind in den vergangenen Wochen und Monaten in Tunesien, Ägypten und anderen arabischen Ländern auf die Straße gegangen, um gegen politische Repression, soziale Ausgrenzung und Armut zu demonstrieren. Nach einer längeren Schrecksekunde haben die Mächtigen der EU und der USA, die von den Entwicklungen überrascht wurden, eine „neue“ politische Strategie inklusive einer neuen „PR-Linie“ ausgearbeitet. Ja zum Sturz mancher Diktatoren, Nein zu grundlegenden Veränderungen. Neoliberaler Kapitalismus bedeutet global millionenfachen Hunger und Tod. Selbst laut offiziellen UNO-Zahlen leben in 104 Ländern, die untersucht werden konnten, 1,7 Milliarden Menschen – ein Drittel der Bevölkerung – in mehrdimensionaler Armut mit einem Einkommen von weniger als 1,25 Dollar pro Tag. Nach Angaben von UNICEF sterben derzeit jedes Jahr weltweit 8,8 Millionen Kinder unter fünf Jahren. Viele davon an Unterernährung oder Krankheiten, die leicht zu verhindern / behandeln wären. Neoliberaler Kapitalismus steht, wie die Ereignisse in Japan zeigen, auch für die Vernichtung der menschlichen Lebensgrundlagen und skrupellose Umweltzerstörung. Obwohl durch die tragischen Geschehnisse in Japan einmal mehr sichtbar wurde, dass Atomkraft nicht sicher ist, wird versucht, den Menschen „Sand in die Augen zu streuen“.
Unterstützende Organisationen: Friedensinitiative Donaustadt, Gewerkschaftlicher Linksblock (GLB), Hiroshima-Gruppe Wien, Irakisches Haus, KSV - LiLi Kommunistischer StudentInnenverband – Linke Liste (ÖH-Fraktion), KPÖ-Wien, ÖDP- Plattform für Freiheit und Solidarität, Wiener Friedensbewegung. 
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1. Mai 2011 Mayday-Parade in Wien der Prekären (Wenigverdiener)Sonntag, 1. Mai 2011 Treffpunkt: 14 Uhr, Wallensteinplatz, 1200 Wien
Muast hackln? Wüst hackln? Wird dei Hockn zoit? Deafst übahaupt hackln? Deafst do sei? Vowos lebst? Konnst mochn wast wüst? Wos mochst, waunst kronk wiast? Wos mochst, waunst oid bist? Wos machast´n gern hom? Tuast wos gegen des Wieglwogl? Mochst wos dagegn? Wir pfeifen auf die Karotte vor der Nase, die das schöne Leben versprechen soll. Wir sagen der Entsicherung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse den Kampf an. Am 1. Mai heißt es daher wieder: MAYDAY! MAYDAY! Auf zur Parade der Prekären! Mehr Infos => http://mayday-wien.org/ 

1. Mai MaibaumaufstellenBrauchtum mit Maibaumaufstellen - Brauchtum (er)leben am 01.05.2011 (9 - 17 Uhr, Einlass bis 16 Uhr). Ort: Österreichisches Freilichtmuseum Stübing in 8114 Stübing (15 Kilometer von Graz entfernt)
Jedes Jahr wird der 1. Mai traditionellerweise mit dem Maibaumaufstellen begrüßt. Heuer ist dieses Fest gleichzeitig die Auftaktveranstaltung und Eröffnung zum Themenschwerpunkt 2011 "Holzzeiten- der Baum als Lebensbegleiter über Jahrtausende ", bei dem eine Sonderausstellung im Museumsgelände sowie Aktionen und Veranstaltungen während der Saison zum Thema Holz und Baum von verschiedenen Gesichtspunkten stattfinden! ... Beim Maibaumaufstellen selbst sind alle aufgefordert, den Baum, der schon früh morgens (um 9 Uhr) mit der Unter-stützung der Kinder mittels Traktor ins Museumsgelände transportiert wird, mitzuhelfen diesen aufzurichten. Das Fest mit Musik, Maitanz und Aktionen wie Maibaumkraxeln, Bandeltanz etc. verspricht einen unterhaltsamen Tag für die ganze Familie. Heiteren Märchen (ab 13 Uhr) sorgen bei den jungen Besuchern für gute Stimmung. Kulinarische Schmankerln und Köstlichkeiten aus der unmittelbaren Umgebung des Freilichtmuseums Wasserspatzen am offenen Feuer und sorgen beim Jausenstand für das leibliche Wohl der Besucher. Am Panoramaweg bietet sich den Besuchern ein besonders reizvoller Rundblick über das gesamte frühlingshafte Museumstal und auch die Möglichkeit, die Spitze des Maibaums auch von oben zu sehen. Beim Weiher in der Tiroler Baugruppe und bei den verschiedenen Rastplätzen können sich die Besucher von den Anstrengungen des Maibaumaufstellens und Tanzens bei einem Familienpicknick (jetzt neu!) erholen.
Rückfragehinweis: Österreichisches Freilichtmuseum Stübing, GF Mag. Egbert Pöttler,Email: egbert.poettler@freilichtmuseum.at, T.: 03124-53700
OTS0110 2011-04-28/11:00 

Rückblick: 1. Mai 2010 SPÖ-Feier am Wiener Rathausplatz | |  Bilder vlnr: Tausende Genossen am Rathausplatz - Sprecher der Veranstaltung - Forderung der SPÖ: JA zur Zuwanderung - Ja zu Wien; © Wien-konkret
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Anlässlich des Jubiläums "120 Jahre 1. Mai" wurde ein Film zur Geschichte des "Feiertags des Proletariats" präsentiert. Es wurde die "Internationale" und das "Lied der Arbeit" von den TeilnehmerInnen des Maiaufmarsches - gesungen. Teilnehmer: ca. 15.000 (laut SPÖ immer 100.000) Es gab noch genug Platz. Nicht einmal vorne bei der Absperrung gab es ein Gedränge. Dokumentarfilm / - Video zur 1. Maifeier. Vorab, es wurde auch heuer wieder viel geschummelt, nicht nur bei den Teilnehmerzahlen. Dokumentationsfilm - Video: Maiaufmarsch 1. Mai 2010 in Wien
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Video: Ca. 15.000 Genossinnen & Genossen beim Wiener Maiaufmarsch 2010; Transparente; Reden
Video 268 MB; Dauer 75 min © Wien-konkret
Video- Start/Stop durch Klick ins Bild
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Mehr Infos => 1. Maifeier 2010 

Nachlese der Feier zum 1. Mai 2007 am Wiener Rathausplatz: | 
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|  Fotos: Die Protestkundgebung und die Transparente zur 1. Mai Feier 2007; © Wien-konkret
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Anstatt wie gewohnt eine Huldigung der SPÖ und Gewerkschaftsbonzen durchzuführen, gab es heuer - am 1. Mai 2007 - eine massive Protestkundgebung. Nicht das die Genossen wegen der vielen SPÖ Umfaller und der ÖGB-Skandale zu Hause geblieben wären wie befürchtet. Nein es kam schlimmer. Die Genossinnen und Genossen kamen mit wenig erfreulichen Parolen aufmaschiert. Diese sind teilweise schon bei der Angelobungs-Demo aufgefallen. Hier ein Auszug (sozusagen ein best-of):
Mehr Infos: 1. Mai 2007 

Nachlese 1. Mai 2006: Maiaufmarsch am Wiener Rathausplatz | 
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|  Fotos: Einzug der Genossinnen und Genossen zum Maiaufmarsch (1. Mai 2006) am Wiener Rathausplatz; © R. M.
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Beim traditionellen Maiaufmarsch der Wiener Sozialdemokratie am heutigen "Tag der Arbeit" haben heuer zehntausende Wienerinnen und Wiener für Beschäftigung, soziale Gerechtigkeit und Arbeitnehmerrechte demonstriert. Das waren mehr als in den vergangenen Jahren.
Kurz nach 9:00 Uhr begann der Einmarsch der Teilorganisationen des ÖGB, der SPÖ bzw. der SPÖ Personalvertreter von verschiedenen Großfirmen (ÖBB, Wiener Linien, Gaswerke, Post, Telekom, usw.)
Mehr Infos: 1. Mai 2006 

Das Lied der Arbeit:Wir schließen diese Kundgebung traditionsgemäß mit dem schönsten und wichtigsten Lied der österreichischen Arbeiterbewegung, dem Lied der Arbeit.“
Es folgte das Absingen der Hymne der Sozialdemokratie: Das Lied der Arbeit 

GeschichtlichesAm 14. Juli 1889 wurde die "Zweite Internationale" - eine Vereinigung sozialistischer Parteien - gegründet. Die österreichische Delegation wurde von Viktor Adler angeführt. Man beschloss den 1. Mai - in Gedenken an den Gereralstreik in den USA am 1. Mai 1886 - als internationalen Kampftag für den Achtstundentag zu erklären. Seither ist der 1. Mai der Festtag des Ploritaritas.
Heute ist der 1. Mai der Tag der Arbeit - manche meinen, auch ein Gedenktag für die Arbeitslosen. Tatsächlich gedachte die Grüne Partei bereits am 30. April 2007 zum 10. Mal den Arbeitslosen.
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1.5.2011 ÖVP-Marek zum 1. Mai: Wien braucht eine mutige Arbeitsmarktpolitik!Der 1. Mai 2011 ist ein chancenreicher Tag für viele Wienerinnen und Wiener. Die heute auslaufende Übergangsregelung für Bürger aus acht der neuen EU Mitgliedsstaaten ist im Besonderen für unsere Wiener Unternehmen eine große Chance, neue Absatz- und Bezugsmärkte zu besetzen. "Wir dürfen uns die Chance der Arbeitsmarktöffnung nicht entgehen lassen", ist die Klubobfrau der ÖVP Wien, Christine Marek überzeugt. Seit Jahren fordert die ÖVP Wien die Stadtverantwortlichen auf, osteuropäischen Unternehmen zeitlich beschränkt kostengünstige Schnupperbüros zur Verfügung zu stellen. "Die Stadtregierung muss gezielt gut qualifizierte Menschen motivieren, die Öffnung als Angebot wahrzunehmen." Anstatt bestqualifizierte Fachkräfte gezielt anzusprechen und bei Bedarf für den Wiener Wirtschafts- und Arbeitsmarkt zu gewinnen, agieren die Stadtverantwortlichen wirtschaftspolitisch rückschrittlich und sind nicht in der Lage, über ihren eigenen ideologischen Schatten zu springen. Während andere Bundesländer vom Wirtschaftsaufschwung profitieren, steigt die Arbeitslosigkeit in Wien seit einem halben Jahr kontinuierlich an. Erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik braucht Mut, Engagement und Ernsthaftigkeit von Seiten der Politik. ... Rückfragehinweis: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien OTS0051 2011-05-01/13:35
Anmerkung Wien-konkret: Leider fordert die ÖVP-Wien-Chefin für österreichische Firmen keine kostenlosen Schnupperbüros. Dabei wäre es wohl sinnvoller heimische Unternehmen zu fördern, anstelle ausländsicher Firmen. Noch besser wäre es, die Steuerbelastung für heimische Firmen zu senken. Das würde am meisten Arbeitsplätze schaffen. Für wen lobbyiert Marek eigentlich als angebliche Wiener Volksvertreterin? 
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1. Mai 2011 BZÖ-Dolinschek: Arbeitnehmer haben "Genug gezahlt!""Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Österreich haben "Genug gezahlt!". Die zukünftige Politik in Österreich muss wieder darauf ausgerichtet sein, die Bürger zu entlasten statt zu belasten. Die rot-schwarze Bundesregierung fährt einen ausgedehnten Belastungskurs auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer anstatt bei sich selbst zu sparen. Hier bedarf es einer raschen Kurskorrektur. Denn nur wenn sich die Arbeitnehmer etwas leisten können, kommt auch die Wirtschaft in Schwung", stellte heute BZÖ-Arbeitnehmersprecher Abg. Sigisbert Dolinschek zum 1. Mai fest. Dolinschek verwies in diesem Zusammenhang beispielsweise auf die Erhöhung der Mineralölsteuer, die Kürzungen bei der Familienbeihilfe, die Verschlechterungen beim Pflegegeld und beim Alleinverdienerabsetzbetrag. "Faymann und Spindelegger sollen endlich die zahlreichen sauteuren rot-schwarzen Privilegien etwa bei den ÖBB und der Nationalbank beseitigen, anstatt die Bürgerinnen und Bürger zu schröpfen." Der BZÖ-Arbeitnehmersprecher warnte vor einem massiven Ansteigen der Inflation. "SPÖ und ÖVP wollen auf dem Rücken der Arbeitnehmer die Inflation das Budget sanieren. Die Inflation wirkt genauso wie eine Steuer - sie ist die Steuer der kleinen Einkommensbezieher und um diese Steuer kommen die Betroffenen nicht herum. Es muss daher auf den enormen Anstieg der Inflation sofort mit einer massiven Steuersenkung reagiert werden", forderte Dolinschek die Umsetzung des einfachen und sozial gerechten BZÖ-Flat-Tax-Modells. Weiters kritisierte Dolinschek die mit dem heutigen Tag vollzogene Öffnung des heimischen Arbeitsmarktes für alle Arbeitskräfte aus allen EU-Ländern. "Es fehlen Maßnahmen der rot-schwarzen Regierung, um die Österreicher vor Lohn- und Sozialdumping zu schützen. Mit dem Wegfall dieser Übergangsbestimmungen werden Arbeitskräfte verstärkt in Österreich ihre Dienste anbieten und dabei auf die österreichischen Mindestlohnvorschriften relativ wenig Rücksicht nehmen. Dem sind die österreichischen Arbeitnehmer dank SPÖ und ÖVP schutzlos ausgeliefert", kritisierte der BZÖ-Arbeitnehmersprecher. Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ OTS0022 2011-05-01/10:45

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30.4.2011 ÖVP-Gerstl: FPÖ hat die Ostöffnung selbst mitbeschlossen!"Die Arbeitsmarktöffnung am 1. Mai 2011 hat die FPÖ gemeinsam mit der ÖVP auf Bundesebene im Jahr 2004 selbst beschlossen", so ÖVP Wien Stadtrat Wolfgang Gerstl zu den Aussagen der FPÖ Wien. "Es ist verwunderlich, dass sich die FPÖ nichteinmal an die selbst mitbeschlossene Übergangsregelung erinnert. Die Entscheidung war gut und ermöglichte einen kontrollierten Zugang von Facharbeitern über die letzten Jahre, sowie eine gute Vorbereitungszeit auf die Arbeitsmarktöffnung. Reden wir uns die Chance der Ostöffnung nicht schlecht", so Gerstl abschließend. Rückfragehinweis: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien, Tel.: (+43-1) 4000 /81 913 OTS0055 2011-04-30/13:32


30.4.2011 FPÖ-Kickl: Am 1. Mai feiern Hundstorfer und Genossen Anstieg der Arbeitslosigkeit, Lohndumping und Billigkonkurrenz"Mit der morgigen Öffnung des österreichischen Arbeitsmarktes für Ostarbeiter, den Hundstorfer und Genossen am Rathausplatz in Wien begehen, feiern er und seine Partei den bevorstehenden Anstieg der Arbeitslosigkeit, Lohndumping und Billigkonkurrenz und liefern einen Nachweis mehr, dass die SPÖ als Partei der österreichischen Arbeitnehmer abgetreten ist", kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Aussagen Rudolf Hundstorfers in der Ö1-Radioreihe "Im Journal zu Gast". Bis jetzt habe sich Hundstorfer mit Schönfärbereien, Beschwichtigungen, Placebo-Maßnahmen und Zahlenspielereien über den zu erwartenden Ansturm von Billigarbeitskräften über die Zeit retten können. "Ab morgen trifft Hundstorfer auf die Realität", so Kickl. Weder das noch rasch beschlossene so genannte Lohn- und Sozialdumpinggesetz, noch die von Hundstorfer als Allheilmittel propagierte Absicherung des Kollektivvertragssystems, würden in die ihrer Heimat arbeitslose Ostarbeiter und Personen, die ihre Einkommenssituation verbessern wollten davon abhalten, die österreichischen Grenzen zu überschreiten, um in unseren Arbeitsmarkt und damit auch in Sozialsystem einzupendeln bzw. zuzuwandern, so Kickl, der einmal mehr darauf verwies, dass die österreichischen Sozial- bzw. Familienleistungen deutlich über den Mindestlöhnen der betroffenen Ländern lägen. "Ab Morgen wird sich die unverantwortliche Untätigkeit der rot-schwarzen Bundesregierung rächen, die in blindem Brüssel-Gehorsam darauf verzichtet hat, eine zeitlich unbegrenzte Verlängerung der Übergangsfrist für den EU-Nettozahler Österreich bei der EU heraus zu verhandeln", so Kickl, der aufgrund der dann steigenden Arbeitslosigkeit schwere Zeiten auf die heimischen Arbeitnehmer zukommen sieht.
Rückfragehinweis: Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 OTS0053 2011-04-30/13:28 

1. Mai 2010: VP-Marek zum 1. Mai: "Nicht selbst bejubeln, sondern für Wien arbeiten"Häupl droht zum Arbeitslosen-Bürgermeister zu werden
"Heute jubeln am Wiener Rathausplatz wieder einmal die SPÖ-Granden. Angesichts der desaströsen Arbeitsplatz-Bilanz in Wien wäre die Häupl-SPÖ gut beraten, endlich für Wien zu arbeiten, statt sich am Rathausplatz in Selbstbejubelung und Eigenlob zu ergehen." Das sagte die Landesparteiobfrau der ÖVP Wien, Christine Marek, anlässlich der SPÖ-Kundgebung zum Tag der Arbeit.
"Eine SPÖ-Stadtregierung braucht sich gerade an einem solchen Tag nicht für eine Arbeitsplatz-Kompetenz loben, die sie nicht hat. Auf dem Arbeitsmarkt besteht dringender Handlungsbedarf. Die Menschen machen sich große Sorgen um ihre Arbeitsplätze und um ihre persönliche Absicherung. Und sie machen sich zu Recht Sorgen um ihre Kinder, denn diese finden immer schwerer Lehrstellen und Ausbildungsplätze. Wenn Häupl hier nicht gegensteuert, wird er in die Annalen der Stadt als Arbeitslosen-Bürgermeister eingehen", prognostizierte Marek.
In den vergangenen 15 Jahren unter Häupl sind rund 5000 Arbeitsplätze in Wien vernichtet worden, während österreichweit zwischen 1994 und 2009 über 300.000 Arbeitsplätze neu geschaffen wurden, rechnete Marek vor. "Dazu trägt Wien bei vielen wirtschaftlichen Kennzahlen die Rote Laterne. Und im Vergleich etwa zu Oberösterreich muss sich Wien wirklich genieren. Angesichts dieser traurigen Bilanz wäre eigentlich demütiges Schweigen angesagt statt eine Selbstbeweihräucherung auf Kosten der Wiener Steuerzahlerinnen und Steuerzahler."
"Gerade die Arbeitsmarkt-Daten zeigen: Die SPÖ-Alleinregierung schadet Wien. Und bei Kritik an objektiven Fakten gibt es immer dieselbe Reaktion: Alles ist super und wer das Gegenteil behauptet, ist inkompetent. So kann es in Wien nicht weitergehen", sagte Marek in Blickrichtung der Wiener Gemeinderatswahl am 10. Oktober. "Gerade in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit zählen Wirtschaftskompetenz und Hausverstand statt ideologischer Scheuklappen. Die ÖVP ist bereit, Verantwortung zu übernehmen. Weil wir?s wollen. Und weil wir?s können."
Armutsbekämpfung durch Schaffung von Arbeitsplätzen "Gerade die Schaffung von Arbeitsplätzen ist die beste Armutsbekämpfung. Diesen Wert von Wirtschaft müssen wir den Menschen in Wien vermitteln", betonte die Wiener VP-Chefin. Und abschließend: "Wir wollen die Bürokratiehürden aus dem Weg räumen und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Steuergeld der Menschen. Wir wollen eine bürgerfreundliche Verwaltung für Wien - bei Unternehmensgründungen und im täglichen Leben. Es muss Freude machen, ein Unternehmen zu gründen und Arbeitsplätze zu schaffen - Wien muss eine Weltstadt sein, in der sich Leistung auszahlt."
Rückfragehinweis: ÖVP Wien - Pressestelle Tel.: (01) 515 43 - 940, OTS0022 2010-05-01/11:27
Anmerkung Wien-konkret: Den verantwortungslosen Umgang mit Steuergeld demonstriert gerade ÖVP-Finanzminister Josef Pröll, indem er gerade 2 Milliarden Euro unseres Steuergeldes den Griechen spendet bzw. zuschießt! 


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