Wien

Partei WIFF - Wir für Florisdorf

Bezirksräte: Hans Jörg Schimanek (Obmann) und Oskar Turtenwald, (Obmann-Stv.)
Der WIFF-Vorstand besteht aus 15 Personen.
Kontakt: 1210 Wien, Weisselgasse 8
Tel./Fax: 01/ 2700710   e-mail: office@wiff21.at  
Webseite: www.wiff21.at



Ziele der WIFF-Partei:

WIFF – Wir für Floridsdorf wurde als gänzlich unabhängige politische Partei im Juni 2010 ordnungsgemäß beim Bundesministerium für Inneres angemeldet.
Wir von WIFF es uns zur Aufgabe gemacht, in Zukunft mit unserer ganzen Kraft für unseren Heimatbezirk Floridsdorf und dessen Bürger tätig zu sein. Denn Floridsdorf könnte – wenn es ein Bezirksvorsteher entsprechend zu nutzen weiß – auch im Wiener Rathaus „eine Macht“ sein. Unser Bezirk ist mit seinen über 140.000 Einwohnern etwa der Stadt Salzburg gleich zu setzen. Wenn man jedoch beispielsweise als Bezirksvorsteher in das Wiener Rathaus sozusagen „unter dem Teppich“ hineinschleicht und sich mit der Rolle des Erfüllungsgehilfen der politischen und beamteten Rathausbürokratie zufrieden gibt, wird man sich mit etwaigen Wünschen für unseren Bezirk stets nur hinten anstellen können.
   Das Team von WIFF – Wir für Floridsdorf will jedenfalls mit dazu beitragen, dass sich diese Zustände im Bezirk – vom Sterben der Einkaufsstraßen bis zur Lebensqualität im Gemeindebau und der Erhaltung von möglichst viel Grünraum – künftig verbessern.
   Dazu benötigen wir die Unterstützung möglichst vieler Bewohnerinnen und Bewohner unseres Bezirkes auch in Form aktiver Mitarbeit und freuen uns auf jede einzelne Kontaktaufnahme.



5.8.2015: Die Gemeinderatskandidatur von "Wir für Floridsdorf – WIFF" ist bereits fix:

Gestern wurden die notwendigen Unterstützungserklärungen eingereicht. Ein Grundmandat in Floridsdorf ist das Wahlziel!
   Die 2009 gegründete politische Partei "Wir für Floridsdorf – WIFF" kandidiert am 11. Oktober nicht nur für die Floridsdorfer Bezirksvertretung, sondern will im Wahlkreis Floridsdorf auch einen Sitz im Wiener Gemeinderat erobern. WIFF hat bereits gestern (Montag) zum frühestmöglichen Zeitpunkt die erforderlichen Unterstützungserklärungen und die Kandidatenlisten bei der Bezirkswahlbehörde überreicht.
   "Wir wollen als unabhängige Stimme Floridsdorfs im Rathaus fungieren und sind überzeugt, dass wir den Einzug auch schaffen werden", sagt WIFF-Landesparteiobmann Hans Jörg Schimanek. Es wäre dies das erste Mal in der Geschichte von Wiener Wahlen, dass eine Kleinpartei, die nur in einem Wahlkreis antritt, ein Grundmandat erreicht. Dazu werden je nach Wahlbeteiligung zwischen 6.000 bis 6.500 Stimmen notwendig sein.
   Insgesamt sind im Wahlkreis Floridsdorf zehn Gemeinderatsmandate und 60 Bezirksratsmandate zu vergeben. "2010, als uns noch keiner kannte, haben wir auf Anhieb zwei Bezirkssitze erreicht, da wäre es nach fünf Jahren vollem Einsatz für den Bezirk und die Anliegen seiner Bewohner doch gelacht, würden wir uns nicht zumindest verdreifachen und in den Gemeinderat einziehen", sind die beiden WIFF-Spitzenkandidaten Hans Jörg Schimanek und Oskar Turtenwald überzeugt.



27.5.2015 Nach brutalem Raubüberfall: WIFF fordert die sofortige Einrichtung einer Polizeistation am Bahnhof Floridsdorf!

Nach dem brutalen Raubüberfall am Bahnhof Floridsdorf (ein 69-jähriger Mann auf der WC-Anlage beraubt und erlitt eine Kieferprellung) reicht es endgültig! “Floridsdorf ist – wie Polizeiinsider bestätigen - bereits schlimmer als der Praterstern. WIFF – Wir für Floridsdorf fordert mindestens eine mobile Polizeistation im Bahnhofsbereich Franz-Jonas-Platz. Denn wenn St. Pölten mit 52.716 Einwohnern seit wenigen Wochen eine fixe Polizeistation am Bahnhof haben kann, dann muss das für Floridsdorf mit 151.740 Einwohnern auch möglich sein”, so die beiden WIFF-Bezirksräte Oskar Turtenwald und Hans Jörg Schimanek.
   Jetzt muss Schluss sein mit den Verharmlosungen: “Wir brauchen keine Schönredereien von SPÖ, Grünen und Polizeispitze!” Die Bevölkerung fordert “Null Toleranz” gegenüber Einbrechern und Gewalttätern. Dass der Franz Jonas-Platz bereits schlimmer als der Praterstern ist, ist ein unhaltbarer Skandal und ein Armutszeugnis!”, so die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.
   Die Gewalt-, Alkohol- und Drogenszene ufert längst auch in Floridsdorf aus – und hier speziell im Bereich des Bahnhofs Floridsdorf. “Wir brauchen daher im Bahnhofsbereich nicht nur mehr Polizeistreifen zur Prävention, sondern auch eine lückenlose Überwachung des Bereiches durch Kriminalbeamte”, so Turtenwald und Schimanek.



6.4.2015: WIFF fordert: Reduzierung der Landtags-, Gemeinderats- und Bezirksvertretungsmandate um ein Drittel.

Im Wiener Rathaus sitzen derzeit 100 Landtagsabgeordnete und Gemeinderäte in Doppelfunktion, in den Bezirken – je nach Größe – liegt die Anzahl der Mandatsträger zwischen 40 und 60.
   “Eindeutig zu viel!”, sagt WIFF-Parteiobmann Hans Jörg Schimanek. “Wir haben bereits 2010 eine Reduzierung dieser Mandatszahlen um ein Drittel verlangt und wiederholen diese Forderung jetzt erneut. Die Umsetzung würde nicht nur eine Entlastung des ohnehin stets klammen Stadtsäckels bringen, sondern vor allem auch eine Effizienzsteigerung bei der politischen Arbeit bewirken”.
   Der WIFF-Bezirkspolitiker wartet auch gleich mit seinem Bezirk Floridsdorf als Beispiel auf: “In der Floridsdorfer Bezirksvertretung sitzen insgesamt 60 Mandatare. Weit mehr als ein Drittel davon fällt in den Ausschüssen und den Sitzungen des Bezirksparlamentes ausschließlich durch Handaufheben – oder unten lassen – auf, je nach Befehl der jeweiligen Parteispitze. WIFF fordert daher: Schluss mit den Versorgungsposten für brave Parteisoldaten auf Kosten der Wiener Steuerzahler!”
   Schimanek abschließend: “Uns ist schon klar, dass eine solche Mandatsverringerung auch WIFF treffen würde. Aber hier geht es doch nicht um die Befindlichkeit politischer Parteien. Wer mehr Mandate will, muss eben in Zukunft auch verstärkte und bessere Arbeit für die Bevölkerung leisten”.
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Bezirksrat Hans-Jörg Schimanek
tel: 0664 20 24 132



31.3.2015 Handtaschenräuber, Einbrecher, Bettlerbanden: WIFF fordert von Politik und Behörden NULL TOLERANZ!

"Wien rüstet sich gegen Bettler-Busse – In der Karwoche pilgern organisierte Bettler-Banden in die Städte" titelt der KURIER am 30. März in seinem Chronikteil. Die KRONENZEITUNG und HEUTE berichten am selben Tag über einen Handtaschenraub in der Schloßhofer Straße (Gratulation an die Floridsdorfer Polizei, die den Tätern kurz darauf Handschellen anlegen konnte) und über einen Einbruch (einer unter vielen) in eine Floridsdorfer Wohnung. 
   "Wie lange noch will die Politik tatenlos zuschauen, wie unser Bezirk – und mit Floridsdorf auch ganz Wien – zu einem Verbrecherparadies verkommt? WIFF – Wir für Floridsdorf fordert sofortiges Handeln und Null Toleranz gegenüber Gewalttätern, Diebs-, Einbrecher- und Bettlerbanden. Als Sofortmaßnahme muss ein Einreiseverbot für Bettlerbusse an den Grenzen verhängt werden. Die Ausrede, dies würde den EU-Richtlinien widersprechen, lassen wir und wohl auch ein Großteil der Bevölkerung nicht mehr gelten. Unsere heimische Spitzenpolitik  muss endlich erkennen, dass die Sicherheit in unserer Stadt, in unserem Land, höher zu bewerten ist als die Einhaltung dubioser und angesichts der Ereignisse in den letzten Jahren längst überholter Abkommen!", so die beiden WIFF-Bezirkspolitiker Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. Sie fordern die Ressortchefs im Innen- und Justizministerium auf, speziell mit Rumänien, Bulgarien, der Slowakei und Ungarn sofortige Verhandlungen zu führen mit dem Ziel, in Österreich festgenommene und verurteilte Straftäter umgehend in Gefängnisse ihrer Herkunftsländer überstellen zu können, wo sie ihre Strafe dann verbüssen sollen.
   "Selbst wenn Österreich als Gegenleistung die Kosten für den Aufenthalt dieser Verbrecher in den ausländischen Gefängnissen bezahlen müsste, wäre eine solche Lösung deutlich besser, als die Straftäter in unseren Gefängnissen unterbringen zu müssen. Denn hier bei uns sind selbst die Gefängnisse im Vergleich zu den Wohnverhältnissen der meisten Täter in deren Heimatländern wahre Luxusdomizile", sind die beiden WIFF-Bezirksräte überzeugt. 
   Ein Machtwort fordert WIFF auch von Bürgermeister Häupl: "Die Nummer eins im Rathaus spielt zumeist immer dann den starken Mann, wenn es um parteipolitische Interessen und Pfründe geht. Hier hätte Häupl die Gelegenheit, endlich einmal die Interessen der Wienerinnen und Wiener auch gegenüber der Regierung massiv zu vertreten", so Schimanek und Turtenwald abschließend.
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17.12.2014: WIFF fordert: Vignettenpflicht für Nordbrücke muss aufgehoben werden

Weihnachtszeit ist Vignettenzeit. Deshalb erneuert WIFF – Wir für Floridsdorf seine Forderung, "die Abschaffung der Autobahnvignetten-Pflicht für die Nordbrücke. Das wäre eine Erleichterung für viele FloridsdorferInnen!", so WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald. Denn: Die Nordbrücke ist die Verlängerung der Donaukanal-Bundesstraße B 227 und wurde 2002 willkürlich per Gesetz zur Autobahn aufgestuft.
   Seit 1997 gibt es die Autobahn-Vignette in Österreich. 2002 wurde die bis dahin zur Donaukanal-Bundesstraße B227 zählende Nordbrücke willkürlich zur Autobahn erklärt. Für viele FloridsdorferInnen, die kaum Autobahnen benutzen, eine untragbare Situation. Denn die Brigittenauer Brücke ist aufgrund ihrer abgelegenen Lage im Bruckhaufen als Ausweichroute für die meisten Menschen untauglich. Der Weg über die Floridsdorferbrücke ist für Viele ein Umweg.
   Ossi Turtenwald: „Außerdem mündet die Floridsdorferbrücke fast direkt in das Floridsdorfer Bezirkszentrum Am Spitz. Und dieser Bereich sollte vom motorisierten Individualverkehr dringend entlastet wurden. Auch ist die Nordbrücke ab 2016 der direkte Weg zum SMZ Nord – und der Weg zum Spital sollte ohne Vignette möglich sein. Für die ASFINAG wird dieser geringe Einnahmenverlust wohl verkraftbar sein!“
   KONTAKT: WIFF - Wir für Floridsdorf, Bezirksrat Ossi Turtenwald   tel: 0660 202 1955



12.12.2014 Physikalische Ambulanz Wien-Nord schließt 18 Monate vor Neu-Eröffnung im SMZ Nord

"Koordination" a la Krankenanstaltenverbund und Wiener Gebietskrankenkassa:
Physikalische Ambulanz im WGKK-Gesundheitszentrum Wien-Nord  in der Floridsdorfer Abschenbrennergasse soll mit Februar 2015 gesperrt werden, obwohl das im SMZ Nord geplante neue Institut frühestens im Herbst 2016 eröffnet wird.
   Weil die Wiener Gebietskrankenkasse vom Krankenanstaltenverbund (KAV) als  Bauherr des neuen Krankenhauses in Floridsdorf schon vor Jahren die Information erhalten hatte, mit der Eröffnung des neuen SMZ Nord wäre 2014/15  zu rechnen, hatte man bei der WGKK Vorbereitungen getroffen, die Physikalische Ambulanz in der Aschenbrennergasse zu schließen, um die Betreuung der immer zahlreicher werdenden Diabetes-Patienten räumlich ausweiten zu können.
Offenbar dürften die andauernden Verschiebungen des Eröffnungstermins für das neue Krankenhaus an den Verantwortlichen  der WGKK unbemerkt  vorüber gegangen sein. Denn die Vorbereitungen zur Schließung der Physikalischen Ambulanz liefen weiter und sollen bis Februar – mit der endgültigen Schließung –  beendet sein.
   "Auf der Strecke bleiben alle Patienten, vor allem jene, die künftig zu ihren vertrauten Therapeuten bis zur Eröffnung des SMZ Nord weite Wege in andere Bezirke in Kauf nehmen müssen. Dorhin wurden bzw. werden die Mitarbeiter der Floridsdorfer Physikalischen Ambulanz versetzt ", bemängelt WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek das Vorgehen der Krankenkasse. "Die ständigen Bauverzögerungen beim neuen Krankenhaus hätten doch auch bis in die Chefetagen der WGKK durchdringen müssen. Wir ersuchen daher Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely, bei der WGKK den weiteren Betrieb der Physikalischen Ambulanz im WGKK-Gesundheitszentrum Wien-Nord bis zur Eröffnung des neuen Krankenhauses einzufordern", so Schimanek abschließend.

WIFF wird einen entsprechenden Antrag in der Sitzung der Bezirksvertretung am 17. Dezember einbringen.
WIFF - Wir für Floridsdorf



12.8.2014: Straßenprostitution in Strebersdorf: Firmeninhaber und Anrainer der Umgebung gehen auf die Barrikaden

Die Straßenprostitution in Strebersdorf ufert aus: Ein Tankstellenpächter wurde von einem Zuhälter attackiert. Firmeninhaber und Anrainer der Umgebung gehen jetzt auf die Barrikaden. Morgen (13. August) empfängt der Floridsdorfer Bezirksvorsteher Papai eine Delegation von Strebersdorfer Firmen und Anrainern. Und: Sogar schwangere Mädchen werden von ihren Zuhältern zur “Arbeit” in Strebersdorf angehalten.
“Für uns kommt nur eine Lösung des Problems infrage: Die Straßenprostitution im Gewerbe / Industriegebiet und Umgebung muss weg!”, lautet die einhellige Forderung der dort ansässigen Firmeninhaber und Bewohner der Umgebung. In jüngster Zeit ufert die Szene aus, ein Tankstellenpächter wurde sogar von einem Zuhälter attackiert, weil der an die ‘Illustre Gesellschaft” vor seiner Tankstelle nichts mehr ausschenken wollte.
“Es ist höchste Zeit, dass die Politik hier tätig wird und der Polizei die Möglichkeit gibt, den gesamten Bereich zwischen Marchfeldkanal und Scheydgasse zum Sperrgebiet zu erklären”, fordern die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. Sie sehen sich seitens betroffener Anrainer und Firmen tagtäglich mit mehr Ersuchen um Unterstützung konfrontiert.
“Der Verweis von Bezirksvorsteher Papai, die Marchfeld-Betriebsgesellschaft und die MA 48 hätten ohnehin erst kürzlich den gesamten Bereich gereinigt, ist an Peinlichkeit nicht zu übertreffen. Wie kommen die Steuerzahler dazu, die Beseitigung diverser gebrauchter Utensilien von Prostituierten und deren Freiern zu finanzieren?, ärgern sich die beiden Bezirkspolitiker.
   “Für uns kommt die von Papai vorgeschlagene ‘zeitliche Beschränkung’ des Straßenstrichs in Strebersdorf jedenfalls nicht infrage. Vielmehr muss der gesamte Bereich zwischen Marchfeldkanal, Autokaderstraße, Scheydgasse und Umgebung zum Sperrgebiet erklärt werden. Wer in Wien glaubt, der Prostitution nachgehen zu müssen, der soll dies in einem der unzähligen Laufhäuser oder Bordellen praktizieren!”, so Schimanek und Turtenwald  abschließend.
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11.8.2014: Lässt Stadt Wien Magdalenenhof komplett verfallen?

Seit Dezember 2011 steht der Magdalenenhof am Bisamberg leer. Jetzt dürfte die Situation eskalieren. Ein anonymer Floridsdorfer berichtet WIFF von eingeschlagenen Scheiben, Verwüstungen, sperrangel-weit-offenen Fenstern, etc. “Es ist komplett unverständlich, warum die Stadt Wien seit zweieinhalb Jahren keinen Plan für eine Nachnutzung präsentiert. Der Eindruck, das Floridsdorfer Baujuwel wird absichtlich dem Verfall preisgegeben, ist nicht von der Hand zu weisen”, meint WIFF-Bezirksrat Oskar Turtenwald.
   Seit mittlerweile zweieinhalb Jahre steht das Jagdschloss Magdalenenhof am Bisamberg leer. Immer mehr FloridsdorferInnen fragen sich, warum? Ein besonders besorgter Bürger machte jetzt einen näheren Lokalaugenschein und berichtet: “Der früher wunderschöne Park ist komplett verwahrlost. Der Eingang notdürftig mit Kleiderbügeln versperrt, am Hintereingang gab es offenbar Einbruchsversuche. Mehrere Fenster wurden eingeschlagen, überall liegen Glasscherben. Und das Beste: Alle Fenster waren sperrangelweit geöffnet.” Unverständlich, warum die Fenster permanent geöffnet sind, wo doch angeblich das benachbarte Forstamt sich um den Magdalenenhof kümmert. Der besorgte Bürger hat die Fenster übrigens geschlossen.
    Logisch, dass es auch in den Innenraum bereits zu Verwüstungen gekommen ist. Bezirksrat Turtenwald: “Stadträtin Sima soll jetzt endlich sagen, was ihr Plan ist. Die Zerstörung eines Bezirksjuwels und eine Betonsiedlung auf der grünen Wiese oder die Rettung des historischen Magdalenenhofs und eine sinnvolle Nutzung. Pläne für eine neue Nutzung oder auch Interessenten für die Pacht kann WIFF jederzeit liefern – daran scheitert es also nicht!”
   Und so sieht das Stadträtin Ulli Sima in einer Anfragebeantwortung vom 5. März 2014: “Die Villa Magdalenenhof selbst wird samt Garten regelmäßig gepflegt und instand gehalten. Dazu wird der Garten gemäht (zählt zur regelmäßigen Pflege des Gartens nicht auch das Mähen des Gartens..? – Anm. WIFF), der Baumbestand gepflegt (zählt wohl auch zur Pflege des Gartens…– Anm. WIFF) und es finden regelmäßig Kontrollbegehungen statt, um auftretende Schäden festzustellen und gegebenenfalls zu beheben”.
   Über solche Aussagen können regelmäßige Beobachter und vor allem Bauexperten nur den Kopf schütteln. “Wenn die Bausubstanz nicht rasch zumindest teilsaniert wird, dürfte das  Jagdschloss schon bald völlig unsanierbar werden”, sagt ein Floridsdorfer Bautechniker, der wöchentlich mehrmals auf dem Bisamberg joggt. Simas sich stets wiederholende Aussagen um sich aus der Verantwortung zu stehlen lauten seit 2011: “Zur möglichen Nachnutzung finden laufend Gespräche statt”.
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29.7.2014: Bahnhof Floridsdorf: Nach WIFF-Anträgen hat Taubenplage bald ein Ende

Die Taubenplage im Bahnhofsgebäude auf dem Franz Jonas-Platz wird bald ein Ende haben. Nach zwei WIFF-Anträgen  haben kürzlich die Arbeiten zur “Taubenfreimachung” begonnen, wobei den Arbeitern wohl alles abverlangt wird. im Laufe der Jahre haben sich unzählige Tauben in den Zwischendecken vor allem beim Abgang zur U6 eingenistet, die Arbeiter sehen sich nicht nur mit den lebenden Tieren, sondern mit Unmengen an Taubenkot und Kadavern konfrontiert. Im Spätherbst sollen die Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen werden.
   “Auch im Namen tausender betroffener Fahrgäste bedanken wir uns bei Frau Viezbürgermeisterin Brauner dafür, dass Sie den Anträgen von WIFF – Wir für Floridsdorf entsprochen und die Wiener Linien zur Sanierung veranlasst hat “, freuen sich die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.
   “Es ist nur zu hoffen, dass sich auch jene Personen, die auf dem Franz Jonas-Platz trotz Verbotes täglich Unmengen an Taubenfutter verstreuen, der Unsinnigkeit ihres Handelns besinnen”, so Turtenwald abschließend.
Rückfragehinweis: WIFF - Wir für Floridsdorf, Bezirksrat Hans-Jörg Schimanek tel: 0664 20 24 132 und Bezirksrat Ossi Turtenwald tel: 0660 202 1955





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