Wien

Partei: "Bündnis Neutrales Freies Österreich" (NFÖ)



 
NFÖ (Bündnis Neutrales Freies Österreich), Bundesorganisation
6010 Innsbruck, Postfach 110
6404 Polling in Tirol, Pollingberg 63
 
Telefon: 05238-86243
Mobil: 0699-10086924
Website: www.nfoe.at

Bundesparteiobmann: Dipl.-Ing. Rudolf Pomaroli
Gründungsversammlung: am 11. Oktober 2003 in Salzburg 
Spendenkonto: Neutrales Freies Österreich,  Kontonummer: 29637,  BLZ: 42390, Volksbank Tirol.

Wahlantritte:
* Nationalratswahl 2006: Als Liste "EU-Austritt - Neutrales Freies Österreich" in den Bundesländern Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten und Wien angetreten. NFÖ-Ergebnis: 0,2%
* EU-Wahl 2014: im Wahlbündnis EU-STOP österreichweit. Ergebnis: 2,8%



25.1.2014: Bundesversammlung in Salzburg


Das "Neutrale Freie Österreich" (NFÖ) hat heute in ihrer Bundesversammlung in Salzburg das gemeinsame Antreten mit der EU-Austrittspartei bei der kommenden EU-Wahl beschlossen.
Das gemeinsame Wahlbündnis wird unter dem Namen "EU-Stop" antreten.
 
Pressekonferenz ist am Do., 30.1.2014 um 14:00 Uhr im Restaurant Stieglbräu, Rainerstraße 12-14, 5020 Salzburg.
Um Anmeldung wird gebeten:



Ausrichtung des NFÖ

Bündnis Neutrales Freies Österreich (NFÖ) ist eine politische Initiative. Sie bezweckt die Erfassung gleichgesinnter Menschen, um an der politischen Willensbildung in Österreich mitzuwirken. Die Satzung dieser Initiative wurde am 17. März 2003 beim Bundesministerium für Inneres hinterlegt. Ihre Gründungsversammlung fand am 11. Oktober 2003 in Salzburg statt.
 
Das erklärte Ziel dieser politischen Initiative ist es, die Republik Österreich souverän, demokratisch und neutral zu erhalten, wie es in der Bundesverfassung, Artikel 1 festgeschrieben  ist: "Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus."     

Aus der Sicht der NFÖ führt infolgedessen kein Weg an einem Austritt aus der EU, NATO (PfP) und WTO vorbei.
 

Programm & Ziele:

* Mitbestimmung statt Scheindemokratie! Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild
* Neutralität statt Militärbündnisse! Bewahrung der österreichischen Neutralität von 1955.
* Wiedererlangung der österreichischen Unabhängigkeit und Souveränität! Derzeit nur möglich durch einen schrittweisen, durch bilaterale Verträge abgesicherten Austritt aus der EU.
* Kein Ausverkauf Österreichs!
* Tierschutz statt Tierleid!
* Schiene statt Transit-Lawine!
* Regionales Wirtschaften statt Globalisierung!
* Naturnahe statt industrialisierte Landwirtschaft!
* Erneuerbare Energien statt Atom-Energie
* Menschenwürdige Kunst statt vulgärer Aktionen
* Deutsch als österreichische Amtssprache ernst nehmen!
* An den Interessen Österreichs orientierte Ausländerpolitik statt unbegrenzter Zuwanderung
* Einsparungen bei Politikern statt beim Volk!
* Die Familie ist unverzichtbar für eine gesunde Gesellschaft        
    



Presseaussendungen des NFÖ:

19.12.2013 Was wir uns für das Jahr 2014 wünschen: Gerechtigkeit und Frieden

Bundesregierung ohne Gerechtigkeitsempfinden?
In der Angelegenheit „unerklärbar“ hoher Vorstandsbezüge von staatsnahen Unternehmen (durchschnittliches Jahresgehalt von Vorständen der Post AG: 801.200 Euro - demnach ca. das Dreifache eines Bundeskanzler-Gehalts!) ist ein schwerwiegender Vorwurf kaum mehr zu überhören: Je gnadenloser Vorstände ihre Mitarbeiter “ausbeuten“, umso höher ihre Bezüge. Insofern kann es nur die vernichtende Schlussfolgerung geben: Die Verantwortlichen in der Bundesregierung, wollen oder akzeptieren zumindest, dass Arbeitnehmer möglichst bis zum letzten Blutstropfen ausgequetscht werden. Wie sonst können sie solchen exorbitanten Bezügen zustimmen? Fehlt der alten und neuen Bundesregierung ein soziales Gerechtigkeitsempfinden?
Sie hat die Chance, dieses Unrecht im neuen Jahr zu korrigieren.

Präsident Hollande braucht dringend Geld – zur Finanzierung von Kriegen
Präsident Hollande drängt auf finanzielle Unterstützung der EU für französische Militäreinsätze in Afrika.
Wir fragen uns: „Wozu müssen EU-Länder außerhalb Europas Kriege führen?“ Zur Sicherung wichtiger Rohstoffquellen und strategischer Machtpositionen? Ist das ihr Verständnis von Frieden, den die EU in Europa ihren Aussagen nach anstrebt? Die Aus-lagerung von Kriegen in andere Kontinente und Länder befreit die Europäische Union nicht vom Vorwurf der Kriegstreiberei! Wäre sie eine Gemeinschaft, der es ernsthaft um den Frieden in Europa und der Welt ginge, so würde sie vehement einen Rückzug militärischer Truppen aus Afrika und Asien fordern und bei ihren Mitgliedsländern auch durchsetzen.
Monsieur Hollande, beenden Sie endlich Ihre Kriegseinsätze in Afrika!
So würden Sie einen sichtbaren Beitrag für den Frieden im EU- Europa leisten, ersparen
sich entwürdigendes Geld-Betteln und Frankreich muss keine zusätzlichen Schulden machen.

Frohe, friedliche Weihnachten wünscht allen Redaktionen und Medien-Mitarbeitern
Rudolf Pomaroli
Bundesobmann



31.3.2013 Nur durch Wahrheit, Gerechtigkeit und Verzeihen gibt es Frieden

Wenn die USA und EU im Fernen Osten wirklich Frieden wollen, so sollten sie Nordkorea in christlich vorbildlicher Weise einen (ersten) Schritt entgegenkommen und nicht weiteres Öl ins Feuer gießen.
„Nordkorea erklärt am 8. März 2013 den Waffenstillstand mit Südkorea für nichtig“, „das Regime kappt das „Rote Telefon“, „Nordkorea droht mit einem Atomschlag“, „Kriegszustand mit Südkorea ausgerufen“ u.ä.
   Diese Schlagzeilen, der vergangenen Tage klingen in der Tat bedrohlich.
Leider ist das nur die halbe Wahrheit, denn es werden Tatsachen ausgeblendet, die ein gewisses Nachvollziehen für die feindseligen (verbalen!) Reaktionen dieses von den USA als „Schurkenstaat“ abgestempelten Landes hervorrufen oder vielleicht sogar diplomatische Schritte für einen tragfähigen Korea-Frieden einleiten könnten.
    Eine solche Bewegung hin zu einem Friedensvertrag hat es nach erfolgreichen Sechsergesprächen 2007 in Genf bereits gegeben. Nordkorea erklärte sein Einverständnis, mit Ende 2007 den Atomreaktor in Yongbyon zu schließen und sein Atomwaffenprogramm aufzugeben, wenn es im Gegenzug Wirtschaftshilfe und vor allem die versprochene 1 Million Tonnen Schweröl von Südkorea / USA erhalten sollte. Diese Abmachungen wurden bedauerlicherweise von den USA einseitig gebrochen.
    Begonnen hatte die koreanische Tragödie 1875 mit der Unterwerfung durch Japan. 1910 wurde das Kaiserreich Korea endgültig von Japan annektiert und während der folgenden 35-jährigen Gewaltherrschaft wurden die Koreaner zu Hunderttausenden verschleppt, versklavt und ermordet.
    Allein 1938 verschleppte das Tokyoter Heeresministerium an die 200.000 Frauen und Mädchen, elf, zwölf Jahre die Jüngsten, in rund 2000 Militärbordelle der von Japan besetzten Gebiete Asiens! Nicht wenige wurden zu Tode vergewaltigt, infiziert, exekutiert oder nahmen sich selbst das Leben.
Kaum war der zweite Weltkrieg zu Ende und das Land der Gewaltherrschaft entkommen, wurde es am 10. August 1945 unter den Siegermächten USA und Russland in zwei Besatzungszonen geteilt.
Und als nordkoreanische Truppen im Juni 1950 die Grenze zu Südkorea überschritten, war das der Beginn eines grauenhaften Krieges, den die USA mit allen militärischen Mitteln und ohne Rücksicht auf völkerrechtliche Bestimmungen (durch Flächenbombardements mit 450.000 Tonnen Bomben und 50.000 Tonnen Napalm wurden ca. 3 Millionen Zivilisten getötet). Damals hatten die USA auch keine Skrupel mit dem Einsatz der Atombombe zu drohen! (Quelle: Zeit.de; Christian Schmidt-Häuer).
   Wir sind der Meinung, Menschen eines Landes, deren Vorfahren einen schier unbeschreiblichen Leidensweg beschreiten mussten, befinden sich in einer kollektiven Ausnahmesituation. Sie sehen keinen anderen Ausweg als mit Drohgebärden vermeintliche Feinde von Kriegshandlungen abzuhalten. Freilich, eine Lösung hin zu friedlicher Koexistenz oder gar Wiedervereinigung der beiden Landeshälften ist das keinesfalls.
   Wenn es die politische Führung in Pjöngjang ihrem Volk gut meint, so können nur Friedenssignale diplomatischer Art – u.U. auch in Fortsetzung an die bereits einmal ausgehandelten Vereinbarungen von 2007 – eine Eskalation, letztlich militärische Auseinandersetzungen wieder mit den Folgen von unvorstellbarem Leid für die Bevölkerung, verhindern.
    Wir von der Initiative „Neutrales Freies Österreich“ sind aber ebenso der Überzeugung, dass Sanktionen, Boykottmaßnahmen oder auch „nur“ Hassparolen und Beschimpfungen wie „Schurkenstaat“ nicht nur einem sogenannten hochzivilisierten Staat schlecht anstehen, sie sind Zeugnis eines schlechten Charakters und übler Absichten. Der Westen kennt seine militärische Überlegenheit sehr wohl! Will er vielleicht eine Bedrohungssituation vorgeben oder aufrecht erhalten, damit seine Waffenproduktion gerechtfertigt erscheint?
    Warum bemühen sich die sechs beteiligten Länder Nord- und Südkorea, China, Japan, USA und Russland heute nicht neuerlich um eine diplomatische Lösung für Korea? Es wäre höchst an der Zeit!



28.2.2013 Nein zum Adoptionsrecht für Homo-Paare.

Die Initiative NFÖ lehnt ein Adoptionsrecht für Homo-Paare ab. Kinder brauchen eine weibliche und männliche Bezugsperson, besonders im Heranwachsen. Das empfinden und wünschen sich nicht nur junge Menschen mehrheitlich, auch wissenschaftliche Untersuchungen belegen eindeutig den Wert dieses Ideals, das als erstrebenswert anzusehen ist, unabhängig davon, ob es erreicht wird oder nicht. In einer Familie („Zusammenleben von mindestens zwei Generationen“, im Idealfall von Vater und Mutter mit Kind/ern) geht es also um das Wohl des Kindes und um den optimalen Ort, definiert als Familie, in dem soziale Beziehungen und Bindungen bestmöglich wachsen und sich verfestigen können. Keinesfalls ist es die Aufgabe des Staates erwachsenen Menschen mit homosexueller Orientierung zu helfen sich selbst zu verwirklichen, indem man ihnen dasselbe Adoptionsrecht wie hetero-sexuellen Paaren einräumt.



7.1.2013 Wer die Neutralität ernsthaft will, muss auch die Wehrpflicht bejahen

Wir sind der Überzeugung, dass allein ein Ja zur allgemeinen Wehrpflicht und zum Zivildienst auch ein Ja zur bewährten österreichischen Neutralität bedeutet und aus diesem Grund unsere volle Zustimmung rechtfertigt. Ohne Zweifel würde eine ausschließlich in die Hände von Berufssoldaten -  sehr wahrscheinlich auch ausländischen(!) – gelegte Verteidigung unseres Staatsgebietes in eine Fusion mit den Militärpakt-Systemen EU und NATO münden. Österreich würde sich damit auch verpflichten, an Kriegen, die zwecks Bürgertäuschung „Friedensoperationen“ oder „humanitäre Einsätze“ genannt werden, außerhalb seiner Grenzen teilzunehmen.
   Größere Auslandseinsätze, wo immer es EU oder NATO wünscht, sind jedoch mit nationalen Miliz- und Wehrpflichtigenarmeen kaum erfolgversprechend durchzuführen. Das wissen die Verantwortlichen der beiden Militärpakt-Systeme, und von daher ist auch der massive Druck auf die österreichische Regierung zu erklären. Österreichische Soldaten würden auch nicht auf die eigene Bevölkerung schießen, wenn es zu Unruhen oder Volksaufständen kommen sollte, ausländische Berufssoldaten jedoch schon. Angesichts der gegenwärtigen Finanz- und Eurokrise ein gar nicht so weit hergeholtes Szenario.
   Zivil- und Katastrophenschutz würden bei einem Berufsheer an nichtmilitärische Organisationen, „Freiwilligenverbände“ und die bereits dezimierte Polizei ausgelagert werden. Wie deren Einsätze dann bei Katastrophen entsprechender Tragweite – 10.000 benötigte Hilfskräfte sind z.B. bei großflächigen Überschwemmungen nicht ungewöhnlich – ausschauen würden, kann man sich vorstellen.
   Wenn uns das Wohlergehen, die Einheit und Souveränität unseres Landes und seine wirtschaftliche Unabhängigkeit etwas wert sind, müssen wir auch bereit sein, diese Güter zu schützen und zu verteidigen. Wehrpflicht, Zivil- und Katastrophenschutz müssen deshalb vom gesamten Volk getragen werden, d.h. grundsätzlich von allen österreichischen Bürgern als selbstverständliche, gemeinschaftliche und solidarische Verpflichtung gesehen werden.
   Wir wollen keine Berufsarmee, „damit das österreichische Bundesheer im europäischen Verbund und in Zusammenarbeit mit der NATO einsatzbereit sein wird, die Rohstoff- und Energiequellen, die Transportwege, Seewege und Pipelines zu verteidigen“, wie Hannes Androsch als Leiter des „Komitees für ein Ende der Wehrpflicht“ seine Wunschvorstellungen formuliert hat.
   Wir wollen keine Söldnertruppen, die sich an Angriffskriegen von EU und Nato beteiligen müssen!
Wir glauben an dieses Österreich! (Leopold Figl) Wir treten ein für ein österreichisches Bundesheer, das sich strikt an die in der Verfassung verankerte Neutralität hält und der eigenen Bevölkerung zu helfen bereit ist, wo immer es um ihren Schutz und ihre Sicherheit geht.



13.12.2012 Friendsnobelpreisvergabe an die EU ist gegen den Stifterwillen

Mit dem Stifterwillen von Alfred Nobel hat die Vergabe des Friedens-nobelpreises an die EU nichts mehr zu tun. Die „Europäische Unfriedensgemeinschaft“ EU erhält den Friedensnobelpreis – so wird diese hochrenommierte Auszeichnung aus dem Stiftungsfonds des schwedischen „Dynamit-Fabrikanten“ Alfred Nobel zur Farce! Am 12. Oktober 2012 (wie immer jeweils am zweiten Freitag im Oktober) hat das norwegische Nobelpreiskomitee bekannt gegeben, dass der diesjährige Friedensnobelpreis der Europäischen Union zuerkannt wird. Wenn es Alfred Nobels Absicht war, diesen ehrenvollen Friedenspreis jenem „Friedens-verfechter“ oder jener „Friedensverfechterin“ zu verleihen, der oder die wörtlich(!) „am meisten für die Verbrüderung der Völker, die Verminderung oder Abschaffung der stehenden Heere sowie die Förderung von Friedenskongressen“ bewirkt hat, so fragen wir uns, wie ein Friedensnobelpreiskomitee diese unglaubliche Fehlentscheidung treffen konnte. Es gibt eine plausible Erklärung.
   Die drei von Nobel 1895 testamentarisch festgelegten Vergabe-kriterien werden, seitdem die fünf Sitze des Nobelkomitees nach dem parlamentarischen Parteienproporz aufgeteilt sind, missachtet, ja geradezu verfälscht und der Friedenspreis zu einem politischen Instrument umfunktioniert. Seit 1948 spielt nicht mehr Kompetenz und Erfahrung für die Wahl der Komiteemitglieder eine Rolle, sondern die Anlehnung an die norwegische Außenpolitik. Die Konzepte der Nato, an denen sich die norwegische Außen-politik orientiert und zu der eine – man kann fast sagen – blinde Loyalität besteht, erscheinen nunmehr wichtiger als der Wille von Alfred Nobel. In seinem Buch „The Nobel Peace Prize – What Nobel Really Wanted” hat der norwegische Jurist und Friedensforscher Fredrik S. Heffermehl nachweisen können, dass von den letzten zehn verliehenen Preisen neun illegal waren. Und auch in diesem Jahr hat das norwegische Friedenskomitee – in einem völlig intransparenten Geheimverfahren seine Entscheidung so getroffen, dass das Ansehen des Nobelpreises – zurückhaltend beurteilt – als grob beschädigt, bezeichnet werden muss.
Rückfragen: Dipl.-Ing. Rudolf Pomaroli,



26.9.2012 Glaubhaftes Widerstand leisten zeigt sich in Taten, nicht in Worten

(Frau Fekter und Herr Lopatka verschweigen ihre politische Macht, durch ein Veto im Rat den EU-Haushaltsrahmen blockieren zu können . Diese Art der Lügenpolitik haben die Österreicher lange genug toleriert.)
   Die Ankündigung von Frau Bundesministerin Maria Fekter sowie des Staatssekretärs für EU-Propaganda Reinhold Lopatka, Widerstand gegen eine Beitragserhöhung (Wegfall eines sog. Österreich-Rabattes von 70 Millionen Euro jährlich) leisten und „hart verhandeln zu wollen“, ist völlig unglaubwürdig.
   Entweder betreiben die beiden bewusste Bürgertäuschung oder sie kennen die Gesetzeslage innerhalb der EU nicht. Letzteres ist unwahrscheinlicher. Der siebenjährige Finanzrahmen, das sog. Eigenmittelsystem der EU für die Jahre 2014 bis 2020, kann im Rat – dort hat auch Frau Fekter Sitz und Stimme(!) – nur einstimmig beschlossen werden. (steht im AEU-Vertrag, Art. 312 bis 314)
Sollte also unsere Finanzministerin mit einer jährlichen Mehrbelastung von 70 Millionen Euro (ca. eine Milliarde harter Schillinge) nicht einverstanden sein, so möge Sie ohne große Sprüche ihr Veto im Rat einlegen.
   Die frühere Premierministerin Großbritanniens Margret Thatcher hat es 1984 vorgezeigt, wie man einen umgerechnet 5 Mrd. Euro schweren Rabatt in Brüssel durchsetzt, der sogar heute noch gültig ist, – eben mit der legistischen „Veto-Waffe“.
Rückfragen: Dipl.-Ing. Rudolf Pomaroli, Tel: 0699 -11 6286 44,





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Stellungnahme Familie der NFOE

"Die Initiative NFÖ will, daß sich Mütter leichter dafür entscheiden können, ihre Kinder vor allem in den ersten Lebensjahren selbst zu betreuen. Darüber hinaus wünscht sie eine Aufwertung der Mütter in Ihrer komplexen Aufgabe der Erziehung und Vermittlung von emotionalen und sozialen".

Ich persönlich finde diesen Ansatz sehr vernünftig und denke, dass dem derzeitigen Trend am besten gar keine Familie mehr zu gründen entgegen gewirkt werden muss. Um allerdings das Familienleben zu fördern, und Mütter unterstützen zu können, finde ich es essenziell auch mehrere Frauen und Mütter als Mitglied der Partei zu haben. Es wirkt ziemlich diskriminierend zu sehen, dass allein nur Männer mit diesem Standpunkt die Partei vertreten. Können Sie mir erklären warum Sie keine Frau als Parteimitglied haben?
Ich denke dass Frauen in Ihrer Partei, die ein eher traditionelles Familienbild befürworten, anderen Frauen ein Vorbild seien können. Frauen können Frauen eher dazu ermutigen in der heutigen Gesellschaft "Frau und Mutter" sein zu können und zu dürfen, ohne als abhängige unemanzipierte Frau negativ hingestellt zu werden.

Ich bitte Sie um Stellungnahme!

Mit lieben Grüßen,
Katharina     29.2.2012