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Kontakt MÄNNERPARTEI
Adresse der MÄNNERPARTEI: Hahngasse 28 / 8, 1090 Wien Telefon: 01-997 12 80
Bundesvorstand: Oliver Peter Hoffmann und Hannes Hausbichler
Mitglieder: Es gibt stimmberechtigte und nicht-stimmberechtigte Mitglieder. In Summe sind zur Zeit ca. 300 Personen Mitglieder der Männerpartei. Mitgliedsbeitrag: 5 Euro pro Monat
Website: www.maennerpartei.at 

Forderungen der MÄNNERPARTEI:Die politischen Forderungen der Männerpartei werden zur öffentlichen Diskussion gestellt. Die Forderungen sollen die Interessen der Männer in Österreich und der Europäischen Union vertreten und mit den Grundsätzen der Männer-Charta verträglich sein.
* Wehrpflicht für Männer beenden * Vaterschaftstest für Alle: damit soll der Betrug der ahnungslosen Väter mit untergeschobenen Kuckuckskindern ein Ende haben * Wahlfreiheit für Männer * Väterrechte * Männliche Bezugspersonen schaffen: insbesondere Kindergärten und Schulen sind fast vollständig von Frauen besetzt. Damit ein Mann ein Mann wird, braucht er männliche Vorbilder. Schulen müssen auch männliche Lehrer anbieten! * (sexuelle) Quotenregeln abschaffen * gleicher Lohn bei gleicher Leistung * gleiches Pensionsantrittsalter für alle: Männer haben eine kürzere Lebenserwartung, müssen aber länger arbeiten. Das ist unfair und männer-diskriminierend. * Schluss mit Verleumdung, Unterstellung und Verhetzung von Männern * Schaffung eines Männerministerium als Pendant zum Frauenministerium 
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Aktuelle Medieninformationen:. 16.4.2013 Männer sollen nicht länger Frauenpensionen finanzierenDas Defizit im Pensionssystem kommt ausschliesslich von den Frauenpensionen. Männer zahlen genug Beiträge, um ihre eigenen Pensionen zu finanzieren. Auch der zu hohe Anteil an Frühpensionisten ist durch die männlichen Einzahlungen abgedeckt. Dass die Regierungsparteien immer wieder das faktische Pensionsalter als größtes Problem im Pensionssystem anführen, ist eine reine Ausrede. Das ständig wachsende Milliardenloch wird durch Frauenprivilegien verursacht. Frauen sind zu wenige Jahre berufstätig, Frauen erhalten zu viele Anrechnungszeiten, Frauen arbeiten zu viel Teilzeit, Frauen leben länger. Dass Frauen dann auch noch früher in Pension gehen, ist verantwortungslose Geldvernichtung: Pro Jahr vernichten die Frauenpensionen mehr Geld als die Griechenlandrettung. Das Frauenpensionsloch wird dann über Mehrwertsteuer und Lohnsteuer ausgegleichen, die wiederum vor allem von Männern bezahlt wird. Frauen sind schon längst gleichberechtigt. Es wird Zeit, dass Frauen auch die gleiche Verantwortung tragen. Die MÄNNERPARTEI fordert die umgehende Anhebung des Frauenpensionsalters. Dafür ist im Übrigen keine Verfassungsmehrheit notwendig, es reicht eine einfache Mehrheit im Nationalrat. Dass keine der Parlamentsparteien den Mut hat, diese teuren Frauenprivilegien anzugreifen, zeigt wieder einmal: Es ist Zeit für eine MÄNNERPARTEI im Parlament! 
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1.2.2013 MUSTERANTRAG GEMEINSAME OBSORGEMit dem 1. Februar 2013 tritt das neue Familienrecht in Kraft. Es bringt keine echte Gleichberechtigung, aber ab heute kann jeder Vater den Antrag auf gemeinsame Obsorge für sein Kind stellen. Das sollten die Väter auch tun, weil sie damit zeigen, dass sie mehr als nur ein Bankomat sein wollen. Wer nicht gemeinsame Obsorge hat, ist rechtlich gesehen wie ein Fremder zum eigenen Kind, wenn die Mutter zum Beispiel bei einem Unfall stirbt, kommt das Kind in ein Heim anstatt zum eigenen Vater. Daher sollte die Möglichkeit, einen Antrag zu stellen, genützt werden. Man muss sich an das Gericht wenden, aber man braucht keinen Anwalt. Der Antrag kann formlos sein, aber die Väterplattform hat einen Musterantrag vorbereitet, den jeder verwenden kann. 

14.11.2012 Frauen zum ZivildienstDie Männerpartei begrüßt die jüngsten Vorschläge des Innenministeriums zur Erweiterung des Zivildienstes für Frauen. Dass die Frage nach der Gleichstellung von Männern und Frauen im Jänner nicht gestellt wird, ist der größte Fehler bei der Abhaltung der Volksbefragung. Daher fordern wir die ÖVP auf, rechtzeitig und eindeutig klarzustellen, dass der Zivildienst im Fall der Bestätigung der Wehrpflicht auch für Frauen verpflichtend sein wird. 

31.8.2012 Erstes Wiener MännerserviceFür Männer gibt es in Wien und Niederösterreich bisher keine eigene Beratungsstelle. Es gibt zwar die "Männerberatung", aber dort wird Männern nicht wirklich geholfen (die "Männerberatung" stempelt Männer eher als Gewalttäter oder Homosexuelle ab). Wohin soll ein normaler Mann gehen, der von Behörden oder Firmen diskriminiert wird? Die Männerpartei bietet ein kostenloses Service für diese Männer an. Wir bieten keine juristische Beratung im engeren Sinn an, sondern einen Erfahrungsaustausch und ein Netzwerk von betroffenen Männern (und teilweise auch betroffenen Frauen). Montag, 3. September, ab 18 Uhr im Breitenleerhof, Breitenleerstrasse 244, 1220 Wien 

28.8.2012 Volksabstimmung JA, aber mit sinnvoller FragestellungDie Männerpartei unterstützt die Forderung nach einer Volksabstimmung über die Wehrpflicht. Allerdings wird die einfache Frage "Wehrpflicht Ja oder Nein" dem Thema keinesfalls gerecht und würde auch nicht den Willen der Bevölkerung objektiv erfassen. Das haben auch jüngste Wortmeldungen aus der ÖVP wie die gestrige Wortmeldung von Josef Pühringer mit seinen Verweisen auf das Budget, das Rote Kreuz und den Katastrophenschutz gezeigt. Damit wurde unterstellt, dass es ein ausgeglichenes Budget oder einen funktionierenden Katastrophenschutz nur bei andauernder Männerdiskriminierung gibt. Das ist falsch und irreführend. Zivilschutz, Altenpflege und auch militärische Landesverteidigung können durchaus mit einem ausgeglichenen Mix aus Pflichten und Rechten für Männer und Frauen aufrechterhalten werden. Marktkonforme Bezahlung von Wehrpflichten und Zivildienern und der Mut zu Frauenpflichten sind sehr wohl eine sinnvolle Alternative zur völligen Aufgabe von Bundesheer und Zivilschutz. Daher muss auch die Frage nach der Gleichstellung von Frauen und Männern Teil einer Volksabstimmung sein. Die Männerpartei wird sich jedenfalls mit oder ohne Volksabstimmung konsequent für die Gleichstellung bei der Wehrpflicht einsetzen. 
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18.7.2012 Männerpartei tritt bei Nationalratswahl anDie Männerpartei beabsichtigt, bei der nächsten Nationalratswahl als eigenständige Liste anzutreten. Neben der bekannten Reformunfähigkeit der Regierung im Familienrecht werden auch die Themen Wehrpflicht und Pension zentrale Wahlkampfthemen sein. "Die Quotenpläne der Nationalratspräsidentin haben den letzten Anstoss zur Kandidatur gegeben. Auch in der eigenen Partei wird die Politik der SPÖ-Frauen immer mehr abgelehnt. Auf der Liste der Männerpartei wird es einige Überraschungen geben.", erklärte Oliver Peter Hoffmann die Ablehnung der Quotenpläne von Barbara Prammer. 

17.7.2012 Stellungnahme zu Doris Täubel-Weinreich im heutigen ORF Mittagsjournal Doris Täubel-Weinreich hat als Vertreterin der Familienrichterinnen auch schon öfters Verständnis für die Benachteiligung der Väter im Familienrecht geäussert, aber ihre heutigen Kommentare im ORF Mittagsjournal zeigen, dass man bei der Gleichstellung der Väter nicht den Bock zum Gärtner machen sollte. Auf die hundertfach belegte systematische Diskriminierung der Väter vor Gerichten und Behörden antwortet Täubel-Weinreich mit dem Klischee, dass sich "Frauen eben öfter um die Kinder kümmern". Wer einigermassen praktische Erfahrungen mit der Arbeitsweise der Gerichte hat, weiss, dass die Gerichte gar nicht im Stande sind, zu beurteilen, ob sich Vater oder Mutter mehr um das Kind gekümmert hat. Vor allem aber ist die Antwort von Täubel-Weinreich auch juristisch falsch: Die Zuteilung der Obsorge erfolgt in Österreich derzeit nicht als Belohnung oder Bestrafung für geleisteten Zeitaufwand in der Vergangenheit, sondern aufgrund einer Prognose der zukünftigen Entwicklung des Kindes. Und genau bei dieser Zukunftsvorhersage greifen die Gerichte, die von ihnen immer wieder beauftragten Gutachter, die Jugendwohlfahrt und diverse andere staatliche Einrichtungen auf sexistische Klischees zurück. Die Obsorge ist auch bei weitem nicht nur "symbolisch", wie Täubel-Weinreich das behauptet hat. In der Praxis werden Väter ohne Obsorge von allen staatlichen Stellen als Elternteil nur noch in ihrer Funktion als Zahler wahrgenommen, was auch eine starke Benachteiligung beim sogenannten Besuchsrecht bedeutet: Die Richterinnen sehen den Kontakt des Kindes zum nicht obsorgeberechtigten Vater derzeit von der Zustimmung der Mutter abhängig, ebenso wie alle wesentlso wie alle wesentlichen, das Kind betreffenden Entscheidungen (wie Übersiedlung ins Ausland!). Ohne Obsorge ist auch der Kontakt zum Kind bald weg, wenn die Mutter das so will. Wirklich absurd wird die Vorstellung von Täubel-Weinreich zur Durchsetzung einer geplanten Besuchspflicht für Väter. Wenn es wirklich zu gerichtlich verordneten Terminen in Besuchscafes kommen sollte, dann ist die Katastrophe schon jetzt vorprogrammiert. Die Besuchscafes waren als kontrollierte Umgebung für Missbrauchsopfer geplant und funktionieren entsprechend. Eine normale Beziehung des Vaters zu seinem Kind ist in einer solchen Umgebung nicht zu erwarten. Die Besuchscafes sind eher eine Art Folterinstrument, mit dem Väter als Verbrecher vorgeführt werden. Diese Art von Kontakt ist geeignet, die Beziehung zu Kind zu zerstören. Zu befürchten ist, dass einerseits die Mütter weiterhin keinerlei Sanktionen zu erwarten haben, wenn sie den Kontakt zwischen Vater und Kind boykottieren, andererseits der Vater aber dann gezwungen wird, an einer entwürdigenden Show im Besuchscafe teilzunehmen und diese Show dann auch noch finanziell bezahlen zu müssen. Die irregeleiteten Vorstellungen der Familienrichterinnen zeigen einmal mehr, dass die Vorstellung, Gerechtigkeit im Familienbereich der persönlichen Urteilsfähgkeit von Richterinnen zu überlassen, völlig falsch ist. Gerechtigkeit muss vielmehr schon im Gesetz klar geregelt sein. Der Verfassungsgerichtshof hat nicht, wie immer wieder öffentlich erklärt wird, ein Antragsrecht für Väter beschlossen, sondern vielmehr die Diskriminierung der ledigen Väter aus dem Gesetz gestrichen. Das bedeutet, dass ledige Väter automatisch ab Februar mit Müttern gleichgestellt werden, wenn die Regierung kein anderes Gesetz beschliesst. Das Antragsrecht der ledigen Väter ist eher als eine Art Minimalforderung zu sehen, die vom Strassburger Gericht aufgrund des Falls Sporer geklärt wurde. Das heisst aber keineswegs, dass eine automatische Obsorge für Mütter und ein schwammig formuliertes Antragsrecht für Väter meschenrechtskonform sind. Die Kommentare von Täubel-Weinreich zeigen, dass Richterinnen nicht in der Lage sind, ohne klare gesetzliche Vorgaben für Gerechtigkeit zu sorgen, weil sie weder die zukünftige Entwicklung des Kindes richtig voraussagen können, noch in der Lage sind, sich von sexistischen Unterstellungen zu lösen. Und das bedeutet, dass das Gesetz selbst aktiv die Gleichstellung der Väter beteiben muss, damit die faktische Diskriminierung bei Gerichten und Behörden überwunden wird. Wir brauchen nicht mehr Personal bei Gericht, sondern weniger Richter und bessere Gesetze.
Kontakt: Oliver Peter Hoffmann Bundesvorsitzender 
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8.3.2011 Frauentag: Männerpartei lädt Frauen zur Mitarbeit einAnlässlich des internationalen Frauentags gratuliert die Männerpartei allen Frauen zu den Errungenschaften der letzten 100 Jahre. Ulrike Schifkowitz, die erste Frau im Bundesvorstand der Männerpartei, lädt Frauen zur gemeinsamen Arbeit an der wahren Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein. "Ich rede als Frau aus eigener Erfahrung. Vor 40 Jahren habe ich als alleinerziehende Mutter gesehen, wie schlimm es ist, wenn man als Elternteil benachteiligt wird. Jetzt wird mein Sohn als Vater genauso schikaniert wie ich seinerzeit als Mutter. Heute gibt es die gleiche Ungerechtigkeit wie vor 40 Jahren, aber heute sind Väter und Kinder die Opfer. Es geht mir als Grossmutter nicht darum, dass ich meine Enkelin hin und wieder besuchen kann, sondern ich will, dass meine Enkeltochter ein normales geregeltes Familienleben mit beiden Eltern hat. Wenn Männer benachteiligt werden, fällt das dann auch Frauen auf den Kopf. Deswegen bin ich bei der Männerpartei. Wir laden Frauen ein, gemeinsam mit uns an der Gleichberechtigung zu arbeiten."
Rückfragehinweis: Ulrike Schifkowitz, ulrike.schifkowitz@maennerpartei.at, 

Wien-Wahl 2010Die Männerpartei tritt bei der Wien-Wahl 2010 als Teil der => Plattform Direkte Demokratie an. Unterstützungserklärungen erbeten, Mitstreiter und Kandidaten gesucht. 

27.8.2010 Obsorge: Männerpartei prüft Gang zum Verfassungsgerichtshof"Mit der Obsorge für das uneheliche Kind ist die Mutter allein betraut." Durch die jüngsten Übereinkommen in der Regierungskoalition ist klar geworden, dass SPÖ und ÖVP keine Initiative zur Reparatur des §166 ABGB und damit keine Initiative zur Umsetzung des EGMR-Urteils vom Dezember 2009 setzen werden. Mittlerweile ist offensichtlich, dass der (ohne Zustimmung der Mutter) grundsätzliche Ausschluss eines unehelichen Vaters von der Obsorge gegen Menschenrechte und Verfassung verstößt. "Die durch das Gesetz erzwungene einseitige Rollenaufteilung ist der einzige nachweisbare Grund für die Einkommensunterschiede der Geschlechter. Damit verstößt §166 nicht nur gegen das Recht der Kinder auf beide Eltern und das Recht des Vaters auf Familienleben, er verstößt auch gegen das in der Verfassung verankerte Ziel der Gleichstellung im Berufsleben. Es ist bestürzend, dass die Bundesregierung trotz der bekannten Grundrechtsverstöße nicht von sich aus aktiv wird. Offenbar handeln unsere Bundespolitiker erst, wenn es ein Gerichtsurteil gibt. Die Männerpartei zieht jetzt die Konsequenzen aus der Unfähigkeit der großen Koalition und prüft die Möglichkeit der Einbringung eines Individualantrags. Wenn sich die Regierung nicht an die Verfassung hält, werden wir den Verfassungsgerichtshof einschalten müssen.", erklärte dazu heute Oliver Peter Hoffmann. Rückfragehinweis: Oliver Peter Hoffmann http://maennerpartei.at/ 
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12. Juni 2010 Demonstration für Väterrechte
Wie bereits im letzten Jahr fand auch dieses Jahr wieder eine Demonstration für mehr Väterrechte in Wien statt und zwar am 12. Juni 2010. Mit dieser Demonstration wollen die Organisatoren der Familienrechtsreform 2010 und der Familienrichtertagung den nötigen Nachdruck verleihen. Es nahmen Väter, Mütter, Großeltern in diesem Land, Eure Teilnahme an dieser Demonstration teil. In Summe ca 150 Teilnehmer und 5 Gegendemonstrantinnen Start 12:00 am Karlsplatz, Ende 15:00 bei der Hofburg Mehr Infos => Väterrechtsdemonstration 2010 in Wien 

27.2.2010: Video von der Straßenaktion
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