Wien

MÄNNERPARTEI Österreichs:

Männerpartei

Adresse der MÄNNERPARTEI:
Ankergasse 11,
6900 Bregenz
Telefon: 0664 7867456

Obmann: Hannes Hausbichler

Mitglieder: Es gibt stimmberechtigte und nicht-stimmberechtigte Mitglieder. In Summe sind zur Zeit ca. 300 Personen Mitglieder der Männerpartei.
Mitgliedsbeitrag: 5 Euro pro Monat

Website: www.maennerpartei.at



Forderungen der MÄNNERPARTEI:

Die politischen Forderungen der Männerpartei werden zur öffentlichen Diskussion gestellt. Die Forderungen sollen die Interessen der Männer in Österreich und der Europäischen Union vertreten und mit den Grundsätzen der Männer-Charta verträglich sein. 

• Gleichwertige Elternschaft mit Beteiligung beider Eltern statt Zwangszahlvaterrolle
• Durchsetzbares Menschenrecht auf Kontakt zwischen Eltern und Kindern
• Schutz gegen jede Form der Gewalt: Elternentfremdung, Kontaktverweigerung, Falschbeschuldigungen und Willkür sind schwere Formen der Gewalt und daher konsequent zu sanktionieren.
• Abschaffung jeder Quotenbenachteiligung
• Wehr- und Zivildienst für Männer und Frauen als fair geteilte Pflicht
• Pensionsantrittsalter für Männer und Frauen sofort angleichen
• Recht auf seelische und körperliche Unversehrheit und Selbstbestimmung von Kindheit an. 



Aktuelle Medieninformationen:

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29.4.2016: Falschbeschuldigung von Vergewaltigung: Schockierende Fälle

Vergewaltigung ist ein schweres Verbrechen und gehört weiterhin hart bestraft. Doch unser Rechtssystem hat sich gewandelt. Seit Jahrzehnten wird ein Mann auch dann verurteilt, wenn Aussage gegen Aussage steht. Sehr viele Falschbeschuldigungen enden mit Haftstrafen und einem zerstörten Leben für Männer, ohne, dass die Öffentlichkeit je davon erfährt. Ein aktueller Fall zeigt auf schockierende Weise, wie hemmungslos eine Frau dafür kämpfte, dass ein Mann unschuldig ins Gefängnis kommen sollte. Die naive Reaktion des Richters ist symptomatisch: Unsere Justiz ist sich immer noch bombensicher, nach eigenem Gefühl beurteilen zu können, ob die Aussage der Frau stimmt oder nicht. Der Aussage des Mannes wird von vorneherein nicht geglaubt, nur wenn er Sachbeweise liefern kann, gilt endlich auch sein Wort.
Rechtsstaatliche Prinzipien gelten im Vergewaltigungsprozess zumeist nicht mehr. Die Dunkelziffer unschuldig Verurteilter kann nur abgeschätzt werden.
Die Männerpartei fordert eine Ermittlung der Schuldsprüche, die ohne Beweise erfolgten, eine Rückkehr zum echten statt vorgetäuschten Zweifelsgrundsatz in der Justiz und die Bestrafung von Vergewaltigungen ebenso wie von Falschbeschuldigungen.

Mehr => http://www.maennerpartei.at/falschbeschuldigung-von-vergewaltigung-schockierende-f%C3%A4lle-0



4.9.2015: Wien-Wahl: Männerpartei tritt in der Donaustadt an!

Die Männerpartei verkündet ihr Antreten zur Wien-Wahl 2015: Im Wahlkreis Donaustadt können die Wählerinnen und Wähler erstmals in Wien neuen, bahnbrechenden Ideen ihre Stimme geben:
- Gleichwertige Elternschaft unter wirklicher Wahlfreiheit statt zwanghafter, rechts-verstaubter oder links-ideologischer Familienbilder!
- Totalreform des Familienrechts mit gesichertem, durchsetzbarem Eltern-Kinder-Kontakt und fairer Teilung der Verantwortung!
- Echte Chancengleichheit statt alter Beziehungs- und neuer Quotenseilschaften!
- Gleiche Chancen und objektive Bewertungen im Bildungssystem!
- Offene Universitäten für Männer und Frauen, statt Ausgrenzung durch Quoten!
- Gleiche Rechten und Pflichten, vom Präsenz- und Zivildienst bis zum Rentenantrittsalter!
Diese zukunftsweisenden Grundsätze können die Wähler zusätzlich durch ihre Stimme für die Männerpartei bei den Bezirksvertretungswahlen in der Donaustadt und in Floridsdorf unterstützen.
   Die Wiener Landesgruppe um Spitzenkandidat Gerhard Kaspar ist überzeugt: „Wien braucht endlich ein Sprachrohr für politisch klein gehaltene, doch immer wichtigere Themen. Schon durch unser Antreten ist viel erreicht, denn erstmals ist die Politik mit ihrer eigenen Nachlässigkeit gegenüber Männern, mehr noch, gegenüber der Gerechtigkeit in Wien konfrontiert.“
   Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler zeigt sich abschließend mit der österreichweiten Aufbauarbeit der Männerpartei zufrieden: „Die Wiener Landesgruppe hat Hervorragendes geleistet und für Wien eine nachhaltige Struktur geschaffen. Wir bedanken uns besonders bei allen Unterstützern aus allen Wahlkreisen Wiens, denn viele Wahlberechtigte haben unaufgefordert Unterstützungen zugesandt und auf diese Weise nachdrücklich gezeigt: Der Bedarf für eine Männerpartei ist größer denn je! Die Systemparteien stehen weiterhin vor der Wahl: Sie können den zunehmenden Wunsch der Wähler nach einer Veränderung durch die Männerpartei allein abdecken lassen oder sich endlich selbst um die wachsende  Zahl an Wählern kümmern, welche sie bis jetzt schmählich im Stich lassen!„
   Kontakt: Gerhard Kaspar, Landessprecher Wien   Tel.: +43/664 532 01 81
gerhard.kaspar@maennerpartei.at



13.6.2015 Vatertag in Wien: Oft ein trauriger Tag für Vater und Kind!

Väter werden in Wien oft gezwungen, nicht nur am Vatertag ihr Kind nur unter Aufsicht stundenweise zu sehen. Allein der Verdacht des Missbrauchs reicht aus, damit die Beziehung zwischen Vater und Kind dauerhaft unterbrochen oder gar für immer zerrissen wird. Hierdurch ist ein lukrativer Wirtschaftszweig entstanden, den paradoxerweise eine Gruppe zu finanzieren hat, die Väter.
   Der Landessprecher und Spitzenkandidat der Männerpartei Wien Gerhard Kaspar fordert daher: "Die Verantwortung für die Bereitstellung dieser Leistungen ist denen zuzuordnen, die der Meinung sind, hier soll ein Vater nicht mehr Vater sein dürfen, nicht mal Besucher, sondern als entmündigte Person und Verdächtiger.  Die Zusammenkunft eines Kindes mit dees Kindes mit dem eigenen Vater darf für das Kind nicht deshalb zum Trauma werden, weil der Vater ständig durch Mitarbeitende dieser Einrichtungen herabgewürdigt oder gemaßregelt wird, weil diese eine ideologische Ausrichtung haben, die bei solchen Angeboten nichts zu suchen haben.  Ein Besuchscaffe kann nur eine Übergangseinrichtung sein".
Kontakt: Gerhard Kaspar, Landessprecher Wien,
gerhard.kaspar@maennerpartei.at   Tel.: 0664 532 01 81



31.5.2015 Landtagswahlen Stmk, Burgenland, Wien

In der Steiermark wie im Burgenland haben alle etablierten Parteien erdrutschartig an die FPÖ verloren.
   Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht die Verlierer der Landtagswahlen selbst in der Verantwortung: Seit unzähligen Wahlen lassen alle Parteien, die FPÖ inklusive, die Sorgen, Nöte und Interessen der Männer links liegen. In den Männern Österreichs steigt die Unzufriedenheit massiv.
   Diesen Umstand ignorierend hören wir von Wahl zu Wahl von jeder Partei, dass es wahlentscheidend sei, die Stimmen der Frauen zu gewinnen – so, als ob die Stimmen der Männer nicht zählten. Die Stimmen der Frauen, meinen die Frauensprecherinnen jeder Partei wiederum, könnten nur von der Partei gewonnen werden, welche ihnen Geld, Quotenkarrieren oder andere Vorteile verspräche – als ob die vielen fairen Frauen diese Bevorzugungen überhaupt wollten und als ob die Männer nicht bemerkten, dass es in Wahlen nicht mehr um ihre Interessen geht.
  Doch die FPÖ ist nicht das Ventil, das sich die meisten Männer wirklich wünschen: Der politische Stil schreckt selbst viele ihrer Protestwähler ab, das reaktionäre Familienbild nagelt Männer in der Zahlvaterrolle noch stärker fest als jenes anderer Parteien, und der nimmermüde Einsatz der FPÖ in der Wehrpflicht-Volksbefragung, die unterbezahlte Dienstpflicht ungerecht weiterhin nur Männern aufzubürden, ist unvergessen.
   Die augenblicklichen Erfolge der FPÖ zeigen uns mehr denn je:
- Österreichs Männer brauchen eine politische Kraft, welche ihre Anliegen klar formuliert, statt Männern nur die Wahl diffusen Protests in FPÖ-Stil zu lassen.
- Österreichs Menschen brauchen eine Partei, welche sich ehrlich und offen bekennt. Besser eine ehrliche Männerpartei als sechs unehrliche, idologieverkrümmte Frauenparteien. Dieser neue Stil der Männerpartei ist angesichts lauter Parteien, welche nur Frauensprecherinnen ohne jegliches Interesse an Fairneß für Männer haben und somit versteckte „Frauenparteien“ sind, dringender denn je notwendig. Daher besser eine Männerpartei, die Farbe bekennt und aufrichtig in offenem Dialog den Ausgleich sucht.
- Österreichs Menschen brauchen eine konstruktive Kraft, die in gesunder Parteilichkeit nachhaltige Lösungen sucht. Die durchdachten Konzepte der Männerpartei geben Frauen und Männern mehr Zukunftsperpektive als der Quoten-und Genderwahn von Grün über Neos, der SPÖ und der kurz nach dem feministischen Selbstumfaller liegenden ÖVP oder der reaktionären Sager der FPÖ.

„Die Wiener Wahl erhält angesichts der heutigen Wahlergebnisse besondere Brisanz. Für die Männerpartei stellt sie ein wichtiges Zeichen dar: Weniger denn je darf das riesige Potential zunehmender Unzufriedenheit politischen Kräften überlassen werden, denen es an Stil und nachhaltigen Inhalten fehlt!“, kündigt Hannes Hausbichler ein verstärktes Auftreten der Männerpartei bei der Wien-Wahl an.
Kontakt: Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender, Tel.: +43/664/7867456



21.5.2015 Männerpartei Jour Fixe zur Wien-Wahl 2015

Wir haben am Donnerstag, 21. Mai wieder ein Treffen in Wien für alle die sich für die Durchsetzung von Menschenrechten für alle einsetzen wollen.  Dieser tourliche Termin der jeden dritten Donnerstag im Monat stattfindet (von Ausnahmen abgesehen) bietet Gelegenheit zum Meinungsaustausch und zur Diskussion zu aktuellen Fragen.
   Dieser strukturierte Abend, der sich zweimonatlich mit dem formloseren Jour Fixe light abwechselt, ist diesmal wie folgt geplant:
* 18:30 Einlass
* 19:00 Begrüßung
* 19:10 Vortrag "Höchste Zeit auch für Männer Partei zu ergreifen”
Wir behandeln aktuelle sozialpolitische Themen und  wollen aufzeigen, dass die Spaltung der Bevölkerung  in "DIE Frauen" und "DIE Männer" zum gesellschaftlichen Kollaps führt.
Wir sind für jede Gegenargumentation offen und stellen uns diesen in der anschließenden Diskussion.
* 20:20 Schlussworte
* OpenEnd bis 23h für alle die noch dableiben wollen.

Gaststätte "Hausmannskost": Dresdner Straße 72, 1200 Wien



20.11.2014 Männerpartei Jour Fixe in Wien mit Vortrag


* 18:30 Eintreffen
* 19:00 Begrüßung
* 19:10 Vortrag und anschließende Diskussion
Der Vortragende ist der bekannte Experte in Familenrechtsfragen
Dr. Jur. Thomas Krankl mit langjähriger Prozesserfahrung.
Thema “Die Schieflage im Familienrecht. Benachteiligungen aufgrund männlichen Geschlechts”.
* 20:20 Schlussworte
* OpenEnd bis 23h für alle die noch dableiben wollen

Ort: Gaststätte “Hausmannskost, ”Dresdner Straße 72, 1200 Wien



22.8.2014:: Männerpartei fordert Maßnahmen gegen Vaterschaftsbetrug

Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender in Vorarlberg, bekennt sich für die Männerpartei zum Recht aller Menschen auf Familie, einem Grundrecht der UN-Charta von 1948. Mit diesem Grundrecht ist untrennbar verbunden, dass jeder Mensch ein Recht hat, zu wissen, ob und welche Menschen seine
Kinder oder seine Eltern sind. Weder in Vorarlberg noch in Österreich ist dieses elementare Recht jedes Menschen auch nur annähernd gesichert, im Gegenteil!“, stellt Hausbichler die Realität klar:
* Zahlen über Vaterschaftsbetrug gibt es kaum, Schätzungen gehen von 8-10% aller betroffenen Kinder und Väter aus, doch die Politik will das Ausmaß des Missstandes gar nicht erfassen!
* Bewusstsein über die Tragweite von Vaterschafsbetrug wurde nie geschaffen. Die Politik schweigt das Thema lieber tot und sieht zu, wie diese Verbrechen als Kavaliersdelikt belächelt wird.
* Vaterschaftsbetrug ist fast nie strafbar. Meistens fliegt er erst nach den drei Verjährungsjahren auf. Doch die Betroffenen leiden ein Leben lang, während die Verantwortlichen nach der Verjährungsfrist gut lachen haben: Nun können sich höchstens zwei Opfer, der falsche und der echte Vater, zivilrechtlich streiten. Das Kind selbst hat gar keine Möglichkeit gegen die Verantwortlichen vorzugehen.
   „Die Vorarlberger Landespolitik brüstet sich stets, Bundesthemen voranzubringen, siehe Familienbeihilfe. Doch wenn es um Vaterschaftsbetrug geht, lässt sie Väter, Kinder und Verwandte alleine.“
Die Männerpartei fordert in der Vorarlberger Landespolitik:
* Statt Abtreibungen sollen lieber diskrete Vaterschaftstest kostenlos über unsere Spitäler oder Arztpraxen durchgeführt werden. Alleine durch die jederzeit möglichen Tests besteht ein klarer Anreiz für alle, Vaterschaftsbetrug erst gar nicht beginnen zu lassen.
* Die Jugendwohlfahrt ist für das Kindeswohl zuständig. Vaterschaftsbetrug ist ein Bruch der Menschenrechte des Kindes. Daher soll die Jugendwohlfahrt aufklären, Bewusstsein schaffen und Väter, die Zweifel haben, im Sinne des Kindes unterstützen.
* Die Landesregierung hat sich für das selbstständige Bundesland Vorarlberg auf eine Änderung der Bundesgesetze einzusetzen: Die Verjährungsfrist von Vaterschaftsbetrug ist auf 20 Jahre zu erhöhen, der Strafrahmen deutlich zu erweitern.
   „Die Landespolitik ist schon längst erkennbar unruhig geworden!“, schmunzelt Hausbichler, „Die Männerpartei bringt Themen in den Wahlkampf, welche überfällig sind. Doch die Politik will diese Themen verdrängen, wie sie es jahrelang getan hat. Wir laden Vorarlbergs Wählerinnen und Wähler ein, zu beobachten, wie die Berufspolitiker nervös reagieren werden, wenn ihre Versäumnisse nach und nach aufgedeckt werden!“, schliesst Hausbichler voller Tatendrang für den weiten Wahlkampf an.
Kontakt: Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender Vorarlberg, Tel.: 0664-786 74 56



30.7.2014 Vorarlberger Landtagswahl: Die Männerpartei tritt landesweit an!

Die Männerpartei gibt einen weiteren Erfolg ihrer kontinuierlichen Arbeit bekannt:
In sämtlichen Vorarlberger Bezirken hat die Männerpartei die nötigen Unterstützungserklärungen erhalten, um zur Landtagswahl anzutreten.
   Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler gratuliert dem gesamten Team: "Die Männerpartei konnte personell und inhaltlich einmal mehr in Vorarlberg überzeugen. Besonders beeindruckend stellt sich der Erfolg dar, weil alle Funktionäre während ihrer ununterbrochenen Berufstätigkeit mit ungeteiltem Engagement so viele Unterstützungserklärungen sammeln konnten, dass die Mindestzahl an Unterstützungen pro Bezirk deutlich überschritten werden konnte.
   Einmal mehr konnte Vorarlbergs Bevölkerung damit zum Ausdruck bringen, dass sie sich Vielfalt, Kritik und neue Wege in Familienpolitik und Solidaritätspolitik wünscht."
   Die Männerpartei hat daher am 30. Juli die landesweite  Kandidatur mit Erfolg eingereicht. Die Kandidaten und ihre zukunftsweisenden Inhalte wird die Männerpartei in der Pressekonferenz am 1. August in Hohenems präsentieren (11 Uhr, Gasthof Habsburg).
Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender, Tel.: 0664-786 74 56



Nationalratswahl 2013: Männerpartei am Stimmzettel in Vorarlberg

Die Männerpartei wird in Vorarlberg am Stimmzettel der Nationalratswahl 2013 stehen. In den anderen Bundesländern waren die Hürden - des von SPÖ-ÖVP gemachten - Wahlrechts zu hoch. 
 
Landesliste Vorarlberg:
1. Hannes Hausbichler, Ingenieur
2. Carin Breuß, zahntechnische Fachkraft
3. Günther Hellrigl, Speditionskaufmann
4. Martin Obergschwandtner, Druckereileiter
5. Johann Wieser, Techniker
6. Walter Heschl, Schlosser

Vorarlberg Nord:
1. Hannes Hausbichler
2. Günther Hellrigl
3. Walter Heschl

Vorarlberg Süd:
1. Carin Breuß
2. Martin Obergschwandtner
3. Johann Wieser
 



4.10.2013 Männerpartei: Bilanz zur Nationalratswahl

Die Männerpartei zieht Bilanz der Nationalratswahl 2013. Bundesgeschäftsführer Plamen Irinkov zollt vorab den Kandidaten und Unterstützern Respekt:
„Sämtliche Kandidaten haben über 4 Monate nebenberuflich, mit mindestens 50 Wochenstunden Berufstätigkeit und neben ihrem Engagement für ihre Kinder, Überzeugungsarbeit für unsere Ideale geleistet. Naturgemäss war die Reichweite durch die Mehrfachbelastung der Funktionäre und den bewussten Verzicht auf Massenwerbung durch Plakate oder ganzseitige Inserate begrenzt.
Doch Akzeptant und Bewunderung unseres Idealismus und unseres Engagements waren ebenso spürbar wie die flächendeckende Zustimmung der Bevölkerung zu unseren Themen. Unser Potential ist durch unsere stetig steigende Bekanntheit und der glaubwürdigen, nachhaltigen Vermittlung unserer Themen nach oben offen.“

Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler sieht die Themen der Männerpartei im Wahlergebnis bestätigt: „Die Politik berücksichtigt die Lebensinteressen der Männer zuwenig, sei es im Familienrecht, der Gleichbehandlung, Wirtschafts-, Sozial oder Steuerpolitik.
Noch nie hat die Auswertung des Wahlergebnisses daher so starke Unterschiede zwischen Männern und Frauen ergeben: Während, noch, viele Frauen die Regierung stützen oder Grün wählen, haben Männer mit klarer Mehrheit ihre Unzufriedenheit in Proteststimmen für die FPÖ und Stronach ausgedrückt.“

Hausbichler adressiert an die Politik daher eine Klarstellung:
„Die Männer Österreichs sind mit dieser Politik nicht mehr zufrieden! Wir bemerken dies schon lange an der Basis, ebenso die steigende Unzufriedenheit mitbetroffener oder einfach gerechtigkeitsliebender Frauen. Der Politik bietet sich die dringende Chance, ihre Augen zu öffnen.“
Der Bundesvorsitzende wiederholt die Kritik an der verfehlten Frauenpolitik:
„Die Ursache der Unzufriedenheit liegt in der Entsolidarisierung der Gesellschaft. Diese wird jedoch von der Frauenpolitik ebenso wie vom rechten Lager der FPÖ betrieben. Die einen hetzen gegen Männer, die anderen gegen die ungeliebten „Weniger-Nächsten“ im Land “
„Daher bestätigt sich weiterhin als einziger Ausweg die Grundidee der Männerpartei: Solidarität statt Hetze wird weiterhin das Angebot der Männerpartei an die Menschen Österreichs darstellen.
Die Männerpartei sieht besonders grossen Bedarf in der Bewusstseinsbildung über die Fehler der linken und rechten Politiker dieses Landes durch ihre Entsolidarisierungspolitik. Die Aufgaben werden uns noch lange nicht ausgehen!“ kündigt Hannes Hausbichler im Namen des voll Tatendrang steckenden Teams der Männerpartei an.

Kontakt: Hannes Hausbichler,  Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at  Tel.: +43/664/7867456



11.9.2013 Männerpartei fordert Ende der Scheidungskriege!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, drückt einen dringenden Wunsch der Österreicher aus: „Scheidungen werden vermehrt zum Kriegsgebiet! Die Konflikte werden von aussen kräftig geschürt und durch ungerechte Gesetze gefördert!“
* Gütertrennung ist ein Zankapfel bis aufs Blut! In der Realität zahlt oft der Männ die Schulden für ein Haus, in dem die Exfrau kostenlos wohnt.
* Ehegattenunterhalt wird gnadenlos ausgenutzt. Egal wie kurz die Ehe, egal, ob eine Frau arbeiten kann oder nicht: Der Ehegattenunterhalt wird ihr zugesprochen, koste es dem Mann, was es wolle. Es gibt eine Minderheit an Frauen, die offen sagt: „Ich arbeite nicht, ich lasse meinen Ex für mich arbeiten.“ Die Gesetze sorgen dafür, dass solche Frauen immer mehr werden. Sie schaden dem Ruf aller fairen Frauen Österreichs, ebenso wie ihren Männern.
* Die Folgeschäden sind enorm! Unterhaltszahler haben keine Motivation mehr, Geld durch Mehrarbeit zu verdienen. Damit ihnen selbst etwas bleibt, werden viele in illegale Beschäftigungen gedrängt. So fallen bei jeder Scheidung zwei Zahler für das Steuer- Sozial- und Gesundheitssystem aus: Der Mann, weil er zuviel abliefern muss, und die Frau, weil sie lieber vom Unterhalt lebt, als selbst zu arbeiten und Steuern wie Beiträge zu bezahlen.

Eine Totalreform ist nötig, fordert die Männerpartei:
* Faire Gütertrennung statt Abzocke! In die Gütertrennung ist unbezahlte Arbeit (z.b. bei Hausbau und Renovierung) voll anzurechnen. Wer im Ehehaus wohnen will, soll den Anderen vollständig auszahlen. Wer in der Ehe weniger verdient hat, weil er dies aufgrund weniger Engagement getätigt hat, soll in der Gütertrennung weniger erhalten. Geschenke und Barleistungen während der Ehe sind von der Gütertrennung abzuziehen.
* Unterhalt nur bei klarer Begründung, fairer Notwendigkeit, angemessen und zeitlich begrenzt. Wer seine Kinder zu 50% betreuen will, soll das Recht dazu haben, statt dem Expartner für eine Leistung Unterhalt bezahlen zu müssen, die er lieber selber für seine Kinder bringen will. Sind die Kinder gross genug, ist eine Unterhaltszahlung einfach nicht mehr rechtens, wenn keine gravierenden Gründe vorliegen.
   „Es reicht nicht nur vielen Männern, sondern auch einer grossen Zahl von Frauen, wie Scheidungskriege eskalieren und Menschen ein Leben lang unter Ungerechtigkeit leiden.“, schliesst Hausbichler mit dem Angebot ab: „Erstmals können Wähler eine Stimme gegen den Scheidungswahn abgeben, erstmals gibt es eine Chance, das Mauern der Politik zu durchbrechen!“
Qu: Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender Tel.: +43/664/7867456



16.7.2013: Es wird Zeit für einen Männerminister

Dreimal abgeschnitten und noch immer zu kurz. Das ist der Stand der Gleichberechtigung in Österreich. Abseits aller Gender-Rhetorik werden in Österreich Menschen nicht danach beurteilt, was sie gemacht haben, sondern danach, welches Geschlecht sie haben. Der Staat lebt Diskriminierung vor und wundert sich, dass die Gleichstellung nicht funktioniert.
Regelmässig feiert das Frauenministerium seine Misserfolge.
Frauen haben ein niedrigeres Einkommen, weil sie weniger arbeiten. Dass sie weniger arbeiten können, hat Heinisch-Hosek mit dem neuen Familienrecht sichergestellt. Dass sie dann weniger verdienen, ist laut Heinisch-Hosek angeblich die Schuld der Männer.
Das Frauenministerium ist ein Anachronismus. Es lebt von der Illusion, dass Männer dafür verantwortlich wären, Frauen zu emanzipieren. Die Eigenverantwortung der Frauen ist das größte Tabu des Österreichischen Parlaments. Wenn wir mit lauter Frauenbevorzugung irgendwann Gleichberechtigung erreichen könnten, hätten wir sie längst erreicht.
Seit der Wahlkampf in Schwung kommt, sprechen mich immer mehr Wähler mit dem Wunsch an: Reformieren wir das Frauenministerium,  geben wir den Frauenministerinnen eine klare Verantwortung und schaffen wir zum Ausgleich auch ein Männerministerium. Warum eigentlich nicht?
In der Regierung gibt es das Konsensprinzip. Bei der Gleichberechtigung kann mit einem Männerminister nur dann etwas beschlossen werden, wenn es gleiche Rechte für Frauen und Männer bringt. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber offenbar muss erst jemand für Männer zuständig sein, damit man an sie denkt.
Also: Es wird Zeit für einen Männerminister.
Oliver Peter Hoffmann



16.4.2013 Männer sollen nicht länger Frauenpensionen finanzieren

Das Defizit im Pensionssystem kommt ausschliesslich von den Frauenpensionen.
Männer zahlen genug Beiträge, um ihre eigenen Pensionen zu finanzieren. Auch der zu hohe Anteil an Frühpensionisten ist durch die männlichen Einzahlungen abgedeckt. Dass die Regierungsparteien immer wieder das faktische Pensionsalter als größtes Problem im Pensionssystem anführen, ist eine reine Ausrede. Das ständig wachsende Milliardenloch wird durch Frauenprivilegien verursacht. Frauen sind zu wenige Jahre berufstätig, Frauen erhalten zu viele Anrechnungszeiten, Frauen arbeiten zu viel Teilzeit, Frauen leben länger.
   Dass Frauen dann auch noch früher in Pension gehen, ist verantwortungslose Geldvernichtung: Pro Jahr vernichten die Frauenpensionen mehr Geld als die Griechenlandrettung. Das Frauenpensionsloch wird dann über Mehrwertsteuer und Lohnsteuer ausgegleichen, die wiederum vor allem von Männern bezahlt wird. Frauen sind schon längst gleichberechtigt. Es wird Zeit, dass Frauen auch die gleiche Verantwortung tragen. Die MÄNNERPARTEI fordert die umgehende Anhebung des Frauenpensionsalters. Dafür ist im Übrigen keine Verfassungsmehrheit notwendig, es reicht eine einfache Mehrheit im Nationalrat. Dass keine der Parlamentsparteien den Mut hat, diese teuren Frauenprivilegien anzugreifen, zeigt wieder einmal:
Es ist Zeit für eine MÄNNERPARTEI im Parlament!



1.2.2013 MUSTERANTRAG GEMEINSAME OBSORGE

Mit dem 1. Februar 2013 tritt das neue Familienrecht in Kraft.
Es bringt keine echte Gleichberechtigung, aber ab heute kann jeder Vater den Antrag auf gemeinsame Obsorge für sein Kind stellen. Das sollten die Väter auch tun, weil sie damit zeigen, dass sie mehr als nur ein Bankomat sein wollen. Wer nicht gemeinsame Obsorge hat, ist rechtlich gesehen wie ein Fremder zum eigenen Kind, wenn die Mutter zum Beispiel bei einem Unfall stirbt, kommt das Kind in ein Heim anstatt zum eigenen Vater. Daher sollte die Möglichkeit, einen Antrag zu stellen, genützt werden. Man muss sich an das Gericht wenden, aber man braucht keinen Anwalt.
   Der Antrag kann formlos sein, aber die Väterplattform hat einen Musterantrag vorbereitet, den jeder verwenden kann.



14.11.2012 Frauen zum Zivildienst

Die Männerpartei begrüßt die jüngsten Vorschläge des Innenministeriums zur Erweiterung des Zivildienstes für Frauen. Dass die Frage nach der Gleichstellung von Männern und Frauen im Jänner nicht gestellt wird, ist der größte Fehler bei der Abhaltung der Volksbefragung. Daher fordern wir die ÖVP auf, rechtzeitig und eindeutig klarzustellen, dass der Zivildienst im Fall der Bestätigung der Wehrpflicht auch für Frauen verpflichtend sein wird.



31.8.2012 Erstes Wiener Männerservice

Für Männer gibt es in Wien und Niederösterreich bisher keine eigene Beratungsstelle. Es gibt zwar die "Männerberatung", aber dort wird Männern nicht wirklich geholfen (die "Männerberatung" stempelt Männer eher als Gewalttäter oder Homosexuelle ab). Wohin soll ein normaler Mann gehen, der von Behörden oder Firmen diskriminiert wird? Die Männerpartei bietet ein kostenloses Service für diese Männer an.
Wir bieten keine juristische Beratung im engeren Sinn an, sondern einen Erfahrungsaustausch und ein Netzwerk von betroffenen Männern (und teilweise auch betroffenen Frauen).
Montag, 3. September, ab 18 Uhr
im Breitenleerhof, Breitenleerstrasse 244, 1220 Wien



28.8.2012 Volksabstimmung JA, aber mit sinnvoller Fragestellung

Die Männerpartei unterstützt die Forderung nach einer Volksabstimmung über die Wehrpflicht. Allerdings wird die einfache Frage "Wehrpflicht Ja oder Nein" dem Thema keinesfalls gerecht und würde auch nicht den Willen der Bevölkerung objektiv erfassen. Das haben auch jüngste Wortmeldungen aus der ÖVP wie die gestrige Wortmeldung von Josef Pühringer mit seinen Verweisen auf das Budget, das Rote Kreuz und den Katastrophenschutz gezeigt. Damit wurde unterstellt, dass es ein ausgeglichenes Budget oder einen funktionierenden Katastrophenschutz nur bei andauernder Männerdiskriminierung gibt. Das ist falsch und irreführend.
   Zivilschutz, Altenpflege und auch militärische Landesverteidigung können durchaus mit einem ausgeglichenen Mix aus Pflichten und Rechten für Männer und Frauen aufrechterhalten werden. Marktkonforme Bezahlung von Wehrpflichten und Zivildienern und der Mut zu Frauenpflichten sind sehr wohl eine sinnvolle Alternative zur völligen Aufgabe von Bundesheer und Zivilschutz. Daher muss auch die Frage nach der Gleichstellung von Frauen und Männern Teil einer Volksabstimmung sein. Die Männerpartei wird sich jedenfalls mit oder ohne Volksabstimmung konsequent für die Gleichstellung bei der Wehrpflicht einsetzen. 



18.7.2012 Männerpartei tritt bei Nationalratswahl an

Die Männerpartei beabsichtigt, bei der nächsten Nationalratswahl als eigenständige Liste anzutreten.
Neben der bekannten Reformunfähigkeit der Regierung im Familienrecht werden auch die Themen Wehrpflicht und Pension zentrale Wahlkampfthemen sein. "Die Quotenpläne der Nationalratspräsidentin haben den letzten Anstoss zur Kandidatur gegeben. Auch in der eigenen Partei wird die Politik der SPÖ-Frauen immer mehr abgelehnt. Auf der Liste der Männerpartei wird es einige Überraschungen geben.", erklärte Oliver Peter Hoffmann die Ablehnung der Quotenpläne von Barbara Prammer.



17.7.2012 Stellungnahme zu Doris Täubel-Weinreich im heutigen ORF Mittagsjournal

Doris Täubel-Weinreich hat als Vertreterin der Familienrichterinnen auch schon öfters Verständnis für die Benachteiligung der Väter im Familienrecht geäussert, aber ihre heutigen Kommentare im ORF Mittagsjournal zeigen, dass man bei der Gleichstellung der Väter nicht den Bock zum Gärtner machen sollte. Auf die hundertfach belegte systematische Diskriminierung der Väter vor Gerichten und Behörden antwortet Täubel-Weinreich mit dem Klischee, dass sich "Frauen eben öfter um die Kinder kümmern". Wer einigermassen praktische Erfahrungen mit der Arbeitsweise der Gerichte hat, weiss, dass die Gerichte gar nicht im Stande sind, zu beurteilen, ob sich Vater oder Mutter mehr um das Kind gekümmert hat. Vor allem aber ist die Antwort von Täubel-Weinreich auch juristisch falsch: Die Zuteilung der Obsorge erfolgt in Österreich derzeit nicht als Belohnung oder Bestrafung für geleisteten Zeitaufwand in der Vergangenheit, sondern aufgrund einer Prognose der zukünftigen Entwicklung des Kindes. Und genau bei dieser Zukunftsvorhersage greifen die Gerichte, die von ihnen immer wieder beauftragten Gutachter, die Jugendwohlfahrt und diverse andere staatliche Einrichtungen auf sexistische Klischees zurück.
   Die Obsorge ist auch bei weitem nicht nur "symbolisch", wie Täubel-Weinreich das behauptet hat. In der Praxis werden Väter ohne Obsorge von allen staatlichen Stellen als Elternteil nur noch in ihrer Funktion als Zahler wahrgenommen, was auch eine starke Benachteiligung beim sogenannten Besuchsrecht bedeutet: Die Richterinnen sehen den Kontakt des Kindes zum nicht obsorgeberechtigten Vater derzeit von der Zustimmung der Mutter abhängig, ebenso wie alle wesentlso wie alle wesentlichen, das Kind betreffenden Entscheidungen (wie Übersiedlung ins Ausland!). Ohne Obsorge ist auch der Kontakt zum Kind bald weg, wenn die Mutter das so will. Wirklich absurd wird die Vorstellung von Täubel-Weinreich zur Durchsetzung einer geplanten Besuchspflicht für Väter. Wenn es wirklich zu gerichtlich verordneten Terminen in Besuchscafes kommen sollte, dann ist die Katastrophe schon jetzt vorprogrammiert. Die Besuchscafes waren als kontrollierte Umgebung für Missbrauchsopfer geplant und funktionieren entsprechend. Eine normale Beziehung des Vaters zu seinem Kind ist in einer solchen Umgebung nicht zu erwarten. Die Besuchscafes sind eher eine Art Folterinstrument, mit dem Väter als Verbrecher vorgeführt werden. Diese Art von Kontakt ist geeignet, die Beziehung zu Kind zu zerstören. Zu befürchten ist, dass einerseits die Mütter weiterhin keinerlei Sanktionen zu erwarten haben, wenn sie den Kontakt zwischen Vater und Kind boykottieren, andererseits der Vater aber dann gezwungen wird, an einer entwürdigenden Show im Besuchscafe teilzunehmen und diese Show dann auch noch finanziell bezahlen zu müssen. Die irregeleiteten Vorstellungen der Familienrichterinnen zeigen einmal mehr, dass die Vorstellung, Gerechtigkeit im Familienbereich der persönlichen Urteilsfähgkeit von Richterinnen zu überlassen, völlig falsch ist. Gerechtigkeit muss vielmehr schon im Gesetz klar geregelt sein.
  
Der Verfassungsgerichtshof hat nicht, wie immer wieder öffentlich erklärt wird, ein Antragsrecht für Väter beschlossen, sondern vielmehr die Diskriminierung der ledigen Väter aus dem Gesetz gestrichen. Das bedeutet, dass ledige Väter automatisch ab Februar mit Müttern gleichgestellt werden, wenn die Regierung kein anderes Gesetz beschliesst. Das Antragsrecht der ledigen Väter ist eher als eine Art Minimalforderung zu sehen, die vom Strassburger Gericht aufgrund des Falls Sporer geklärt wurde. Das heisst aber keineswegs, dass eine automatische Obsorge für Mütter und ein schwammig formuliertes Antragsrecht für Väter meschenrechtskonform sind. Die Kommentare von Täubel-Weinreich zeigen, dass Richterinnen nicht in der Lage sind, ohne klare gesetzliche Vorgaben für Gerechtigkeit zu sorgen, weil sie weder die zukünftige Entwicklung des Kindes richtig voraussagen können, noch in der Lage sind, sich von sexistischen Unterstellungen zu lösen. Und das bedeutet, dass das Gesetz selbst aktiv die Gleichstellung der Väter beteiben muss, damit die faktische Diskriminierung bei Gerichten und Behörden überwunden wird. Wir brauchen nicht mehr Personal bei Gericht, sondern weniger Richter und bessere Gesetze.

Kontakt: Oliver Peter Hoffmann Bundesvorsitzender



8.3.2011 Frauentag: Männerpartei lädt Frauen zur Mitarbeit ein

Anlässlich des internationalen Frauentags gratuliert die Männerpartei allen Frauen zu den Errungenschaften der letzten 100 Jahre. 
   Ulrike Schifkowitz, die erste Frau im Bundesvorstand der Männerpartei, lädt Frauen zur gemeinsamen Arbeit an der wahren Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein. "Ich rede als Frau aus  eigener Erfahrung. Vor 40 Jahren habe ich als alleinerziehende Mutter gesehen, wie schlimm es ist, wenn man als Elternteil benachteiligt wird. Jetzt wird mein Sohn als Vater genauso schikaniert wie ich seinerzeit als Mutter. Heute gibt es die gleiche Ungerechtigkeit wie vor 40 Jahren, aber heute sind Väter und Kinder die Opfer. Es geht mir als Grossmutter nicht darum, dass ich meine Enkelin hin und wieder besuchen kann, sondern ich will, dass meine Enkeltochter ein normales geregeltes Familienleben mit beiden Eltern hat. Wenn Männer benachteiligt werden, fällt das dann auch Frauen auf den Kopf. Deswegen bin ich bei der Männerpartei. Wir laden Frauen ein, gemeinsam mit uns an der Gleichberechtigung zu arbeiten."

Rückfragehinweis:    Ulrike Schifkowitz,    ulrike.schifkowitz@maennerpartei.at,



Wien-Wahl 2010

Die Männerpartei tritt bei der Wien-Wahl 2010 als Teil der
=> Plattform Direkte Demokratie an.
Unterstützungserklärungen erbeten, Mitstreiter und Kandidaten gesucht.
 



27.8.2010 Obsorge: Männerpartei prüft Gang zum Verfassungsgerichtshof

"Mit der Obsorge für das uneheliche Kind ist die Mutter allein betraut." Durch die jüngsten Übereinkommen in der Regierungskoalition ist klar geworden, dass SPÖ und ÖVP keine Initiative zur Reparatur des §166 ABGB und damit keine Initiative zur Umsetzung des EGMR-Urteils vom Dezember 2009 setzen werden. Mittlerweile ist offensichtlich, dass der (ohne Zustimmung der Mutter) grundsätzliche Ausschluss eines unehelichen Vaters von der Obsorge gegen Menschenrechte und Verfassung verstößt.
   "Die durch das Gesetz erzwungene einseitige Rollenaufteilung ist der einzige nachweisbare Grund für die Einkommensunterschiede der Geschlechter. Damit verstößt §166 nicht nur gegen das Recht der Kinder auf beide Eltern und das Recht des Vaters auf Familienleben, er verstößt auch gegen das in der Verfassung verankerte Ziel der Gleichstellung im Berufsleben. Es ist bestürzend, dass die Bundesregierung trotz der bekannten Grundrechtsverstöße nicht von sich aus aktiv wird. Offenbar handeln unsere Bundespolitiker erst, wenn es ein Gerichtsurteil gibt. Die Männerpartei zieht jetzt die Konsequenzen aus der Unfähigkeit der großen Koalition und prüft die Möglichkeit der Einbringung eines Individualantrags. Wenn sich die Regierung nicht an die Verfassung hält, werden wir den Verfassungsgerichtshof einschalten müssen.", erklärte dazu heute Oliver Peter Hoffmann.
   Rückfragehinweis:  Oliver Peter Hoffmann http://maennerpartei.at/  



12. Juni 2010 Demonstration für Väterrechte

Väterrechtsdemonstration 2010 in Wien



Wie bereits im letzten Jahr fand auch dieses Jahr wieder eine Demonstration für mehr Väterrechte in Wien statt und zwar am 12. Juni 2010. Mit dieser Demonstration wollen die Organisatoren der Familienrechtsreform 2010 und der Familienrichtertagung den nötigen Nachdruck verleihen. Es nahmen Väter, Mütter, Großeltern in diesem Land, Eure Teilnahme an dieser Demonstration teil.
In Summe ca 150 Teilnehmer und 5 Gegendemonstrantinnen
 
Start 12:00 am Karlsplatz, Ende 15:00 bei der Hofburg
Mehr Infos => Väterrechtsdemonstration 2010 in Wien



27.2.2010: Video von der Straßenaktion




Video: Straßenaktion der Männerpartei am 27. Februar 2010 auf der Wiener Mariahilfer Straße; Videogröße 26 MB; Dauer: 2 min


30.10.2009 Demo der Männerpartei in Wien

Männerpartei,

Am 30. Oktober 2009 ab 14 Uhr gibt es eine Demonstration für Väterrechte in der Wiener Innenstadt.

Was werden wir fordern?
Ganz einfach: Gleiches Recht für Alle!
Gleichberechtigung für Väter und Schutz der Kinder!

Die Demonstration wird in Kooperation mit Vätervereinen wie vaterverbot.at durchgeführt. Es werden also die Plakate und Flugblätter mehrerer Organisationen verwendet.

Mehr Infos => Demo der Männerpartei



Antrittspressekonferenz der Männerpartei in Österreich


Video: Antrittspressekonferenz

der Männerpartei am 9.3.2009 in Wien
Video 36 MB; © Wien-konkret


Video-Start/Stop durch
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Video-Probleme?

Falls das Abspielen dieses Videos unmöglich sein sollte, gibt es hier Tipps zur Problemlösung.

Mehr Infos => Antrittspressekonferenz Männerpartei



Kindeswohl oder Väterrechte:

Podiumsdiskussion 8. Jänner 2009 um 19 Uhr: Kindeswohl oder Väterrechte
- Können wir beides haben oder müssen wir uns entscheiden?"
Ort: im Restaurant "Vom Feinsten" in der Margartenstraße 166 in 1050 Wien 
Eingeladen sind: Väter, Mütter, Kinder, Grosseltern, neue Lebenspartner geschiedener Eltern und alle, denen eine gleichberechtigte Partnerschaft und die Zukunft unserer Kinder am Herzen liegen.

zum Abspielen des Videos 1x auf das Bild klicken



Video: Oliver Peter Hoffmann, Obmann der Männerpartei zum Thema Kindeswohl und Vaterrechte am 8.1.2008 in 1010 Wien, Cafe Prückl
Dauer 7:30 min; 60 MB

Video-Start/Stop durch
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© Wien-konkret


Mehr Infos zur Veranstaltung => Besuchsrecht
 



Häufigste Frage an die Männerpartei:

Sind denn nicht alle Parteien Männerparteien?

Es gibt in den anderen Parteien Männer, viele Männer. Aber die Männer-Politiker in den anderen Parteien setzen sich im Allgemeinen nicht für die Anliegen der Männer ein. Leider führen sowohl "linke" als auch "rechte" Ideologie zu Benachteiligungen für Männer. Darüber verstärkt der Kampf zwischen linken und rechten Parteien einen bitteren Konflikt zwischen Männern und Frauen, der niemand dient. Die Anliegen der Männer werden nur dann konstruktiv berücksichtigt werden, wenn die Männer einmal für sich selbst sprechen. Mit einer starken politischen Vertretung für Männer werden alle gewinnen: Männer, Frauen, Kinder, und die Gesellschaft im Allgemeinen.
Quelle: Website Männerpartei
 



20.9.2010 Obsorge: Auch ledige Väter haben Rechte

Die Männerpartei begrüsst die ersten Schritte zur Reform des Familienrechts. "Jetzt geht es darum, dass die Bundesregierung mehr zeigt als nur Symbolpolitik", erklärte dazu heute Oliver Peter Hoffmann. "Man darf nicht vergessen, dass die Bundesregierung bisher keine einzige Verbesserung für die vielen diskriminierten Väter beschlossen hat. Weiterhin werden Väter in Österreich am Familiengericht, beim Jugendamt und auch ganz offen per Gesetz diskriminiert. Man braucht keine Arbeitsgruppe, um zu sehen, dass das Österreichische Familienrecht verfassungswidrig ist. Dazu muss man nur zum Beispiel den §166 ABGB lesen. Auch ledige Väter haben ein Menschenrecht auf Familienleben. Auch unverheiratete Männer haben ein Menschenrecht auf den Schutz vor gesetzlicher Diskriminierung. Wenn die Justizministerin ernsthaft an der Reparatur dieser Gesetze interessiert ist, sollte sie klar aussprechen, dass auch ledige Väter Rechte haben." forderte der Wiener Spitzenkandidat der Plattform Direkte Demokratie abschliessend.

Rückfragehinweis:  Oliver Peter Hoffmann,



11.8.2010 Männerpartei fordert Rücktritt von Heinisch-Hosek

Nach den jüngsten Aussagen der Gleichstellungsministerin Heinisch-Hosek zur nicht-Gleichstellung der Väter sollte Heinisch-Hosek ihr Amt als Bundesministerin zurücklegen.
"Mittlerweile ist klar, dass die Diskriminierung der Väter menschenrechtswidrig und verfassungswidrig ist. Durch ihren Amtseid ist die Bundesministerin verpflichtet, die Verfassung zu achten und ihr Amt zum Wohl aller Österreicher auszuüben. Darüber hinaus ist Heinisch-Hosek persönlich für die Gleichstellung von Männern und Frauen zuständig. Wenn sie tatsächlich im Ministerrat gegen die Gleichstellung der unverheirateten Väter stimmt, missbraucht sie ihr Amt. Heinisch-Hosek ist offensichtlich nicht fähig, ihre Verantwortung wahrzunehmen und sollte umgehend zurücktreten.", forderte heute Oliver Peter Hoffmann.

Rückfragehinweis:    Oliver Peter Hoffmann



2.8.2010 Oliver Peter Hoffmann fordert Österreichische Staatsbürgerschaft für Kinder Österreichischer Väter

"Wenn es nach Maria Vassilakou geht, dann sind die Kinder von Ausländern automatisch Österreicher und die Kinder von Österreichern bleiben Ausländer. So kann es nicht weitergehen.", erklärte heute Oliver Peter Hoffmann. "Uneheliche Kinder bekommen derzeit die Österreichische Staatsbürgerschaft nur von der Mutter. Das Kind eines Österreichischen Vaters sollte aber immer Österreicher sein. Unabhängig davon, ob der Vater mit der Mutter verheiratet ist und unabhängig davon, ob das Kind in Österreich geboren wurde." forderte der Vorsitzende der Männerpartei und designierte Spitzenkandidat der Plattform direkte Demokratie abschliessend.

Rückfragehinweis:   Oliver Peter Hoffmann



Geschichte der Männerpartei in Österreich:

* 4. Februar 2008: Hinterlegung der Satzungen beim Innenministerium und somit Erlangung der Rechtspersönlichkeit als Partei. Obmann Oliver Hoffmann.

Anlaß für die Gründung der Männerpartei war die Plakataktion von Frauenministern Doris Bures mit dem Saga: "Verliebt - verlobt verprügelt", der Männer allgemein als gewaltätig hinstellt. Keiner der 183 Nationalratsabgeordneten hat einen Misstrauensantrag gegen Doris Bures gestellt. Das bewog Herrn Hoffmann nach eigenen Angaben zur Gründung der Männerpartei in Österreich. Eigentlich wollte er bei einer anderen Organisation mitmachen, aber es gab noch keine Männerpartei. Also gründete er sie selbst.

Hoffmann: "Wenn man sieht, dass es in anderen EU-Ländern besser geht, dann wird man nicht lethargisch, sondern unternimmt etwas. Man kann von anderen Ländern lernen."
 

Weiterführende Informationen:

* Frauendiskriminierung
* Männerdiskriminierung
* Scheidung

 



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