Videogröße 57 MB; Dauer: 15 min
... Schön, dass soviel von Ihnen am heutigen österreichischen Nationalfeiertag hier zu dieser Kundgebung gekommen sind.
Denn es ist wichtig.
Es geht um rasche Befreiung Österreichs von der EU.
Parteiobmann Robert Marschall ging dann auf folgende Hauptpunkte in seiner Rede ein:
* EU-Austrittsgrund „Demokratiedefizit“
* EU-Austrittsgrund EU-Militärunion und EU-Soldaten
* EU-Austrittsgrund: EU-Währung
* EU-Austrittsgrund: Staatshaushalt
Danke, dass ihr heute so zahlreich erschienen seid.
Danke, dass ihr mit uns für ein freies Österreich kämpft.
Danke, an die vielen Helfer und Spender, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben.
EU-Austritt jetzt,
Hoch lebe unser geliebtes Vaterland,
Hoch lebe die Republik Österreich.


Pressemeldungen:
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12.4.2013 Marathon-Laufen statt „Banken-Run“
Am 14.4.2013 findet der heurige Vienna-City-Marathon und Halbmararthon statt. Das ist noch Sport pur über 42 bzw 21 Kilometer.
Im Gegensatz dazu laufen bei einem „Banken-Run“ die Bankkunden möglichst schnell zur nächstgelegenen Bankfiliale und versuchen ihre Spareinlagen zu retten. Meist STEHEN sie dann aber beim „Banken-Run“ vor den verschlossenen Türen der Bank. So passiert im EU-Land Zypern.
Wer berechtigter Weise Angst hat vor einem Banken-Krach bzw EURO-Kollaps, der sollte rechtzeitig sein Geld von der Bank abheben. Dann brauchen Sie sich nicht über die Kapitalertragssteuer ärgern und auch nicht über das abgeschaffte Bankgeheimnis.
Mehr auf => http://www.euaus.at/parteiprogramm/banken/


14.1.2013 Für eine Verschiebung der Wehrpflicht-Berufsheer-Volksbefragung
Die EU-Austrittspartei ist für eine Verschiebung der Wehrpflicht-Volksbefragung. Die Ausgangslage und das Bedrohungsszenario Österreichs wurde von der Regierung nicht ausreichend erklärt.
Weiters ist der Fragetext zu kompliziert, widersprüchlich und mehrdeutig.
Z.B. ist nicht geklärt ob unter "allgemeiner Wehrpflicht" in Zukunft eine Frauenwehrpflicht gemeint ist, ob eine Mehrheit für die Wehrpflicht die Auflösung des bestehenden Berufsheeres bedeutet oder ob das Berufsheer in Zukunft auch EU-Söldner und Ausländer beschäftigen wird.
Mehr auf => http://www.euaustrittspartei.at/wehrpflicht-berufsheer/


5.8.2012 Wie die EU ohne EURO-Währung überleben könnte
Die EURO-Währung ist in Wirklichkeit keine EU-Gemeinschaftswährung.
Einerseits nehmen nur 17 der 27 EU-Länder an der angeblichen "EU-Gemeinschaftswährung" teil, somit nur ca. 2/3 der EU-Mitglieder. Zweitens droht die EU an der Kunstwährung EURO zu scheitern. Sogar Italiens neuer Regierungschef Mario Monti fürchtet nun das Auseinanderbrechen Europas wegen der EURO-Krise, wie er gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" erklärte.
Dazu der Obmann der EU-Austrittspartei Österreichs, Robert Marschall: "Bricht die EU zusammen, dann bricht noch lange nicht Europa oder Österreich auseinander. Im Gegenteil: Österreich würde davon profitieren, da die Milliarden-Zahlungen Österreichs an EU, EZB und ESM wegfallen würden.
Ein baldiger EU-Austritt Österreichs wäre allerdings billiger und weniger schmerzhaft, als ein EU-Zusammenbruch. Die EU könnte nur als Wirtschaftsgemeinschaft (Konzept EWG) mit eigenständigen Staaten inkl. eigenständigen Landeswährungen überleben, aber sicher nicht als Währungsunion mit einer künstlichen "EU-Einheitswährung" oder gar als politische Union mit einer Pseudodemokratie und einem Pseudorechtsstaat. Mit einem raschen EU-Austritt und der Rückkehr zur Schilling-Währung könnte Österreich retten, was noch zu retten ist."

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2.8.2012 Die EU-Austrittspartei fordert den EU-Austritt Österreichs
Mit dem Ziel des EU-Austritts Österreichs unterscheidet sich die EU-Austrittspartei (EU-aus) von SPÖ, ÖVP, FPÖ, BZÖ und Grünen, die die EU lediglich kritisieren bzw. sogar loben. Die EU-Austrittspartei hingegen vertritt die Österreicher und Österreicherinnen, die "Raus aus der EU" wollen.
Warum ist der EU-Austritt Österreichs sinnvoll?
Die Nachteile der EU-Mitgliedschaft haben sich für Österreich in den letzten 5 Jahren massiv vergrößert. Bis zu einem EU-Austritt kann und sollte Österreich aber schon jetzt wichtige Schritte setzen:
* Mit einem Austritt Österreichs aus der krisengeschüttelten EURO-Währungszone würde der Wohlstand in Österreich weiterhin gesichert bleiben. Hilfen für Bedürftige statt für Banken & fremde Staaten.
* Österreichisches Steuergeld könnte ohne EU in Österreich bleiben. Österreich müßte kein Geld mehr an EU, EZB, ESM und EFSF überweisen.
* Die Kontrolle der Staatsgrenzen würde die ausländische Kriminalität in Österreich senken, z.B. bei
Wohnungseinbrüchen, Autodiebstählen, Drogenhandel, gefälschte Lebensmittel, usw.. Die Kontrollen sind aber nur bei einem Austritt aus dem EU-Schengen-Vertrag erlaubt !!!
* Mit einem EURATOM-Austritt würde sich Österreich 40 Millionen Euro Mitgliedsbeitrag im Jahr ersparen. Dieses Geld könnte in Solartechnik in Österreich investiert werden, statt in die EU-Atomforschung.
* Eine funktionierende Demokratie braucht eine gute repräsentative und eine ebenso gute direkte Demokratie. Beides ist in der EU nicht gegeben, aber auch in Österreich verbesserungswürdig.

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NEIN zur EU
Bin absolut für einen Austritt aus der EU je schneller umso besser. wir haben nichts bekommen außer leeren Versprechungen und eine Währung die absolut nichts kann außer alles teurer zu machen und
um uns das Leben noch mehr zu erschweren kommen immer neue Zahlungen, sei es an Griechenland etc.... wenn wir selbst auch schon hohe Schulden haben wir können wir es uns dann leisten mit unseren Geld so verschwenderisch umzugehen !?!? und als das es noch nicht genug sei das uns das Geld ohne zu fragen aus der Tasche gezogen wird kommen immer mehr Bevormundungen aus Brüssel wie zum Beispiel Haarfärbeverbot für unter 16 jährige. Man könnte meinen das Griechenland mit seiner Pleite genug Sorgen machen müßte und es sind ja andere Länder auch gewaltig am wackeln Italien, Irland.... da sind solche Entscheidungen wie das Haare färben oder welche Glühbrine wir kaufen dürfen wohl eher ein Witz. Mir kommt vor das die EU nur den Bürgern ein Leben vorschrieben will und alles mit Gesetzen erzwingt und bei richtigen Problemen kommen nur sinnlose Einfälle und idiotische Rettungsschirme. Wenn ein Staat mit seinen Geld nicht umgehen kann bekommt er immer wieder Geld zugesteckt auch wenn sich nichts verändert aber wenn in Österreich eine Privatperson sich so verhalten würde wie es zum Beispiel Griechenland macht würden sämtliche Besitztümer versteigert oder gepfändet und eine Lohnpfändung wäre sicher auch noch im Programm. Warum wird also einem so großem Land gespendet und die Schulden erlassen wenn sie an dieser Lage selbst Schuld sind und den normalen Bürgern nicht?
Ich bin wie sie absolut für einen Austritt Österreichs aus der EU. Ich würde mich freuen wenn
Sie noch viel mehr an die Öffentlichkeit gehen würden ( Zeitungen, Fernsehen, Radio etc) um auf diese MißStände aufmerksam zu machen. Ich rede übrigens nicht nur für mich alleine denn ich habe einen großen Bekanntenkreis die auch der Meinung sind das wird aus dieser Situation so schnell wie möglich wieder raus müssen und ich bin mir auch sicher wenn wieder abgestimmt würde das sich nicht mehr viele Leute für die EU entscheiden würden.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Vorkommen und möchte nur noch einmal unterbreiten das Sie für einen Großteil der Österreicher/innen sprechen
mit freundlichen Grüßen
Flo 22.11.2011

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sie müssen mehr in die medien, durch zufall habe ich die webseite gesehen, so geht es nicht. werbung machen.
das parteiprogramm ihrer eu-aus partei spricht mir aus der seele und sollte jedem österreicher wichtig sein. es ist kein einziger punkt angeführt, der nicht wichtig ist und eigentlich für unser land selbstverständlich sein sollte.
leider geht angstmache um, was unsere politmarionetten super können. was sie noch können, das land so zu regieren, als wäre es ihr eigentum, ich sehe keine demokratie mehr. unsere politiker verschenken unser hart verdientes steuergeld als wäre es ihr eigenes.
margit s. 26. Oktober 2011


