Wien

EU-Austrittspartei (Österreichs)

Logo EU-Austrittspartei


Parteisitz: 2340 Mödling, Hauptstraße 2 / 1
Telefon: 0676-403 90 90
E-mail: info@euaustrittspartei.at
Website: www.euaustrittspartei.at
Zum Herunterladen: Parteiprogramm   

Obmann: Mag. Robert Marschall
Konstituierung: 15. September 2011 auf Schloß Ort in Gmunden (OÖ)
Hinterlegung der Satzungen beim Bundesministerium für Inneres: 7. Oktober 2011

Spendenkonto:
 
Kontoinhaber: EU-Austrittspartei,    Bank: Sparkasse OÖ, 
IBAN: AT85 2032 0321 0020 4000   

Abgrenzung zu anderen Parteien:
Bisher hat keine Partei im österreichischen Parlament einen Antrag auf EU-Austritt gestellt. Die EU nur zu kritisieren ist zu wenig. Mit der EU-Austrittspartei hingegen, kommt Österreich schrittweise aus der EU heraus, sobald wir genügend Mandate erhalten. (Rechtsgrundlage ist der Artikel 50 EU-Vertrag)







Parteiobmann Robert Marschall, Nationalfeiertag vor dem Parlament, Straßenaktion in Hartberg (Stmk),


3.7.2017: EU-Austrittspartei plant Wahlantritt bei der NRW-2017

Die EU-Austrittspartei plant den Wahlantritt bei der Nationalratswahl 2017 als Wahlplattform von EU-Gegnern. Zwischen 25. Juli und 14. August 2017 muß je Bundesland die geforderte Mindestanzahl an Unterstützungserklärungen gesammelt werden, um bei der Wahl antreten zu dürfen.
Mehr Infos => EUAUS 
 



Ziele & Forderungen der EU-Austrittspartei:


• den EU-Austritt Österreichs, so schnell wie möglich
• Stopp des Ausverkaufs österr. Infrastruktur, Betriebe und Grundstücke
• Schaffung von Arbeitsplätze durch Produktion im Inland
• gegen EU-Beitragszahlungen; Österr. Steuergeld muß in Österreich bleiben.
• die stabile Schilling-Währung, statt dem (T)EURO
• Hilfen für Kinder und Bedürftige, statt für Banken, Pleitestaaten und EU
• drastische Kürzungen bei Politikergehältern und der Parteienfinanzierung
• massive Zuwanderungsbeschränkungen
• mehr Sicherheit durch Polizeidienststellen im Ort + Grenzkontrollen
• Selbstbestimmung Österreichs, statt Diktat durch EU & Lobbyisten
• bessere Demokratie durch faires Wahlrecht und Volksabstimmungen.
=> Flugzettel herunterladen  
 







30.1.2017: EU-Austrittspartei fordert Volksabstimmung zu CETA



Generell fordert die EU-Austrittspartei, daß Volksabstimmungen auch durch das Volk eingeleitet werden können und zwar durch 1% der Wahlberechtigten. Das wären derzeit 64.000 Wahlberechtigte.
   Das Anti-TTIP-CETA-TiSA-Volksbegehren liegt mit 562.552 Unterschriften weit darüber. Deshalb sollte das Volk diese Frage entscheiden und nicht die angeblichen Volksvertreter und schon gar nicht die 15.000 EU-Lobbyisten in Brüssel.
   Unser Dank gilt jedenfalls den 562.552 Österreichern und Österreicherinnen, die trotz eisigem Winterwetter aufs Amt marschiert sind und dieses Volksbegehren unterschrieben haben. Vielen Dank.
Rückfragehinweis: Mag. Robert Marschall, Obmann der EU-Austrittspartei



26.10.2016: Österreichischer Nationalfeiertag

Heuer feiert Österreich 61 Jahre Neutralitätsgetz und 50 Jahre Nationalfeiertag.
Zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Rechtsstaat benötigt Österreich mittlerweile eine Grenzsicherung nach dem Vorbild Ungarns. Es kann nicht sein, daß zig-tausende illegale Zuwanderer aus Asien und Afrika nach Österreich eindringen und von uns dann auch noch versorgt werden wollen. Es gibt aber derzeit auch schwere Souveränitäts- und Neutralitätsverletzungen. USA-Truppen queren mit Panzern und Militärflugzeugen Österreich. 
   Die Regierungskoalition aus SPÖ-ÖVP hat völlig versagt. SPÖ-ÖVP haben das österreichische Volk mehrfach im Stich gelassen. SPÖ-ÖVP sollten fähigen Leuten Platz machen, die die Sicherheit - und insbesondere die Grenzsicherheit - sowei die Neutralität Österreichs wieder herstellen können.
   Die demokratische Antwort heißt, die EU-Austrittspartei muß möglichst stark werden bis zur nächsten Nationalratswahl 2017 bzw. EU-Wahl 2019. Nur Wahlerfolge der EU-Austrittspartei können die herrschende Politik zu einer Umkehr in Richtung eines selbstbestimmten und neutralen Österreich zwingen.  
 



26.10.2015: 60 Jahre Neutralitätsgesetz





Anläßlich des 60 Jahrestages des österreichischen Neutralitätsgesetzes veranstaltete die EU-Austrittspartei einen Infostand beim Wiener Heldenplatz. Großes Andrang. Auch jetzt nach 60 Jahren ist die Neutralität die beste Friedenspolitik für Österreich. Keine österreichischen Soldaten im Ausland, keine ausländischen Soldaten in Österreich. Das Bundesheer sollte die österreichische Staatsgrenze bewachen und nicht irgendeine Grenze im Ausland.







11.10.2015: EU-Austrittspartei stand in Wien in den Bezirken am Stimmzettel

Die EU-Austrittspartei stand bei den Bezirksvertretungswahlen in Wien in fast allen Bezirken am amtlichen Stimmzettel. Es waren dies der 2., 3., 4., 5., 6., 7., 9., 10., 11., 12., 13., 14., 15., 16., 17., 18., 19., 20., 21., 22. und 23. Bezirk.
   In all diesen Bezirken wurden trotz Hitzewelle mehr als die notwendigen Unterstützungserklärungen gesammelt und rechtzeitig eingereicht. 
   Unsere Kandidaten waren weder Promis, VIPs noch Berufspolitiker. Es sind Leute wie Du und ich, denen es einfach mit der jetzgen Politik reicht, die den EU-Austritt Österreichs wollen und die sich für Österreich einsetzen.
   Das Ergebnis waren im Durchschnitt 0,38%. Trotzdem Danke an alle unsere Unterstützer und Wähler.
   Wir sehen das Ergebnis als eindeutigen Hinweis der Wähler, daß wir uns nicht auf die Bezirksebenen, sondern auf die Bundesebene und hauptsächlich auf den EU-Austritt Österreichs fokussieren sollen.



6.8.2015: EURATOM-Ausstieg nur bei einem EU-Austritt möglich

Anti-Atom:
Den EURATOM-Ausstieg gibt es nur mit einem EU-Austritt Österreichs und den gibt es nur mit der EU-Austrittspartei & Neutrales Freies Österreich (NFÖ).
=> www.euaus.at/parteiprogramm/gesundheit/atomausstieg/ 
Hiroshima-Gedenktag zum Atombombenabwurf am 6. August 1945 



22.3.2015: EU-Austrittspartei gegen Uhrenumstellung auf "Sommerzeit"

Die künstliche EU-Sommerzeit wurde in dem Glauben eingeführt, daß damit Strom gespart wird. Tatsächlich hat sich herausgestellt, daß die Einsparungseffekte der Zeitumstellung minimal sind. Hingegen gibt es große Probleme bei der Umstellung des Lebensrhythmuses bei Tieren und Menschen, insbesondere bei den Kindern. Dadurch, daß Arbeits- und Atuounfälle in der Übergangsfrist steigen zeigt sich, daß die Uhrenumstellung ("Zeitumstellung") nicht gut für die Menschen ist. Vom irrsinnigen Aufwand alle Uhren (in Handys, Kameras, Videorecorder, Herde, Autos, Armbanduhren, öffentliche Uhren) umzustellen profitiert nur die Uhrenindustrie und kostet den Menschen wertvolle Lebenszeit.
   Deshalb fordert die EU-Austrittspartei, daß die Politik die sinnlosen, zwangsweisen Uhrenumstellungen wieder abschafft.



25.5.2014 EU-Wahl: Österreich-Ergebnis erfreulich für EUSTOP


Österreich-Ergebnis EU-STOP: 2,76% (77.897 Stimmen)
Wir liegen damit nach den NEOS auf Platz 6, noch vor "Europa anders" (KPÖ + Piratenpartei) mit 2,1%, Rekos (Ewald Stadler + CPÖ) mit 1,2% und BZÖ mit 0,5%.
Das ist für uns sehr erfreulich, da ja bei den anderen Parteien überall langjährige Berufspolitiker angetreten sind, diese deutlich mehr finanzielle Mittel hatten und medial wesentlich umfangreicher berücksichtigt wurden.
   Im übrigen sind die vielen EU-Mißstände mit der EU-Wahl nicht zu Ende. Wir werden unseren Protest gegen die EU daher fortsetzen - leider mit beschränkten privaten Mitteln nur außerparlamentarisch, da wir kein Mandat erlangt haben.



26.1.2014: Wahlbündnis EU-STOP beschlossen



 

Die EU-Austrittspartei hat heute in ihrer Bundesversammlung in Mödling das gemeinsame Antreten mit dem "Bündnis Neutrales Freies Österreich" bei der kommenden EU-Wahl beschlossen.
Das gemeinsame Wahlbündnis wird unter dem Namen "EU-STOP" antreten.

  
Hauptziele:
* EU-Austritt Österreichs
* mehr Demokratie: Volksabstimmungen + faires Wahlrecht + Gewaltentrennung
* Neutralität Österreichs beibehalten
* Fehlentwicklungen der EU stoppen



Kandidatur bei der EU-Wahl 2014


Die EU-Austrittspartei tritt bei der EU-Wahl 2014 an,
1. um für die Freiheit Österreichs und den EU-Austritt Österreichs im EU-Parlament unsere Stimme zu erheben. Wir wollen keine Fremdbestimmung aus Brüssel, der 15.000 dortigen EU-Lobbyisten oder der Bankkonzerne.
2. um EU-Erweiterungen zu verhindern, solange Österreich EU-Mitglied ist. (geplant sind EU-Erweiterungen um Serbien, Bosnien, Albanien, Türkei, usw.). Das würde noch mehr Zuwanderer und mehr Steuerzahlungen für Österreich bedeuten.
3. um anderen EU-Mitgliedsländern bei der Wiedererlangung ihrer Freiheit mittels EU-Austritt zu helfen, sobald diese einen Antrag im EU-Parlament stellen. Großbritannien wird vermutlich das erste Land sein, das aus der EU austreten wird. Eine Volksabstimmung ist bereits vom dortigen Premierminister angekündigt.
4. um weitere Fehlentwicklungen in der EU zu stoppen, z.B. Subventionen für Atomkraftwerke, weitere Bankensubventionen, Erlaubnis zum Import von gentechnisch verunreinigten Lebensmitteln, geplante Saatgutverordnung, geplante Trinkwasserprivatisierung, permanente Bürgerüberwachung im Internet & Banküberweisungen & Fluggastdaten & beim Telefonieren.
5. um gemeinsam mit anderen eu-kritischen Parteien die Mehrheit im EU-Parlament zu erlangen. Dann würde die EU wieder schrittweise auf eine Freihandelszone –so wie es der EWR war – reduziert werden. Österreich könnte seine Neutralität behalten und sogar wieder die eigene Landeswährung Schilling einführen.
6. um mehr mediale Aufmerksamkeit zu erlangen. Bei der EU-Wahl wird es in der Wahlauseinandersetzung nur um das Thema EU gehen. Um hierbei als Partei mit ihrem Programm maximal medial berücksichtigt zu werden, muß man als Partei kandidieren. Das heißt, schon alleine der Wahlantritt der EU-Austrittspartei bei der EU-Wahl 2014 wird für erheblichen Diskussionsstoff sorgen. Im Internet berichten bereits einige Blogs über uns. 

Mehr Infos => EU-Wahl 2014



10.11.2013 OKITALK-Internetradio:



Heute abends war die EU-Austrittspartei live im Internetradio okitalk.com von 20-22 Uhr auf Sendung. Diese wurde auch von radio.de übertragen. Zum Nachhören auf
=> www.okitalk.com/archiv.php
Anschließend gab es noch bis Mitternacht eine Zuhörerdiskussion.



Nationalratswahl 2013: Die Kandidatur der EU-Austrittspartei

* Die EU-Austrittspartei wollte bei der Nationalratswahl in allen 9 Bundesländern kandidieren, ist aber bis auf Vorarlberg an den hohen Hürden des von SPÖ und ÖVP gemachten Wahlrechts gescheitert. Lediglich in Vorarlberg konnten die notwendigen Unterstützungserklärungen gesammelt werden.
D.h. die EU-Austrittspartei stand immerhin in Vorarlberg am Stimmzettel der Nationalratswahl. Das Ergebnis waren knapp über 500 Stimmen. Eine Wahlanfechtung wegen diverser behördlicher Wahlbehinderungen - die eine Kandidatur in 8 Bundesländern verhinderte - wurde bereits angekündigt.



Video: Rede Parteiobmann Robert Marschall am österreichischen Nationalfeiertag 2012




Videogröße 57 MB; Dauer: 15 min

... Schön, dass soviel von Ihnen am heutigen österreichischen Nationalfeiertag hier zu dieser Kundgebung gekommen sind.
Denn es ist wichtig.
Es geht um rasche Befreiung Österreichs von der EU.

Parteiobmann Robert Marschall ging dann auf folgende Hauptpunkte in seiner Rede ein:
* EU-Austrittsgrund „Demokratiedefizit“
* EU-Austrittsgrund EU-Militärunion und EU-Soldaten
* EU-Austrittsgrund: EU-Währung
* EU-Austrittsgrund: Staatshaushalt

Danke, dass ihr heute so zahlreich erschienen seid.
Danke, dass ihr mit uns für ein freies Österreich kämpft.
Danke, an die vielen Helfer und Spender, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben.
EU-Austritt jetzt,
Hoch lebe unser geliebtes Vaterland,
Hoch lebe die Republik Österreich.







Pressemeldungen:

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23.12.2013: Friedenspolitik: USA-Soldaten raus aus EU-Europa

So wie sich die russischen Soldaten aus Osteuropa zurückgezogen haben, so sollten auch die USA-Soldaten aus der EU abziehen. Ebenso sollten die EU-Mitgliedsstaaten ihre Soldaten aus Asien und Afrika zurückziehen. Österreich sollte mit gutem Beispiel vorangehen. Der Rückzug würde auch unserer Neutralität entsprechen.
   Frohe Weihnachten wünscht die EU-Austrittspartei der ganzen Welt.



28.8.2013 EU-Austritt statt Gemeindefusionen (z.B. in der Steiermark)

Österreich sollte lieber aus der EU austreten und somit die unnötigen Kosten auf EU-Ebene einsparen, als Gemeinden zu fusionieren und aufzulassen. Gerade auf Gemeindeebene ist die Politik noch überschaubar und funktioniert recht gut. Da fühlen sich Politiker noch ihrem (Gemeinde-)Volk verpflichtet. "Wir sind klar für die Einsparung der EU-Ebene und nicht der Gemeindeebene", so der Obmann der EU-Austrittspartei Mag. Robert Marschall.



27.8.2013 Österreichische Soldaten aus dem Libanon evakuieren

Ein Militärangriff der USA in Syrien steht kurz bevor.
Das österreichische Bundesheer sollte die ca 160 österr Soldaten aus dem benachbarten Libanon sofort evakuieren. Verteidigungsminister Klug (SPÖ) soll nicht so dumm sein und das Leben der österr. Soldaten im Libanon riskieren. Außerdem hat sich das österr Volk in der Volksbefragung 2013 gegen Berufssoldaten ausgesprochen, somit auch gegen den Einsatz von österreichischen Berufssoldaten im Ausland.
Die EU-Austrittspartei ist grundsätzlich gegen Auslandseinsätze des österreichischen Bundesheeres. Viel besser wäre es die Ostgrenze Österreichs zu bewachen und hier Grenzkontrollen wiedereinzuführen.



29.7.2013: EU will Pensionsalter auf 72 Jahre anheben. SPÖ weiterhin pro EU.

Die EU will das Pensionsalter der Frauen an das der Männer angleichen und um 7 Jahre erhöhen. Das ergäbe in Österreich ein Pensionsantrittsalter von 72 Jahren für Männer und Frauen. (siehe auch => Wiener Zeitung vom 8.2.2012 )
In einem ersten Schritt fordert die EU die Anhebung des Pensionsantrittsalters auf 67 Jahre für Männer und Frauen. (siehe => Die Presse vom 31.5.2013 )
Schon jetzt müssen Frauen in 10 EU-Staaten bis 65 Jahren arbeiten.
Die SPÖ ist weiterhin pro EU.
Die EU-Austrittspartei ist für den EU-Austritt Österreich.



8.6.2013 FPÖ oder doch lieber EU-Austrittspartei?

Die FPÖ ist für eine EU-Erweiterung um die Krisenländer Kroatien und Serbien. (Qu. FPÖ-Presseaussendungen, Mölzer, Strache).
Die EU-Austrittspartei hingegen ist gegen jegliche EU-Erweiterung, solange Österreich in der EU ist.
   Gerade am Beispiel der EU-Erweiterung sieht man ganz klar den Unterschied zwischen der FPÖ - die die EU nur kritisiert - und der EU-Austrittspartei, die eine Lösung anzubieten hat, nämlich den EU-Austritt Österreichs. 
   Österreich soll wieder eine Insel der Seligen werden, so wie es bis 1995 der Fall war. Daher raus aus der EU, daher EU-Austrittspartei.



1.6.2013 Die Vorteile von Grenzkontrollen für Österreich

Nur mit Grenzkontrollen kann man den internationalen Drogenhandel, Waffenhandel, Menschenhandel und Diebstähle - z.B. von Autos - durch ausländische Täter reduzieren.
   Die EU-Austrittspartei fordert die rasche Wiedereinführung von permanenten Kontrollen an der österreichischen Staatsgrenze und den EU-Austritt Österreichs, der dies ermöglicht. (Das Lohndumping durch Ost-EU-Bürger in Österreich hätte ebenfalls ein rasches Ende.)
   Wer permanente Grenzkontrollen und mehr Sicherheit will, der sollte bei der kommenden Nationalratswahl die EU-Austrittspartei wählen.
Rückfragehinweis: Mag. Robert Marschall, Obmann der EU-Austrittspartei



28.5.2013 EU-AUS zum Golan-Konflikt: Österreichische Soldaten evakuieren !!!

Alarmstufe ROT am Golan.
Die EU hat gestern beschlossen, das Waffenembargo gegen Syrien in 4 Tagen zu beenden. Ab dann können die EU-Mitgliedsländer wieder offiziell Waffen an Syrien liefern, welches sich im Krieg mit Israel und im Bürgerkrieg im eigenen Land befindet.
   Die EU-Militärunion ist größter Waffenlieferant der Welt, aber leider keine Friedensunion, als die sie sich gerne ausgibt. Die EU ist politisch nicht neutral, wie man sieht.
   Der Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) soll nicht so dumm sein und das Leben der österreichischen Soldaten unnötig aufs Spiel setzen. Vielmehr sollte er die Soldaten in Sicherheit bringen lassen.
Es wäre klug, die verbleibenden 4 Tage für einen vollständigen Truppenrückzug des österreichischen Bundesheeres zu nutzen.
   Die EU-Austrittspartei ist gegen Auslandseinsätze des österreichischen Bundesheeres, da diese mit der österr Neutralität nicht vereinbar und überdies viel zu gefährlich sind.



26.5.2013 „Das Bankgeheimnis bleibt“, hieß es beim EU-Beitritt Österreichs

Das Bankgeheimnis und die Schilling-Währung bleiben bestehen. Das waren die wichtigsten Versprechen der SPÖ-ÖVP Bundesregierung vor der Volksabstimmung zum EU-Beitritt Österreichs im Jahr 1994. Beide Versprechen haben SPÖ und ÖVP gebrochen. 
   Die Volksabstimmung müßte daher laut EU-Austrittspartei unter den neuen Voraussetzungen wiederholt werden, am besten gleichzeitig mit der Nationalratswahl 2013. Bei einem EU-Austritt Österreichs könnte das Bankgeheimnis jedenfalls weiter bestehen bleiben.
Mehr Infos => http://www.euaustrittspartei.at/bankgeheimnis/



12.4.2013 Marathon-Laufen statt „Banken-Run“

Am 14.4.2013 findet der heurige Vienna-City-Marathon und Halbmararthon statt. Das ist noch Sport pur über 42 bzw 21 Kilometer.
   Im Gegensatz dazu laufen bei einem „Banken-Run“ die Bankkunden möglichst schnell zur nächstgelegenen Bankfiliale und versuchen ihre Spareinlagen zu retten. Meist STEHEN sie dann aber beim „Banken-Run“ vor den verschlossenen Türen der Bank. So passiert im EU-Land Zypern.
   Wer berechtigter Weise Angst hat vor einem Banken-Krach bzw EURO-Kollaps, der sollte rechtzeitig sein Geld von der Bank abheben. Dann brauchen Sie sich nicht über die Kapitalertragssteuer ärgern und auch nicht über das abgeschaffte Bankgeheimnis.

Mehr auf => http://www.euaus.at/parteiprogramm/banken/



5.8.2012 Wie die EU ohne EURO-Währung überleben könnte

Die EURO-Währung ist in Wirklichkeit keine EU-Gemeinschaftswährung.
  
Einerseits nehmen nur 17 der 27 EU-Länder an der angeblichen "EU-Gemeinschaftswährung" teil, somit nur ca. 2/3 der EU-Mitglieder. Zweitens droht die EU an der Kunstwährung EURO zu scheitern. Sogar Italiens neuer Regierungschef Mario Monti fürchtet nun das Auseinanderbrechen Europas wegen der EURO-Krise, wie er gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" erklärte.
   Dazu der Obmann der EU-Austrittspartei Österreichs, Robert Marschall: "Bricht die EU zusammen, dann bricht noch lange nicht Europa oder Österreich auseinander. Im Gegenteil: Österreich würde davon profitieren, da die Milliarden-Zahlungen Österreichs an EU, EZB und ESM wegfallen würden.
   Ein baldiger EU-Austritt Österreichs wäre allerdings billiger und weniger schmerzhaft, als ein EU-Zusammenbruch. Die EU könnte nur als Wirtschaftsgemeinschaft (Konzept EWG) mit eigenständigen Staaten inkl. eigenständigen Landeswährungen überleben, aber sicher nicht als Währungsunion mit einer künstlichen "EU-Einheitswährung" oder gar als politische Union mit einer Pseudodemokratie und einem Pseudorechtsstaat. Mit einem raschen EU-Austritt und der Rückkehr zur Schilling-Währung könnte Österreich retten, was noch zu retten ist."



2.8.2012 Die EU-Austrittspartei fordert den EU-Austritt Österreichs

Mit dem Ziel des EU-Austritts Österreichs unterscheidet sich die EU-Austrittspartei (EU-aus) von SPÖ, ÖVP, FPÖ, BZÖ und Grünen, die die EU lediglich kritisieren bzw. sogar loben. Die EU-Austrittspartei hingegen vertritt die Österreicher und Österreicherinnen, die "Raus aus der EU" wollen.

Warum ist der EU-Austritt Österreichs sinnvoll?
Die Nachteile der EU-Mitgliedschaft haben sich für Österreich in den letzten 5 Jahren massiv vergrößert. Bis zu einem EU-Austritt kann und sollte Österreich aber schon jetzt wichtige Schritte setzen:
 * Mit einem Austritt Österreichs aus der krisengeschüttelten EURO-Währungszone würde der Wohlstand in Österreich weiterhin gesichert bleiben. Hilfen für Bedürftige statt für Banken & fremde Staaten.
 * Österreichisches Steuergeld könnte ohne EU in Österreich bleiben. Österreich müßte kein Geld mehr an EU, EZB, ESM und EFSF überweisen.
 * Die Kontrolle der Staatsgrenzen würde die ausländische Kriminalität in Österreich senken, z.B. bei
   Wohnungseinbrüchen, Autodiebstählen, Drogenhandel, gefälschte Lebensmittel, usw.. Die Kontrollen sind aber nur bei einem Austritt aus dem EU-Schengen-Vertrag erlaubt !!!
 * Mit einem EURATOM-Austritt würde sich Österreich 40 Millionen Euro Mitgliedsbeitrag im Jahr ersparen. Dieses Geld könnte in Solartechnik in Österreich investiert werden, statt in die EU-Atomforschung. 
 * Eine funktionierende Demokratie braucht eine gute repräsentative und eine ebenso gute direkte Demokratie. Beides ist in der EU nicht gegeben, aber auch in Österreich verbesserungswürdig.





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Österreich ist durch den EURO zum Zinssklaven der Großbanken geworden

Die EU-Austrittspartei hat ein gutes Programm,gegen die Einfuhr von gentechnisch veränderten Lebensmitteln,gegen Euratom,gegen Demokratiedefizite durch EU-Verordnungen wie die Zwangsumstellung auf hochgiftige "Sparlampen"oder ein Verbot von alten Obst und Gemüsesorten durch Zulassungsverfahren die Monsanto und Co begünstigen.
   Bin nur der Meinung dass noch drastischer daráuf hingewiesen werden sollte dass wir durch den Euro wirklich zum Zins-Sklaven der internationslen Grossbanken geworden sind die nicht kreditwürdigen Ländern wie Griechenland Kredite ohne Währungsrisiko anbieten konnten mit der Gewissheit dass andere EU-Staaten dafür gerade stehen müssen.
Die Bestimmungen des ESM, die Hilfszahlungen innerhalb weniger Tage vorschreiben, hätte man den Bürgern VOR der Abstimmung zum EU-Beitritt vorlegen sollen !
Die Zustimmungsrate wäre wohl irgendwo bei drei Prozent gelegen.
Marko O.         22. Juli 2013



NEIN zur EU

Bin absolut für einen Austritt aus der EU je schneller umso besser. wir haben nichts bekommen außer leeren Versprechungen und eine Währung die absolut nichts kann außer alles teurer zu machen und
um uns das Leben noch mehr zu erschweren kommen immer neue Zahlungen, sei es an Griechenland etc.... wenn wir selbst auch schon hohe Schulden haben wir können wir es uns dann leisten mit unseren Geld so verschwenderisch umzugehen !?!? und als das es noch nicht genug sei das uns das Geld ohne zu fragen aus der Tasche gezogen wird kommen immer mehr Bevormundungen aus Brüssel wie zum Beispiel Haarfärbeverbot für unter 16 jährige. Man könnte meinen das Griechenland mit seiner Pleite genug Sorgen machen müßte und es sind ja andere Länder auch gewaltig am wackeln Italien, Irland.... da sind solche Entscheidungen wie das Haare färben oder welche Glühbrine wir kaufen dürfen wohl eher ein Witz. Mir kommt vor das die EU nur den Bürgern ein Leben vorschrieben will und alles mit Gesetzen erzwingt und bei richtigen Problemen kommen nur sinnlose Einfälle und idiotische Rettungsschirme. Wenn ein Staat mit seinen Geld nicht umgehen kann bekommt er immer wieder Geld zugesteckt auch wenn sich nichts verändert aber wenn in Österreich eine Privatperson sich so verhalten würde wie es zum Beispiel Griechenland macht würden sämtliche Besitztümer versteigert oder gepfändet und eine Lohnpfändung wäre sicher auch noch im Programm. Warum wird also einem so großem Land gespendet und die Schulden erlassen wenn sie an dieser Lage selbst Schuld sind und den normalen Bürgern nicht?
Ich bin wie sie absolut für einen Austritt Österreichs aus der EU. Ich würde mich freuen wenn
Sie noch viel mehr an die Öffentlichkeit gehen würden ( Zeitungen, Fernsehen, Radio etc) um auf diese MißStände aufmerksam zu machen. Ich rede übrigens nicht nur für mich alleine denn ich habe einen großen Bekanntenkreis die auch der Meinung sind das wird aus dieser Situation so schnell wie möglich wieder raus müssen und ich bin mir auch sicher wenn wieder abgestimmt würde das sich nicht mehr viele Leute für die EU entscheiden würden.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Vorkommen und möchte nur noch einmal unterbreiten das Sie für einen Großteil der Österreicher/innen sprechen
mit freundlichen Grüßen
Flo     22.11.2011



webanzeige

sie müssen mehr in die medien, durch zufall habe ich die webseite gesehen, so geht es nicht. werbung machen.
das parteiprogramm ihrer eu-aus partei spricht mir aus der seele und sollte jedem österreicher wichtig sein. es ist kein einziger punkt angeführt, der nicht wichtig ist und eigentlich für unser land selbstverständlich sein sollte.
leider geht angstmache um, was unsere politmarionetten super können. was sie noch können, das land so zu regieren, als wäre es ihr eigentum, ich sehe keine demokratie mehr. unsere politiker verschenken unser hart verdientes steuergeld als wäre es ihr eigenes.

margit s.    26. Oktober 2011