Wien

Partei: "Die Mitte" Österreich

Obmann: Christoph Bösch, M.A.
Adresse: Weidlichgasse 15 d, A-1130 Wien
E-mail: c.boesch@netway.at
Telefon: 0664-3245165
 



Geschichte & Programm:

Die Partei DIE MITTE wurde 2006 von Christoph Bösch gegründet und möchte den anderen Parteien den Wind aus den Segeln nehmen, wo sie recht haben -
und ihnen widersprechen, wo sie nur einseitige Ideologien vertreten…

Wir setzen uns ein für mehr Liberalismus, Ehrlichkeit und Mitgefühl.
 



Aktuelles:

30.9.2012 Was darf der Staat?

Der Staat hat immer mehr Macht - aber immer weniger Recht...
Woher nimmt der Staat sein Recht? Theoretisch vom Volk, aber das war leider in Österreich noch nie wirklich so. In Österreich hat der Staat das Recht sozusagen "geerbt". Und eigentlich weiß keiner mehr genau, von wem? Es ist also Gewohnheitsrecht. 
Der Staat sind die Parteien. Leider halten sich immer weniger Bürger freiwillig an die Regeln und Gesetze. Es fehlt ihnen an Einsicht. Letztlich basiert die Macht des Staates also vor allem auf dem "Recht des Stärkeren" - und auf der Lethargie der Bürger. Das ist keine gute Basis! (Es gibt ja auch keinen Gesellschaftsvertrag - niemand hat je einen unterschrieben. Und die Vertragsfreiheit wird immer weiter eingeschränkt.) Die Bürger lassen sich zusehends entmündigen, enteignen - das Leben wird immer mehr verstaatlicht. Es fehlt leider vielfach an Zivilcourage. (Im Grunde geht es den meisten ja überhaupt immer weniger um Recht im ursprünglichen Sinn, sondern eher um die jeweils eigenen "Rechte"... So lassen wir uns auseinander dividieren.)
   Wir sind also letztlich selbst schuld. Vor allem auch, weil wir immer mehr Verantwortung freiwillig abgeben! (Und sogar schon unsere Kinder dafür belohnen, dass sie sich verstellen - statt deren individuelle Autorität und innere Unabhängigkeit zu stärken.) Es sollte daher verstärkt gelten: Selbstleistung vor Fremdleistung. Der Souverän muss souverän sein... Der Staat nur oberster Schiedsrichter und letzte Rückversicherung - statt alles zu verplanen, alles für "machbar" zu halten - sich überall einzumischen. Und die Bürger brauchen mehr Selbstvertrauen. Größere Bereitschaft zur Solidarität. Und mehr Vertrauen in das Prinzip der Subsidiarität!
Rückfragehinweis: DIE MITTE - Das Medium / www.willwaehlen.at



27.9.2011 DIE MITTE sucht Spitzen-Kandidaten: Neue Politik durch neue Leute...

Die Partei "DIE MITTE" schlägt vor: "Warum beginnen wir nicht bereits jetzt mit internen Vorwahlen - für die Kandidatur einer Bürger-Reformpartei bei den nächsten Wahlen? Suchen wir einfach Persönlichkeiten, die als Kandidaten zur Verfügung stehen!" Diese Kandidaten könnten schon jetzt über eine Internet-Plattform (aber auch durch Unterstützungserklärungen auf Papier) Unterschriften wahlberechtigter Bürger sammeln. Und wer die meisten Unterstützer hat, sollte oben auf einer gemeinsamen Liste stehen. Nur wer auch zur Wahl antritt, kann wirklich etwas bewegen! Gemeinsamer Nenner müsste eine grundlegende Erneuerung und "Reparatur" unserer Demokratie sein: Voraussetzungen schaffen, damit der Staat wieder "funktioniert"; die Wähler das Gefühl bekommen, dass ihr Wille zählt - dass es nicht ohnehin schon egal ist... Wählerstimmen müssen wirken! Es braucht mehr Wahlmöglichkeiten: Die Demokratie muss "direkter" - aber auch "repräsentativer" werden. Wir müssen das System grundlegend reformieren, statt weiter nur Symptome zu bekämpfen - uns also auch die Ursachen bewusst machen! Parteienoligarchie, Medienoligopol, Expertenkartell - die Interessen der Bürger zählen immer weniger. Die Gewaltentrennung ist immer weniger gewährleistet - fast alle Macht geht von den Parteien aus. Die Bürger müssen sich endlich wieder mit Österreich (aber auch mit Europa) identifizieren können! Daher sollten alle Politiker einzeln und persönlich gewählt werden - nicht über den Umweg einer Partei... Die Parteien sind ja auch nach innen hin Oligarchien. Wir brauchen mehr innerparteiliche Demokratie. Daher schlägt die Partei DIE MITTE vor: "Beginnen wir bereits jetzt mit Vorwahlen für die Kandidatur einer echten Reform-Plattform. Jeder Bürger kann Vorschläge machen - oder auch selbst kandidieren. Wir könnten Kandidaten etwa unter www.willwaehlen.at die Möglichkeit bieten, sich und ihre Anliegen kurz vorzustellen - und auch gleich Unterstützungs-Unterschriften zu sammeln. So würde eine Reformbewegung aus der "Mitte des Volkes" entstehen. Mit Menschen, denen es nicht in erster Linie darum geht, etwas zu werden - sondern etwas zu ändern... Und die auch bereit sind, wieder zu gehen, wenn die demokratischen Spielregeln in Österreich verbessert sind."

Rückfragehinweis: DIE MITTE - Das Medium / 0664 324 51 65
OTS0288 2011-09-27/18:30



25.4.2011 Neue Partei : Wir brauchen eine neue Politik

Die Zahl der mit der Politik Unzufriedenen steigt - Nichtwähler und Protestwähler sind wohl bereits in der Mehrheit! Und weiter wird ohne Ergebnis über notwendige Reformen gestritten...
   Die Partei DIE MITTE schlägt daher vor: "Bilden wir eine Bürger-Reformbewegung - aus der Mitte des Volkes! Möglichst unideologisch und weltoffen." Die etablierten Parteien können sich nicht einmal mehr selbst erneuern - wie sollen sie da das Land erneuern? Den Bürgern wird nichts übrig bleiben, als einmal selbst mit einer Reformliste zur Wahl anzutreten. Um allen Reformkräften
gegenüber unserem "oligarchischen" System den Rücken zu stärken.
   Daher unser Angebot: beginnen wir schon jetzt, uns für eine gemeinsame Kandidatur bei den nächsten Wahlen zu organisieren. Jeder sei willkommen. Mündige Bürger, Initiativen, Einzelkämpfer...
   Offizielle Unterstützungserklärungen dürfen derzeit noch nicht abgegeben werden. Doch es könnte bereits damit begonnen werden, Absichtserklärungen für die spätere Unterstützung einer Kandidatur einzuholen. Und wer dann die meisten Unterschriften sammelt, soll oben auf der Liste stehen. (Man hätte dadurch also gleich zusätzlich interne Vorwahlen.) Gemeinsames Ziel müsste es lediglich sein, die Demokratie in Österreich zu stärken - also dem Volk wieder zum gebührenden Gewicht gegenüber den Parteien zu verhelfen. Nur wer diesen Macht und Geld streitig macht, kann sie zur Umkehr bewegen!
   Der Wählerwille muss wieder zählen, die Bürger das Gefühl haben, dass es auf sie ankommt... Daher sollten alle Politiker einzeln und direkt zu persönlichen Stellvertretern und Anwälten ihrer Wähler bestellt werden. Volksbegehren sollten auch über Internet ermöglicht werden - und ab einer kritischen Masse an Unterstützern, zu einer verbindlichen Volksabstimmung (oder zumindest Volksbefragung) führen. Nicht zuletzt aber, sollte rigoros gespart werden! Also weniger Geld für parteitaktische und ideologische Propaganda auf Kosten der Steuerzahler... Verpflichtende Volksabstimmungen über umstrittene Milliardenprojekte. Und generell sollte jede Gebietskörperschaft, die Geld ausgeben möchte, dieses möglichst auch selbst einnehmen - und gegenüber den eigenen Wählern verantworten müssen.
Rückfragehinweis:   Partei "DIE MITTE" / 0664 3245165
OTS0027    2011-04-25/11:58



15.1.2011: Gleichbehandlung als Vorwand für Diskriminierung...

...weil es ja meist um Gleichbehandlung von Ungleichem geht!
Was wirklich gleich ist, wird meist ohnehin gleich behandelt. Warum auch nicht? Wenn hingegen in politisch korrekten Zeiten über "Gleichbehandlung" gesprochen wird, dann ist meist eine Gleichbehandlung von Ungleichem gemeint - also Gleichmacherei. Und das bedeutet Diskriminierung!
   Verlierer sind nicht automatisch bessere Menschen. Und wer im freien Spiel der Kräfte unterliegt, muss nicht benachteiligt gewesen sein. So wird es aber oft hingestellt. Um etwa unter dem Vorwand der "Verteilungsgerechtigkeit" (womit vor allem Umverteilung gemeint ist), mit zweierlei Maß zu messen... Mit Gerechtigkeit hat das wenig zu tun - eher mit Ungleichbehandlung zwecks Wählerstimmenmaximierung!
Rückfragehinweis:  DIE MITTE - Das Medium / 0664 3245165
OTS0048    2011-01-15/16:11



Stellungnahmen zur Partei "Die Mitte" in Österreich

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