Wien
    

Partei: Neutrales Freies Österreich (NFÖ)


NFÖ (Bündnis Neutrales Freies Österreich), Bundesorganisation
6010 Innsbruck, Postfach 110
6404 Polling in Tirol, Pollingberg 63
 
Telefon: 05238-86243
Mobil: 0699-10086924
Website: www.nfoe.at

Bundesparteiobmann: Dipl.-Ing. Rudolf Pomaroli

Gründungsversammlung: am 11. Oktober 2003 in Salzburg 

Spendenkonto: Neutrales Freies Österreich,  Kontonummer: 29637,  BLZ: 42390 , Volksbank Tirol.



Ausrichtung des NFÖ

Bündnis Neutrales Freies Österreich (NFÖ) ist eine politische Initiative. Sie bezweckt die Erfassung gleichgesinnter Menschen, um an der politischen Willensbildung in Österreich mitzuwirken. Die Satzung dieser Initiative wurde am 17. März 2003 beim Bundesministerium für Inneres hinterlegt. Ihre Gründungsversammlung fand am 11. Oktober 2003 in Salzburg statt.
 
Das erklärte Ziel dieser politischen Initiative ist es, die Republik Österreich souverän, demokratisch und neutral zu erhalten, wie es in der Bundesverfassung, Artikel 1 festgeschrieben  ist: "Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus."     

Aus der Sicht der NFÖ führt infolgedessen kein Weg an einem Austritt aus der EU, NATO (PfP) und WTO vorbei.
 

Programm & Ziele:

* Mitbestimmung statt Scheindemokratie! Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild
* Neutralität statt Militärbündnisse! Bewahrung der österreichischen Neutralität von 1955.
* Wiedererlangung der österreichischen Unabhängigkeit und Souveränität! Derzeit nur möglich durch einen schrittweisen, durch bilaterale Verträge abgesicherten Austritt aus der EU.
* Kein Ausverkauf Österreichs!
* Tierschutz statt Tierleid!
* Schiene statt Transit-Lawine!
* Regionales Wirtschaften statt Globalisierung!
* Naturnahe statt industrialisierte Landwirtschaft!
* Erneuerbare Energien statt Atom-Energie
* Menschenwürdige Kunst statt vulgärer Aktionen
* Deutsch als österreichische Amtssprache ernst nehmen!
* An den Interessen Österreichs orientierte Ausländerpolitik statt unbegrenzter Zuwanderung
* Einsparungen bei Politikern statt beim Volk!
* Die Familie ist unverzichtbar für eine gesunde Gesellschaft        
    



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Stellungnahme Familie der NFOE

"Die Initiative NFÖ will, daß sich Mütter leichter dafür entscheiden können, ihre Kinder vor allem in den ersten Lebensjahren selbst zu betreuen. Darüber hinaus wünscht sie eine Aufwertung der Mütter in Ihrer komplexen Aufgabe der Erziehung und Vermittlung von emotionalen und sozialen".

Ich persönlich finde diesen Ansatz sehr vernünftig und denke, dass dem derzeitigen Trend am besten gar keine Familie mehr zu gründen entgegen gewirkt werden muss. Um allerdings das Familienleben zu fördern, und Mütter unterstützen zu können, finde ich es essenziell auch mehrere Frauen und Mütter als Mitglied der Partei zu haben. Es wirkt ziemlich diskriminierend zu sehen, dass allein nur Männer mit diesem Standpunkt die Partei vertreten. Können Sie mir erklären warum Sie keine Frau als Parteimitglied haben?
Ich denke dass Frauen in Ihrer Partei, die ein eher traditionelles Familienbild befürworten, anderen Frauen ein Vorbild seien können. Frauen können Frauen eher dazu ermutigen in der heutigen Gesellschaft "Frau und Mutter" sein zu können und zu dürfen, ohne als abhängige unemanzipierte Frau negativ hingestellt zu werden.

Ich bitte Sie um Stellungnahme!

Mit lieben Grüßen,
Katharina     29.2.2012