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zur => FPÖ Wahl 08

 

Lebenslauf des Spitzenkandidaten Hans-Christian Strache:



Foto: Wahlplakat der FPÖ;
© Robert Marschall

Vorab der Lebenslauf des Spitzenkandidaten der FPÖ Hans-Christian Strache:

* Geboren: 12. Juni 1969 in Wien (37 Jahre)
* Familienstand: geschieden, 2 Kinder
* Berufsbildung: Zahntechniker
* Politische Karriere:
FPÖ Bezirksrat (1991 bis 1996), Bezirksobmann der FPÖ-Landstraße seit 1993, FPÖ Gemeinderat und Landtags- abgeordneter seit 1996, Obmann des RFJ-Wien, seit 1996 Landesparteivorstandsmitglied,  
Klubobmann- Stellv. des Wiener Landtagsklubs der FPÖ seit 2001, Landesparteiobmann der FPÖ Wien seit März 2004, Bundesparteiobmann der FPÖ seit 23.April 2005, Klubobmann der FPÖ-Wien seit November 2005

 

Die Wahlversprechen der FPÖ zur Nationalratswahl 2006:

Hier wollen wir Ihnen die Wahlversprechen und politischen Kernaussagen der FPÖ an seine Majestät dem Wähler anlässlich der Nationalratswahl 2006 präsentieren:
 

* 1. Okt. 2006: FPÖ- Wahlergebnis


2006: FPÖ-Stimmen:    499.113  Prozent:  11,21 %   Mandate: 21
2002: FPÖ-Stimmen:    491.328  Prozent:  10,01 %   Mandate: 18 
Reaktionen von FPÖ-Spitzenpolitikern
=> Klick
 

* 29. Sept. 2006: FPÖ Abschlußveranstaltung in Wien-Favoriten


Am 29. September 2006 hielt Spitzenkandidat HC Strache eine umfangreiche Abschlußrede am Viktor Adler Markt in Wien-Favoriten, bei der er nochmals die wichtigsten Anliegen und Versprechen der FPÖ in einer eineinhalb Stunden langen Rede zusammenfaßte.

mehr Infos => Klick
  
 

* 15. September 2006: Kandidaten der FPÖ:

Spitzenkandidaten der FPÖ-Landeslisten:
Burgenland:
Kölly Manfred, Kärnten: DI Klement Karlheinz, Niederösterreich: Rosenkranz Barbara, Oberösterreich: Weinzinger Lutz, Salzburg: Dr. Aspöck Robert, Steiermark: Dr. Kurzmann Gerhard, Tirol: Mag. Hauser Gerald, Vorarlberg: Themessl Bernhard, Wien: Strache Heinz-Christian
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Bundesliste FPÖ (die ersten 20)

1. Strache Heinz-Christian, 2. Rosenkranz Barbara, 3. Kickl Herbert, 4. Mag. Hauser Gerald, 5. Ing. Hofer Norbert, 6. Neubauer Werner, 7. Dr. Bösch Reinhard, 8. Dr. Aspöck Robert, 9. DI Klement Karlheinz, 10. Dr. Kurzmann Gerhard, 11. Themessl Bernhard, 12. Kölly Manfred, 13. Ortner Irmtraud, 14. Weinzinger Lutz, 15. Wagenhofer Horst, 16. Dr. Belakowitsch-Jenewein Dagmar, 17. DI Schöggl Leopold, 18. Sevignani Hans, 19. Mag. Gudenus Johann, 20. Vilimsky Harald...

PS: Bei der Nationalratswahl 2002 kamen 3 Abgeordnete der FPÖ über die Bundesliste ins Parlament.
 

* 6. September 2006: Massenzuwanderung verantwortlich für Bildungsdesaster

"... Ohne das Problem der Massenzuwanderung beim Namen zu nennen, werde es aber nicht möglich sein, das Bildungsdesaster zu bereinigen. Gerade durch den enormen Zustrom von Personen aus Ländern mit fremden Sprachen sei eine Situation geschaffen worden, die jetzt auf dem Rücken der österreichischen Eltern und Kinder außer Kontrolle gerate, kritisierte Strache. ..." Strache schlägt einen verpflichtenden Deutschtest 1 Jahr vor Schuleintritt vor.
Qu: FPÖ-Homepage vom 6. September 2006


* 4. September 2006: Strache: Pflege: FPÖ-Modell bevorzugt klar Inländer

"Eine Legalisierung von ausländischen Schwarzarbeitern in Österreich ist generell abzulehnen", erklärte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Die FPÖ habe aber immer klar darauf hingewiesen, daß man den akuten Pflegenotstand in Österreich nicht über Nacht beseitigen könne. Für die FPÖ sei die Ausstellung befristeter Arbeitsbewilligungen in der Pflege daher nur eine Übergangslösung. ...  Wichtig sei es jedenfalls, zeitgleich eine Ausbildungsoffensive für junge Österreicherinnen und Österreicher im Pflege- und Gesundheitsbereich zu starten. Auch das Modell eines freiwilligen Zivildienstes für Frauen in der Pflege verteidigte Strache: "Warum soll man nicht die Rahmenbedingungen dafür schaffen, wenn idealistische junge Frauen hier mithelfen wollen?"
Qu: FPÖ-Homepage vom 4. September 2006

* 2. September 2006: Strache fordert lebenslange Haft als Höchststrafe für Entführungen

"Als viel zu wenig ausreichend bezeichnet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache die Forderung von Justizministerin Gastinger, die Höchststrafe für Entführungen zu erhöhen. "Für schwere Fälle, bei denen das Opfer jahrelang gefangengehalten wurde, muß die Strafe lebenslange Haft lauten", betonte der FPÖ-Obmann, der auch einmal mehr klarstellte, daß lebenslang auch lebenslang bleiben müsse. ..." Justizministerin Gastinger wirft er seit zweieinhal Jahren Untätigkeit in diesem Bereich vor. 
Qu: FPÖ-Homepage vom 2. September 2006
 

* 2. September 2006: Entscheidung des Gerichts muß auch am Stimmzettel umgesetzt werden!

"Im Sinne der Einheit der österreichischen Gerichtsbarkeit ist die gestrige Entscheidung, die Bezeichnung "Die Freiheitlichen" dem BZÖ zu verbieten, sofort und ohne Verzögerung von der Bundeswahlbehörde auch am Stimmzettel umzusetzen. Aus gutem Grund hat das Gericht erkannt, dass durch die Verwendung des Namens "Die Freiheitlichen" eine bewusste Täuschung durch das BZÖ versucht wurde. Vor allem am "Wahlzettel" muß der Plagiatsversuch des BZÖ verhindert werden, so heute der Generalsekretär der FPÖ, Bundesrat Harald Vilimsky. ..." Tags zuvor wurde eine einstweilige Verfügung im Namensstreit gegen das BZÖ vom Gericht verhängt.
Qu: FPÖ-Homepage vom 2. September 2006
 



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* 31. August 2006: Vilimsky: Werden uns "Freiheitliche" vom Orangenhaufen nicht stehlen lassen!

"Die FPÖ werde sich den Namen "Die Freiheitlichen" nicht stehlen lassen. Wenn der Leiter der Wahlabteilung im Innenministerium, Robert Stein, jetzt fälschlicherweise eine Mißinterpretation an die Medien hinausposaunt, so müsse er daran erinnert werden, daß die Namensfrage durch die Landeswahlbehörden zu entscheiden sei. Stein generiere sich offenbar als Handlanger des Orangenhaufens, der nach den Mandaten und Fördergeldern der FPÖ auch den Namen stehlen möchte. Das werde die FPÖ jedoch mit Sicherheit nicht zulassen, so heute FPÖ-Generalsekretär, Bundesrat Harald Vilimsky in einer Stellungnahme. ..."  Die FPÖ hat bereits eine Klage eingebracht.
Qu: FPÖ-Homepage vom 31. August 2006

* 28. August 2006: Mölzer: Ganze Türkei ist potentielles Bürgerkriegsgebiet

"Die Bombenanschläge in der Türkei in der letzten Nacht zeigten einmal mehr auf eindrucksvolle Weise, wie instabil dieses islamische Land sei, sagt der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer. Wenn die kurdische Arbeiterpartei PKK, die nach Angaben der türkischen Behörden hinter den Anschlägen stehen soll, auch in westlichen Landesteilen wie Istanbul oder Marmaris Anschläge verübe, dann sei die gesamte Türkei ein potentielles Bürgerkriegsgebiet, so Mölzer weiter. ... Aus den aktuellen Ereignissen müsse Brüssel die Konsequenzen ziehen und die Beitrittsgespräche mit der Türkei unverzüglich abrechen, fordert der freiheitliche EU-Mandatar."
Qu: FPÖ-Homepage vom 28. August 2006

* 14. August 2006: FPÖ fordert eine deutliche Senkung der EU Nettobeiträge

Laut einer OTS-Pressemeldung der FPÖ seien in Bulgarien 260 Millionen Euro an EU-Hilfsgelder "versickert". Aus den Betrugsaffären der Vergangenheit habe die Europäische Kommission nicht viel gelernt, so die FPÖ. Als Konsequenz fordert die FPÖ nun eine deutliche Kürzung der Nettobeitragszahlungen Österreichs zur EU.
Qu: OTS0088    2006-08-14/12:03
 

* 1. August 2006: Start zum Unterschriften sammeln

Bei der Nationalratswahl 2006 darf kandidieren, wer entweder die Unterstützung von drei Nationalratsabgeordneten hat, oder genügend Unterstützungsunterschriften je Bundesland gesammelt hat.

Es wird folgende Anzahl an Unterstützungsunterschriften benötigt:
Burgenland: 100, Kärnten 200, Niederösterreich 500, Oberösterreich 400, Salzburg 200, Steiermark 400, Tirol 200, Vorarlberg 200, Wien 500. Diese müssen bis 25. August 2006 vorliegen. Jeder Wahlberechtigte kann einen Wahlvorschlag bei seinem Gemeindeamt / Magistrat durch Unterschrift unterstützen.

Die FPÖ will sowohl beides parallel machen. Unterstützung durch drei Abgeordnete und ausreichende Unterstützungsunterschriften.
 

* 30. Juli 2006: "Liste Haider ist Wählertäuschung"

Laut Generalsekretär der FPÖ, Herbert Kickl, ist die Absicht des BZÖ in Kärnten als "Die Freiheitlichen - Liste Haider" zu kandidieren eine doppelte Wählertäuschung. Erstens wird Haider gar nicht der Spitzenkandidat sein, sondern nur auf einem hinteren Platz aufscheinen, zum Zweiten erweckt das BZÖ durch die Bezeichnung "Die Freiheitlichen" den Eindruck, das die FPÖ und nicht das BZÖ kandidiere.
Qu: Homepage der Bundes-FPÖ 30. Juli 2006
 

* 26. Juli 2006: FPÖ fordert Aussetzen der diplomatischen Beziehungen mit Israel

Bei einem Bombenangriff Israels auf den UNO-Stützpunkt im Libanon starb am Dienstag den 24. Juli 2006 um 19:40 Uhr ein österreichischer Bundesheer Offizier. Zuvor wurden die UNO-Soldaten seit 18. Juli 2006 bereits mehrmals beschossen.

Der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer meint dazu: "Dieser Angriff war also geplant und wurde gezielt durchgeführt. Ich fordere die österreichische Bundesregierung auf, ihre vornehme Zurückhaltung aufzugeben und mit der entsprechenden Schärfe auf diesen feigen und hinterhältigen Angriff zu reagieren."
Qu.: FPÖ-Homepage vom 26. Juli 2006
 

* 25. Juli 2006: Bankenaufsicht muss neu organisiert werden

Nachdem tagtäglich neue Enthüllungen über die BAWAG-Affäre auftauchen und immer deutlicher wird, daß die Kontrolle auf allen Ebenen versagt hat, fordert die FPÖ eine Neuorganisation der Bankenaufsicht.

FPÖ-Vizebundesparteiobmann Norbert Hofer: "Die gegenseitigen Schuldzuweisungen von Rot und Schwarz bringen gar nichts und sind mittlerweile angesichts der Höhe des Schadens mehr als peinlich. Es ist jetzt notwendig, das Versagen von Kontrollmechanismen für die Zukunft zu verhindern. Wir dürfen nicht vergessen, daß Österreich in den letzten Jahren von einer ganzen Reihe von Bankenskandalen betroffen war. Da gibt es nicht nur die BAWAG, sondern auch noch die Hypo-Alpe-Adria und die Bank Burgenland."

Die FPÖ-Forderungen:
* die Sparer müssen mehr geschützt werden
* mehr Kompetenzen für die Überwachungsbehörden
* Ausweitung der persönlichen Haftung der Täter
* höhere Strafrahmen
* erweitertes Unternehmensstrafrecht
* Bilanzprüfung durch Beamte der Finanzmarktaufsicht und nicht durch Wirtschaftsprüfer
* keine Spekulationsgeschäfte für Hypothekarbanken
Qu: FPÖ-Homepage vom 25. Juli 2006
 


* 13. Juli 2006: Strache fordert Umverteilung von Ausländern zu Inländern

"FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache nahm die heutige Diskussion über den Wunsch vieler Österreicher nach Gratiskindergärten zum Anlaß, eine doppelte Umverteilung in Österreich zu fordern.
Zum einen muß es laut Strache eine Umverteilung von Oben nach Unten geben, damit nicht immer mehr Österreicher in den Armutsbereich abgedrängt würden, während einige wenige immer reicher würden. Auch der Mittelstand würde damit gestärkt gegenüber den internationalen Großkonzernen. Zum anderen müsse endlich eine Umverteilung von Ausländern zu Inländern stattfinden. Dies ergäbe im Sinne von "Österreich zuerst" einen doppelten Effekt, um damit unseren Kindern von Anfang an optimale Zukunftschancen zu bieten.
Eine Investition in unsere Kinder sei eine Investition in die Gesamtgesellschaft, betonte Strache. Man solle sich daher endlich von den Dummheiten der Vergangenheit verabschieden und aufhören, zum einen aus falsch verstandener Toleranz heraus am falschen Platz zu sparen und zum anderen aus dem gleichen Motiv heraus an einem ebenso falschen Platz das Geld zum Fenster hinauszuschmeißen. Österreich brauche diesen Paradigmenwechsel, für den einzig und allein die FPÖ stehe, dringender denn je zuvor, statt den Unfug der Vergangenheit mit kleinen kosmetischen Veränderungen fortzuschreiben."
Qu: FPÖ-Homepage vom 13. Juli 2006
 

* 10. Juli 2006: Ausländerquote an Schulen

...Die FPÖ schlägt einmal mehr vor, nach dem Vorbild von Hessen Kinder mit Migrationshintergrund, also auch Kinder von Eingebürgerten, ein Jahr vor der Einschulung einem Deutschtest zu stellen. Sind keine ausreichenden Kenntnisse der deutschen Sprache vorhanden, so sollen die Kinder in Sprach-Kindergärten altersgerecht geschult werden. Diese Kindergärten haben, so die FPÖ, so wie alle anderen Kindergärten in Österreich kostenpflichtig zu sein.

Ältere Kinder von Zuwanderern müssen, so die FPÖ, in Kursen die deutsche Sprache lernen, bevor sie am Unterricht teilnehmen können. Insgesamt dürfe jedoch der Anteil von Kindern mit Mitgrationshintergrund im Regelschulwesen den Wert von 30 Prozent nicht überschreiten. ...

Der weitere Vorschlag der ÖVP, auf weibliche Lehrer zu verzichten und primär Männer der zweiten oder dritten Zuwanderergeneration als Lehrer anzustellen, "weil vor allem türkische Buben zuerst gleichgeschlechtliche Orientierung brauchen" sei eine Kapitulation vor dem Diktat eines islamistischen Fehlglaubens, so Hofer. "Wenn türkische Kinder unsere Lehrerinnen nicht akzeptieren, wenn so wie in Linz ein Kopftuch für unser Lehrpersonal gefordert wird und die Anrede mit ‚Sie’ verweigert wird, dann sind diese Schüler in Privatschulen unterzubringen, die die Eltern zu bezahlen haben. Es gibt keine Sonderwünsche an öffentlichen Schulen in Österreich. Wer solche Wünsche hat, muß dafür die Kosten tragen. ..."
Qu: FPÖ-Homepage vom 10. Juli 2006
 
 

* 4. Juli 2006: Strache zur Arbeitslosigkeit: Verheerende Bilanz der Regierung

" "254.079 Arbeitslose, 57.711 davon in Schulungen versteckt -wie man angesichts solch dramatischer Zahlen in Jubel ausbrechen kann, bleibt das Geheimnis von Schüssel und Bartenstein", meinte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. "Und daß die Arbeitslosigkeit in anderen Ländern noch höher ist, bringt keinem einzigen Österreicher einen Arbeitsplatz."

Die Arbeitsmarktbilanz dieser Regierung sei verheerend, meinte Strache. ...

Strache forderte unverzügliche Maßnahmen gegen die Arbeitslosigkeit. Die erste solche Maßnahme müsse ein Einwanderungsstopp sein, die besonders in Wien den Arbeitsmarkt belaste, was Bürgermeister Häupl aber nicht im Mindesten interessiere. Denn dieser forciere lieber die Einwanderung genauso wie die Einbürgerungen. Häupl sei der "Schüssel von Wien", erklärte der FPÖ-Obmann."
Qu: FPÖ-Homepage vom 4. Juli 2006
 

* 26. Juni 2006: 11.000 Euro für ÖGB-Funktionäre ein Wahnsinn!

"Die nun eingezogene Obergrenze von 11.000 Euro (über 150.000 ÖS im Monat, 2,1 Mio ÖS pro Jahr) für ÖGB-Funktionäre ist eine Provokation der Sonderklasse für jeden einfachen Arbeitnehmer", kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär Bundesrat Harald Vilimsky.

Die Penthouse-Philosophie steckt damit noch immer in den Herzen der obersten ÖGB-Bonzen. Vielleicht sollten sich diese Herrschaften einmal den Spruch "geben ist besser als nehmen" in ihr Stammbuch schreiben, denn in einer Zeit der höchsten Arbeitslosigkeit des Nachkriegsösterreichs, nach den gigantischen Malversationen rund um die Karibikgeschäfte der Gewerkschaftsbank sowie der verpfändeten Gelder des Streikfonds sind derartige Gehaltssummen "der nackte Wahnsinn", so Vilimsky.

..."Unser Angebot auf eine Reformpartnerschaft in Richtung ÖGB steht. Der FPÖ liegt viel an einer Gewerkschaft mit Biß, die Druck für die Arbeitnehmerinteressen macht. Dazu bedarf es aber einer großen Reform an Haupt und Gliedern, einer schroffen Absage an das Bonzentum in den eigenen Reihen sowie der Bereitschaft, auch bei sich selbst ordentlich den Sparstift anzusetzen. Dies wäre der ehrliche Weg", so Vilimsky."
Qu: FPÖ-Website vom 26. Juni 2006
 

* 19. Juni 2006: Vilimsky: Unglaublich! ORF will jetzt Gebühren für Computer einführen!

"Was jetzt von der ORF-Gebührentochter GIS zu hören ist, schlägt dem Fass den Boden aus. Demnach sollen künftig auch für PCs im Privatbereich mit Internetanschluss ORF-Gebühren abgezockt werden. Dies ist völlig inakzeptabel und stellt die Gebührenhoheit des ORF einmal mehr in Frage", erklärt FPÖ-Generalsekretär Bundesrat Harald Vilimsky.

„Die ORF-Gebühr ist überhaupt anachronistisch und vielleicht in den 60er, 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gerechtfertigt gewesen. "Heute gibt es nicht nur mindestens 50 Konkurrenzsender, sondern man kann auch längst über Internet Radio und TV empfangen und mittlerweile auch über das Handy. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wann die ORF-Gebührenraubritter alle Mobiltelefonanbieter zur Kasse bitten wollen“, konstatiert Vilimsky.

"Die FPÖ wird organisierten Widerstand gegen diese geplante Abzocke des ORF leisten. "Denkbar sei alles, von einer Internet-Petition zur Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren über ein ORF-Gebühren-Volksbegehren bis hin zu Musterprozessen gegen den ORF", kündigt Vilimsky an."
Qu: FPÖ-Homepage vom 19. Juni 2006
 

* 14. Juni 2006: Mölzer: EU darf sich nicht in türkische Geiselhaft begeben!

"Für ein Land, das europäische Werte nicht achtet, ist kein Platz in der EU."

„Der bisherige Verlauf der Beitrittsverhandlungen mit Ankara hat den Anschein, als würde nicht die EU die Bedingungen des Beitritts festlegen, sondern die Türkei“, sagt der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer. „Nicht nur, dass die Türken keinerlei Bereitschaft gezeigt haben, die Vorgaben der EU auch nur ansatzweise zu erfüllen, vielmehr hätten sie ihrerseits mit Gegenforderungen darauf reagiert. Der Gipfel der Unverschämtheit ist nun mit der Weigerung, das EU-Mitglied Zypern anzuerkennen, erreicht worden. Nicht das Zypern-Problem nimmt, wie der türkische Außenminister Gül behauptet, den Beitritt der Türkei als Geisel, sondern Brüssel begibt sich mit seiner knieweichen Haltung Ankara gegenüber in türkische Geiselhaft“, erklärt Mölzer.

"... Wann wird die EU endlich einsehen, dass für dieses islamische Land, das offenbar weder fähig noch willens ist, sich auch nur einen Millimeter den europäischen Werten anzunähern, in der EU kein Platz ist", stellt der freiheitliche EU-Mandatar fest. „Brüssel muss daher die Türkei-Lobby in die Schranken weisen und die Verhandlungen mit Ankara unverzüglich abbrechen“, fordert Mölzer."
Qu: FPÖ-Website vom 14. Juni 2006





Textauswahl: Mag. Robert Marschall

Linktipps: Wahlversprechen, Kernaussagen und Positionen der einzelnen wahlwerbenden Parteien: 
Bürgerliste Martin, BZÖ, FPÖ, Grünen, KPÖÖVP, SPÖ

* FPÖ Wahl 08