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Lebenslauf des Spitzenkandidaten Ing. Peter Wesetnthaler: |  | 
|  Foto: Wahlplakat der BZÖ;
© Robert Marschall
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Vorab der Lebenslauf des Spitzenkandidaten des BZÖ Ing. Peter Westenthaler:
* Geboren: 6. November 1967 in Wien (39 Jahre); Geburtsname Peter Hojac´ * Familienstand: verheiratet, 1 Tochter * Berufsbildung: HTL EDV und betriebliche Organisation * Politische Karriere: 1988: freier Mitarbeiter im FPÖ Parlamentsklub, 1989-1991: hauptamtlicher Pressereferent im FPÖ-Parlamentsklub unter Klubobmann Dr. Norbert Gugerbauer, 1996-2000: Generalsekretär der FPÖ, 2000-2002: Bundesparteiobfrau-Stellvertreter der FPÖ, 2003-2005: Vorstand der österreichischen Bundesliga, 2005-2006: Manager Magna International, 23.6.2006: Bündnisobmann Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) Wahlversprechen des BZÖ:Hier wollen wir Ihnen die Wahlversprechen und politischen Kernaussagen des BZÖ an seine Majestät dem Wähler anlässlich der Nationalratswahl 2006 präsentieren: * 1. Okt. 2006: BZÖ- Wahlergebnis2006: BZÖ-Stimmen: 186.794 Prozent: 4,20 % Mandate: 8 2002: BZÖ-Stimmen: nicht angetreten Prozent: 0% Mandate: 0 Reaktionen von BZÖ-Spitzenpolitikern => Klick
* 25. September 2006: Justizministerin Karin Gastinger tritt ausEinen echten Knalleffekt gibt es 5 Tage vor der Nationalratswahl 2006 beim BZÖ. Die 42-jährige Justizministerin Karin Gastinger tritt aus dem BZÖ aus. Allerdings kandidiert sie weiterhin als Spitzenkandidatin des BZÖ für die Steiermark und ist derzeit noch stellvertretende BZÖ-Parteichefin. Die entsprechenden Wahlvorschläge sind ja bereits abgegeben und können nicht mehr geändert werden. Als Grund für Ihren neuerlichen Parteiaustritt gab Sie an, die Ausländerpolitik des BZÖ nicht mittragen zu können.
Der Pressesprecher von BZÖ-Gründer Jörg Haider, Stefan Petzner, sieht ein feiges, übeles, hinterhältiges Spiel von Wolfgang Schüssel, der auch knapp vor der letzten Nationalratswahl Karl-Heinz Grasser von der FPÖ abgeworben hatte. BZÖ-Chef Westenthaler bezeichnete den Austrittszeitpunkt von Gastinger als "unfair". PS: Nicht zu vergessen bleibt der Ausspruch Jörg Haiders, der Karin Gastinger nach einem Go-Kart Rennen in Velden im Juni 2004 als "Boxenluder" bezeichnet hat, sich dann aber auch dafür entschuldigt. 
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* 15. September 2006: Kandidaten des BZÖSpitzenkandidaten des BZÖ Landeslisten: Burgenland: Mag. Karl Schweizer, Kärnten: Josef Bucher, Niederösterreich: Mag. Thomas Ram, Oberösterreich: Ursula Haubner, Salzburg: Mag. Eduard Maioni, Steiermark: Mag. Karin Gastinger, Tirol: Mag. Andreas Gebauer, Vorarlberg: Mag. Georg Achamer, Wien: Ing. Peter Westenthaler
Bundesliste BZÖ (die ersten 30) 1. Ing. Westenthaler Peter, 2. Schalle Veit, 3. Scheibner Herbert, 4. Mag. Gastinger Karin, 5. Haubner Ursula, 6. DI Scheuch Uwe, 7. Wittauer Klaus, 8. Mag. Achammer Clemens, 9. Mag. Gebauer Andreas, 10. Mag. Ram Thomas, 11. Mag. Dr. Bleckmann Magda, 12. Fauland Markus, 13. Dr. Partik-Pablé Helene, 14. Ing. Bauer Gerhard, 15. Mag. Mainoni Eduard, 16. Mag. Schweitzer Karl, 17. Petzner Stefan, 18. Bucher Josef, 19. Dolinschek Sigisbert, 20. Wenitsch Robert, 21. Walch Maximilian, 22. Dr. Haider Jörg, 23. Grosz Gerald, 24. Mag. Phleps Florian, 25. Kaufmann Harald, 26. Fenz Drita, 27. Reitbauer Dietmar, 28. DI. Achleitner Elke, 29. Dipl. Vw. Hofer Margot, 30. Mag. Schadler Norman ... * 14. September 2006: Der Veith Schalle Plan:Der "Schalle Plan" steht unter dem Motto: "Erfolgreich Wirtschaften - Arbeitsplätze schaffen". Wesentliche Bestandteile des Schalle-Plans sind:
1. Steuern: einfach, klar, gerecht 2. 2 Jahre Steuerfreiheit für Betriebsgründer 3. Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer abschaffen 4. Spekulationen besteuern 5. AMS privatisieren - Sozialmissbrauch bekämpfen 6. Verwaltung vereinfachen 7. Öffnungszeiten ausweiten 8. Lehrlinge stärken 9. Zwangsmitgliedschaften in den Kammern abschaffen 10. Zukunftsmarkt erneuerbare Energien 11. Schutzzölle für Europa 12. KMUs und Pendlder entlasten
In Summe soll der Schalle-Plan eine Steuerentlastung von 3 Milliarden Euro bringen. Dies soll durch Effizienzsteigerungen in der Verwaltung erreicht werden.
Qu: Website des BZÖ Sept. 2006 * 14. August 2006: Haider fordert Volksabstimmung über EU-AustrittDer von der FPÖ zum BZÖ übergewechselte Jörg Haider fordert eine neuerliche Volksabstimmung zum Thema Mitgliedschaft Österreichs in der Europäischen Union. Eine Volksabstimmung müsse vor dem In-kraft-treten der neuen EU-Verfassung in Österreich abgehalten werden. Die Menschen müssen umfassend über Vor- und Nachteile der EU-Mitgliedschaft informiert werden. Bis jetzt habe die EU Österreich nur Spesen gebracht, so Haider. * 21. Juli 2006: Gorbach (BZÖ) fordert PKW-Maut; BZÖ Parteiobmann Westenthaler ist dagegenHubert Gorbach (BZÖ), derzeitiger Vizekanzler und Verkehrsminister Österreichs, fordert die Einführung einer kilometerabhängige PKW-Maut. Das derzeitige Mautsystem für PKW (Einhebung mittels Autobahnvignetten) bezeichnete er als "unkomplizierte Zwischenlösung". Dafür soll es für Pendler und den Berufsverkehr im neuen System Ausnahmen geben, fordert Gorbach. Eine Woche davor, am 13.7.2007, war er noch dagegen.
"Solange ich BZÖ-Obmann bin, wird es keine Einführung einer Pkw-Maut in Österreich geben", so kommentiert am 21. Juli 2006 der frisch gebackene BZÖ-Obmann Peter Westenthaler die Forderungen seines Parteikollegen Gorbach.
* 10. Juli 2006: Hubert Gorbach (Ex-FPÖ, nun BZÖ) gehtVize-kanzler Hubert Gorbach wird nicht für das BZÖ bei der Nationalratswahl im Herbst 2006 kandidieren. Er geht in die "Privatwirtschaft", nämlich in ein Touristikunternehmen in Vorarlberg von Herrn Walter Klaus. Anmerkung: Die ÖBB Bodenseeschifffahrt wurde an ein Beteiligungsunternehmen des Touristikunternehmen im November 2005 verkauft. Herr Klaus soll auch in der neuen Gesellschaft Betriebsleiter sein. Bei Bekanntwerden des Deals hagelte es Rücktrittsaufforderungen seitens der SPÖ und Grünen mit der Begründung der Unvereinbarkeit. * 22. Mai 2006: BZÖ Spitzenkandidat der Öffentlichkeit vorgestelltDer neue BZÖ Spitzenkandidat Ing. Peter Westenthaler will keine Wahlversprechen für die Nationalratswahl 2006 abgeben. Davon gäbe es genug. Er könne nur sagen, wofür er einsteht (Pressekonferenz 22. Mai 2006). * 11. Mai 2006: Grasser wird nicht an das BZÖ "verliehen"ÖVP "verleiht" den von der FPÖ ausgetretenen und von der ÖVP kooptierten Finanzminister Karl-Heinz Grasser nicht an das BZÖ (Spekulationen gingen dahin, dass damit der Koalitionspartner BZÖ vor dem politischen Untergang gerettet werden könne.)
Textauswahl: Mag. Robert Marschall
Linktipps: Wahlversprechen, Kernaussagen und Positionen der einzelnen wahlwerbenden Parteien: Bürgerliste Martin, BZÖ, FPÖ, Grünen, KPÖ, ÖVP, SPÖ,
* BZÖ Wahl 2008


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