Wien

Innenministerin Liese Prokop (ÖVP) ist tot:

Foto: Gedenkkarte für Liese Prokop: Die Liebe glaubt alles, hofft alles, hält allem Stand. Die Liebe hört miemals auf; © Wien-konkret

Foto: Gedenkkarte für Liese Prokop: "Die Liebe glaubt alles, hofft alles, hält allem Stand. Die Liebe hört miemals auf";
© Wien-konkret

Name: Liese Prokop
Geboren: 27. März 1941 in Wien
Todeszeitpunkt? 31.12.2006 , 21:30 Uhr ? (65 Jahre)
Todesort? In NÖ, am Transport von Krankenhaus Lilienfeld ins Krankenhaus St. Pölten
Todesursache? Aorta Riss nahe dem Herzen. Am Nachmittag machten sich Schmerzen in der Brust bemerkbar. Um 20 Uhr erkannte der praktische Arzt die lebensbedrohliche Situation und leitete die Einlieferung ins Krankenhaus ein. Rettungswagen aus Türnitz war 6 Minuten nach der Alarmierung vor Ort. Im Krankenhaus Lilienfeld erkannte man, dass man einen Herzspezialisten benötige und entschied sich für eine Überstellung nach St. Pölten. Liese Prokop hatte bereits das Bewusstsein verloren. Um 21:35 Uhr konnten die Ärzte bei der Ankunft in St. Pölten nur mehr den Tod von Liese Prokop feststellen. D.h. von der Alarmierung bis zur Ankunft in KH St. Pölten vergingen 1,5 Stunden, zu lange für eine Rettung der Innenministerin. Hubschrauber durften aufgrund der Finsternis nicht eingesetzt werden. Es machte auch keinen Sinn mit dem Krankenwagen ins nahe gelegene Krankenhaus in Mariazell zu fahren, da das KH Mariazell für kardiale Notfälle und ev. gefäßchirurgische Interventionen leider nicht eingerichtet ist.
Ihr Ehemann Gunar kann den Tod seiner Ehefrau nicht fassen. Seiner Frau habe nie etwas gefehlt. Sie war Ihr ganzes Leben gesund. Und dann der plötzliche Tod.

Begräbnis: 10. Jan 2007 in Annaberg (NÖ); 9-11 Uhr Kondolenz in der Pfarrkirche Annaberg, 12 Uhr Trauermesse und Beisetzung
Grabstätte: noch nicht bekannt
Höchstes politisches Amt: Bundesministerin für Inneres der Republik Österreich
Kinder: drei; Tochter Karin, geb. 11.2.1966, Sohn Gunnar, geb. 18.9.1970, Sohn Eric, geb. 15.12.1979

Nachfolger als Innenminister von Österreich:
Möglicherweise Ihr Vorgänger als Innenminister, Ernst Strasser (ÖVP), der noch Koalitionspartner BZÖ mit Obmann Ing. Peter Westenthaler (BZÖ) oder Ex-Innenminister Mag. Karl Schlögl (SPÖ). Interimistisch wird Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel am 2. Jan. 2006 von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer als Innenminister angelobt werden.
 



Aufbahrung in der Landhauskapelle im St. Pöltner Landhaus

Bilder: Kranz der Bundeshauptstadt Wien - Aufbahurng in der Landhauskapelle - Kranz der ÖVP Frauen in Mödling; © Wien-konkret



Bilder: Kranz der Bundeshauptstadt Wien - Aufbahrung in der Landhauskapelle - Kranz der ÖVP Frauen in Mödling; © Wien-konkret / mit Klick auf´s Bild vergrößern

Abschied - Trauerfeierlichkeiten - Begräbnis:

Begräbnis:

3.-5. Jan 2007: 8-17 Uhr Kondolenzbuch liegt im Innenministerium auf
8. Jan 2007: 10 -19 Uhr Aufbahrung in der Landhauskapelle im St. Pöltener Landhaus
9. Jan 2007: 10 -12 Uhr Aufbahrung in der Landhauskapelle im St. Pöltener Landhaus
9. Jan 2007: 15:30 Uhr Requiem im St. Pöltner Dom: Die Trauermesse wird von Kardinal Christoph Schönborn - in Konzelebration mit Bischof Küng und weiteren anwesenden Bischöfen - gehalten. Die Wiener Sängerknaben singen die Deutsche Messe von Franz Schubert.
10. Jan 2007: Begräbnis Liese Prokop in Annaberg (NÖ): 9-11 Uhr Kondolenz in der Pfarrkirche Annaberg, 12 Uhr Trauermesse und Beisetzung 
  

Politiker beim Abschied und bei der Kondolenz:


Bilder: Alt-Bundespräsident Waldheim mit Gattin - Alt EU-Kommissar Franz Fischler - amtierende Innenminister von Deutschland Wolfgang Schäuble; © Wien-konkret



Bilder: Alt-Bundespräsident Waldheim mit Gattin - ehem. EU-Kommissar Franz Fischler - amtierende Innenminister von Deutschland Wolfgang Schäuble; © Wien-konkret
Fotos: NÖ Landtagspräsident Edmund Freibauer - Landesräte Wolfgang Sobotka, Johanna Mikl-Leitner, Ernest Gabmann - Landeshauptmann von Oberösterreich Josef Pühriger; © Wien-konkret



Fotos: NÖ Landtagspräsident Edmund Freibauer - Landesräte Wolfgang Sobotka, Johanna Mikl-Leitner, Ernest Gabmann - Landeshauptmann von Oberösterreich Josef Pühringer;
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Fotos: Ex-Innenminister Ernst Strasser - Totenwache der Polizei - Alt-Landeshauptmann von Niederösterreich Siegfired Ludwig mit dem amtierenden Landeshauptmann von NÖ Erwin Pröll; © Wien-konkret



Fotos: Ex-Innenminister Ernst Strasser - Totenwache der Polizei - Alt-Landeshauptmann von Niederösterreich Siegfried Ludwig mit dem amtierenden Landeshauptmann von NÖ Erwin Pröll;
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Nachrufe & Politische Reaktionen zum Ableben von Innenministerin Liese Prokop

Landeshauptmann von NÖ Erwin Pröll (ÖVP): "Mit Liese Prokop geht ein Stück NÖ in eine andere Welt, ich kann es einfach nicht fassen, gemeinsam haben wir noch den Ski-Weltcup am Semmering erlebt. Wer hätte gedacht, dass Liese Silvester nicht mehr erlebt…. Das ist ein schwerer Schlag ins Herz Niederösterreichs und ein großer persönlicher Verlust... Möge der Herr Ihr ein gnädiger Richter sein..."

NÖ-LHStv. Heidemaria Onodi (SPÖ) ist "tief betroffen und bestürzt. … Liese Prokop hat mit Leib und Seele für Niederösterreich gearbeitet und gelebt"

Bundeskanzler und ÖVP-Obmann Wolfgang Schüssel ist vom Tod von Liese Prokops "zutiefst erschüttert. …Ihr plötzlicher Tod hat uns alle schockiert. … Als Mensch war Liese Prokop ein Vorbild an Herzenswärme, an Zuwendung und der Fähigkeit zuzuhören, wie auch zu entscheiden"

Landwirtschaftsminister Josef Pröll (ÖVP): „Der Tod von Liese Prokop ist ein unfassbarer Verlust. In all den vielen Jahren der Politik ist sie ein gütiger und offener Mensch geblieben. Ich werde sie von Herzen vermissen".

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos: "Uns geht eine Politikerin verloren, die mit Herz und Verstand gehandelt hat und die das Wohl des Landes im Auge hatte."

Bundesparteiobmann Alexander Van der Bellen (GRÜNE): "Liese Prokop warimmer bemüht, die Gesprächsbereitschaft zu wahren - auch mit Leuten, die nicht ihrer Meinung waren.“

FPÖ-Bundesparteiobmann Hans Christian Strache (FPÖ): "Mein besonderes Beileid gilt ihren Kindern und ihrem Gatten"


Bilder: Bundespräsident Heinz Fischer - Nationalratspräsidentin Barbara Prammer - Landeshauptmann von NÖ Erwin Pröll mit Gattin; © Wien-konkret



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Trauerzug von der Aufbahrungskapelle in den St. Pöltner Dom.

Von 13-14 Uhr nahmen hochrangige politische Vertreter aus dem In- und Ausland in der Landhauskapelle Abschied von der verstorbenen Innenministerin. Ehemann Gunnar und der Familie wurde das Beileid ausgesprochen. Dann wurde der Sarg von der Landhauskapelle zum Bestattungsauto gebracht.


Foto: Auszug der Trauergemeinde aus der Landhauskapelle, Verladung in der Sargwagen; © Wien-konkret



Foto: Auszug der Trauergemeinde aus der Landhauskapelle: voran die Polizei mit den Orden von Liese, dann die Geistlichkeit mit Bischof Küng und am Schluß die Politiker; Beim Ausgang des Landhauses Verladung des Sarges in der Sargwagen; © Wien-konkret

Dann maschierte der Trauerzug vom Landhaus zum St. Pöltner Dom.  Der zu spät gekommene noch Finanziminister Karl Heinz Grasser (heute dürfte sein Abgang als Finanzminister besiegelt worden sein) schloss sich dem Auszug aus dem Landhaus an und maschierte wie ca. 1500 Trauergäste  Richtung Dom. Auf halben Weg schloss sich dann auch noch der - ebenfalls zu spät gekommene - zukünftige Bundeskanzler von Österreich, Alfred Gusenbauer, dem Trauerzug an. Der unter Liese Prokop geeinte Wachkörper aus Polizei und Gendarmerie stellt starke Abordnungen aus Polizeimusik, Polizei und Sondereinheit Cobra.


Biler: Trauerzug marschiert vom NÖ-Landhaus zum St. Pöltner Dom; © Wien-konkret



Biler: Trauerzug marschiert vom NÖ-Landhaus zum St. Pöltner Dom; © Wien-konkret

Trauermesse im St. Pöltner Dom:

Um 15:30 Uhr begann das Requiem im St. Pöltner Dom: Die Trauermesse wurde von Kardinal Christoph Schönborn - in Konzelebration mit Bischof Küng und weiteren anwesenden Bischöfen - gehalten. Die Wiener Sängerknaben sangen die Deutsche Messe von Franz Schubert. Die zwei Söhne Gunnar und Eric und die Tochter Karin von Liese Prokop trugen sehr persönliche Fürbitten vor. Ex-Innenminister Löschnak dankte im Namen des Sportes. Weitere Trauereden von Landwirtschaftsminister Josef Pröll, Landesrat Wolfgang Sobotka, LH Erwin Pröll. Letzterer beschloss seine Trauerrede mit "Möge Dir Gott ein gnädiger Richter sein."

Die Trauermesse wurde auf eine große Leuchttafel auf dem Domplatz übertragen. Dort konnten einige hundert Menschen mitbeten. Der Domplatz war vorne dicht gedrängt und insgesamt ca. halb voll.


Bilder: Im und vor den St. Pöltner Dom während der Trauermesse: Sarg - Kardinal Schönborn bei der Messe - die Kinder von der Verstorbenen - Wiener Sängerknaben - Trauergemeinde am halb vollen Domplatz; © Wien-konkret






Bilder: Im und vor den St. Pöltner Dom während der Trauermesse: Sarg - Kardinal Schönborn bei der Messe - die Kinder von der Verstorbenen - Wiener Sängerknaben - Trauergemeinde am halb vollen Domplatz; © Wien-konkret / => mit Klick auf´s Bild vergrößern


Liese Prokop: Ihr Leben und Lebenslauf:

* Geboren am 27. März 1941 in Wien als Liese Sykora. Ihr Vater Dr. Hans Sykora war Bezirkshauptmann in Tulln.
* Kindheit in Korneuburg und Tulln
* Studierte 8 Semester an der Universität Wien Leibeserziehung und Biologie, brach aber vorzeitig ab
* 19. April 1965: Hochzeit mit Gunnar Prokop
* 1968: Silbermedaille
im Fünfkampf bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko
* 1969: Weltrekord im Fünfkampf

* Beginn der politischen Karriere: 20. November 1969 als Abgeordnete zum niederösterreichischen Landtag.
* Von 1981 bis 1992 war sie als Landesrätin von Niederösterreich tätig,
* ab Oktober 1992 als Landeshauptmann-Stellvertreterin von NÖ.
* 2002: Liese Prokop teilt Erwin Pröll mit, dass Sie noch so vielen Jahren in der Politik endlich mehr Zeit für Ihr Privatleben haben möchte. Mit unvorstellbarer Disziplin habe Sie Familiäres hinangestellt. Doch es kam anders.
* 2003: Wechsel in die Bundesregierung als Innenministerin. Sie löste damals den überraschend zurückgetretenen ÖVP-Innenminister Ernst Strasser ab. Die Regierungsbilanz der beiden ÖVP Innenminister fällt kritisch aus.
* 2006: Spitzenkandidatin der ÖVP in Niederösterreich für die Nationalratswahl am 1. Oktober 2006. Die ÖVP verliert im Kernland 8,6 Prozentpunkte an Stimmen (siehe NR-Wahlergebnis 2006). Die ÖVP wird bundesweit hinter der SPÖ Zweiter. Das schlechte Abschneiden der ÖVP lag der NÖ-Spitzenkandidatin Liese Prokop schwer am Herzen. 
* letzte öffentliche Auftritte bei der 60. Geburtstagsfeier von Landeshauptmann Erwin Pröll
in Radlbrunn am 16. Dez. 2006 und zwei Tage vor Ihrem Tod beim Weltcuprennen am Semmering
* Liese Prokop wollte sowohl der nächsten Bundesregierung angehören, aber auch endlich Zeit für Ihre Familie haben. Aus beiden wird nun nichts mehr.

* Liese Prokop ist dreifache Mutter: Tochter Karin, geb. 11.2.1966, Sohn Gunnar, geb. 18.9.1970, Sohn Eric, geb. 15.12.1979

* Liese Prokop war Ehefrau von Handballtrainer Gunnar Prokop: Gunnar Prokop war Erfolgstrainer von Hypo Niederösterreich und wurde als Trainer 28 Mal österreichischer Handballmeister. Er machte aber auch mit Zitaten wie „Die Weiber gehören in den Arsch getreten“ und „Die Frauen gehören in die Kuchl, sollen die Kinder erziehen und aus.“ auf sich und sein Erfolgsrezept aufmerksam. (Quelle: Falter vom 26.1.2005)
 



Begräbnis Liese Prokop in Annaberg, Bezik Lilienfeld (NÖ)

Die Trauermesse in Ihrem Heimatort Annaberg begann um 12 Uhr und dauert samt Begräbnis ca. 3 Stunden. Die Trauermesse wurde von Bischof Küng zelebriert. Auch diese Messe wurde ins Freie übertragen, wo ca. 200 Trauergäste mittrauerten und mitbeteten. Das Wetter war mit einigen Plusgraden mild, fast trocken und windstill. Es lag kein Schnee. Diese frühlingshaften Wetterbedingungen sind für den Wintersportort Annaberg doch äußerst ungewöhnlich.

Nach der Messe ging die Trauergemeinde den kurzen Weg zum Frieddhof, wo die Einsegung des Grabes erfolgte. 6 Polizisten ließen den Sarg hinab ins kühle Grab. Das ist wohl der bitterste Moment für alle Angehörigen, trotz aller tröstenden Worte. Unser Beileid gilt Gunnar und seinen Kindern.


Bilder von der Trauermesse und vom Trauerzug in Annaberg; © Wien-konkret









Bilder von der Trauermesse und vom Trauerzug in Annaberg; © Wien-konkret

Eines der letzten Lieder war äußerst überraschend für ein Begräbnis, doch für die Sportlerin Liese Prokop gedacht: "We are the champions - keine Zeit für Verlierer":

I've taken my bows
And my curtain calls -
You brought me fame and fortune and everything that goes with it
- I thank you all -

But it's been no bed of roses
No pleasure cruise -
I consider it a challenge before the whole human race -
And I ain't gonna lose -

We are the champions - my friends
And we'll keep on fighting - till the end -
We are the champions -
We are the champions
No time for losers
'Cause we are the champions - of the world -



Exkurs: Bilder aus Annaberg

Zum Abschluß ein paar Bilder aus Annaberg:

* Die Bergstation des Schilifts, der dzt. wegen Schneemagels eingestellt ist,
* der Handymast von Annberg mit 2 Rundstrahlantennen, 6 Sektorantennen und zwei Richtfunkantennen steht nur ca. 100 Meter neben dem Wohnhaus der Prokops
* Dienstautoflotte der angereisten NÖ-Landesregierung

Wir wünschen allen Trauergästen eine gute Heimreise.

 






Fotos: Schilift Annaberg - Handymast Annaberg und rechts davor das Wohnhaus der Prokops - Dienstautos der NÖ-Landesregierung; © Wien-konkret

Liese Prokop beschäftigt nach Ihrem Tod die Gerichte.

Meinungsfreiheit versus Rufschädigung
Am 7. Mai 2008 bestätigte das Oberlandesgericht Wien (Richter Ernest Maurer) die Verurteilung von Asyl-in-Not-Obmann Michael Genner. Dieser habe pietätlose Aussagen zum Tod von Innenministerin Liese Prokop (ÖVP) getätigt. Die im September 2007 vom Wiener Straflandesgericht verhängte teilbedingte Geldstrafe von 1.200 Euro ist somit rechtskräftig.

Die Vorgeschichte:
Michael Genner hatte die ehemalige Innenministerin Liese Prokop nach ihrem Ableben in Bezug auf Ihre Asylpolitik als "Ministerin für Folter und Deportation" bezeichnet. Darauf brachte der Ehemann Gunnar Prokop eine Klage eine. Die Richterin Lucie Heindl-Koenig (1. Instanz) verurteilte Genner, da sie die Grenzen der Meinungsfreiheit überschritte sah, ebenso den Tatbestand der üblen Nachrede. Somit hatte die Berufung des Asyl-in-Not-Obmanns vor dem Oberlandesgericht keinen Erfolg.

Michael Genner kündigte unmittelbar nach Bekanntwerden des OLG Urteils eine Nichtigkeitsbeschwerde beim Obersten Gerichtshof an. Notfalls will er sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wenden.



Text: Mag. Robert Marschall
Letztstand: 10. Jan 2007
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