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Kontakt Männerpartei:Adresse der Maennerpartei: Weyringergasse 36/4 1040 Wien
Vorsitzender Oliver Peter Hoffmann stellv. Vorsitzender Alexander Hable
Mitglieder: Es gibt 2 Arten der Mitgliedschaft ("Partner" und "Mitglied"). In Summe sind zur Zeit 30 Personen Mitglieder der Männerpartei. Mitgliedsbeitrag: derzeit noch keiner
Website: www.maennerpartei.at 

Forderungen der Männerpartei:Die politischen Forderungen der Männerpartei werden zur öffentlichen Diskussion gestellt. Die Forderungen sollen die Interessen der Männer in Österreich und der Europäischen Union vertreten und mit den Grundsätzen der Männer-Charta verträglich sein.
* Wehrpflicht für Männer beenden * Vaterschaftstest für Alle: damit soll der Betrug der ahnungslosen Väter mit untergeschobenen Kuckuckskindern ein Ende haben * Wahlfreiheit für Männer * Väterrechte * Männliche Bezugspersonen schaffen: insbesondere Kindergärten und Schulen sind fast vollständig von Frauen besetzt. Damit ein Mann ein Mann wird, braucht er männliche Vorbilder. Schulen müssen auch männliche Lehrer anbieten! * (sexuelle) Quotenregeln abschaffen * gleicher Lohn bei gleicher Leistung * gleiches Pensionsantrittsalter für alle: Männer haben eine kürzere Lebenserwartung, müssen aber länger arbeiten. Das ist unfair und männer-diskriminierend. * Schluss mit Verleumdung, Unterstellung und Verhetzung von Männern * Schaffung eines Männerministerium als Pendant zum Frauenministerium Ziele der Männerpartei:* Umsetzung der oben genannten Forderungen * Antreten bei der nächsten Gemeinderatswahl in Wien (vermutlich Oktober 2009)
8.3.2011 Frauentag: Männerpartei lädt Frauen zur Mitarbeit einAnlässlich des internationalen Frauentags gratuliert die Männerpartei allen Frauen zu den Errungenschaften der letzten 100 Jahre. Ulrike Schifkowitz, die erste Frau im Bundesvorstand der Männerpartei, lädt Frauen zur gemeinsamen Arbeit an der wahren Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein. "Ich rede als Frau aus eigener Erfahrung. Vor 40 Jahren habe ich als alleinerziehende Mutter gesehen, wie schlimm es ist, wenn man als Elternteil benachteiligt wird. Jetzt wird mein Sohn als Vater genauso schikaniert wie ich seinerzeit als Mutter. Heute gibt es die gleiche Ungerechtigkeit wie vor 40 Jahren, aber heute sind Väter und Kinder die Opfer. Es geht mir als Grossmutter nicht darum, dass ich meine Enkelin hin und wieder besuchen kann, sondern ich will, dass meine Enkeltochter ein normales geregeltes Familienleben mit beiden Eltern hat. Wenn Männer benachteiligt werden, fällt das dann auch Frauen auf den Kopf. Deswegen bin ich bei der Männerpartei. Wir laden Frauen ein, gemeinsam mit uns an der Gleichberechtigung zu arbeiten."
Rückfragehinweis: Ulrike Schifkowitz, ulrike.schifkowitz@maennerpartei.at, Tel.: 0688-8256360 OTS0207 2011-03-08/13:22 

Wien-Wahl 2010Die Männerpartei tritt bei der Wien-Wahl 2010 als Teil der => Plattform Direkte Demokratie an. Unterstützungserklärungen erbeten, Mitstreiter und Kandidaten gesucht. 

27.8.2010 Obsorge: Männerpartei prüft Gang zum Verfassungsgerichtshof"Mit der Obsorge für das uneheliche Kind ist die Mutter allein betraut." Durch die jüngsten Übereinkommen in der Regierungskoalition ist klar geworden, dass SPÖ und ÖVP keine Initiative zur Reparatur des §166 ABGB und damit keine Initiative zur Umsetzung des EGMR-Urteils vom Dezember 2009 setzen werden. Mittlerweile ist offensichtlich, dass der (ohne Zustimmung der Mutter) grundsätzliche Ausschluss eines unehelichen Vaters von der Obsorge gegen Menschenrechte und Verfassung verstößt.
"Die durch das Gesetz erzwungene einseitige Rollenaufteilung ist der einzige nachweisbare Grund für die Einkommensunterschiede der Geschlechter. Damit verstößt §166 nicht nur gegen das Recht der Kinder auf beide Eltern und das Recht des Vaters auf Familienleben, er verstößt auch gegen das in der Verfassung verankerte Ziel der Gleichstellung im Berufsleben. Es ist bestürzend, dass die Bundesregierung trotz der bekannten Grundrechtsverstöße nicht von sich aus aktiv wird. Offenbar handeln unsere Bundespolitiker erst, wenn es ein Gerichtsurteil gibt. Die Männerpartei zieht jetzt die Konsequenzen aus der Unfähigkeit der großen Koalition und prüft die Möglichkeit der Einbringung eines Individualantrags. Wenn sich die Regierung nicht an die Verfassung hält, werden wir den Verfassungsgerichtshof einschalten müssen.", erklärte dazu heute Oliver Peter Hoffmann.
Rückfragehinweis: Oliver Peter Hoffmann http://maennerpartei.at/ Tel. 01 9971280 OTS0013 2010-08-27/08:26 12. Juni 2010 Demonstration für Väterrechte
Wie bereits im letzten Jahr fand auch dieses Jahr wieder eine Demonstration für mehr Väterrechte in Wien statt und zwar am 12. Juni 2010. Mit dieser Demonstration wollen die Organisatoren der Familienrechtsreform 2010 und der Familienrichtertagung den nötigen Nachdruck verleihen. Es nahmen Väter, Mütter, Großeltern in diesem Land, Eure Teilnahme an dieser Demonstration teil. In Summe ca 150 Teilnehmer und 5 Gegendemonstrantinnen Start 12:00 am Karlsplatz, Ende 15:00 bei der Hofburg Mehr Infos => Väterrechtsdemonstration 2010 in Wien 

27.2.2010: Video von der Straßenaktion
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