Wien

FPÖ Vilimsky fordert Offenlegung der ORF-Geheimstudie über katastrophale EU-Akzeptanz!

Fotos: 25.3. - 28.3.2008 Mahnwache beim ORF sollte diesen an eine objektive Berichterstattung zum Thema EU-Reformvertrag erinnern: Hier die Mahnwache nach einem Schneeschauer am Küniglberg Wien; © Wien-konkret

Fotos: 25.3. - 28.3.2008 Mahnwache beim ORF sollte diesen an eine objektive Berichterstattung zum Thema EU-Reformvertrag erinnern: Hier die Mahnwache nach einem Schneeschauer am Küniglberg Wien; © Wien-konkret

Über 80 Prozent der ORF-Seherinnen und Seher sollen schlechte Meinung zur EU und zur ORF-Berichterstattung über die EU haben!

Die umgehende Offenlegung einer am Küniglberg zur höchsten Verschlusssache erklärten Studie, die von der ORF-Infochefin für ORF 1, Waltraud Langer, in Auftrag gegeben wurde und erschütternde Ergebnisse über die Akzeptanz der österreichischen Seherinnen und Seher über die EU bzw. die Berichterstattung des ORF über die EU zum Inhalt hat, forderte heute FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky.

Gut informierte Quellen besagen, daß dieser Studie zufolge über 80 Prozent der Seherinnen und Seher des ORF eine ablehnende Haltung zur EU und auch zur ORF-Berichterstattung über die EU haben. Dieses Ergebnis habe zu einem kleinen Erdbeben am Küniglberg geführt, daher sei diese Studie auch unter strengem Verschuß, berichtet Vilimsky unter Bezugnahme auf Informanten vor Ort.

Der FPÖ-Generalsekretär fordert die Veröffentlichung dieser Studie, da diese ja schließlich von den Gebührenzahlern des ORF finanziert worden sei. Diese hätten das Recht auf Einsicht, genauso wie die Politik die Verpflichtung habe, auf diese katastrophalen Werte reagieren zu können. Geheimniskrämerei sei hier weder angebracht noch dem Ansehen des ORF dienlich, so Vilimsky.

Rückfragehinweis: FPÖ
OTS0059    2008-08-08/10:56

Siehe auch => ORF Mahnwache wegen EU-Berichterstattung