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Verkehrsinitiative Donaufeld: Verkehrsinitiative Donaufeld c/o Mag. Heinrich Berger 1210 Wien, Carminweg 6/10/14 Telefon: 0699- 1822 2143
E-Mail: donaufeld@a21.at Website: http://donaufeld.a21.at/ 

ForderungenKurzfristig:
* Unterbindung des Durchzugsverkehrs in den Wohn- und Erholungsgebieten (z. B. Mühlschüttel)! Was in anderen Teilen von Wien möglich ist, muss auch in Donaufeld machbar sein. (Fahrverbotszonen, Wohnstraßen) . * Die Beschleunigung der Linie 26 (bevorzugte Ampelschaltung, Gleistrasse in Richtung Kagran, u.a.) soll rascher umgesetzt werden! * Verstärkung der Linie 26 (Intervalle verkleinern, zusätzliche Straßenbahnen zwischen Floridsdorf und Kagran zur Spitzenzeit). * Wir brauchen die Linie 25 (von Aspern über Kagran, Prandaug. und Tokiostr. nach Floridsdorf) nicht erst 2013 sondern son rasch wie möglich! * Wir begrüßen die Einrichtung des Busses 33 A nach Mühlschüttel! Nachdem der Bus sehr gut angenommen wird sollten die ergänzenden Bedürfnisse der KundInnen, kürzere Intervalle, eine Verlängerung nach Kagran, Abend- und Sonntagsverkehr rasch realisiert werden! * Sicherer Schulweg (Sichere Gehwege, bessere Sicherung der Straßenbahnstationen, zusätzliche Schutzwege, u.a.) . * Sichere Radfahranlagen (Mehrzweckstreifen auf der Donaufelderstaße, u.a.). * BürgerInnenbeteiligung bei allen größeren Bauvorhaben * Sanierung der Gefahrenzone an der Kreuzung Donaufelderstraße / Wagramerstraße.
Mittelfristig:
* Beruhigung des motorisierten Individualverkehrs (Schwelleneinbau bzw. Kurvenführung der Straßen). * Parkraumbewirtschaftung (Sicherung der Parkplätze für Anrainer; Kurzparkzonen vor allen Geschäften!). * Verkehrsberuhigung in allen Wohn- und Erholungsgebieten (Tempo 30-Zonen, Zufahrt nur für Anrainerverkehr, Wohnstraßenzonen, ...)! * Verkehrsentflechtung und Beschleunigung des öffentlichen Verkehrs (selbständige Gleistrassen, Busspuren, bevorzugte Ampelschaltung, ...). * Nachhaltige Lenkung der Verkehrsströme durch eine bessere Koordination der Planung von Neubauten mit der Verkehrsplanung. * Sichere Radfahranlagen (Radfahren gegen die Einbahnen, Abstellanlagen, u.a.). * Gewährleistung von barrierefreier Mobilität. * Errichtung von Fußgänger- und Fahrrad-Quer-Verbindungen (z.B.: von der Donaufelderstr. zur alten Donau, ev. entlang des geplanten Donaufelder Verbindungsbaches). * Lenkung des KFZ-Verkehrs auf die Donauuferautobahn und B3, sowohl von Floridsdorfer Brücke (stadtauswärts) als auch aus Richtung Korneuburg kommend (Auch die Floridsdorfer Hauptstr. und der Bruckhaufen sollen vom Durchzugsverkehr befreit werden!). * Begrünung der Straßen in den Wohngebieten.
Langfristig:
* Ausbau des öffentlichen Verkehrs: Weiterer Ausbau der Straßenbahnlinie 25 (16) inklusive der Donaufeldqueerung von Floridsdorf Kagran (über die Nordmanngasse zur Arakawastr.). Eine weitere Querverbindung zwischen Floridsdorf und donaustadt (Straßenbahnlinie 27 von Kagran nach Jedlersdorf) ist zur Erhöhung der Kapazitäten und zur Steigereung der Attraktivität des öffentlichen Verkehrs notwendig. Die genaue Trassenführungen sollten einem Bürgerbeteiligungsverfahren unterzogen werden. * Umfassende Verkehrsberuhigung in allen Wohn- und Erholungsgebieten: Zufahrt nur für Anrainerverkehr, Einrichtung von Begegnungszonen (Tempo 20) nach Schweizer Vorbild, Wohn- und Spielstraßen, ...! * Reduktion der Oberflächenparkplätze zugunsten zentraler Parkgaragen und Begrünung der freiwerdenden Flächen. * Erhaltung und Erschließung von Grünflächen im Donaufeld! 

16.5.2012 Straßenkundgebung
Am Mittwoch, 16. Mai 2012 um 16.30 Uhr fand an der Kreuzung Donaufelderstraße / Fultonstraße eine Kundgebung für eine Verstärkung der Straßenbahn in Donaufeld unter reger Anteilnahme der Betroffenen statt! Nicht erst seit dem Bezug der neuen Wohnhausanlagen auf den Bombardier-Gründen ist allgemein bekannt, dass die Straßenbahnlinie 26 völlig überlastet ist. Leider wurde von der Stadtverwaltung nicht rechtzeitig dafür gesorgt, dass ausreichend öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung stehen, obwohl es dazu sehr konkrete und machbare Vorschläge wie z.B. eine Verstärkerlinie zw. Floridsdorf und Kagran gab. Jetzt haben zwar die Bauarbeiten für die neue Linie 25 begonnen, aber eine Aufnahme des Betriebs nach Jahreswechsel ist einfach um Monate zu spät, insbesondere da im September auch der Schulcampus Donaufeld eröffnet wird. Sehr viele AnrainerInnen brachten auf dem Weg von der Straßenbahn nach Hause ihren Ärger über die Störungsanfälligkeit und Überlastung der Linie 26 zum Ausdruck und teilten den AktivistInnen der Verkehrsinitiative Donaufeld und den anwesenden PolitikerInnen ihre Sorgen mit. Die Bürgerinitiative ersuchte ihrerseits die vielen Beschwerdeführer sich direkt per Telefon (Wr. Linien: 01-7909-100 oder Bürgerdienst: 01-5025521) oder per E-Mail (renate.brauner@gfw.wien.gv.at, post@wienerlinien.at) an die zuständigen Stellen zu wenden und ihre Sorgen vorzubringen, was auch in den letzten Tagen bereits vielfach geschehen ist. Die Verkehrsinitiative wies auch darauf in, dass VB Brauner und die Wr. Linien die volle Verantwortung dafür tragen, wenn nach dem Bezug des letzten Bauteils auf den Bombardier-Gründen Ende Mai und nach der Eröffnung des Schulcampus im September die betroffenen Anrainer und Eltern mangels Alternative ihre privaten PKWs benützen, was zu noch mehr Lärm und Stau auf den jetzt schon überlasteten Straßen, mit all den Gesundheits- und Umweltfolgen führen wird. Die Erfahrung lehrt uns, dass sich die Menschen nach einer einmal getroffenen Mobilitätsentscheidung später meist nicht mehr in die Straßenbahn bewegen lassen! Die Verkehrsinitiative forderte daher neuerlich die sofortige Einrichtung einer Verstärkerlinie zwischen Floridsdorf und Kagran als vorübergehende Lösung in den Hauptverkehrsspitzen!
Mit besten Grüßen, Heinz Berger Verkehrsinitiative Donaufeld 

16. Mai 2012: Kundgebung für eine Verstärkung der Straßenbahn in Donaufeld Nicht erst seit dem Bezug der neuen Wohnhausanlagen auf den Bombardier-Gründen ist allgemein bekannt, dass die Straßenbahnlinie 26 völlig überlastet ist. Den betroffenen AnrainerInnen ist es ganz unverständlich, dass nicht rechtzeitig dafür gesorgt wurde, dass ausreichend öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung stehen, obwohl es dazu sehr konkrete und machbare Vorschläge wie z.B. eine Verstärkerlinie zw. Floridsdorf und Kagran gab. Jetzt haben zwar die Bauarbeiten für die neue Linie 25 begonnen, aber eine Aufnahme des Betriebs nach Jahreswechsel ist einfach um Monate zu spät!
Daher rufen wir jetzt zur Kundgebung für eine Verstärkung der Straßenbahn in Donaufeld am Mittwoch, 16. Mai 2012 um 16.30 an der Kreuzung Donaufelderstraße / Fultonstraße auf!
Viele AnrainerInnen bringen auch persönlich ihren Protest bei den zuständigen Stellen vor: ( Per Telefon: · Beim Kundendienst der Wiener Linien (01) 7909 - 100 · Beim Bürgerdienst im Bezirk (01) 502 55 21 * Per E-Mail an die zuständigen Institutionen: · renate.brauner@gfw.wien.gv.at · post@wienerlinien.at
Wir wollen hiermit auch darauf aufmerksam machen, dass VB Brauner und die Wr. Linien die volle Verantwortung dafür tragen, wenn nach dem Bezug des letzten Bauteils auf den Bombardier-Gründen Ende Mai und nach der Eröffnung des Schulcampus im September die betroffenen Anrainer und Eltern mangels Alternative die privaten PKWs benützen, was zu noch mehr Stau auf den bereits jetzt überlasteten Straßen, mit all den Gesundheits- und Umweltfolgen führen wird. Die Erfahrung lehrt uns außerdem, dass sich die Menschen nach einer einmal getroffenen Mobilitätsentscheidung später meist nicht mehr in die Straßenbahn bewegen lassen!
Wir fordern daher die sofortige Einrichtung einer Verstärkerlinie zwischen Floridsdorf und Kagran als vorübergehende Lösung in den Hauptverkehrsspitzen!
Mit besten Grüßen, Heinz Berger Verkehrsinitiative Donaufeld 14. Mai 2012 

20.1.2012: Überlastung der Linie 26 Seit Jahren ist die Überlastung der Linie 26 im Gespräch, aber es wurden leider immer nur kleinere, völlig unzureichende Maßnahmen ergriffen, um der stark steigenden Nachfrage zu entsprechen. Ständig werden neue Siedlungen bezogen, aber um die notwendige Infrastruktur kümmert man sich nicht. Als beginnend mit vergangenem Juni die Siedlung auf den Bombardier-Gründen bezogen wurde, haben wir versucht, die neu Zugezogenen mit der Informationsmappe „Mobil in Donaufeld“ zur Nutzung von Alternativen zum eigenen PKW zu bewegen (dank der Initiative und Tatkraft von Anna Karall und Evelyn Weber). Mangels eines ausreichend leistungsfähigen Verkehrsmittels wirkt das heute fast als Frotzelei. Natürlich haben wir ständig auf die Notwendigkeit einer rechtzeitigen Verstärkung des öffentlichen Verkehrs in Donaufeld hingewiesen, und erhielten anfangs durchaus positive Signale von den Entscheidungsträgern. SPÖ-Gemeinderat Karlheinz Hora hatte die Idee, die Linie 30 in den Spitzenzeiten über die Donaudelderstraße bis Zentrum Kagran zu verlängern; es gab die Idee einer Verstärkerline zwischen Floridsdorf und Kagran, und zuletzt versuchte man uns damit hinzuhalten, dass die geplante Linie 25 bereits früher (im Laufe dieses Jahres) fertig gestellt werden sollte. Nun, nach der Presseaussendung der Stadt Wien zum Spatenstich für die Verlängerung der Linie 26 am 13. Jänner ist ziemlich klar, dass die Bedürfnisse der Anrainer von den zuständigen Politikern nicht wirklich ernst genommen werden. Egal was vor Ort gebraucht wird, umgesetzt wird genau das, was im Rathaus geplant wurde, und keinen Millimeter abweichend und auch keinen Tag früher. Wir wollen uns das nicht länger bieten lassen! Als erste konkrete Maßnahme schlagen wir vor, den Bau der Gleisanlage in der Tokiostraße vorzuziehen und die daraufhin in Betrieb zu nehmende Linie 25 vorläufig bis Kagran kurzzuführen. Das würde für Donaufeld bis zum kompletten Ausbau der Linien 25 und 26 eine erhebliche Entlastung bringen. Wenn nicht rasch wirksame Maßnahmen zur Entlastung von Donaufeld ergriffen werden, müssen wir wohl wieder zu öffentlichen und diesmal vielleicht stärker spürbaren Protestmaßnahmen greifen.
Mit besten Grüßen, Verkehrsinitiative Donaufeld c/o Mag. Heinrich Berger A-1210 Wien, Carminweg 6/10/14 

28.6.2011 Mobilitaetsmappe Bombardier-SiedlungAm 20., 21 und 22. Juni 2011 erhielten die ersten BewohnerInnen der Bombardier-Siedlung in Donaufeld bei der Schlüsselübergabe eine „Mobilitätsmappe“. Eine Fülle von Information soll dazu inspirieren, die persönliche Mobilität in der neuen Wohnumgebung effizient und nachhaltig zu gestalten. Das Infopaket besteht unter anderem aus Foldern der Wiener Linien, einem Fahrradplan für ganz Wien, Information zum Freizeitparadies Alte Donau und zu Park & Ride. Mit Hilfe der, speziell für die Bombardier-Siedlung erstellten, Broschüre „Mobil in Donaufeld“ und einem Plan über Verkehrswege - zu Fuß, mit dem Rad und mit den Öffis - können sich die Neo-DonaufelderInnen einen Überblick über Möglichkeiten „sanfter“ Mobilität in ihrer neuen Umgebung verschaffen. Zwei von den Wiener Linien gespendete Schnuppertickets (Wert je Ticket 4,60), sollen dazu animieren, das Angebot der Öffis zu testen. Angaben zur Gehzeit und Fahrzeitvergleiche zwischen Auto und Öffis veranschaulichen, dass es sich für viele Erledigungen gar nicht lohnt, ins Auto zu steigen. Dieses umfassende Informationsmaterial soll den neuen BewohnerInnen bewusst machen, dass die Wahl ihrer Mobilitätsform entscheidenden Einfluss darauf hat, ob die hohe Lebensqualität im Grätzel erhalten bleibt. Die Idee, neue BewohnerInnen mit Information zur Mobilität im Grätzel zu versorgen, und die inhaltliche Umsetzung stammt von der Verkehrsinitiative Donaufeld, einer Bürgerinitiative von AnrainerInnen, die nicht tatenlos zusehen möchte, wie durch den massiven Neuzuzug und der damit verbundenen Zunahme des motorisierten Individualverkehrs, die Lebensqualität in Donaufeld verschlechtert wird. Die Bezirksvorstehung Floridsdorf konnte mit Zustimmung aller Parteien als Finanzier und Herausgeber der Mobilitätsmappe gewonnen werden. Materialien zur Mobilitätsmappe und Fotos finden Sie auf http://donaufeld.a21.at/archiv/Mobilitaetsmanagement.html. Wir bitte Sie darüber zu berichten und stehen gerne für Rückfragen zur Verfügung (0699 18222143)!
Mit besten Grüßen, Verkehrsinitiative Donaufeld c/o Mag. Heinrich Berger


20.6.2011 Diskussion mit Frau Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou Die Donaustädter und Floridsdorfer Bürgerinitiativen haben am Mo., 20. Juni 2011 um 18.30 Uhr im Pfarrsaal Donaucity eine öffentliche Diskussion mit Frau Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou über Stadtplanung, Flächenwidmung, Natur- und Ensembleschutz und Verkehr in Transdanubien unter dem Motto "Plan(los) und Verkehr(t)?" veranstaltet. Die Bürgerinitiativen forderten einen entschlossenen Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel, Maßnahmen gegen Überlastung im Straßenverkehr und für Beruhigung des Verkehrs in den Wohn- und Erholungsgebieten, konsequenten Naturschutz statt der großen Straßenbauprojekte, stärkere Einbindung der AnrainerInnen bei allen Flächenwidmungsverfahren, sowie besseren Ensemble- und Denkmalschutz in Transdanubien. Vor den Wahlen 2010 wurden viele der Forderungen der Bürgerinitiativen von den Grünen offensiv unterstützt. Da inzwischen die meisten der geforderten Lösungen ins Ressort von Stadträtin Vassilakou fallen, wurde sie nun zur Einhaltung der Wahlversprechen, insbesondere aber eine zukunftweisende Stadtplanung unter Einbeziehung von BürgerInnen und ExpertInnen gefordert. In ihren Antworten bat sich Frau Vbgm. Vassilakou als erstes noch etwas mehr Zeit aus. Nach sieben Monaten im Amt könne noch kaum etwas erledigt sein, aber es seien viele Probleme erkannt und Lösungen auf den Weg gebracht worden. Sie sei daher auch bereit den BürgerInnen Transdanubiens in einem Jahr wieder Rede und Antwort zu stehen, und über die bis dahin erledigten Projekte zu berichten. Bezüglich Siedlungsverdichtung erntete sie mit ihrer Aussage, dass sie die „Sehnsucht nach dem Einfamilienhaus bekämpfen möchte“, vorerst ziemlich starke Ablehnung. Darauf entgegnete sie, dass es ihr Ziel sei, Wien so attraktiv zu gestalten, dass Menschen dort ihre Bedürfnisse nach Licht, Freiräumen und Grün erfüllen könnten, und die Stadt nicht bis Bratislava wachsen sollte. Zum Abschluss versuchte Sie das Publikum damit zu gewinnen, dass Sie das Ziel ihrer Politik darlegte: Wien solle eine kinderfreundliche Stadt werden, „denn eine Stadt, die gut für ihre Kinder ist, ist gut für die Menschen!“
Information dazu finden Sie auf http://sites.google.com/site/initiativetransdanubien. Fotos: http://donaufeld.a21.at/transdanubien//img/VassilakouDiskussion2011.html
Mit besten Grüßen, Heinrich Berger Initiative lebenswertes Transdanubien


3.3.2011 Diskussionsveranstaltung der Grünen zum Thema „Verkehr in Donaufeld und Umgebung“ Sehr geehrter Herr Marschall! Bei einer Diskussionsveranstaltung der Grünen zum Thema „Verkehr in Donaufeld und Umgebung“ mit GR Rüdiger Maresch (Grüne), Angelika Winkler von der MA 18 und Heinz Berger von der „Verkehrsinitiative Donaufeld“ wurde am 3. März wieder die Überlastung der Linie 26 und die weitere Entwicklung angesichts der Fertigstellung einiger großer Wohnhausanlagen (Siedlung auf den Bombardier-Gründen, u.a.) angesprochen. Die Verkehrsinitiative Donaufeld forderte vehement eine Verstärkung der Straßenbahn auf der Donaufelderstraße noch vor der Besiedlung der neuen Wohnhäuser und nicht erst mit der Neuerrichtung der Linie 25 (2012/2013), weil sich die neuen Bewohner dann mangels Alternative wieder für das Auto entscheiden müssten. Zur Überraschung der vielen anwesenden AnrainerInnen präsentierte Gemeinderat Rüdiger Maresch dann eine Idee von Karlheinz Hora (SPÖ-Gemeinderat, Vorsitzender des Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschusses), die Linie 30 (bisher zw. Stammersdorf und Floridsdorf) nach Kagran zu verlängern. Wir gratulieren zu dieser hervorragenden Idee, die ohne baulichen Aufwand nicht nur eine Entlastung der Linie 26 bringt, sondern auch eine neue Direktverbindung von Stammersdorf nach Kagran. Wir hoffen auf eine möglichst rasche Realisierung.
Mit besten Grüßen, Heinz Berger (für die Verkehrsinitiative Donaufeld) 



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