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Bürgerinitiative "Rettet den Schulhof in der Geblergasse":
Anlaß: Im Schulhof des Gymnasiums Geblergasse, Geblergasse 56, A-1170 Wien, soll eine 4-stöckige Tiefgarage gebaut werden. Initiator des Garagenbaus ist die SPÖ-Hernals. Die SPÖ hat auch schon am 9. Juni 2010 gemeinsam mit der ÖVP die Umwidmung der Flächenwidmung für den Schulhof im Wiener Gemeinderat durchgeführt.
Befürworter: SPÖ, ÖVP, FPÖ, derzeitige Direktorin der Geblergasse Dr. Eva Mersits (SPÖ, BSA, promovierte Kernpysikerin); Mitglieder der "Initiative Parkplatznot": Petra Doppernmann, Christian Novotny, Erika Schnattinger, Karl-Horst Lorenz, Ferdinand Götz Gegner: Schüler, Lehrer, Eltern, Bezirks-Grüne Unentschlossen: Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne): Am 25.2.2011 begrüßte die Verkehrsstadträtin noch, dass "... das umstrittene Garagenprojekt unter dem Schulhof der Schule in der Geblergasse (17. Bezirk) nicht kommt.." siehe => OTS Meldung vom 25.2.2011 und ORF-Wien vom 25.2.2011 Vassilakou hat die Planungen bis jetzt aber auch nicht stoppen lassen, wahrscheinlich um die Koalition mit der SPÖ im Wiener Gemeinderat nicht zu gefährden. Platzt die Koalition von den Grünen mit der SPÖ auf Gemeindeebene, dann ist Vassilakou ihr Vizebürgermeistergehalt und ihr Dienstauto los. Vassilakou ist hier also in einem massiven Interessenskonflikt. Ziel der Bürgerinitiative: Diese Gruppe kämpft darum, dass der Schulhof des GRG 17 Geblergasse so erhalten bleibt und will verhindern, dass unter dem Schulhof eine 4-stöckige Parkgarage gebaut wird. 
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10.4.2013 Demonstrationszug vom Elternleinplatz zum RathausDie BI ruft am Mittwoch, den 10.4.2013, zu einer Demonstration auf. Die Petitions-Parade kulttour ist bei der Demonstration dabei! kulttour ist eine Intitative der Schüler und Schülerinnen der Geblergasse, die die Forderungen der Petition unterstützen! Beginn: 13:40 Uhr, Elterleinplatz Wir gehen vom Elterleinplatz zum Rathaus! Unser gemeinsames Ziel: Wir fordern ein Aus für das Garagenprojekt im Schulhof!
Petitions-Parade gegen Schulhof-Garage: Herr Bürgermeister, ziehen Sie die Notbremse! Mit knapp 2.000 Unterschriften im Gepäck, machen sich heute Nachmittag 400 engagierte Kinder und Jugendliche, Eltern und LehrerInnen auf den Weg zum Wiener Rathaus. Sie wollen die grüne Schulhof-Oase des Hernalser Gymnasiums Geblergasse vor der Verbauung retten. Bunte Transparente und ein LKW mit Musik und Performances der SchülerInnen, begleiten die Parade, die die Petition des Elternvereins des GRG 17 zum Gemeinderat bringt. Die UnterzeichnerInnen fordern darin einen sofortigen Stopp der Garagenpläne und eine Rückwidmung des Schulhof-Areals. Die Demonstration endet auf dem Friedrich-Schmidt-Platz mit einer Kundgebung zwischen 16 und 17 Uhr. 
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19.3.2013 Hernalser Frühling: Schon 1500 Stimmen für die Rettung des Schulhofs„Wiener Petition“ an Gemeinderat: Ende des Garagen-Dramas in greifbarer Nähe. Bereits 1500 BürgerInnen unterstützen auf www.petition-geblergasse.at den Aufruf des Elternvereins des Hernalser Gymnasiums an den Wiener Gemeinderat, die Pläne für den Bau einer Tiefgarage im grünen Schulhof des GRG 17 umgehend zu stoppen. „Binnen zwei Wochen konnten wir mehr als 1500 Erwachsene zur Unterschrift bewegen“, unterstrich Schulsprecherin Jenny Brenner heute das Engagement der Geblergasse-SchülerInnen. „Welcher Politiker tritt jetzt eigentlich noch ernsthaft für die Schulhofgarage ein? Er soll sich doch bitte bei uns melden“, ergänzte Markus Brandstetter, stv. Schulsprecher. Für die Schülervertreter und den Elternverein ist der Zeitpunkt gekommen, das Skandal-Projekt endgültig einzumotten und die Umwidmung des Schulgrundstücks zu beschließen. Kommenden Freitag wird die Petition in den Magistrat eingebracht. Bis dahin sammeln die Initiatoren weiterhin Unterschriften. Der großen Mehrheit der betroffenen SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern ist längst klar, dass die ungeliebte und heiß diskutierte Schulhofgarage gar nicht mehr benötigt wird. Schließlich hat die Einführung des Parkpickerls den Bedarf wesentlich verringert. Außerdem werden in unmittelbarer Nähe zur Schule zwei Garagen mit 272 Stellplätzen für AnrainerInnen errichtet. Seit dem gestrigen 18. März steht der 17. Bezirk in punkto Parkraumbeschaffung zudem vor einer neuen Situation: An der Hernalser Hauptstraße 59 und 61 werden, an das Schulgelände angrenzend, zwei baufällige Häuser abgerissen. Der Schulhof ist somit nicht mehr das einzige unbebaute Grundstück im Zentrum von Hernals. „Es wäre doch naheliegend, die jetzt entstehende Baulücke für die Errichtung einer öffentlichen Wohnsammelgarage zu nutzen, und den grünen Schulhof zu verschonen“, regt Klaus Zambra von der Bürgerinitiative „Rettet den Schulhof“ an. Es könne ja nicht im Interesse der BezirkspolitikerInnen sein, sinnlos 23 Bäume zu roden und die SchülerInnen mit den Bauarbeiten zu belasten. Alleine der Schwebezustand, ob und wie gebaut werden soll, ist für die SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen extrem kräfteraubend. Heuer gibt es im Gymnasium Geblergasse erstmals seit 2006 nur zwei fünfte Klassen. „Der Rückgang der OberstufenschülerInnen könnte durchaus mit der Angst vor der unsicheren Zukunft der Schule zusammenhängen“, mutmaßt Kirstein vom Elternverein. Schließlich lebe man seit mehr als drei Jahren mit der unklaren Situation. Ein neuer Flächenwidmungsplan für den Schulhof, der jede andere als die schulische Nutzung des Geländes unterbindet, ist deshalb eine zentrale Forderung der Petition. „Wir wollen sicherstellen, dass der Hof mit seinem parkähnlichen Charakter, für zukünftige Schülergenerationen erhalten bleibt. Er ist das Herzstück unserer Schule“, bekräftigt Christoph Geisler, Vorstandsmitglied des Elternvereins. „Mit unserer Petition laden wir die Wiener Gemeinderäte aller Fraktionen ein, für das Wohl, die Sicherheit und faire Arbeitsbedingungen der SchülerInnen einzutreten und gemeinsam mit uns zu einer guten und vertretbaren Lösung zu kommen“, bietet der Elternverein des GRG 17 abschließend an. Als eine der ersten Initiativen Wiens, haben die Gegner der Schulhofgarage, das seit dem 21. Januar geltende neue Wiener Petitionsgesetz genutzt. Demnach sind 500 Unterschriften für die Behandlung der Forderungen einer Bürgerinitiative im Rathaus erforderlich. Der entsprechende Petitionsausschuss mit Politikern aller im Wiener Gemeinderat vertretenen Parteien, wird sich am 20. März konstituieren. Beschreibung der Personen auf den Fotos anbei v.l.n.r: Nikolaus Kirstein, Obmann des Elternvereins des GRG 17, Jenny Brenner, Schulsprecherin, Markus Brandstetter, Stv. Schulsprecher
Rückfragehinweis: Nikolaus Kirstein, Obmann des Elternvereins des GRG 17, Tel. 0699-195 75048 Karin Prauhart, Bürgerinitiative „Rettet den Schulhof des GRG 17“, Tel. 0699-111 17465


12.2.2013 BI Treffen Worum geht es hier? Es wird darauf beharrt, die Garage im Schulhof zu bauen, obwohl es seit Einführung des Parkpickerls für Anrainer keinen Bedarf mehr dafür gibt. Die Garage wird voraussichtlich 85 € im Monat kosten. Aber warum soll man einen Garagenplatz mieten, wenn genügend Parkplätze in der Gegend vorhanden sind? SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und die betroffenen Anrainer sind nach wie vor gegen diese Megabaustelle im Schulhof, werden aber von den Behörden und den verantwortlichen PolitikerInnen seit drei Jahren ignoriert.
Ankündigung: BI Rettet den Schulhof Treffen am Dienstag 12. Februar 2013 um 19 Uhr in der Pizzeria Don Alberto, Bergsteiggasse 25, 1170 Wien. 

25.4.2012 Wien: Demo "Rettet den Schulhof des GRG 17 Geblergasse"AUF ZUM BÜRGERMEISTER! Großdemonstration am Mittwoch, den 25.4.2012. Veranstalter: "Bürgerinitiative: Rettet den Schulhof des GRG 17 Geblergasse" Wir gehen zum Bürgermeister um ihm zu sagen, dass wir die Garage nicht wollen - weil wir uns große Sorgen um die Lärm- und Staubbelastung in der Schule und die Sicherheit unserer Kinder machen. Beginn: St. Bartholomäusplatz (vor der Kalvarienbergkirche) um 13:40 Uhr nach der 6. Stunde Abmarsch um ca. 15:00 Uhr Richtung Rathaus Abschlusskundgebung von 16:00 bis 17:00 Uhr am Friedrich-Schmidt-Platz (hinter dem Rathaus)
Mehr => Bürgerinitiative GRG 17 Geblergasse 

14.12.2011 Großdemonstration am ElterleinplatzBürgerinitiative Rettet den Schulhof des GRG 17 Geblergasse und der SchülerInnenvertretung statt. Treffpunkt: 13:45 Uhr (nach der 6.Schulstunde) am Elterleinplatz Route: Hernalser Hauptstraße – Gürtel – Kinderspitalgasse - Alserstraße – Universitätsstraße - Schottentor - Ringstraße - Wipplingerstraße. 15:30 Abschlusskundgebung vor dem Stadtschulrat für Wien Ende der Demonstration um ca. 16:00 Uhr. Ein Bagger wird uns vorausfahren! (6 Tonnen) Roland Düringer, einer der 20 Baumpaten, hat sein Kommen angekündigt! 

29. April 2011: StimmenauszählungHernalser Wahlberechtigte: 33.312 (100%) stimmberechtigte Anrainer: 6.013 (18% der wahlberechtigten Hernalser)
gültigen Stimmen: 1.981 JA-Stimmen: 1.131 (57,1% der gültigen Stimmen) NEIN-Stimmen: 850 (42,9% der gültigen Stimmen) Anmerkung Wien-konkret: Schwere Mängel bei der Befragung: * Nur ein sehr kleiner Teil der Hernalser Bevölkerung (18%) durfte überhaupt abstimmen. * Schüler & Lehrer durften als Hauptbetroffene nicht abstimmen, außer sie wohnten zufällig im 300 Meter Umkreis. * Keine Rechtsgrundlage für die Anrainerbefragung vorhanden * Die Gegner der Tiefgarage durften ihre Argumente nicht den Stimmzetteln beilegen. Dem Stimmzettel lag nur PRO-Informationen bei. Somit liegt der Verdacht der Abstimmungsmanipulation sehr nahe. * mit Strichcode gekennzeichnete Stimmzettel (diese sind grundsätzlich ungültig) 

Juni 2011: Abstimmungsvorgang & markierte Stimmzetteln: |  | |  Stimmzettel mit Strichcode zur Anrainerbefragung "Tiefgarage Hernalser Hauptstraße 63" (eigentlich Schulhof Geblergasse)
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Abstimmungsberechtigte: rund 6.200 Anrainer im Umkreis von 300 Meter (Anm Red.: Willkürliche Festsetzung. Warum nicht der ganze Bezirk? Zahlen müssen ja dann auch alle.). Abstimmungsberechtigt sind alle wahlberechtigten Inländer und nicht-wahlberechtigte Ausländer, die ihren ordentlichen Wohnsitz im angegebenen Abstimmungsgebiet haben.
Versand der Stimmzetteln: ab 6. Juni 2011. Die Stimmzetteln sind mit einem Strichcode versehen, damit eine genaue Zuordnung möglich ist !!! Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer im Schreiben an die Bürger im Juni 2011: Die Strichcodes auf den Stimmzetteln dienen der "Fälschungssicherheit" :-))) Die MA 53 / Öffentlichkeitsarbeit der Bezirke (Fr Kovacic) sagte am 22. Juni 2011 dazu, dass solcher Art markierte Stimmzetteln schon öfters bei Anrainerbefragungen in Auftrag gegeben wurden. Es seien keine fortlaufenden Nummern. Genaueres zum Code wisse Sie nicht.
Abstimmungsende: Die ausgefüllten Stimmzetteln müssen bis 22. Juni 2011 (Poststempel) retourniert werden.
Auszählung: Die Auszählung der Stimmzetteln erfolgt Ende Juni 2011 unter notarieller Aufsicht
Ergebnis: voraussichtlich Ende Juni 2011; das Ergebnis ist rechtlich NICHT bindend ! 
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20.6.2011 Sondersitzung der Bezirksvertretung | 
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|  links: Bezirksvorstehung Hernals / Grüner Klub als Antragsteller der Sondersitzung / Schüler vom Gymnasium Geblergasse interessieren sich für die Arbeit der Volksvertreter im Bezirksparlament.
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Die Sondersitzung der Bezirksvertretung Hernals fand auf Verlangen der Grünen am Montag, dem 20. Juni 2011 im Amtshaus 17, Elterleinplatz 14, 1. Stock, Sitzungssaal, statt. Das Thema war die AnrainerInnenbefragung zum Garagenprojekt unter dem Schulhof des GRG 17 (Geblergasse 56).
Der Ablauf der Sondersitzung: Teil 1: Eröffnung: 8:02 Uhr mit Sitzungsunterbrechung um 8:07 Uhr (also bereits nach 5 Minuten) Teil 2: Wiederaufnahme der Sitzung um 8:37 Uhr bis zum Ende der Sitzung um 8:50 Uhr (also 13 Minuten nach Wiedereröffnung) Das ergibt eine Nettoarbeitszeit von 18 Minuten in dieser Sondersitzung. Was war passiert? Die Bezirks-Grünen wehren sich vehement gegen die geplante Tiefgarage unter dem Schulhof und brachten rechtzeitig den Antrag zur Sondersitzung ein. Deshalb fand sie auch statt. Allerdings brachten die Grünen die Anträge zur Causa Parkgarage nicht rechtzeitig ein und so wurden in der Sitzungunterbrechung von SPÖ, FPÖ und ÖVP beschlossen, dass das Thema "Tiefgarage unter dem Schulhof" heute nicht behandelt wird. Natürlich hätte der Bezirksrat das Thema aufgrund der Wichtigkeit trotzdem behandeln können, aber das wollten SPÖ, FPÖ und ÖVP nicht. Für die Zuschauer gab es lediglich 20 Sitzplätze, die mittels Zählkarten vergeben wurden. Somit gab es für das Volk nur halb soviele Sitzplätze, wie für die Politiker. Unter den Zuschauern waren auch vier Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium Geblergasse anwesend. Insgesamt gab die Bezirksvertretung ein beschämendes Bild ab. Bezirksvorsteherin Dr. Pfeiffer (SPÖ) entschuldigend: Leider ist die heutige Sitzung etwas "dürr". Das tue ihr persönlich leid. Sie selbst wollte aber zur aktuellen Diskussion um die Parkgarage nicht Stellung nehmen. Die ÖVP fordert kostenlos zugängliches WLAN (= mobiles Internet mittels Mikrowellenstrahlung) in Hernals und dieses Thema wurde vom Umweltausschuß in den Finanzausschuß weitergeleitet. Filmverbot: Weiters wollten SPÖ, FPÖ und ÖVP auch nicht, dass das Stadtmagazin Wien-konkret ein Video von der Sitzung anfertigt. Wieso eigentlich? Will man Transparenz verhindern? Was haben die Bezirksräte zu verheimlichen? Wieso darf im Parlament und im Rathaus bei Sitzungen der Volksvertreter gefilmt werden, aber nicht im Bezirksparlament in Hernals? Laut Geschäftsordnung §6 Abs. 3 dürfen Bild- und Tonaufnahmen während der Sitzung nur mit Zustimmung der Vorsitzenden gemacht werden. Mag. Peter Erik SAS (SPÖ), er ist Vorsitzender und Bezirksvorsteherin Stellvertreter, verweigerte aber ohne Angabe von Gründung seine Zustimmung. Die Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer (SPÖ) sagt im Anschluß an die Sitzung, dass man sich das Filmen von Bezirksvertretungssitzungen für die Zukunft neu überlegen müsse, auch von wo aus eventuell gefilmt werden könnte.
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