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Intitiative gegen die Verbauung des Otto-Wagner-Areals (Steinhof) Kontakt: Für die Plattform initiativer Bürger: Christa Hasengruber, Karl Melber, Christine Muchsel, Edith Steininger, Wolfgang Veit
E-Mail: initiative@steinhof-erhalten.at
Website: http://www.steinhof-erhalten.at/
Briefpost: Initiative Steinhof, c/o Club International, Payergasse 14, 1160 Wien
Unsere Initiative Steinhof versteht sich als Plattform initiativer Bürgerinnen und Bürger.


künftige Termine:Was: JOUR FIXE der Bürgerplattform „Initiative Steinhof“ Wann: jeden ersten Mittwoch im Monat um 18:00 Uhr Wo: Cafe Club International, Payergasse 14, 1160 Wien (Yppenmarkt) Wir informieren über den Stand der Dinge am Steinhof und diskutieren über weitere Möglichkeiten der Initiative. Bringen auch Sie Ihre sachlich fundierten Anregungen und Informationen ein. 

Forderungen der Bürgerinitiative:Wir sind keiner Partei verpflichtet, trotzdem ersuchen wir Sie unsere Forderungen zu unterstützen: * Kein Abverkauf der Otto-Wagner-Spitalsanlage! Das Otto Wagner Spital am Steinhof mit der berühmten Kirche am Steinhof ist ein einzigartiges Bau- aber auch sozialpolitisches Denkmal. Ein Denkmal einer sozialen Haltung und menschenfreundlichen Einstellung psychisch Kranken gegenüber. Diese großartige Anlage, die der Wiener Bevölkerung gehört, muss, auch wenn sie in dieser Größe als Spital nicht mehr benötigt wird, der sozialen Wohlfahrt erhalten bleiben! Der Ostteil der Anlage wurde bereits an eine Wohnbaugesellschaft verkauft ! Da der Krankenanstaltenverbund die Anlage als Spital aufgeben will, droht ein leiser, scheibchenweiser Abverkauf, die Privatisierung öffentlichen Eigentums – diesmal unter Federführung der Rot-Grün regierten Stadt Wien! * Das Otto-Wagner-Spital muss ungeteilt in öffentlichem Besitz bleiben! * Das Jugendstiljuwel samt Parkanlage muss unzerstört erhalten bleiben ! * Was über hundert Jahre der Wohlfahrt gewidmet war, darf heute nicht dem schnellen Profit geopfert werden ! * Keine neuen Verkehrserreger im Nahbereich des Wienerwaldes ! * Detaillierte Information und Mitsprache der Bürgerinnen und Bürger! 
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9.4.2013 Petition: UNESCO-Welterbe SteinhofAm 9. April 2013 haben wir die Petition zur Nominierung des Otto-Wagner-Spitals als UNESCO-Welterbestätte bei der MA 62 mit 4.048 Unterschriften eingebracht. Vielen Dank für die unglaublich starke Unterstützung in nur knapp vier Wochen. Weit mehr als 100 Briefe haben uns mit Listen und ermutigenden Worten für den weiteren Widerstand gegen die Zerstörung des Areals erreicht. Und schon wieder liegen mehr als 200 Unterstützungserklärungen bei mir auf. Weitere Listen sowie Online-Unterstützungen können wir bei der MA 62 noch nachbringen, da der Petitionsausschuss erst wieder im Mai tagt. Am 3. April 2013 hat auch die Expertengruppe ihre Stellungnahme zur möglichen Verbauung des Otto-Wagner-Areals abgegeben. Leider haben diese Expertinnen und Experten keine klare Aussagen über eine zusätzliche Verbauung ja/nein abgegeben und den Ball an eine weitere Expertengruppe aus jungen Architektenteams weitergegeben: Eine weitere Verzögerung der politischen Entscheidung über das Otto-Wagner-Areal. Junge Architekten werden sich hüten, der Stadtregierung von einer zusätzlichen Verbauung abzuraten. Informationen zur Stellungnahme der Expertengruppe finden Sie auf: http://www.steinhof-erhalten.at/index.html#Petitionsuebergabe 
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1.9.2012 profil mit Falschmeldungprofil berichtet: "... gibt es folgende Einigung: Eine Expertenkommission soll bis Ende des Jahres über die Verwendung des Otto-Wagner-Areals entscheiden. Am 4. September werden die Regierungsvertreter, der stadtnahe Bauträger Gesiba und die Bürgerinitiative eine Vereinbarung unterschreiben, mit der sie sich verpflichten, dem Vorschlag der Kommission zu folgen. Die Stadtverwaltung wird - im Einvernehmen mit der Bürgerinitiative - die Experten bestellen. ..."
Dazu die Bürgeriniative Steinhof erhalten: Also von einer Verpflichtung dem Vorschlag der Kommission zu folgen steht nichts in dem Papier. Würde ich auch nicht akzeptieren. Sollte die Kommission zu dem Schluss kommen, dass das Ostgelände 100 Wohnungen in neuerrichtete Gebäuden verträgt, bin ich sicher der erste der wieder auf die Barrikaden steigt. Ansonsten ist es inhaltlich korrekt. Gerhard Hadinger 1.9.2012
Bin entsetzt, so war das natürlich nie ausgemacht, ich melde mich. Vom Unterordnen unter das Verdikt einer „Kommission“ war nie die Rede, nur von einem Expertenkomitee, deren Mitglieder in den nächsten 3 Monaten ihre Expertisen vorlegen werden. Carola Röhrich 1.9.2012 
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1.8.2012 Wiener Steinhof-Gründe: Bürgerinitiative sieht Weltkulturerbe gegebenLaut beauftragter und von FPÖ mitfinanzierter Studie vier Kriterien erfüllt - UNESCO-Status soll Bebauung verhindern. Seit Jahren steht die Bürgerinitiative "Steinhof erhalten" der von der Stadt geplanten Neugestaltung durch Zubauten in den Wiener Steinhof-Gründen skeptisch gegenüber: Denn im Areal befindet sich unter anderem die vom Architekten Otto Wagner historisch bedeutende Jugendstilkirche "Hl. Leopold". In einer Pressekonferenz am Mittwoch präsentierte die Initiative nun eine Studie, die die Tauglichkeit des Areals zum UNESCO-Welterbe belegen und damit die Bebauung verhindern soll. Die Studie wollen die Aktivisten in den kommenden Wochen an Bürgermeister Michael Häupl (S) übergeben. "Es war uns wichtig zu wissen, dass das Otto-Wagner-Spital den Weltkulturerbe-Kriterien entspricht - und das können wir mit dieser Studie belegen", verkündete Gerhard Hadinger, Sprecher der Initiative, erfreut. Laut Gutachter Christian Schuhböck erfüllt das Areal gleich vier Kriterien der UNESCO-Welterbe-Konvention: Dies sei mehr als die Freiheitsstatue in New York. Finanzielle Unterstützung für die Durchführung der Studie bekam die Bürgerinitiative von der FPÖ, wie betont wurde. Damit die Steinhof-Gründe zum Weltkulturerbe erklärt werden können, bedarf es allerdings eines Beschlusses seitens der Wiener Landesregierung, die dies bisher ablehnte. Danach müsse die Stadt Wien ein Schreiben an das zuständige Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) verfassen. Letzteres könnte dann die Otto-Wagner-Spitalsanlage in die nationale Vorschlagsliste für UNESCO-Weltkulturerbe, "tentative list", aufnehmen. Sobald dies geschehen ist, würde die UNESCO mit einem Prüfverfahren beginnen. Ein langer Weg bis dahin, trotzdem zeigte sich Hadinger gegenüber der APA optimistisch: "Anhand dieser Studie ist die Stadt aufgerufen, das geplante Vorhaben (die Bebauung, Anm.) nochmals zu überdenken. Wir glauben, dass der UNESCO-Schutz mehr Wirkung hat." Unterstützung bekam die Bürgerinitiative von den Oppositionsparteien: FP-Planungssprecher Toni Mahdalik sprach sich via Aussendung dafür aus, dass künftig allein der Bürgermeister sich um die Angelegenheit kümmern sollte. Für die schwarze Kultursprecherin Isabella Leeb ist die Studie nur eine weitere Bestätigung für die historische Bedeutung des Steinhof-Geländes. Sie forderte die Stadtregierung auf, nun endlich die entscheidenden Schritte zu setzen: "Ich weiß nicht, wie viele Argumente der Bürgermeister dafür noch braucht." Die Neugestaltung des Areals beim Otto-Wagner-Spital in Wien-Penzing ist schon seit 2006 politisches Streitthema. Wohnungen und ein Rehabilitationszentrum sollen dort entstehen. Wiederholt eingebrachte Anträge der Oppositionsparteien, das Gelände unter Weltkulturerbe zu stellen, scheiterten bisher an der Mehrheit der SPÖ. ... APA0399 2012-08-01/13:47

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20.6.2012 Mediation oder nicht Mediation? Dzt in Verhandlung |  | 
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Im November 2011 sprach Bürgermeister Häupl ein Machtwort und verordnete in Sache OWS ein " zurück an den Start" durch ein ergebnisoffenes Mediationsverfahren. Nach der am 13. Mai über die Kronenzeitung verkündete Gesamtabsiedlung des Spitalsbetriebes bis 2020, stehen nun etwa 70ha Parklandschaft mit ca. 60 Gebäuden bezüglich künftiger Nutzung zur Diskussion.
In den letzten beiden Vor-Mediationssitzungen wurden seitens der Stadt Wien folgende Vorgaben für den künftigen Verhandlungsspielraum in der Mediation definiert, deren Akzeptanz durch die Bürgerplattform Bedingung für den Start der Hauptmediation ist : 1. Ein Verbleib des Areals im öffentlichen Eigentum ist nur möglich, sofern öffentliche Träger das Areal oder Teile davon erwerben. Denn der KAV benötigt, nicht präzisierte, Einnahmen aus diesen Verkäufen. 2. Die Tatsache, dass der KAV in den letzten 10 Jahren viele Millionen in die Modernisierung der Krankenhausbetriebe im Westen der Anlage - unter Anderem auch in eine renommierte Orthopädie - investiert und diese Investitionen nun für unnötig erklärt hat, darf nicht Thema der Mediation sein. 3. Die Bürgerplattform kann, unter dieser Prämisse des Totalverkaufs, Ideen und Vorschläge zur künftigen Nutzung unterbreiten. 4. Entscheidungen werden allerdings von einem durch die Stadt Wien gebildeten Expertengremium getroffen, wobei die Bürgerplattform keinen Einfluss auf dessen Zusammensetzung hat. 5. Die Beiziehung von unabhängigen, nicht weisungsgebundenen Experten durch die Bürgerplattform, ist explizit nicht vorgesehen.
Wir müssen darauf hinweisen, dass die Bürgerplattform solche undemokratischen Rahmenbedingungen für ein Mediationsverfahren nicht akzeptieren kann. Die Bürgerplattform ist rund 45.000 Unterzeichnern und deren Forderungen verpflichtet. Ein Unterzeichnen dieser Rahmenbedingungen für den Eintritt in die Hauptmediation seitens der Bürgerplattform käme einem Verrat an der Bevölkerung gleich. Der seitens der Stadt Wien nun vorgegebene Totalverkauf sowie Nutzungsgespräche ohne unabhängige Experten lassen weder Verhandlungsspielraum noch Verhandlungsmöglichkeiten im Sinne der Bevölkerungswünsche offen. Die Stadt Wien wird hiermit aufgefordert, die versprochenen demokratischen Entscheidungsprozesse durch veränderte, angemessene Rahmenbedingungen für die Mediation zu gewährleisten.
Mit freundlichen Grüßen Gerhard Hadinger Initiative Steinhof 20. Juni 2012 

10.4. - 31.12.2012 Sonder-Briefmarken „OTTO-WAGNER AM STEINHOF“ Für interessierte BürgerInnen, UnterstützerInnen unserer Bemühungen und PhilatelistInnen, haben wir eine Serie von sechs Briefmarken (35 mm x 42 mm) mit verschiedenen Darstellungen der Otto-Wagner-Kirche am Steinhof herausgegeben. Jeweils zwei Aquarelle von zwei österreichischen Künstlern und zwei Fotos der berühmten Jugendstil-Kirche sollen stellvertretend für unsere Bemühungen zum Schutz des Otto-Wagner-Areals am Steinhof werben.
Kosten: A) A5-Blatt Diese Markenserie in Klemmtaschen auf einem A5-Blatt mit Informationen zu den Künstlern und zum Thema "Geplanter Verkauf und Verbauung des Otto-Wagner-Areals" kann gegen einen Betrag von € 20,- (Selbstkosten € 13,80 + € 6,20 Spende) bei uns erworben werden. Der überwiegende Anteil des Betrages wird für die Herstellung des Briefmarkensets verwendet, welcher aus den privaten Mitteln der Initiative vorfinanziert wurde und dient somit auch der Verbreitung unseres Anliegens. Mit dem restlichen Spendenanteil möchten wir einen Beitrag zur Finanzierung einer Vergleichs- und Machbarkeitsstudie für den Antrag als UNESCO-Welterbestätte der "Alliance For Nature" (1160 Wien) leisten, für die uns bereits ein Kostenvoranschlag vom Präsidenten DI Christian Schuhböck in Höhe von € 7.000 vorliegt.
B) nur Marken: Wenn Sie nur an den Briefmarken (postalischer Wert 62 Cent) Interesse haben, sind diese auch per Bogen (á 20 Stk.) oder in halbe Bögen (10 Stk.) gegen einen Betrag von € 2,80/Marke (Selbstkosten € 1,99 + € 0,81 Spende) über uns zu beziehen. Bitte unbedingt das Motiv (http://www.steinhof-erhalten.at/, Ziffer rechts neben der Grafik) angeben!
Bei Interesse senden Sie bitte ein Mail mit Angabe der Stückzahl, Name und Adresse an: initiative@steinhof-erhalten.at Kontakt per Fax: +43-1-480 67 23 bzw. Telefon: +43-664-414 50 30
PS: Aufgrund der großen Nachfrage gibt es derzeit einen Lieferengpaß. Wer zuerst kommt mahlt zuerst. 

17.4.2012 Rohbau des Rehabzentrum ist fertig
In das denkmalgeschützte Areal der Steinhofgründe wurde nun also doch das Rehabilitationszentrum gebaut. Alle Bürgerproteste waren umsonst. Die rot-grüne Stadtregierung Wiens hat das Projekt ungehindert voranschreiten lassen. 

21.12.2011 Begehung mit Vizebürgermeister Vassilakou Die Frau Vizebürgermeister Vassilakou (Grüne) möchte mit der Initiative Steinhof am Mittwoch den 21.12.2011 um 11:00 Uhr eine Begehung des Otto-Wagner-Areals mit anschließender Besprechung vornehmen. Startpunkt der Begehung ist der Seiteneingang zum Gelände in der Reizenpfenninggasse 1 im 16. Bezirk (VAMED-Baustelle). |