Wien

27. November 2008, 19.00 Uhr Podiumsdiskussion

Ausstellung zum Thema "Kranker Mobilfunk" & der geplante neue UMTS Handymast in Wien-Hadersdorf;



Ausstellung zum Thema "Kranker Mobilfunk" & der geplante neue UMTS Handymast in Wien-Hadersdorf; © Wien-konkret

27. November 2008, 19.00 Uhr 
Podiumsdiskussion Kranker Mobilfunk- Brauchen wir wirklich Multimedia via Funk?
Ort: im Schweizerhaus Mauerbachstrasse 34 | 1140 Wien | Eintritt frei
(zum Verteilen => Flugblatt )

Es krankt an allen Ecken und Enden:
• Negative gesundheitliche Folgen
• Unzureichende Gesetzeslage
• Fehlende Anrainerrechte
• Überholte Strahlungs-Grenzwerte
• Wertgeminderte Immobilien

 

Das Podium:

Foto: Am Podium vlnr: Pschirer - Hutter - Schütz - Brezansky - Maresch - Donner;



Foto: Am Podium vlnr: Pschirer - Hutter - Schütz - Brezansky - Maresch - Donner;
Bild Mitte: Mag. Rüdiger Maresch (Umweltsprecher der Grünen) © Wien-konkret

Die Teilnehmer am Podium:
• Dr. Eva Donner (Ärztin und betroffene Anrainerin)
• Mag. Rüdiger Maresch (Umweltsprecher der Grünen)
• DI Alfred Brezansky (Wiener Umweltanwaltschaft)
• DI Dr. Hans Peter Hutter (Umwelthygieneinstitut Med. Uni Wien)
• Robert Pschirer (Penzinger Bezirksstellvertreter, SPÖ)

Moderation: Eveline Schütz (ORF – Ö1)

Angefragt und nicht erschienen waren: Vertreter der SPÖ & ÖVP auf Bundesebene, Vertreter des BM f. Verkehr, Innovation und Technologie

 

Begrüßung & Eröffnung Eveline Schütz (ORF – Ö1):

Frau Schütz hat vor 7 Jahren schon eine Moderation zum Thema Handymast gemacht. Sie hat damals angenommen, dass in kurzer Zeit die Bedenklichkeit oder Unbedenklichkeit von elektromagnetischer Strahlung nachgewiesen ist.
"...Wie sieht es heute aus? Wir haben nach wie vor Studien, die das eine zeigen und Studien die das andere zeigen, wobei all diese Studien kritisch hinterfragt werden können. … Das traurige für mich ist, dass dazwischen die verunsicherten Menschen stehen, die sich nicht auskennen, so wie hier die Menschen, die eine Bürgerinitiative ins Leben gerufen haben die sagen: Hoppla, warum fragt uns niemand? Warum informiert uns niemand? Gibt es wirklich eine Bedarfsprüfung? Ist wirklich ein weiterer Mast notwendig oder nicht? Und wenn er notwendig ist, dann soll man es erklären. Und was mich wieder bei der speziellen Geschichte stutzig gemacht hat sind die Umstände, wie man drauf gekommen ist, dass da Masten – zusätzliche Masten – errichtet werden sollen. …
Es gibt viele Menschen, die sprechen von einem großen Feldversuch. …
Die Mitglieder dieser Initiative haben mir versichert, sie seien auch keine Technologiegegner. Es geht um was anderes: Ist ein zusätzlicher Mast notwendig? Warum gilt hier nicht das Vorsorgeprinzip? …
Warum fährt man einfach über die Menschen drüber? …"

Hier ein Video-Ausschnitt:



Video 1: Einleitung und Moderation des Infoabends: Eveline Schütz (ORF – Ö1)
Dauer 3:45 min; 32 MB




Video-Start/Stop durch
Klick ins Bild


© Wien-konkret




Frau Dr. Donner ist Ärztin und betroffene Anrainerin:

“… Ich habe dann Ende August (Anm. 2008) einen Zettel gefunden, der aufgehängt war in der Umgebung, dass hier ein Handymast errichtet werden soll und habe in der Sekunde begonnen mich dafür zu engagieren. Es kam dann am 27. August zu der ersten Bauverhandlung, wo schon ungefähr 80 – 90 Anrainer versammelt haben. Wir haben dann versucht, auf verschiedenen Ebenen zu arbeiten - medial, auch über die Politik - und bei den Bezirkspolitikern doch auch Ansprechpartner gefunden. In der Bundespolitik eher nicht so, leider.
Meine Wohnung liegt so im 100 Meter Umkreis des geplanten Sendemastens. Also ich habe eine direkte Sicht darauf von meinem Wohnzimmer. Ich hätte sicher eine sehr, sehr starke Belastung.
Dann haben wir am 15.9.2008 eine Pressekonferenz vor dem Haus des geplanten Sendemastens organisiert. Damals hat es stark geregnet. Es kamen wiederum ca. 90 Leute und haben dort 2-3 Stunden ausgehalten. Und in der Folge haben wir dann den Beschluss gefasst zu dieser Podiumsdiskussion / Informationsveranstaltung, haben das in den letzten eineinhalb Monaten vorbereitet. Ich habe mich auch fachlich eingelesen in das Thema. Ich bin überzeugt, dass diese starken elektromagnetischen Felder etwas sehr Gefährliches sind und in unseren Zellen sehr viel auslösen, eine Stressantwort, eine Belastung. Ich möchte ehrlich gesagt mich und meine Familie davor beschützen."


Hier ein Video-Ausschnitt:



Video 2: Dr. Eva Donner (Ärztin und betroffene Anrainerin)
Dauer 2:40 min; 23 MB




Video-Start/Stop durch
Klick ins Bild


© Wien-konkret




DI Alfred Brezansky (Wiener Umweltanwaltschaft)

* ... Wenn sich die Zivilgesellschaft engagiert, wenn sich da die einzelnen Bürger da wirklich engagieren ist es durchaus möglich dieses Thema stärker ins Bewusstsein zu bringen, auch der politischen Vertreter. Die Bundesvertreter, die gesetzlich eigentlich hier die meiste Kompetenz hätten machen bis jetzt immer noch die Augen zu. Vielleicht ändert sich das nach einigen Regierungswechsel.
* … Spannungsfeld zwischen Wirtschaftsinteressen und den Interessen des Einzelnen …
* Die Wiener Umweltanwaltschaft gibt es seit mehr als 15 Jahren und einer der ersten Beschwerden, die an uns herangetragen worden sind, war Mobilfunk, waren Sendeanlagen, wo Bürger Sturm gelaufen sind. Damals waren es Gemeindebauten, Gemeindewohnungen, wo Sendeanlagen besetzt worden sind. Das war sozusagen die erste Konfrontation …
* Je mehr man sich damit beschäftigt, desto kritischer wird man, nicht der Technologie gegenüber, sondern wie damit vorgegangen wird, wie über die Bürger drüber gefahren wird. …
* Wie geht hier der Gesetzgeber damit um? Ich würde sagen so gut wie gar nicht. Er stellt sich taub und blind dazu. Vor allem jener Gesetzgeber, der hier in erster Linie die Verantwortung hätte was zu machen und das ist der Bundesgesetzgeber, weil Gesundheitsschutz fällt in die Kompetenz des Bundesgesetzgebers. D.h. das kann nur über ein Bundesgesetz geregelt werden. …
* Derzeit gibt es in Österreich keine gesetzlich verbindlichen festgeschriebene Grenzwerte für die Immissionsbelastung von elektromagnetischen Feldern, weder im Hochfrequenzbereich, dasselbe gilt auch im Niederfrequenzbereich, wenn ich an Hochspannungsmasten und dergleichen denke. Also das gibt es nicht. Es gibt in einigen europäischen Ländern wie in der Schweiz und Italien, gibt es gesetzlich geregelte Werte, die auch um einiges niedriger sind als diese technischen Werte aus den technischen Regelwerten wie ÖNORM an die sich auch die Weltgesundheitsorganisation unverständlicher Weise anhängt …
* Was haben die (Bundes-) Länder für rechtliche Möglichkeiten? … Die Länder können hier bestenfalls Regelungen aus der Sicht des Ortsbildschutzes, des Landschaftsschutzes oder aufgrund der Bauordnung aufgrund von baulichen Gegebenheiten treffen.
* … weil hier die Lizenzen vom Bundesgesetzgeber, vom Infrastrukturministerium vergeben worden sind für gutes Geld, auch mit der Bedingung die daran geknüpft worden sind, dass die Mobilfunkbetreiber, die diese Lizenzen erwerben, auch dazu verpflichtet sind, den Mobilfunk flächendeckend auszubauen. Also den Mobilfunkbetreibern kann man es natürlich nicht vorwerfen, dass sie ihre geschäftlichen Interessen vertreten. …"

DI Alfred Brezansky erläuterte dann Details zur Bauordnung

Hier ein Video-Ausschnitt:



Video 3: DI Alfred Brezansky (Wiener Umweltanwaltschaft)
Dauer 13:20 min; 107 MB




Video-Start/Stop durch
Klick ins Bild


© Wien-konkret




DI Dr. Hans Peter Hutter (Umwelthygieneinstitut Med. Uni Wien)

„Für mich als Umweltmediziner ist wichtig, wenn ich gefragt werde – wenn wir gefragt werden und wir sind ja doch einige – Na wie gefährlich ist das? Dann muss man eine Risikobeurteilung abgeben. Und diese Risikobeurteilung basiert schlichtweg auf bestimmten wissenschaftlichen Untersuchungen, auf einem ganz bestimmten vorgehen, wie man es halt in der Umweltmedizin macht. Das ist jetzt nix Neues beim Mobilfunk. Das machen wir bei Chemikalien genauso. …

Wie gefährlich ist es rund um Basisstationen? Die erste Folie, die ich Ihnen schon zeugen möchte – es heißt ja hier die Veranstaltung „Kranker Mobilfunk“ – das ist ja ein sehr großes Thema. Da geht es nicht nur um Basisstationen. Da geht es um die ganze Technologie. Und hier auf dieser Folie habe ich nur kurz drauf geworfen, die bestimmten Auswirkungen, die jenseits von dem sind, worüber wir uns heute unterhalten - nämlich strahlungsbedingte Gesundheitseffekte – es gibt soziale Effekte. Denken sie nur daran, an die Verschuldung von Jugendlichen. Das ist ein Stress, erstens einmal für Jugendliche, aber auch für die Eltern. Das macht sicherlich nicht happy. Das zweite ist Beeinträchtigung von Landschaft- und Naturschutz. Auch das ist ein Problem, dass mit der Beeinträchtigung von Wohlbefinden einhergeht. Und nicht zuletzt – und deshalb ist ja auch die Veranstaltung hier - … es gibt auch Stress, der ausgelöst ist durch ein Vorgehen, dass unzeitgemäß ist. Es wird etwas aufgepflanzt, man weiß nicht sehr viel darüber,  man fragt sich, man blättert irgendwie nach und man kann sich sehr schnell eine Meinung bilden, weil es ein komplexes Gebiet ist und dann beginnt es zu rumoren. … Letztendlich wird der Mobilfunk abgehandelt über die strahlungsbedingten Effekte und über die möchte ich was sagen.“

Dr Hans-Peter Hutter erklärt dann die Zusammensetzung des elektromagnetischen Spektrums und die Unterschiede zwischen der Nahfeldexposition des Handys die man im allgemeinen freiwillig erträgt und der Fernfeldexposition durch Basisstationen (Mobilfunk-Sendeanlagen), die man unfreiwillig hinnehmen muss. Wenn man von Basisstation spricht muss man primär jene Untersuchungen heranziehen, die mit Basisstation gemacht wurden. Bei den Untersuchungen gibt es vier Nägerungswege: Reagenzglasuntersuchungen, Tierversuche, Provokationsstudien, epidemiologische Untersuchungen.
Wann soll das Vorsorgeprinzip angewandt werden? Wenn Hinweise auf Einflüsse auf Gesundheitsbeeinträchtigungen vorliegen, gerade wenn es noch Unsicherheit gibt. Bei gesicherter Erkenntnis gehören klare Grenzwerte.

Dr. Hutter geht auch auf das Problem der ÖNORM ein, mit dem der die Umweltmediziner nicht einverstanden sind. Diese ÖNORM ist aber ohnedies nicht verbindlich. „Es gibt in Österreich keinen verbindlichen Grenzwert (Erg. für Mobilfunkstrahlung). Lassen sie sich das nicht aufbinden, den Bären. Das kommt in jeder Diskussion mit Mobilfunkbetreibern. … Es gibt nur Empfehlungen, auch bei der ÖNORM S 1120, das ist die alte.“ Dr. Hutter vergleicht anschließend die empfohlenen Richtwerte in den verschiedenen Ländern. Wie kommen die zustande? Dr. Hutter: „Die Antwort ist einfach. Diese oberen Werte decken die akuten Effekte ab, von denen ich gesprochen habe, die Erwärmungswirkungen. Akute, kurzfristige Effekte werden von der ÖNORM abgedeckt. Die anderen, niedrigintensiven Intensitäten (Anm. Effekte), die werden mit dem oberen Wert nicht abgedeckt.“

Dr. Hutters Folgerungen aus ärztlicher Sicht: Anwendung des Vorsorgeprinzips, Anwendung des Minimierungsprinzips, Information der Bevölkerung zu den Immissionen und die Einbindung der Bevölkerung bei der Standortwahl.

Er schließt mit dem Hinweis, dass es auch noch das gute alte Festnetztelefon gibt.


Hier ein Video-Ausschnitt:



Video 4:
DI Dr. Hans Peter Hutter (Umwelthygieneinstitut Med. Uni Wien)
Dauer 13:10 min; 102 MB



Video-Start/Stop durch
Klick ins Bild


© Wien-konkret




Mag. Rüdiger Maresch (Umweltsprecher der Grünen)

"Also, als wir begonnen haben in Wien, durchaus auch gemeinsam mit dem Alfred Brezansky und dem Hans-Peter Hutter uns der Dinge anzunehmen – ich kann mich noch erinnern, es war eine Bürgerinitiative, eine Dame zunächst einmal – die ihren Handymast oder Sendemast auf´s Haus gekriegt hat in der Petraschgasse – du wirst Dich vielleicht noch erinnern Alfred – da war es so, dass der Herr Barmüller beim Liberalen Forum Umweltsprecher war, ist aufgefahren dort gegen die Dame mit dem ärgsten gesetzlichen Möglichkeiten und ich selber – ich komme zwar aus Bürgerinitiativen – bin sozusagen rüber gekommen und habe mir gedacht: Wahnsinn, wie das große Geld umgeht mit so kleinen Initiativen. Eigentlich aus einer Solidarität, da muss man mittun. Je mehr wir ins Thema reingekommen sind, war es für uns oft ganz schwierig mit dem Thema durchzukommen, außer in der so genannten sauren Gurkenzeit, weil einfach riesige Inserate in Zeitungen. Das hat dann dazu geführt, dass man wirklich nur mehr durchgekommen ist im Sommer, zu Ostern oder zu Weihnachten, weil es da offensichtlich große Interessen gibt. Schauen Sie sich an den Herrn Nemsic von der A1 wird überall hofiert. Es ist einfach so: Großes Geld gegen kleine Bürgerinnen und Bürger.
Die zweite große Erfahrung die war, … im Burgenland hat es immer geheißen: Die Eisenbahn, die fährt über alles drüber, das Eisenbahngesetz. Aber es war eine wichtige Erfahrung für uns Grüne, dass das Telekommunikationsgesetz nicht nur nicht besser ist, als das Eisenbahngesetz, sondern genauso drüber fährt und auch eigentlich sogar Enteignungen zulässt. Die Ängste der BürgerInnen werden einfach nicht ernst genommen. Da sagt man: Das stimmt nicht. Der Profil-Artikel hat mir einfach noch recht gegeben vom Wochenende. Es ist einfach so: Auf der einen Seite ist das große Geld und auf der anderen Seite sind die Ängste der Bürger und den Leuten wird gesagt: Alles net wohr.“

 
Mag. Maresch (Grüne) beschreibt dann, was mit den Mobilfunk-Petitionen im Parlament, insbesondere im Verkehrsausschuss passiert: „Echt nix.“ Zuständig sei der Verkehrsminister Faymann. In Wien seien alle Anträge der Grünen von der Mehrheitsfraktion SPÖ abgelehnt worden. Alle, ohne Ausnahme. Da denke ich mir: „Wieso diese Angst, in Wirklichkeit ist offensichtlich schon was dran. Und dann denke ich mir, ja als ehemaliger Bürgerinitiativler jetzt bei den Grünen, denk ich mir: Na net nochlass´n! ...
Die Wahl in Wien ist 2010. Da wird die Politik immer hellhörig, weil da wird´s interessant, weil da geht´s natürlich a´ um Wählerstimmen. … Also einen Termin bei der Frau Bures finde ich super. Unterschriften sammeln auch weiterhin finde ich auch ganz wichtig. Für uns (Anm. Grüne) kann ich nur sagen, wir werden versuchen, … das zum Thema machen, gemeinsam. Und wir werden versuchen im Rathaus eine Podiumsdiskussion zu machen, wo wir alle Parteien einladen…. Wo wir als Ziel haben sollten eine Veränderung des Telekommunikationsgesetzes und zwar in Richtung Bürgerbeteiligung, weil das ist in Wirklichkeit das aller Wichtigste. Und das zweite ist natürlich konsequenter Weise eine Veränderung der Bauordnung.“

Mag. Maresch erinnert daran, dass der Herr Bundesminister Faymann immerhin zuständig war für Wiener Wohnen. Das dürfe man nicht vergessen. Die Frau Bures ist in Wirklichkeit jemand gewesen, die früher auch bei der Mietervereinigung gesessen ist. Das ist ja nicht so, dass die Leute das nicht kennen. Und Mag. Maresch weiter: „Die Politik versteht nur Wahlen, weil da geht es um Macht und Einfluss. Und Sie haben die Möglichkeit im Zeitraum jetzt bis 2010 ihre Macht zu nutzen. 1000 Stimmen sind entscheidend, ob der Bezirk rot oder schwarz ist, erstens einmal und zweitens können Sie entscheiden, wer in Wien die absolute Mehrheit hat oder nicht.“

Die Grünen, so Mag. Maresch, werden eine Initiative im Rathaus ergreifen. Im Rathaus soll es eine Podiumsdiskussion mit den Parteienvertretern aller Parteien bis spätestens März 2009 geben.


Hier ein Video-Ausschnitt:



Video 5:
Mag. Rüdiger Maresch (Umweltsprecher der Grünen)
Dauer 7:10 min; 62 MB



Video-Start/Stop durch
Klick ins Bild


© Wien-konkret




Das Publikum: Bürgerinitiative Hadersdorf

Bilder: Ca. 90 Personen im Publikum verfolgten aufmerksam den Ausführungen und machten sich teilweise Notizen;



Bilder: Ca. 90 Personen im Publikum verfolgten aufmerksam den Ausführungen und machten sich teilweise Notizen; © Wien-konkret

Es waren ca. 90 betroffene Anrainer aus Hadersdorf anwesend, 15-20 davon mußten stehen, da es im übervollen Saal zuwenig Sesseln gab. Unter den Gästen auch der Bezirksparteiobmann und Wiener Landtagsabgeordneter der ÖVP Wolfgang Gerstl, der sich ebenfalls hinter die betroffenen Bürger stellte.

Es folgte ein paar Fragerunden mit dem Publikum an das Podium, ehe dann im informellen Kreis weiter diskutiert wurde.
 
 

Mehr Infos:


Wer: ca. 500 Anrainer
Was: Initiative Hadersdorf gegen einen neuen UMTS Handymast im Wohngebiet
Wann: Ende August 2008
Wo: Cottagestraße 11, 1140 Wien

Kontakt:
Fr. Petra Zykan, Dr. Roland Stocker:
E-mail Initiative-Hawei@gmx.at

Website:
www.initiative-hadersdorf.at


Kontakte & Infos:
*
http://www.schutz-vor-elektrosmog.at/buergerinitiativen.htm

* www.handymast.at

* Wiener Umweltanwaltschaft: www.wien.gv.at/umwelt/wua/

* Universität Wien, Institut für Umwelthygiene: www.meduniwien.ac.at/umwelthygiene/mitarb.htm

* Wiener Gemeinderat und Umweltsprecher der Wiener Grünen Mag. Rüdiger Maresch: wien.gruene.at/personen/ruediger_maresch/