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IG-Donaucity- Platte gegen den LärmInteressensgemeinschaft Donaucity- Platte gegen den Lärm Kontakt: Heidi Sequenz 0699-19223572 Website: http://www.ig-donaucity.info/
Der Verein: Die "Interessengemeinschaft Donaucity" (vormals Mieterbeirat Donaucity) ist ein gemeinnütziger Verein, der als Privatinitiative einer Gruppe von MieterInnen des Wohnparks Donaucity im Jahr 2007 entstanden ist. Alle Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich und die durch Mitgliedsbeiträge und Spenden eingenommenen Gelder werden ausschließlich für Vereinszwecke verwendet. Der Vereinszweck ist eine möglichst effiziente Interessenvertretung aller MieterInnen und ab 2009 auch EigentümerInnen des Wohnparks Donaucity sowie aller Mitglieder aus dem erweiterten Wohnumfeld des Wohnparks ! Je mehr Mitglieder der Verein gewinnen kann, desto leichter wird es, den Interessen der MieterInnen / EigentümerInnen des Wohnparks und dessen Umgebung Gehör zu verschaffen.
Verein Interessengemeinschaft Donaucity Leonard Bernstein Str.4-6/7/36, 1220 Wien Kontakt: office@ig-donaucity.info Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Tel: 0664 / 2140814 (bitte nur abends!) 
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Das Lärmproblem: Ankündigungen & Wirklichkeit | |  Bilder: Foto vom Wohnzimmer auf die A22 und die dazugehörige Lärmkarte; © IG Donaucity
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Bewerbung des Wohnobjektes: Beworben wurde die Donaucity so: "man wird von der nahen A22 nichts hören, nichts sehen und nichts riechen". Es gab ganz konkrete Pläne die A22 bis zur Brigittenauer Brücke einzuhausen und zu bebauen. Die Tatsache, dass als Räume der Wohnungen zur A22 weisen, beweist weiters, dass alles ganz anders geplant war, dann jedoch die Menschen ihrem lauten Schicksal überlassen wurden.
Wirklichkeit: Bei uns rasen täglich 120.000 Fahrzeuge an den Schlafzimmerfenstern vorbei, ohne jeglichen Schutz. Offiziell verhindert eine Dienstanweisung des BMVIT aus dem Jahr 2006 den Schutz von Gebäuden, die nach 1.1. 1996 baugewilligt wurden (DC Mai 1996). Ganz egal wie laut es dort ist!!!. Natürlich gibt es Ausnahmen, wenn dies politisch gewünscht ist. Wir allerdings rennen seit Jahren gegen eine Wand, obwohl eine lärmtechnische Untersuchung der ASFINAG (!) bis zu 70 Dz nachts bescheinigte. 

Fr., 11. Juni 2010: Transdanubien begehrt auf! FahrradkundgebungStart: Fr., 11. Juni 2010, 16.00 Uhr Treffpunkt: 22., Schrödingerplatz, vor dem Amtshaus Route: Untere Alte Donau – Donaucity (17 Uhr) – Obere Alte Donau – Mühlschüttel Schlusskundgebung: Am Spitz, 21. Bezirk, vor dem Amtshaus, 18 Uhr Übergabe unserer Petition an BV Ing. Heinz Lehner Auch ohne Fahrrad sind Sie bei Start und Ziel herzlich willkommen!
Fahrradkundgebung für ein lebenswertes Transdanubien. Verschiedene Bürgerinitiativen in Floridsdorf und Donaustadt haben sich für diese Aktion zusammengeschlossen, um auf die verschiedenen Probleme in diesen Bezirken aufmerksam zu machen. Bei uns in der Donaucity wird es einen Halt neben der Schule geben, um auf das ungelöste Problem der ungeheuren Lärmbelastung durch die A22 hinzuweisen.
Mehr Infos => Initiative lebenswertes Transdanubien 

13. April 2010, 19 Uhr Donaustädter und Floridsdorfer Bürgerinitiativen |  | |  MIt Klick ins Bild vergrößern
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Zukunftweisende Stadtentwicklung oder planloser Wildwuchs
Eine Diskussionsveranstaltung der Donaustädter und Floridsdorfer Bürgerinitiativen 13. April 2010, 19 Uhr Pfarrsaal Donaucity, 22., Donaucitystr. 2 (vis-à-vis der U1 Station Kaisermühlen)
Stellungnahmen: Willi Resitarits (Vertreter der BürgerInnen) Gemeinderat Christian Peterka (SPÖ) Gemeinderätin Henriette Frank (FPÖ) Klubobfrau Andrea Mayrhofer (ÖVP) Gemeinderätin Sabine Gretner (Grüne) 

18.1.2010 Video mit Verkehrsministerin Doris Bures
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Video: Lärmschutz für ÖBB-Trassen, aber nicht für die Donauuferautobahn in Wien am 18. Jänner 2010 Dauer 6 min.; Videogröße 23 MB;
© Wien-konkret
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Zunächst unterzeichneten Verkehrsministerin Doris Bures und Umweltstadträtin Mag. Ulli Sima einen Vertrag über Lärmschutzmaßnahmen entlang von Eisenbahntrassen in Wien. Bis Ende 2009 investierte das Land Wien und der Bund rund Euro 16 Millionen Euro in den Lärmschutz entlang Schienenstrecken in Wien, bis Ende 2013 kommen weitere Euro 18 Mio. dazu. LÄrmschutz wird gebaut in: * 11. Bezirk an der Ostbahn: Bereich Gudrunstraße bis ÖBB-Werkstätte Simmering * 14. Bezirk an der Westbahn: Bereich Ameisgasse bis Deutschordenstraße * 21. Bezirk an der Nordbahn: Bereich Wasserparkbrücke bis Werndlgasse * 23. Bezirk an der Südbahn: Bereich Atzgersdorfer Straße bis Landesgrenze
Kein Geld ist für den Lärmschutz an der A22 Donauuferautobahn in Wien da. Verkehrsministerin Bures begründet das wie folgt: * Doris Bures (SPÖ, Verkehrsministerin): "Bei Lärmschutzmaßnahmen sind Investitionen dann gegeben, wenn Lärmgrenzen überschritten werden. … Der Rechnungshof sagt, es muß auch in einem Verhältnis stehen. … Dann gibt es Lärmschutz der unterschiedlichsten Art." * Wien-konkret: Das heißt, dass bei der Donauuferautobahn der Lärm nicht groß genug ist? * Doris Bures (SPÖ, Verkehrsministerin): "Es gibt Lärmmessungen und es gibt klare Richtlinien. ..." * Ulli Sima (SPÖ, Wiener Umweltstadträtin): "Es gibt ja Lärmschutzwände" (Anm. Wien-konkret: Ja, nur leider nicht bei der Donaucity, wo tausende Menschen wohnen ! ) 
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* 17.11.2009: Video: Stellungnahme der IG Donaucity-Platte gegen Autolärm anlässlich der Buchpräsentation "Raus aus der Sackgasse"
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Video: Mag Heidi Sequenz von BI Donaucity-Platte am 17.11.2009 über das Verkehrs- lärmproblem
Video 27 MB; © Wien-konkret
Video- Start/Stop durch Klick ins Bild |
Mag Heidi Sequenz von BI Donaucity-Platte * Das allerwichtigste ist: Nicht aufgeben! * Ich bin schon 3 Jahre involviert * In Österreich ist 1/3 der Bevölkerung von Verkehrslärm betroffen * Lärm macht krank * Durch das Portal Kaisermühlentunnel fahren pro Tag 120.000 Fahrzeuge. Es gibt kein Wohnhaus in Österreich, an dem mehr Fahrzeuge vorbeifahren. Ohne jeglichen Lärmschutz! * Durch Aktion ist es uns gelungen uns zu vernetzen und das wird uns auch in Zukunft helfen, wenn wir Maßnahmen planen und wir denken wirklich an eine Blockade der A22. * Ich habe immer geglaubt, die Stimme der Vernuft erreicht etwas. Ich habe gesprochen und gesprochen. Wir haben Mieterversammlungen gehabt. Wir haben Vertreter der politischen Parteien eingeladen. Es hat nichts gebracht. Man versteckt sich hinter einer Dienstanweisung von einem Vor-Vor-Minister. * Bin bin eine der letzten die jetzt sagt: Eigentlich bleibt uns nicht viel anderes übrig. * Bin für jede Idee dankbar. Habe nicht viel Erfahrung mit Straßenbesetzungen * Zeigt eine Lärmkarte vom Gebiet Donaucity * Momentan baut die ASFINAG bei Eben, A10 Tauernautobahn, für 46 Millionen Euro eine 1,5 km lange Einhausung. Dort fahren 30.000 Fahrzeuge am Tag vorbei. Das ist ¼ der Verkehrsbelastung wie wir sie beim Kaisermühlentunnel haben. (mehr im Video). 
31.3.2010 Offener Brief an die Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) |  | 
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Sehr geehrter Frau Ministerin Bures,
Beim Pressetermin "Lärmschutz Bahn, Kooperation zwischen Land Wien und Bund" versuchten wir, Sie in einem kurzen Gespräch darauf hinzuweisen, dass eine solche Zusammenarbeit auch für die Errichtung von Lärmschutz an Autobahnen wünschenswert wäre. Dies scheitert aber an der berühmten Gorbachschen Dienstanweisung. Da Sie zu dem Zeitpunkt nicht mit dieser Dienstanweisung befasst schienen, versprachen Sie, uns zu kontaktieren. Leider ist dies bis dato nicht passiert, deshalb erlauben wir uns jetzt, unserseits den Kontakt aufzunehmen
Im Anhang finden Sie die nötige Information sowie Fotos, um die Situation zu veranschaulichen
Mit freundlichen Grüßen
Heidi Sequenz
IG-Donaucity 

10.1.2010: 600 Gratisparkplätze für die Copa Cagrana geplant !Liebe MitbewohnerInnen, Sehr geehrte Damen und Herren
Hier der aktuellste, jährlich erscheinende, Bericht über die Zukunft der Copa Cagrana http://wien.orf.at/stories/414718/ Laut dem Artikel sind neue Zu-und Abfahrten an der Brigittenauer Brücke geplant, für insgesamt 600 Gratisparkplätze (!) Wieso die Copa Cagrana, die direkt an der U1 liegt, einen Riesenparkplatz braucht ist schleierhaft, außer man setzt auf die Devise "drink and drive". Alles was die Copa Cagrana aufwertet ist zu begrüßen, aber sicher keine neuen Lärmerreger. Es gab auch bereits Mails an die IG- Donaucity, warum Anrainer bei so einem „Megaprojekt“ kein Mitspracherecht haben. Weiß jemand mehr dazu?
Termine: 25.1. 2010 bei Bezirksvorsteher Scheed, vor allem wegen des Dauerbrenners A22-Lärm. Es gibt dazu in den letzten Monaten, außer einiger Schreiben vom BMVIT, von Planungsstadtrat Schicker & der Volksanwaltschaft nicht Neues, die alten Argumente, Gorbachsche Dienstanweisung…, wiederholen sich. Neu in diesen Schreiben ist folgender Lösungsvorschlag: Lärmschutz am Objekt, eine Fassadenkonstruktion, zu errichten durch den Wohnbauträger. Wie diese genau ausschauen soll, hat aber noch niemand erklärt.
Am 19.1.2010 lädt die BI "Rettet die Lobau Natur“, www.lobau.org zu einer Veranstaltung. Wir sind eingeladen dort über unser Lärmproblem zu berichten. Das gemeinsame Anliegen besteht vor allem darin, dass die Politik dort die ASFINAG zu Milliardeninvestitionen in umschrittene Autobahnprojekte zwingt, (A23=8km=1,2 Milliarden) während in der Donaucity Null Euro für Lärmschutz locker gemacht werden.
Wir ersuchen euch um Beiträge/Fragen zu altbekannten/neuen Themen, die beim Termin mit Herrn Bezirkvorsteher Scheed deponiert werden können.
Liebe Grüße Heidi Sequenz, IG-Donaucity 
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11.12.2009 Yes, they can, das Land Wien und der Bezirk |  | |  vergrößern mit Klick ins Bild
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Stadtrat Schicker, sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,
Die Mieterinitiative Donaucity kämpft natürlich weiter um Lärmschutzmaßnahmen an der A22 (Anm. Red.: = Donauuferautobahn) und zählt auch weiterhin auf Ihre Unterstützung.
Umso mehr, als der Artikel "Die Donaustadt braucht die A23 Verlängerung" (Anm. = Südosttangente) in der dbz 12/2009 unsere Argumentationslinie wieder einmal bestätigt. Nämlich wer darüber entscheidet was die ASFINAG finanziert. So heißt es in dem Artikel "Werner Faymann - noch als Infrastrukturminister - hat aber, gemeinsam mit der Stadt Wien und dem Bezirk dafür gesorgt, dass dieses Projekt per Gesetz zum Auftrag für die ASFINAG wurde".
Die notwendigen Investitionen in Lärmschutz sind ein Klacks im Vergleich zur umstrittenen Milliardeninvestition A23. Mit echtem Engagement vom Bezirk und der Stadt Wien muss in unserer Angelegenheit eine Lösung möglich sein. Der Kommentar von BV Scheed zur Umfahrung Linz und hunderten Kilometer Sinnlos-Lärmschutzwänden an Autobahnen könnte treffender nicht sein.
Weiters fällt auf, dass Straßenbauprojekte lächerlich niedrig budgetiert werden, die Kosten vervielfachen sich dann regelmäßig. Beim Lärmschutz passiert genau das Gegenteil. Die ASFINAG budgetierte die von uns geforderte Einhausung mit € 60.000 pro Laufmeter, ASFINAG online http://www.pro-umwelt.at/PDF/PU_Hompage_4_2005/17_2005.pdf nennt genau die Hälfte.
Da nun schon alle Beteiligten die gleichen Argumente verwenden, welche weitere Schritte schlagen Sie vor?
Mit freundlichen Grüßen Heidi Sequenz IG-Donaucity- Platte gegen den Lärm 0699-19223572 

26.11.2009: über die BezirksvertretungssitzungLiebe MitbewohnerInnen, Liebe Nachbarn, Sehr geehrte Damen und Herren, Unter http://kaktus.kpoe.at/news/article.php/20091129222223833 ein engagierter Bericht über die letzte Sitzung des Bezirksparlaments Donaustadt, in der auch wieder der fehlende Lärmschutz in der Donaucity ein "Programmpunkt" war. Unter http://donaustadt.gruene.at/termine/artikel/lesen/52497/ eine Einladung der Bezirksgrünen zur Buchpräsentation "Raus aus der Sackgassse", am 3.Dezember in der Tokiostraße/Nähe Donauzentrum. Wie am 17. November 2009 im Albert Schweitzer Haus bin ich auch dort, wie drei andere Bürgerinitiativen des 21.& 22. Bezirks eingeladen über unser Anliegen zu informieren. Liebe Grüße Heidi Sequenz 0699-19223571 IG-Donaucity/Platte gegen den Lärm 1. Dezember 2009


29.11.2009 Milliarden für Bau A23 - kein Geld für Lärmschutz DonaucityLiebe MitbewohnerInnen, Liebe Nachbarn, Sehr geehrte Damen und Herren, Die zwei, erst vor Tagen erschienenen Artikel in "Die Presse" und "Die Krone", bringen den ganzen Wahnsinn österreichischer Verkehrspolitik auf den Punkt: das BMVIT/ASFINAG investiert Milliarden in umstrittene Transitkorridore mitten durch den 22. Bezirk. Für Lärmschutz in der Donaucity bleibt da wohl nichts übrig. http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/522864/index.do?_vl_b
1 Milliarde Euro statt geplanten 420 Millionen für acht Kilometer Autobahn: Die Kosten für die „Spange Aspern“, die eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas (Flugfeld Aspern) an den Wiener Autobahnring anbinden wird, explodieren. Gleichzeitig hat das Projekt derzeit keine Chance, die UVP zu bestehen und muss geteilt werden.
Heidi Sequenz 29. Nov. 2009  | 
|  Kronenzeitung am 25.11.2009: Keine Sanierung ohne Lärmschutz
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* 12.11.2010: FPÖ-Mahdalik: Rot-Grün und Lärmschutz A-22 - jetzt wird alles gut!Donauuferautobahn wird weiter überplattet
Der 12. November 2010 wird als Freudentag in die Geschichte der Donau-City eingehen. Die grüne Regierungsbeteiligung stellt sicher, dass die von den lärmgeplagten Bewohnern und den Grünen seit Jahren geforderte weiter führende Überplattung der A-22 im Bereich der Donau-City endlich realisiert wird, freut sich FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Die unerbittliche Härte der grünen Verhandler und der Umstand, dass die Sprecherin der dortigen Bürgerinitiative nunmehr grüne Bezirksrätin im 22. Bezirk ist, garantieren, dass die entsprechenden FPÖ-Anträge in der Bezirksvertretung und im Gemeinderat beim erneuten Einbringen nun endlich einstimmig beschlossen werden, so Mahdalik.
Rückfragehinweis: FPÖ-Wien 0664-1307815 OTS0097 2010-11-12/10:51 

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