Am 31. Jänner 2012 lud der fraktionsfreie EU-Abgeordnete (ehemals Liste Dr. Martin) und Herausgeber Martin Ehrenhauser alle Medienvertreter und Interessierte zur Vorstellung des neuen Bürgerbuchprojekts "Mehr Mut, Bürger!" ein. Darin erzählen 16 mutige und unabhängige Mitglieder der Zivilgesellschaft in 20 spannenen und authentischen Beiträgen, wie sie konkret politische Entscheidungen beeinflussen. Das Buch ist ein Aufruf zu mehr Bürgerbeteiligung.
Intitiative gegen die Verbauung des Otto-Wagner-Areals (Steinhof)
Die Bürgerinitiative wehrt sich gegen die neue "Verwertung" des denkmalgeschützten Spitalsgeländes auf den Steinhofgrünen. Geplant ist der Bau eines Rehabilitationszentrums durch die VAMED und 600 neue Wohnungen durch die gemeindeeigene GESIBA. Für die Plattform initiativer Bürger: Christa Hasengruber, Karl Melber, Christine Muchsel, Edith Steininger, Wolfgang Veit E-Mail:initiative@steinhof-erhalten.at Briefpost: Initiative Steinhof, c/o Club International, Payergasse 14, 1160 Wien
Bürgerinitiative und Verein: “Rettet die Lobau – Natur statt Beton” Die Bürgerinitiative versucht den Autobahnbau quer durch den Nationalpark Lobau zu verhindern.
16.6.2011 BI Rettet den Schulhof Gymnasium Geblergasse
Ziel der Bürgeriniative: Diese Gruppe kämpft darum, dass der Schulhof des GRG 17 Geblergasse so erhalten bleibt und will verhindern, dass unter ihm eine 4stöckige Parkgarage gebaut wird. Am Donnerstag den 16. Juni 2011 gab es eine demonstration von Schülern, Eltern und Lehrern vor dem Bezirksamt am Elterleinplatz.
Lärm – die Geisel unserer Zeit – besiegen wir gemeinsam dieses Monster. Machen Sie mit bei unserem SCHWEIGEMARSCH als stummen Aufschrei gegen die Verkehrsbelastung durch motorisierten Verkehr und zum Gedenken der rund 100 Toten / Jahr / Österreich weit, durch Lärm!
Dauer: Donnerstag 26. Mai 2011 ab 16:00 – ca 18:30 am Landstraßer Gürtel ab Argentinierstraße – Rampe A23 Treffpunkt:Ecke Gürtel / Argentinierstraße vor „Bömerwald“ 15:45 Uhr
Attac ist 10 - am 6. November 2010 Datum: 6.11.2010, um 15:30 Uhr Ort: Palais Kabelwerk, Oswaldgasse 35A, 1120 Wien Eintritt: Freiwilliger Solibeitrag!
Am 6. November 2000 wurde Attac Österreich als Teil der internationalen globalisierungskritischen Bewegung aus der Taufe gehoben. Die Initiative "zur demokratischen Kontrolle der Finanzmärkte" einer Handvoll engagierter Menschen wuchs zu einer aus der österreichischen Zivilgesellschaft nicht mehr wegzudenkenden breiten Bewegung. Wir feiern mit: Lukas Resetarits, SambAttac, Attac Frankreich, Ehrenpräsidentin Susan George, Mika Vember, DJs. u.v.a.
24.6.2010 Bürgerinitiative "Gegen die Verbauung der Marillenalm" erfolgreich!
* Am 24.6.2010 stimmten 87% bei der Bürgerbefragung mit NEIN. Die Marillenalm wird also nicht verbaut.
* Die Politische Akademie der ÖVP plante ein riesiges Hotel mit einem ebensolchen Parkplatz und mehreren Nebengebäuden im Park- und Naturschutzgebiet "Marillenalm / Wiesengrund" * Die Bürgerinitiative will eine weitere Verbauung der Marillenalm verhindern. * Die ÖVP - die ursprünglich den Springerpark verbauen wollte - bietet nun die Verlegung des Ausbauprojektes auf die "Marillenalm" an.
Fahrradkundgebung für ein lebenswertes Transdanubien Start:Fr., 11. Juni 2010, 16.00 Uhr Treffpunkt: 22., Schrödingerplatz, vor dem Amtshaus Route: Untere Alte Donau – Donaucity (17 Uhr) – Obere Alte Donau – Mühlschüttel Schlusskundgebung: Am Spitz, 21. Bezirk, vor dem Amtshaus, 18 Uhr Übergabe unserer Petition an BV Ing. Heinz Lehner Auch ohne Fahrrad sind Sie bei Start und Ziel herzlich willkommen!
Zukunftweisende Stadtentwicklung oder planloser Wildwuchs? Eine Diskussionsveranstaltung der Donaustädter und Floridsdorfer Bürgerinitiativen 13. April 2010, 19 Uhr Pfarrsaal Donaucity, 22., Donaucitystr. 2 (vis-à-vis der U1 Station Kaisermühlen)
Am 13. April um 19 Uhr fand im Pfarrsaal Donaucity eine Diskussionsveranstaltung der Donaustädter und Floridsdorfer Bürgerinitiativen zum Thema "Zukunftweisende Stadtentwicklung oder planloser Wildwuchs?" unter reger öffentlicher Beteiligung im beinahe überfüllten Pfarrsaal Donaucity (über 200 Besucher) statt.
10. April 2010: Demo der Wiener Bürgerinitiativen vor der Wiener Stadthalle
Zur Demo am Samstag vor der Stadthalle kamen 13 Bürgerinitiativen.
Anlass dafür war eine Veranstaltung zur Prämierung der Preisträger des Photowettbewerbs "So schön ist Wien"
"So schön könnte Wien sein", war unsere Antwort , wenn nicht.......
PS: Unser Bundespräsident Heinz Fischer ist mit Gattin auch kurz bei uns stehen geblieben und ließ sich einige Flugis in die Hand drücken, unser Bürgermeister zog es vor sich schnell zu verdrücken.
Anlaßfall: Die SPÖ will das Areal "Eisring Süd" mit einer Wohnhausanlage verbauen. Damit würde der Eislaufplatz "Eisring Süd" der Geschichte angehören.
Probleme: Dieses Gebiet ist ohnedies bereits sehr dicht verbaut. Die Lebensqualität der Anrainer würde bei einer Verbauung weiter sinken. Kinder und Erwachsene brauchen Freiräume und Möglichkeiten der sportlichen Betätigung. Dieses Gebiet ist als Grünland & Erholungsgebiet gewidmet und nicht als Wohngebiet.
Eckdaten der Bürgerinitiative: Name: Bürgerinitiative SOS Eisring Süd Kontakt: Dr. Andrea Konrad, Hardtmuthgasse 139, 1100 Wien
Problem: Der denkmalgeschützte barocke Augarten soll mit einer Konzerthalle für die Wiener Sängerkanben verbaut werden. Anrainer sind massiv dagegen. Die Konzerthalle könnte auch auf dem ehemaligen Gelände des Nordbahnhofes gebaut werden.
Bürgerinitiativen gegen dieses Projekt: * das Josefinische Erlustigungskomitee * Verein der Freunde des Augartens * Baumparten (zB Ex-Vizebürgermeister Dr. Erhard Busek)
Eckdaten Bürgerinitiative Liesing gegen den Fluglärm
Im Rahmen der agressiven Expansionspolitik des Wiener Flughafens wurde mit Wirksamkeit 1.4.2004 eine Abflugroute über Liesing gelegt. Es wurde aber inzwischen auch Landerouten über den 23. Bezirk gelegt, sodass zum Dröhnen der startenden Flugzeuge auch das Pfeifen der landenden Flugzeuge hinzukommt.
Ziele der Bürgerinitiative "Liesing gegen Fluglärm und gegen die 3. Piste" 1. Rücknahme aller Flugrouten über Liesing 2. kein Bau einer 3.Piste
Wer: ca. 300 Anrainer Was: Initiative Hadersdorf gegen einen neuen UMTS Handymast im Wohngebiet Wann: Sept. 2008 Wo: Cottagestraße 11, 1140 Wien
In Wien Penzing (14. Bezirk) steht die Errichtung einer UMTS-Sendeanlage durch die Mobilkom Austria bestehend aus 6 UMTS-Sendern unmittelbar bevor. In der Cottagestraße 11, mitten in einem reinen Wohngebiet, soll in Kürze diese Sendeanlage, getarnt als eine Reihe harmloser Rauchfänge, am Dach des Privathauses errichtet werden. Die besorgten Anrainer, vielfach junge Familien mit Kindern und ältere Menschen, sind geschockt und fühlen sich bedroht von der gefährlichen Beeinträchtigung durch die hochfrequente Dauerbestrahlung. Sie haben sich zu einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen und fordern nun vehement den sofortigen Stopp des Vorhabens.
* Ein Hochhaus mit 30 Meter Höhe ist entlang der U4-Station Kettenbrückengasse in Planung! Dazu soll ein Parkplatz in Bauland umgewidmet werden und mit einem modernen Haus der Bauklasse VI bebaut werden. * Mit diesem modernen Bau würde der kulturhistorische Charakter dieses Platzes zerstört werden, der in einmaliger Weise durch seine architektonischen Schätze die Geschichte Wiens der letzten 200 Jahre widerspiegelt. Besser wäre es, eine kleine Grünoase zu schaffen, die die Lebensqualität der AnrainerInnen deutlich heben würde. Der 5. Wiener Gemeindebezirkes ist auch jetzt schon extrem dicht verbaut. * Die "Bürgerinitiative Rechte Wienzeile" wehrt sich dagegen und hat schon ca 2000 Unterschriften gesammelt. Motto: Grünfläche statt Betonwüste"
Eintragungszeitraum:jedenSamstag von 11-13 Uhr bei der U-Bahn Station Kettenbrückengasse.
Die "Stadt des Kindes" wurde Anfang der 1970-ziger Jahre von der Stadt Wien gebaut. Sie diente schwer erziehbaren Kindern als neues zu Hause. Kinder leben hier schon seit ca 5 Jahren nicht mehr. Statt die Anlage zu renovieren und wieder für Kinder zugänglich zu machen, soll die "Stadt des Kindes" nun teilweise abgerissen werden und kommerziell für Wohnungsamlagen errichtet werden. Am 29. August 2008 fand nun eine Demonstration zur Rettung des Areals für Kinder (bisherige Verwendung) statt.
* Das Komet-hochhaus war ursprünglich mit 120 m geplant und soll jetzt nur noch 73m hoch gebaut werden. Jedenfalls noch immer so hoch, dass man das Weltkulturerbe Schloß Schönbrunn damit optisch belastet. * Die Anrainer rund um das U4 Center Meidling sind auch ohne dieses Hochhaus schon extrem lärmgeplagt und fürchten nun, dass die Lärmhölle noch lauter wird. Ebenso wird die Parkplatzsituation noch schlechter, als sie ohnedies schon ist.