Video: Salzstreuung am 28. Nov. 2010 in Wien & Stellungnahme von Bürgermeister Häupl am 30. Nov. 2010
Videogröße 9 MB; Dauer: 2 min


Anfragen und Beschwerden rund um den Winterdienst der MA 48
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 Foto: Salzstreufahrzeug der MA 48 Wien; © Wien-konkret
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Für Anfragen und Beschwerden rund um den Winterdienst stehen MitarbeiterInnen der MA 48 am Schneetelefon unter der Telefonnummer 01-546 48 zur Verfügung.
Besetzt ist das Schneetelefon normalerweise Montag bis Freitag von 8-18 Uhr, bei Schneefall aber rund um die Uhr und auch an Wochenenden.
Tipp => Video Salzstreuung durch die MA 48


Salzstreuverbot in Wien von 9.1.-10.1.2010 aufgehoben
Aufgrund der vorherrschenden winterlichen Wettersituation ist das Salzstreuverbot seit Samstag Abend bis einschließlich morgen, Sonntag Früh aufgehoben.
Konkret erstreckt sich der Zeitraum laut Auskunft des Winterdienstes der MA 48 bis morgen, 6.00 Uhr.
Rückfragehinweis: PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Diensthabende Redakteurin: Gina Galeta
Tel.: 01 4000-81081
OTS0036 2010-01-09/17:03


Wien Holding: Hochbetrieb im Salzlager des Wiener Hafens
8.1.2010.
Hauptlager für Streusalz und Fertigsole zur Versorgung Wiens und der Ostregion - 10.000 Tonnen Streusalz und 60.000 Liter Fertigsole gelagert
Die derzeitige Wettersituation mit Schnee und glatten Straßen sorgt nicht nur bei den Winterdiensten sondern auch im Wiener Hafen, dem Logistikunternehmen der Wien Holding, für Hochbetrieb. Hier nämlich befindet sich Wiens Hauptlager für Streusalz sowie für das in Wien hauptsächlich eingesetzte Feuchtsalz. Große Silo-LKW's transportieren das Streusalz vom Wiener Hafen zu den Einsatzstellen der MA 48 - Abfallwirtschaft, die in Wien für den Winterdienst verantwortlich ist, sowie zu den Straßenmeistereien der ASFINAG. 10.000 Tonnen Streusalz werden in den Lagerhallen des Wiener Hafens gebunkert. Mehr als genug, um die Stadt Wien den ganzen Winter über zu versorgen. Dazu kommen noch 60.000 Liter an Fertigsole für das Feuchtsalz, die in einer neuen, erst 2009 errichteten Anlage gelagert werden.
Neue Soleanlage für 60.000 Liter Fertigsole
Seit der Wintersaison 2009/2010 betreibt der Wiener Hafen für den Winterdienst der MA 48 auch eine Soleanlage mit einer Kapazität von 60.000 Litern. Über die reine Lagerung hinaus stellt der Wiener Hafen damit sicher, dass speziell für die flächenmäßig größten Bezirke Wiens die Versorgung mit Fertigsole gewährleistet ist. Der Hafen Wien hat dafür speziell über die Monate Oktober bis März ein Bereitschafts- und Einsatzmodell entwickelt, das für diesen Zeitraum rund um die Uhr den Zugang zu den Hallen und Betriebsmitteln gewährt.
Der Wiener Hafen fungiert mit seinem Salzlager und der Soleanlage als wichtige Drehscheibe zur Versorgung des Winterdienstes in Wien und der Ostregion. Pro Einsatztag können bis zu 500 Tonnen Streusalz über mehrere Abgabestellen auf LKW's verladen werden. Das Streusalz sowie die Fertigsole stammen vorwiegend aus österreichischer Produktion.
Dass es das Salzlager im Wiener Hafen heute gibt, ist auch eine Konsequenz aus dem strengen Winter des Jahres 2005/2006. Damals führte eine extrem lange Kälteperiode, die ganz Europa erfasst hatte, zu einem Engpass an Streusalz. Um auch für solche Situationen gerüstet zu sein, wurden diese neuen Salzlagerhallen errichtet. ...
Rückfragehinweis: PID-Rathauskorrespondenz
Wolfgang Gatschnegg, Wien Holding - Konzernsprecher
Telefon: 01 408 25 69-21, E-Mail: w.gatschnegg@wienholding.at
OTS0077 2010-01-08/10:57

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Video: Salzstreuung in Wien
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Video: Salzstreuung durch den MA 48 Winterdienst 20. Dezember 2009
Video 4 MB; © Wien-konkret
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Deutliche Reduktion bei Salz und Splitt
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 v.li.n.re.: DI Josef Thon, StR. Mag.a Ulli Sima und Ing. Thomas Stähle
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(Anmerkung: Offizielle Pressemitteilung der Stadt Wien Nov. 2005; Neuere Zahlen nicht bekannt)
Weniger Salz und Splitt
Der Winter 2004/05 war mit einer Schneehöhe von 108 Zentimeter einer der schneereichsten der letzten zehn Jahre, die MA 48 setzte 17.515 Tonnen Splitt und 12.106 Tonnen Salz ein. Zum Vergleich: In der Saison 2003/04 fielen 118 Zentimeter Schnee, die MA 48 benötigte damals 28.174 Tonnen Splitt und 13.959 Tonnen Salz. Noch deutlicher fällt der laufende Rückgang beim eingesetzten Streugut im Vergleich zur Saison 2002/03 aus: Trotzdem die Schneehöhe mit 59 Zentimeter fast um die Hälfte niedriger ausfiel, wurde damals knapp doppelt so viel Splitt eingesetzt (siehe Tabelle).
Winterdienst der MA 48
Saison | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 |
Schneehöhe in cm | 59 | 118 | 108 |
Streusplitt in t | 33.530 | 28.174 | 17.515 |
Salz in t | 10.233 | 13.959 | 12.106 |
Richtig streuen in Wien
Was in Wien im Winter auf Straßen und Gehsteige kommen darf, ist in der Winterdienst-Verordnung genau geregelt. Verboten sind etwa Mittel, die Stickstoff enthalten, oder Splitt aus "weichem" Material, der zu erhöhter Staubbelastung führt. Die MA 48 hat das umfangreiche Angebot an Streumitteln genau unter die Lupe genommen und überprüft, ob ihre Verwendung in Wien zulässig ist. Das Ergebnis ist im Folder "Richtig streuen in Wien" nachzulesen. Ulli Sima: "Ein ganz wichtiges Service der MA 48, das Betroffenen beim Einkauf von Streumitteln nun erstmals eine konkrete Hilfestellung gibt. Musste man bisher fast ein Chemiker sein, um im Handel die richtigen Produkte auszuwählen, fällt das mit dem neuen Folder nun ganz einfach." Erhältlich ist der Folder beim Schneetelefon der MA 48 unter der Telefonnummer 01/546 48.
Die Umweltstadträtin erinnerte an das Salzstreuverbot in den Schutzzonen, insbesondere im Umkreis von 10 Metern rund um Bäume und Wiesen. Sima: "Salz im Boden entzieht den Bäumen Wasser, sie 'verdursten' buchstäblich und sterben ab. Daher wird auf die Einhaltung dieses Verbots genau geachtet." Beim Einsatz aller Streumittel, so Sima, müsse der Grundsatz gelten: "So viel wie nötig, so wenig wie möglich."
MA 48 aktiv gegen den Feinstaub
Um die Staubbelastung der Luft möglichst gering zu halten, gilt in Wien die "Einkehrpflicht": Bei länger anhaltenden Schönwetterperioden muss auch in den Wintermonaten der gestreute Splitt wieder eingekehrt werden. Die MA 48 setzt eine Reihe von Maßnahmen, um die Staubbelastung dabei so gering wie möglich zu halten: So wird nur besonders staubarmes Hartgestein verwendet, das Einkehren erfolgt ausschließlich feucht. Dafür stehen 42 Kehrmaschinen, 58 Kehrgeräte ("Kehrwespen") und 12 Sauggeräte zur Verfügung.
Von den 21 Großkehrmaschinen (Fassungsvolumen 6 m3) werden künftig 5 mit Sole betrieben, was das Einkehren auch bei Minustemperaturen ermöglicht. Die neuen Kehrmaschinen werden mit einem besonders umweltfreundlichen Umluftsystem ausgerüstet: 80 Prozent der Abluft bleiben "in der Maschine" und werden durch den Umluftkanal zurück zum Saugmund geführt. Ein weiterer Vorteil der neuen Kehrmaschinen liegt im verbesserten Wassersystem: Ein Sprühnebel im Kessel sorgt für eine bessere Bindung des Feinstaubs.
Wer räumt wo?
Gehsteige sind laut Straßenverordnung vom jeweiligen Liegenschaftseigentümer zu betreuen, Hausbesitzer sind also dafür verantwortlich. Die MA 48 ist für den Winterdienst auf allen Wiener Straßen mit Ausnahme von Autobahnen und Privatstraßen zuständig. Zusätzlich hat die MA 48 rund 26.000 Straßenübergänge für FußgängerInnen zu betreuen. Im Haltestellenbereich von öffentlichen Verkehrsmitteln sind die jeweiligen Betreiber und die AnrainerInnen zuständig.
Menschen und Maschinen
Das Straßennetz, das die MA 48 im Winterdienst zu betreuen hat, ist 2.800 Kilometer lang. Das entspricht der Strecke Wien- Lissabon. Die zu betreuende Fläche beträgt mehr als 40 Millionen Quadratmeter - das entspricht rund 5.200 Fußballfeldern. Rund 1.400 MitarbeiterInnen können im Winterdienst eingesetzt werden. Weiters stehen insgesamt 442 Fahrzeuge zur Verfügung, davon 287 von der MA 48: 79 Großfahrzeuge des MA 48-Fuhrparks (weitere 4 in Reserve) und 155 Fahrzeuge privater Partner sind bei Bedarf rund um die Uhr unterwegs. Für Nebengassen hat die Straßenreinigung Klein-Lkw und Traktoren zur Verfügung, insgesamt 180 Fahrzeuge und 24 Kleinlader. Die Abfolge der Betreuung der einzelnen Straßenzüge erfolgt nach einem genauen Plan, der jährlich überarbeitet wird. Jede/r MitarbeiterIn weiß also ganz genau, was wann zu tun ist. Die Pläne sind nach Prioritäten und in Abstimmung mit den Wiener Linien erstellt worden. Auch Hinweise der Polizei und der Autofahrerklubs werden in die Winterdienstplanung einbezogen.
"Das beste Konzept nützt aber nichts, wenn der Schneepflug hinter einem hängen gebliebenen Fahrzeug im Stau steckt", sagt MA 48-Chef Thon. Er appelliert an die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer: "Adäquates Schuhwerk bei Fußgängern und Winterreifen an den Fahrzeugen sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Sind Witterungs- und Fahrbahnverhältnisse ungünstig, ist der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel die beste Alternative."
Mistkübel freischaufeln!
Auch im Winter muss die MA 48 die Müllabfuhr sicher stellen. Die ohnehin schon schwere Arbeit der Müllaufleger, die 390.000 Mistkübel in Wien betreuen, wird durch Eis und Schnee noch härter. Sima appelliert: "Sind die Mistkübel in den Höfen freigeschaufelt und von ihrer Schneehaube befreit, erleichtert das den Job der 48er-Mitarbeiter. Aber auch unnötige Verzögerungen im Straßen- verkehr werden dadurch vermieden."
Quelle Text und Foto: Rathauskorrespondenz
OTS0111 2005-11-21/11:53
Mehr Infos zu den Streumitteln in Wien => http://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/sauberestadt/winterdienst/streumittel.html

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Schneeräumung & Wiener Linien:
Jedes Jahr schneit es, mal mehr mal weniger. Gestern nur einige cm Schnee auf den Strassen - und Chaos bei den Wiener Linien wie jedes Jahr. Ich mußte einige Stationen zu Fuss nach Hause gehen, hatte mir die Zehen schon durchgefroren da es wegen eines Unfalls Probleme mit der Straßenbahnlinie 67 gab, das ist ja noch zu verstehen. Es ging mit dem 16A sämtliche Busse fuhren nach Inzersdorf, keiner nach Hetzendorf. Netterweise nahm uns ein Fahrer einige Stationen vom Otto Porbst Platz aus mit - der wiederum nach Inzersdorf fuhr. Mir war zu kalt um an der Station weiter zu warten. Hätte sich auch nicht gelohnt, ich war zu Fuss ebenso schnell wie der Bus.
Mich wundert dass es in dieser hochzivilisierten Welt jedes Jahr dasselbe Chaos gibt. Von viel Schnee kann man dabei heute nicht sprechen.
lg helga S. 2. Dezember 2010


Vorbildlicher Winterdienst
BETRIFFT: Schneeräumung 2009 am Friedlweg 1140 Wien
Hallo!
Da ich mich auch beschwere, wenn mal was nicht paßt, muß ich jetzt aber auch einmal ein großes Lob an den Winterdienst, richten.
Der hat heuer vorbildlich und lückenlos, was ob unserer exponierten Lage,Topographie,Schnee und Eismenge sicher nicht einfach war, jedoch außerordentlich wichtig ist, unseren Friedlweg geräumt.
Danke, danke, danke! Bitte weiter so!
Otto L. E-mail 3.3.2010


Schneeräumung im 14. Bezirk
Ich bin im 14. Bezirk, Baumgartner Höhe zu Hause. Mich hat es wirklich schockiert wie auf der Linzerstrasse und Hütteldorferstrasse geräumt wird. Die Räumfahrzeuge fahren mit hoher Geschwindigkeit sodass der Schneegatsch in hohen Fontänen auf Autos bis aufs Dach geschmissen wird!
Ich wohne in einer kleinen Seitengasse und muss dafür sorgen, dass mein Gehsteig geräumt ist (ich schmeisse den Schnee in meinen Garten). Habe ich das getan kommt ein kleines Räumfahrzeug mit hoher Geschwindigkeit und schmeisst mir wieder den Schnee von der Strasse auf meinen geräumten Gehsteig! Das kann nicht Sinn der Sache sein! Das Spiel haben wir bei Schneelage täglich bzw. jährlich. Ein wenig Nachdenken kann wohl von den Fahrern der Räumfahrzeuge verlangt werden!
Danke für ein wenig Rücksichtnahme!
Karin K. 12. Februar 2010


Seltsamer Winterdienst
"Gehsteige sind laut Straßenverordnung vom jeweiligen Liegenschaftseigentümer zu betreuen ... Die MA 48 ist für den Winterdienst auf allen Wiener Straßen ... zustaendig"
Gehsteigraeumung => Fussgaenger! - auf Privatkosten,
Fahrbahnen => Autofahrende! - auf Steuerkosten.
Das irritiert mich.
Julia L. E-mail 11. Feb 2010


Salz streuen
Wie ich feststelle wird im Winter fast überall in Wien mit Salz gestreut. Ich bin sehr irritiert deswegen, weil man sich im Jahr 2010 wirklich mehr Bewusstsein für Umweltschutz erwarten könnte! Ich verstehe, dass es einfacher ist mit Salz zu streuen, anstatt den Kies wieder wegzukehren. Aber die Umwelt sollte uns das wert sein. Wie kann man in Sachen Umweltschutz heute immer noch so ignorant sein?
Particia St. E-mail 27. Jänner 2010


Salzstreuung in Wien 13., Seuttergasse
Jahr(zehnt)elang war die untere Seuttergasse völlig unbeachtet von Winter / Streudienst - seit dem heurigen Winter dürfte sie zu einer wichtigen Strasse geworden sein, es wird mehrmals am Tag/Nacht geräumt bzw. gestreut - ob das mit der neuen Garage des St. Josefspitales zusammenhängt, die jetzt dort ihre Ausfahrt hat ? Es wird auch geräumt, wenn kein Schnee auf der Fahrbahn ist und fleissig gestreut, wobei wir befürchten, dass da viel Salz dabei ist, auch wenn die alten Kastanien zum Teil nur 1-2 Meter von der Fahrbahn entfernt sind !! Noch dazu sind auch die privaten Gehsteigreiniger seit heuer mit Gießkannen(!) unterwegs und bearbeiten die Eingänge/Einfahrten mit Flüssigkeit, in der wir ebenfalls Salz vermuten ! Gibt es in Wien nicht ein strenges generelles Salzstreuverbot, das nur ganz selten aufgehoben wird ???
Karl u. Marianne U E-mail 27.1.2010
Anmerkung Wien-konkret: Das Salzstreuverbot in Wien war von 9.1.-10.1.2010 aufgehoben. Sonst sind uns keine weiteren Aufhebungen bekannt. Das Salzstreuverbot ist in Wien (und übrigens auch in anderen Gemeinden) eher ein Werbegag zur Beruhigung des schlechten Gewissens, als eine ernstzunehmende Gesetzesnorm. Wahrscheinlich hat noch niemand die Verantwortlichen nach dem Umweltstrafrecht verklagt.

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Winterdienst in Wien 18 ist eine Katastrophe
Der Winterdienst der Anrainer in Wien 18 ist eine Katastrophe. Jeder schiebt seinen Schnee zum Nachbarn oder vor parkende Autos. Wie kann es erlaubt sein, dass ganze Hofflächen leer geräumt werden und der Schnee auf öffentlichen Parkflächen gelagert wird. Keiner denkt an den anderen. Salz wird in der Nähe von Wiesen und Bäumen gestreut. Gehn kann auf dem Matsch niemand wirklich sicher. Eine feste Schneedecke ist um vieles rutschfester. Der Rasen ist jedenfalls im Frühjahr kaputt. Split liegt oft wochenlang und genau gesagt monatelang, obwohl kein Schnee liegt. Darf man eigentlich an Feiertagen vor 5 Uhr früh mit unsagbaren Lärm mit umgebauten Rasenmähern und unglaublichen Abgasen Schnee in Garageneinfahrten räumen, gibt es überhaupt eine Umweltverträglichkeit für den Winterdienst der Anrainer?
Anke W. E-mail 8.1.2010


Salzstreuung
Die MA 45 behauptet weniger Salz + Split zu streuen um die Umwelt zu schützen.
Bei Split kann ich dem zustimmen, bei Salz ganz sicher nicht.
Im 21 Bezirk wird Salz(Auftaumittel) flüssig und Fest gestreut, was das Zeug hällt. Es liegt kein Schnee und es gibt kein Glatteis, aber alles ist Weiss durch das Salz. Streuwagen fahren ab 5 Uhr in Donaufeld und streuen Salz obwohl kein Niederschlag ist. Soviel zum Umweltschutz.
Grüße JS 19. Dezember 2009

