Wien
    

Witz über die Schwaben

Ein Paar aus Stuttgart sitzt beim Therapeuten.
Der Therapeut fragt: "Was kann ich für Sie tun?"
Der Mann antwortet: "Dädat sie ons bitte beim Sex zuagugga?"
Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu.
Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut:
"Es tut mir leid, aber ich finde nichts Außergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben", und er verlangt 80.- Euro für die Sitzung.
Im folgenden Quartal wiederholt sich das Ganze:
Zweimal in der Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80.- Euro und geht wieder ...
Nach einigen Wochen fragt der Therapeut:
"Entschuldigen Sie bitte die Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?"
Sagt der Mann:

"Nix... !!!

Aber wissat se sie isch vorheiratet, zu ihr kennat mor net, i ben au vorheiratet, zu mir kennat mor also au net ...!
S` Holiday Inn vorlangt 150.- Euro für oi Zemmor, s` Graf Zeppelin 360.- Euro.
Wenn mir zu Ihne kommat, no henn mir:
a.) a sauguat's Alibi,
b.) s koschtet uns bloß 80.- Euro und
c.) d Krangakass erstattet ons au no 67,60.- Euro zrick!!!



Weniger lustiges aus Wien

Siehe die Leserbeschwerden unten ...
 



=> Kommentare & Postings eintragen

 

Prostituierte (Straßenstrich) in Aufhof

Hallo,
Der Stand der Dinge nach 5 Tagen in Hadersdorf-Weidlingau ist folgender:
1.)    Die Prostituierten stehen beim Hofer bereits während der Öffnungszeiten.
2.)    Sie sind bereits am 2. Tag auf der Seite des Auhofcenters, auf Höhe des Sportoutlets, gestanden.
3.)    Die Zuhälter + Damen wurden bereits in einem Gasthaus in Hadersdorf beim Feiern gesichtet.
4.)    Ein Vater, wohnhaft in Hadersdorf in der Nähe des Wienflusses (also NICHT beim Auhof) musste bereits 3x die Polizei rufen, weil in seiner Gasse geparkt wurde, um die „Geschäfte“ zu verrichten.
5.)    Die Polizei ist unterbesetzt und kann auch nicht überall sein.
6.)    Schon jetzt trauen sich viele nicht mehr ihre halbwüchsigen Töchter alleine zum Auhofcenter, oder in die Gegend zu lassen. Fraglich ist auch in wie fern man mit seinen Kindern noch den Spielplatz und den Bereich Kastanienallee aufsuchen sollte.
7.)    Die Damen, inkl. Zuhälter sind ab Nachmittag bereits IM Auhofcenter unterwegs und auch da wurden offensichtlich bereits Kunden gesucht.

PS.: Aus gut informierter Quelle hat man auch gehört, dass in der Regel leere Häuser und Wohnungen in der Gegend, in der die Ladies stehen, gezielt aufgekauft werden, um dann darin diverse Etablisments zu machen!

LG Katrin        5. November 2011



Prostitution Linzerstraße in Wien-Penzing

Von:    J. N.
Gesendet:       Donnerstag, 08. Juli 2010 09:48
An:     'Andrea.Kalchbrenner@spw.at'
Cc:     'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'christian.lovecky@wien.gv.at'
Betreff:        Anliegen - Prostution Linzerstraße

Sehr gegehrte Frau Kalchbrenner,

ich bin gerade auf Ihrer Internetseite gewesen und habe diverse Sachen angeschaut. Es ist schön und gut, dass Sie Zeit für ältere Leute bzw. für Projekte Zeit haben, aber jetzt ist mal Ihr EINSATZ für uns als Bürger von Penzing gefragt!!!!
Wir können bei diesem Sommertemperaturen  seit ca. 2 Wochen nicht bei offenen Fenstern schlafen, da wir durch den Lärm der Animierdamen und Freiern belästigt werden!!!!
Die Polizei ist zwar fleißig und fährt mit Ihren Autos vorbei, aber sie können nichts tun!???? Gestern haben sich ca. 10 Personen zur Diskussion wieder auf die Strasse gestellt und Ihr Anliegen einem Mitarbeiter der ÖVP mitgeteilt! Jeder Beamte redet sich auf die andere Partei aus…!
Wann wird etwas für die Wähler der SPÖ oder anderer Partei gemacht!? Ich habe ein 7 Punkte System von Ihnen bekommen, aber das nutzt keinen normalen Bürger, wie wir als Unternehmer oder Angestellte! Müssen wir mit unseren Steuerngelder die Prostitution fördern!? Oder tätigen diese auch Lohn- und Steuerabgaben? Bekommen die auch vom Finanzamt ein Strafverfahren???? Sie haben die "Sophie Institution " MA 57 angeführt, die diesen Damen hilft, welche Institution hilft uns!!!!!! ????

Müssen wir uns selber helfen, ein eigenes Sicherheitstrupp machen????

Es traut sich kein Mensch zu reden, man schaut halt seit 2 Jahren, wie unsere angenehme Wohngegend als Ghettoviertel sich entwickelt (wir fühlen uns wie auf der Reeperbahn!)! Wann kommt ein Gesetz, dass diese Damen NICHT auf den Strassen stehen dürfen, sie können sich in Lokale oder Etablissement begeben!? Unsere Strassen - für die wir unsere Steuern zahlen müssen - NICHT beschmutzen dürfen und wir als Bürger keine Kondome, Urinflecken oder irgendwelche andere Utensilien, vorfinden wollen!!!!
Bieten Sie doch den Damen an in Hietzing in der Hietzinger Hauptstraße zu stehen! Da bin ich mir sicher, dass die Anrainer vom 13. Bezirk Sturm laufen werden und denen SICHERLICH geholfen wird! Das ist ja eine noble Gegend, aber wir normalen Angestellten haben nicht das Privileg dort zu wohnen!

Ich wohne und arbeite seit ca. 40 Jahren in Wien, stamme nicht aus Wien, aber ich wohne in Wien und denke dass man diese Stadt als sicher und angenehm halten möchte!? Ist aber nicht der Fall!

Können Sie uns dann sagen, wenn die Wahlen kommen, welche Partei wir glauben dürfen und wählen sollen?

Man sieht im Endeffekt, dass kein Politiker eigentlich sein Wort hält und uns hilft!

In diesem Sinne!
J.N.                        8. Juli 2010

Mehr Leserbriefe zu => Penzing



Huren in der Linzerstrasse

Von:    J. N.
Gesendet:       Montag, 12. Juli 2010 08:44
An:     'Andrea.Kalchbrenner@spw.at'
Cc:     'sophie@volkshilfe-wien.at'
Betreff:        WG: Anliegen - Prostution Linzerstraße

Liebe Frau Kalchbrenner,
Ich darf Ihnen mitteilen, dass wir KEINE Nacht zur Ruhe kommen! Freitag in der Nacht, gestern in der Nacht!!!! Das ganze fängt ungefähr ca. um 1.00 Uhr in der Früh an und dauert bis in die Morgenstunden ca. bis 5.00 Uhr - wir dürfen dann um 6.00 Uhr aufstehen und die Huren gehen schlafen!
Ich habe auch wieder mit der Polizei gesprochen, sie haben folgende Auskunft gegeben:
Sie fahren sowieso jederzeit Streife, können nur eine Anzeige machen. Die Damen kennen aber genau die Gesetzeslagen und kommen nach einer 1/3 - 3/4 Std. wieder zurück und das ganze Geschreie beginnt von Neuem und die Polizei ist MACHTLOS ! Gestern haben sich offensichtlich die Damen gegenseitig geschlagen, Red Bull Dosen fliegen durch die Gegend etc. !!! Vom Dreck, den ich in der Früh gesehen habe, möchte ich gar nicht erwähnen! Man hört nur, "ich machen um 10 Euro, dann 20 Euro …" - dazu stellen sich noch 4 - 5 Damen dazu und dann streiten sie unter einander um die Freier! Die Polizei kann NICHTS machen, da es gesetzlich nicht verankert ist! Ich finde es wunderbar, wie man den Bürgern der Stadt Wien so behilflich ist!
Man bekommt schon solche Aggressionen, dass können Sie sich nicht vorstellen!!!! Man würde am liebsten hinunter gehen und weiß Gott was machen wollen!!!!!!!!!!!!!!!

Zu Ihrer Info!
Mit freundlichen Grüßen
J.N.                                           E-mail 15.7.2010



Stellungnahmen Prostituierte in Wien,

* 1.9.2010 Prostitution - SP-Straubinger: "Landesprostitutionsgesetz wird im Herbst novelliert"

SPÖ zur Straßenprostitution in Wien

"Im Frühjahr wurde ein Sieben-Punkte-Programm zur Regelung der Straßenprostitution in Wien beschlossen und umgesetzt. Nach einer Evaluierung dieses Programms wird das Wiener Prostitutionsgesetz novelliert", stellt SPÖ-Gemeinderätin Mag.a Sybille Straubinger in einer Reaktion auf die FPÖ klar. ... "Wir treten außerdem ganz massiv für die Abschaffung der Sittenwidrigkeit der Prostitution ein. Diese Abschaffung würde die Situation der Frauen sehr erleichtern", sagt Straubinger.
Rückfragehinweis:   SPÖ-Klub Rathaus, Presse
OTS0166    2010-09-01/11:36



* 1.9.2010 ÖVP-Ulm zum Prostitutionsproblem in Wien: Bordellgesetz

ÖVP fordert Bordellgesetz für Wien

"Wien braucht ein umfassendes Bordellgesetz statt eines weiteren Stückwerkes, wie heute von der Wiener FPÖ vorgeschlagen. Dass Bedarf nach einer umfassenden Änderung der Regelungen zur Prostitution besteht, ist angesichts der ausufernden Probleme offensichtlich. Jetzt wäre es höchst an der Zeit, dass endlich auch die zuständige SP-Stadträtin Frauenberger ihre Ferien beendet und sich des Problems annimmt. Die Vorschläge der ÖVP liegen seit Monaten auf dem Tisch. Ziel muss sein, die Prostitution von der Straße in Bordelle und bordellähnliche Einrichtungen zu verlagern. Ohne ausdrückliche behördliche Genehmigung soll die Ausübung der Prostitution in Wien hinkünftig nicht mehr möglich sein. Kern des Genehmigungsverfahrens für das Betreiben eines Bordells soll eine Zuverlässigkeitsprüfung des/der Betreibers/in sein. Schluss mit der Laissez-faire Politik, Handeln ist angesagt", appelliert der Sicherheitssprecher der ÖVP Wien LAbg. Wolfgang Ulm in Richtung SPÖ Stadtregierung.
Rückfragehinweis:  ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
OTS0156    2010-09-01/11:25



* 1.9.2010: FPÖ Wien fordert härtere Strafen für Freier

Am Mittwoch, im Rahmen einer Pressekonferenz der Wiener FPÖ forderte GR Dietbert Kowarik härtere Strafen für Freier und verlangte in diesem Zusammenhang eine Änderung des Wiener Prostitutionsgesetzes. Einen dementsprechenden Antrag hätte er vorbereitet und würde ihn auf Bezirks- und Landesebene einbringen. Anlass für den freiheitlichen Initiativantrag sei die "ausufernde Prostitution" im 15. Bezirk. Das erstellte Programm von Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ), das etwa Prostitution nur in gewissen Zonen vorsehe, funktioniere nicht, da es auf Freiwilligkeit basiere. Nur massive Polizeieinsätze in den letzten Wochen hätten zu einer Verbesserung der Situation geführt, erklärte Kowarik. Nun müsse man "die Freier in die Verantwortung nehmen". Ein Initiativantrag der FPÖ zum Prostitutionsgesetz solle Abhilfe schaffen. Darin heißt es etwa,  wenn ein Freier in einer Verbotszone - im Umkreis von Schulen, Spitälern, Kirchen ist Prostitution verboten - mit einer Prostituierten Kontakt aufnimmt, "begeht eine Verwaltungsübertretung und ist mit einer Geldstrafe bis zu 700 Euro, bei Uneinbringlichkeit mit Ersatzfreiheitsstrafe bis zu einer Woche, zu bestrafen." Weiters forderte die FPÖ, dass Straßenprostitution in Wohngebieten verboten gehöre und die Einführung von Genehmigungsverfahren für einschlägige Lokale und Bordelle.
Rückfragehinweis:  PID-Rathauskorrespondenz:
OTS0147    2010-09-01/11:16



* 27.8.2010 SPÖ-Straubinger: "Verständnis für die Anliegen der Prostituierten"


"Wir haben Verständnis für die Anliegen der Prostituierten, wir nehmen aber auch die Sorgen der AnrainerInnen sehr Ernst", sagt SPÖ-Gemeinderätin Mag.a Sybille Straubinger in einer Reaktion auf Aussagen der Grünen, der FPÖ und der ÖVP. Das 7-Punkte-Programm der Stadt Wien zum Thema Straßenprostitution ist der Versuch, die Interessen der AnrainerInnen und die Interessen der Prostituierten gleichermaßen zu berücksichtigen. "Im Herbst werden wir darüber Bilanz ziehen. Wir treten außerdem ganz massiv für die Abschaffung der Sittenwidrigkeit der Prostitution ein! Diese Abschaffung würde die Situation der Frauen sehr erleichtern", sagt Straubinger. ...

Rückfragehinweis:   SPÖ-Klub Rathaus, Presse
OTS0188    2010-08-27/14:56



* 27.8.2010 ÖVP-Ulm zu Prostitution: Bordellgesetz statt Runder Tische

ÖVP zu Straßenprostitution & Bordellgesetz

... Dabei liegt die Lösung des Prostitutionsproblems bereits seit Monaten auf der Hand - das von der ÖVP Wien geforderte und von Seiten der Polizei unterstützte Bordellgesetz. Ziel muss sein, die Prostitution von der Straße in Bordelle und bordellähnliche Einrichtungen zu verlagern. Ohne ausdrückliche behördliche Genehmigung soll die Ausübung der Prostitution in Wien hinkünftig nicht mehr möglich sein. Es wäre höchst an der Zeit, endlich einzusehen, dass die jahrelange Laissez-faire-Politik kläglich gescheitert ist. ... Geht es um Sicherheit, gibt es keine Alternative zur ÖVP Wien", so heute der Sicherheitssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Ulm.

Rückfragehinweis:    ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
OTS0184    2010-08-27/14:31



* 27.8.2010 FPÖ-Kowarik: Prostitutionsproblematik hat untragbare Zustände erreicht

FPÖ zur Prostitution in Wien

Trotz massiven Polizeieinsatzes kommt die Prostitutionsszene offensichtlich nicht zur Ruhe. Und Während Stadträtin Frauenberger weiterhin auf Beschwichtigungskurs unterwegs ist, haben die letzten Entwicklungen gezeigt, dass die Anrainer nicht nur durch Lärm, Provokationen und Verschmutzungen in ihrer Lebensqualität bedroht sind, sondern skrupellose Gewalt in der Prostitutionsszene mittlerweile auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko im Bezirk darstellt, kommentiert GR Mag. Dietbert Kowarik, FPÖ-Bezirksobmann im 15. Bezirk, die jüngsten Meldungen zur
Situation in Rudolfsheim-Fünfhaus.

... Der Verbotszonen-Wirrwarr führt sogar dazu, dass nunmehr Prostituierten die Polizei klagen, weil diese angeblich in erlaubten Zonen eingeschritten wären, so Kowarik.  Die FPÖ fordert daher zum wiederholten Male gesetzliche Novellierungen, womit Schutzzonen klar definiert werden und damit Straßenprostitution in bewohnten Gebieten verboten ist, Freier in die Verantwortung genommen werden können sowie klare Vorgaben und Regeln für einschlägige Lokale normiert werden, so Mag. Kowarik weiter.

"Nachdem das Problem von Rot und Grün jahrelang verharmlost wurde und sich die zuständige Stadträtin vehement gegen eine Lösung des Problems stellt, steht jetzt die  Bezirksbevölkerung vor den Scherben dieser Politik.", so FPÖ-Gemeinderat Mag. Kowarik. 

Rückfragehinweis:   FPÖ-Wien, Pressestelle
OTS0174    2010-08-27/13:42



* 19.4.2010 ÖVP-Ulm: Genehmigungsverfahren für Bordelle kommt

ÖVP-Wien Bordellgesetz

Die in der heutigen Fragestunde des Landtages vom Sicherheitssprecher der ÖVP Wien LAbg. Wolfgang Ulm an die zuständige Stadträtin Frauenberger gestellte Frage, ob sie ein Genehmigungsverfahren für Bordelle und bordellähnliche Einrichtungen ausarbeiten werde, wurde von dieser mit "Ja" beantwortet - die notwendigen gesetzlichen Änderungen seien in Vorbereitung.

"Nachdem sogar eine Zuverlässigkeitsprüfung für Hundehalter Eingang in die Rechtsordnung des Landes Wien gefunden hat, wird auch kein Weg daran vorbeiführen, dass auch Bordellbetreiber einer solchen Prüfung unterzogen werden. Mit einer Zuverlässigkeitsprüfung können Menschenhandel und Zuhälterei erschwert und eine kriminelle Rotlichtszene verhindert werden", so Ulm.

"Wieder einmal zeigt sich, dass die ÖVP die Sicherheitspartei ist. Auch in der Frage des Bordellgesetzes wird die SPÖ eine weitere Idee der ÖVP umsetzen. Nach den Haftstrafen für Hütchenspieler, dem Verfall ihrer Einnahmen, dem Verbot des gewerbsmäßigen Bettelns, alles von der SPÖ übernommene Forderungen der ÖVP Wien, setzen wir mit einem Genehmigungsverfahren für Bordelle und bordellähnliche Einrichtungen den nächsten Schritt, um Wien sicherer zu machen", so
Ulm abschließend.

Rückfragehinweis:    ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien  Tel.: 01-4000/81 913,
OTS0112    2010-04-19/11:12



* 14.4.2010: FPÖ-Lasar: Warum drückt sich Wiener SPÖ vor notwendigem Bordellgesetz?

FPÖ-Wien Bordellgesetz

SPÖ sieht kriminellem Treiben im Rotlichtmilieu und brutaler Zuhälterei tatenlos zu

Offensichtlich drücke sich die SPÖ in Wien davor, dem kriminellen Rotlichtmilieu, der brutalen Zuhälterei sowie der illegalen Prostitution mittels eines Bordellgesetzes den Kampf anzusagen, kritisiert heute der Sicherheitsbeauftragte der FPÖ-Wien, LAbg. David Lasar die lasche bzw. gar nicht vorhandene Vorgehensweise der Stadtroten. Das obwohl durch die hervorragende Arbeit der Polizei, die kürzlich mehrere Granden der kriminellen Gürtelszene festnehmen konnte, nun klar ersichtlich sei, welches Ausmaß dieses Milieu in Wien bereits angenommen habe.

In diesem Zusammenhang fordert er, Lasar, die verantwortliche Stadträtin Frauenberger auf, unverzüglich regelmäßige und vor allem genaue Kontrollen zu veranlassen sowie strenge Regelungen und harte Gesetze zu erlassen. Nur dadurch könne verhindert werden, dass sich erneut verbrecherische Gruppen in diesem Bereich formieren. Die SPÖ in Wien sei aufgerufen endlich zu handeln und Taten zu setzen, so Lasar.

Es sei auf jeden Fall zu wenig, die Menschen damit zu vertrösten, dass es Verbotszonen gebe und damit die Ausübung der Prostitution etwa in der Nähe von Schulen "eh" untersagt sei. Die Rathausroten hätten eine Verantwortung gegenüber den Bürgern. Aber wie so oft beim Thema Sicherheit und unter anderem am Beispiel der FPÖ Langzeitforderung nach einer Wiener Sicherheitswacht erkennbar, werde sie auch in dieser Causa erneut nichts unternehmen und die Polizei werde bald wieder von vorne anfangen müssen, befürchtet Lasar abschließend.

Rückfragehinweis:   Klub der Freiheitlichen, Pressestelle   Tel.: (01) 4000 / 81 798
OTS0168    2010-04-14/13:03



* 12.4.2010 Vana / Grüne Wien ad ÖVP: Bordellgesetz geht an Problemen in der Sexarbeit vorbei

Grüne zum Bordellgesetz & Prostitutionsgesetz

Für Monika Vana, Stadträtin und Frauensprecherin der Grünen Wien geht die heute von der ÖVP erhobene Forderung nach einem Wiener Bordellgesetz an den Problemen in der Sexarbeit völlig vorbei. "Ein Genehmigungsverfahren für Bordellbetreiber á la ÖVP ändert nichts an der derzeitigen Rechtlosigkeit von SexarbeiterInnen. Ein Bordellgesetz garantiert nicht einmal "safer sex", weil die Arbeitsbedingungen allein von den Betreibern und Kunden diktiert werden können", kritisiert Vana. "So lange Sexarbeit nicht endlich von der Sittenwidrigkeit entkoppelt wird und als Beruf anerkannt wird, so lange besteht die große Gefahr der Ausbeutung von SexarbeiterInnen. Wer mehr Sicherheit in der Rotlichtszene will, muss zuerst den SexarbeiterInnen mehr Rechte einräumen."

 Für Vana steht die Reform des Wiener Prostitutionsgesetzes unter Einbindung von SexarbeiterInnen und Beratungseinrichtungen dringend an. Kernpunkte einer Reform sind aus Sicht Vanas die Abschaffung der zeitlichen und räumlichen Einschränkungen für die Anbahnung und Ausübung der Sexarbeit. Die polizeiliche Meldepflicht sowie die wöchentlichen Zwangsuntersuchungen und das Werbeverbot gehören ebenfalls aus Grüner Sicht neu geregelt. "Es ist bezeichnend für die ÖVP, dass sie auf dem Ohr für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen für SexarbeiterInnen taub ist", so Vana. "Damit zeigt für mich die ÖVP eindeutig, dass sie den Bordellbetreibern näher steht als den
SexarbeiterInnen." 

Rückfragehinweis:   Pressereferat
   Tel.: (++43-1) 4000 - 81766     mailto:presse.wien@gruene.at
OTS0139    2010-04-12/12:56



* 12.4.2010 Wiener ÖVP fordert Bordellgesetz

ÖVP für ein Bodellgesetz in Wien

Für ein eigenes Bordellgesetz bzw. die Aufnahme eines entsprechenden Passus in das Wiener Prostitutions- oder Landessicherheitsgesetz trat die Wiener ÖVP am Montag im Rahmen einer Pressekonferenz ein. Laut Sicherheitssprecher GR Wolfgang Ulm gebe es in Wien "keine Bordelle im Sinne der Gesetzgebung" und damit auch keine Genehmigungsverfahren wie in anderen Bundesländern (Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Steiermark und Kärnten). Zudem sei nur in Wien, Niederösterreich und Burgenland die Straßenprostitution nicht geregelt.
     Kern eines solchen Genehmigungsverfahrens solle eine Zuverlässigkeitsprüfung des jeweiligen Betreibers sein. Dieser sei verantwortlich für die Einhaltung der Vorschriften, die sowohl für Prostitution als auch für die Betreibung eines Lokals gelten. Als Sanktionsmöglichkeiten bei Zuwiderhandeln könne man sich eine Spanne von Verwaltungsstrafen bis Lokalschließung vorstellen, so Ulm.
     Als Ziele sehe man unter anderem die Verlagerung der Prostitution von der Straße in Bordelle, eine Unterbindung der kriminellen Rotlichtszene, bessere Kontrollmöglichkeiten sowie rechtliche Verbesserungen für Prostituierte. Einen entsprechenden Antrag will die ÖVP beim nächsten Landtag einbringen.

     Weitere Informationen: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien,
Telefon: 01 4000-81913, E-Mail: gerhard.zeinitzer@oevp-wien.at ,

Rückfragehinweis:
   PID-Rathauskorrespondenz:
   Mag. Erwin Kadlik, Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
   Telefon: 01 4000-81083      E-Mail: erwin.kadlik@wien.gv.at
OTS0097    2010-04-12/11:34



* 7.4.2010 FPÖ-Wien, David Lasar: "Gürtelkönigen" den Kampf ansagen

FPÖ Wien über Prostitution

"Rocky & Co." in die Mangel nehmen
Die Stadt Wien müsse Bewilligungsverfahren für Bordelle streng gestalten und den kriminellen "Gürtelkönigen" weiter den Kampf ansagen, fordert heute der Sicherheitsbeauftragte der FPÖ-Wien LAbg. David Lasar. Zudem werden genauere und vor allem regelmäßige Kontrollen bei den bereits existierenden Bordellen notwendig sein. In erster Linie müsse jetzt aber explizit darauf geachtet werden, welchen Personen künftig das Betreiben eines Bordelles bewilligt werde, will man verhindern, dass sich neue Strukturen im Rotlichtmilieu bilden. "Rocky" und Co. dürfen in Wien keine Chance mehr haben. Die für Menschenhandel und illegale Prostitution bekannte kriminelle Gürtel-Szene müsse endlich der Vergangenheit angehören, so Lasar abschließend.

Rückfragehinweis:
   Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
   Tel.: (01) 4000 / 81 798
OTS0211    2010-04-07/14:39



* 7.4.2010 ÖVP-Wien, Wolfgang Ulm: Neue kriminelle Rotlichtszene in Wien muss verhindert werden

ÖVP Wien zu den Bordellen in Wien

"Nach der Schwerpunktaktion der Wiener Polizei in dutzenden Rotlichtlokalen muss die Stadt Wien nun ihren Beitrag leisten, dass sich keine neue kriminelle Rotlichtszene in Wien etabliert", so heute der Sicherheitssprecher der Wiener ÖVP, LAbg. Wolfgang Ulm. Wie in anderen Bundesländern muss es künftig auch in Wien ein Genehmigungsverfahren für Bordelle und bordellähnliche Einrichtungen geben, fordert Ulm. Kern des Genehmigungsverfahrens soll eine Zuverlässigkeitsprüfung des/der Betreibers/in sein. Ohne ausdrückliche behördliche Genehmigung soll die Ausübung der Prostitution in Wien hinkünftig nicht mehr möglich sein.

Rückfragehinweis:
   ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
   Telefon: 01- 4000 /81 913    mailto:presse.klub@oevp-wien.at
OTS0161    2010-04-07/13:11



Ausstellung "Element6" (Achtung: mit Steuergeld finanzierter Swingerclub)

Ausstellung Element 6 in der Secession

Seit 20. Februar 2010 schreibt man die "Secession" neuerdings "Sexession". Warum? 

Inhalte der Ausstellung "Element 6":
Raum für Sexkultur, Dancefloor, Swingerclub, Darkroom, Dance-Erotik, Miss Sexy-Wahl, Body-Painting, Lack Leder Latex, Masken Mystik, Bondage, LAdies Room, Striptease Show.

Öffnungszeiten "Element6": Vom 20. Februar bis 18. April 2010 täglich außer Montag und Sonntag ab 21 Uhr im Untergeschoß der Secession. Di-Mi 21:00 - 02:00 und Do-Sa 21:00 - 04:00 Uhr

Publikum: Jeder, der über 18 Jahre alt ist und bereit zwischen 6 und 42 Euro zu zahlen, darf mitmachen.

Die Secession wird unterstützt von:

Erste Bank / Wien Kultur / Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur / Pro Helvetia / Die Freunde der Secession

Kooperations-, Medienpartner, Sachsponsoren:
armstark / bene / Der Standard / Element6 / Ö1 Club / Silver Server / hs art service austria GmbH / Leiner / Trumer Privatbrauerei

Heftige Kritik über den => Sexskandal Secession



* 16.10.2009 Rotlicht-Razzia von Stadt Wien und Polizei im 15. Bezirk

22 Lokale in Rudolfsheim-Fünfhaus kontrolliert =

In der Nacht auf Freitag (16.10.2009) wurden im Rahmen einer gemeinsamen Behörden-Aktion von Magistrat und Polizei insgesamt 22 Rotlicht-Lokale im 15. Bezirk überprüft. An den Überprüfungen nahm auch Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal teil, der Anrainerbeschwerden nachging und sich ein Bild vor Ort verschaffte. Koordiniert wurde die Aktion vom Dezernat für Sofortmaßnahmen der Stadt Wien.


61 Anzeigen nach dem Prostitutionsgesetz
Im Zentrum der Kontrollen von Magistrat und Polizei standen die Überprüfung von Rotlichtlokalen, Lärmkontrollen und die Einhaltung der Gewerbeordnung. Die 61 Anzeigen nach dem  Prostitutionsgesetz wurden unter anderem deshalb ausgestellt, da sich etliche Betriebe in Schutzzonen befanden oder Prostituierte die gesetzlich vorgeschriebenen Gesundheitsuntersuchungen nicht einhielten. Besonderes Augenmerk galt den Vermietern der betroffenen Lokalitäten und den Freiern, die in Schutzzonen "ertappt" wurden. Weitere Anzeigen wurden auf Grund der Nichteinhaltung der Gewerbeordnung, wie etwa verstellte Notausgänge, ausgestellt. Ein Lokal wurde geschlossen, da kein Besitzer aufzufinden war. Im Zuge der Kontrollen entdeckte die Polizei illegale Ausländer, die sich in einem Keller versteckten. Es erfolgten dabei vier "fremdenrechtliche" Festnahmen. Die Polizei überprüfte insgesamt dutzende Personen.

     Damit reagiert die Stadt Wien, wie auch bei den vorangegangenen Kontrollen in anderen Bezirken, auf Beschwerden von Anrainern oder ging Hinweisen des Bezirks und der Polizei nach. Weitere Überprüfungen werden den Schwerpunktaktionen folgen.

Rückfragehinweis:

   PID-Rathauskorrespondenz:
   Werner C. Kaizar,    Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
   Telefon: 01 4000-81087      E-Mail: christoph.kaizar@wien.gv.at
OTS0048    2009-10-16/09:30



* 28.03.2007 Wiener ÖVP spricht sich für Legalisierung der Prostitution aus

ÖVP Wien für Legalisierung der Prostitution

Wien (RK). Um die rechtliche, wie auch soziale Situation von Prostituierten zu verbessern, spricht sich die Wiener ÖVP für deren Legalisierung aus.

Wien bedürfe hierzu eines eigenen Gesetzes, welches die Prostitution selbstständig oder unselbstständig ermögliche. Von den geschätzten 4.000 bis 6.000 Sexarbeiterinnen, sei bislang nur ein rund ein Viertel registriert, so GR Karin Praniess-Kastner am Mittwoch in einem Mediengespräch. Es gehe nicht an, dass Prostituierte einerseits Steuern zu zahlen hätten, sich aber auf keine rechtlichen Absicherungen berufen dürften. Ebenso sei es notwendig, eine Konzession für Bordelle in Wien einzuführen.

Laut Praniess-Kastner sei die Gesetzeslage österreichweit sehr unterschiedlich geregelt: So sei in Vorarlberg Prostitution überall verboten, in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland sei etwa dieses Gewerbe temporär wie topografisch eingeschränkt möglich. Die derzeitige Situation, dass Prostitution sehr eng mit der Unterwelt verbunden sei, dürfe jedenfalls nicht mehr hingenommen werden. Mit einer solchen neuen Regelung wäre auch der Polizei und ihrem Sicherheitsauftrag geholfen, da dadurch klare Spielregeln geschaffen würden.
 
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien,
Tel.: 01-4000/81 913, E-Mail: gerhard.zeinitzer@oevp-wien.at

(RK vom 28.03.2007)



Nachtclubs & Bars:

Es wäre schon ein hilfreicher Fortschritt, wenn die Wiener Straßenprostitution in die Animierlokale / Nachtclubs / "Bars" nach drinnen verlegt werden würde. Dabei würden die Anrainer wesentlich weniger belästigt werden.