Wien

Video Rede LR Barbara Rosenkranz (FPÖ)

Mutter von zehn eigenen Kindern am 13. Juni 2009 anlässlich des Vater-Kind Fests zum Vatertag in St. Pölten

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Rede Landesrätin Barbara Rosenkranz (FPÖ): Kernaussagen

* Das Eintreten für die Rechte der Väter ist nicht gegen die Mütter gerichtet ist, sondern findet zu Gunsten der Kinder statt (Applaus im Publikum)
* Rosenkranz hat das Glück in einer gelungenen Beziehung, einer dauerhaften Beziehung zu leben, wo sie sechs Töchter und vier Söhne hat
* Es ist die elementarste Beziehung, die zwischen Mutter und Kind besteht. Man trägt das Kind 9 Monate unter seinem Herzen. Die ersten Wochen und Monate sind beinahe eine symbiotische Beziehung. Dennoch ist klar anzumerken, dass Kinder Väter brauchen, je weiter ihr Lebensalter fortschreitet, desto mehr.
* Das Eintreten für Väterrechte ist ein Eintreten für das Kindeswohl und es ist ein Eintreten für unser aller Zukunft.
* Zurecht besteht die Klage, dass sich viele Männer nicht hinreichend in die Kindererziehung einbringen, das wir in einer väterlosen Gesellschaft leben, mit allen Problemen vor allem dann in der Pubertät.
* Gerade dort, wo Väter es wollen, werden sie – und da gebe ich Ihnen Recht – mit Schwierigkeiten behindert und es werden Ihnen Prügel in den Weg gelegt.
* In manchen Phasen war ich schon sehr froh, dass ich einen Zweiten - der ebenso engagierten wie ich in Bezug auf diese Kinder ist -, dass ich einen Zweiten an meiner Seite habe. Es hätte Tage und Wochen gegeben, die man alleine schon sehr schwer durchgestanden hätte.
* Väter sind unverzichtbar
* Man spielt keine Vaterrrolle, man ist Vater.
* Selbst bei Scheitern einer Beziehung bleibt die Beziehung zwischen Vater und Kind aufrecht
* Ein Gemeinwesen muß höchstes Interesse haben, dass diese Vater-Kind Beziehung stabil bleibt. Tatsächlich erleben wir etwas anderes: Eine Diffamierung der Männer, vor allem in ihrer traditionellen Rolle. Ich darf sie nur an das Plakat erinnern, das ich nahezu obszön finde: Verliebt, verlobt, verprügelt. (Applaus im Publikum, Anmerkung Wien-konkret: Dieses Plakat wurde unter SPÖ-Frauenministerin Doris Bures in Auftrag gegeben und plakatiert. Bezahlen mußten es die Steuerzahler)
* „Gender Mainstreaming“ wird oft mit Gleichstellung, mit Chancengerechtigkeit, mit Geschlechtergerechtigkeit übersetzt. Aber es steckt mehr dahinter. Das, was unter Gender Mainstreaming läuft geht weit darüber hinaus, was Frauen-Gleichberechtigung wollte. Gender Mainstreaming will nicht die Situation verbessern, sondern den Menschen zu einem bestimmten Verhalten zwingen und den Menschen ändern. Das ist abzulehnen, weil es weder den Frauen noch den Männern guttut. Gender Mainstreaming feiert vor allem im Bildungswesen fröhliche Urstände.
* Rosenkranz kritisiert den Leitfaden des Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur – der sich an die Lehrer wendet - anläßlich des ersten Gendertages (2006), bei dem auf Buben losgegangen wird. zB „Buben werden als priviligierte Täter angesehen, die in einer patriachalischen Gesellschaft aufwachsen und Mädchen bedrohen“.
* Der Geschlechterkrieg ist nicht gut für Männer und ist nicht gut für Frauen und ist vor allem verheerend für Kinder, die gezwungen werden Partei zu ergreifen. Diese Zumutung muss man ganz klar zurückweisen.
* Wir müssen zu einem einigenden Gesellschaftsbild kommen. Frauen brauchen Männer. Männer brauchen Frauen. Und Kinder brauchen beide Eltern. In diesem Sinne werden Sie uns immer an unserer Seite haben.
(Applaus und Bravo-Rufe im Publikum).

 

Kontakt zu Frau Landesrat Barbara Rosenkranz
Büroleiter: Dipl.-Ing. Leopold Ruf
Tel.: 02742 / 9005 - 13751
Sekretariat, Auskunft: 02742 / 9005 - 13753, 13740
Fax: 02742 / 9005 - 13733
Adresse: 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 2
E-Mail: buero.rosenkranz@noel.gv.at

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