Wien

Video Rede Oliver Peter Hoffmann

Chef der
österr. Männerpartei am 13. Juni 2009 anlässlich des Vater-Kind Fests in St. Pölten

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Rede Oliver Peter Hoffmann: Kernaussagen

* Wer hier hat das richtige Bild, wie Männer und Frauen zusammen leben sollen?
* Wer von denen die glauben das richtige Bild zu haben, ist überzeugt davon, dass der Staat mit Polizei und Gerichten die leute zwingen soll, dass sie genau so zusammen leben, wie er sich das vorstellt?

* Leider haben wir eine politische Landschaft, wo zwei große Lager gegeneinander kämpfen, das linke Lager und das rechte Lager, und beide sind überzeugt davon, dass sie genau wissen, wie die Männer und die Frauen zusammen leben sollen.
* Die haben ein Männerbild und ein Frauenbild, ein Väterbild und ein Mütterbild und dann werden die Instrumente des Staates von Gericht, Polizei, Finanzamt eingesetzt, um zu erzwingen, dass die Menschen auf eine gewisse Art und Weise mit einander umgehen. 
Wir haben heute eine Situation, wo die Menschen unterschiedliche Ideen haben, wie Sie mit einander leben wollen. Es soll doch jeder so leben, wie er will.

* Es gibt ein Menschenrecht auf Familienleben und dieses Menschenrecht ist unabhängig davon, ob jetzt gerade Mutter und Vater zusammen leben, ob sie sich gerade zufällig vertragen oder nicht. Der Staat hätte die Aufgabe dafür zu sorgen, dass dieses Menschenrecht akzeptiert wird und dass getrennte Eltern beide noch Zugang zu ihrem Kind haben. In dieser Aufgabe versagt der Staat vollständig.
Was die Gerichte derzeit machen ist, die Menschen auseinanderzubringen. Was die Behörden machen ist die Leute zu beraten, wie sie sich gegeneinander wenden sollen. Das heißt: Der Staat ist das Problem. Er ist nicht Teil der Lösung. Wir werden daher die Probleme die wir heute sehen, nicht lösen können, wenn wir den Staat noch mehr einspannen, wenn wir noch mehr Behörden, noch mehr Verordnungen, noch mehr Ausbildungen für Richter haben. Was wird brauchen ist, dass sich der Staat heraushält aus vielen Dingen. Es ist nicht die Aufgabe eines Richters zu entscheiden, ob ein Elternteil weiter seine Kinder sehen darf. Das ist ein Menschenrecht.

* Niemand, der jetzt im Parlament sitzt tritt dafür ein, dass diese Sachen aus den Gerichten herausgenommen werden. Beide politischen Lager im Parlament wollen, dass der Staat noch mehr Behörden, noch mehr Kompetenzen bekommt und dann nachher noch mehr Schaden anrichtet.
* Ich würde Sie daher bitten, setzen Sie sich dafür ein, dass der Staat sich zurück nimmt, dass die Menschenrechte einfach so akzeptiert werden, wie sie sind.

Danke

 

Kontakt:    
Männerpartei
Augentrostgasse 6,
1220 Wien

Vorsitzender Oliver Peter Hoffmann
stellv. Vorsitzender Alexander Hable       

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