Wien

Video Rede Dr. Felix Berger (Die Christen)

am 13. Juni 2009 anlässlich des Vater-Kind Fests zum Vatertag in St. Pölten

Video 34 MB;
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Rede Dr. Felix Berger (Die Christen): Kernaussagen

* Er hätte nie geglaubt, dass er sich jemals in die Politik begeben würde.
* Felix Berger war zuerst Lehrer, Landarzt und war immer an der sozialpolitischen Front
* Er war immer im Lebenschutzbereich tätig
* Seit 20 Jahren ist er Landesobmann von „Pro Vita Niderösterreich“ aus der letztlich die Partei „Die Christen“ hervorgegangen ist und hat sich dadurch der Politik überhaupt nicht entziehen können.

* Es muss uns klar sein, dass wir in einer ganz, ganz gefährlichen Situation sind, was unseren Fortbestand betrifft. Wir haben wahrscheinlich keine Chance mehr, unsere Kultur in der Form – wie wir es gewohnt sind – aufrechtzuerhalten. Wir stehen stehen wirtschaftlich vor einem Hintergrund, einem Lohngefälle nach Fernost gegen null hin, wegen der Globalisierung
* Die Arbeitsverdichtung setzt immer mehr Druck bei den Menschen an.
* Die Christen setzen sich auch für die ungeborenen Kinder ein.
* Die demografische Urne: Immer mehr Junge müssen immer mehr Alte erhalten, das sich rein rechnerisch schon überhaupt nicht mehr ausgehen kann. Berger ist überzeugt, dass in zwei bis drei Jahren die Sozialversicherer insolvent sind. Da geht nichts mehr. Das muss uns klar sein. Als nächstes werden es dann die Einsparungen sein zB Euthanasie, in der Absicht, die Weltbevölkerung zu reduzieren.Er bekrittelt das sinnlose „Gender Mainstreaming“.
* Badauert, dass das wichtigste in der Gesellschaft – nämlich das Leben – nicht mehr geschützt wird.
* Wir brauchen wieder Vertrauen in der Gesellschaft: Männer müssen auf die Frauen vertrauen können, der Bruder seinem Bruder, der Vater seinem Sohn und umgekehrt, die Frauen ihren Männern.
* Wir müssen der Wahrheit und dem Herrgott verpflichtet sein. Und wenn wir unserem Herrgott und unseren christlichen Glauben, der unsere christliche Kultur geprägt hat, aus unserem ganzen Alltag und aus unserem Denken verbannen, dann werden wir Schiffbruch erleiden.
* Die ganzen Einsparungsressourcen treffen immer zuerst die Schwächsten und irgendwann ist man auch selber schwach. Wir müssen schauen, dass wir den Schwachen eine Stütze sind und einen Rückhalt geben.
* Wenn heute junge Leute zusammengehen, dann haben sie von der Politik keinen Schutz. Sie sollen Karriere machen, sie sollen eine Familie gründen, sie sollen sich eine Wohnung besorgen, aber wie sollen sie das alles finanzieren? Davon redet kein Mensch. Wenn heute nur einer verdient, dann ist die Familie sofort in der Armutsfalle.
* Es ist heute notwendig, dass beide Elternteile Arbeiten gehen und dann sind die Kinder störend. Familien werden leider nicht steuerlich begünstigt.
* Das gezielte Schlechterstellen und in die Armutsfalle treiben hat natürlich Auswirkungen: Wir haben weniger Kinder und wir haben eine demografische Urne.
* Die finanziellen und psychischen Belastungen führen dazu, dass die Familien auseinander gehen und häufig zerbrechen.
* Die Christen fordern ein Müttergehalt
 
PS: Das Kinder- und Familienvolksbegehren der Christen-Partei wurde leider nicht wie geplant vorgestellt.
 
 

Kontakt zu Dr. Felix Berger
Arzt für Allgemeinmedizin, Arbeitsmedizin, Kur- und Kneipparzt
Obmann der Landespartei NÖ "die Christen"
Gesundheitssprecher der Bundespartei "Die Christen"
3292 Gaming
Telefon: 07485-97386
Email: gesundheitsbildung@winatwork.at

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