Wien
    

Anfang der künstlichen EU-Sommerzeit 2015 in Österreich:


Gemeint ist hier die "künstliche Sommerzeit" die durch Umstellen der Uhren entsteht und nicht die "Jahreszeit Sommer". Im Englischen spricht man von einer "Tageslichtsparzeit" ("Daylight Saving Time"), obwohl mit einer Uhrenumstellung kein Tageslicht eingespart wird. Das alles sind rein sprachliche Manipulationen der Politik, Lobbyisten und der Lügenpresse.

Künstliche Sommerzeit 2015:
Beginn:
29. März 2015 wichtiger Termin: Beginn der künstlichen Sommerzeit / kein Feiertag / Umstellung der Uhren von 02:00 Uhr auf 03:00 Uhr.

Ende:
25. Oktober 2015  wichtiger Termin: Ende der künstlichen Sommerzeit (um 03:00 Uhr wird umgestellt auf 02:00 Uhr umgestellt; somit auf Normalzeit (umgangssprachlich "Winterzeit").

Politik: Die künstliche Sommerzeit auf den Uhren wurde von Politikern angeordnet. Es gab keine Volksabstimmung, obwohl das Volk dadurch massiv betroffen ist. (Wahrscheinlich hat die Uhrenindustrie massiv bei den Politikern lobbyiert, um mehr Umsatz zu machen.)
 

Vorteile der Sommerzeit:

* Angebliche Stromersparnis, weil dadurch die Leute früher aufstehen zu einem Zeitpunkt, wo die Sonne schon scheint. Dadurch erspart man sich am Abend 1 Stunde Strom für Licht in den Haushalten.
 

Nachteile der Sommerzeit:

* irrsinniger Aufwand. Es müssen alle Uhren umgestellt werden: Handyuhren, Armbanduhren, Kamerauhren, Computeruhren, Videorecorderuhren, Straßenuhren, Kirchturmuhren. Wenn jeder Österreicher im Schnitt 4 Uhren hat, dann sind in Österreich 32 Millionen Uhren umzustellen.

* Fahrplanumstellungen: Das betrifft Bus & Bahn & Fluglinien

* Sonnenuhren kann man nicht umstellen. Die gehen dann um 1 Stunde falsch.

* Fehlerwahrscheinlichkeit: Bei der Uhrenumstellung geht auch einiges schief. Viele vergessen rechtzeitig die Uhren umzustellen und dann versäumt man Termine. Kirchturmuhren ticken manchmal erst Tage später wieder richtig.

* Zeitaufwendige Angelegenheit: Bis man 32 Millionen Uhren umgestellt hat braucht man wahrscheinlich ca 100 Millionen Minuten (ca 3 Minuten pro Uhr. INsbesondere Computeruhren, Kamerauhren und Handyuhren sind nicht leicht umzustellen.)

* Psychische Probleme: Besonders schwierig ist es Schulkinder dazu zu bringen, plötzlich um 1 Stunde früher aufzustehen. Da kann es schon sein, dass die Kinder eine zeitlang "spinnen". Da brauchen Eltern besonders viel Geduld.
Aber auch Erwachsene haben so ihre Not. Manche erleben es wie einen Jetlag. Laut russsischen Studien steigt durch die Zeitumstellung die Selbstmordrate um 66% und die Rate an Herzinfarkten um 50%. Eigentlich sollte man überhaupt ohne Wecker aufstehen. Der Ablauf von Schulen, Behörden und Industrie entspricht nicht den ganz unterschiedlichen menschlichen Bedürfnissen.
 
* Tiere: Auch die Tiere leiden unter der Sommerzeitumstellung. Wie erklärt man einer Kuh, dass sie plözlich von einem Tag auf den anderen um 1 Stunde früher ihre Milch hergeben soll? Die Politiker lassen die Bauern alleine mit ihrem Schicksal.

* fehlende Studien: In Deutschland konnten Untersuchungen im Jahr 2005 keine Energieersparnis durch die Umstellung auf Sommerzeit feststellen. In Österreich sind keine Studien zu diesem Thema bekannt. Wahrscheinlich wurden keine gemacht.
 



22.3.2015: EU-Austrittspartei gegen Uhrenumstellung auf "Sommerzeit"


Die künstliche EU-Sommerzeit wurde in dem Glauben eingeführt, daß damit Strom gespart wird. Tatsächlich hat sich herausgestellt, daß die Einsparungseffekte der Zeitumstellung minimal sind. Hingegen gibt es große Probleme bei der Umstellung des Lebensrhythmuses bei Tieren und Menschen, insbesondere bei den Kindern. Dadurch, daß Arbeits- und Atuounfälle in der Übergangsfrist steigen zeigt sich, daß die Uhrenumstellung ("Zeitumstellung") nicht gut für die Menschen ist. Vom irrsinnigen Aufwand alle Uhren (in Handys, Kameras, Videorecorder, Herde, Autos, Armbanduhren, öffentliche Uhren) umzustellen profitiert nur die Uhrenindustrie und kostet den Menschen wertvolle Lebenszeit.
   Deshalb fordert die EU-Austrittspartei, daß die Politik die sinnlosen, zwangsweisen Uhrenumstellungen wieder abschafft.
Quelle: Medieninformation EU-Austrittspartei vom 22.3.2015



Welche Länder stellen die Uhren um?

Sommerzeit in Österreich: 1916-1920, 1940-1948, ab 1980

* Europa ohne Island (1980 in den EG Staaten eingeführt; 1994 vereinheitlichte die Europäische Union die bis dahin verschiedenen Sommerzeitregelungen in Europa)

* Türkei
* Ägypten
* USA
* Australien
* Japan
* Russland zum letzten Mal 2011

* In Äquatornähe sind Tag und Nacht im Laufe eines Jahres relativ gleich lang. Deshalb stellen die Äquatorstaaten (Afrika, Asien, Mittelamerika, Südamerika außer Brasilien, Chile und Uruguay) nicht um.
 



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Frühlingszeit

Zum Frühlingsbeginn startet die "EU-Sommerzeit".
So wollen es die EU-Lobbyisten und EU-Beamten.
Wenn schon, dann sollte die "Sommerzeit" zum Sommerbeginn starten.
Am besten wäre es allerdings, wenn die EU nicht versuchen würde den Völkern Europas auf die Nerven zu gehen und daher die Uhrenumstellerei (vorwärts-rückwärts-vorwärts-rückwärts usw.) beenden würde. Leider ist die vorwärts-rückwärts Politik für die EU symptomatisch.
Robert  28.3.2015



Jahreszeiten und verschiedene Lichtverhältnisse sind normal bzw. natürlich

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion von Wien-Konkret!
An alle Befürworter der Sommerzeit, insbesondere Frau Christine, die in ihrem Posting gemeint hat, es geht ihr und ihren Kindern das Tageslicht im Winter ab:
   Für ALLE Menschen, die in diesen Breiten geboren sind ist es NORMAL, dass im Herbst und im Winter weniger Licht da ist als im Frühling und Sommer. Wir haben nun einmal vier Jahreszeiten und dieser Rhythmus der Natur ist notwendig und sinnvoll! In der kälteren Jahreszeit zieht sich die Natur zurück (die Blätter fallen von den Bäumen, manche Tiere halten Winterschlaf usw.) um in der wärmeren Jahreszeit wieder aufzublühen und zu neuem Leben zu erwachen! Das ist NORMAL und NICHT SCHÄDLICH, auch nicht für den Menschen, der höchstens denkt es sei ein Problem!
   Es gäbe keine Notwendigkeit in den Lauf der Natur derart gewaltsam einzugreifen, nur leider müssen wir uns NOCH der Diktatur der EU unterwerfen - es gibt Gott sei Dank ein VOLKSBEGEHREN ZUM AUSTRITT AUS DER EU, und zwar ist die Eintragungswoche von 24. Juni - 1. Juli 2015! - All jene, denen ein eigenständiger Staat Österreich und unsere Neutralität u.v.m. am Herzen liegt bitte hingehen!
   Übrigens wer's immer noch nicht glaubt: es hat sich tatsächlich herausgestellt, dass der eigentliche Grund der Einführung der Sommerzeit, nämlich Energie zu sparen, sich nie erfüllt hat. Es wurde durch die Umstellung auf Sommerzeit definitv nie Energie gespart!
Julia W. ,            28.03.2015



Ablenkungsmanöver der Politiker durch Zeitenmanipulationen

Was halten Sie von dieser Überlegung?
Die Politiker (aller Länder und fast aller Parteien) benötigen Themen, die von Problemen ablenken und das Volk beschäftigen. Wir werden auf diese Weise konditioniert / abgerichtet, prinzipiell die Aussichtslosigkeit des normalen / naturgemäßen Gespürs zu verinnerlichen. Deshalb ja sämtliche Bundestagsschmarotzer für die laufenden Zeitenmanipulationen. Auf der einen Seite gibt es den Zurück-zur-Natur-Terror der Politker, auf der anderen Seite die befohlene Abkehr vom Natürlichen.
Karl R.  27.3.2015



Nein zu politischen Uhrzeiten.

Für mich ist es dann Mittag, wenn die Sonne am höchsten steht und nicht, wenn ein Politiker sagt, dass es 12 Uhr ist.
S.       26. März 2015



Zeitumstellung – völliger Unsinn

Es ist wirklich ein  Schwachsinn jedes Jahr 2 x die Zeit umzustellen. Dies ist in unseren „Breiten“ überhaupt nicht notwendig. Man sollte auf „Normalzeit“ umstellen, dass würde uns Menschen und unserem Organismus sehr helfen. Schließe mich dem Kommentar von Thamara A. an – sie hat alles auf den Punkt gebracht!
L. Linhart        26. März 2015



das ganze Jahr Sommerzeit

Wäre es vielleicht möglich auch darüber nachzudenken, das ganze Jahr bei der Sommerzeit zu bleiben. Dass es im Sommer solange hell ist, genieße ich schon sehr und ob es im Winter um 15.00 oder um 16.00 Uhr dunkel wird ist eigentlich egal, der tag ist soundso kurz. Dann würde man sich das Umstellen ersparen.
LG Luise F, Tirol     19. März 2015



Volksabstimmung gegen Zeitumstellung

Unsere Politiker sind von uns ( ihrem Volk gewählt). Warum arbeiten sie teilweise gegen uns ( gegen ihr Volk). Wir bestehen auf eine Volksabstimmung, was uns endlich mal zusteht. Hört doch endlich mal auf und lasst die Zeit so wie sie ist. Das ist nun mal unsere Natur und unsere innerliche Uhr. Alles muss verändert werden. Es ist einfach furchtbar !
Mit freundlichen Grüßen
Bettina H.   16. März 2015



„irrsinnigen Aufwand“ ?

Auf dem Link http://www.wien-konkret.at/leute/sommerzeit/ wird die ganze Zeit von einem „irrsinnigen Aufwand“ bei der Zeitumstellung geschrieben, weil angeblich „Millionen von Uhren“ per Hand umgestellt werden müssen. 

Die Handy- und Computer-Uhren stellen sich automatisch um, sorry, kein Aufwand.
lg, Maria M.  12.3.2015

Anm. Wien-konkret: Die Uhren beim Autoradio und in den Kameras stellen sich aber nicht automatisch um. Das ist oft eine sehr komplizierte Angelegenheit, ohne Bedienungsanleitung für die meisten Leute nicht zu schaffen.



Gottseidank: LICHT!

Verstehe die alljährliche Aufregung um die Sommerzeit nicht, seien wir doch froh, dass wir mehr Licht nach der Arbeit abbekommen und noch etwas unternehmen können. Wäre dafür, auch im Winter "Sommerzeit" zu haben.
   Oder wir beginnen wieder wie unsere Großeltern bei Sonnenaufgang aufzustehen, um das Licht zu nützen.
Würden wir 2 Stunden früher aufstehen und 2 Stunden früher schlafen gehen, könnten wir uns die Sommerzeit sparen...aber versuchen Sie mal jeden Abend um 9 schlafen zu gehen, Sie wären sozial isoliert, heutzutage muss doch jede "Action" möglichst spät beginnen, möglichst nach Mitternacht, vorher geht e keiner hin.
Im übrigen finde ich die Meinungsmache zur Abschaffung der Sommerzeit auf dieser Seite ziemlich unerträglich! Hoffe, Sie haben trotzdem den Mut mein Schreiben öffentlich zu machen.
LG Stini   12.3.2015



IMMER SOMMERZEIT !

Ich selbst habe 4 Kinder zwischen 5 und 14 Jahren, die Zeitumstellung an sich haben alle immer gut verkraftet, ich kann nicht sagen, dass die Umstellung jemals eine derart große Belastung gewesen wäre wie von anderen Usern hier gepostet!
   Allerdings wird mir immer mehr bewusst, wie sehr die Stunde TAGESLICHT AM NACHMITTAG IM WINTER FEHLT! Es ist unmöglich mit den Kindern raus zu gehen da es ab 16:00 dämmert, man wird viel früher müde und energielos wenn es so früh dunkel wird! Kaum werden die Tage so wie jetzt wieder „länger“, steigt die Energie bei allen! In der Früh wäre es für uns ziemlich egal, WANN die Sonne aufgeht, aufstehen müssen wir ohnedies im Dunkeln!
   Da in unserer Gesellschaft auch viele Betriebe immer später öffnen (vor 09:00 eine Seltenheit!) wäre es, wenn man schon ans Energiesparen denkt, doch eher möglich zu sparen, wenn am Nachmittag die Lichter später eingeschaltet werden müssen, wo definitv ALLE Licht brauchen, in der Früh ja nicht unbedingt!
http://derstandard.at/1381369926217/Die-Sommerzeit-endet--besser-waere-wenn-nicht

Christina, Österreich          18. Februar 2015




Weitere => Lesermeinungen zur Sommerzeit  
 



Stellungnahmen Prostituierte in Wien,

25.3.2015 ÖVP im EU-Parlament fordert Überprüfung der jährlichen Zeitumstellungen


Utl.: Expertenanhörung im EU-Parlament zeigt Handlungsbedarf: Schlafmangel, gestörter Biorhythmus, Herzinfarkte, Zusatzkosten, sinkende Milchproduktion.
   Die ÖVP-Abgeordneten im Europäischen Parlament fordern eine Überprüfung der zweimal jährlichen Zeitumstellungen. "Es ist mehr als fraglich, ob die Zeitumstellungen überhaupt etwas bringen. Gleichzeitig sind negative Nebenwirkungen unübersehbar. Die dieses Jahr auslaufende Regelung darf nicht einfach ungefragt verlängert werden, sondern muss auf ihre Sinnhaftigkeit wissenschaftlich überprüft werden", so der ÖVP-Europaabgeordnete Heinz K. Becker heute in Brüssel, der gemeinsam mit den Europaabgeordneten Elisabeth Köstinger und Claudia Schmidt die Initiative ergriff.
   Am kommenden Wochenende, in der Nacht von Samstag auf Sonntag, werden in ganz Europa die Uhren von zwei auf drei Uhr vorgestellt. "Ursprünglich wollte man damit Energie sparen. Mittlerweile sagen Experten, dass durch längere Abend- und Nachtaktivitäten der Energieverbrauch sogar steigt. Speziell ältere Menschen und kleine Kinder brauchen oft Wochen für die Umstellung und leiden gesundheitlich", betonte Becker. Bei einer parlamentarischen Anhörung zu den Vor- und Nachteilen am gestrigen Nachmittag in Brüssel schilderten Fachleute die gesundheitlichen Risiken, die Probleme durch gestörten Biorhythmus und Schlafmangel, die höhere Zahl von Herzinfarkten rund um die Umstellung, das erhöhte Unfallrisiko im Straßenverkehr sowie den bürokratischer Aufwand und die Kosten im Bahnverkehr und bei Speditionen.
   "Auch Tiere müssen sich an den neuen Rhythmus gewöhnen. Der deutsche Bauernverband beklagt kurzfristige Ertragsverluste von bis zu 10 Prozent in der Milchproduktion durch die Zeitumstellungen", so Elisabeth Köstinger, Landwirtschaftssprecherin der ÖVP im EU-Parlament. Die ÖVP-Europaabgeordnete Claudia Schmidt sieht die EU- Kommission am Zug, weil frühere nationale Regelungen durch eine EU-Richtlinie vereinheitlicht wurden: "Mitgliedstaaten und EU-Kommission müssen aufhören, sich aufeinander auszureden. Alle reden von der Entrümpelung des Vorschriftendschungels. Hier muss überprüft werden", betonte Schmidt. Sie hat die EU-Kommission in einer parlamentarischen Anfrage zu einer Stellungnahme aufgefordert. Becker will, dass die Debatte über die Umstellung und über die Frage, welche Zeit das ganze Jahr über gelten solle, getrennt geführt werden: "Dass wir uns einigen, ob es die Umstellerei überhaupt braucht, ist wichtiger als die Frage, ob Sommer- oder Winterzeit die bessere Zeit ist", so der Europaabgeordnete.
Rückfragen: Daniel Köster M.A., EVP-Pressedienst, Tel.: +32-487-384784,