Wien
    

Leserbriefe & Beschwerdebriefe aus Wien und Umgebung 2009

Leserbriefe 2009, Leserbriefe Wien,

Hier sind die Lesermeinungen & Leserbriefe an Wien-konkret aus dem Jahr 2008 veröffentlicht. Die Leser wissen dann, dass sie mit Ihrem Anliegen nicht alleine sind. Diese Form ist wesentlich effektiver als Beschwerdebriefe ans "Salzamt". Sie bringt nämlich eine größe Öffentlichkeit. Eventuell sieht sich ein Politiker oder Manager auch dazu motiviert, dass Problem rascher als sonst zu lösen:

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Leserbriefe und Lesermeinungen 2009:

Hier ein paar Leserbriefe und Lesermeinungen, die im Jahr 2009 an uns gerichtet wurden (die Nachnamen kürzen wir ab):  
 
 

Autoverkauf & Autobahnvignette

Autoverkauf & Autobahnvignette,

Sehr geehrte Damen und Herren,

verkaufe mein Auto und gleichzeitig erwerbe ich ein Auto bzw. tausche ich in Deutschland mein Auto. Hab an meinen Auto eine Jahresvignette. Was tue ich am sinnvollsten um bei der Retourfahrt auf der Autobahn fahren zu dürfen ? Bekomme ich eine Ersatzvignette ? Hab ja für das zurückgegebene Auto für das ganze Jahr bereits bezahlt. Muß ich für die Heimfahrt des anderen Autos doppelt bzw. wiederum Vignettenmaut bezahlen ?

Dank für Ihre Info.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard  R.    E-mail  22.10.2009

Anmerkung Wien-konkret:
Laut Auskunft der ASFINAG MAUT SERVICE GMBH A-5020 SALZBURG, ALPENSTRASSE 99, POSTFACH 74   TEL +43 (0) 50 108-12000, ist folgendes zu beachten:
* Die Vignette wurde bei Ihnen mit dem Auto mitverkauft.
* Ja, für das andere/neue Auto - das ja noch keine Vignette hat - müssen sie eine neue Vignette kaufen
* Der kürzeste Zeitraum ist eine 10 Tagesvignette.
* Ersatzvignette gibt es nur bei Verschrottungen und Windschutzscheibenbruch.

Mehr Infos => Autobahnvignette



Gratulation zu Ihrer grandiosen Homepage

Guten Tag,
ich möchte Ihnen gratulieren zu Ihrer grandiosen Homepage.
Sehr viele interessante Themen, sehr gute Informationen zu diesen Themen. Nicht zu viel und auch nicht zu wenig.
Ich bin über die Ernährung auf Ihre Homepage gestoßen.
liebe Grüße nach Wien

Gernot Waste, Klagenfurt         E-mail 1.11.2009 


Anmerkung Wien-konkret:

   S.g. Herr Waste,
Danke für Ihre Rückmeldung.
Die meisten Leser schreiben uns nur ein Email, wenn sie etwas brauchen oder wenn etwas nicht mehr aktuell oder falsch ist. Sie sind da eine rühmliche Ausnahme.

Robert Marschall, Herausgeber



keine Bus- oder Schnellbahnverbindung zum Flughafen in der Nacht

Foto: Mit der Schnellbahn zum Flughafen - aber leider nicht nach Mitternacht;

Foto: Mit der Schnellbahn zum Flughafen - aber leider nicht nach Mitternacht; © Wien-konkret

S.g. Damen und Herren,

habe gerade gesehen, dass es wieder
keine Bus- oder Schnellbahnverbindung zum Flughafen in der Nacht gibt.
Da soll Wien eine Weltstadt sein?
Da ist man wieder gezwungen, ein Taxi zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Susanne J.                     E-mail 26.9.2009

Anmerkung: um 0:18 Uhr geht im Winterfahrplan am 13.9.2009 die letzte Schnellbahn vom Flughafen Schwechat ins Zentrum von Wien.



BETRIFFT: Wiener Naturwacht

Die Landeskulturwacheorgane der Wiener Naturwacheorgane sind wie bekannt, im Verein Wiener Naturwacht (WNW) zusammengeschlossen, und sind gemäß ihres Tätigkeitsprofils für das Land Wien zuständig. Dafür gibt es recht beträchtliche finanzielle Förderungen, die der Steuerzahler zu berappen hat. Stellt sich die Frage, woran es wohl liegen mag, daß diese beeideten Naturwacheorgane fast nur im Nahbereich Ihres Vereinslokales umtriebig sind (Prater, Donauinsel ...) und im Rest von Wien nahezu unauffindbar sind. In den anderen Bereichen von Wien (1120, 1230, 1130, 1140 ....) wird eine WNW nie gesehen.
Wir wollen niemandem etwas unrechtmäßiges unterstellen, fragen uns aber, wie diese Fördermittel auf Kosten des Steuerzahlers Verwendung finden, wenn doch, aus meiner Sicht, und gemäß des Vereinsstatutes die Verpflichtung bestünde, im gesamten Raum Wien tätig zu sein, was nicht merkbar ist.
Die MA 22 wäre aufgerufen, hier einmal ein Machtwort zu sprechen. Und falls ich mich mit meinem Posting geirrt haben sollte, war das keinesfalls beabsichtigt.
Greiner G. , UKO Umweltschutz       E-mail  24.9.2009



Chaoten beim Heurigen

Freitagabend habe ich in meinem Stammheurigen in Sooß das "4. Akustische Musikfest" besucht - für ein wenig nette Heurigenmusik ist man ja immer zu haben. Heurigenmusik wurde dann überraschenderweise keine dargeboten, die Musik fiel aber nicht weiter negativ auf. Das änderte sich schlagartig um etwa 23h - ich bin ja grundsätzlich ein toleranter Mensch, aber was hier geboten wurde, spottet jeder Beschreibung!
4 offensichtlich völlig besoffene Chaoten und Vandalen, schmutzig, abgerissen und vermutlich verlaust, wankten und stolperten, ja KROCHEN auf die Bühne. Soviel zur Ouvertüre. Was dann kam, habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt - und ich habe schon viel erlebt! Das Schlagwerk malträtierte mein Trommelfell und erinnerte mich an eine Baustelle bei Hochbetrieb. Dann ertönten die ersten Misstöne, die sich zu immer kläglicheren Formen auswuchsen. Treffsicher wurde jeder Ton verfehlt - noch nie habe ich sogenannte "Musikanten" gehört, die dermaßen dilettantisch ihre Instrumente quälten! Dazu erklang vollkommen indifferentes Gewinsel und Gejaule, das kaum mehr menschlichen Wesen zuzuschreiben war.
Gelähmt vor Entsetzen habe ich dieses Trauerspiel noch 10 Minuten ertragen, um mich anschließend beim Wirten (eigentlich ein netter Mensch) zu beschweren. Er entschuldigte sich aufrichtig und erließ mir die Rechnung. Wie ich in Erfahrung brachte, hieß die Band "Collapsing New People" - diesem Namen machen sie alle Ehre! Abschließend muß ich doch noch etwas Positives feststellen: das diese Band sich mit diesem Sch... auf die Bühne wagt,erfordert doch einigen Mut.

Fritz L., Sooß             1.9.2009



Leserbrief: woman-Artikel & "KindeshalterInnen"

woman-Artikel zur Zerstörung des Exmannes

Auszug aus dem woman-Artikel zur Zerstörung des Exmannes

Es geht um das geltende Familienrecht sowie insbesonders um den praktizierten Umgang damit. Das schafft den gesetzlichen Rahmen um mitunter Leute zu verleiten. Die Leute werden mitunter dazu verleitet KindeshalterInnen zu werden. Sie werden KindeshalterInnen aus einer Strategie heraus, die oft das ursächliche Kindeswohl missachtet. Diese Strategie wird häufig durch die Gier oder die Rache aus gekränktem Stolz genährt. Diese dient oft dazu sich unberechtigt mehr Geld vom entfernt lebenden Elternteil zu beschaffen. Oder diese dient oft dazu den entfernt lebenden Elternteil zu schädigen.

Ich beziehe mich auf den Artikel der Zeitschrift "Woman" vom 14. August 2009. Hier ist das diesbezügliche Zitat:
Weshalb können Väter mit geringerem Einkommen ganz einfach diskriminiert werden? Hier (siehe Zitat) wird (laut angeführter Studie) dargestellt, dass sich Mütter mitunter wie folgt verhalten:

Sie entziehen ihre Kinder unter folgendem Vorwand dem Vater:
1. Der Vater hat zu wenig Einkommen.
2. Der Vater kann sich in der neuen Wohnung kein Kinderzimmer leisten.

Ich glaube, dass in erster Linie weder das Einkommen noch das Existieren eines Kinderzimmers die Beziehung zum Kind wesentlich verändert. Aber ein Kindesentzug tut das vermutlich viel eher. Und diese Veränderung geht leider ins Negative!

Was können wir daraus lernen? Fast jedes Treffen mit dem entfernt lebenden Elternteil ist wertvoll.

Im Gegensatz dazu zeigt offensichtlich die angeführte Studie wie verantwortungslos viele Elternteile derzeit sind. Es geht um die Elternteile, bei denen die Kinder die meiste Zeit wohnen. Sie schränken die Entwicklung ihrer Kinder unter Vorgabe von fadenscheinigen Gründen (siehe oben) vermutlich massiv ein. Es ist eine Verantwortungslosigkeit unseren Kindern und somit der nächsten Generation gegenüber. Verantwortungslos ist diesbezüglich auch der Gesetzgeber und die Exekutive. Sie lassen solche Zustände offensichtlich zu.

Eine wirksame Lösung wäre wohl folgende Gesetzesänderung: Die Unterhaltspflicht entfällt bei nachweislichem Kindesentzug.

Den "strategischen KindeshalterInnen" würde damit der Geldhahn abgedreht werden. Die zu stoppende Strategie ist die systematische Abzocke von entfernt lebenden Elternteilen. Somit bekommt hier das Geld wieder weniger Bedeutung. Es macht Platz für die wohl wesentlich wichtigere Zeit. Es ist Zeit, die zu sehr auf der Strecke geblieben ist. Es ist die Zeit für unsere Kinder.

Michael aus Wien             15. August 2009



Leserbrief: Dank den ehrlichen Finderinnen - Und das in der heutigen Zeit

Vielleicht können sie mir helfen diesen besonderen Dank weiter zu leiten bzw. sagen, wo ich diesen Dank noch "veröffentlichen" könnte.

Dank den ehrlichen Finderinnen  - Und das in der heutigen Zeit

Am 12.8.2009 Einkauf beim Penny um ca 11 Uhr vormittags - im B7 21. Bezirk Wien.
Der Einkaufswagen war wieder einmal gar nicht leicht zu erlangen. Die Münze steckte, aber auch das Wagerl.  Voll Zorn werkte ich herum. Die Münze fiel zu Boden, das Geldbörsel deponierte ich auf den anderen Wagerln. Endlich gelang es mir doch ein Wagerl zu ergattern. Mein Einkauf war schnell erledigt. Doch am Weg zur Kassa vermisste ich meine Geldbörse. Sie war weder in der Tasche, Bauchtasche noch im Wagerl selbst und auch nicht auf den abgestellten Wagerln. Dokumente, Geld (mehr als 100)  und Bankomat, sowie Visa Card befanden sich in der Geldbörse.
Kurz schaute ich auch noch im Geschäft herum. Die Kassierin wusste Bescheid, die übrigen Kundinnen rieten mir noch zur Eile. In der Bankfiliale wurde ich sofort bedient und danach in die nahe gelegene Polizeidienststelle geschickt. Hier erfuhr ich, dass ich nur den Verlust des Führerscheins bei der Polizei melden könne, die Verlustanzeige müsste ich am Magistrat machen. Ich holte mir noch etwas Geld aus der Bank und wollte doch noch etwas beim Penny besorgen.
Aus der Ferne wurde mir schon zugewunken.  Zwei junge Damen hatten meine volle Geldbörse bei der Waage gefunden und sofort bei der Kassa abgegeben. Da die beiden Damen im Geschäft nicht bekannt waren, möchte ich mich auf diesem Weg.

Ganz besonders herzlich bei den ehrlichen Finderinnen bedanken.

Ich versuche zur Zeit für die Errichtung einer Schule  in Mombasa/ Kenia Spenden zu sammeln und jetzt werde ich selbst noch einen weit höheren Betrag – als besonderen Dank – diesen mehr als armen Waisenkindern spenden.   Mein Geld und die Anschaffung neuer Ausweise und Karten, hätten mich sehr viel gekostet

Danke
Gerti V. 1210 Wien           Leserbrief 12. August 2009



Betr.: Ausweisung des niggerianischen Vaters einer österr. Tochter

Hallo liebe Leute!
 
Ich schreibe ihnen diesen Brief, weil ich mich echt schäme Österreicherin zu sein. Und weil ich einfach nicht weiß, wo ich mich sonst hinwenden kann, um dieses zum Ausdruck zu bringen.
 
Gestern war ich bei einem Freund, er stammt aus Niggeria. Ein sehr anständiger, liebeswerter Mensch, der immer die österreichischen Bestimmungen eingehalten hat. Er besuchte mehrere Deutschkurse, hält sich an die österreichischen Gesetze das einzige was er leider nicht kann ist arbeiten, da man ihm die Möglichkeit dafür sehr schwer machte. Vor Zwei Jahren lernte er eine öster. Frau kennen und gründete mit ihr eine Familie. Sie haben eine Tochter.
 
Um 23 Uhr klopft es an der Tür meines Freundes, es war die Polizei, die ihm ein Schreiben überreichte, wo man ihm mitteilte er müsse Österreich innerhalb 6 Wochen verlassen.
 
Jetzt frage mich echt wo bleibt die Menschlichkeit. Kann die Frau Innenministerin das mit ihrem Gewissen vereinbaren, einem Kind den Vater wegzunehmen und der Frau den Mann den sie liebt. Müssen wir uns das echt gefallen lassen. Können die Politiker machen was sie wollen. Das  ist ja wie eine Diktatur. Früher war ich stolz Österreicherin zu sein, heute nicht mehr.
Danke 

Mit freundlichen Grüssen  
Eva U.                                             E-mail 9. Juli 2009



Leserbrief zu "Bäder in Wien"

Wiener Bäder

ich habe die auflistung von wiener bäder gesucht und mir diverse homepages angesehen. da bin ich auf wien-konkret gestoßen. diese homepage hat mich begeistert, die beste beschreibung der wiener bäder, einfach konkret die homepage hält was ihr name verspricht .... konkrete information - von nun ab meine info-page für wien...
bravo und danke

margarete p.     E-mail 5. Juli 2009



Leserbrief zur Sinnhaftigkeit des Lifeballs:

Lifeball

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte doch einmal ernsthaft über die Sinnhaftigkeit eines Balles nachzudenken, der ausschließlich Vouyeure und Exibitionisten befriedigt, einigen an der Veranstaltung Beteiligten einen veritablen Verdienst bringt und einigen abgehalfterten "Promis" und Pseudo-VIPS die Möglichkeit bietet wieder einmal in den Medien zu erscheinen, als Event für Toleranz und zur Bekämpfung von HIV und AIDS hinzustellen. Mich und vielen Gleichgesinnten stört daran vor allem, dass dieses Spektakel in einer Institution wie dem Wiener Rathaus stattfindet. Das passt ungefähr genauso als wenn im Wiener Stephansdom eine Veranstaltung zur Toleranz und Verbreitung des Islam in Österreich veranstaltet werden würde, oder die unsäglichen Bettelorgien, wo sich die übersättigte Wohlstandsgesellschaft durch die Buffets mühsam und unlustig durch die Buffets frisst und säuft um vorzugeben, für die Hungernden der Welt zu spenden. Dass AIDS ausschließlich durch exzessiven Geschlechtsverkehr ohne Tabu und Hirn existiert, sollte auch bis zu den Verfechtern von "Toleranz" und selbsternannten "Bekämpfern von HIV" herumgesprochen haben und in ihrer Veranstaltung machen sie aber genau dafür weltweit Reklame.

Also schwuchteln und sexeln Sie sich und ihre toleranten Mitläufer noch solange und sooft es geht durch Lifebälle und ähnliche Events. Die Früchte ihres Tuns werden sie rascher ernten als Ihnen lieb ist.

(ganzer Leserbrief unter => Lifeball 2009)

Mit freundlichen aber sehr besorgten Grüssen
Henriette L., E-mail 30. April 2009

PS.: Sodom und Gomorrha und der Tanz um das goldene Kalb sind im Gegensatz zu dem was die Menschheit heute an den Tag legt,  ein Lercherlschass.



Thema Vermögenssteuer: unerträgliche Gegenargumente!

Ich kann es nicht mehr hören: eine geringfügige Besteuerung großer Vermögen bringe keine nennenswerten Einnahmen, habe nur symbolischen Charakter und wäre eine Bestrafung der (selbst ernannten?!) „Tüchtigen“. Das Symbol-Gegenargument ist ebenso unsinnig wie jenes der fehlenden Ergiebigkeit: abgesehen davon, dass eine gerechtere Verteilung der Steuerbeiträge für all jene ein sehr wichtiges Symbol wäre, die mit ihrem knappen Einkommen kaum mehr über die Runden kommen, würde eine nur 0,5-prozentige Besteuerung großer Vermögen (ab 500.000 Euro) ca. 2 Milliarden Euro an Mehreinnahmen für die Allgemeinheit bringen.

Ganzer Leserbrief unter => Steuern

Mag. Rudolf Lehner
Marktplatz 2, 4222 St. Georgen an der Gusen           E-mail 21.4.2009

Anmerkung Wien-konkret: Nicht zu vergessen die 100.000.000.000 Euro Steuergeld, die alle Parteien im Parlament zur Rettung unserer Banken genehmigt haben.



Leserbrief: Schulautonome freie Tage

Liebe Frau Minister Schmidt!
Herzlichen Glückwunsch Sie haben es geschafft. Die Lehrer sind zufrieden die Parteien sind zufrieden, stellt sich noch eine Frage, an die anscheinend niemand zu denken vermag!

Was ist mit den Schülern?

Ferien gehören zur Schule dazu.
Schüler kommen - anders wie Sie - nach Hause und müssen stundenlang lernen und Hausübung machen. Falls Sie meinen ich übertreibe, lassen Sie sich mein Kommentar von jedem bestätigen welcher eine höhere Schule besucht.! Dies täte Ihnen nicht Schaden.

ganzer Leserbrief unter => Schüler

Cornelia. O                E-mail 21.4.2009



Leserbrief zur Ruhe in den öffentlichen Verkehrsmitteln

Wer in einem öffentlichen Verkehrsmittel "Ruhe" sucht, sollt sich überlegen wozu öffentliche Verkehrsmittel dienen !!!
Wird demnächst auch noch ein Redeverbot in der U-Bahn diskudiert ???

Markus G. 18.4.2009



Leserbrief: Glücksspielwerbung in Station der Wiener Linien

Werbung für Glücksspiele in Stationen der Wiener Linien

Werbung für Glücksspiele in Stationen der Wiener Linien

thema: werbung für casions u. casionähnliche pseudoinstitute in "heute"-zeitungsablageboxen in bereichsflächen der wr. linien (u-bahnen,schnellbahnstationen)

sehr geehrte mit-verantwortliche für gutes-zusammenleben u. förderung des seelenlebens in wien!
denke da z.b. an gemeinde wien u. wr. linien, die offensichtlich aus geldeinahmungstendenzen vergessen, dass mit geld-spielen in casions u. solchen derivaten nix gutes passiert! an anderen stellen rühmen sich verantwortliche gutes zu tun u. sind für schuldnerberatungsstellen u. halten glücksspielverhalten auch mal für ne krankheit, eine sucht. glücksspiele auf diesem niveau sollte man nicht fördern. ich finde, dass sich die wr. linien u. die gemeinde wien nicht aus der verantwortung stehlen sollten, dass hier z.b. im schnellbahnhofsgebäude meidling werbung für casinos stattfindet.
ich finde das nicht in ordnung!

lieben gruß,
mit der bitte um abstellungsbemühungen!

paul g.              E-mail 17.4.2009



Beschwerde: Stadthallenbad ist für "normale" Schwimmer unzumutbar

Das Stadthallenbad ist für "normale"Schwimmer eigentlich nur an Wochenenden in den Morgen- und Vormittagsstunden zumutbar. Zu den übrigen Zeiten quillt es über von Schulklassen und anderen Gruppierungen. Die Stiegenaufgänge zur Schwimmhalle sind verdreckt, die Duschen ebenfalls. Bahn 8, im Ansatz erfreulicherweise bis 16.30 für "Kinder, Jugendliche und Sportschwimmer"gesperrt, wurde z.B. heute wieder von mindestens 20 Jugendlichen blockiert, die vom Rand hineinsprangen, in zu viert nebeneinander schwammen und alle, die eigentlich auf dieser Bahn schwimmen wollten, an den Rand drängten. Wie immer, kein Bademeister weit und breit. Es gilt einfach das Faustrecht.

ganze Beschwerde unter => Stadthallenbad

Mirella F.                E-mail 8. April 2009



Leserbeschwerde: wegen einer Sportveranstaltung das Hallenbad gesperrt


Sehr geehrtes Team von Wien konkret,
ich gehe seit einiger Zeit regelmäßig in die Stadthalle Schwimmen. Leider ist es mir schon einige Male passiert, dass wegen einer Sportveranstaltung das Hallenbad gesperrt war. Ich schau meist vorher im Internet, ob ich etwas darüber finden kann, war aber bis jetzt immer ohne Erfolg. Ich habe auch schon von einigen Freunden erfahren, dass es ihnen ähnlich ergangen ist. Vielleicht wäre es in Zukunft möglich, dass Schließungen des Hallenbades in Ausnahmefälle im Internet gepostet wären, somit könnten sich viele den Weg sparen, um dann vor verschlossenen Türen zu stehen.

Mit freundlichen Grüßen,
Claudia G.                            E-mail 28.2.2009



Schulweg: Baustelle 10., Laaerbergstraße zwischen Urselbrunnengasse / Absberggasse

Sehr geehrte Damen und Herren!
Da mit den Straßenbauarbeiten in diesem Bereich im Herbst vorigen Jahres begonnen wurde, geht witterungsbedingt kaum etwas weiter!
Was aber noch viel schlimmer ist, es fällt immer wieder die Ampel an der Kreuzung Urselbrunnengasse / Laaerbergstraße aus und die Schulkinder die aus dem Bereich der Siedlung Monte Laa kommen sind arg gefährdet. Seit gestern 10.02.09 ist auch noch die Ampel an der Kreuzung Absberggasse / Laaerbergstraße ausgefallen. Weit und breit kein Polizist zu sehen! Gerade diese Kreuzung muss aber von den meisten Kindern der Mittelschule Absberggasse benutzt werden! Ein Wahnsinn! Muss erst ein Unfall passieren, bis da für Ordnung gesorgt wird!

Ich bitte Sie dringendst sich dieser Angelegenheit anzunehmen!
Mit freundlichen Grüßen
Renate W.                                          Email: 11.2.2009

Anmerkung Wien-konkret:
Wir haben die Polizei verständigt und prompt heute folgende Stellungnahme erhalten: 


* Probleme hat mit der Ampel hat es gegeben. Diese sind mittlerweile behoben.
* Die zweite Ampel wurde von der MA 33 umgebaut und ist nun wieder in Betrieb
* Die Baustelle sollte bis Anfang Juni 2009 beendet sein
* Unfall hat es zum Glück bisher keinen gegeben
* Auskunft und Meldung neuer Störfälle an das Stadtpolizeikommando Favoriten, Verkehrsreferat Telefon 01-31310-56231