Wien
    

Lesermeinungen - Leserbriefe - Beschwerdebriefe


Hier sind die Lesermeinungen & Leserbriefe an Wien-konkret aus dem Jahr 2007 veröffentlicht. Die Leser wissen dann, dass sie mit Ihrem Anliegen nicht alleine sind. Diese Form ist wesentlich effektiver als Beschwerdebriefe ans "Salzamt". Sie bringt nämlich eine größe Öffentlichkeit. Eventuell sieht sich ein Politiker oder Manager auch dazu motiviert, dass Problem rascher als sonst zu lösen:

=> zur Übersicht Leserbriefe
=> Email an die Redaktion von Wien-konkret schicken



Leserbriefe und Lesermeinungen 2007:

Hier ein paar Leserbriefe und Lesermeinungen, die im Jahr 2007 an uns gerichtet wurden (die Nachnamen kürzen wir bei kritischen Beiträgen ab):  
 
 

High noon in Österreich?

Foto: offener Grenzübergang Kleinhaugsdorf; © Wien-konkret

Foto: offener Grenzübergang Kleinhaugsdorf; © Wien-konkret

Die Grenzen sind offen, und auch sie werden kommen! Diejenigen, die wir nicht wollen - Kriminelle! Die logische Reaktion darauf werden Wachdienste und Bürgerwehren sein, denn niemand glaubt, daß unsere personell uns strukturell ausgehungerte Polizei in der Lage ist, uns ausreichend zu schützen. Und wie heißt es so schön? Die Polizei hat das Gewaltmonopol, aber kein Sicherheitsmonopol. Daher ist es Angelegenheit der Bürger, für ihre Sicherheit selber zu sorgen. Und das werden sie mit Sicherheit auch tun.

Peter L.                          E-mail vom 21.12.2007

Mehr Infos zur Abschaffung der Grenzkontrollen



Leserbrief: In welchen Hallenbädern darf man Turmspringen?

Foto: 1 Meter Sprungturm im Theresienbad im Bild rechts hinten (Vergrößern des Fotos mit Klick auf das Bild); © Wien-konkret

Foto: 1 Meter Sprungturm im Theresienbad im Bild rechts hinten (Vergrößern des Fotos mit Klick auf das Bild); © Wien-konkret

Hallo!

Ich suche für meine Tochter ein Hallenbad, in dem es erlaubt ist zu
springen. gibt es ausser dem Stadthallenbad noch andere Hallenbäder mit Springerlaubnis und kann man im Hallenbad einfach auch so springen oder nur in einer Trainings- oder Schulgruppe?

Mit freundlichen Grüßen
Erika Wiebogen                           E-mail 29.11.2007


Sehr geehrte Frau Wiebogen !

Zu Ihrer Anfrage teilt die MA 44 - Bäder mit, dass es in folgenden städtischen Hallenbädern Sprungbretter (1 m) gibt:
Amalienbad, Theresienbad, Ottakringerbad und Floridsdorf (Anm.: Floridsdorferbad).

Ein Springen ist allerdings nicht immer möglich, sondern nur nach Freigabe durch den Betriebsbeamten bzw. Schwimmlehrer des  jeweiligen Bades, sofern es der Badebetrieb zulässt und die übrigen Badegäste beim Schwimmen nicht beeinträchtigt werden.   ....

Mit freundlichen Grüßen

Hackl Hans
Magistratsabteilung 44 - Bäder
Tel.Nr.: 60112/44105
mailto:hans.hackl@wien.gv.at                   E-mail: 11.12.2007

=> zur ganzen Antwort der MA 44 im Beitrag "Schwimmbäder"



Leserbrief zu den ÖBB Pensionen:

Bezugnehmend zum Leserbrief über eine Hetze zu den frühzeitigen
Pensionen von ÖBB-angestellten möchte ich hinzufügen, dass ich auch 
der Meinung bin, dass die Menschen in Pension gehen sollten und man hier
keine Hetze betreiben sollte.   ...
Ich wünsche den ÖBB-Angestellten eine schöne Pension.

Petra K.                                          Leserbrief: 1.12.2007

Anmerkung: ganzer Leserbrief unter ÖBB-Pensionen



Alte 8 Tages-Fahrscheine umtauschen?

Hallo!

Ich habe noch alte 8-Tages-Fahrscheine von den Wiener
Linien gefunden. Kann man diese noch umtauschen?

mfg
Maria L.                     Email 13.11.2007

Redaktion Wien-konkret: Ja, noch bis 31.12.2007. (Habe auf Ihre Anfrage hinauf den Beitrag oben ergänzt)

Mehr Infos:
zu den Preiserhöhungen und Fahrscheinen der Wiener Linien.



Leserbrief zu: Verein der Freunde der Polizei

Ich habe eine Idee für ein neues Vereinslogo für den Verein "Freunde der Wiener Polizei!. Wie wärs mit einem durchgestrichenen Geschenkkorb? Und statt des österreichischen Wappens könnte man ein "glückliches Huhn" mit dem Wiener Wappen als Brustschild verwenden.

Ich stelle mir die Frage, warum jemand jemandem etwas schenkt? Warum hat mir die Bank zum Weltspartag etwas geschenkt? Wohl in der Erwartung irgendeines Vorteils. Der Herr Präsident will von nichts wissen? Dass aber die Vereinsadresse in "seinem Hause" war, das hätte er wissen müssen. Und wie stehts um die Vereinsstatuten? Es gibt so etwas wie eine Vereinsbehörde in der BPD Wien. Dort hat jeder Verein bei seiner Gründung seine Vereinsstatuten zur Prüfung vorzulegen. Schon dadurch ist die Behörde über eine statuierten Vereinszweck informiert, und hätte sich etwas dabei denken müssen. Ich behaupte nicht, daß so eine Prüfung nicht stattgefunden hätte, oder einfach nur flüchtig erfolgte. Es ist so typisch östereichisch. Ein "wichtiges Pickerl für das Auto, ein imposanter Vereinsausweis eines privaten Vereins ... das fördert das persönliche Ego. Und alle die wichtigen Vereinsmitglieder halten sich jetzt bedeckt. Für mich hat ein "ausgedienter" Polizeibeamter, der seine Machtbefugnisse vermisst, sich als Organ dieses Vereins  wieder "ach so wichtig" fühlen dürfen. Es ist bedauerlich, daß jetzt alle ehrlichen Polizeibeamten, die für uns ihr Leben riskieren, und hervorragende Arbeit leisten, durch solche Leute in ihrem Image geschädigt werden. Es ist nicht meine Absicht den genannten Personen etwas zu unterstellen, oder diese zu beleidigen.

Anita T.                                                   Email: 5.11.2007

Anmerkung: Wer prüft den "Verein der Freunde der Polizei"? Richtig: Die Vereinspolizei :-(



Gentechnikfreie Lebensmittel gefordert

AN ALLE POLITIKER UND JOURNALISTEN!!!

ICH WILL, DASS UNSERE NAHRUNGSMITTEL AUCH IN ZUKUNFT
G E N T E C H N I K – F R E I SIND.
DAS WILL ICH AUCH VOR ALLEM FÜR UNSERE KINDER.

PAPST ELISABETH AUS RITZING                 Email: Allerseelen 2007



An Frau Minister Bures wegen der Beamtengehälter:

Sehr geehrte Fr. Minister Bures,

es ist eine Frechheit, Ihr Sager bei den Gehältern von Beamten muss gespart werden. Für Sie wurde ein eigenes Ministerium geschaffen, werden von uns Bürgern bezahlt und Sie getrauen sich diesen Satz zu sagen. Schämen sollten Sie sich. Glauben Sie vielleicht für die Beamten wird nichts teurer??? Wie viel verdient ein Beamter gegenüber einem Arbeiter Angestellten??  Früher war es so, dass man es in Kauf nahm weniger im Börserl zu haben, da man das Pragma hatte, heute gibt es kein Pragma mehr. Bei den Beamten gibt es nicht nur OAR  AR, Stadträte…..es gibt auch Kindergartenhelferinnen, Werkmeister, Strassenkehrer….., das sogenannte Fussvolk und für das Fussvolk stand früher die alte SPÖ, daran können Sie sich bestimmt nicht zurückerinnern oder verdrängen es. Ein Hr. Benja würde sich im Grab umdrehen und Hr. Neugebauer tanzt jetzt Tango, den haben Sie jetzt für sich gewonnen. Hauptsache Sie haben Ihr Ministerium ganz egal wie es zustande gekommen ist, liebe Fr. Bures.

Vielleicht drehe ich jetzt ein Video.
Gerti Sch.                                                     Email 21.10.2007



Gusenbauer mit 200 km/h

Anscheinend (lt. Zeitungsberichten), war unser höchst geehrter Gusenbauer ein bisschen zu schnell auf der Westautobahn unterwegs... läppische 200km/h. Wehe unsereins fährt mal zu schnell, dann kommen flugs die "Liebesbriefe" mit einem Zahlschein nach Hause.

Für Politiker gelten normale Gesetze anscheinend nicht, aber mit uns kann mans ja machen. Spätestens morgen wird wieder vom bösen CO2 geredet, besonders von jenen Politikern, dies doch immer so eilig haben... was produzieren deren Autos? Ja nur heisse Luft, mehr kommt bei den Sitzungen und Pressekonferenzen der Staatsobrigkeit auch nicht raus...
 
In diesem Sinne,
mit friedvollen Grüßen,
Matthias W.                                                Email: 17.10.2007



Schwimmvereine in Wien?

Foto: Großfeldsiedlungsbad; © Wien-konkret

Foto: Großfeldsiedlungsbad;
© Wien-konkret

Wo werden in Wien Schwimmvereine angeboten?
Wie viel kostet das?


Laura Grossmann                          Email: 18.9.2007



Redaktion Wien-konkret.at:

Wir haben nun eine Übersicht mit den Wiener Schwimmvereinen online gestellt:
http://www.wien-konkret.at/sport/schwimmbad/schwimmverein/

Die Kosten einer Mitgliedschaft beim jeweiligen Schwimmverein bin ich erst am Recherchieren. Die Kosten werden in den nächsten Tagen - sobald mir die Vereine die Kosten geschickt haben - beim Artikel über die Schwimmvereine online gestellt werden.             10.10.2007



Asylwesen => Parteiaustritt aus der ÖVP

An den Innenminister!
An die ÖVP-Zentrale!

Meine Frau und ich wählen seit vielen Jahren aus Überzeugung die ÖVP - wegen ihrer christlich sozialen Einstellung. Jetzt ist es aus damit!

Wir sind grundsätzlich für eine strenge Ausländerpolitik, aber die derzeitige Exekutivpraxis in der Zuwanderungsverwaltung ist geprägt von Menschenverachtung. Die Tatsache, dass Asylanträge nicht binnen Monaten erledigt werden (sei es mit positivem oder negativem Bescheid), ist beschämend. Dass die Zahl der laufenden Verfahren in den letzten Jahren übergroß geworden ist, ist ein Versäumnis unseres Staates und seiner Verwaltung. Die Folgen dieser Misere dürfen nicht den Antragstellern und deren Kindern aufgebürdet werden.    ...

DI Mag. Gottfried Schätz       Email 6.10.2007

Ganzer Leserbrief unter dem Artikel "
Asyl"



Leserbrief: Bundesstempelmarken in Schilling => Euro?

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe in einem Kuvert Bundesstempelmarken, natürlich in Schilling gefunden. Gibt es eine Möglichkeit diese noch in Euro einzutauschen?

Danke für Ihre Hilfe
Beatrix Poppe                      Email: 8.9.2007

Ergänzung:
Danke für Ihre prompte Antwort. Ich hab die Bundesstempelmarken in den Unterlagen meiner verstorbenen Oma gefunden und es ist ein ziemliches Sümmchen. Welche zu 120.-, 60.-, 50.-, 180.-, 30.-, 16.-  Sie dürften aus den 80er Jahren sein. Wär schön, wenn man noch etwas damit  anfangen könnte.

Redaktion Wien-konkret: JA
Beim Finanzamt für Gebühren und Steuern in 1030 Wien können Sie umtauschen. Mehr unter
Finanzamt Wien



Leserbrief zu den neuen Parkgebühren und Parkhäusern

Foto: Kurzparkscheine; © Wien-konkret

Foto: Kurzparkscheine; © Wien-konkret

* Die Parkgebühren Erhöhung reißt ein gewaltiges Loch in das Budget der Pensionisten
* Ausdehnung der gebührenpflichtigen Zeit betrifft nun auch Abendveranstaltungen
* 2 Stunden Parkdauer ist für einen Theaterbesuch zu kurz
* Parkhäuser rechnen stundenweise ab, d.h. jede angefangene Stunde wird auf ganze Stunden aufgerundet und abgerechnet. Das macht PArkhäuser so teuer. Mit der modernen Computertechnik sollte es auch möglich sein, im Viertelstundentakt abzurechnen

Erika Waschek

Den ganzen Leserbrief finden Sie beim Artikel Parkgebühren 



Leseranfrage: Wien-konkret als Printmedium?

Hallo,

gibt es Wien konkret auch als Printausgabe?
   Gruß Margit Winkelbach                                   Email 22. August 2007

Redaktion Wien-konkret:

S.g. Frau Winkelbach!
Nein. Wien-konkret gibt es derzeit nur als Online-Medium.
  



Leserbrief zur "Anspannung" bei Unterhaltszahlungen

http://www.wien-konkret.at/soziales/scheidung/anspannung/

Genau so läuft es ab!
Am schlimmsten - nebst den gestörten Frauen - ist das Amt für Jugend und Familie - in Wien (MA 11).

Man braucht sich ja nur das Logo der MA 11 anschauen: 1 großer Wal und 1 kleiner - es sollten eigentlich 2 große und ein oder mehrere kleine Wale sein. Ich selbst habe zur Zeit eine Strafanzeige laufen bzw. ein Gerichtsverfahren zu erwarten da von mir mehr Unterhalt verlangt wird wie ich verdiene.

Mit freundlichen Grüßen
S. H., Wien                         Email: 19.8.2007



Leseranfrage: Umtausch von Streifenkarten in Schilling?

Foto: Streifenkarte in Euro

Foto: Streifenkarte in Euro

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe noch alte in Schilling ausgestellte Streifenkarten gefunden. Werden auch diese Karten bis Ende August 2007 zurückgekauft?

Herzliche Grüße
Mag. Magdolna Janni             Email 2. August 2007


Redaktion Wien-konkret:

S.g. Frau Janni!
Laut Auskunft der Wiener Linien am 10.8.2007 (Tel: 01-7909-0) wurde die alten Schilling-Streifenkarten noch bis Ende 2006 im Kundenzentrum Erdberg zurückgenommen. Jetzt ist es leider zu spät. 
Mehr Infos zu den neuen Ticketpreisen der Wiener Linien



Leserbrief: zuwenig tische in der praterhauptallee

Fotos: Tische sind Mangelware im Prater. Hier ist so ein Exemplar und noch dazu ist er frei! © Wien-konkret

Fotos: Tische sind Mangelware im Prater. Hier ist so ein Exemplar und noch dazu ist er frei! © Wien-konkret

Sehr geehrte Damen und Herren!
schon letztes jahr habe ich den wunsch geäussert, das reduzierte tischangebot im bereich der v.a. mittleren hauptallee wieder aufzustocken.

ich möchte mich nun zunächst insofern herzlich bedanken,als 1 tisch im wiesenbereich zwischen linden etwa schief gegenüber dem tennisplatz wieder neu aufgestellt wurde. ich erlaube mir jedoch, darauf hinzuweisen, dass 2 weitere tische gerade im bereich dieser waldrandzone von früher nicht ersetzt wurden, jedoch an der endstation der liliputbahn aufgestellt wurden. da es dort banksitzgelegenheiten gibt bzw. ein tisch genügt, erlaube ich mir vorzuschlagen, für ruhige, beschauliche stunden bzw.picknicks etc. doch zumindest 1 dieser tische in den waldrandbreich der mittleren hauptalle zu verschieben.

mit allerbesten güssen und nochmaligen dank
Ihr manfred serglhuber                                       Email: 18.7.2007

Redaktion Wien-konkret:
Wie die Geschichte weiterging erfahren Sie unter dem Artikel Prater
 



Leseranfrage zum Ambroskonzert in Purkersdorf

Foto: Wolfgang Ambros Konzert in Purkersdorf; © Wien-konkret

Foto: Wolfgang Ambros Konzert in Purkersdorf; © Wien-konkret

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich war am Samstag den 30.06.07 in Purkersdorf beim Wolgang Ambros Konzert. Meine Bitte: Ich habe im ersten Abschnitt des Konzertes vor der Pause ein Lied gehört das ich noch nicht kannte. (Text: Irgend was mit Wasser). Könnten Sie mir vielleicht die Musiktitel vom ersten Abschnitt e-mailen?

Besten Dank in voraus für Ihre Mühe und höffe Sie können mir Helfen.
Franz Ehn                        Email 3.7.2007

Redaktion Wien-konkret:
Wir haben nun die Liste der Musiktitel vom Sommerkonzert in Purkersdorf vom Veranstalter erhalten und beim Artikel über das Ambros-Konzert ergänzt.

 



Beschwerde: Lagerwiese Dragonerhäufel - Äste schneiden

Bild: Bäume mit morschen Ästen am Sintiweg; © ZVG

Bild: Bäume mit morschen Ästen am Sintiweg; © ZVG

müssen die anrainer des dragonerhäufels / sintiweg so lange auf das schneiden der alten äste des baumbestandes warten, bis ein unglück passiert? dies trotz mehrmaliger anfrage beim bürgerservice.

erbitte ihre stellungnahme.
wilhelm slowak      
                              Email vom 22. Juni 2007

Redaktion Wien-konkret
mit Email vom 1.8.2007 wir baten Bürgermeister Dr. Häupl sich der Sache anzunehmen. Hier die schnelle Antwort und Klärung, wofür wir uns sehr herzlich bedanken.



MA42-XXI-5028/07                              Email: 2.8.2007
21.,Dragonerhäufel/Sintiweg
zu  MDP-4090/2007

Herrn Mag. Robert Marschall
office@wien-konkret.at

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
zu Ihrer, an Herrn Bürgermeister gerichten Beschwerde von Herrn Wilhelm Slowak erlaubt sich das Stadtgartenamt folgendes mit zu teilen: 
Die gegenständlichen Bäume wurden am 20. Juli von Baumkontrollor/innen des Stadtgartenamtes begutachtet. Es wurden nur kleine, für Pappeln arttypische rückgetrocknete Äste mit einem Durchmesser von ca. 1,5 cm und 40-50cm Länge wahrgenommen. Eine Gefahr bestand nicht. Diese Feststellung wurde Herr Slowak bereits im Wege des Bürgerdienstes mitgeteilt.
Die Stadtgartenamt wird jedoch Mitte August die Baumpfleger/innen mit Hebebühne vor Ort schicken, um schon jetzt den jährlichen Pflegeschnitt durchzuführen.

Chen                                       Mit freundlichen Grüßen,
Tel. (01) 4000-42042                 der Dienststellenleiter:
rat@m42.magwien.gv.at         Ing. Kurt Lischka
                                             Stadtgartenoberamtsrat



S.g.Herr Mag.Marschall,
vielen Dank für Ihre Bemühungen, diese Woche wurde vom Stadtbaugartenamt begonnen, die bedrohlichen Bäume am Sintiweg 1220 Wien auszuschneiden. Kronenschnitte werden leider keine durchgeführt, da angeblich in Wien verboten, ausser mit besonderer Erlaubnis vom zuständigen Senatsrat. Aber wir hoffen, dass die nunmehr Gesetzten Maßnahmen ausreichend für unsere Sicherheit ausreichen.
Nochmals herzlichen Dank und freundliche Grüße auch im Namen der anderen Anrainer

Wilhelm Slowak                                   Email 10.8.2007



Modeschau Hetzendorf: Sensationell !

Foto: Modeschau in Hetzendorf 2007

Foto: Modeschau in Hetzendorf 2007

Hut ab vor dieser Präsentation von Kreativität, Einfallsreichtum und Können der Schülerinnen der Modeschule Hetzendorf!

Jenseits der österreichischen Schnitzelromantik haben wir eine Schule, die es geschafft hat, mit den internationalen Metropolen in London, Mailand und Paris mitzuhalten. Die Modeschule Hetzendorf ist über die Grenzen bekannt als ernstzunehmende Ausbildungsstätte für Design bis hin zur Fertigstellung. Selbst Eva Cavalli , die Gattin des berühmten italienischen Designers Roberto Cavalli, bezeichnete diese
Schule als beste Voraussetzung für jeden Einstieg in das bekanntermassen sehr schwierige Mode-Business! ...

Irene Mayer                                                                Email: 18.6.2007

Mehr Infos und Fotos zur
Modeschau in Hetzendorf



Flugzeuglärm

Sg. Damen u. Herren,

wo genau kann man sich gegen den Lärm von Flugzeugen beschweren? Dies ist jetzt über dem 12.Bezirk an einem Wochenende unerträglich und wird über den Sommermonaten noch weit schlimmer. Wir bleiben bei uns zu Hause auf der Terrasse und entlasten somit die Umwelt, da wir in kein Auto steigen um aus der Stadt zu „flüchten“ wie viele andere, können uns aber nicht entspannen, da die Flugzeuge, Abstände zwischen 2 und 5 Minuten, zu einer unerträglichen Last sind und werden.

Bitte um Kenntnisnahme, Weiterleitung und Rücksprache. Vielen Dank im voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Eva u. Harald Portschy                              Email 13.5.2007

Redaktion Wien-konkret: 
Mir ging es ähnlich in Gablitz. Man glaubte Gablitz, liegt neben dem Rollfeld. Die Bürgerinitiativen gegen den Fluglärm über Wien gibt es einige. Die haben bisher - trotz zahlreicher Unterschriften und toller Aktionen - alle nichts gebracht. Am besten das nächste Mal etwas anderes Wählen und vor allem selbst auf das Flugzeug dauerhaft verzichten. Alles andere dürfte umsonst sein.



Leserbrief zu Kinderarzt im LKH Salzburg

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,

ich habe gerade in der heutigen "Krone" die Geschichte des äußerst bemühten Kinderarztes Dr. Ortner gelesen. Leider machte ich gänzlich andere Erfahrung mit einem anderen diensthabenden Kinderarzt am LKH Salzburg. 

Diese trug sich heute früh im Kinderspital des LKH Salzburg zu. Ich hatte dort  mit meiner 11 Monaten alten Tochter direkt neben der Ambulanz des Kinderspitals einen Termin bei einem sehr netten Arzt. Anmelden musste ich mich im Kinderspital. Dort habe ich auch höflich gefragt, ob es wohl möglich wäre,  meiner Tochter nur kurz in die Ohren zu schauen, da sie vor ein paar Tagen noch eine sehr starke Ohrenentzündung hatte und ich sonst noch zum Hausarzt fahren müßte, um die Ohren dort kontrollieren zu lassen. Man sagte mir, ich solle doch bitte den Arzt fragen bei dem ich gleich einen Termin habe und sonst nochmal schnell in die Ambulanz schauen. Der Termin war auch gleich vorbei, jedoch hatte dieser (sehr nette Arzt) keinen Aufsatz um meiner Tochter noch die Ohren zu kontrollieren. Also schaute ich nochmals in die Ambulanz und da dort absolut niemand wartete fragte ich nochmals höflich, ob man mir nur kurz mein Anliegen erfüllen könnte (Dauer 30 Sekunden) , da ich ansonsten mit der schon quengelnden Tochter  bei strömenden Regen zum Hausarzt fahren muss. Dies hörte der diensthabende Arzt der KINDERambulanz und ich hörte wie er zur Schwester sagte, "die soll wegen ihrer Ohren zum Hausarzt fahren"

Bei allem Verständnis für den schweren Beruf des Arztes, der langen Dienstzeiten und des großen Einsatzes der täglich geleistet werden muss. Ich hätte niemals gefragt, wenn jemand in der Ambulanz gewartet hätte. Gefreut hätte ich mich allerdings über etwas Menschlichkeit. Ich bin Mutter von 2 Kindern, gehe arbeiten, habe ein Haus und einen Garten zu versorgen und bei wahr auch eine lange Arbeitswoche. 

In unseren schnellen und hektischen Zeit wäre es angebracht den Umgang miteinander neu zu überdenken.

Vielen Dank
Nina F. aus Salzburg                                         Email: 9. Mai 2007



Der Hund als Bewohner im Bezirk

Bild: Wie das Gackerl ins Sackerl kommt - hier auf der Schmelz (Wien 15. Bezirk); © Wien-konkret

Bild: Wie das Gackerl ins Sackerl kommt - hier auf der Schmelz (Wien 15. Bezirk);
© Wien-konkret

Ganz nach dem Motte "Toleranz statt Ignoranz" haben wir uns auch in den Wiener Bezirken umgesehen, ob denn schon eine Bewusstseinsbildung bei den Bürgern in Angelegenheit Hundekotentsorgung mittels Sackerl stattgefunden hat? Aus unserer Sicht hat sich in den Problembezirken kaum etwas geändert, ausser vermehrter Hass und Agressionen gegenüber den Hundehaltern, hier war die Tendenz eindeutig steigend, und zwar so ziemlich überall. Die Argumente für das nicht entsorgen des Hundekotes waren meist die Ausreden über die fehlenden Sackerlspender. Dem können wir uns nicht anschließen, denn im Grunde braucht Wien gar keine Sackerlspender. Jeder Hundehalter kann von daheim ein Sackerl mitnehmen, das sollte doch kein Problem sein. Was auf Grund unserer Recherchen jedoch fehlt, sind hunderte von Abfallsammelbehältern im Raum Wien. Diese nachrüsten, ein Pickerl mit ... Nimm ein Sackerl für ... draufkleben.  Und an die Adresse von Frau Jens richten wir folgendes aus. Wenn Ihnen, und Ihren Mitstreitern an einer sauberen Umwelt so viel am Herzen liegt, dann könnten Sie doch auch jene Hundehaufen, die Sie statistisch erfasst haben gleich entsorgen, anstatt ein Fähnchen darin als Kennzeichnung zu plazieren. Das ist im öffentlichen Raum nämlich genauso verboten. Nur meckern, und dabei untätig bleiben ist auch nicht gerade dienlich. Wir werden sehen, wie es weitergeht, es wäre aber ein Fehler, die "Kraft" der Hundehalter zu unterschätzen, denn der Hund ist ein nicht unwesentlicher Wirtschaftsfaktor, von dem letztlich auch die nicht Hundefreunde profitieren. 

Oekowacht Wien - Landesleitung
(Mail: oekowacht@chello.at)                            Email 2.4. 2007

Mehr Informationen über die Wiener Reinhalteverordnung



Nachruf Politiker Herbert Fux und Komet Bürgerversammlung


Schade, dass unter den Politiker-Nachrufe kein Nachruf auf Herbert Fux zu finden sind, er war bis zum Schluß hochpolitisch und hat sich noch immer ins Tagesgeschehen eingemischt (vgl. Wikipedia).

Danke für den
Komet-Bericht Bürgerversammlung, auch ich war anwesend. 

Markus Landerer                         Email: 30.3.2007

Redaktion Wien-konkret: 
Vorschlag: Sie schicken mir einen Nachruf - am besten Text mit einem Foto - und ich stelle ihn online.

 



Studentenwohnung gesucht:

Guten Abend, Wienkonkret.
Ich bitte Sie, für mich ein wenig ihre Zeit zu opfern,da ich momentan irgendwie in Zettelkram feststecke.

Ab Oktober gibt man mir die Möglichkeit in Wien an die private Akademie "fotoK" unterrichtet zu werden. Die Kosten für den gesamten Lehrgang (3 Jahre) habe ich bereits angespart. Zu meiner Person : Ich bin gerade 20 geworden,habe nur mittlere Reife und lebe derzeit noch in Deutschland.
Studentenwohnheime ihrer Stadt geben mir nicht die Möglichkeit mich aufzunehmen. Langsam kriege ich wirklich Angst, wo und vor allem wie ich in Wien leben kann. Kennen Sie nicht vielleicht den ein oder anderen Insider, der mir unverbindliche Tipps geben kann. Welche Gebiete unterscheiden sich vom Preis.Leistungsverhältnis? Beim Österreichischem Konsulat habe ich längst angefragt,aber die Übermittlung dauert ewig lange und mir läuft langsam die Zeit davon...

Erstmal danke ich Ihnen für das offene Ohr,dass Sie mir eben geschenkt haben und ich hoffe auf gute Nachrichten. Selbst ein paar Links würden völlig ausreichen.

MfG Sabrina Michael                                    Email 16.3.2007



Redaktion Wien-konkret:
Auf die schnelle schicke ich Ihnen einmal folgenden Link:
www.wien.gv.at/ma50st/stu.htm  

Ich hoffe, er hilft Ihnen weiter.

PS: Viele Wohnungen und Wohngemeinschaften werden direkt an den Unis ausgehängt. Da sollten Sie schon im Juni 2007 nach Wien kommen und das Angebot durchgehen.




Leserbrief zum Verzicht auf Fernreisen zwecks Klimaschutz:

Bravo, Umweltminister Pröll !

Es ist schon traurig, wenn Politiker einfach so daher reden, ohne zu denken ! Oder glaubt Herr Pröll wirklich, mit seinem locker aus dem Ärmel geschüttelten Appell, zum Schutz der Umwelt auf Fernreisen zu verzichten, allseitigen Applaus einzuheimsen ? Um den Klimawandel durch Verzicht bzw. durch Einschränkung von Fernflügen zu bremsen,wäre, wenn überhaupt zielführend, eine global zu treffende Maßnahme ! Aber selbst wenn es gelänge, dadurch eine Verbesserung der Situation von 10 - 20 % zu erreichen, so wäre der Istzustand durch die rasante Bevölkerungsentwicklung in kürzester Zeit wiederum "hergestellt" ! Solange sich die Menschheit derart unkontrolliert vermehrt, sind alle Bemühungen für die Umwelt für die Katz oder jedenfalls nur von kurzer Dauer.

"Unter Treibhauseffekt versteht man die von Menschen bewirkte Erderwärmung", so ein kürzlicher Medienbericht. Je mehr Menschen also, umso mehr Erwärmumg - so einfach ist das ! Aber der Mensch in seiner Eitelkeit will dies scheinbar nicht wahr haben und sucht daher die Ursachen woanders, wobei er der Wahrheit doch wieder sehr nahe kommt, aber sie nicht aussprechen will : Er gibt der Sache die Schuld : "Zuviel Verkehr, zuviel Industrie, zuviel Fernflüge !"

Dahinter aber steckt eben der Mensch !  Jeder hat nun das Recht, irgenwohin zu fliegen, ein Auto zu fahren, aber wir sind eben zu viele ( vor 60 Jahren ca 2,5 Milliarden, heute 7,3 Milld.) ! Der Bevölkerungsexplosion und somit der zunehmenden Erwärmung entgegenzuwirken, indem wir uns bis zur Selbstkasteiung einschränkern, kann nicht die Lösung sein ! Die Politiker sollten sich daher mehr über die globale Bevölkerungsentwicklung Gedanken machen, statt hilflose Sprüche zu klopfen, die nur irritieren ! Und wenn sie keine Lösung finden, dann ist es eben, wie es ist ! Finden wir uns damit ab , tun wir uns leichter ! Leben wir einfach ! Der Eisberg der Titanic - Erde ist zwar in Sicht, aber das ist die Zukunft und wir leben in der Gegenwart.

Dr.Gerwig Prettner, Wasserfallweg 712, 6100 Seefeld
e-mail:
prettner@seefeldnet.at         vom 6.3.2006



Leserbrief: reinehundesache.at

Es muß bei der vom Verein reinehundesache initiierten Aktion "Wau ich darf mit" darauf hingewiesen werden, daß es gemäß des WTschG mit seinen Verordnungen nicht erlaubt ist, Hunde ohne einen um den Fang geschlossenen Maulkorb in öffentliche Lokale mitzunehmen. Der von Michaela Knirsch publizierte Loaklführer für hundefreundliche Gastrobetriebe, wo der Hund auch Futter bekommen kann (mit Maulkorb?)ist aus unserer Sicht nicht durchdacht, denn Probleme sind dahingehend vorprogrammiert. Wir führen das auf Unkenntnis der Rechtslage zurück, und können diese Aktion nicht positiv beurteilen.

Ökowacht/Peter Lampel Obmann                   Email: 2.3.2007
 



Leseranfrage: Termine Modeschauen ?

Sehr geehrte Damen und Herren!
Können Sie mir Termine von Modeschauen im Jahr 2007 bekanntgeben?

Herzlichen Dank
Edith Eichwalder                                      Email 1. März 2007

Redaktion Wien-konkret:
Uns ist derzeit keine Modeschau bekannt. Die meisten Veranstalter geben das erst ca. 2 Wochen vorher bekannt.
Mehr Infos unter Termine Modeschauen
 



Anfrage: Spielplan Rebecca


Bitte um Mitteilung bis wann das Musical "Rebecca" im Raimundtheater auf dem Spielplan stehen wird.

Mfg
E. Simanjuntak                                      Email: 19.2.2007

Redaktion Wien-konkret:
Laut heutiger Auskunft wird Rebecca noch bis 31.12.2007 am Spielplan stehen.

Mehr Informationen und Ticketbestellung unter => Musical Rebecca



Leserbrief zur Männerdiskriminierung:

Sehr geehrter Herr Marshall

Ich finde es großartig, daß Sie die Möglichkeit eingeräumt haben endlich über Themen wie, Männerdiskriminierung, Gleichbehandlung, Obsorge, Mobbing und dergleichen zu diskutieren.

(Einzig: Ich hätte nicht die Rubrik "Soziales", sondern "Gesellschaft" gewählt) Gesellschaftliche Mängel gibt es viele und nur in einer breiten Diskussion kann u.U. eine Änderung herbeigeführt werden. Wichtig ist sicher auch das Thema Erziehung: Das sieht man an den wochenlangen Beiträgen in der gratis Zeitung "Heute" letzten Herbst genauso, wie bei den Problemen im Schulwesen oder an den Fällen der Vernachlässigung durch Mütter, die in den letzten Wochen durch die Zeitungen schwebten. Wichtig ist, daß bei Verbesserungen, die hoffentlich nach einer Diskussion auch kommen, die Rechte der Kinder nicht neuerlich vergessen werden, sondern, daß gerade diese im Mittelpunkt stehen sollten: Recht auf beide Elternteile ! -  Welche Möglichkeiten gibt es zu unterbinden, daß Kinder im Kampf der Elternteile gegen den jew. Anderen als Waffe mißbraucht werden.

Beiträge wie v. Fr. Susanne R., die darauf abzielen möglichst keine Diskussion zuzulassen, sondern in eine Mediation zu wechseln (damit alles beim alten bleibt rein nach Schema X) sind für mich nicht zielführend um gesellschafftlich etwas zu bewegen, weder im Sinn von Gerechtigkeit noch im Sinne der Kinder. Das führt zum Wegschauen und gerade das ermöglicht Extremfälle, wie sie in den letzten Wochen eben durch die Zeitungen gewandert sind.

R.F.                                                   Email 27.2.2007

Redaktion Wien-konkret:
Werte Leser! Die angesprochene Beiträge finden Sie unter "Scheidung & Rosenkrieg"



Leseranfrage zur Hochzeitsmesse in Wien

Die exklusive Hochzeitsmesse 9. - 11. März 2007 im Schloss Schönbrunn, Wien

guten tag,

da wir vorhaben heuer noch zu heiraten und wir von der messe zu spät erfahren haben, unsere frage ist es möglich noch einen messe katalog zu erhalten?

danke im voraus
nicole jahelka                Email: 25.2.2007

Redaktion Wien-konkret:
Es findet schon demnächst (9. - 11. März 2007) die nächste Hochzeitmesse in Wien statt. Weitere Infos unter "Die exklusive Hochzeitsmesse Wien 2007
"
  



Anfrage zur Rudolfina Redoute 2007

Foto: Verliebtes Paar mit tätowiertem Mercuren-Zirkel auf der Rudolfina Redoute 2007; © Wien-konkret

Foto: Verliebtes Paar mit tätowiertem Mercuren-Zirkel auf der Rudolfina Redoute 2007; © Wien-konkret

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,

mit Begeisterung habe ich Ihren Artikel über die Rudolfina Redoute gelesen und mit Freude natürlich meine Begleitung und mich in Ihrem Rückblick wiedergefunden.

Da ich finde, dass die Mercuren-Tattoo Bilder wirklich gut gelungen sind und ich diese gerne als Erinnerung speichern würde, nun die Frage an Sie, ob es möglich ist, mir diese Bilder in einer größeren Auflösung zukommen zu lassen - an diese Emailadresse max. 10 MB pro Sendevorgang... und ob wir Ihre Bilder mit Verweis auf das Stadtmagazin in unserer nächsten Ausgabe des Mercuren-Trends verwenden dürfen.

mit besten Grüßen
Hubert Weitzer                             Email: 22. Feb 2007

Redaktion Wien-konkret:
Danke für das Lob. War auch wirklich viel Arbeit. Die gewünschten Fotos wurden noch am gleichen Tag übermittelt.



Bitte um Veröffentlichung meines Anliegens bez. Audi A6 quattro

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich fahre seit einigen Jahren einen Audi A6 quattro. Plötzlich hatte mein Auto zeitweilig keine Leistung mehr. Es stellte sich heraus, dass die Unterdruckdose am Turbo nicht mehr richtig arbeitete. Mein Problem, und das vieler Audifahrer ist, dass diese Unterdruckdose nur samt dem ganzen Turbo erhältlich ist, obwohl sie nur mit zwei Schrauben am Turbo befestigt ist. Ich bekam von einem Autoverwerter zum Glück dieses Ersatzteil, aber eben leider nur gebraucht!

Es kann doch nicht die Geschäftspraktik des Audi-Konzerns sein, die Kunden mit einer solchen Vorgangsweise zu vergrämen. Für mich ist so etwas einfach unverständlich!
Ich werde in Zukunft, obwohl ich bis jetzt, ein zufriedener Audi und VW Kunde war, eine andere Automarke bevorzugen!

Ich bitte Sie, mein Schreiben in Ihren Publikationen bzw. Leserbriefen zu veröffentlichen.

Danke im Voraus
Mit freundlichen Grüßen

Stübegger Leopold,
2872 Aspangberg-St. Peter (NÖ)                        Email: 12.2.2007

Redaktion Wien-konkret:
Der Beschwerdebrief wurde an Audi Österreich (Email
information@audi.at) am 18.2.2007 zur Beantwortung weitergeleitet. Stellungnahme von Audi wird bei Einlagen gerne veröffentlicht.



Leseranfrege: Wiener Frauenlauf 2007 ?

Foto: Teilnehmerinnen beim Frauenlauf 2006; © Georg Diener, Österreichischer Frauenlauf GesnbR

hallo gibt es 2007 auch einen wiener frauenlauf ?

MfG Maier G.                  Email: 13.2.2007


Redaktion Wien-konkret:
Ja, am 3. Juni 2007. Hier gibt es nähere Informationen zum Wiener
Frauenlauf 2007

Foto rechts: Teilnehmerinnen beim Frauenlauf 2006;
© Georg Diener, Österreichischer Frauenlauf GesnbR



Leserbrief: Robbie, ich liebe Dich

Foto: Tickets und Programm  zum Robbie Williams Konzert in Win im August 2006

Foto: Tickets und Programm zum Robbie Williams Konzert in Win im August 2006

Ich hab Robbie Williams am 19. August 2006 in Wien live gesehen. Das war der beste Abend meines Lebens und etwas, über das ich für den Rest meines Lebens lächeln kann. Ich  bin so froh, das ich das Glück hatte und es in die zweite Reihe geschafft habe. Dafür haben wir seit halb 8 Uhr morgens vor dem Stadion gewartet. Und es war jede Minute wert! Ich hatte nie so viel Spaß und ein so ein geiles Gefühl wie bei diesem Konzert. Ich hoffe sehr, dass dies nicht die letzte Robbie-Williams-Tour war. Natürlich würde ich ihm sehr gönnen eine Familie zu gründen und es ein bisschen ruhiger angehen zu lassen - aber er könnte ja trotzdem ab und zu mal auf "Geschäftsreise" gehen.
Er ist einer der wenigen Menschen, die anderen Menschen wirklich für einen Abend alle Sorgen vergessen lassen können, indem sie einfach auf der Bühne Vollgas geben und alles machen, damit sich das Publikum amüsiert.

Robbie, ich liebe dich!!!
Carina                                                 Email: 11.2.2007

Redaktion Wien-konkret:
Alles Infos über das Konzert und alle Leserbriefe unter Robbie Williams Konzert Wien.



Leserbrief: Falco am Donauinselfest 2007

Foto vom letztjährigen Donauinselfest

Foto vom letztjährigen Donauinselfest

Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Ich habe in den letzten Tagen einige TV-Sendungen über Falco gesehen. Er hätte heuer seinen 50. Geburtstag! Er ist leider durch einen Autounfall viel zu früh verstorben und kann daher kein großes Fest mehr veranstalten.
 
Da kam mir so eine Idee!
 
Was wäre, wenn man heuer zu Ehren dieses einzigartigen Musikers beim Donauinselfest 2007 das Konzert von 1993, am Abend auf der Hauptbühne, auf einer rieeeeesengroßen Leinwand wiedergibt. Genau so wie es damals war! Falco, seine Musik, das Gewitter,.... Ohne live Band, einfach das Konzert - so wie es war -abspielen.
 
... ganzes Email unter Donauinselfest 2007 ...
 
Mit freundlichen Grüßen
Christine Gattinger                                         Email: 3. Feb. 2007


Redaktion Wien-konkret:
Ihr Vorschlag wurde heute (5. Feb. 2007) an den langjährigen Hauptverantwortlichen  - Prof. Harry Kopietz - weitergeleitet. Sobald eine Stellungnahme vorliegt, werden wir Sie verständigen und die Stellungnahme veröffentlichen.


Sehr geehrter Herr Marschall,
wir sind damit bereits in Planung.

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Ihr Harry Kopietz                                                   Email: 3. Feb 2007



Leserbeschwerde: Fehlende Lehrstellen in Kärnten

Es geht um die Bildung meiner Tochter Christina. Kann es sein, dass es nicht möglich ist in Kärnten eine Lehrstelle für sie zu bekommen? In den Zeitungen werden immer wieder Stellen angeboten, aber wenn wir uns melden stellt sich raus, dass es doch keine gibt. Ich bin mittlerweile stinksauer. Unsere Tochter wird im April 18 Jahre und seit 3 Jahren suchen wir verzweifelt. Außer Absagen oder die Möglichkeit zum Schnuppern haben wir noch nie bekommen. Wobei die Schnupperwochen verboten werden müssen, denn da werden Lehrstellensuchende nur ausgenutzt für Reinigungsarbeiten und dann nach einer Woche ohne Dank und Aussicht auf eine Lehrstelle dürfen sie gehen.

In was für einem Bundesland lebe ich hier eigentlich?

Hochachtungsvoll
Silvia Kratzer                                       Email: 31.1.2007


Redaktion Wien-konkret vom 5. Feb. 2007:

S.g. Herr Landeshauptmann von Kärnten Dr. Haider!

Es ist zwar nicht die große Politik, aber könnten Sie bitte unserer Leserin erklären, wo man in Kärnten eine Lehrstelle für eine 18 jährige Tochter findet? Insbesondere ist eine Lehrstelle gewünscht, wo man auch etwas lernt.

Wir sind zwar ein Stadtmagazin für Wien, wurden aber trotzdem von der betroffenen Dame aus Kärnten als Anlaufstelle und Vertrauensperson ausgesucht. Bitte um positive Rückmeldung. Gerne publizieren wir eine etwaige Erfolgsmeldung hier bei den Leserbriefen.


+++

Die Antwort vom Land Kärnten:

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall! 

Bezugnehmend auf Ihre E-Mail an unseren Herrn Landeshauptmann Dr. Jörg Haider teile ich Ihnen gerne folgendes mit:

Lehrstellensuchende Jugendliche haben, neben der selbstständigen Stellensuche, mehrere Möglichkeiten um eine passende Lehrstelle zu finden. An erster Stelle steht das AMS, welches alle Lehrstellen, die dort von Unternehmern bekannt gegeben werden, an die Lehrstellensuchenden weiterleitet. Weiters werden über diese Einrichtung Jugendlichen, die z.B. länger als ein halbes Jahr auf Arbeitssuche sind, spezielle Kurse u. Weiterbildungsmöglichkeiten Angeboten. Ich gehe aber davon aus, dass Frau Kratzer dort gemeldet ist?

Zusätzlich bietet das Land Kärnten jedem Jugendlichen Unterstützung bei der Lehrstellensuche durch die Lehrlingskoordinationsstelle. Diese ist unter der Lehrlingshotline 050 536/ 30 000 immer erreichbar.

Für Fragen zu diesem Thema stehe ich Ihnen und natürlich Frau Kratzer jederzeit gern zur Verfügung!  0664/80 536 22205

Mit freundlichen Grüßen aus Kärnten


Florian Maier                                         Email 22.2.2007

Florian Maier
Lehrlingskoordinator
Land Kärnten
========================
A-9020 Klagenfurt, Arnulfplatz 1
Tel. +43 05/0536-22 205 , Fax: +43 05/0536-22 210
Mobil +43 0664/80536 22 205 , E-Mail:
florian.maier@ktn.gv.at
Website: www.lehre.ktn.gv.at
 



Leseranfrage: Mindestalter für Tanzschulen ?

Please can you advise what age a child can go to Dance school here in Wien? My daughter is 5 years old. I live in 10th district. 

Michaela Petersen                   Email 23.1.2007


Redaktion Wien-konkret vom 31.1.2007:
There are two dancing-schools in the 10th district. Please contact them directly. In the meantime I sent a letter to the dancing association of Vienna with the question, where can children learn to dance in Vienna.

* HEIDENREICH
Absberggasse 45a 1100 Wien 
Telefon: 602 33 13, Email:
tanzschule@heidenreich.at

* SCHWEBACH OBERLAA
Kurbadstraße 16 1100 Wien, Wellness Park Oberlaa
Telefon: 270 55 60, Email:
tanzschule@schwebach.at

+++

Thank you I have now registered her. With Absbergasse 45
Michaela Petersen       Email 31.1.2007

+++

Sehr geehrter Herr Magister Marschall!

Danke für Ihre Anfrage!
Leider kann ich Ihnen keine spezielle Tanzschule nennen. Es gibt einige Tanzschulen in Wien die Kinderkurse anbieten. Das Angebot geht vom Ballett über Stepp, Jazzdance, Hip Hop und vieles mehr.
Ich bitte sie also der Leserin die Adresse der Internetseite weiterzugeben. Dort findet sie alle Tanzschulen und kann auch gleich auf den diversen Internetseiten Informationen beziehen. (
www.die-wiener-tanzschulen.at)

Mit freundlichen Grüßen
karin lemberger  0664/212 37
37                  Email 31.1.2007

+++

PS: Ein Verzeichnis aller Wiener Tanzschulen finden Sie ebenfalls bei Wien-konkret unter: => Klick



Defekte Ampelanlage Landstr. / Wasserg. / Neulingg. verursacht Feinstaub

Foto: Der Abbiegepfeil bei der Ampel Landstaße Hauptstraße - Wassergasse funktioniert nicht; (Stand 7.2.2007)

Foto: Der Abbiegepfeil bei der Ampel Landstaße Hauptstraße - Wassergasse funktioniert nicht; (Stand 7.2.2007)

Sehr geehrte Damen und Herren!

Vor einigen Jahren wurde an der Kreuzung Landstraße – Neulinggasse – Wassergasse ein Grünpfeil installiert, der ausgesprochen sinnvoll war. Vor ca. 2 Jahren fiel dieser Grünpfeil aus und niemand hat sich um die Reparatur gekümmert. Ich habe Anlaufstellen ohne Erfolg kontaktiert. Nun wurde eine Fußgängerampel Hintzerstraße – Landstraße in Betrieb genommen und anscheinend durch Koppelung mit der Ampel Neulinggasse hat der Grünpfeil wieder funktioniert. Eine tolle Sache, leider nur ein paar Tage. Dann musste an der Fußgängerampel herumrepariert werden, ebenso bei der Ampel Neulinggasse und der Abbiegepfeil war pfutsch - fast wie Sabotage - und es interessiert wieder keinen, ob die Abbieger aus der Wassergasse - die die Leidtragenden sind, da sowohl die Abbieger aus der Neulinggasse als auch die Fußgänger Vorrang haben – einen endlosen Stau verursachen. Da ist auf einmal der sogenannte „Feinstaub" wurscht.

Es kann doch nicht so schwer sein, diese sinnvolle Einrichtung des Abbiegepfeils wieder herzustellen. Es muss doch jemand fähig sein, alle Funktionen der Anlage einzurichten. Ich ersuche Sie, sich der Sache anzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Georg Maurer                                            Email 17. Jan 2007
 

Redaktion Wien-konkret wandte sich an die Frau Stadtrat für Umweltschutz in Wien:

S.g. Frau Stadtrat für Umweltschutz Mag. Sima!

“Feinstaub ist Deinstaub“.
Ein Leser von Wien-konkret möchte wissen, warum eine defekte Ampelanlage auf der Ecke Landstraße / Neulinggasse seit längerem nicht repariert wird und so unnötiger „Deinstaub“ erzeugt wird. Könnten Sie bitte das Problem einer Lösung zuführen und mir nach erfolgter Erledigung Bescheid geben.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen

Mit freundlichen Grüßen
 
Mag. Robert Marschall

Herausgeber vom Stadtmagazin 
Wien-konkret
Internetwww.wien-konkret.at  
 



Beschwerdebrief: ÖBB - Handyfreie-Abteile gefordert !

Seit ich - als ehemals begeisterte Bahnfahrerin - in den Waggons der ÖBB umzingelt von exzessiven Handytelefonierern unterwegs sein muß, ist mir die Lust auf Reisen mit der Bahn vergangen!

Im britischen Wissenschaftsmagazin "New Scientist" warnen  japanische Wissenschaftler vor dem exzessiven Handy-Gebrauch  in Eisenbahnen, wo aufgrund der vielen Metallteile die Strahlungen reflektiert und dadurch die Grenzwerte für elektromagnetische Strahlungen leicht überschritten werden können.

Gibt es hier - dem Gesundheitsvorsorgeprinzip entsprechend -  Untersuchungen, bzw. darf der zahlende Fahrgast zukünftig auf eine Wahlmöglichkeit, ähnlich dem „Nichtraucher–Abteil“,  auf  „Handyfreie-Abteile“ hoffen?

Lieselotte M.                                             Email: 17.1.2007

Redaktion Wien-konkret:
Allgemeines zum Thema Mobilfunk, Handys, Handymasten und Strahlung erfahren Sie => hier



Leserbrief: Eislaufschuhe ausborgen beim Eistraum?

Foto: Eislaufschuhverleih beim Eistraum am Wiener Rathausplatz; © Wien-konkret

Foto: Eislaufschuhverleih beim Eistraum am Wiener Rathausplatz; © Wien-konkret

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ist es möglich, sich direkt am Rathausplatz Eislaufschuhe auszuborgen?
Danke für Ihre rasche Antwort und liebe Grüße

Evelyn Müller                            Email: 12.1.2007

Redaktion Wien-konkret:
JA, man kann sich Eislaufschuhe vor Ort ausborgen. Allerdings wird der Beginn des  Eistraums 2007 verschoben, wenn es nicht bald kälter wird.
Mehr Infos über den Wiener Eistraum 2007 => Klick



Leseranfrage: Schultasche & Eistraum

Foto: Kästchen beim Wiener Eistraum kosten € 1

Foto: Kästchen beim Wiener Eistraum kosten € 1

S.g. Damen und Herren,

meine Frage richtet sich konkret auf die Garderobe beim Eistraum, da ich mit meiner Tochter direkt von der Schule anreise und da natürlich die Schultasche mit im Gebäck ist. Gibt es beim Wr. Eistraum die Möglichkeit die Schultasche abzugeben?

Freundliche Grüsse
Claudia Moritz                           Email: 10. Jan 2007

Redaktion Wien-konkret:
Die Schließfächer beim Wiener Eistraum 2007 sind 30 x 30 cm groß und kosten 1 Euro. D.h. Schuhe und Rucksäcke sollten sich ausgehen. Die Schultasche wird sich wahrscheinlich nicht ausgehen. Mehr Infos zum Eistraum 2007 



Leserbrief: „Bevölkerung leidet an Mobilfunk“

Baut mehr Mobilfunkmasten im Süden von St. Pölten!
Baut sie direkt vor die Schulen und Kindergärten!
Baut vor den vorhandenen Mobilfunkanlagen neue Wohnungen! 
 
Nur bitte deklariert diese Gebiete dann nicht mehr als Wohn-Gebiete, das waren sie früher. Durch die halbherzigen ‚Lärmschutzwände‘ der Autobahn und die großzügige ‚Versorgung‘ mit Handymasten ist es damit vorbei. Ein Teil der Bevölkerung leidet bereits jetzt und es werden noch viel mehr werden. Wir haben keine Angst vor den Handymasten, wir spüren bereits die Nebenwirkungen der
Dauerbelastung.

Margarate Dienstl im Namen
der 153 besorgten Bürger der
Initiatie „Lebenswertes St. Pölten Süd


Redaktion Wien-konkret: Mehr Infos über Mobilfunk und über Bürgerinitiativen gegen Handymasten



Holiday on Ice: Katarina Witt ?



Holiday on Ice 2007: Romanza; © Holiday On Ice

Werte Damen und Herren,

wird Katarina Witt Gast bei der Premiere in Wien sein? (als Zuschauer?)

Heiko und Elke Dreßler
Lessingstrasse 2a, 02625 Bautzen                        Email: 9.1.2007


Redaktion Wien-konkret: Laut dem Veranstalter Wiener Stadthalle ist nicht bekannt, dass Katarina Witt in Wien anwesend sein wird.



Leserbrief zu den gebrochenen Wahlversprechen / Gusenbauer:

Bravo! Wieder ist es gelungen die Wähler zu täuschen, vor den Wahlen wird alles versprochen , sogar das blaue vom Himmel. Auch wenn es von vornherein sicher ist, das nichts eingehalten wird, man versucht immer wieder das Volk für blöd zu verkaufen. Danke Herr Gruselbauer. Sie haben sich doch tatsächlich vom Schüssel und seinen Konsorten die Hose runter ziehen lassen. Es ist weiterhin nichts anders, als es bisher war. Eine Regierung für die Wirtschaft und nicht für die Kleinen. Nein doch es hat sich ja was geändert. Es ist ein roter Bundeskanzler, aber reden tun nach wie vor die Schwarzen wie bisher und schon gibt es wieder finanzielle Einbußen für den Kleinen denn , dem kann man ja noch immer etwas wegnehmen, denn wenn der 420 Euro Pension hat nach 33 Jahren Arbeit, kann man ja noch immer was wegnehmen. Möchte nur einmal wissen, ob von den Politikern und dessen Frauen mit 420 Euro einer einmal leben müsste, denn die schreien weil man Ihnen etwas wegnehmen könnte , die bereichern sich auf Kosten der Bürger. Wenn man nicht auskommt mit dem Finanzhaushalt, dann erhöhen wir halt wieder was. Die Trottel können sich ja eh nicht wehren. Bravo Herr Gruselbauer danke für diese Politik. Bei der nächsten Wahl werden sie ja wieder Versprechen machen, die Ihnen kein Schwein mehr glaubt. Aber das ist in unserem ach so reichen Österreich ja Gang und gäbe, dass die Bürger verarscht werden.

Sophie R. aus Friesach (Kärnten)                 Email vom 8.1.2007
 



Kleiderordnung am Kooperationsball ?

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst ein frohes neues Jahr!

Ich hoffe sehr, Sie können mir weiterhelfen. Ich bin am 26.01 beim Wiener Kooperationsball. Können Sie mir Angaben zur weiblichen Kleiderordnung machen? Wissen Sie, ob man auch einen Zweiteiler tragen darf? Corsage und einen langen Rock? Wie lang muss der Rock sein? Reicht es aus, wenn er 3 cm über dem Boden endet? Bitte geben Sie mir schnellstmöglich eine Antwort.

Herzlichen Dank im Voraus und viele Grüße aus Deutschland.
Anna Thielen                                 Email 4. Jan 2007


Redaktion Wien-konkret:
Zur Kleiderlänge: Dieser Traditionsball legt auf die Länge des Ballkleides sehr viel Wert. Der Knöchel muss bedeckt sein. Es gibt sogar eine Schneiderei vor Ort, die für „Notlösungen“ sorgt.
Ein Zweiteiler ist erlaubt, ebenso Corsage und ein langer Rock.  Weitere Rückfragen bitte an Herrn Guggenbichler: 0664/6196008
PS: Wiener Ballkalender 2007 => Klick
 



Beschwerdebrief Kirche am Steinhof:

Fotos: Kirche am Steinhof von Otto Wagner; © Wien-konkret

Fotos: Kirche am Steinhof von Otto Wagner; © Wien-konkret

Wir wollten zwischen den Feiertagen die Kirche von Steinhof besuchen. Sie war 1. geschlossen, 2. gibt es am Sonntag um 10 Uhr dort keine Messe.
Ändern Sie bitte dringend die Angaben auf Ihrer HP 

Dr. Josef Kremsmair                                           Email: 3.1.2007

Redaktion Wien-konkret: Tatsächlich waren die Angaben nicht mehr aktuell. Aufgrund der Angaben von P.J.Keiblinger, Kustos der Otto Wagner Kirche, wurde nun die Daten am 5. Jan 2007 aktualisiert. Wir bitten für die Unannehmlichkeiten um Verzeihung.
Mehr Informationen über die
Otto Wagner Kiche am Steinhof => Klick