Wien
    

Lesermeinungen - Leserbriefe - Beschwerdebriefe aus Wien und Umgebung

Leserbriefe Wien

Aktuelle Leserbriefe beim jeweiligen Artikel.

Hier veröffentlichen wir die Lesermeinungen & Leserbriefe, die bis Juli 2010 an uns übermittelt wurden.

Die Leser wissen dann, dass sie mit Ihrem Anliegen nicht alleine sind. Diese Form ist wesentlich effektiver als Beschwerdebriefe ans "Salzamt". Sie bringt nämlich eine größe Öffentlichkeit. Eventuell sieht sich ein Politiker oder Manager auch dazu motiviert, dass Problem rascher als sonst zu lösen:

PS: Wir von Wien-konkret versuchen den Lesern immer so rasch als möglich eine Antwort und vielleicht sogar eine Lösung zu schicken. Bitte um Verständnis, dass wir nicht alle Leserbriefe veröffentlichen könnne. Danke.

=> Email an die Redaktion von Wien-konkret schicken

Nachlese:
* Leserbriefe 2009
* Leserbriefe 2008
* Leserbriefe 2007
* Leserbriefe 2006
 



Leserbriefe und Lesermeinungen:

Hier ein paar Leserbriefe und Lesermeinungen, die an uns gerichtet wurden (die Nachnamen kürzen wir bei kritischen Beiträgen ab):  
 
 

Betrifft Bäderbewertung:

zur Bäderbewertung der Wiener Bäder

Sehr geehrte Redaktion!
Leider habe ich diese Bewertungen nicht gefunden und ich bitte Sie mir mitzuteilen, wo diese nachzulesen sind. Zu Ihrer Statistik, 20,5% Ausländer (in Wien, Anm die Red.) möchte ich jedoch hinzufügen, dass anscheinend an den Orten, die ich besuche, dieser gesamte Ausländeranteil auch gerade anwesend sein dürfte! Denn von den restlichen 79,5% Wienern sieht man weder in den Öffis noch in Einkaufszentren oder gar Märkten sehr wenig!
 
In Erwartung Ihrer geschätzten Mitteilung, welches der Wiener Bäder man noch relativ gefahrlos besuchen kann

verbleibe ich
mit freundlichem Gruß
Elfriede H.                             E-mail 20. Juli 2010

=> Bäderbewertung der Wiener Bäder (im Verzeichnis Sport / Schwimmbäder)



Meine Tante, 72, will von USA wieder zurück nach Österreich

Guten Tag, mein Name ist Manuela Berger und ich habe eine Frage. Meine Tante ist 72 Jahre lebt in Amerika seit 50 Jahren ist Amerikanische Staatsbürgerin und würde gerne wieder nach Österreich ziehen da sie seit vielen Jahren schon verwitwet ist. Sie würde bei meiner Mutter im 22, Bez. wohnen.
Meine Frage nun an Sie : Was müssen wir tun und was brauchen wir alles damit sie wieder nach Österreich kommen kann. Weiters würde mich Interessieren ist sie bei uns dann auch Krankenversichert. Sie bekommt Ihre Pension von der Armee da ihr Mann Armeebediensteter war.Haben wir hier das Recht auf Familien zusammen Führung oder hat sie ein Heimatrecht.Es leben hier noch 2 Schwestern und viele Neffen und Nichten.Bitte geben Sie mir so gut als möglich Auskunft oder aber eine zuständige Kontakt Adresse.

Ich bedanke mich herzlichst.
MfG Manuela B.                       28. Juni 2010

Redaktion Wien-konkret:
* In Wien ist die Magistratsabteilung 35 für Einwanderung und Staatsbürgerschaft zuständig. Telefon 01-4000-3535 oder 01-4000-35055
* Sozialversicherung: Am besten erkundigen bei der Wiener Gebietskrankenkasse, Wienerbergstraße 15-19, 1100 Wien, Telefon: (+43 1) 601 22-0, E-Mail:
office@wgkk.at



"Querschwimmen" im Amalienbad

Amalienbad Wien,

Schwimmen kann man im Amalienbad gar nicht. Das liegt vor allem daran, dass es keinerlei Ordnung gibt. Es wäre ein leichtes sportliche und gemütliche Schwimmer aufzuteilen, die einen linke die anderen rechts, und schn ginge es allen besser. geht aber nicht.

Im Auftrag des zuständigen Abteilungsleiters der MA 44, Herrn Dipl Ing Teubenbacher wurde mir mitgeteilt: "Das Amalienbad unterscheidet sich dabei jedoch von den übrigen Hallenbädern. Eine dauerhafte Absperrung einer Bahn nur für Schwimmer im großen Becken ist deshalb problematisch, weil es für ältere und gebrechliche Personen sowie Menschen mit besonderen Bedürfnissen teilweise nicht mehr möglich ist, eine ganze Länge auf einmal zurückzulegen. Wegen der besonderen Bauweise des großen Schwimmbeckens (sehr kleiner Nichtschwimmerbereich, sehr tiefer Schwimmerbereich) wird von zuvor genannten Badegästen das Querschwimmen bevorzugt, was seitens der MA 44 – Bäder nicht untersagt wird, um in erster Linie die Sicherheit unserer Badegäste zu gewährleisten."

Mehr dazu => Amalienbad Wien



nächtliches Scheppern mit den Mülleimern:

Beschwerdebrief an die MA 48:

Jedes Wochenende wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag um ca. 02.00 Uhr früh die Strasse gereinigt: da wird nicht gerade zimperlich umgegangen. Das Scheppern mit den Mülleimern; das ewige Starten des Fahrzeuges und auch die lautstarke Unterhaltung des Reinigungspersonals raubt mir den Schlaf. Sollte sich eine Getränkedose auf der Strasse befinden, so ist das sehr lustig diese mit dem Besen hin und her zu schiessen. Erst ab ca. 03.00 Uhr kehrt wieder Ruhe ein.
Aber nicht sehr lange; denn um 06.00 Uhr früh rückt abermals eine Putzkolonne an um offensichtlich die Arbeit der Nachtarbeiter zu kontrollieren: da werden wieder die Deckel der Mülleimer angehoben und es entsteht abermals unangenehmer Lärm.
Das geschiet alles immer nur am Wochenende.
 
Bitte klären sie mich auf, warum so spät bzw. Früh am Wochenende gereinigt werden muss und warum dies dann zweimal geschiet.
 
Sehr geehrter h. Senatsrat
Nachdem ich mich schon öfters beschwert habe und keine Besserung des  Zustandes eintrat, werde ich diesmal nicht nur an sie mein Schreiben richten, sondern auch an Bezirksvorstehung, Rechnungshof, Tageszeitungen usw.
Diesen Zustand lass ich mir nicht mehr länger gefallen, zumal es sich auch um Steuergeldverschwendung erster Klasse handelt.
  
Hochachtungsvoll
Herbert J.
Viktor Adlerplatz 1, 1100 Wien         E-mail 23. Mai 2010



Spekulationssteuer jetzt!

„Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution - und zwar schon vor morgen Früh.“ Dieser Satz wird Henry Ford zugeschrieben, und der war ja bekanntlich kein Dummer. Wäre es da nicht besser, endlich die Spekulanten an die Leine zu legen? Schon 0,01 Prozent von allen Finanztransaktionen in Europa würden ausreichen, um den EU-Staaten ein zusätzliches Einkommen von rund 100 Milliarden Euro pro Jahr (!) zu bescheren. ... Wenn es um das Herumschmeißen mit unseren Steuergeldern geht (siehe Banken-Rettung, Griechen-Rettung und Euro-Rettung), haben unsere Politiker eine blühende Fantasie: Quasi über Nacht ist ihnen eingefallen, wie sie den EU-Vertrag umgehen können. ...

Ganzer Leserbrief => Börsekrach 2008 und seine Folgen

Karl W. Nowak, Mödling    21. Mai 2010



Kellergerümpel im Gemeindebau:


Seit drei Wochen wird trotz mehrmaliger Beschwerde bei Wiener Wohnen (tel. und E-mail) mein Zugang zum Kellerabteil nicht geräumt. Es ist dermassen viel, dass ich es nicht zur Seite schieben könnte und daher weder mein Rad noch Gartenmöbel herausholen kann.
Ich weiß dass man die Übeltäter leider nicht zur Rechenschaft ziehen kann, weil unbekannt und find' das sowieso eine Schweinerei, aber ich kann nix dafür und möchte mein Objekt einfach nutzen. Wo könnte ich mich noch hinwenden?

Mit freundlichen Grüßen,
Renate B., Wien 22., Sakogasse 6/...

Mehr über => Probleme im Gemeindebau



Suche geeigneten Schwimmverein im 14 Bezirk

Sehr geehrte Damen und Herren,
für meinen 10-jährigen Sohn suche ich einen geeigneten Schwimmverein im oder in der Nähe des 14. Wiener Gemeindebezirks wo er im Rahmen eines Vereins u.a. auch wettkampfmäßig Schwimmen lernen kann. Könnten Sie mir da weiterhelfen?

Mit freundlichen Grüßen
A. Michael Sch.                18. April 2010

Redaktion Wien-konkret:
* 14. Bezirk: Im Hallenbad Hütteldorf trainiert der Schwimmverein "Schwimmunion" seit 11.1.2010 am Mittwoch von 17-20 Uhr. Telefon 01-817 49 79
* Im Westen liegen weiters folgende Bäder: Hallen- und Freibad Hietzing, Hallen- und Freibad Ottakring.



Diebstahl meines Autos mit Vignette

Mein PKW wurde mit aufgeklebter Jahresvignette 2010 gestohlen.
Wie erhalte ich Ersatz ?

Günter F.        E-mail 18. April 2010

Antwort: Gar nicht    Mehr Infos => Autobahnvignette



Grundwasserspiegel Hirschstetten Badeteich

Herr Bürgermeister,
veranlassen Sie bitte eine Überprüfung warum in Grosenzersdorf die Spundwände für das Ausfahrbauwerk-Lobautunnel vor einem Jahr eingeschlagen wurden ohne, dass mit den Bauarbeiten begonnen wurde. Der Grundwasserpegel hat sich dadurch im Bezirk um etwa 70cm erhöht. Falls sich der Baubeginn weiter verzögert, veranlassen Sie doch bitte, dass wenigstens jede 3. Spundwand herausgezogen wird damit sich das Grundwasser wieder normalisieren kann und die Keller der Häuser an den Ponniseen wieder trocken werden.

Mit freundlichen Grüßen 
Gerhard St.                       E-mail 11. April 2010



Die Missbrauchsfälle haben dazu geführt, die Kirche pauschal zu diskreditieren

Derzeit wird von vielen Medien negativ auf die KIRCHE gezeigt.
Es stimmt, Kindesmissbrauch ist eines der abscheulichsten Verbrechen, die es gibt, und gehört sehr hart bestraft, das ist ganz meine Meinung und es darf keine Toleranz oder Vertuschung geben. Verjährung ist da genauso fehl am Platze.

Vergessen wir bitte nicht, es gibt in der Kirche sehr viele wertvolle Menschen. Dann dazu die Hilfsorganisationen wie Caritas und viel andere, die so viel Gutes für die Menschen bewirken. Auch diese großartige Menschen leiden darunter und werden haftbar gemacht. Es heißt ja gleich "die Kirche". Man tut diesen Menschen schlimmes Unrecht, wenn man da pauschaliert!

Diese Geistlichen sind genauso entsetzt. Die Gefahr besteht, dass solche Menschen ihren Orden verlassen. Und gerade solche Menschen benötigen wir ,weil sie wirklich im Namen Jesus auf die Christen wirken.

Wenn ich sehe, wie ein Pater Sporschill für die Straßenkinder in Rumänien seine ganze Kraft hergibt und dort für Kinder Heime aufbaut, damit sie menschliche Wärme und eine Chance haben und viele andere Geistliche in armen Ländern sich für die Armut dieser Menschen in Namen Jesus einsetzen, und alle anderen Geistlichen, die ihr Leben Jesus widmen und nur Gutes tun, dann kommt mir das wie ein Hohn für diese Geistliche vor. Sie sind auch Opfer! Jeder muss sich rechtfertigen. Auch Menschen, die für die Caritas sammeln gehen, müssen Rede und Antwort stehen.

Mit meinem Austritt stelle ich diese großartigen Menschen genauso in Frage. Die Kirche ist und bleibt für viele Menschen eine großartige spirituelle Hilfestellung für ihr Leben. Die Missbrauchsfälle haben dazu geführt, die Kirche pauschal zu beschuldigen Es sind Einzeltäter und nicht die "Kirche"

kuen toni
aus sellrain in tirol         E-mail 20. März 2010



Richter streiken wegen Personalnot

... LOCKOUT sollte die Antwort der bezahlenden Bürger sein!

Die Richter drohen mit monatlich 1 Woche Streik, weil wegen Personalmangel vieles liegenbleibt!

Kein Mensch in der „Republik des Stillstandes“ wird das merken – es gibt auch keine vorgeschriebenen Arbeitszeiten oder messbare Auflagen für diese „privilegierte“ Kaste in Österreich!

NUR der Steuerzahler merkt es, weil der bezahlende Bürger die Ineffizienz der Gerichte bezahlen muss!

Die Antwort der bezahlenden Bürger – durch die gewählten Volksvertreter – für dieses Bürgerservice der Gemeinschaft sollte ein augenblickliches LOCKOUT der Gerichtsbeamten sein, d.h. im Klartext: der Streik geht auf eigene Kosten der Gerichtsbeamten, weil der Gerichtsbeamte durch den Streik 1) sich selbst mit augenblicklicher Wirkung ausgeschlossen hat, 2) er kein Gehalt oder keine Zuwendung mehr bekommt, 3) er sich um seine Stelle – bei Eintritt der Normalität nach dem Streik – mit einem Stellengesuch wieder bewerben muss (mit fraglichen Ausgang), 4) und der Gerichtsbeamte damit auch seine Anciennität (und das Anciennitätsprinzip) verloren hat und er damit dem Staatshaushalt seinen Beitrag zum Beheben des Defizit bringt!

Das würde die Antwort der Bürger in „Staaten in Motion“ sein – wo LEISTUNG belohnt wird, nicht die  parteipolitische Anstellung(Pragmatisierung) von Personen evtl. ohne Wissen und Können, wie „jetzt“ in Griechenland aufgezeigt wird - Who is next?.

Die Forderung von „mehr“ Gerichts-Personal (wie in Griechenland!) ist unberechtigt, weil die Gerichte sich selbst Arbeit geben durch ihre „nicht“ zeitgerechten Beschlüsse und Sprüche für eine moderne Gesellschaft (wenn nicht die Sache vorsätzlich verschleppt wird). Weil die meisten Beschlüsse/Sprüche/… wieder bei den Gerichtshöfen landen mit einem Einspruch irgend einer Art und wieder behandelt werden müssen (Sisyphus) – alles nur schriftlich mit Kosten für Schreibkräfte, -material, Post (Email-Korrespondenz mit dem Gericht ist in Österreich den Bürgern nicht erlaubt! (was auch eine Arbeitsersparnis bedeuten würde), … jedoch „gang und gäbe“ in jedem nordeuropäischen, richtigen Rechtsstaat ist.
Es gibt nur wenige, sehr wenige moderne Richter und Gerichtsbeamte, die das Gespräch mit den Betroffenen suchen (nicht wie in Österreich üblich nur mit den beteiligten Rechtsanwälten), um PRAGMATISCH (ein unbekanntes Wort in Österreich?) die Sache/Causa zu lösen und damit den Aufwand des „Beamtentums“ einschränken.

Im Gegenteil kritische Personen werden von diesen zimperlichen Gerichtsbeamten mit Strafen (dem antiken ZPO § 86) verfolgt mit Beschlüssen und Sprüchen – obwohl gerade diese Gerichtsbeamten (wie andere Gemeinschaftsgruppen) die keine soziale Kompetenz beherrschen – Verständnis für ungerecht behandelte Bürger zeigen sollten!

Die Antwort der Bürger auf den Richterstreik ist: Lockout und die Forderung von mehr Effizienz und sozialer Kompetenz der streikenden Gerichtsbeamten!

Ansonsten endet Österreich im Beamtenzustand wie in Griechenland!

Dkfm Erich GB Reck
Mandellstrasse 3
8010  Graz                            E-mail 19.2.2010



Verkehrte Welt! - Vermögenssteuer

Die von ÖGB-Präsident Erich Foglar in der Pressestunde geforderte Wiedereinführung bzw. Erhöhung von Vermögenssteuern wird abgelehnt: von der Wirtschaftskammer, von der Industriellenvereinigung und somit natürlich auch von der ÖVP; aber auch von Blau-Orange!

Immer wieder hört man das gleiche unsinnige Argument: der Wirtschaftsstandort und die Kaufkraft der Konsumenten würden dadurch geschwächt. Mit vorgeschobenen Begründungen, von denen sie selbst genau wissen, dass sie nicht stimmen, blockieren die Interessensvertreter der Reichen und Mächtigen beinhart jede Initiative in Richtung mehr Gerechtigkeit und Wohlstand für alle. Gleichzeitig versuchen sie, diejenigen als „Blockierer“ hinzustellen, die (so wie der ÖGB) wenigstens ein bisschen etwas an unserem vor Gier schwer kranken System zu ändern versuchen. Teilweise gelingt ihnen das mit medialer Unterstützung leider auch noch. Warum begreifen eigentlich so wenige, wer die wirklichen Blockierer sind?

Mag. Rudolf L.
4222 St. Georgen an der Gusen                    E-mail 16.2.2010



Justiz begehrt mehr Personal …

Die Antwort muss sein „Die Bürger begehren mehr Effizienz von der Justiz“!

Richter, Staatsanwälte, Gerichtsvorsteher, … sind Privilegierte mit unberechtigten, nicht zeitgemäßen Vorteilen, u.a. keine vorgeschriebenen Arbeitszeiten!

Ich habe erlebt, dass eine Richterin  mit einer ZARA-Einkaufstasche eine halbe Stunde zu spät zur Verhandlung kam, sich nicht entschuldigte, sondern mit den Worten: „… I hob glaubt, do kommt eh kana …“! die Tagsatzung eröffnete.

Rechtspfleger gehen Ihren privaten eigenen Interessen und Personverfolgungen (u.a. mit Weitergabe von internen Gerichtsinformationen) nach und entdecken erst 2,5 Jahre nach dem Tode einen Geldbetrag auf einem bekannt gegebenen staatlichen Ausgleichs-Pensionskonto!

Die Vorsteherin dieses 1. Instanz-Gerichtes (in der Provinz v. Österreich, wo schon einige Missstände aufgedeckt wurden) schmettert jegliche Kritik ab! Sogar mit Strafen in Serie für das gleiche Vergehen, 2 mal € 200,- für die allgemeine Aussage:  „… es gibt auch schwarze Schafe unter Richtern …“. Diese eine Person verfolgende Sache (durch die Vorsteherin) hat bis jetzt schon ca. 144 Gerichtseingaben, mit Behandlung am BG, LG und jetzt sogar am VwGH/VfGH (EUGH wird folgen!) der Gesellschaft gekostet. Augenscheinlich ist eine COST-BENEFIT (Kosten–Nutzen) Betrachtung - für eine Gerichtsvorsteherin, die die Aufgabe hat das Gericht effizient zu managen – nicht in ihrem Lexikon vorhanden (PISA).

Selbstverständlich spielen die Rechtsanwälte in dieser Provinzstadt mit! Das sind doch Ihre Arbeitskollegen und sogar ihre Arbeitsbeschaffer!

Die lokale Presse deckt das alles ab, weil der Redakteur gehört zur politisch engagierten Familie der Gerichts-Vorsteherin und ihr Gatte sitzt noch dazu im Stadtrat!
… usw.

Konstruktiv sollte das Gerichtsmanagement aus
  
1. einem administrativen Direktor (professionellen Betriebswirtschaftler!),
der die Ressourcen verteilt, die Effizienz (darunter Arbeitszeiten u. Aufgaben, Kosten-Nutzen,…) der Organisation managt (Kontrolle!) und die Bürger/Konsumenten (dieses Services) vor Übergriffen durch Gerichtsbeamte beschützt und
   2. mit einem Fachexperten (einem Verfahrens-/Gerichtsjuristen)
zusammengesetzt sein. Analog zum Spitalsmanagement.

Das würde nicht nur Effektivität in Gerichtsorganisationen bringen, sondern auch lange Verfahrensdauer kürzen, den „Schlendrian“ in der Justiz begrenzen und die Gesellschaftsaufgabe „Gericht“ ökonomischer machen. Z.B. gibt es in anderen, in wirklichen Rechtsstaaten schon eine max. Verfahrenslänge von 1 Jahr. Bei Nicht-Einhaltung u.a. obsiegt der Bürger autom. gegen die öffentl. Hand. „Schlendrians“ und „Schwarze Schafe“ sind nicht nur in anderen Bereichen der Gesellschaft zu finden, sondern auch in der Justiz, die von den Bürgern bezahlt und angestellt sind, weshalb die Bürger das volle Recht haben  „ mehr Effizienz von der Justiz zu fordern “!

Dkfm Erich GB Reck
Mandellstrasse 3, 8010  Graz             18. Jänner 2010



Autoverkauf & Autobahnvignette

Autoverkauf & Autobahnvignette,

Sehr geehrte Damen und Herren,

verkaufe mein Auto und gleichzeitig erwerbe ich ein Auto bzw. tausche ich in Deutschland mein Auto. Hab an meinen Auto eine Jahresvignette. Was tue ich am sinnvollsten um bei der Retourfahrt auf der Autobahn fahren zu dürfen ? Bekomme ich eine Ersatzvignette ? Hab ja für das zurückgegebene Auto für das ganze Jahr bereits bezahlt. Muß ich für die Heimfahrt des anderen Autos doppelt bzw. wiederum Vignettenmaut bezahlen ?

Dank für Ihre Info.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard  R.    E-mail  22.10.2009

Anmerkung Wien-konkret:
Laut Auskunft der ASFINAG MAUT SERVICE GMBH A-5020 SALZBURG, ALPENSTRASSE 99, POSTFACH 74   TEL +43 (0) 50 108-12000, ist folgendes zu beachten:
* Die Vignette wurde bei Ihnen mit dem Auto mitverkauft.
* Ja, für das andere/neue Auto - das ja noch keine Vignette hat - müssen sie eine neue Vignette kaufen
* Der kürzeste Zeitraum ist eine 10 Tagesvignette.
* Ersatzvignette gibt es nur bei Verschrottungen und Windschutzscheibenbruch.

Mehr Infos => Autobahnvignette